Canada
North Arm

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3 travelers at this place

  • Day27

    Nadine und die Duschen

    October 7, 2019 in Canada ⋅ 🌧 10 °C

    Ich weiß auch nicht, irgendwie habe ich es einfach nicht so mit fremden Duschen.😂 Gestern hatte Salah (Warum heißen die eigentlich alle so ähnlich?? Samih, Sam, Salah...😄) uns irgendwas über die Dusche gesagt und dabei mit einer Schnabeltasse herumgestikuliert. Ich hatte es nicht so ganz verstanden, aber da Bella auch nicht nachfragte, dachte ich, es wäre schon alles okay...😅 Heute morgen bin ich dann unter die Dusche und dort stand eine blaue Plastikkanne in der Ecke. Ich überlegte schon, ob die das Pendant zur Gestikulations-Schnabeltasse sei.🤔 Naja, erstmal Wasser aufdrehen. Da kam dann auch unten ein dicker Strahl Wasser raus, warm war es glücklicherweise auch. Allerdings gab es nirgendwo eine/n Schalter/Hebel/Taste oder irgendeinen anderen Kniff, mit dem das Wasser an den Duschkopf nach oben geleitet werden konnte...🤣 Nun begann ich die Schnabeltassen-Inszenierung zu verstehen, akzeptierte mein Schicksal und griff zur blauen Kanne. Achja. Duschen ist schon was Schönes!😀
    Nein, mal im Ernst. Eigentlich war es mir total schnuppe, solange ich meine Ruhe hatte und ungestört Wasser über meinen Kopf kippen, mich einseifen und am Ende ein sauberes Gefühl haben konnte, war für mich alles ok.😊
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  • Day26

    Die Kuh im Schlafzimmer

    October 6, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 10 °C

    Wir sind jetzt in unserer neuen Unterkunft in Vancouver angekommen. Und um etwaiger Verwirrung vorzubeugen sei bereits angemerkt, dass wir nicht wirklich eine Kuh im Schlafzimmer haben. Hat uns auch enttäuscht. Aber wir sitzen hier gerade gemütlich auf unserem Ein-Mann-Bett, das wir uns für die nächsten Nächte zu teilen haben, und der Titel ist angelehnt an eine Folge Bibi Blocksberg, die ich aus unerfindlichen Gründen grad unbedingt hören wollte. Irgendwie überkam es mich. 🤷‍♀️ Müssen herzlich lachen, so ein dummer Text, ich liebe es. 😂

    Nun denn. Wir sind also gestern Morgen von Maya und Johanna an unserem Hostel in Banff gegen 05:30 abgeholt worden. Müde war ich so gar nicht, sondern ziemlich aufgeregt und voller Freude den See noch ein letztes Mal bestaunen zu können. Als ich aus unserem Zimmer austrat, kamen mir Owen und der falsche Kai entgegen - sie waren bis dahin die Stadt unsicher machen. 😂 In der Rezeption checkte ich aus und begrüßte schon die Mädels. Puml kam nach, und wollte noch ihr Glas zurück in die Gemeinschaftsküche bringen. Als wir das Gepäck einluden kam sie mit einem breiten Grinsen auf mich zu, denn für das Frühstück war schon alles vorbereitet und sie hatte eine große Portion des geilen Bananenbrots und Brownies mitgehen lassen.🤜🤛 😅
    Wir fuhren nach Lake Louise und als wir auf den Parkplatz vom Moraine lake fuhren, waren bereits schon unglaublich viele Plätze belegt. Wir schliefen alle noch ein Stündchen im Auto und machten uns zur Dämmerung wieder auf den kleinen Hügel mit dem besten Blick auf den See. Wie gehabt war er einfach atemberaubend schön anzusehen. Wir setzten uns auf die freie Holzbank - mit meinem Schlafsack war auch die Kälte gut auszuhalten - und blickten auf den stillen See. Für uns sonnenverwöhnten Reisenden war es etwas schade, dass es ausgerechnet an dem Morgen unheimlich bewölkt und kein Bilderbuchsonnenaufgang möglich war. Aber es war trotzdem unglaublich schön! Insbesondere für Maya war es ein toller Start in den Tag, denn sie hatte Geburtstag. ✨
    Vor uns kämpfte ein Pärchen mit einem Stativ, irgendwie kamen sie selfie-technisch nicht zu dem gewünschten Ergebnis. Wir hatten noch ein bisschen unseren Spaß beim Zugucken, bis ich sie dann doch mal fragte, ob wir vllt helfen könnten. Dankbar und lachend nahmen sie das Angebot an und Puml sprang direkt auf und schoss ein paar hundert Fotos von ihnen. Kaum setzte sie sich wieder, stand uns das nächste Pärchen im Bild, versuchte sich an Selfies und forderte Pumls Einsatz. Und danach direkt nochmal, sie hätte Geld dafür nehmen sollen. 😄
    Nach ein bis zwei Stündchen verabschiedeten wir uns von dieser Naturschönheit und holten uns noch einen Kaffee in Lake Louise, wo ich die Chance des ein oder anderen Videocalls ergriff, wenn ich schonmal so früh wach war😌 Anschließend traten wir unsere Fahrt nach Kelowna an. Auf dem Weg dahin sollten wir laut Karte auch den Yoho Nationalpark durchqueren, was uns nochmal dazu veranlasste am "Lake Emerald", einem ebenfalls sehr hübschen See an einem gigantischen Berg, zu halten. Den Rand des Sees zierte ein charmantes Hotel, das aus mehreren Holz Hütten bestand, und von der anderen Seite, zu der wir noch einen kleinen Spaziergang machten, ein hübsches Motiv abgab. Unser nächster Zwischenstop war in einem kleinen größeren Örtchen, wo wir in einem süßen Cafe/Bistro Mittag aßen. Auf der Straße quatschen wir mit einer super lieben Omi, die anschließend auch in der Schlange dort stand und uns mit großer Begeisterung das kleine kanadische Gebäck "Nanaimo" empfiel! So lecker auch alles aussah, war es preislich allerdings nicht ohne. Johanna bestellte sich die Tagessuppe (Süßkartoffelsuppe), wovon Puml dadurch auch angetan war und sich auch dafür entschied, jedoch dazu dann doch eines dieser Nanaimo probieren wollte. Dabei wäre das gar nicht nötig gewesen, die Omi hatte nämlich eines für uns bestellt und uns eingeladen. SOOO süß! Nun hatten wir zwei. Da ich mich wie üblich allerdings nicht entscheiden konnte, sagte ich zur Mitarbeiterin, dass ich das gleiche wie Puml nehmen würde. Meinte eig nur die Suppe, aber gut - nun hatten wir drei Nanaimo. 🤷‍♀️ Aber sehr lohnenswert, die kleinen Küchlein sind der Hammer! Erinnern etwas an kalten Hund, nur viel geiler, weil anders. 😅

    Von dort fuhren wir nach Kelowna, wo wir vier im selben Hostel eine Nacht blieben. Die Strecke Banff-Vancouver wäre mit einem Mal viel zu lang. Wir checkten an der Rezeption bei einem sehr witzigen und sarkastischen Mitarbeiter ein, der ähnlich wie in Banff nebenberuflich auch 'geiler Typ' zu sein schien. Vermutlich Einstellungskriterium hier in kanadischen Hostels! Er war bereit jede Sprache zu sprechen, hatte mit Deutsch aber so seine Probleme und war nicht bereit mit uns zu reden! Aus Prinzip! 😂 Wir machten noch ein paar Späße und verkrochen uns dann erstmal für ein Stündchen auf unserem Zimmer, in dem es unglaublich nach Gras roch. 😅 Die Quelle lag in einem der Doppelstockbetten und war zu high dafür uns zu sagen, dass es freie Bettenwahl gab. Aufgrund der kleinen Buchstaben auf unseren Schlüsseln gingen wir nämlich von zugewiesenen Betten aus und suchten uns dumm und dämlich. 🤦‍♀️😅
    Gegen 8 trafen wir uns mit den Mädels, um irgendwo zu abendbroten und suchten die vom "geilen Typen" an der Rezeption empfohlene Straße auf. Sie sei nämlich nur 3 Minuten und 40 Sekunden entfernt, sofern die Ampel auf grün steht natürlich! Sämtliche Bäume der kleinen Stadt waren mit Lichterketten behangen und ließen einen direkt in weihnachtliche Stimmung verfallen. ✨ Wir waren alle ziemlich entscheidungsunfreudig und landeten letztlich in einer Art Grill-Diner, bestellten uns alle ne Portion Fleisch mit Pommes und stießen nochmal auf Maya an. Ein kleiner anschließender Verdauungsspaziergang führte uns an dem kleinen Hafen entlang, zu einem übergroßen Bären-Objekt, das uns verriet, das "Kelowna" die englische Übersetzung des Wortes "Okanagan" darstellt, was für die First Nation so viel hieß wie "Grizzlybär". Charmant!
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  • Day27

    Endorphinbatterie: leer!

    October 7, 2019 in Canada ⋅ 🌧 11 °C

    3,5 Wochen hat es gedauert - Kanada hat mich ausgenockt.😅 Hab nicht damit gerechnet so schnell schon so k.o. zu sein. Wir haben uns heut bewusst einen Tag zum Gammeln und Nichtstun genehmigt. Nagut, Puml muss dennoch bisschen arbeiten, aber da auch das Wetter einfach shitty & regnerisch ist, haben wir nicht weiter vor das Haus heut zu verlassen. Daher besteht mein heutiger Tag aus Musik & Postcasts hören, lesen, schlafen und ted talks schauen. Super geil! Es waren einfach so viele Eindrücke auf so komprimierte Zeit und nahezu kein Raum, um das alles auf sich wirken zu lassen. Das lag natürlich primär daran, dass wir uns wegen der Temperaturen nicht zu lange Zeit in Montréal und Québec lassen konnten, um zu den Nationalparks zu gelangen und zum anderen am Geld dort länger zu verweilen. Couchsurfer gibt es zwar, aber da Banff und Jasper soo klein sind, bekommen diese vermutlich hunderte Anfragen am Tag. Und längere Hostel-Aufenthalte wären viel zu teuer und auch nur sinnvoll, wenn man länger in einem bleibt und nicht wie wir innerhalb einer Woche in drei verschiedenen unterkommt. War bisschen dumm von mir, nochmal für die letzten 2 Nächte in ein anderes zu ziehen und nicht dort zu bleiben wo wir (und Chris) waren. Backpacker Hostels sind an sich einfach super geil! Denn schließlich sind es vollkommene Gleichgesinnte, die man dort trifft - Freigeister, die gerne reisen, sich nicht zu ernst nehmen, entspannt & lebensfroh sind und vollends im Moment Leben. Daher fühle ich mich grundsätzlich schon so als wäre ich in meinem natürlichen Habitat unterwegs - so mancher Niemand ist einem sehr schnell vertraut. 😅 Zumal die Leute auch lediglich daran interessiert sind, wo man herkäme, welche Ziele man auf der Reise noch habe, warum man unterwegs sei oder was man schon erlebt habe - und nahezu niemand fragt nach deinem Alter, Job oder deinen Zukunftsplänen für nach der Reise (eine Frage, die ich ohnehin nicht mehr beantworte..)! Selbst der Name ist vorerst völlig unwichtig, interessant sind die Erlebnisse.
    Ob man diesen "Backpackersmalltalk" oberflächlich finden mag oder nicht, sei jedem selbst überlassen. Ich find es allerdings ziemlich cool und erfrischend, dass die Rahmendaten hier völlig unwichtig sind. Und eig ist er doch auch viel ehrlicher und jede Antwort kann neue Möglichkeiten und Inspirationen eröffnen!

    Diese Kombination von Offenherzigkeit und unserer bisherigen schnellen Ortswechsel bringt aber natürlich auch den Nachteil mit sich, dass man Antworten auf diese Fragen nicht nur hin und wieder gibt, sondern ausnahmslos jeden(!) Tag und das auch mehrmals. Es ist ermüdend ständig und immer wieder das selbe zu erzählen. 😅 Während man abends noch dabei war die Faszination der tagsüber erlebten Natur auf sich wirken zu lassen und zu verarbeiten und eig gern Zeit für sich hätte, hört man beim Nudeln kochen bereits aus der nächsten Ecke "Hey, where are you guys from?". Es ist also eig unmöglich unterwegs keine Menschen kennenzulernen. 😅 Das ist an sich naturlich ziemlich geil. Doch während ich von Puml den Eindruck habe, sie ist da noch Feuer und Flamme für jedes sich neu ergebene Gespräch, hab ich in den letzten Tagen gemerkt, dass ich überhaupt nicht mehr in der Lage bin die ganzen Informationen aufzunehmen. Während sie sich nahezu an jeden Namen der uns vorgestellten Personen erinnern kann, bin ich froh zu wissen, dass unsere Chauffeurinnen Maya und Johanna heißen und für ein Auslandsjahr in Vancouver studieren. Bisher hab ich stets sämtliche Informationen aus meiner Umgebung aufgesaugt wie'n Schwamm - hätte nicht gedacht, dass ich da scheinbar doch ein Limit besitze. 😂 Keine Ahnung wie Puml das schafft und dazu ja auch noch regelmäßig arbeitet! Unglaublich. Aber jetzt wo wir die Nationalparks hinter uns und keinen Zeitdruck mehr haben, müssen wir wirklich etwas mit dem Tempo runterfahren und vllt auch bisschen länger hier bleiben. Die Endorphinbatterie aufladen, damit ich jeden Bäckerei- oder Café-Besuch wieder als die Entdeckung eines lange verloren geglaubten Tempels feiern kann. 😂 Mir wäre es lieber mit dieser Art von coolen, offenen und reisebegeisterten Leuten mal länger Zeit zu verbringen und einander wirklich kennenzulernen, statt täglich nur die Protagonisten unserer Tagesausflugsbegleiter auszuwechseln und 10 mal täglich die selben Antworten zu geben. Vllt findet man bei couchsurfing auch eine coole kanadische Socke, die uns mal länger als 3/4 Tage bei sich hausen lässt. 😁 Unser aktueller Gastgeber ist definitiv so jemand, allerdings müssen wir vermutlich doch morgen schon wieder hier raus, da eine Freundin irgendetwas falsch gebucht hat und morgen einen Schlafplatz brauch. Vllt haben wir Glück und sie schafft es das doch noch zu regeln, "Salah" ist nämlich so herzallerliebst! Ist auch in Montréal aufgewachsen, arbeitet hier im Hotel um die Ecke und wohnt während der Zeit bei einer chinesischen Familie, die diese Woche jedoch verreist ist. Da er aktuell Nachtschichten hat, haben können wir hier schlafen. Als wir gestern ankamen, hat er uns sehr herzlich empfangen uns das kleine Ein-Mann-Bett gezeigt (welches beheizbar ist😅) und für uns eine große Portion Obst besorgt, die wir uns gemeinsam haben schmecken lassen, während wir uns über unsere Reise und unsere Freundschaft unterhielten. Wirklich witzig wie viele Leute daran interessiert sind wie lange wir uns schon kennen und wie die gemeinsame Reise so laufen würde - viele wirkten sehr überrascht, dass wir nicht alleine reisen und das scheinbar gehändelt bekommen. Joa, bisher läuft es tatsächlich gut. 😅 Und selbst in dem 1m-Bett haben wir beide letzte Nacht überraschend gut geschlafen. Auch Salah ist gestern immer wieder aufgefallen wie ähnlich wir uns sind. Er fragte uns auch aus Jux, wer beim Kennenlernen den ersten Schritt gemacht hätte. Wir antworteten, dass wir uns schon seit der ersten Klasse kennen würden - ist also laange her. Er darauf: I think it was Bella! - Puml darauf: Ya, like "Do you wanna be my best friend?" 🤔😂 Blödsinn.. wer tut sowas schon. (Gruß an dieser Stelle an Conny & Jule😄😘).
    Nicht unerwähnt sollte außerdem die Lage bleiben: eigentlich sind wir gar nicht in Vancouver, sondern in Richmond, was wie ich gelesen habe, eine eigenständige Stadt zu sein scheint. Und nur 5 Minuten vom Flughafen entfernt liegt - ergo: alle 10 Minuten rauscht ein Flugzeug ziemlich nah über unsere Köpfe hinweg🤩 dafür hab ich dann doch noch Kraft Begeisterung aufzubringen! Als würde beim Anblick eines Flugzeugs ein Schalter umgelegt, der Glückshormone freisetzt. 😅 Von Vancouver selbst haben wir noch nicht sonderlich viel gesehen. Allerdings sind die Berge nicht weit weg und der Blick war wundervoll als wir in die Stadt reinfuhren!⛰️ Und mir war gar nicht bewusst wie riesig diese Stadt ist!
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  • Day26

    Vancouver

    October 6, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 12 °C

    Der erste Eindruck von Vancouver war für mich relativ neutral. Es sieht aus wie eine Großstadt, die so ist, wie jede andere auch. Da ich erstmal arbeiten muss, werde ich die nächsten Tage wohl noch nicht so viel mehr mitbekommen. Die Mädels haben uns in der Innenstadt abgesetzt. Wir haben uns von den beiden verabschiedet und sind mit unseren Backpacks in die Mall für freies WiFi. Von da aus gab es einen Bus, der bis zu unserer Unterkunft durchfährt. Unser Host ist total toll. Er wohnt in der Nähe vom Flughafen. Das ist leider ein bisschen außerhalb, aber es ist cool, so knapp über uns die Flugzeuge fliegen zu sehen. Laut ist es überraschenderweise nicht. Salah ist 35 und arbeitet in einem Hotel. Er wird die nächsten beiden Nächte nicht hier sein und erst gegen 9.30 a.m. oder 10.00 a.m. von Arbeit zurückkommen. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Er hat uns jedem Badelatschen hingestellt, mit Namen dran. So süß! Und wir haben uns bei einer riesigen Obstportion, die er extra für uns gekauft hat, gut unterhalten. Er ist ein sehr offener, vertrauenswürdiger, ehrlicher Mensch, der gerne Spaß hat, viel reist und auch schon wieder einfach unglaublich großzügig und nett ist.😍 Schon wieder ein ziemlicher Glücksfang. Allerdings kann es sein, dass wir schon am Dienstag wieder gehen müssen, weil er eventuell einer Freundin aushelfen muss, die einen Schlafplatz braucht. Das wäre schon schade, weil wir gehofft hatten erstmal etwas rasten zu können. Er hat uns allerdings schon jetzt so viel gegeben (Wir konnten auch endlich mal wieder Wäsche waschen), dass wir ihm so oder so unglaublich dankbar sind.💖 Wir sind noch zum Supermarkt los und haben uns nach langem Rumgesuche nach einer besseren, aber preisgünstigen Alternative schließlich für Nudeln mit einer Käse-Tomatensauce entschieden. Ich freu mich schon drauf.🍝Read more

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