Canada
Horstman Glacier

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145 travelers at this place
  • Day117

    Weiße Weihnacht

    December 25, 2020 in Canada ⋅ ☁️ -2 °C

    Am 1. Weihnachtsfeiertag ging es gleich morgens mit Dustin, meinen ehemaligen Mitbewohner auf die Piste. Frischschnee war angesagt und das jede Menge. Weiße Weihnacht wie es im Buche steht. Er fuhr immer vor mir und ich versuchte mit ihn Schritt zuhalten. Das hatte natürlich ein paar spektakuläre Stürze zu folge. Nachdem ich den dritten Versuch durch dichte Bewaldung zu fahren, für gescheitert erklärt hatte, ging es dann in den Alpinenbereich. Der T-Bar Lift hatte aufgemacht. Ringsherum 1.5 Meter Schnee noch völlig unbefahren. Hinfallen tat nicht weh, es war eher wie auf eine dicke Matraze zu springen. Aber alles hat ein Ende und ich musste zurück, denn ich musste auf Arbeit. Nach einen heißen Bad, mit Weihnachtsmusik und ein paar Lebkuchenkeksen ging es völlig geschafft auf Arbeit. Dort angekommen, entschied ich mich erst einmal bisschen Sauber zu machen. Aufgrund verschiedener Umstände sieht der Boden genauso aus wie vorher. Dreck breitgewischt sozusagen😂😂😂 Auf jedenfall gab es etwas zu lachen🤣Read more

  • Day111

    Kurz vor Weihnachten

    December 19, 2020 in Canada ⋅ 🌧 2 °C

    Dezember in Kanada. Meine Fähigkeiten im Snowboardfahren werden stetig besser und ich nutze meinen kostenlosen Skipass mittlerweile 4 - 5 Mal die Woche. Ich habe mich in den letzten Wochen gut eingearbeitet und jeden Tag im Skiverleih, lerne ich etwas Neues dazu und werde zunehmend immer sicherer. Das viele Reden auf Englisch macht mir Spaß. Auch wenn es nicht perfekt ist. Ich habe in den letzten Wochen viele verschiedene Leute kennengelernt und gehe immer öfter mit jemanden zusammen Snowboarden oder in eine Bar, um etwas zu trinken. Eigentlich sollte meine Arbeit bei Mc Donalds diese Woche starten, musste aber auf nächste Woche verschoben werden. Also bleibt es weiter spannend für mich. 5 Tage vor Weihnachten sind immernoch keine Weihnachtsgefühle da. Dennoch habe ich es mir nicht nehmen lassen, ein wortwörtlich "kleines" Weihnachtsgeschenk zu machen. Nach langem hin und her Überlegen habe ich mir eine kleine Ukulele für 60 Dollar gekauft. Diese wird jetzt mein stetiger Begleiter auf meiner Reise sein, welche ich vermutlich, nach jetzigen Stand, Ende März fortsetzen werde/kann. Zusammen mit Verena haben wir große Pläne geschmiedet, dessen Umsetzung natürlich nur mit einer hoffentlich besser werdenden Coronasituation möglich ist. Ich habe mich dazu entschieden einen Antrag auf Wohnungswechsel zustellen und hoffe das Diesem statt gegeben wird, dadurch die jetzige Situation nicht gerade toll ist. Bis auf die Unterkunft fühle ich mich sehr gut und genieße meine Zeit hier in Whistler in vollen Zügen.Read more

  • Day151

    Tubepark Whistler

    January 28 in Canada ⋅ ⛅ -2 °C

    Der Donnerstag läutete diese Woche mein Wochenende ein. Nach einem entspannten Morgen ging es für ein paar Stunden auf die Piste. Diesmal auf die Seite des Whistler Mountain. Dort war ich bisher nur ein bis zwei Mal. Daher waren die Pisten Neuland für mich. Nach einen kurzem Zwischenstop im Dorf, wo ich mir ein Stück Pizza und zwei Donuts von Tim Hortens zum Mittag kaufte, habe ich Niko an der Gondel getroffen. Nach ein paar Runden auf dem Berg, ging es zum Tubepark. Denn diese Woche zahlt man dort als Mitarbeiter statt den üblichen 26 Dollar die Stunde, nichts. An der Kasse angekommen wurde uns mitgeteilt, dass Skiboots nicht erlaubt sind. Also ging es schnell zur Unterkunft zurück, damit Niko seine Schuhe umziehen kann. Nach 20 Minuten waren wir wieder zurück am Kassenhäuschen und es ging los. Luftring geschnappt und dann hoch. Zum Glück war ein Fliesband vorhanden, welches uns nach oben beförderte. Dann ging es ab. Mal allein, mal im Doppelreifen, mal vorwärts, mal rückwärts, mal drehend. Eine lustige Angelegenheit, auch wenn man auf der halben Fahrt nichts gesehen hat. Nach 5 Runden ging es zurück zur Unterkunft.

    Auch vor Whistler macht Corona kein Halt und es gibt zur Zeit sehr viele Fälle hier. Viele Restaurants mussten schon bedingt durch Corona schließen. Aufgrund der vielen Fälle, auch beim Personal, gibt es gerade viel Arbeit.

    In vier Wochen soll es weiter gehen. Verena und ich wollen an die Ostküste, mit einen Zwischenhalt in der benachbarten Provinz Alberta. Nach zwei Wochen dort, geht es nach jetzigen Stand, nach Nova Scotia. Dort erwartet uns eine 14 tägige Quarantäne, welche wir in Kauf nehmen werden. Ob unser Plan aufgeht steht in den Sternen. Jetzt heißt es erstmal gesund bleiben.
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  • Day123

    Happy New Year - Corona Special

    December 31, 2020 in Canada ⋅ ☁️ 0 °C

    2020 neigt sich dem Ende zu. Dieses Jahr gestaltete sich alles andere als einfach. Dennoch hab ich den vermutlich größten Schritt meines Lebens gewagt und ich bereue es keinesfalls. Ich bin mittendrin, im Abenteuer Kanada und fühle mich gut im kanadischen Leben angekommen. Mit Blick auf das kommende Jahr freue ich mich schon darauf, Kanada so ganz kennen zu lernen. Ich habe schon viel gesehen, aber es gibt noch so unendlich viel zu entdecken.

    Mein Silvester verlief dieses Jahr anders als sonst. Meine Stimmung war getrübt, durch die vielen schlechten Nachrichten aus der Heimat. Dennoch bin ich nach meiner Arbeit, auf direkten Weg, mit Kollegen in eine Bar gegangen. Aufgrund der Pandemie war ein großartiges Silvesterfeiern jedoch nicht möglich. Bars und Restaurants waren bis 22 Uhr offen. Durften aber nur bis 20 Uhr Alkohol ausschenken. Bei den Mitarbeiterunterkünften war an feiern nicht zu denken. Überall an den Eingängen Security, welche kontrollierten, dass man auch ja nicht in eine falsche Wohneinheit abbiegt. Dennoch hatten wir einen schönen Abend. 22 Uhr fiel ich jedoch ins Bett. Ein Silvester ohne Raketen und Geknalle.
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    Ich wünsche dir ein gesundes neues Jahr 2021 und weiterhin viele tolle Abenteuer in Kanada [Carola Söhnel]

    1/8/21Reply
     
  • Day68

    Start eines neuen Kapitels...

    November 6, 2020 in Canada ⋅ ☀️ 5 °C

    Nach einer gefühlt schlaflosen Nacht, klingelte mein Wecker um 7 Uhr. Dank meiner netten Mitbewohner, welche die Nacht mit lautem Feiern verbracht haben und die Türen die ganze Nacht knallten, war ich morgens dank dieses rücksichtsvollen Verhaltens auch schon wieder vor dem Klingeln des Weckers munter. Schnell habe ich alle Sachen gepackt und bin noch fix zu Tim Hortens gelaufen, um etwas Kleines frühstücken zu können. Mein Gepäck hat um so einiges an Gewicht zugelegt. Letzte Woche war ich neben der weiteren Erkundung von Vancouver, auch mit dem Einkaufen von Wintersachen beschäftigt. Dennoch erwiesen sich meine Rucksäcke als wahre Raumwunder. Heute ist es soweit und es geht weiter nach Whistler. Dort werde ich in einem Skiverleih arbeiten. Die Saison wird in 2 Wochen starten und bis dahin, werde ich an ein paar Onlineschulungen und Einarbeitungstagen teilnehmen. Ich bin schon voller Vorfreude. Heute ist sehr schönes Wetter, strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und eine leichte Brise weht. Ich muss zuerst in die Innenstadt fahren, um dort dann in den Bus nach Whistler zu kommen. Zum Glück ist die Bushaltestelle nur 80 Meter entfernt und ich muss nicht den Kilometer zur Metro laufen. Im Bus setzte ich meinen Rucksack nicht ab. Ich hätte ihn nie wieder auf mein Rücken bekommen, bei dem Gewackel. Nach 35 Minuten des unbequemen Sitzens war ich in der Innenstadt. Ziemlich schnell fand ich den Abfahrtsort des Busses. Ich hatte noch 1 Stunde Zeit und wartete. Da kam er endlich. Ein toller Bus mit der Aufschrift "Whistlerrides". Zugegebenermaßen war ich etwas erleichtert, an der richtigen Stelle zu stehen. Als die Busfahrerin ausstieg und in meine erwartungsvollen Augen schaute, fragte sie, ob ich mitfahre. Ich sagte worüber ich das Ticket gebucht hatte und sie ließ mich ziemlich schnell abblitzen und ging. Also wartete ich weiter. Nach 5 Minuten kam sie zurück und erklärte mir, dass ich das nächste Mal über ihr Busunternehmen buchen sollte und dass das andere Busunternehmen sehr teuer und schlecht ist. Dann kam der nächste Bus mit der Aufschrift Whistler an. Nach dem kurzen Smalltalk über Covid und meine schlechte Busgesellschaft verabschiedete ich mich und ging zu meinen Busfahrer der gerade ausstieg. Ich sagte "Hello" und er fragte mich ob ich Ronny sei. 😂Etwas irritiert bejahte ich und mein Gepäck wurde daraufhin direkt eingeladen. Er fragte mich worüber ich gebucht hatte und ich sagte ihm den Namen des Unternehmens (am Vorabend wurde ich auf einen anderen Bus, von einen anderen Unternehmen umgebucht). Er sagte mir wie schlecht doch das Unternehmen ist und das sein Unternehmen die billigsten Preise hat. Dann fing er mir an zu erklären, wie schlecht das Unternehmen der Busfahrerin ist, mit welcher ich vorher gesprochen hatte. Ein Hin und Her war das... geduldig hörte ich mir auch noch seine Sicht der Dinge an. 09.40Uhr startete dann der riesige Reisebus mit insgesamt drei Fahrgästen inklusive mir. Die Fahrt war wie im Kino, ein toller Blick auf das Meer und Vancouver, wie es in der Ferne immer kleiner wurde. Dann wurden die Berge immer höher. Ich war echt müde, aber bei der Kulisse kann man einfach nicht die Augen zu machen. Gegen halb 12 kam ich in Whistler an, welches mich etwas an Österreich erinnert. Bis zu meiner Unterkunft sind es noch 1.9 Kilometer. Gegen den Rat des Busfahrers ein Taxi zu nehmen, stiefelte ich samt meiner zwei Rucksäcke los. Natürlich, wie es sich gehört, immer bergauf. Leider war kein Fußweg vorhanden und ich lief hinter der Leitplanke entlang. Auf halber Strecke machte ich eine Pause. Plötzlich hielt ein Auto 20 Meter vor mir an. Eine junge Frau stieg aus😉 und fragte, ob sie mich mitnehmen kann. Da kann ich ja nicht nein sagen🤣🤣🤣. Ich lud meine Rucksäcke in den Kofferraum und startete mit ihr einen kleinen Smalltalk. Schnell war die Fahrt wieder vorbei und ich bedankte mich bei ihr. Dann ging ich zum Housing Büro und ich bekam einen Briefumschlag mit Schlüsselkarte. Nach kurzem Suchen fand ich mein Appartment, welches ich mir mit 3 Leuten teilen werde. Ich schloss die Türe auf und stellte fest, dass ich der erste war. Das hieß freie Bettenwahl😊Read more

    Ines Mehnert

    Sieht doch gar nicht so schlecht aus.

    11/7/20Reply
     
  • Day129

    Und es gibt sehrrrrrr viel Schnee❄️❄️

    January 6 in Canada ⋅ 🌧 0 °C

    Heute war ich mit einer Kollegin gleich nach der Arbeit auf der Piste. Unser Ziel der "7th Heaven Chair Lift". Die Sonne blinzelte durch die Wolkenlücken und es gab in der Nacht 25cm Neuschnee. Sozusagen Neuschnee auf dem Neuschnee. Also alles in allem sehr, sehr viel Neuschnee. Nachdem wir unseren ersten Run gemacht hatten, fragte ich Sophie, ob wir dieselbe Piste gleich nochmal machen möchten. Sie meinte, dass sie eine neue Piste ausprobieren möchte. Gesagt, getan. Als wir oben angekommen waren, war ziemlich schnell eine Piste ausgemacht. Auf halben Wege zur Talstation saßen 10 Meter vor mir ein paar Snowboarder im Schnee. Ich konnte eigentlich nur ihre Köpfe und ein bisschen die Schultern sehen. Der Rest war von Schnee bedeckt. Ich rief ihnen zu, ob alles in Ordnung sei. Kaum hatte ich es ausgesprochen, verschwand mein Snowboard samt mir im Schnee. Ich lachte und meinte nur, dass ich jetzt weiß warum sie im Schnee sitzen. Es dauerte nicht lang und Sophie, welche direkt hinter mir war, fiel ebenfalls in den Schnee. Also saßen wir alle beisammen bis zu den Schultern im Schnee. Nach einem kurzem Kampf, um wieder auf die Beine zu kommen, sah ich einen Skifahrer herandüsen. Ich rief ihm zu (Be careful - Sei vorsichtig) , um ihn auf den Tiefschnee aufmerksam zu machen. Er lachte und gab mir zu verstehen, dass er es im Griff hat. Aber auch er gesellte sich nach ein paar Metern zu unserer Schneesitzgemeinschaft dazu. 😂🤣😂 Ein lustiger und sehr kräftezerrender Nachmittag, welcher mit einer verspäteten Weihnachtsfeier unter Kollegen endete.Read more

  • Day72

    Winterspaziergang - Wildlife 2.0

    November 10, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 0 °C

    Heute hatte ich mein kleines Wildlife Abenteuer 2.0. Als ich auf den Weg in die Stadt war und den Berg über die Skipiste herunter lief, kreuzte 10 Meter vor mir ein Kojote meinen Weg. So schnell wie er gekommen war, war er auch schon wieder weg. Für ein Foto war leider keine Zeit. Ansonsten habe ich heute einen schönen Winterspaziergang bei strahlenden Sonnenschein gemacht.Read more

    Ines Mehnert

    Eine schöne Schneelandschaft!

    11/11/20Reply
     
  • Day88

    Mein erster Arbeitstag in Whistler

    November 26, 2020 in Canada ⋅ 🌧 3 °C

    Nach einem absolut tollen Vormittag auf der Skipiste, rief dann auch ziemlich schnell der Ernst des Lebens. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, ging es auf Arbeit. Dort angekommen erhielt ich meine Dienstkleidung. Zwei Hemden, zwei Hosen, eine Fleecejacke, zwei Namensschilder und ein nigelnagel neues Paar Schuhe. Allesamt von "The North Face". Und das Beste daran. Ich darf diese auch nach Beendigung meiner Tätigkeit behalten. Nachdem ich mich auf einer öffentlichen Toilette umgekleidet hatte, sagte meine Managerin, dass heute überhaupt nichts los ist. Über den ganzen Tag gab es drei Skibestellungen. Daher war meine Aufgabe Aufkleber von Skiern und Boots zu entfernen und abzukratzen. Ein bisschen kam ich mir vor, wie bei der versteckten Kamera. Jeder Job den ich in Kanada starte beginnt damit, erstmal stundenlang etwas abzukratzen. Auf dem Bau waren es getrocknete Farbkleckse und Kleber vom Boden, jetzt sind es Aufkleber. Ich dachte mir: "Hauptsache es gibt Geld" und nahm das ganze sehr gelassen. Dann kamen doch noch ein paar Aufträge herein und ich begann Skibestellungen für den nächsten Tag abzuarbeiten. Erst mit ein paar Schwierigkeiten, dann von mal zu mal wurde es immer besser. Skier raussuchen, ins System eintragen, Boots raussuchen, Bindungen anpassen und einstellen und fertig. Eine Arbeit die auf jedenfall fordert und abwechslungsreich ist. Die letzten zwei Stunden gab es wieder keine Arbeit und ich klebte nun Aufkleber auf die Regale (so schnell bin ich noch nie aufgestiegen😂, morgen muss der Frühdienst die bestimmt wieder abkratzen). Es war schön endlich nach so langer Zeit wieder eine Aufgabe zu haben und wenn die Saison richtig durchstartet, wirds cool denke ich. Abends hat mein Mitbewohner für uns beide gekocht. Kanadische Gastfreundlichkeit durch und durch.Read more

    Ines Mehnert

    Das Hemd ist ja richtig schick! 👍

    11/27/20Reply
    Claud Dia

    Toll siehst du aus!!!

    11/28/20Reply

    Ronny aus Dresden DEU 👍 [Hartmut]

    11/28/20Reply
     
  • Day178

    Zwischen Freude,Traurigkeit und Fireball

    February 24 in Canada ⋅ ☁️ -1 °C

    Da war er da, der letzte Arbeitstag, schneller als gedacht. In meiner letzten Schicht hatten wir nochmal richtig viel Spaß. Es gab zwar keine Kundschaft, aber Savannah und ich verbrachten die gemeinsame Zeit mit unserem Lieblingsonlinespiel "Watergirl and Firemen" und kamen manchmal nicht mehr aus dem Lachen heraus. So einfach lässt sich Geld verdienen 🤣. 13 Uhr war es dann soweit. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verließ ich zusammen mit Savannah das letzte Mal unseren Laden. Viel Zeit für Trübsal gab es aber nicht. Nach einem kurzen Stop im Liquor Store ging es auf direkten Wege in die Skisachen und ab auf den Berg. Oben erwarteten uns Molly und Dana und ab ging es. Ich hatte mich entschieden nochmal Ski fahren zu gehen und hatte einen durchaus guten Tag erwischt. Angeheitert von einen kleinen Mixgetränk in der Gondel, fühlte ich mich fähig eine mittelschwere Piste auszuprobieren, auf der ich das letzte Mal kläglich gescheitert war. Ohne Stürze und Knochenbrüche habe ich diese gut überstanden und setzte mir diesmal das Ziel, von oben bis ganz nach unten zu fahren. Auf halben Weg traf ich Savannah an der Mittelstation, zu der sie mit der Gondel gefahren ist. Zusammen ging es bergab, mit viel Spaß und etwas Fireball 😉. Unten angekommen musste ich mich etwas beeilen und nochmal schnell zu meiner Unterkunft zurückflitzen. Denn Abends ging es zu Vallea Lumina...Read more

    Savannah Shaver

    Thanks for always being the Water girl to my Fire boy!! Hahaha we will miss you!

    2/25/21Reply
     
  • Day116

    Merry Christmas

    December 24, 2020 in Canada ⋅ ☁️ -2 °C

    Es ist der 24.12 in Kanada. Mein Weihnachtstag startete 6.00Uhr morgens und gestaltete sich sehr facettenreich. Etwas gerädert von der Nacht, frühstückte ich schnell etwas. Dann ging es raus in die Kälte, denn mich erwartete meine erste Schicht, als Lift Line Assistant. Also ging es im Dunklen bergab, über die Skipiste, in Richtung Dorf. Die Schneemaschinen waren an und der kalte Schnee im Gesicht machte mich erstmal richtig munter. An der Gondelbahn angekommen, begannen wir alle Kegel aufzubauen, welche den Leuten die Abstände zeigten in denen sie warten müssen. Mit Liftöffnung wurde es dann ganz schön voll und es gab eine Menge zutun. Ich begrüßte die Leute und gab immer wieder Hinweise, wie bitte setzen sie ihre Maske auf, nehmen sie die Ski von den Schultern und das drei Stunden lang. Die Arbeit hat mir viel Spaß gemacht. 10.45Uhr war die Schicht vorbei und ich ging durchgefroren zurück zu meiner Unterkunft. Nach einen heißen Bad und ein paar Weihnachtstelefonaten ging es dann auch schon wieder zu meiner nächsten Schicht. Diese war ziemlich unspektakulär und wir verbrachten die Zeit damit ASTM Test's (ob die Bindungen richtig funktionieren) durchzuführen. Nach der Arbeit war ich mit meinen Kollegen für ein paar Drinks verabredet. Also gingen wir nach unserer Schicht alle zusammen, auf direkten Weg, in die Stadt zu Blacks Pub. Leider waren nur draußen noch Tische frei und wir setzten uns an einen Tisch mit Feuerstelle. Eine ziemlich coole Sache und sehr gemütlich. Ich ließ es mir nicht nehmen und bestellte für 11 Dollar einen Glühwein, welcher gefolgt von einer heißen Schokolade mit Baileys war. Dazu gab es einen leckeren Burger mit Pommes zum Abendbrot. Nach 1.5 Stunden wurde es dann ziemlich kalt und eine meiner Kolleginnen hatte eine Onlinereservierung im benachbarten Irish Pub gemacht. Also zogen wir kurzerhand völlig durchgefroren in den überaus vollen Pub, wo es vor Stimmung nur so brodelte. Es gab Livemusik und der ganze Pub war am Singen und Feiern. Etwas angeheitert von unseren vorausgegangenen Drinks, war unsere Stimmung super. Wir lachten viel, Sangen (gröllten) und tranken noch etwas. Ein wirklich schöner Abend mit tollen Menschen. Zurück ging es mit dem öffentlichen Bus, welcher durch viele betrunkene Fahrgäste sich kurzer Hand zum Apri-Ski-Bus verwandelte. Heiligabend mal anders.Read more

    Ines Mehnert

    Das sieht nach einer lustigen Runde aus!

    12/27/20Reply
     

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Horstman Glacier