Canada
Saguenay/Lac-Saint-Jean

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26 travelers at this place:

  • Nov8

    Parc national du fjord de Saguenay

    November 8, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 4 °C

    Suite et fin de notre road trip au fjord du Saguenay.
    Ce matin, nous avons une journée pour rejoindre Lucile et Quentin à Québec. Les bagels sont prêt, nous pouvons prendre la route. 

    Nous prenons de départ d'une petite randonnée le long du fjord. La vue est splendide. 

    Après deux petites randonnées, nous décidons de rentrer tranquillement en longeant la côte jusque Québec. Sur la route, nous nous arrêtons à chaque fois qu'un petit village ou qu'un belle vue nous attire. Les paysages sont poétiques et nous donnent sensation de liberté très agréable. 

    Les petits village de Port-au-persil et Saint-Joseph-de-la-Rive sont particulièrement charmants. 
    La côte est magnifique et le temps sublime le tout. 

    Arrivés à Québec, nous retrouvons Quentin et Lucile, une Poutine nous attend !! 
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  • Day8

    J7, on the road, to the North

    October 6, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Après une excellente nuit de sommeil dans un lit King size sous la protection du grand manitou, nous avons quitté Wendake, direction plein nord vers le fjord du Saguenay.
    Des forêts, des routes bien droites et des panneaux étranges qui mettent garde sur la possibilité de voir la route encombrée de 500kg de viande sur pattes.
    Tout est plus grand ici, jusqu'au "petit café" des aire d'autoroutes qu'on peut aisément partager avec 2 autres personnes.
    Le fjord est le paradis des oies et autres canards qui y font une petite halte avant de filer vers la Floride pour l'hiver.
    Légèrement en avance sur l'horaire, on a poussé jusqu'à un petit village : Sainte Rose du Nord pour déguster une petite part de tarte aux bleuets et boire une petite bière locale dans un cadre enchanteur.
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  • Day10

    Camping Belley - Camping La Baie

    July 31 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach dem Frühstück machen wir uns zur Abfahrt bereit. Wir haben eine grosse Postiliste. Auf dem Weg in den neuen Campingplatz versucht Pascal einen kleinen Grill zu organisieren, aber er findet keinen dem ihn passt und so machen wir uns wieder mit einigen Einweggrills auf den Weg in den Supermarket. Lea will unbedingt lange Fingernägel. Ich sage ihr, dass wenn sie mir irgendwo Dollarama liest, dass wir kaufen gehen. Diesen Tipp habe ich bekommen. Als der Supermarket auftaucht, hats auch einen Dollarama. Ich muss nicht lange warten, Lea hat ihn entdeckt. So gehen wir nach dem Einkaufen Nägel kaufen.

    Danach fahren wir weiter. Wir versuchen kurz vor Saguenay einen Parkplatz zu ergattern, damit wir in die Stadt reinlaufen können. Es gelingt uns nicht. Mit dem rumfahren, haben wir aber doch einiges gesehen und wir beschliessen weiterzufahren.

    Es gibt 2 mögliche Museen zu besuchen. Dass eine ist das Verteidigungsmuseum und das 2. Das Museum des Fjords, Saguenay. Wir sehen die Beschilderung vom Fjordmuseum und beschliessen, dass wir das besichtigen werden.

    Wir werden von einem Dinosaurier begrüsst, was die Kinder freut. Wir finden, wir haben richtig entschieden. Nach dem Bezahlen, treten wir ein. Es gibt verschiedene Dinos zum Schauen, ein Aquarium wo man auch Wassertiere berühren kann und Wände mit angeschriebenen Schmetterlingen, Grillen etc. Aber eigentlich ein eher enttäuschendes sehr kleines Museum, wo man schnell wieder draussen ist.

    Danach machen wir uns auf den Weg zum neuen Campingplatz. Mittlerweilen finde ich, ich verstehe das quebequoiser Französisch schon recht gut. Als ich uns im Kabäuschen anmelden will, merke ich, dass die beiden Damen nicht nur die Endungen verschlucken, sondern auch noch den Anfang und die Mitte. Die Dame wechselt auf gebrochenes englisch was mir also auch entgegen kommt. Wir fahren zu unserem Platz, parken den Camper, schliessen Wasser und Strom an, lassen die Slideouts raus und schon sind wir bereit für ein Bierchen. Wir merken, dass wir mehr Bier und Wasser hätten posten sollen, da wir doch 3 Nächte hier sind.... Wir trinken mal was wir haben, denken wir uns gutgelaunt.

    Wir inspizieren den Platz und sehen, dass er gut erhalten ist. Waschen ist natürlich wieder angesagt. Diesmal brauche ich zum Waschen 2 x 1.-, und das Tumblern braucht auch 2.-, die Duschen einen Dollar. Vorsorglich gehe ich mal 3 2er zu 1 Dollar wechseln.

    Wir laufen weiter zur hauseigenen Fischerei, wo die Kinder ihr Abendessen selber fischen können. Ich lasse Mann und Kinder alleine, als ich sehe, dass einer wieder für mein empfinden zu lange am Haken baumelt.

    5 Fische haben sie gefangen. Die Fische können sie später abholen, wir möchten ganze Fische für den Grill und keine Filets.

    Wir haben schön Karton gesammelt Pascal holt noch Holz. Ich muss auch noch in die Wäscherei, Wäsche in den Tumbler wechseln. Ich setze mich mit dem Tumbler auseinander und sehe, dass die 2 Dollar die benötigt werden, doch tatsächlich einen Einwurf mit 8 x 25 cents sind und zwar seulement... Gut gehe ich halt wechseln. Der Tumbler läuft und ich gehe zurück. Pascal holt noch die 5 Fische ab. Die Köpfe werden hier abgeschnitten...

    Nach dem Abendessen sitzen wir um unser Lagerfeuer und hören noch eine Gute-Nachtgeschichte. Morgen ist auch wieder ein Tag.
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  • Day9

    Lac St. Jean, Camping Belley

    July 30 in Canada ⋅ ☁️ 23 °C

    Heutenacht hat es geregnet. Und eigentlich war die Wahrscheinlichkeit, dass es den ganzen Tag regnet bei 80%. Heiss war es trotzdem. Pascal hat gestern für heute Jetski organisiert. Um 14:00 Uhr sollte es los gehen. Im Verlauf des Morgens hat Pascal mal angerufen, ob es mit dem Wetter möglich ist. Wie wir vermutet haben, hat der See viele Wellen. Er soll um midi wieder anrufe.
    Nach dem Mittagessen wollten die Kinder baden. Ich war wegen des Windes nicht einverstanden. Wir sind dann doch zum Strand gelaufen und plötzlich war die Sonne da. Pascal ist zurück zum Camper gelaufen und hat die Badesachen geholt. Er hat dann nochmals wegen den Jetskis angerufen, aber es war heute wirklich nicht möglich.

    Die Kinder und Pascal haben den ganzen Nachmittag gebaded. Gegen Abend sind dann die Wolken nochmals gekommen. Abendessen konnten wir noch draussen und auch ein Feuer machen. Dann hat es nochmals geregnet. Doch das hat uns nichts ausgemacht. Denn die Natur hat uns einen wunderschönen Regenbogen gezaubert.

    Morgen geht es weiter zum nächsten Campingplatz bei Saguenay. Wir sind gespannt was uns da erwartet. Der wunderschöne Lac St. Jean wird uns in guter Erinnerung bleiben.
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  • Day5

    Camping La Tuque - Val Jalbert

    July 26 in Canada ⋅ 🌙 24 °C

    Heutemorgen sind wir früh losgefahren. Wir haben einen Termin zum Fischen auf dem Lac St. Jean.

    Zuerst müssen wir aber den Kühlschrank wieder befüllen. Pascal kann es gar nicht glauben, wieviel Essen kostet und kaum eingekauft, ist der Kühlschrank wieder leer...

    Danach treffen wir Jason, ein Quebequer. Nachdem die Kinder Schwimmwesten bekommen haben, sind wir losgedüst, es ist mir etwas unwohl, nicht im Magen sondern, dass die Kinder rausfallen könnten. Der See ist ca 1000km2 gross, also riesig. Wir fahren 2-3 Km raus und die Wellen tanzen ums Boot, Jason meint, der See ist super zum Fischen nicht so viele Wellen. Ha, das finde ich doch auch... Die Kinder haben Spass. Endlich wirft er die Angeln raus... Sieht interessant aus. Das Warten beginnt, mit wenig Knoten fahren wir mit den Angeln im See rum.... Ich denke mir natürlich wieder etwas wie Save the Planet....

    Wie auch immer, die Zeit verstreicht und kein Lachs beisst an. Wir warten, plötzlich zieht es an der einen Angelrute, Jason rennt nach hinten, aber der Fisch könnte sich befreien. Während dem er die Angelrute neu auslegt zieht ein grosser Fisch an der anderen Angelrute. Auch den verlieren wir. Ich bin ein bisschen froh..
    Wir entscheiden uns wieder an Land zu gehen, wir waren doch etwa 3 Stunden auf See. Als Jason die Angeln reinholt, hät doch noch ein kleiner Fisch angebissen... Der arme Kerl schnappt nach Luft. Die Kinder finden den Fisch u interessant, er hat noch stacheln an den Flossen, mir tut er leid, wie er immer noch nach Luft schnappt. Ich mache Jason ein zeichen, er soll ihn entweder töten oder wieder befreien... Die Kinder wollen ihn essen.... Ich retten. Er wird zurück ins Wasser gelassen und Jason gibt uns ein paar Fischfilet mit von einer anderen Angeltour, das ist mir recht. Beim retourfahren fährt er mit vollem Speed was uns natürlich sehr gefällt, auch mir, ich habe meine Angst überwunden.

    Schnell springen wir an Land noch in den See, es ist ein Strand wie am Meer mit ganz weichem Sand. Aber wir müssen auch auf den Campingplatz. Endlich sind wir da, ich steige aus und weise Pascal ein. Wir sind schon ein gutes, eingespieltes Team. Ich schliesse Strom und Wasser an, Pascal macht den Wohnwagen mit den Slidouts grösser. So fertig und wir haben uns ein Bier verdient. Die Kinder spielen noch kurz auf dem nahegelegenen Spielplatz und ich mache mich ans Abendessen. Jetzt ist es Zeit fürs Bett! Morgen wird wieder ein schöner Tag!
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  • Day11

    Camping au Jardin de mon Père, La Baie

    August 1 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

    Es ist kalt am morgen. Nach Frühstück und Duschen schauen wir, ob wir in die nahegelegene Stadt laufen können. Pascal erkundigt sich in dem er dorthin jogged. Als er zurückkommt findet er, dass es kein guter Weg ist um mit den Kindern hin zu laufen. Ich frage im Laden vom Campingplatz nach Wasser und Bier. Sie haben kein Bier und eigentlich auch nicht Wasser nur Süssgetränke. Man kann es ja bei den Wasserstationen rauslassen. Das Wasser möchte ich nicht trinken. Die Direktorin vom Platz fährt mich zum nächsten Laden und ich mache in Windeseile den Einkauf. Sie fährt mich zurück direkt zum Platz. Das gibt auf Trip Advisor ein Daumenhoch...

    Danach wollen die Kinder baden. Es ist witzig, am morgen ist der Himmel bedeckt und u kalt, sobald die Sonne da ist brennt sie runter. Aber es ist trotzdem nicht mehr so heiss, wie vor ein paar Tagen. Da die Badi über Mittag zu ist, machen wir die Kinder bereit und essen aber zuerst noch etwas. Danach geht es zum Baden. Sie bleiben nicht so lange, da sie kalt haben. Danach machen wir ein Minigolf.

    Als wir fertig sind gibt es Eis für die Kinder und Pascal kauft auch noch 2 Säcke Holz, damit wir ein schönes 1. Augustfeuer machen können.

    Danach gehen Pascal und die Kinder nochmals fischen. Pascal hat gesagt, sie sollen doch bitte für uns den Kopf dranlassen.

    Heute Abend gibt es den gefangenen Fisch von gestern. Wir packen ihn in Silberpapier ein, damit wir ihn auf den Grill werfen können. Die Fische sind wirklich fein, aber die Kinder wollen ihn nicht essen, er tut ihnen leid ;-)

    Nach dem Abendessen wollen wir das Feuer entfachen, aber es ist noch nicht gebracht worden. Wir warten vor der Feuerstelle ungeduldig. Endlich ist das Holz da, Pascal macht mit Nicholas und Lea ein schönes Feuer.

    Wir sitzen um das Feuer und wärmen uns auf. Lea und Pascal suchen einen Stecken, damit wir eine Wurst bräteln können. Lea bekommt vom Nachbarn Marshmellows und steckt diese auf den Stecken. Wir beschliessen einen Sack zu kaufen.

    Danach ist es Zeit um ins Bett zu gehen. Nachdem die Kinder schlafen, trinken wir Eltern zum Ausklingen des 1. Augustes nochmals ein Bierchen an unserem 1. Augustfeuer und dann wird es auch für uns Zeit.
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  • Day6

    Val Jalbert

    July 27 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

    Zum Camping gehört eine Geisterstadt zum Besichtigen, eine Luftseilbahn, ein Wasserfall und weitere Sehenswürdigkeiten.

    Zuerst müssen wir aber noch den Platz wechseln. Nach dem Morgenessen gehe ich mal schauen ob der Platz schon frei ist, aber die Leute machen keine Anstalten den Platz zu verlassen. Wir machen uns mal bereit für den Aufbruch. Aber zuerst mal Abtrocknungstücher und Frotteewäsche waschen. Diesmal brauche ich 1.50 USD in 1 Dollar und 2 x 25 Cents. Natürlich habe ich für den Tumbler nicht mehr genügend Münz, ich kann aber einen Deal mit einer anderen Dame machen, sie wollte mit 6 x 25 Cents waschen was nicht geht...
    Zwischenzeitlich ist Pascal zurück vom Joggen und die Leute vom neuen Platz machen sich doch daran abzubrechen. Ich mache mal was zu Mittag, die Kinder haben hunger.

    Endlich ist es soweit, dass der Platz frei ist und wir wechseln können. Routiniert wie wir mittlerweilen sind, geht alles ziemlich schnell und wir können uns auf den Weg zum Val Jalbert Village machen.

    Auf dem Weg gibt es noch einen Wasserpark für die Kinder, wir vertrösten sie auf später, wenn wir zurück sind.

    Im Village werden wir von einem Mann und Frau in Kleider von ca. 1900 begrüsst. Wir werden mit einem alten Bus durch das Village chauffiert. Bei der Mühle (Es ist eine Papierfabrik) können wir aussteigen. Die Kinder wollen unbedingt ein Eis, es gibt aber nur Kuchen. So essen die Männer ein Sandwich, es gibt noch einen Apfelsaft für die Kinder und 2 lokale Biere, 40 Dollar hat uns das gekostet...

    Der Wasserfall ist sehr imposant. Danach gehen wir auf die Luftseilbahn. Wir laufen zu einem Aussichtspunkt, es ist wunderschön, sieht aus wie bei Winnetou...

    Danach laufen wir den Weg runter zur Mühle. Überall gibt es Aussichtspunkte. Wir werden jedes Mal mit einer wunderschönen Aussicht belohnt!

    Danach laufen wir richtig Ausgang, es gibt einen Canyonweg, den nehmen wir natürlich. Nachher finden wir ein Bistro. Da gibt es für die Kinder ein Eis und zwei Espressi für uns.

    Nun sind wir auf dem Rückweg zum Campingplatz. Von weitem sehen wir, dass der Wasserpark geschlossen ist, wir wundern uns, da es ja so schönes Wetter ist. Als wir näher kommen, sehen wir, das Angestellte miteinander diskutieren. Ich vermute, dass ein Kind undicht gewesen ist. Pascal erkundigt sich und tatsächlich, ich hatte recht mit meiner Vermutung. Die Kinder waren ziemlich enttäuscht.

    Wir können nichts machen und gehen zum Platz zurück und genehmigen uns zuerst Mal einen Apero. Zum Abendessen bräteln wir den feinen Fisch von Jason. Danach verbrennen wir unseren Karton und haben Freude am Feuer. Nun geht es langsam ins Bett. Morgen geht es wieder weiter zum nächsten Campingplatz.
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  • Day7

    Val Jalbert - Camping Belley

    July 28 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute sind wir weitergezogen. In der Nähe gibt es einen Zoo mit freier Wildbahn, wir gehen hin. Kurz vor dem Zoo gibt es eine Go-Kartbahn, Nicholas will unbedingt hin. Wir versprechen ihm, dass wir später gehen.

    Im Zoo laufen wir zum Autobus, wir möchten gerne in den Naturpark. Wir weden belohnt, es laufen uns jede Menge Tiere über den Weg, Bären, Büffel, Erdhörnchen, Wölfe. Die Fahrt geht aber zienlich lange und die Kinder werden ungeduldig. Nicholas möchte vor allem zur Go-Kartbahn. Wir trinken etwas und laden über den Zoo Wi Fi wieder mal unsere Daten runter.

    Wir brechen auf in den asiatischen Teil und sehen schöne Tiger und Affen. Da die Fütterung schon vorbei ist, liegen alle nur faul rum. Der Weg ist aber interessant, es gibt Klettermöglichkeiten für die Kinder. Wir wollen noch die Eisbären sehen. Die liegen aber wegen der Hitze faul rum. Nicholas möchte nicht meh im Zoo bkeiben sondern endlichcauf die Go-Kartbahn. Da es auch Zeit geworden ist weiterzufahren, brechen wir auf.

    Die Männer gehen auf die Go-Kartbahn und wir Frauen bereiten einen Zvieri vor. Der Go- Kart fährt nicht so schnell und Pascal kommen die 20 Minuten wie Stunden vor aber Nicholas ist zufrieden. Nach dem Zvieri gehts weiter. Unterwegs müssen wir zur Abwechslung wieder mal einkaufen. Wir wollen nicht grad wieder anhalten und hoffen darauf, dass vir dem Campingplatz noch ein Supermarket auftaucht. Leider nicht und wir müssen weiterfahren. Fazit, das nächste Mal nehmen wir den 1. der kommt!

    Endlich kommen wir auf dem Campingplatz an. Es ist ein sehr schöner Campingplatz mit direktem Zugang zum Lac St. Jean.

    Wir parkieren routiniert. Die Kinder gehen sofort zum nahegelegenen Spielplatz und wir bereiten alles für das Abendessen vor.

    Unser Platz ist sehr eben. Lea freut sich und ist zufrieden, sie gibt ein Daumenhochzeichen. Im Val Jalbert neigte sich der Camper beim 1. Platz nach links und beim 2. Platz nach rechts....

    Nach dem Abendessen machen wir noch einen Spaziergang zum See. Die Stimmung ist wie bei einem Sandstrand am Meer
    Herrlich.

    Die Kinder wollen noch die Füsse baden. Nicholas steht bis zum Füdli im Wasser, wir kehren um. Wir freuen uns aber auf den Strand morgen.
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  • Day8

    Strandtag Lac St. Jean, Camping Belley

    July 29 in Canada ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute machen wir einen Badetag. Wir sind schon früh unterwegs und es ist schon richtig heiss. Auf dem Weg zum Strand kommen wir an der Wäscherei vorbei, ich wasche wieder Frotteetüchli. Dieses Mal brauche ich 3 x 1 Dollar, Toni sei Dank bin ich immer noch gut ausgerüstet.

    Wir machen es uns bequem gleich beim Wasser. Wir haben keinen Sonnenschirm und ich möchte einen organisieren. Aber zuerst laufen Pascal und die Kinder durchs Wasser auf eine nahegelegene Insel (siehe Foto). Ich verfolge sie vom Platz aus mit den Augen.

    Zwischenzeitlich habe ich mich erkundigt, man kann keine am Strand mieten. Als sie zurückkommen mache ich mich auf den Weg, aber zuerst Wäsche in den Tumbler wechseln und Portemonnaie im Camper holen. Ich laufe zum Shop. Eigentlich wäre es viel näher vom Strand gewesen, als vom Camper. Weil wir aber am Strand Mittagessen werden, Hambis etc. bin ich gar nicht traurig über die Extraschritte.

    Im Shop angekommen gibt es keine Sonnenschirme mehr, nur noch Schirme für die Campingstühle, ich finde besser als nichts. Da wir rar an Bargeld sind, möchte ich mit der Kreditkarte von Pascal bezahlen. Ich denke, das sollte klappen die Schirme kosten weniger als 40.- CHF. Doch die Maschine will einen Pin. Ich quasle etwas, dass ich den Pin vergessen hätte und laufe zurück zum Strand und mobilisiere Pascal. Er soll die Schirme holen ich in der Zwischenzeit die Stühle. Wir einigen uns, dass ich warte, vielleicht gehen die gar nicht an die Stühle.

    Pascal kommt mit 2 Schirmen zurück und einem Strandspiel. Ich hole mit Lea die Stühle, kann aber auch noch Tumblerwäsche mitnehmen, die fertig ist.

    Zurück am Strand bereiten wir die Stühle vor. Die Sonne steht super. Die Schirme spenden auch noch Schatten auf der Picknickdecke. Kaum fertig ist es Zeit zum Mittagessen. Hamburger, Chickennuggets, Pouletwrap und Pommes warten auf uns. Pascal bestellt ein Bier. Gibt es nur im Shop zu kaufen. Ich laufe also abermal zum Shop und hole uns Bier aus der Dose. Am Strand sind keine Glasflaschen erlaubt... Das Bargeld reicht nur noch für eines. Als ich zurück bin, ist auch das Essen gerade fertig.

    Beide Kinder haben noch hunger und ich sage ich hätte ein Dessert am Platz. Sie wollten wissen was und ich sagte zuerst Gurken und Peperoni, danach noch einen Riegel. Sie waren lustigerweise zufrieden mit der Antwort.

    Danach geht es zurück ins Wasser. Nachher noch ein spielchen mit dem neuen Strandspiel. Der Himmel macht zu. Es scheint bald zu regnen. Wir packen zusammen und schaffen es gerade noch zum Camper.

    Die Kinder hören sich Märli runtergeladen von Spotify an. Zum ca. 100sten Mal "Die sieben Geissli" für Nicholas und "Rumpelstilzli" für Lea.

    Es regnet ca. 1 Stunde, danach scheint sofort wieder die Sonne und sie brennt runter.

    Wir machen einen Spaziergang um den Campingplatz, beim Shop bekommen die Kinder ein Eis. Wir laufen zurück zum Camper. Die Kinder gehen auf den Spielplatz und Pascal und ich trinken ein Bierchen zum Apero. Danach gibt es Abendessen. Und noch eine Gutenachtgeschichte. Meine 10000 Schritte bin ich mir sicher...
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  • Day55

    Saguenay, Quebec, Canada

    September 26, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 68 °F

    Our ship slowly sailed along the the Saguenay River and through one of the worlds most beautiful fjords. As we passed a tall Statue of the Virgin Mary the ship played "Ave Maria".
    We had a half day Best of Saguenay tour. We visited the Fjord Museum and had an up close glass blowing demonstration by its glass-maker and sculptor. We went to the home of the barber-painter Arthur Villeneuve, who covered every inch of his home with his painting. We ended at a goat farm that produces goat mohair wool.Read more

You might also know this place by the following names:

Saguenay/Lac-Saint-Jean

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