Canada
Penticton Creek

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10 travelers at this place
  • Day10

    Penticton

    July 17, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    After catching up with family in Vancouver it's time for us to start further exploring Canada. We hired a car and travelled to Penticton for the weekend, staying in Jays Aunty's holiday home here. What a beautiful little town - in summer the town goes from a population of approx 30k to 120k with two beautiful lakes and rivers luring people here. The temperature is a lot warmer here then in Vancouver and very dry but being from Cairns we don't mind. Jays cousin lived here for a few years so we went and visited some of his friends who took us out on their boat to teach us how to skurf, surfing in the wake of a boat. It was amazing and the Lake is glacier fed so very clear and refreshing water. With farmers markets and river floating still on the agenda we are loving this little town.Read more

    The Shifting Spanners

    Great pic guys...have fun!

    7/18/17Reply
     
  • Day17

    Ein Sonntag in Vancouver

    July 21, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Letzte Gelegenheit, Wäsche zu waschen vor der Rocky-Mountains-Tour. Danach macht jeder von uns, wonach ihm der Sinn steht: Ella möchte gerne noch einmal ins Schwimmbad im Stanley Park, Dirk möchte eine Fahrradtour machen und ich möchte ins Kunstmuseum. Es gibt eine Sonderausstellung über Giacomelli, die ich gerne sehen möchte, außerdem typisch nordamerikanische Kunst. Wir leihen uns alle drei Fahrräder im Hostel aus und ziehen los. Nachmittags wollen wir uns alle im Stanley Park treffen.
    Vor dem Museum of Art gibt es einen Stand mit Mützen und anderen Kleidungsstücken. Ich suche ein Basecap, das ich beim Fahrradfahren aufsetzen kann, denn es ist sehr sonnig an diesem Sonntag. Der Verkäufer kommt von der Elfenbeinküste. Er ist in Frankreich aufgewachsen und versucht jetzt sein Glück in Kanada. Er schimpft darüber, dass alles in Vancouver so teuer sei, dass man für die Universitäten und Schulen viel Geld bezahlen müsse - nur die Kinder reicher Eltern könnten studieren. Und die Museen seien auch zu teuer: Mindestens 18 Dollar der Eintritt. Früher in Frankreich sei er oft ins Museum gegangen. Giacometti hätte er sich auch gerne angesehen, aber der Eintritt sei zu teuer, das würde ich ja gleich sehen.
    Tatsächlich - 24 Dollar soll der Eintritt kosten. Die einzige Führung für diesen Tag war um 11 Uhr - habe ich also verpasst - und meinen Rucksack darf ich nicht mit hineinnehmen, wenn ich ihn auf dem Rücken trage. Ich soll ihn in der Hand halten. Ich überlege, ob ich noch ins Museum möchte, bezahle dann aber den Eintritt. Giacomettis Werke und sein Leben werden sehr anschaulich präsentiert. Zunächst wirkt seine Kunst bedrückend, beklemmend, aber wenn man sich auf die Entstehungsgeschichten einlässt, sieht, welche Kunstgegenstände aus der Antike den Künstler beeinflusst haben und liest, welche Zeitgenossen ihn geprägt und wen er wiederum selbst beeinflusst hat, macht es plötzlich Spaß, sich in der Ausstellung zu bewegen. Auch die anderen kleinen Ausstellungen habe ich mir noch angesehen - auf drei Etagen - unter dem Dach ziemlich gute Fotogeschichten von Indischen Fotografen.
    Nachmittags dann Treffen bei Ella am Schwimmbad. Ich habe mich im Museum offensichtlich verkühlt - die meisten Gebäude werden hier gut gekühlt. Wenn wir in ein Hotel oder Hostel kommen, schalten wir immer zuerst die Klimaanlage aus. Ich gehe im Hostel abends früh schlafen und Ella und Dirk kochen sich noch Spaghetti.
    Am Strand und auf dem langen Wiesenstreifen vor dem Strand waren übrigens an diesem Sonntag unzählig viele Leute - am Wasser, im Wasser, auf den Straßen. Die ganze Stadt war scheinbar auf den Beinen. Ella erzählte uns später, dass es schon morgens im Schwimmbad brechend voll war. Sie hat einen Platz im Halbschatten ergattert und Tagebuch geschrieben, wenn sie nicht im Wasser war.
    Überall war eine sehr nette und gelöste Stimmung - sehr sympathisch, aber für mich an diesem Tag einfach too much. Im Museum waren weder zu viele noch zu wenige Leute, einige Kunststudenten, die selbst zeichneten und einige Familien mit Kindern - für kleine Kinder ist der Eintritt Sonntags frei und am Eingang stehen Museumspädagogen für sie bereit. Es soll in der nächsten Zeit ein neues Kunstmuseum in Vancouver entstehen; auf dessen ersten beiden Etagen sollen die Ausstellungen dann kostenfrei sein.
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    Regina Kohlmeyer

    Ich finde es gut, dass Du Dir das gut Museum gegönnt hast, obwohl es teuer war. Schade, dass laut Deiner Erzählung nur die Atmosphäre im Museum, nicht aber das Klima stimmte.

    7/24/19Reply
     
  • Day19

    Erste Etappe in die Rocky Mountains

    July 23, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 19 °C

    Morgens im Hostel noch die letzten Hostels für den Rest des Urlaubs reserviert und dann zur Horseshoe Bay, um die Fähre nach Vancouver Island für die letzte Woche zu reservieren. Da es mir noch nicht so gut geht, fährt Dirk heute. Dichter Verkehr in Vancouver zur Mittagszeit - kein Spaß! Aber bei der Reservierung der Fähre klappt alles gut und auf der Fahrt nach Penticton auch. Das Hostel hier ist sehr schön und liegt nur fünf Minuten vom Strand entfernt. Hier beginnt das Okanagan-Valley - mit preisgekrönten Weinkellereien - klimatisch ist es hier wie in Südeuropa - unglaublich! Wir sind alle ziemlich geschafft, deshalb nur noch ein paar Fotos und dann: Gute Nacht!Read more

    Katja Güttel

    Eine schöne Abendstimmung🌙hoffentlich hattet ihr eine erholsame Nacht

    7/23/19Reply
    Katja Güttel

    Idyllische Lage 🌅🌊

    7/23/19Reply
    Regina Kohlmeyer

    Stehen die Eishockeyspieler etwa vor einem kanadischen "Brandenburger Tor"? Toll, dass Ihr wirklich noch nach Vancouver Island fahren wollt!

    7/24/19Reply
     
  • Day19

    Zweite Etappe in die Rockys

    July 23, 2019 in Canada ⋅ 🌧 21 °C

    Das Hostel in Penticton ist super. Total gemütlich - im Aufenthaltsbereich, der wie ein großes Wohnzimmer gestaltet ist, steht ein Klavier. Ella fragte gleich, ob sie darauf spielen darf. Heute morgen war es ganz ruhig im Hostel. Als Ella sich kurz vor 10 Uhr dann ans Klavier setzte, erwachte das Hostel zum Leben. Die Leute kamen aus ihren Zimmern. Es war eine schöne Stimmung. Jetzt sieht man auch Frauen. Gestern haben wir bei der Ankunft nur Männer gesehen - viele Mexikaner, die hier auf den Plantagen arbeiten - überall auf der Fahrt gab es Obststände und auch größere Obstläden, die biologisch angebautes Gemüse anboten. Leider müssen wir schon bald weiter. Ich habe mich eben sehr nett mit einer Frau aus Vancouver unterhalten, die mir gestern von den mexikanischen Arbeitern erzählt hatte und habe gestern Abend noch Martin kennen gelernt, einen der Arbeiter, dessen Frau und älteste Tochter (30) auch Susanna heißen. Als Dirk und ich gestern vom Strand nach Hause ins Hostel sind, haben wir einen Schlenker durchs Städtchen gemacht. Abends war es noch sehr warm, wie in Südfrankreich im Sommer und es waren noch einige Leute unterwegs. In der Stadt gibt es mehrere hübsche kleine Galerien, die natürlich schon geschlossen hatten um 22 Uhr - aber die Stadt ist mir sympathisch.
    Jetzt wollen wir weiter durch das Okanagan-Valley fahren zum Shuswap Lake, ins nächste Hostel. Leider regnet und gewittert es momentan. Jetzt kann Ella gar nicht mehr schwimmen gehen, bevor wir weiter fahren - vielleicht dann beim nächsten Stopp.

    P.S.:
    Wir sind noch kurz durch die Stadt Penticton gelaufen und weil die Stimmung dort so nett war, lade ich mal ganz einfach ein kleines Video mit zwei Straßenmusikantinnen hoch, die ich sehr sympathisch fand. Ich habe auch noch gar nicht erzählt, dass wir abends am Strand ein Murmeltier gesehen haben - a groundhog. Eine Frau am Strand erzählte, dass es in Penticton viele Murmeltiere gibt und dass man sie auch tagsüber öfter sehen würde. Ich war leider nicht so schnell, das Tierchen mit dem Tablet zu fotografieren, aber mit dem Handy habe ich zwei ganz schöne Fotos gemacht (weiß aber noch nicht, wie ich die hier aufs Tablet bekomme und habe in den Abendstunden, wenn ich schreibe auch wenig Lust, damit herumzuexperimentieren, mit Bluetooth oder so - wahrscheinlich geht es ganz einfach...). Und Ella hat in einem Schaufenster noch ein sehr witzigs Regal entdeckt. Und wir mögen alle die oft sehr kunstvollen Wandgemälde in den Städten. Und damit man mal eine Vorstellung davon bekommt, wie schwierig es sein kann, sich beim Parken durch den Schilderwald zu arbeiten hier ein Beispiel dafür in einer der vielen mit Blumenampeln schön geschmückten Straßen, wie es sie hier in allen Städten gibt.
    Zum Mittagessen gab es gestern Maiskolben mit gesalzener Butter, den ein großer Obst- und Gemüseladen am Okanagansee anbot. Und dann sind wir fast die ganz Strecke bis zu unserer Unterkunft an diesem See entlang gefahren. Unser neues Hostel liegt am Shuswap Lake. Dort sind wir im strömenden Regen angekommen. Dirk hat die Einfahrt dann auch nur durch Zufall gefunden.
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    Regina Kohlmeyer

    Sehr überraschend, aber auch sehr sympathisch: in Kanada gibt es sogar viel mehr Klaviere als romantische Sonnenuntergänge - wenn man nach der Anzahl der Fotos in Deinem Reiseblog geht. Und das, obwohl die Sonnenuntergänge sich wirklich auch sehen lassen können.

    7/24/19Reply
    Regina Kohlmeyer

    Danke für die ergänzten Bilder und Videos.

    7/27/19Reply
     
  • Day29

    The Bike Barn

    September 7, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 26 °C

    Im Penticton führt mich der erste Weg zu The Bike Barn. Auf den Schotterstrecken sind mir zwei Speichen gerissen, und diesmal möchte ich die Angelegenheit einem Fachbetrieb überlassen.
    Nach kurzer Erklärung, dass ich demnächst in Washington sein muss, und keine Zeit zum Warten habe, übernehmen sie auch sofort die Reparatur und nach einer kleinen Stunde kann ich mein Rad wieder in Empfang nehmen. Hervorragender Service!Read more

    Da sag mal einer das Du aus Schaden nicht klug geworden bist. Gut gemacht und weiter so Uli L. Armstrong! Jost vom F 18

    9/8/17Reply

    Du brauchst Speichen aus Titan, unzerstörbar, bei der Radwegen. Gruß Heidi

    9/9/17Reply
     
  • Day30

    Penticton

    September 8, 2017 in Canada ⋅ ☁️ 23 °C

    Penticton liegt am riesigen Okanagan Lake. Hier sieht's aus wie am Bodensee. Überall Wein, Äpfel und Hopfen.

    Aber die größte Überraschung: ein so großer See und noch dazu mit Gefälle nach links! Jost vom F 18

    9/14/17Reply

    Warste da mal baden. Sieht einladend aus. Gruß Heidi

    9/14/17Reply
     

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Penticton Creek