Canada
Kingfisher Lake

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12 travelers at this place:

  • Day46

    Banff und Midway

    October 9 in Canada

    Nach kleiner Reparatur ( Messer des Rasierers in Waschbeckenabfluss gerutscht) mit Aus- und Einbau des Siphonrohrs am RV DuschKloWaschbecken
    Fahrt nach Banff über Alberta 1 / TCH. Ruhige Autobahn Fahrt im Angesicht der Rockies.
    Banff ist Wintersportort und ähnelt Kitzbühel, Chamonix etc. Viele Touristen, aber ganz nett zum
    Schlendern und Schauen.
    Rückfahrt über früheren TCH, jetzt: Bow Valley Parkway.
    Morgen über Icefields Parkway nach Jasper.

    Nachdem nun Halbzeit ist : ein paar nette Stories.
    Der CG in LL liegt neben Can. Railroad. Das erinnert
    an Vanderhoof. Lautes Signalblasen und die Züge fahren durch den Park. Nicht übermäßig viele , aber
    ziemlich lange. Habe 110 Waggons und 3 gedieselte Lokomotiven pro Zug gezählt. Auch der" Rocky Mountaineer" gibt sich die Ehre.
    Angelika hört schlecht und ich schlafe gut mit Earplugs.
    Das RV ist mit Rauchmelder und CO/ CO2 Melder ausgestattet. Rauchmelder fiept immer beim
    Brot toasten, Co Warner reagiert auf Angelikas DeoSpray. Grosses Alarmgerenne.

    Wir versichern uns beide ab und zu etwas meschugge zu sein, weil wir diese Tour ohne jede einschlägige Erfahrung angetreten haben. Ernsthaft freuen wir uns aber jeden Tag, dass wir Marens Anregung gefolgt sind.
    Das aktuelle RV haben wir jetzt EMHA- AH getauft.
    Angelika kommt emotional nicht von GUNTER los.
    Aber mit dem wären wir wahrscheinlich schon erfroren, andererseits sind mit EMHA- AH keine
    Rough- und Gravelroads erlaubt und auch nicht
    sinnvoll .
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  • Day45

    Winter in Kanada

    October 8 in Canada

    Abfahrt gegen 10h am PDT. Kurz unterwegs noch
    Eier, Brot, TK Rosenkohl, Hackfleisch , Spaghetti, Mayo und Crabmeat besorgt.
    Dann ab auf TCH und in die Rockys. Um 11.30 auf
    Roger Pass, Grenze zu Alberta und Zeitzone ( + 1h zu
    Mountain Standard Time MST) erreicht. Immer mehr
    Schnee rechts und links der Strasse. In Golden
    Gas and Propane fillup. Durch YOHO Nationalpark und über Wasserscheide Continental Divide in BANFF Nationalpark und um 15h MST in Lake Louise eingesurft.
    Haben im LL CG einen schönen Stellplatz mit
    Stromanschluss gefunden im verschneiten Fichtenwald. Kleiner Spaziergang in LL. Es ist nur eine Mall mit Visitor Center. Im Grunde Talstation des Skigebiets. Eigentlicher Ort ist Banff ca. 50 km südlich.
    Haben uns im VC nach Road- and Weather Conditions erkundigt . Heute leichter Schneefall, Mittwoch Sonne.
    Deshalb: Bleiben 1 Tag länger hier. Morgen Ausflug nach Banff.
    Unser MHA ist prima für diese Bedingungen ausgerüstet z.B . M + S Reifen , gute Isolierung. Besonders angenehm im leichten Schneefall dank
    Elektro Heizlüfter im mollig warmen RV zu sitzen.
    Haben auch mit Tante Ingrid die Ankunft in Hudson besprochen.
    Soweit hier aus Lake Louise, AB. Bei Euch ist ja noch Spätsommer . Genießt das !
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  • Day4

    Lake Louise

    May 24, 2017 in Canada

    Die erste Nacht im Camper war relativ frisch. Es hatte zeitweise geregnet. Wir sind wieder relativ früh aufgewacht und ich hab uns Tee und Kaffee gekocht. Zum Frühstück gab es Porridge und Cornflakes. Wir machten Musik an und es war richtig gemütlich.
    Gegen 09:00 Uhr sind wir los gefahren.

    Diesmal saß ich am Steuer. Ich liebe dieses Auto. Es macht total viel Spaß mit diesem Koloss zu fahren.
    Unser Tagesziel ist nur ca. 100 km entfernt (Lake Louise). Auf dem Weg dahin schauten wir uns den Ort Banff an, ein richtig süßer kleiner Touristenort mit unzähligen Shops, Bars und Restaurants. Nachdem wir hier ein wenig rumschlenderten haben wir uns in einem Liquer Store erstmal mit dem Notwendigsten eingedeckt. Wein haben wir nämlich gestern nicht mehr bekommen, da er hier nur in separaten Läden verkauft wird. Alkohol ist generell sehr teuer. Die günstigste Flasche Wein kostete 9,99 $.

    Es zog sich immer mehr zu und es wurde immer kälter. Wir sind weiter Richtung Lake Louise gefahren. Auf dem Weg dahin gab es mehrere Aussichtspunkte. Leider hingen die Wolken sehr tief, so dass man kaum etwas sehen konnte. Gegen 12 Uhr kamen wir an dem von uns ausgewählten Campground an. Der Campingplatz befand sich mitten im Wald und war so gut wie leer, füllte sich aber bis zum Abend noch. Es gab nur einen Stromanschluss, kein Wasser, dafür aber ausreichend Sanitärräume mit nagelneuen Duschen und richtigen Toiletten (kein Plumpsklo). Die Bezahlung verläuft auf Vertrauensbasis.

    Nachdem wir geparkt haben, hat es angefangen zu schneien. Erst kleine einzelne Flocken, dann richtig große und innerhalb einer Stunde lagen 5 cm Schnee. Wir machten erstmal die Heizung an und kochten etwas zum Mittag. Bei 4 gewinnt musste ich mich geschlagen geben und da es nach unserem Mittagsschlaf immer noch schneite mussten wir eben bei Schnee mit Mütze und Handschuhen raus. Schließlich wollen wir den bekannten Lake Louise auch sehen!

    Zuerst hatte ich vor vom Campingplatz bis zum See zu laufen (schätzungsweise 3 bis 4 km). Zufällig kamen wir mit einem älteren Herren ins Gespräch der und empfohlen hat mit dem Auto bis zum See zu fahren, was wir dann auch taten. Rückblickend eine gute Idee. Das Schneegestöber wurde immer mehr. Am See angekommen waren nur ein paar Leute da. Wenige mit festen Wanderschuhen, Winterjacken und Handschuhen. Die meisten fotografierten den See vom Aussichtspunkt und fuhren wieder weiter. Bloß hat man heute nicht viel gesehen, außer eine weiße Wand. Ein paar sind noch ein Stück um den See herum gelaufen. Im Sommer soll der Ort hier sehr überlaufen sein. Dank des Wetters waren wir fast allein.

    Ich habe von zwei Teehäusern gelesen, die man von hier erwandern kann. Das eine ist ca. 3,5 km entfernt und das zweite 6,6 km. Wir entschieden uns trotz Schnee und 5 cm Neuschnee pro Stunde das erste Teehaus zu erwandern. Zunächst war alles gut ausgeschildert. Augenscheinlich waren wir heute die Ersten, die auf diese Idee kamen. Vor uns gab es nämlich keine Fußspuren von anderen Wanderern. Es ging nur bergauf. Nach ca. 45 Minuten Fuß fragten wir uns, ob wir noch richtig sind, weil schon ewig kein Schild mehr kam. Es gab aber nur den einen Weg, also musste es ja stimmen. Wir beschlossen noch 15 Minuten weiter zu gehen und falls dann kein Teehaus in Sicht ist umzukehren. Endlich kam ein Schild. Noch 1 km bis zum Teehaus. Der Weg zerrte sich ganz schön und wir kamen nur langsam voran. Vorbei an einem kleinen See, dem Mirrors Lake, einem kleinem Wasserfall bis zum Lake Agnes, der 380 m über dem Lake Louise liegt. Hier war auch das Teehaus, was wie erwartet geschlossen war. Das Teehaus öffnet angeblich erst Anfang Juni, was ich mir gerade bei den Schneemassen nicht vorstellen kann. Wir hatten aber unseren eigenen Tee dabei. Nach einer kurzen Pause kehrten wir um. Es hörte langsam auf zu schneien und die Sicht wurde besser. Es ging bergab besser als gedacht und wir kamen schnell voran. Ich habe angefangen laut zu singen, um Bären fern zu halten und wie sollte es auch anders sein, genau dann kamen uns zwei Wanderer entgegen. Sie lachten. Kurz später nochmal zwei. Ich wette, dass diese nur den Weg entlang gelaufen sind, weil unsere Fußspuren zu sehen waren. Ich war total stolz auf uns. Zurück am Lake Louise setzte schon das Tauwetter ein und der neugefallene Schnee war schon wieder fast weg.

    Nach insgesamt drei Stunden Wanderung saßen wir in unserem Truck und sind zurück zum Campingplatz gefahren. Nach einer heißen Dusche habe ich belegte Bagels gemacht und gegen halb zehn sind wir auch schon ins Bett. Es war trotz des schlechten Wetters ein toller Tag.
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  • Day19

    Über den "Bow Valley Parkway" ging es heute wieder nach Lake Louise, wo wir ja auf dem Weg nach Banff schon vorbeigefahren sind. Auf der Strecke haben wir im "Johnston Canyon" Halt gemacht und sind zu zwei Wasserfällen gelaufen. Den "Lower Falls" (s. Erstes Bild) und den "Upper Fall" (s. Zweites Bild). Auf dem Weg dorthin haben wir mindestens zehn Streifenhörnchen gesehen (s. Drittes Bild). An den "Upper Falls" angekommen konnte man nicht nur die gewaltigen Wassermassen, sondern auch die Felswände bestaunen (s. Viertes Bild). Der Weg war leider durchgehend geteert, für die Reisebustouristen, die auch zahlreich vorhanden waren (s. Fünftes Bild), lag aber schön am Fels entlang (s. Sechstes Bild). Heute gehts dann mal früher ins Bett, da wir morgen früh aufstehen müssen, um einen Parkplatz am "Lake Moraine" zu ergattern.Read more

  • Day20

    Tag 20 - Lake Louise

    August 28 in Canada

    Da wir keine Lust hatten, zum völlig überlaufenen "Lake Louise" zu fahren, haben wir uns entschieden, den Nachbarsee zu besuchen: "Lake Moraine". Der Haken an der Sache war allerdings, dass die Zufahrtsstraße nur vor sechs Uhr am Morgen und nach halb zehn am Abend von privaten Fahrzeugen befahren werden darf. Wir stehen also um fünf Uhr zwanzig auf und fahren los. Und siehe da, wir bekamen den letzten freien Womo-Parkplatz. Also haben wir dort erstmal gefrühstückt und gewartet, bis es hell wurde (manche andere sind auch schon mit Stirnlampe losgelaufen um den Sonnenaufgang zu erleben). Mit Sonne war allerdings die erste Zeit eher weniger los. Wir sind dann erstmal auf den "Rockpile" (s. Erstes Bild) gelaufen, von wo man die beste Sicht auf den See hatte. Zu so früher Stunde war man da noch ziemlich alleine. Als dann die ersten Shuttlebusse ankamen, sind wir geflüchtet und über einen Waldweg zu einem anderen See gelaufen. Auf der Karte war eingezeichnet, dass er mit einem anderen See verbunden ist und dass es einen Weg um die beiden Seen gibt. Naja, Weg (s. Zweites Bild), war also nicht wirklich zu erkennen. Also sind wir circa einen Kilometer über Geröll gelaufen, bis endlich der zweite See hinter einer Landzunge auftauchte. Dort haben wir dann Picknickpause gemacht, die Enten auf dem See beobachtet, die steilen Felswände und den Gletscher auf einer dieser bewundert und die Ruhe genossen. (s. Drittes/Viertes Bild) Sogar die Sonne hat sich noch ganz kurz blicken lassen (woraufhin wir alle Bilder nochmal gemacht haben). Als wir den Rückweg antreten wollten, ist uns mal wieder ein kleines Hörnchen über den Weg gelaufen, dass um Essen gebettelt hat (s. Fünftes Bild). Wir haben uns aber an die tausend Hinweisschilder entlang der Straße und in den Orten gehalten und es nur fotografiert. Zurück am Lake Moraine angekommen, sind wir noch ein bisschen um den See herumgelaufen und haben noch mehr Bilder gemacht (s. Sechstes Bild)Read more

  • Day6

    Lake Louise Campgr. (Banff Nationalpark)

    September 28, 2016 in Canada

    Am selben Tag sind wir noch am Lake Louise angekommen, und haben den Campground aufgesucht. Direkt am Campground fließt der Bow River vorbei, glasklares Wasser und kalt. Wir haben uns auf dem zugewießenen Platz eingerichtet und sind dann sofort zum See. Oben angekommen zeigte sich der Lake Louise in einer tollen malerischen Landschaft. Vorne ein Steg, rechts und links / vor uns meterhohe Berge der noch von einem rießigen Gletscher eingeschlossen ist. Das Wasser war wieder in einer tollen, eigentlich unbeschreiblich blauschimmernde Farbe, es ist so klar sodass man bis auf den Boden schauen kann 🙂. Nachdem wir unzählige Bilder gemacht haben sind wir wieder auf den Platz zurück 🙂.

    Auf dem Platz zurück wurden wir von den Nationalparkwärter / innen noch vor den Bären (Grizzlys / Schwarzbären) gewarnt. Wir sollen kein Essen / Trinken auf dem Tisch draußen stehen lassen, weil diese dadurch angelockt werden, sonst werden wir zum Bärenfutter. Das wollen wir nicht werden es gibt noch viel zu endecken🙂
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You might also know this place by the following names:

Kingfisher Lake

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