Canada
Prince Edward Island

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70 travelers at this place
  • Nov22

    Prince-Edward-Island Nationalpark

    November 22, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 2 °C

    Was gibt es schöneres als eine Insel mit dem Fahrrad zu erkunden? Zwischendurch auch mal zu Fuß zu gehen um vom eisigen Gegenwind wieder ein Stück aufzutauen. Entlang der gulf-shore-Küste in Stanhope habe ich heute viele Gelegenheiten dazu.
    Einst liesen sich hier viele schottische Siedler nieder. Heute ist vieles von deren Farmland unter Nationalparkverwaltung und es wächst Wald darüber. Einzig die Friedhöfe erhält man im originalen Zustand. Die Grabsteine reichen hier bis 1811 zurück. Es gibt ein paar wenige Wanderer und Strandspaziergänger aber ich kann mir sehr gut vorstellen wie hier im Sommer alles überlaufen ist und ich werde das Gefühl nicht los dass ich auch hier keine schlechte Jahreszeit erwischt habe. Entlang der Küste endloser Sandstrand und gleich dahinter wächst der rote Sandstein empor. Es ist tatsächlich wahr das PEI zwar gleich vor der Küste liegt aber geologisch unterschiedlicher kaum sein kann. Die weißen Strandmuscheln geben einen besonders schönen Kontrast dazu.

    Inmitten dieser Welt aus Sand ragt bald der Covehead-Leuchtturm empor. Und wenig später bin ich auf der Insel von der Insel. Robinson-Island. Unter den Einheimischen ist sie noch aus der Zeit vor dem Nationalpark für die Cranberry-Ernte bekannt. Damals eine Insel von 1x4km und einer durchschnittlichen Beerenernte von 16 Kubikmeter Cranberries. Autsch, da kann man viele Kuchen backen oder Marmelade kochen.

    Die Tage sind durchaus kurz. Nach nur 5 Stunden unterwegs dämmert es bereits wieder und ich trete den Heimweg an. Morgen gibt es bestimmt noch mehr zu entdecken.
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  • Nov24

    Leuchte Licht, mit hellem Schein

    November 24, 2019 in Canada ⋅ 🌙 -2 °C

    Der November ist immer ein sehr trüber Monat. Es gibt Wochen da bekomme ich die Sonne gar nicht zu Gesicht was dann schnell einmal auf die Laune schlägt. Aber es gibt ja immer auch einen Lichtblick am Ende der Finsternis. Prince Edward Island hat einige solcher Lichtblicke. Zu viele um sie in vier Tagen alles besuchen zu können. Aber jeden Tag einen. Ob es stürmt, ob es schneit, ob es schon gleich Mitternacht ist oder gerade die Sonne aufgeht. Wenn ich die Leuchttürme sehe strahle ich vor Glück und Zufriedenheit. Denn irgendwie meinte es der Wettergott immer gut mit mir wenn es darauf ankam.

    Ein anderes Leuchtturm-Projekt rückt dabei fast schon in den Hintergrund. 1917-1997 wurde PEI ausschließlich durch Fähren mit dem restlichen Kanada verbunden. Seither gibt es eine Brücke. 13km lang. Stahlbeton. Eigentlich nicht sehr schön und zusätzlich noch mit teurer Maut. Aber irgendwie müssen sie ja die investierte Milliarde und die Betriebskosten rein holen. Sie ist bis heute das Meisterstück Kanadischer Ingenieurskunst. Und wenn die Sonne scheint ist ja gar nicht sooo hässlich. Trotzdem mag ich die roten Sandsteine mehr.
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    Brücke nach PEI? [Felix Ihlefeldt]

    2/16/21Reply
     
  • Day14

    Prince Edward Island

    September 8, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir haben uns dann entschieden heute doch auf Prince Edward Island zu fahren. Auf dem Weg dorthin haben wir dann das Ausmaß des Sturmes gesehen. Überall umgefallen Bäume, teilweise abgedeckte Dächer und an einer Stelle wurden auch Boote durch den Wind gewirbelt. Schon krass.
    Da es keinen Strom gab, sind auch die Ampeln ausgefallen. Der Verkehr lief aber problemlos. An Kreuzungen mit vier Einfahrten wird im Prinzip der Reihe nach gefahren. Also wer zuerst ankommt, der fährt zuerst, dann der zweite usw. So muss man maximal drei Autos abwarten bis man an der Reihe ist. Das würde in Deutschland nie funktionieren.
    Über die Confederation Bridge ging es dann nach Prince Edward Island. Die Brücke ist 13km lang!! Die Insel scheint sehr schön zu sein, leider waren aber sehr viele Straßen, über die wir fahren wollten, gesperrt.
    Wir haben aber trotzdem noch ein paar Straßen gefunden die offen waren und konnten so die Insel ein bisschen erkunden. Weniger als wir wollten, aber unter den Umständen war es leider nicht anders möglich.
    Wieder an Land haben wir uns dazu entschlossen heute nochmal in Moncton zu bleiben. Aber zuerst mussten wir uns noch die „Tidal Bore“-Welle anschauen. Eine Welle, die zweimal am Tag, immer wenn die Flut kommt, einen Kanal in der Stadt durchläuft und angeblich bis zu 2m hoch wird. Bei uns wurde sie das nicht. Es war jetzt nicht so das Highlight. Eher ein „Total Bore“ 🙈🙈😂😂
    Wir haben dann tatsächlich noch einen Supermarkt gefunden der geöffnet hat. Wir mussten unsere Wasservorräte noch auffüllen und ein bisschen was zum Abendessen kaufen. Und weil es WLAN gab konnten wir auch nach einem Motel suchen, was noch nicht ausgebucht war und zudem auch noch Strom hat. Hat alles geklappt!😃
    Und dann ist morgen auch schon Montag und die Reise neigt sich langsam dem Ende entgegen. Ein bisschen Programm haben wir aber noch geplant. Hoffentlich mit weniger Autofahren. Wir sind jetzt in den 1,5 Wochen insgesamt knapp 45 Stunden Auto gefahren. Das sind knapp 3.000km. Wir hätten weniger fahren können. Dann hätten wir aber auch weniger gesehen.
    Mal schauen wie es in den nächsten Tagen noch wird ✌️
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  • Nov21

    Die schöne Insel

    November 21, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 3 °C

    Diese Reise hat mich schon an viele entlegene Orte geführt. Gleichwohl habe ich dafür viele andere links liegen gelassen. Mir wurde gesagt „Wenn du in die Maritimes fährst, dann fahr da zuerst nach Neufundland. Dort wird es dann kalt. Die anderen Inseln sind später immer noch da.“ Recht hatten die Leute. Aber kalt und regnerisch ist es mittlerweile auch hier. Andere Leute aus ganz Kanada meinten „Fahre unbedingt nach Prince Edward Island. Das ist wunderschön da!“

    Und da bin ich nun. Provinz #10. Es ist November, es ist bereits dunkel, es regnet - also bitte was macht die Insel so wunderschön? Auch der Reiseführer verheißt nichts Gutes für diese Jahreszeit. Bis es am nächsten Tag hell wird kann ich ohnehin nicht beurteilen ob die Insel überall mit roter Erde prahlt, wunderschöne rote Sandsteinklippen hat oder auch wunderbar rote Sandstrände. Ich will es herausfinden und plane zunächst einen Tag Städtetour durch Charlottetown zum eingewöhnen.

    Die Insel lohnt auf jeden Fall einen Besuch mit ihrem Bezug zur kanadischen Geschichte. Bereits 1864, drei Jahre vor der Gründung Kanadas begannen hier die ersten Stammtischgespräche und Protokolle dazu. Man spricht auch von den Gründungsvätern der Eidgenossenschaft in Charlottetown. Ein historischer Spaziergang durch die Stadt gibt viele alte Geschichten preis. Viele historische Häuser sind noch original erhalten. Leider befinden sich das Regierungsgebäude und die Confederation Chamber, die Geburtsstätte Kanadas, seit zwei Jahren in Restaurierung.

    Hier auf der Insel fühlte man sich schon immer sehr sicher weit fernab jeden Trubels. Leider zu sicher. Da nie eine Festung errichtet wurde und Charlottetown nie ein militärischer Schwerpunkt war kam es immer wieder zu Piraterie. Der Bürgermeister wurde gefangen genommen und Artefakte aus vergangener Zeit vor der Gründung Kanadas sind für immer verschwunden.

    Die Insel ist seit jeher sehr fruchtbar und es wird überwiegend Landwirtschaft betrieben. Die Fischbestände sind schon lange nicht mehr sehr ergiebig. (Ein Fischer darf z.B. nur noch ca. 100kg Heilbutt im Jahr fangen. Das sind weniger als 100 Fische! ) Und sonst verdient man hier mit Tourismus im Sommer seine Brötchen. Die Romanfigur Anne of green Gables steht hoch im Kurs und wird überall zur Touristenfalle. Jetzt im November braucht mich das jedoch glücklicherweise wenig zu kümmern.

    Immerhin sind die Cafes schon fertig restauriert. ;)
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  • Nov23

    Strandspaziergang

    November 23, 2019 in Canada ⋅ ❄️ 0 °C

    Die ganze Nacht hat es geregnet. Gegen Morgen wird es leise. Die Morgendämmerung beginnt heute ungewöhnlich früh. Alles ist ein bisschen überfroren und es schneit. Perfekt. Ich würfle meine Pläne noch einmal alle durcheinander und raus kommt das ich nach Greenwich fahre.
    Der Schnee weht und bleibt nirgends liegen so dass die Straßen zum Glück frei sind. Sobald ich in die falsche Richtung fahre stockt mir der Atem vor eisigem Gegenwind. Egal. Schon zu Schulzeiten hieß es „da musst du durch als Lurch wenn du als Frosch etwas erleben willst.“
    Der Wanderweg verläuft zunächst durch geschützten Wald während der Sturm udanach scheinbar seinen Höhepunkt erreicht. Und dann führt doch der Weg tatsächlich 1km quer übers Wasser auf schwimmenden Bohlen. Die Wellen im See haben gut 30cm und vereisen regelmäßig das Geländer. Stand da vielleicht irgendwo dass der Weg im Winter gesperrt ist? Ich kann mich nicht erinnern... aber sie hätten für Sturm so ein Schild aufstellen sollen. Alles schwankt wie auf einem Schiff nur das keiner Salz gestreut hat. Durch das Schneegestöber bin ich so mit mir selbst beschäftigt dass ich erst später erkenne warum ich eigentlich hier her wollte. Der Nationalpark schützt hier eine seltene Form der Bogendüne. Kaum bin ich aber im Bereich der Dünen wird der Schnee durch einen Sandsturm abgelöst. Aber auch da kämpfe ich mich durch.

    Und der Ausblick hat sich echt gelohnt. Auf dem Rückweg trägt mich der Wind. Schön!! (gefährlich...)
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  • Day53

    Charlottetown, Prince Edward Island

    September 24, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Today we visited Prince Edward Island (PEI) which is the smallest Canadian province. We docked in Charlottetown, which is the birthplace of modern Canada. It is PEI’s oldest and largest city.
    We spoke to the local representative on board, got a map and were on our way. We walked through historic Charlottetown following the “Fathers of Confederation” route (a painted line on the sidewalk). We viewed wonderful examples of Victorian architecture, quaint boutiques and Province House (the provincial legislature since 1847).Read more

    BOB MILLER

    Welcome back to North America.

    9/26/17Reply
    Kabob

    Too funny. I miss you guys!!!!

    9/27/17Reply
    Travel with Lori and Dave

    Looking forward to having you back home. Your ship looks beautiful!

    9/28/17Reply
     
  • Day27

    North Shore/Ross Family Ceilidh

    June 19, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Today we first drove to Brackley Beach where we saw various local artists' works. After a nice lunch in the studio cafe and gardens, we drove along another area of the north shore which is also part of the National Park system. We found wide sandy beaches with surprisingly warm water pools. Tonight we had quite a treat. We went to the Ross Family Ceilidh nearby and were amazed at their talent both in music and traditional step dancing. They put on quite a show!Read more

    Richard Klima

    Some of the locals were brave enough to try the water at the beach. The Ceilidh was a special treat of traditional Scottish/Acadian music which is very much like our Bluegrass music. The roots all stem from Scotland and Ireland. Excellent!

    6/20/19Reply
    Melanie Callahan

    Beautiful scenery

    6/22/19Reply
     
  • Day28

    North Rustico Wharf

    June 20, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    We spent our final day on Prince Edward Island back at the wharf in North Rustico. (We had to have another taste of the delicious seafood chowder at the Blue Mussel Cafe!) We loved seeing the lobstermen on the wharf bringing in their huge catch for the day. Tonight we had a group dinner at the Fisherman's Wharf--more lobster!Read more

    Richard Klima

    Today we were joking about being on the Chowder Trail since we have tried it in virtually every town. Come to find out that PEI actually has one! So far Blue Mussel Cafe wins out.

    6/20/19Reply
    Melanie Callahan

    Aww

    6/22/19Reply
     
  • Day25

    Prince Edward Island

    June 17, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

    We drove south and crossed the Confederation Bridge to reach Prince Edward Island today. The drive across the island to our campground was spectacular with verdant rolling hills and lush farmlands. We saw many red sand potato fields that reminded us of Georgia and Alabama red clay. Tonight we visited Avonlea Village which consisted of antique buildings that are now shops and restaurants.Read more

    Richard Klima

    Arriving at Cavendish, PEI we left behind the swarms of mosquitoes which plagued us in Caraquet. Zoey has large fields to run in and is content to just lay in the lush grass

    6/18/19Reply
    Sandy Wright

    Green Gables?

    6/18/19Reply
     
  • Day360

    Prince Edward Island

    August 21, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Ein monumentales torbogenartiges Brückenkonstrukt führt uns von New Brunswick augenscheinlich ins Nichts. Das Nichts liegt aber nur 12,5 km entfernt und heißt Prince Edward Island (oder wie die Kanadier es sprachsparend abkürzen: PEI).

    PEI ist die kleinste Provinz des Landes, aber die mit der höchsten Populationsdichte. Hier versammelt sich ein beachtlicher Teil der kanadischen Farmwirtschaft. Zum Beispiel kommen 1/3 aller kanadischen Kartoffeln aus Prince Edward Island. Sportlich, wenn man bedenkt, wie leidenschaftlich man hier Poutine und Pommes isst. 

    Aber auch Muscheln, Hummer und Austern spielen eine wichtige wirtschaftliche und kulinarische Rolle. Klar. Ist ja auch ringsum von Wasser umgeben. Deswegen haben wir unseren ersten Tag hier damit verbracht, was man auf Prince Edward Island eben ziemlich gut kann: sich am längsten Strand der Insel eine bequeme Kule für den Po am eingraben und Austern essen. 

    Keiner von uns beiden hat vorher schon mal Austern probiert. Aber direkt vom Meer auf den Teller war ziemlich verlockend. Und so haben wir in der Melpaque Oyster Barn, einem urigen und kleinstmöglichen Restaurant, ein halbes Dutzend Austern bestellt. Auf Eis, mit Zitrone und scharfer Soße. Auf unsere vorsichtige Frage an den Kellner, wie man sie denn nun eigentlich isst (Raus pulen? Schlürfen? In kleinen Häppchen?), schien dieser unser weltfremdes Anliegen aber nicht so recht zu verstehen und erklärte uns nur seine Lieblings-ditsch-Reihenfolge. Na gut. In Filmen mit reichen Menschen nuckelt man den Inhalt immer elegant aus der Schale. Also vorher noch mal mit der Gabel anpieksen, ob der Inhalt noch mit der Muschel verbunden ist - ist er nicht - ansetzen und genießen. 

    Und es sich ausgibig auf der Zunge zergehen lassen. Hm. Wenn das Meer eine feste (oder wabbelige) Geschmackskonsistenz hätte, dann wäre es eine Auster. Noch ein Versuch, diesmal mit Zitrone. Ja, Austern schmecken einfach wie Meer in glibberig. Der Geschmack ist sehr außergewöhnlich und schwer zu vergleichen. Und übrigens auch sehr nachhaltig. Aber lecker. Und angenehmer als Hummer. Jedenfalls fühlen wir uns jetzt bestens darauf vorbereitet, spontan reich zu werden. 

    Abends gab es noch eine Packung Retro-Charme. Im etwas abgelegenen Brackley Drive-In Autokino haben wir Tonis Sitze zurück geklappt und uns in dieses wunderbare 50er-Jahre-Flair fallen lassen. Ein echt phänomenales Erlebnis.

    Man möchte sich direkt Pomade in die kecke Elvis-Locke schmieren, das Petticoat zurecht rücken und schüchtern den Arm um den anderen legen wie beim ersten Date. Kichernd Käse-Nachos teilen und anschließend einen frechen Kuss auf die Wange vor der elterlichen Haustür stibitzen. Oder so ähnlich. 

    Die Realität war dann aber doch ein bisschen weniger kitschig. "Angry Birds 2“ und der gefühlt 36. Spiderman-Teil waren zwar nicht unbedingt die Meilensteine klassischer Filmkunst, aber trotzdem und wider Erwarten ziemlich unterhaltsam. Da immer zwei Filme nacheinander laufen und es frei gestellt bleibt, auch beide zu bleiben, hatten wir nach vier Stunden zwar wunde Augen, aber man konnte sich auch nicht so richtig satt genießen an der Atmosphäre, die so ein Autokino ausstrahlt. Vor der Leinwand sammeln sich Kinder, die in Pyjamas und flauschige Decken eingemümmelt sind, dahinter die Eltern im Campingstuhl. 

    In den Reihen dahinter die Autos, in oder auf denen die Leute es sich gemütlich gemacht haben. Hier und da brummelt immer mal ein Motor auf oder verirrt sich ein erschrockenes Scheinwerferlicht über den Platz. Und um uns rum zirpt die laue Sommernacht. Schön. Einfach schön.
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You might also know this place by the following names:

Prince Edward Island, PE, Prins-Edward-eiland, جزيرة الأمير إدوارد, ܓܙܪܬܐ ܕܐܡܝܪܐ ܐܕܘܐܪܕ, Islla Príncipe Dubardu, Şahzadə Eduard Adası, Принц Эдуард Утрауы, Востраў Прынца Эдуарда, Остров Принц Едуард, Enez ar Priñs Edward, Ostrvo Princa Edwarda, Принц Эдвардын Арал, Illa del Príncep Eduard, Edward Uòng-cṳ̄ Dō̤, Ostrov prince Edwarda, Νήσος του Πρίγκηπα Εδουάρδου, Insulo de Princo Eduardo, Isla del Príncipe Eduardo, Prints Edwardi saar, Eduardo Printzearen Uhartea, جزیره پرنس ادوارد, Prinssi Edwardin saari, Prince Edwardsoy, Île-du-Prince-Édouard, Prince Edward Eilun, Prins Edwardeilân, Oileán Phrionsa Éadbhard, Eilean Eòin, Illa do Príncipe Eduardo, Ellan y Phrinse Edard, Otok Princa Edwarda, אי הנסיך אדוארד, Prince Edward-sziget, Էդուարդ արքայազնի կղզի, Pulau Pangeran Edward, Eyja Játvarðs prins, Isola del Principe Edoardo, プリンスエドワードアイランド州, პრინს-ედუარდის კუნძული, 프린스에드워드아일랜드 주, Ynys an Pryns Edward, Insula principis Eduardi, Isola Prinzipe Edvard, Isoa do Prinçipe Edoardo, Princo Edvardo sala, Prinča Edvarda Sala, Остров Принц Едвард, Принс Эдвардын Арал, प्रिन्स एडवर्ड आयलंड, Pulau Putera Edward, Edward Ông-chú Tó, Prins Edwardeiland, Illa del Prince Edoard, Принц Эдуарды сакъадах, ਪ੍ਰਿੰਸ ਐਡਵਰਡ ਟਾਪੂ, Wyspa Księcia Edwarda, Ìsola dël Prinsi Edoard, پرنس ایڈورڈ آئیلینڈ, Ilha do Príncipe Eduardo, Prince Edward Island pruwinsya, Insula Prințului Edward, Остров Принца Эдуарда, Ìsula de su Prìntzipe Eduardu, Prėnca Edvarda sala, Ostrov princa Eduarda, Otok princa Edvarda, Ishulli i Princit Eduard, Острво Принца Едварда, Prins Edwards ö, இளவரசர் எட்வர்ட் தீவு, รัฐปรินซ์เอ็ดเวิร์ดไอแลนด์, Prens Edward Adası, Острів Принца Едварда, پرنس ایڈورڈ آئی لینڈ, Shahzoda Eduard oroli, Đảo Hoàng tử Edward, Purô han Prinsipe Edwardo, პრინც-ედუარდიშ კოკი, 愛德華王子島