Canada
Hampton Park

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Travelers at this place
  • Day13

    Ankommen in Ottawa

    May 10 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Zufällig entdeckten wir neben einem kleinen Fluss in Ottawa eine Freizeitoase für Groß und Klein. Beachvolleyball, Tennis, Baseball, Basketball.. vieles ist dort möglich und wird von den Locals gut genutzt. Wir setzten uns auf eine Parkbank und genossen das wilde Treiben in dem Park mit anschließendem Sonnenuntergang. Die Jahreszeit passte perfekt, um die Sonne genau zwischen zwei Hochhäusern untergehen zu sehen.

    Endlich konnte ich heute die Zeitschriften und Bücherhalterungen im Bus montieren. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, zumal die Dinger in Aktion waren und praktisch nichts gekostet haben. Wir werden es im kommenden Jahr einem Härte- und Praxistest unterziehen.

    Abends wurde im Bus noch eine Runde aufgekocht. Es gab eine Kartoffel/Karotten/Curry Suppe und Ravioli mit einer Waldviertler Saucen Kreation. 😉
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    manuela schlager

    werd i in meinem bus auch montieren! danke für die idee!

     
  • Day14

    Ottawa

    May 11 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

    Entspannt haben wir am Walmart Parkplatz in Ottawa ausgeschlafen und uns fürs Frühstück frisches Gebäck geholt. Das geht ja relativ einfach, wenn man mit dem Campingbus schon vor dem Geschäft steht! 😉

    Geografisch gesehen liegen Quebec, Montreal und Ottawa ziemlich in einer Linie neben dem Trans Canada Highway. Von Anfang an war für uns klar, dass wir nur zwei von diesen drei Städten besuchen werden. Wir entschieden uns gegen den Besuch von Montreal, weil uns nicht nach so einer großen Stadt zumute war. Quebec und Ottawa sind zwar kleinere Städte, deshalb auch etwas übersichtlicher, haben aber trotzdem mehr geschichtliches und kulturelles zu bieten als Montreal. So wurde es uns von den Einheimischen erklärt.

    Die kanadische Hauptstadt Ottawa liegt im südöstlichen Teil der Provinz Ontario unweit von Montreal und der Grenze zu den USA. Im Zentrum der Stadt am Ottawa River befinden sich am Parliament Hill die Parlamentsgebäude sowie prächtige Gebäude im viktorianischen Stil und Museen wie die National Gallery of Canada mit namhaften Sammlungen indigener und anderer kanadischer Kunst.
    Vor diesem Museum steht die riesige Spinnen Skulptur Maman von 1999. Sie ist die größte Skulptur aus der Spinnen-Serie der Künstlerin Louise Bourgeois. Die Spinne ist über neun Meter hoch und trägt einen Beutel, der 26 Marmoreier enthält. Maman ist das französische Wort für „Mama“. Viele andere Spinnen aus dieser Serie sind über die ganze Welt verstreut und ausgestellt. Die Künstlerin verarbeitet in diesem Projekt ihre Beziehung zu ihrer Mutter. Na seawas! 😂😂

    Den Tag verbringen wir mit Sightseeing und Bier trinken. In Ottawa in einem Pub bekommen wir sogar ein Stiegl Bier um 9cad angeboten. 🍺🍺

    Als Nachtlager fuhren wir zu einem etwas abgelegenen Parkplatz direkt am Ottawa River. Auf Google Maps hat der Parkplatz ganz brauchbar ausgeschaut und mit etwas Glück können wir noch lässige Sonnenuntergangs Fotos von der Stadt machen, dachten wir uns.
    Am Parkplatz angekommen erwartete uns eine sehr komische Situation. Kaum stiegen wir aus unserem Bus aus, kamen immer mehr Männer auf uns zu, die uns von oben bis unten musterten und eine sehr komische Stimmung entstand schlagartig. Jürgen und ich brauchten uns nicht lange zu beraten um sehr!! zügig das Weite zu suchen. Eine etwas genauere Recherche ergab im Nachhinein, dass wir zufällig den Nr 1 Treffpunkt der Ottawaer Schwulenszene auserkoren haben um unser Nachtlager aufzuschlagen. 😂😂😂
    Zwei junge Europäer unterwegs in einem Campervan, oh mein Gott, was hatten die Herrschaften im Sinn mit uns.. 😂😂😂

    Ein paar Parkplätze weiter hatten wir dann unsere seelige Ruhe und konnten entspannt von einem erlebnisreichen Tag träumen!
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  • Day194

    Agriculture and Food Museum

    September 10, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 11 °C

    Unser erstes Ziel in Ottawa war ein Museum, was uns mehr als gedacht begeisterte. Ein Teil des Geländes war eine experimentelle Farm, auf der viele Tiere das Streicheln sogar genossen 😊 der Rest waren verschiedene Stationen mit mehr oder weniger interaktiven Ausstellungen in den Themengebieten Landwirtschaft und Konservierung von Lebensmitten. Jede halbe Stunde gab es noch Vorführungen. Wir besuchten zuerst Kochen/Backen mit saisonalen Lebensmitteln in der Showküche und danach eine Veranstaltung über Würmer und Bienen. In der Mittagszeit waren auch keine Kinder dort, sodass wir ganz in Ruhe unseren eigenen Spieltrieb ausleben konnten 😁Read more

    Karla Perler

    Hast du was nützliches gelernt??

    9/15/19Reply
    Klaus L.

    Knuffig

    9/15/19Reply
    Klaus L.

    Marlen in ihrem Element

    9/15/19Reply
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  • Day18

    3.Tag Kanada - Sweet Home Ottawa

    October 2, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach unserem kurzem Stopp in Montréal erreichten wir am Abend Ottawa, die Hauptstadt.

    Joanna & Michael aus Ontario hatten uns ein nettes kleines Restaurant direkt am Wasserkanal der Stadt empfohlen. Bisher haben wir tatsächlich alle Tipps von Einheimischen konsequent umgesetzt. Und da wir in Ottawa noch kein direktes Ziel hatten, wollten wir unser Abendessen wie empfohlen im Restaurant „Canal Ritz“ verbringen. Ich aß sehr leckere Nudeln mit Lachs (es gab tatsächlich auch wieder Lobster 😅). Der Kanal in Ottawa wurde 1832 erbaut und ist die älteste bis heute befahrene künstliche Wasserstraße Nordamerikas und gehört seit 2007 tatsächlich zum UNESCO Weltkulturerbe...was man so alles entdeckt 🤪. An dem Kanal war gefühlt halb Ottawa unterwegs zum Joggen, Gassi gehen oder Fahrrad fahren. Was uns bisher auffiel, dass es hier viele Schilder mit angedrohten Ordnungsstrafen gab...das hatte schon auf dem Highway ab Ontario begonnen (z.B. mehr als 50 km/h zu schnell = Minimum 10.000$ Strafe!). Da war Québec viel entspannter 😅.

    Nach unserem Abendessen fuhren wir zu unserer ersten Couchsurfing-Übernachtung auf dieser Reise in einem schicken Vorortviertel von Ottawa...dort leben Annie & Jason zusammen mit ihrem kleinen Zoo: Storm, der Cockerspaniel-Pudel-Mix, 2 Katzendamen (wir haben leider die Namen vergessen) und der Nymphensittich Trifty. Annie war wahnsinnig nett und hat uns einen warmherzigen Empfang bereitet. Storm machte seinem Namen alle Ehre und ließ uns gar nicht mehr aus den Augen und wollte ständig gekrault werden oder Aufmerksamkeit bekommen. Er ist eine echte Spürnase und durchwühlte unsere ganzen Sachen nach Essbaren. Leider hatte Julia noch einige Cracker-Krümel in ihrer Jackentasche und Storm fand sie so verlockend, das er sogar ein Loch hineinbiss 😳. Aber bei dem Hundeblick konnten wir ihm einfach nicht böse sein... Annie und Julia konnten den Schaden zum Glück gut flicken. Der Papagei Trifty war ebenfalls ein kleiner Entertainer und kommunizierte mit uns auf seine süße Art um zu zeigen, dass er der Boss in seinem Käfig ist 😂.

    Wir hatten am Abend und nächsten Morgen tolle Gespräche mit Annie über ihre Heimatstadt Québec! Ihre Muttersprache ist französisch und ihr Partner Jason stammt aus dem englischen Teil Kanadas...was bei Familienfeiern Probleme verursacht und tatsächlich in Kanada nicht selbstverständlich ist. Québec versuchte schon öfter sich als eigenständiger Staat abzuspalten. Wir erfuhren auch einiges über das Leben der „First People“ (kanadische Indianer) - der blinde Fleck Kanadas, da tausende indianische Kinder früher in Missionarsschulen umkamen 😕. Und viele Geschichten über wilde Tiere - Wolfsrudel, Grizzlys, Vielfrasse - über die Seite Kanadas in der der Mensch wieder seinen Platz in der Nahrungskette einnimmt 😱. Es war eine spannende Erfahrung - wir hatten eine tolle, kurze gemeinsame Zeit. Alle Kanadier bisher versuchten uns außerdem davon zu überzeugen, dass Kanada das bessere Land gegenüber den USA ist 😂😅.

    Annie empfahl uns den Gatineau-Park zu besuchen, damit noch ein bisschen mehr vom Indian Summer erleben können. Und natürlich folgten wir erneut diesem Insider-Tipp 🙂🙃...!
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    Elvira Landherr

    Was für niedliche Tiere. Und eine schöne Umgebung. Das Restaurant liegt sehr schön

    10/8/19Reply

    Krissi. Niedlich.🤗

    10/9/19Reply
    Susan Lilie

    Ja total 🧡

    10/10/19Reply
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  • Day194

    Ottawa

    September 10, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

    Ein regnerischer Nachmittag und die Aussicht auf hauptsächlich Kunst, Geschichte und Politik machten uns an dem Tag nicht viel Lust, Ottawa zu erkunden. Leider waren auch einige Museen geschlossen. Wir machten einen Spaziergang und überlegten, eine Führung durch ein Parlamentsgebäude zu besuchen. Dann fiel uns ein, dass wir ein paar ungespülte Messer und ein Taschenmesser im Rucksack hatten und wahrscheinlich bei der Taschenkontrolle rausgeflogen wären 😅 die Motivation war nicht groß genug, um die Sachen wieder zum Auto zu bringen. War nicht unsere Stadt 🤷🏼‍♀️Read more

  • Day2

    Ottawa : National Gallery of Canada

    October 21, 2021 in Canada ⋅ 🌧 10 °C

    Jour de pluie : direction la Galerie Nationale du Canada.

    + Devant le bâtiment : Maman, de Louise Bourgeois. La sculpture en bronze, une arachnide géante portant des œufs, se dresse comme un symbole nourricier et protecteur évoquant la fertilité, le refuge et le foyer. Mais, par sa terrifiante monumentalité, elle suscite aussi une peur mêlée de curiosité.

    + La chapelle Rideau : la chapelle du couvent Notre Dame du Sacré Cœur était situé à l'origine sur la rue Rideau. Son plafond néo-gothique à voûtes en éventail en fait, à l'époque, une chapelle unique en Amérique du Nord.

    + Le salon Croscup : projet de décoration du petit salon de la maison de la famille Croscup, vers 1845.

    + Statue de Louis-Philippe Hébert, Dollard des Ormeaux, 1916. Adam Dollard des Ormeaux est représenté durant la bataille du Long-Sault en 1660 contre les Iroquois.
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  • Day2

    Ottawa : National Gallery of Canada 2

    October 21, 2021 in Canada ⋅ 🌧 10 °C

    + Aux XVIII° et XIX° siècles, les marchands européens collectionnent les manteaux en peau de caribou confectionnés par les Cris, les Inuits et les Naskapis du nord du Québec. Ces manteaux avaient pour fonction de "plaire aux caribous" et d'assurer une chasse fructueuse. Leur nature cérémonielle appelait une réalisation méticuleuse de leurs motifs complexes et de nouveaux manteaux étaient créés pour chaque chasse annuelle.

    + Les attelages de chiens, les qimutsik, ont été essentiels pour transporter des biens et des personnes dans les étendues enneigées et gelées.

    + Défenses de morse gravées en creux, ANNUGAKULUK Kelly, 1979.
    Couple assis et enfant, AMIDLAK, 1950-1955.

    + Mât totémique, Ellen NEEL, 1955.

    + Dessins et estampes inuits :
    - Des centaines et des centaines, des hardes de caribous, Ruth QAULLUARYUK, 1975.
    - Les caribous, Thomassie ECHALUK, 1975.
    - En pensant à un ours, Imona NATSIAPIK, 1981.
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  • Day2

    Ottawa : National Gallery of Canada 3

    October 21, 2021 in Canada ⋅ 🌧 10 °C

    + Paysage d'hiver, Laval de Cornelius KRIEGHOFF, 1862. Krieghoff aimait représenter les activités quotidiennes que doit accomplir une famille de colons canadiens-français pour survivre en hiver. Dans ce paysage du front pionnier, les membres de la famille de regroupent, coupent et transportent le bois de chauffage par une glaciale journée d'hiver. Au premier plan, un coureur des bois (un commerçant de fourrures indépendant qu'on reconnaît à son manteau en laine, à sa ceinture fléchée rouge et à son chapeau en fourrure) semble demander son chemin.
    Marché Bonsecours, Montréal de William RAPHAEL, 1880. Les toiles de Raphael montrent la rapide urbanisation du Canada au XIX° siècle.

    + Une rencontre des commissaires d'école de Robert HARRIS, 1885. Cette œuvre met en scène une jeune institutrice qui, dans une école à classe unique de l'Ile-du-Prince-Edouard, fait valoir ses arguments devant des commissaires indifférents. L'artiste utilise les expressions faciales des hommes pour communiquer clairement leur résistance. L'attitude de défi de l'enseignante illustre la façon dont les femmes en viendront à remettre en question l'autorité et à faire évoluer la société.

    + Lac supérieur de Lawren S. HARRIS, 1928. Les formes stylisées des arbres, les surfaces lisses, la lumière pure, les nuages sculptés et les ciels profonds indiquent un virage vers une abstraction des paysages réduits à leur plus simple expression.
    Novembre de A.Y. JACKSON, 1922. Divisée en trois plans horizontaux, la représentation picturale que Jackson donne de la région d'Algoma capte les dernières traces des couleurs automnales disséminées entre les rochers et les arbres dénudés au premier plan.

    + Memalilaqua, Knight Inlet de Emily CARR, 1912.
    Moi-même de Paraskeva CLARK, 1933. Cet autoportrait est à la fois direct, assuré et élégant.

    + Espoir I de Gustav KLIMT, 1903. Klimt combine ici la promesse de vie nouvelle et les forces destructrices de la mort. Malgré les monstrueuses figures qui l'entourent, le modèle conserve son calme, confiante dans le renouveau qui l'habite.
    Saint-Marc et la tour de l'Horloge, Venise de CANALETTO, 1735-1737. Canaletto a contribué à façonner l'image de Venise qui imprègne notre imaginaire encore aujourd'hui, celle d'une ville d'une extraordinaire beauté néanmoins ancrée dans le quotidien.

    + Vaudou rouge (2010) & Les immortels (2010) & Bison "hot rod" (2003) & 426 Hemi (2010) de Kévin McKENZIE. Le crâne de bison est sacré dans de nombreuses cultures autochtones canadiennes et américaines. McKenzie s'intéresse à la manière dont la croyance sublime se manifeste dans l'objet et fait de ces crânes une incarnation de la puissance, du prestige et de la vitesse.
    Vous êtes sortis du secteur américain de Ron TERADA, 2005. Créée à l'origine pour la ville frontière de Windsor, en Ontario. Terada revisite les panneaux de Checkpoint Charlie ; en recourant aux deux langues officielles du Canada et en utilisant un temps du passé, l'artiste s'interroge sur les implications d'une telle formule dans le contexte des relations internationales et des frontières contemporaines.
    Reine de Aganetha DYCK, 2007. Rayon de miel sur figurine en porcelaine.
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  • Day296

    Home sweet Home at Last

    June 20, 2019 in Canada ⋅ 🌧 18 °C

    We finally arrived back home today at around 4pm and everyone was thinking the same thing... Where’s Gus? We found him hiding under the bed but surprisingly, he didn’t mind us petting him.

    Every one of us is so very grateful for this amazing country we live in and for all of our family, friends and neighbours who have been so warm in welcoming us home.

    We want to thank all of you who followed along (in part or in whole) on our adventure. It was truly very comforting to know we weren’t alone on our trip. We look forward to reconnecting with real-life hugs for everyone as soon as we can and taking the time to hear about your year.

    - Geoff, Lara, Chloë, Malcolm and Dale
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    Welcome home Paisley family!

    7/7/19Reply

    Wow!! Welcome home!!

    7/7/19Reply

    What a great journey. Thanks for sharing. Farley.

    7/8/19Reply
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  • Day8

    Dinnertime

    September 26, 2021 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Der Herbst zeigt sich von seiner kalten Seite. Nach unserem Rundgang bei Sonne zeigt sich die Kälte nach Sonnenuntergang. Der Hunger ruft. Aber wo gibt es was zu essen? Im Biermarkt. Weit und breit gibt es nichts. So finden wir diverse Studiosi verteilt im Restaurant. Ein heisses Süppchen und ein Burger sind genau richtig. Die Bierhalle ist nicht geheizt aber die Lüftung läuft auf voller Stärke.Read more

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Hampton Park