Canada
Place Royale

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51 travelers at this place

  • Day285

    Quebec City

    July 15, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Unser vorletztes Ziel des Roadtrips war Quebec City. Wir wollten Quebec eigentlich meiden, weil die französisch sprechenden Kanadier nicht zu der nettesten Sorte gehören, wenn sie merken, dass du kein französisch sprechen kannst.
    Aber Quebec City wurde uns von so vielen Leuten empfohlen, dass wir einfach nicht anders konnten, als mal vorbei zu schauen. Es hat sich wirklich gelohnt! Sie ist eine der ältesten Städte Kanadas und die Altstadt war wirklich schön. Als wäre man einmal fix nach Frankreich gefahren😇
    Wir waren auch im Parlament und haben eine Führung bekommen 😊
    Dann sind wir wieder weiter nach Ottawa gefahren, wo wir diese Woche verbracht haben und nochmal gearbeitet haben. Nächste Woche geht es dann irgendwann weiter nach Toronto 😇
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  • Day18

    Geschichten und Geschichte

    July 14, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Kleine Gassen, nette Leute, ein Museum zur Besiedlung der Stadt Québec, eine Crêperie mit leckeren Crêpes, leicht schmerzende Waden vom vielen Rumlaufen. Ist schon schön hier, aber sechs Monate Schnee und Eis!?Read more

  • Sep23

    Le Chateau Frontenac

    September 23, 2019 in Canada ⋅ 🌧 18 °C

    Ok, irgendein Superlativ muss es ja noch geben. Der ‚Bürgermeister’ Frontenac baute an der Klippe sein Schloss dass insgesamt viermal umgebaut wurde bis bei einem Brand nichts mehr zu retten war. Das ganze war nicht größer als die Wolkenburg bei Kaufungen.
    Stattdessen kam vor 100 Jahren die Eisenbahn auf die Idee im ganzen Land Nobelhotels für ihre Gäste zu errichten. Das heutige Chateau war also schon immer ein Hotel, nie ein Schloss. Für jeden der es sich leisten kann das Muss in dieser Stadt. Übernachtungen sind ab 250€ zu haben. Von innen wirkt es wie ein Eisenbahnhotel. Viel kleiner als erwartet. Und anders schläft man auch nicht in einem der über 600 Zimmer...
    Natürlich gibt es gehobenes Interior. Den Charme des Hotels machen aber die Leute aus die dort arbeiten. Zum Beispiel Anne. Sie ist Concierge und kümmert sich seit fast vierzig Jahren um die Belange und Extrawünsche ihrer Gäste. Auch um meine. :) Von Essensreservierungen außerhalb des Hotel über vergessene Kleidung per Taxi Leuten die schon 10 Minuten vor Abflug stehen nach zu senden bis hin zur taggleichen Organisation von Privatjets in die ganze Welt ist für die Concierges alles nur eine Frage des Geldes. Ansonsten gilt wie in der Apotheke auch - ruhig bleiben!
    Wir kennen uns von einer früheren Reise nach Madagascar und es ist mir eine große Freude Anne hier besuchen zu dürfen. Sie führt noch soweit es möglich ist kurz durch das Hotel bevor wir gemeinsam in einem schicken Restaurant zu Abend essen. Es gibt Lachs Tartar auf Salat, dazu ‚französische Schweinsohren‘. Alles was ich mir sonst nicht unbedingt leiste. Gut dass ich heute nicht groß Rad fahre. Was an Geschmack kaum zu überbieten ist wird in der französischen Küche leider an Kalorien eingespart.

    Ganz zu unrecht ist es aber wohl auch nicht das meist fotografierte Hotel der Welt. Da stört auch nicht dass es gerade ein wenig restauriert wird. Man findet immer ein Stück beeindruckende Fassade. Wirklich beeindruckend ist wie die Logistik reibungslos ineinander übergeht. Ich finde das erhält ein wenig diesen geschäftigen Eisenbahnstil jener Zeit und ist dennoch ein Hotel der Moderne.
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  • Day16

    Soll das schon alles sein?

    September 26, 2019 in Canada ⋅ 🌧 13 °C

    Gut, den Plan zu haben, in die schöne Altstadt zu gehen - schlecht, wenn man eigentlich so gar nicht wirklich weiß, wo die ist.😅 Wir sind nach Gefühl aus dem Bus gestiegen und als Bella schließlich zwei Passantinnen gefragt hat, wo es denn zur Altstadt ginge, zeigten sie uns zwar eine Richting, allerdings schauten sie auch ein bisschen skeptisch: "Wirklich Mädels, ihr wisst nicht mal, wo die Altstadt ist? Das einzige Sehenswerte in der Stadt?!"😅
    Wir gingen dann jedenfalls in die Richtung. Was wir fanden war eine hübsche Straße und einen Supermarkt, wieder mal recht klein und teuer...Wir gingen die Straße entlang und fanden eine hübsche Bibliothek und viele sehr liebevolle Buchläden. Aber die richtige Altstadt haben wir irgendwie nicht gefunden und es war schließlich schon relativ spät, sodass wir uns nur mal wieder Nudeln und Pesto einkauften und uns auf den Heimweg machten. Zu hause angekommen war JP nicht da und wir genehmigten uns Nudeln mit Pesto. Als wir uns bereits ins Bett gelegt hatten, um zu entspannen, kam JP nach hause, gemeinsam mit einer zweiten Person. Uns war nicht so danach, noch andere Leute kennenzulernen an diesem Abend, deswegen blieben wir liegen. Ein, zwei Stündchen waren vergangen und ich musste dringend pinkeln. Ich ging zur Tür, öffnete sie und wusste kurz selbst nicht, was ich da sah. Dann erkannten meine müden Augen, dass JP wild mit der Freundin auf der Couch rumknutschte. Hahaha. Ich hatte jetzt drei Möglichkeiten: Wie ein Trampel das Date crashen, mich vorstellen und pinkeln gehen, auf leisen Sohlen pinkeln gehen oder schnell wieder im Zimmer verschwinden und hoffen, nicht gesehen worden zu sein. Ich entschied mich für letzteres. Und Bella fragte mich gleich: "Knutschen sie???" Hahaha. Jetzt, wo ich es aufschreibe, klingt es wie Humor von 6-Jährigen.😂
    Irgendwann später waren die beiden Turteltauben aus dem Wohnzimmer verschwunden und ich konnte schließlich meine Blase leeren...😁
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  • Day16

    Die Altstadt

    September 26, 2019 in Canada ⋅ 🌧 13 °C

    Heute hatten wir schließlich die Altstadt gefunden. Allerdings wollten wir erstmal fast gar nicht rausgehen, denn es regnete in Strömen. Da wir allerdings morgen schon abreisen müssen, blieb uns nichts anderes übrig. Wir nahmen uns zusammen und stapften los in die kalte Nässe. Heute fanden wir die Altstadt und sie ist wirklich schön. Wegen des heftigen Regens sind wir immer wieder triefend in kleine Geschäfte geflüchtet und haben ganz süße Sachen gesehen. Einfach alles ist hier so niedlich! Außerdem fanden wir ein Süßigkeitenladen, wie man ihn von früher kennt. Jede erdenkliche Sorte von Gummitieren (oder Gummiteilen) konnte man hier in seine Tüte stopfen. Da konnte ich mich nicht erwehren, auch wenn ich sonst nicht so der Freund von diesen Dingern bin. Auch danach schafften wir es nicht mehr weit. Unsere Regenjacken waren langsam durch und wir entschieden uns dazu, und in einem Café etwas aufzuwärmen. Der Kaffee war günstig und lecker. Der Käsekuchen, den ich dort gegessen habe, war teuer und richtig derbe geil!😍
    Den habe ich richtig genossen. Wir saßen nun also etwa 1,5 Stunden in dem Café, bis wir langsam wieder Richtung JP mussten. Heute waren wir ja dran mit kochen. Wir fanden sogar einen Supermarkt, der halbwegs auf dem Weg lag und auch noch bezahlbar war. Wir versuchten alles zusammenzukriegen für Kartoffelbrei, Fischstäbchen, Kräutersauce und Gurkensalat. Wir fanden vieles, was wir brauchten, aber längst nicht alles. Hier und da mussten wir deshalb etwas improvisieren. Als wir zu hause ankamen, saß JP mit seinen beiden Jungs zusammen und sie schauten den Film "Alles steht Kopf", auf französisch war der Titel irgendwas mit Dessous, hihi. Wir machten uns ans Kochen und ich muss sagen, es war gar nicht so schlecht, was wir da gezaubert hatten. Das einzige, was so gar nix geworden ist, war die Sauce Bernaise aus der Tüte.🙈🙊 Richtig eklig! Die haben wir lieber niemandem vorgesetzt. Am Tisch haben wir uns ein bisschen in Französisch probiert, aber so leicht war das irgendwie nicht. Ich wusste nicht mal mehr, was Stuhl heißt. Besonders der Jüngere Sohn war sehr witzig und ein kleiner Entertainer, der vor Publikum so richtig aufblüht. Es war ein sehr witziger Abend. Auch nachdem die Kinder bereits im Bett waren, haben JP und wir noch etwas dagesessen und erzählt. Er hat uns auch ein bisschen Musik von Künstlern gezeigt, die er gern hört und wir haben ein bisschen Käse gegessen mit ihm zusammen. Etwas später gab's auch noch richtig geiles selbstgemachtes Bananenbrot!😍
    Im großen und ganzen hatten wir einen sehr entspannten, gemütlichen Tag verlebt, der mit einem guten Schlaf endete.
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  • Nov26

    Weihnachts-Stimmung

    November 26, 2019 in Canada ⋅ 🌧 1 °C

    Nach so viel Schnee fehlt eigentlich nur noch ein Weihnachtsbaum. Ich wusste ich komme noch einmal durch Quebec City und und wusste es wird im Dezember sehr, sehr touristisch in der Altstadt. Alle wollen sie auf den Weihnachtsmarkt oder mieten sich dafür sogar im Chateau Frontenac ein. Busladungen voller Menschen... was gibt es also leichteres als dieses Flair mitten in der Woche und vor! Dezember zu genießen.
    Doch der Tag verläuft wieder einmal etwas anders. Was gestern noch Schnee war ist heute schon wieder Regen. Es fühlt sich alles schlimm fieß kalt an. Aber ich habe mich entschieden auch heute eine kleine Radtour zu unternehmen. Und die geht zuerst über die älteste Brücke in Quebec city nach Levis von wo ich mit der Fähre direkt in die Altstadt übersetze und einen wunderbaren Blick auf das Chateau genießen kann. Die Baustellenfassade ist wenigstens passend zur Jahreszeit - weiß. Und weil die Gäste es mögen (am Wochenende war das Hotel scheinbar wieder ausgebucht) wird von allem ein wenig zu viel dekoriert. Aber mir wurde schon im September gesagt „eigentlich ist es nichts besonderes, nur busy“. Es ist aber eben noch nicht Dezember - und an diesem verregneten Montag Vormittag ist Quebec Touristenleer. So habe ich mir die Stadt nie vorgestellt. Wie im Bilderbuch kann ich durch die Gassen streifen.
    Später bin ich zum Mittag verabredet und entdecke noch ein paar neue Ecken die meist nur Einheimische besuchen und dennoch nicht zu weit in der Neustadt liegen. Geschäftige Arbeiterrestaurants, kleine Läden und eine Bibliothek in einer alten Kirche... Es wird leider wieder viel zu schnell finster für den einen Tag den ich zur Verfügung habe. Aber er war es wert Quebec wenigstens einmal im Leben in Weihnachtsstimmung zu sehen. Das mit dem Schnee muss ich ein andermal besser koordinieren.
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  • Day50

    Quebec

    August 19, 2019 in Canada ⋅ 🌧 24 °C

    Szenenwechsel: Mit unserer letzten Zugfahrt sind wir nach etwa vier Stunden nach dem metropolen Toronto und dem mondänen Montreal im beschaulichen, beinahe mittelalterlichen Quebec angekommen.

    812´000 Menschen leben in dieser stark vom Tourismus geprägten Stadt, die ihren Namen vom Algonkin-Indianischen „kebec“ hat, was soviel heisst wie „wo der Fluss enger wird“.

    Wir wohnen in einem, dem Quartiernamen „Vieux-Québec“ entsprechenden Hotel, Auberge du Trésor genannt, das sich in einem Haus befindet, das 1640 gebaut wurde.

    So ziemlich genau vis-à-vis befindet sich noch ein Hotel, etwas teurer. Und nicht nur das, es ist das eigentliche Wahrzeichen von Quebec, das burgähnliche Fairmont Le Château Frontenac. Vom New Yorker Architekten Bruce Price designed, eröffnete es 1893 den ersten Flügel. Bis 1993 wurde es mehrmals erweitert und bietet heute auf 18 Stockwerken 610 Zimmer (inklusive 41 Suiten) an. Den Namen Le Château Frontenac verdankt es dem französischen Gouverneur Louis de Buade, Count of Frontenac, der die Geschicke von Neufrankreich hier in den Jahren 1672 bis 1698 bestimmte. Fairmont ist der Name einer internationalen Luxus-Hotel-Kette. Bekannte Gäste? Roosevelt, Churchill und der kanadische Premier William Lyon Mackenzie King, die hier 1943 und 1944 über den Zweiten Weltkrieg brüteten.

    Auch in unserer Sichtweite befindet sich das Denkmal von Samuel de Champlain, dem Gründer Quebecs (1608) und erstem Gouverneur der Kolonie Neufrankreich.

    Ihr seht, wir sind hier zmitzt drinnen in Quebec und freuen uns auf zwei schöne Tage hier.
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  • Day7

    Chez Ashton & Beaver Tails

    August 27, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 26 °C

    Chez Ashton was a Canadian fast food restaurant. Doug & Talon got a burger, but Weston & I ate a traditional Canadian meal, Poulton with Smoked Sausage. Poulton is essentially fries smothered in brown gravy, with white cheddar chunks and topped with the sausage.

    Now, we were on the hunt for Canadian Beaver Tails, I found them about 15 minutes out of the way, tribal council decided it was worth it. We did not realize the tourist trap we were driving to. Said tourist trap turned into an awesome place.
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  • Day7

    Quebec City

    August 27, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 26 °C

    Quebec City was a site that we didn't see coming. It almost seemed like we were in another country. There was a ton of traffic and these tight one way cobble streets.

    While we were getting our Beaver Tails, Doug was exploring in a 'bus'. After we got in the van, he took us to this one way street going up. Now everything would have been fine, except for Tresia completely freaking out (she threatened Doug's life over this stunt, I thought she might really do it too), but they were working on the road perpendicular, at the top. When we got up there, there were 2 choices: back all the way down the hill or drive into the road construction to turn around. EVERYONE was starting at us while we tried to turn around. That big can in a tiny intersection took 4 turns. You can guess how Tresia reacted...if only they would have just blocked off the bottom.Read more

  • Day17

    2.Tag Kanada - Eine Nacht in Québec

    October 1, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 7 °C

    Nach dem beeindruckendem Besuch am Wasserfall wollten wir den späten Nachmittag und Abend noch für eine Tour durch die Altstadt Québecs nutzen. Zum Glück machte der Regen für einige Stunden Pause und bescherte uns ein tolles Lichtspiel. Die Stadt wird nachts in allen möglichen Farben angeleuchtet, und durch die nassen Straßen entstanden tolle Spiegelungen! Das Hostel lag ziemlich zentral und wir konnten die Altstadt leicht zu Fuß erreichen. Wobei in Québec neben wunderschönen Gassen und tollen Restaurants auch auffällig viele Menschen unterwegs waren mit offensichtlichen psychischen bzw. Drogenproblemen (dabei waren auch diese Leute sehr höflich - Julia wurde unterwegs von einem verwirrten Mann angeschrien, der sich aber sofort dafür entschuldigte 😅). Das sind wohl die zwei Gesichter vieler Großstädte, die mich aber in Kanada sehr überrascht haben, da ich irgendwie dort nicht mit so offensichtlichen sozialen Problemen gerechnet hatte.

    Ansonsten ist Québec sehr sehenswert, weil es einen unverwechselbaren eigenen Charakter besitzt mit seinen mystisch wirkenden, historischen Gebäuden. Über der Stadt thront das Hotel (!) „Chateau Frontenac“, eine 5 Sterne-Luxuseinrichtung, die 1893 erbaut wurde, und uns in ihrer nächtlichen Beleuchtung an Harry Potters Hogwarts erinnerte 😅. Die Stadt besitzt auch noch Reste einer Stadtmauer und einige Wolkenkratzer, die bunt beleuchtet sind. Außerdem gab es jede Menge verrückter Läden...wie zum Beispiel einen ganzjährigen Weihnachtsladen mit extrem exotischem Baumschmuck (von Einhörnern und Flamingos, über tanzende Schweine, Marvel-Comicfiguren, Disney-Prinzessinnen war alles mögliche dabei). Wir beendeten unseren Abend auf einer Terrasse hinter dem Château von der man über die nächtliche Stadt und den Fluss “Rivière Saint-Charles“, ein Nebenfluss des St.-Lorenz-Stroms, schauen konnte, und einem Besuch im Restaurant „Café Buade“. Der Kellner wollte gleich mit uns anbandeln, und abends zusammen durch die Straßen ziehen, da das gewöhnliche Touristenpublikum Québecs wohl etwas älter ist...aber unser Zeitplan war wirklich hart, und den nächsten Morgen erwartete uns eine weitere 5-stündige Fahrt nach Ottawa. Kanada im Schnelldurchlauf 😅!

    Dafür trank ich dort mein 1.Bier seit zwei Wochen, da wir den ersten Abend ohne Autofahren verbringen konnten 👍🏻.
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