Canada
Maritime Museum of the Atlantic

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Travelers at this place
  • Day8

    Unser Bus ist da!

    May 5 in Canada ⋅ ☁️ 9 °C

    Sehr lange freuen wir uns schon auf den Tag, an dem wir unseren Bus in Halifax übernehmen können!

    Mit dem Mietwagen sind Jürgen und ich jetzt in einer Woche ca 1700km gefahren. Das ging mit dem Automatik Getriebe relativ easy und jeden Abend eine Unterkunft suchen machte eigentlich auch Spaß, war aber mit der Zeit ein wenig mühsam.
    Die Unterkünfte in Nova Scotia sind ähnlich teuer wie bei uns. Ein DZ mit Frühstück am Land kostet ca 100euro, ein DZ mit Frühstück in der Stadt ca 150euro.
    Wir haben nicht mit der Verspätung unseres Busses gerechnet, deshalb sind die Hotel und Mietwagenkosten ungeplant, aber was kost' die Welt! 😉

    Zur Abholung eines verschifften Reisemobiles muss man auf jeden Fall Geld und viel viel Geduld mitbringen!

    Zuerst anstellen im Hotel, um von unserem Agenten die Zoll und Einfuhrpapiere für den Bus zu übernehmen. Großteils trafen wir dort Deutsche und Schweizer, die ebenfalls ihr Wohnmobil heute abholen wollen.
    Danach 2km Fußmarsch zum Zoll Hauptquartier. Wieder in der Schlange warten. Etwaige Fragen bzgl Alkohol und Essen im Bus werden verneint und deshalb gibt's relativ zügig die nötigen Stempel.
    Bisher ca 1,5 Stunden vergangen, denke ich mir, eigentlich eh ok. Danach sollten wir zum Hafen fahren. Weit und breit kein Taxi und Jürgen hat die kanadische Sim Karte im Handy. Nach ein paar Minuten konnte ich mit einem netten Schweizer Paar im Mietwagen zum Hafen mitfahren.
    Im Hafen angekommen, stelle ich mich brav an, um den Visitor Pass für das Hafengelände zu erhalten. Zirka 50 Leute wollen heute auch ihr Wohnmobil entgegen nehmen. Ich bin im hinteren Drittel gelandet, ist mir aber egal weil ich im Urlaub bin und Zeit habe. Nicht so bei vielen Deutschen Wohnmobilisten. Spannung liegt bei denen in der Luft. Erste beschweren sich bereits bei Hafenmitarbeitern, dass es ihnen zu langsam geht. Mit meinem Hafenausweis stelle ich mich bei der Schlange fürs Hafentaxi an.
    Dort lerne ich gleichaltrige Pärchen aus der Schweiz und Frankreich kennen. Sie erzählen über ihren geplanten Routenverlauf, der unserem sehr ähnlich ist.
    Nach einer kurzen Taxifahrt stelle ich mich beim Schalter für das Grande Finale an. Jawohl, denk ich mir, nur mehr einer vor mir. Ich bin der nächste, es ist 11:45, mir wird erklärt, dass jetzt bis 13uhr Mittagspause ist. 😂😂
    Zumindest konnte ich in dieser Stunde zu unserem Bus gehen und die Versorgerbatterie anschließen und checken ob alles da ist. Nicht einen Kratzer hat unser Bus abbekommen auf der Überfahrt von Deutschland nach Kanada und gestohlen wurde uns Gott sei Dank auch nichts. Das junge französische Pärchen hatte nicht soviel Glück, denen wurde das gesamte Werkzeug gestohlen. Die Busse sind ab Hamburg unversperrt, deshalb ist es schwer nachzuvollziehen wo das Zeug verschwunden ist. Aber genau für solche Fälle gibt's ja Versicherungen.
    Pünktlich um 12:55 steh ich beim Schalter, werde angewiesen noch schnell in den 3. Stock zu gehen um 50 CAD zu bezahlen, danach kriege ich die letzten Stempel, sodass ich mit dem Bus das Hafengelände verlassen darf.
    Ein wenig erinnert mich der heutige Tag an die Asterix Folge in der nach Passierschein A38 gesucht wird.
    Das gesamte Schauspiel hat nun von 8-14uhr gedauert. 1 Stunde Mittagspause inklusive! 😉

    Es ist nicht weit zum Hotel in dem ich jetzt Jürgen und das Gepäck abholen werde. Ein kurzer Blick aufs Navi und schon ist es passiert. Mit dem rechten Vorderreifen erwische ich ein mega großes Schlagloch und plötzlich geht beim Bus nur mehr die Warnblinkanlage und sonst nix mehr.
    Tja, nun hat die Crash Box ausgelöst. Auch das noch, denk ich mir. Kein Internet, kein Bargeld, keine weitere Motivation und nun steht ich mitten im nirgendwo und muss nach 1km Kanada den Bus richten. 😂😂
    Shit, hilft aber nix. Kurze Rücksprache mit meinem Mechaniker in Innsbruck (danke Marco, du bist der Beste!! 😘😘) Schon zerlege ich das halbe Armaturenbrett um zur Crash Box zu gelangen. (das Ding schaltet im Falle eines Unfalles den ganzen Strom im Auto ab, sitzt genau über dem rechten Vorderreifen und bei einem harten Schlag kann sie auslösen)
    Crash Box wieder aktiviert, Fehler über OBD ausgelesen und gelöscht kann's nun, zwei Stunden später, weitergehen. Juhu!

    Und weil's an dem Tag schon wurscht war fuhren wir noch 3 Stunden zu den Hopewell Rocks um am nächsten Morgen den Sonnenaufgang zu fotografieren.

    Was für ein Tag! Jetzt Brauch ich Mal Urlaub vom Urlaub! 😂😂

    Kosten Verschiffung von Hamburg nach Halifax:
    - Spedition in Hamburg 2200 euro
    - Hafengebühren Halifax 50 CAD
    - Agent in Halifax 150 CAD
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  • Day5

    Halifax: Camp Hill Cemetery

    May 30 in Canada ⋅ ☀️ 73 °F

    What a gorgeous old burial ground!. And unlike the Old Burying Ground with it’s locked gates, Camp Hill Cemetery is like a vibrant city park. We saw joggers, dog walkers, and local as out for a stroll along the green walkways strewn with wildflowers. Very pleasant scene. Here are a few photos, but I will share more later.Read more

    Kenneth Reed

    Hello from Colorado!!!

    5/30/22Reply

    So this loosely translates to conquering peace and unity in the Lord??? Very pretty.. [Kathy campton]

    Rae Holland

    Beautiful

    3 more comments
     
  • Day5

    Halifax: Old Burying Ground

    May 30 in Canada ⋅ ☀️ 68 °F

    The Old Burying ground in Halifax, Nova Scotia was top of my “to see” list today, but there’s a big padlock on the only entry gate! Wah!

    I still managed to get photos of a few headstones by leaning over the heavy iron fence. As you can see, there are some lovely death’s heads and classic memento mori symbols such as skulls and bones, and hourglasses.

    The white metal you see bordering some of the stones is lead sheeting meant to keep water from seeping in the porous areas, then freezing and causing the stone to crumble.
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    Rae Holland

    The body of RICHARD❤️

    Kathy Campton

    Very interested in the symbols on this stone.

     
  • Day3

    Halifax

    April 30 in Canada ⋅ ☁️ 6 °C

    Verschlafen und müde setzen wir uns zum Frühstück im Hotel in Halifax. Es gibt Burger und Orangensaft. Ich bin entzückt! 😂

    Danach holen wir den Mietwagen ab und fahren nach Halifax Downtown. Eine Hafenstadt, die durch den Aufschwung des internationalen Handels groß geworden ist. Als ehemalige englische Kolonie merkt man hier jetzt noch stark den britischen Einfluss, nicht nur an den England Fahnen, die hier überall herum hängen. Auch Kanada Fahnen sind an jedem zweiten Haus montiert, wir sind überrascht über den kanadischen Nationalstolz. Recht haben sie! Ein Land in dem es Hamburger zum Frühstück gibt ist ein Traum! 😉

    Das große Fort Halifax, die Altstadt, der Hafen, die Fressmeile mit netten Cafes und Burgerbuden..alles kann man hier fußläufig erreichen. Der Großteil ist sehr gepflegt und wirkt einladend, wäre da nicht dieser eisige Wind und nur ein paar Grad über Null, garniert mit Schneeregen, dann würden wir es hier wohl länger aushalten! 🥶🥶
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  • Day213

    Reunion

    March 31, 2021 in Canada ⋅ ☁️ 8 °C

    Zwischen Frustration und Fröhlichkeit. Alles nimmt Gestalt an. Durch ein paar Tipps sind wir auf eine Website namens “Workaway” gestoßen, welche uns für unsere verbleibende Zeit viele neue Möglichkeiten verschafft. Gegen eine Gebühr von 65 Dollar haben wir Zugang zu einer Art Jobbörse für Freiwilligenarbeit. Als Gegenleistung bekommt man für seine Arbeit Kost und Logie und natürlich viele Erfahrungen, Sprachpraxis und neue Kontakte. Kurz gesagt: Leben und Arbeiten mit Einheimischen. Dank dieser Webseite werden wir nächste Woche nach Cape Breton fahren, um dort auf einer Farm mitzuhelfen. In Hinsicht auf die horrenden Mietpreise, eine tolle Möglichkeit kostengünstig zu reisen.

    Das Problem nun ist das Transportmittel. Wir brauchen ein Auto für geringes Geld. Sehr, sehr schwierig etwas Fahrbares zu finden und definitiv eine große Herausforderung. Heute haben wir viele Autos Probe gefahren, alle samt völlig heruntergekommen. Uns blieb nur eins... Facebook Marketplace. Nach mehreren Stunden vergeblichen und frustrierenden Autoshoppens, haben wir es für heute schließlich sein lassen.

    Abends verabredeten wir uns mit Valerie. Zwei Jahre ist es her, als ich sie kennen gelernt und das letzte Mal gesehen habe. Sie holte uns ab und fuhr mit uns in die Innenstadt, wo wir gemütlich, bei Livemusik, Abendbrot gegessen haben. Wie in alten Zeiten.
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  • Day212

    Halifax Citadel

    March 30, 2021 in Canada ⋅ ☀️ 4 °C

    Ein Ausflug bei besten Wetter auf die Festungsanlage “Halifax Citadel”. Wir waren die einzigen Touristen und wie das Schicksal so spielt, hatten wir Glück, den Mittagskanonenschuss als Einziges mitzuerleben. Danach ging es wieder hinunter ans Wasser. Leider konnte ich wieder den Beavertail (Bieberschwanz) nicht probieren, welcher hier in Halifax besonders lecker sein soll.

    Nach einem langen Spaziergang, setzten Verena und Ich uns an das Meer und genossen die Frühlingssonne. Sonnengerötet ging es zurück in unsere Unterkunft.
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  • Day4

    Halifax - Musée maritime

    May 10 in Canada ⋅ ☀️ 11 °C

    Le musée maritime d'Halifax est très grand et comprend plusieurs parties.
    On peut y voir de nombreuses maquettes de bateaux, comme celle du NSM Victory, grand navire de guerre de la Marine britannique et fleuron de l'amiral Horatio Nelson lors de la bataille de Trafalgar en 1805.
    Mais également de vrais bateaux.
    La catastrophe de 1917 est reportée heure par heure et avec des témoignages. Il s'agit de la plus grosse explosion causée par l'activité humaine avant le premier essai atomique en juillet 1945. Elle a été provoquée par la collision du cargo français Mont-Blanc, transportant des munitions et du navire norvégien Imo. Plus de 2,5 km2 d'Halifax furent rasés.
    Halifax a également été touchée par le naufrage du Titanic non loin de ses côtes puisqu'elle a dû identifier puis inhumer les corps repéchés par ses navires. Les survivants sont, eux, rappatriés à New-York. Le musée est connu pour sa paire de souliers de cuir appartenant à un enfant qui est resté inconnu jusqu'à il y a peu.
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    Evelyne CASANOVA

    Merci pour toutes ces informations

    5/19/22Reply
    Jean pierre Casanova

    bien les commentaires

    5/19/22Reply
     
  • Day2

    Stadtrundgang und Abendessen

    May 27 in Canada ⋅ ☁️ 15 °C

    Nun schlendern wir noch an der Waterfront entlang. Dann steigen wir den Berg zum Glockenturm hoch. Halifax erinnert uns an San Francisco, allerdings in Mini 😅
    In der Argyle Street schauen wir uns nach was essbarem um und landen im Dirty Nelly‘s Pub. Dieser ist gut besucht und gefällt uns auf Anhieb. Wir gönnen uns am ersten Abend Cocktails! Ich hatte einen Mojito und Hardy einen Honey Pot. Ich bekomme dann meine erste Seafood Showder mit köstlichem irischen Malzbrot. Hardy verspeist eine heiß geliebte Poutine. Wir sind happy!
    Dann geht’s zurück zum Apartment- wir müssen definitiv Schlaf nachholen.
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    Helga Kuschewski

    Hallo. Katrin und Hardy. Habt ihr gut geschlafen? Dann seid ihr unterwegs.

    5/28/22Reply
    Helga Kuschewski

    Habt ihr heute nicht einen besonderen Tag? Sagt mein Kalender...?

    5/28/22Reply
    Kathrin Krüger

    Jaaa, dankeschön 😘

    5/28/22Reply
    3 more comments
     
  • Day211

    Ein stürmischer Start...

    March 29, 2021 in Canada ⋅ 🌧 9 °C

    Geschafft, mein drittes Mal Quarantäne in diesem Jahr hat endlich sein Ende gefunden. Heute ging es noch vor dem Frühstück zu einem Gebrauchtwagenhandel, welcher direkt in der Nähe unserer Unterkunft lag. Wir brauchen ein Auto und das ziemlich schnell, gut und günstig. Nachdem wir die erste Runde zwischen den Autos umher gelaufen waren, wurde uns klar, dass wird kein leichtes Unterfangen! Durchgerostet, Benziner mit über 300.000 Kilometern auf dem Tacho oder/und Dellen und Unfallschäden wohin man nur sah. Alles halbwegs Ansehnliche war nicht in unserer Preisklasse. Etwas frustriert hielten wir Einzug zum Frühstücken bei McDonalds. Nebenbei bemerkt, sieht man hier ausgesprochen viele ältere Leute bei den Fast-Food-Ketten. Nach ein paar Donuts und einer heißen Schokolade, ging es wieder zurück zu unsere Unterkunft. Wir durchforsteten das Internet nach Autos und kümmerten uns nebenbei um die Organisation unserer nächsten Wochen.

    Dann war es endlich soweit und es ging an die Erkundung von Halifax. Es ist Ende März und wir hatten Aprilwetter vom Allerfeinsten. Zwischen Regen, Sonne und Sturm ging es zum Harbourwalk. Dieser führte uns direkt am Wasser entlang. Ein Hauch bzw. eine Sturmböe vom Meeresduft lag in der Luft. Die kurzen sonnigen Momente genoßen wir sehr. Nach einem kurzen Stop in einem ziemlich hippigen Cafe, wo wir uns etwas aufwärmten, liefen wir in die Innenstadt. Wir sahen unzählige schöne kleine Häuschen, welche an die britische Kolonialzeit erinnerten. Mit Holzschindeln verkleidet und in verschieden Farben, eine echte Augenweide. Nach einem kurzen Stop im Superstore, wo wir uns mit Süßigkeiten und weniger lebenswichtigen Dingen eindeckten, ging es wieder zurück in unsere Unterkunft. Der Schrittzähler zeigte heute 27.777 Schritte an. Die Knochen schmerzen, was nach zwei Wochen “Dauersofa” nicht verwunderlich ist. Es fühlt sich großartig an, wieder neue Eindrücke zu sammeln.
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  • Day29

    Halifax - Büssli holen und los gehts!

    May 10 in Canada ⋅ ☀️ 12 °C

    Nach ein paar gestrichenen Flügen, verpassten Anschlüssen und fast verschollenen Gepäckstücken sind wir ohne Probleme in Halifax angekommen. Das Büssli war auch da. Das ist gut, denn wir werden es später evtl. noch brauchen.Read more

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