Canada
Montérégie

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52 travelers at this place:

  • Day9

    Mit dem Fahrrad in die Stadt

    September 19 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Nicht nur, weil die Metro so unglaublich teuer ist, sondern auch weil wir unglaublich schönes Wetter haben, wollten wir heute mit dem Fahrrad in die Stadt fahren. Das kostet 5,25 $ pro Tag. Der einzige Haken: Man muss das Fahrrad nach jeweils 30 Minuten wieder zu einer Station bringen, kann sich dort allerdings gleich wieder ein neues nehmen und weiterradeln. Bei uns ist auch ganz in der Nähe eine Fahrradstation. Um zu verstehen, wie genau das funktioniert, haben wir ne Weile gebraucht.😅 ...und dann haben wir die Fahrräder nicht aus ihren Ständern bekommen.😂 Wir sind wirklich zwei Trottelchen. Irgendwann hab ich es dann geschafft und Bella auch ihr Fahrrad rausgeholt und dann ging's los! Total schön, alles vom Fahrrad aus zu betrachten. Nach etwa 20 Minuten wollten wir einen Fahrradwechsel machen, nur um sicherzugehen, nichts draufzahlen zu müssen. Wir kamen an einer neuen Station an und besorgten uns einen Code. Ich hatte mein Fahrrad schon draußen, da versuchte Bella wieder, ihres rauszunehmen und schaffte es nicht. Ich wollte ihr helfen, aber die Knöpfe waren alle schon so abgenutzt, dass manchmal bei einem Druck eine Zahl bereits zwei Mal registriert wurde. Nach und nach hatten wir es dann an drei oder vier Rädern probiert, aber dann ging irgendwann gar nix mehr. Wir wollten uns einfach neue Nummern am Automaten besorgen, aber wir hatten das System offenbar so verwirrt, dass da plötzlich "Out of Order" zu lesen war.😂
    Nun stehen wir allerdings wieder davor, denn ich wollte noch ein Foto davon machen und plötzlich ging er wieder. Irgendwann schaffen wir es also heute hoffentlich noch.😅
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  • Day9

    Angekommen in der Zivilastion

    September 19 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir haben es geschafft. Wir sind in der Innenstadt. Und die Fahrrad-App ist sogar so freundlich, mir zu sagen, wieviel Kalorien ich verbrannt habe. Sehr schön.😁
    Haben auf dem Weg noch hier und da angehalten, wenn der Ausblick schön war und sitzen nun hier in der Innenstadt bei freiem WiFi. Morgen komme ich vermutlich mit meinem Laptop her und werde hier ein bisschen arbeiten. 😍
    Frage mich gerade, ob ich es wirklich schaffe, das so mit den Footprints durchzuhalten...Wir werden sehen.😅
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  • Day9

    Story of my life

    September 19 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir haben uns heut dazu entschlossen über das lokale bike sharing System Fahrräder auszuleihen. Das Prinzip ist eig ganz durchdacht: über eine App registriert man sich mit seiner Kreditkarte und kann damit jederzeit sehen, wo welche verfügbar sind. An den jeweiligen Stationen bekommt man dann am Automaten einen Code und kann so das Fahrrad entsperren. Allerdings muss es alle halbe Std abgestellt bzw gewechselt werden. Klingt erstmal nervig, aber es ist damit wohl mehr als umweltfreundliches Mittel zum Zweck gedacht, als für eine Erkundungstour. Die Angst rechtzeitig keine Station zu finden und draufzahlen zu müssen, verpasst einem aber den kleinen Kick, daher wirklich ganz cool. 🤦‍♀️😂 Da ja Technik aber in meiner Gegenwart bekannterweise schon kaputt geht, wenn ich sie nur angucke, wartete nach dem ersten Wechsel bereits folgende Komplikation: während Puml ihr "neues" Fahrrad bereits am Start hatte, wollte mein neuer Code am ersten Fahrrad partout nicht funktionieren. Am zweiten auch nicht. Und auch das dritte wollte sich meinem Willen nicht fügen. Einen neuen Code konnten wir uns am Automaten nicht mehr besorgen - "out of order". Hoppla, Station lahm gelegt. 😅 Wollten uns eine neue suchen, aber entschieden uns nach 200m doch noch ein Foto vom Automaten zu machen, also ist Puml kurz zurück und plötzlich ging das Ding wieder. Es muss in der Tat an meiner Anwesenheit liegen. 🤔Read more

  • Day6

    Streifenhörnchen im Parc de la Gatineau

    July 10 in Canada ⋅ ⛅ 27 °C

    Bagelfrühstück im Backpackers, Fahrt zum Parc de la Gatineau, Wanderung um den Pink Lake. 'Chipmonk' heißt Streifenhörnchen. Davon gibt es hier einige. Diese Wanderung ist zum ersten Mal so, wie man sich Kanada vorstellt: Schöne Fotomotive, was die Natur anbetrifft, glasklares Wasser. Nur die Berge fehlen noch. Auf der Wanderung haben wir in den fast zwei Stunden viele Leute getroffen - das war ein wenig so wie am Schlachtensee in Berlin, nur eben in anderen Dimensionen (also natürlich viel größerer See und weniger Leute als in Berlin, aber familiär - alle sind dort, um Natur zu erleben, Tiere zu beobachten, das verbindet, man ist nett zueinander, ist man hier sowieso, was echt guttut...).
    Gegen 17 Uhr Weiterfahrt nach Montréal. Leider verstehen die Navidame unseres Autos und ich uns nicht immer so gut, und da ich ja auf die Straße achte und Dirk und Ella eher den Bildschirm des Navis im Auge haben und sehen, wenn ich nicht so ganz richtig abgebogen bin, führt das manchmal zu sehr lustigen Situationen im Auto. Die Fahrt nach Montréal war jedoch sehr anstrengend und ich habe gemerkt, wie deutsch ich doch bin, was das Autofahren anbetrifft. Also ich finde es schon ziemlich gut, wenn sich beim Autofahren alle an die gängigen Regeln halten. Nun kenne ich natürlich vor allem die deutschen Verkehrsregeln und da gilt es, dass man nicht rechts überholt. Eine sinnvolle Regel, wie ich finde. Diese Regel scheint es in Kanada nicht zu geben. Auf der Autobahn ist das anstrengend und beim Einfädeln in den Verkehr auf einer dreispurigen Straße mit zweispurigem Zubringer in einer Großstadt überhaupt nicht lustig. Autofahren in Montréal macht zumindest mir nicht wirklich viel Spaß. Trotzdem sind die Leute auch im Auto rücksichtsvoll und es gibt nicht viele Drängler. Die maximale Geschwindigkeit auf der Autobahn ist 100 km/h, wobei die meisten bis 120 km/h fahren, was dazu führt, dass man mit demselben Tempo auf drei Spuren nebeneinander herfährt - schon merkwürdig, das Ganze.
    Abends gegen 20 Uhr waren wir im Hotel Mini in Montréal, im wahrscheinlich kleinsten Hotelzimmer der ganzen Stadt - zwei Doppelstockbetten auf kleinstem Raum und sehr warm, aber sehr zentral gelegen. Gleich hinter dem Hotel ist die Rue Sainte Cathérine, die Ausgehmeile des Viertels, die wir noch besucht haben und auf dem Bürgersteig sitzend bei Live-Musik Nachos auf mexikanische Art zum Abendbrot hatten.
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  • Day0

    Veille du départ

    October 2 in Canada ⋅ ☁️ 11 °C

    Nous sommes rendu à une journée du fameux départ demain soir 21:30 nous serons dans l’avion pour nous rendre à Venise. Ce matin j’ai pu jaser avec Danielle et Paul qui eu sont en direction de Venise à partir de Milan en train. Nous allons faire un effort pour essayer de se voir à l’aéroport de Venise car ils prennent le même avion que nous pour revenir à la maison.

    Ce matin Diane mettait la main à la pâte pour les derniers préparatifs du voyage vérifier les réservations de chambres et pour l’auto que nous prendrons à Venise jusqu’à Florence.

    Ce soir petit souper en famille avec Oli, ma tante Pier et Diane ma petite sœur pour souligner notre départ.

    On est prêt et en forma pour le départ
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  • Day13

    quebec

    March 15 in Canada ⋅ 🌬 7 °C

    in Quebec angekommen direkt Probleme gehabt Kaffee zu bestellen. Ja Moin da muss ich aber ganz dringend los.

    (Problem deswegen weil man nach der Frage „do you speak english?“ (alice) - „yes of course“ (kleine alte Frau hinter der Kasse) einfach auf französisch weiterredet.)

  • Day22

    Montreal - Îles Sainte-Hélène

    August 12 in Canada ⋅ 🌧 21 °C

    Heute machen wir uns mit der Fähre auf die Îles Sainte-Hélène auf. Die 1. Fähre fährt erst um 11:00 Uhr, der Freizeitpark macht auch erst um 11:00 Uhr auf, das passt ja. Wir gehen in ein Frühstückslokal. Leider werden wir enttäuscht. Der Espresso ist mehr als schrecklich und das Essen auch nicht besser. Aber wir wissen ja wo wir einen guten Espresso bekommen.

    In unserer Italo-Bar trinken wir unseren Espresso und bestellen dazu einen Panettone und ein Brioche.

    Kurz vor 11:00 Uhr gehen wir zum Hafen, damit wir die 1. Fähre erwischen. Die Fahrt ist kurz. Wir steigen aus und suchen eine Beschilderung die uns den Weg zum Freizeitpark zeigt. Wir sehen keine, aber viele Autos die in eine Richtung fahren. Da muss der Park sein. Wir laufen und laufen und plötzlich gibt es nur noch Strasse keinen Weg zum Laufen mehr. Dann laufen wir halt der Strasse entlang. Auf Umwegen finden wir den Park.

    Natürlich hat es schon viele Leute die zum Eingang wollen. Als wir beim Eingang sind, müssen wir durch den Metalldetektor. Obwohl viele Menschen angestanden sind, verteilt es sich gut. Wir fangen bei der Wildwasserbahn an und werden pitschnass, aber die Sonne scheint, darum kümmert uns das nicht.

    Bald ist es Zeit etwas zu Essen. Kulinarisch gibt es natürlich nichts. Nur Frittenbuden, Pizza etc. Wir nehmen einen Hamburger und Pommes. Es gibt in Kanada die ultimative Portion Pommes... Nämlich mit geschmolzenem Käse und brauner Sauce. Wir haben dieses kulinarische Highlight schon oft gesehen. Alle Kanadier essen dies. Dieses Mal mussten wir probieren, da es gar keine "nur" Portion Pommes gibt... Schlecht zum Essen ist es nicht, aber die Pommes werden pflüderig wegen der Sauce.

    Wir gehen weiter zum Riesenrad. Der Ausblick ist schön. Man sieht sehr schön nach Montreal. Wir schauen auch was wir als Nächstes machen wollen. Der Park ist in der Grösse viel, viel kleiner als der Europapark. Nicholas kann aber sowieso natürlich noch nicht auf alle Bahnen. Was hier gut ist, es geht nur nach Grösse und nicht auch noch nach Alter.
    Wir laufen zum Karussel, die Kinder wollen gar nicht mehr aufhören. Während Pascal beim Karussel bleibt, schaue ich mal, was es sonst noch gibt. Es gibt einen Teil der nur für kleinere Kinder ist. Da vergnügen wir uns eine ganze Weile.

    Es ist Zeit zurückzukehren. Pascal reserviert in einem Restaurant in der Nähe von unserem Appartement.
    Es war mir nicht so klar, es war ein polnisches Restaurant. Zuerst fand ich das nicht so toll. Es war auch etwas schwierig, weil die Kinder einerseits vom Tag noch ganz aufgedreht waren, aber andererseits auch sehr müde. Jedenfalls haben wir dann Vorspeise und Hauptgang zum Teilen bestellt, weil nicht sicher war, was die Kinder genau essen werden.

    Als die Vorspeise kam, (kleine Röstis und eine polnische Wurst) haben sie wie erwartet, das Gesicht verzogen. Aber mit Geduld haben sie dann doch probiert. Und haben es super gefunden.

    Hauptspeise war dann einmal polnisches Stroganov und Wiener Schnitzel. Da die Vorspeise gut war, aber etwas zu wenig, haben sie ungeduldig auf den Hauptgang gewartet. Den wir dann natürlich rübis und stübis aufgegessen haben. So hat es natürlich auch noch Platz gehabt für ein Dessert. Wir haben dann natürlich auch ein polnisches bestellt. 2 Crepe mit Quarkfüllung. Sehr fein, die Kinder haben sich richtiggehend darüber hergemacht. Zufrieden sind wir nach Hause gelaufen.

    Die Kinder sind schnell schlafen gegangen. Wir haben noch weiter gepackt. Aber auch für uns ist es Zeit ins Bett zu gehen. Morgen wird ein langer Tag.

    Nach über 3 Wochen freuen wir uns auf unser zu Hause. Suisse wir kommen ;-)
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  • Day19

    Parc Jean-Drapeau

    March 21, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 3 °C

    Short trip today to the two Islands in the St. Lawrence River - St. Helene and Notre-Dame Island.

    On Notre-Dame Island lies Circuit Gilles Villeneuve, where the annual Formula One Grand Prix takes place. Looks pretty unspectacular in winter.

  • Day8

    Oh Canada!

    September 18 in Canada ⋅ 🌙 6 °C

    Die Busfahrt ist wirklich nervig. In Alberta wurden wir aufgeschreckt und gezwungen, mit all unseren Sachen auszusteigen und eine halbe Stunde in einer kahlen Halle zu warten, um anschließend wieder in denselben Bus einzusteigen. Wo ist da der Sinn? Wir hätten schlafen können! Der Busfahrer ist auch so n richtiger Grummelzwerg, der böse guckt und die Leute antreibt. Weiß nicht, was dem über die Leber gelaufen ist. Er fährt auch wie besoffen, es ruckelt immer vor und zurück. Beim nächsten Stopp kam wieder eine Durchsage, in der sehr oft die Worte "Gepäck" und "alles" und "mitnehmen" fielen. Deswegen packten wir wieder alles zusammen und stiegen aus, bevor der Wutzwerg wieder wütete. Dieses Mal hatten wir es aber falsch verstanden. Wir mussten überhaupt nicht aussteigen. Der Ärger! Keine fünf Minuten später - wir hatten es uns gerade wieder gemütlich gemacht - mussten wir dann aber doch raus. Und diesmal sogar unser großes Gepäck mitschleppen. Wieder mal war anstehen angesagt, diesmal an der Grenze zu Kanada. Während die anderen Passagiere abgefertigt wurden, sah man die Grenzbeamten sogar hier und da lächeln - was für ein Bild im Vergleich zu den amerikanischen Miesmuscheln. Als wir schließlich dran waren, wurden wir von dem Mann allerdings ziemlich ausgequetscht. Wieviel Geld wir haben, wollte er wissen, wann wir das Land wieder verlassen, wann wir zurück nach Deutschland gehen, wo es in Kanada hingeht, ob wir Waffen dabei haben und was nicht alles. Während Bella es zunächst für netten Small Talk hielt, hatte ich das Gefühl, dass wir es nur mit zwei zugedrückten Augen zum Stempel in unseren Pässen gebracht haben. Ordentlich Misstrauen, da habe ich glatt das Gefühl, mich 1A benehmen zu müssen im schönen Kanada. Na, mal sehen...😋Read more

You might also know this place by the following names:

Montérégie, Monteregie

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