Canada
Saguenay/Lac-Saint-Jean

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Top 10 Travel Destinations Saguenay/Lac-Saint-Jean

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34 travelers at this place

  • Day8

    J7, on the road, to the North

    October 6, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Après une excellente nuit de sommeil dans un lit King size sous la protection du grand manitou, nous avons quitté Wendake, direction plein nord vers le fjord du Saguenay.
    Des forêts, des routes bien droites et des panneaux étranges qui mettent garde sur la possibilité de voir la route encombrée de 500kg de viande sur pattes.
    Tout est plus grand ici, jusqu'au "petit café" des aire d'autoroutes qu'on peut aisément partager avec 2 autres personnes.
    Le fjord est le paradis des oies et autres canards qui y font une petite halte avant de filer vers la Floride pour l'hiver.
    Légèrement en avance sur l'horaire, on a poussé jusqu'à un petit village : Sainte Rose du Nord pour déguster une petite part de tarte aux bleuets et boire une petite bière locale dans un cadre enchanteur.
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  • Nov8

    Parc national du fjord de Saguenay

    November 8, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 4 °C

    Suite et fin de notre road trip au fjord du Saguenay.
    Ce matin, nous avons une journée pour rejoindre Lucile et Quentin à Québec. Les bagels sont prêt, nous pouvons prendre la route. 

    Nous prenons de départ d'une petite randonnée le long du fjord. La vue est splendide. 

    Après deux petites randonnées, nous décidons de rentrer tranquillement en longeant la côte jusque Québec. Sur la route, nous nous arrêtons à chaque fois qu'un petit village ou qu'un belle vue nous attire. Les paysages sont poétiques et nous donnent sensation de liberté très agréable. 

    Les petits village de Port-au-persil et Saint-Joseph-de-la-Rive sont particulièrement charmants. 
    La côte est magnifique et le temps sublime le tout. 

    Arrivés à Québec, nous retrouvons Quentin et Lucile, une Poutine nous attend !! 
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  • Day10

    Camping Belley - Camping La Baie

    July 31, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach dem Frühstück machen wir uns zur Abfahrt bereit. Wir haben eine grosse Postiliste. Auf dem Weg in den neuen Campingplatz versucht Pascal einen kleinen Grill zu organisieren, aber er findet keinen dem ihn passt und so machen wir uns wieder mit einigen Einweggrills auf den Weg in den Supermarket. Lea will unbedingt lange Fingernägel. Ich sage ihr, dass wenn sie mir irgendwo Dollarama liest, dass wir kaufen gehen. Diesen Tipp habe ich bekommen. Als der Supermarket auftaucht, hats auch einen Dollarama. Ich muss nicht lange warten, Lea hat ihn entdeckt. So gehen wir nach dem Einkaufen Nägel kaufen.

    Danach fahren wir weiter. Wir versuchen kurz vor Saguenay einen Parkplatz zu ergattern, damit wir in die Stadt reinlaufen können. Es gelingt uns nicht. Mit dem rumfahren, haben wir aber doch einiges gesehen und wir beschliessen weiterzufahren.

    Es gibt 2 mögliche Museen zu besuchen. Dass eine ist das Verteidigungsmuseum und das 2. Das Museum des Fjords, Saguenay. Wir sehen die Beschilderung vom Fjordmuseum und beschliessen, dass wir das besichtigen werden.

    Wir werden von einem Dinosaurier begrüsst, was die Kinder freut. Wir finden, wir haben richtig entschieden. Nach dem Bezahlen, treten wir ein. Es gibt verschiedene Dinos zum Schauen, ein Aquarium wo man auch Wassertiere berühren kann und Wände mit angeschriebenen Schmetterlingen, Grillen etc. Aber eigentlich ein eher enttäuschendes sehr kleines Museum, wo man schnell wieder draussen ist.

    Danach machen wir uns auf den Weg zum neuen Campingplatz. Mittlerweilen finde ich, ich verstehe das quebequoiser Französisch schon recht gut. Als ich uns im Kabäuschen anmelden will, merke ich, dass die beiden Damen nicht nur die Endungen verschlucken, sondern auch noch den Anfang und die Mitte. Die Dame wechselt auf gebrochenes englisch was mir also auch entgegen kommt. Wir fahren zu unserem Platz, parken den Camper, schliessen Wasser und Strom an, lassen die Slideouts raus und schon sind wir bereit für ein Bierchen. Wir merken, dass wir mehr Bier und Wasser hätten posten sollen, da wir doch 3 Nächte hier sind.... Wir trinken mal was wir haben, denken wir uns gutgelaunt.

    Wir inspizieren den Platz und sehen, dass er gut erhalten ist. Waschen ist natürlich wieder angesagt. Diesmal brauche ich zum Waschen 2 x 1.-, und das Tumblern braucht auch 2.-, die Duschen einen Dollar. Vorsorglich gehe ich mal 3 2er zu 1 Dollar wechseln.

    Wir laufen weiter zur hauseigenen Fischerei, wo die Kinder ihr Abendessen selber fischen können. Ich lasse Mann und Kinder alleine, als ich sehe, dass einer wieder für mein empfinden zu lange am Haken baumelt.

    5 Fische haben sie gefangen. Die Fische können sie später abholen, wir möchten ganze Fische für den Grill und keine Filets.

    Wir haben schön Karton gesammelt Pascal holt noch Holz. Ich muss auch noch in die Wäscherei, Wäsche in den Tumbler wechseln. Ich setze mich mit dem Tumbler auseinander und sehe, dass die 2 Dollar die benötigt werden, doch tatsächlich einen Einwurf mit 8 x 25 cents sind und zwar seulement... Gut gehe ich halt wechseln. Der Tumbler läuft und ich gehe zurück. Pascal holt noch die 5 Fische ab. Die Köpfe werden hier abgeschnitten...

    Nach dem Abendessen sitzen wir um unser Lagerfeuer und hören noch eine Gute-Nachtgeschichte. Morgen ist auch wieder ein Tag.
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  • Day11

    Camping au Jardin de mon Père, La Baie

    August 1, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

    Es ist kalt am morgen. Nach Frühstück und Duschen schauen wir, ob wir in die nahegelegene Stadt laufen können. Pascal erkundigt sich in dem er dorthin jogged. Als er zurückkommt findet er, dass es kein guter Weg ist um mit den Kindern hin zu laufen. Ich frage im Laden vom Campingplatz nach Wasser und Bier. Sie haben kein Bier und eigentlich auch nicht Wasser nur Süssgetränke. Man kann es ja bei den Wasserstationen rauslassen. Das Wasser möchte ich nicht trinken. Die Direktorin vom Platz fährt mich zum nächsten Laden und ich mache in Windeseile den Einkauf. Sie fährt mich zurück direkt zum Platz. Das gibt auf Trip Advisor ein Daumenhoch...

    Danach wollen die Kinder baden. Es ist witzig, am morgen ist der Himmel bedeckt und u kalt, sobald die Sonne da ist brennt sie runter. Aber es ist trotzdem nicht mehr so heiss, wie vor ein paar Tagen. Da die Badi über Mittag zu ist, machen wir die Kinder bereit und essen aber zuerst noch etwas. Danach geht es zum Baden. Sie bleiben nicht so lange, da sie kalt haben. Danach machen wir ein Minigolf.

    Als wir fertig sind gibt es Eis für die Kinder und Pascal kauft auch noch 2 Säcke Holz, damit wir ein schönes 1. Augustfeuer machen können.

    Danach gehen Pascal und die Kinder nochmals fischen. Pascal hat gesagt, sie sollen doch bitte für uns den Kopf dranlassen.

    Heute Abend gibt es den gefangenen Fisch von gestern. Wir packen ihn in Silberpapier ein, damit wir ihn auf den Grill werfen können. Die Fische sind wirklich fein, aber die Kinder wollen ihn nicht essen, er tut ihnen leid ;-)

    Nach dem Abendessen wollen wir das Feuer entfachen, aber es ist noch nicht gebracht worden. Wir warten vor der Feuerstelle ungeduldig. Endlich ist das Holz da, Pascal macht mit Nicholas und Lea ein schönes Feuer.

    Wir sitzen um das Feuer und wärmen uns auf. Lea und Pascal suchen einen Stecken, damit wir eine Wurst bräteln können. Lea bekommt vom Nachbarn Marshmellows und steckt diese auf den Stecken. Wir beschliessen einen Sack zu kaufen.

    Danach ist es Zeit um ins Bett zu gehen. Nachdem die Kinder schlafen, trinken wir Eltern zum Ausklingen des 1. Augustes nochmals ein Bierchen an unserem 1. Augustfeuer und dann wird es auch für uns Zeit.
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  • Day6

    Val Jalbert

    July 27, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

    Zum Camping gehört eine Geisterstadt zum Besichtigen, eine Luftseilbahn, ein Wasserfall und weitere Sehenswürdigkeiten.

    Zuerst müssen wir aber noch den Platz wechseln. Nach dem Morgenessen gehe ich mal schauen ob der Platz schon frei ist, aber die Leute machen keine Anstalten den Platz zu verlassen. Wir machen uns mal bereit für den Aufbruch. Aber zuerst mal Abtrocknungstücher und Frotteewäsche waschen. Diesmal brauche ich 1.50 USD in 1 Dollar und 2 x 25 Cents. Natürlich habe ich für den Tumbler nicht mehr genügend Münz, ich kann aber einen Deal mit einer anderen Dame machen, sie wollte mit 6 x 25 Cents waschen was nicht geht...
    Zwischenzeitlich ist Pascal zurück vom Joggen und die Leute vom neuen Platz machen sich doch daran abzubrechen. Ich mache mal was zu Mittag, die Kinder haben hunger.

    Endlich ist es soweit, dass der Platz frei ist und wir wechseln können. Routiniert wie wir mittlerweilen sind, geht alles ziemlich schnell und wir können uns auf den Weg zum Val Jalbert Village machen.

    Auf dem Weg gibt es noch einen Wasserpark für die Kinder, wir vertrösten sie auf später, wenn wir zurück sind.

    Im Village werden wir von einem Mann und Frau in Kleider von ca. 1900 begrüsst. Wir werden mit einem alten Bus durch das Village chauffiert. Bei der Mühle (Es ist eine Papierfabrik) können wir aussteigen. Die Kinder wollen unbedingt ein Eis, es gibt aber nur Kuchen. So essen die Männer ein Sandwich, es gibt noch einen Apfelsaft für die Kinder und 2 lokale Biere, 40 Dollar hat uns das gekostet...

    Der Wasserfall ist sehr imposant. Danach gehen wir auf die Luftseilbahn. Wir laufen zu einem Aussichtspunkt, es ist wunderschön, sieht aus wie bei Winnetou...

    Danach laufen wir den Weg runter zur Mühle. Überall gibt es Aussichtspunkte. Wir werden jedes Mal mit einer wunderschönen Aussicht belohnt!

    Danach laufen wir richtig Ausgang, es gibt einen Canyonweg, den nehmen wir natürlich. Nachher finden wir ein Bistro. Da gibt es für die Kinder ein Eis und zwei Espressi für uns.

    Nun sind wir auf dem Rückweg zum Campingplatz. Von weitem sehen wir, dass der Wasserpark geschlossen ist, wir wundern uns, da es ja so schönes Wetter ist. Als wir näher kommen, sehen wir, das Angestellte miteinander diskutieren. Ich vermute, dass ein Kind undicht gewesen ist. Pascal erkundigt sich und tatsächlich, ich hatte recht mit meiner Vermutung. Die Kinder waren ziemlich enttäuscht.

    Wir können nichts machen und gehen zum Platz zurück und genehmigen uns zuerst Mal einen Apero. Zum Abendessen bräteln wir den feinen Fisch von Jason. Danach verbrennen wir unseren Karton und haben Freude am Feuer. Nun geht es langsam ins Bett. Morgen geht es wieder weiter zum nächsten Campingplatz.
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  • Day8

    Strandtag Lac St. Jean, Camping Belley

    July 29, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute machen wir einen Badetag. Wir sind schon früh unterwegs und es ist schon richtig heiss. Auf dem Weg zum Strand kommen wir an der Wäscherei vorbei, ich wasche wieder Frotteetüchli. Dieses Mal brauche ich 3 x 1 Dollar, Toni sei Dank bin ich immer noch gut ausgerüstet.

    Wir machen es uns bequem gleich beim Wasser. Wir haben keinen Sonnenschirm und ich möchte einen organisieren. Aber zuerst laufen Pascal und die Kinder durchs Wasser auf eine nahegelegene Insel (siehe Foto). Ich verfolge sie vom Platz aus mit den Augen.

    Zwischenzeitlich habe ich mich erkundigt, man kann keine am Strand mieten. Als sie zurückkommen mache ich mich auf den Weg, aber zuerst Wäsche in den Tumbler wechseln und Portemonnaie im Camper holen. Ich laufe zum Shop. Eigentlich wäre es viel näher vom Strand gewesen, als vom Camper. Weil wir aber am Strand Mittagessen werden, Hambis etc. bin ich gar nicht traurig über die Extraschritte.

    Im Shop angekommen gibt es keine Sonnenschirme mehr, nur noch Schirme für die Campingstühle, ich finde besser als nichts. Da wir rar an Bargeld sind, möchte ich mit der Kreditkarte von Pascal bezahlen. Ich denke, das sollte klappen die Schirme kosten weniger als 40.- CHF. Doch die Maschine will einen Pin. Ich quasle etwas, dass ich den Pin vergessen hätte und laufe zurück zum Strand und mobilisiere Pascal. Er soll die Schirme holen ich in der Zwischenzeit die Stühle. Wir einigen uns, dass ich warte, vielleicht gehen die gar nicht an die Stühle.

    Pascal kommt mit 2 Schirmen zurück und einem Strandspiel. Ich hole mit Lea die Stühle, kann aber auch noch Tumblerwäsche mitnehmen, die fertig ist.

    Zurück am Strand bereiten wir die Stühle vor. Die Sonne steht super. Die Schirme spenden auch noch Schatten auf der Picknickdecke. Kaum fertig ist es Zeit zum Mittagessen. Hamburger, Chickennuggets, Pouletwrap und Pommes warten auf uns. Pascal bestellt ein Bier. Gibt es nur im Shop zu kaufen. Ich laufe also abermal zum Shop und hole uns Bier aus der Dose. Am Strand sind keine Glasflaschen erlaubt... Das Bargeld reicht nur noch für eines. Als ich zurück bin, ist auch das Essen gerade fertig.

    Beide Kinder haben noch hunger und ich sage ich hätte ein Dessert am Platz. Sie wollten wissen was und ich sagte zuerst Gurken und Peperoni, danach noch einen Riegel. Sie waren lustigerweise zufrieden mit der Antwort.

    Danach geht es zurück ins Wasser. Nachher noch ein spielchen mit dem neuen Strandspiel. Der Himmel macht zu. Es scheint bald zu regnen. Wir packen zusammen und schaffen es gerade noch zum Camper.

    Die Kinder hören sich Märli runtergeladen von Spotify an. Zum ca. 100sten Mal "Die sieben Geissli" für Nicholas und "Rumpelstilzli" für Lea.

    Es regnet ca. 1 Stunde, danach scheint sofort wieder die Sonne und sie brennt runter.

    Wir machen einen Spaziergang um den Campingplatz, beim Shop bekommen die Kinder ein Eis. Wir laufen zurück zum Camper. Die Kinder gehen auf den Spielplatz und Pascal und ich trinken ein Bierchen zum Apero. Danach gibt es Abendessen. Und noch eine Gutenachtgeschichte. Meine 10000 Schritte bin ich mir sicher...
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  • Day55

    Saguenay, Quebec, Canada

    September 26, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Our ship slowly sailed along the the Saguenay River and through one of the worlds most beautiful fjords. As we passed a tall Statue of the Virgin Mary the ship played "Ave Maria".
    We had a half day Best of Saguenay tour. We visited the Fjord Museum and had an up close glass blowing demonstration by its glass-maker and sculptor. We went to the home of the barber-painter Arthur Villeneuve, who covered every inch of his home with his painting. We ended at a goat farm that produces goat mohair wool.Read more

  • Day25

    Nordküste des St. Lorenzstroms

    August 25, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 20 °C

    Dank des Tipps eines Rollerfahrers (!) — den wir beim Frühstück kennengelernt hatten — haben wir in Matane die Fähre genommen und sind auf die Nordküste des St. Laurence River übergesetzt..
    .. Eine super Entscheidung, denn damit konnten wir unser Regenzeug vom Vortag wieder verstauen und bei strahlender Sonne durch sehr tolle Landschaft und auf abwechslungsreichen Straßen entlangdüsen 😎 🍁
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  • Day5

    PARC DU FJORD DE SAGUENAY

    September 3, 2017 in Canada ⋅ ☁️ 17 °C

    September 2nd we took the ferry North across the St. Lawrence at the mouth of the Saguenay. We saw lots of seals, a minkie whale, and a beluga. We had to drop the dogs off at a kennel in Chicoutimi because they are not permitted -- even on leash -- at Quebec parks. The mutts seemed perfectly OK with the it -- I guess it's summer camp for them. But I miss them while we camp and hike.

    The park has a spectacular location overlooking the fjord on the lower Saguenay River. Today we did a challenging hike along a trail to a large statue of the Virgin Mary. It was erected in about 1880 by a commercial traveller. Apparently he accidentally drove his wagon into the Saguenay river one winter night but he and his horse were both rescued. He was so thankful that he spent his life raising money to erect this statue in thanks. It is located high above the river and is intended to impress people (like the statue of Christ above Rio du Janeiro.) She is called "Notre Dame de la Conception". She was carved from a huge pine tree, 80 feet high, encased in lead plates painted white and gold. There are cables to keep her from falling over or blowing away.

    It is expected to rain heavily all night. And -- I am a bit embarrassed about this -- we are sleeping in the car. Now, I know that my intrepid purist camping buddies (they know who they are) are shocked and appalled. But the idea of emerging from the cozy tent in the morning and having to fold up masses of sopping wet fabric and dig up the muddy pegs -- it was just too dispiriting. So we have packed up the dry tent. Tarjei and I are lying luxuriously in sleeping bags the back of the station wagon. It reminds me of our university days in Edmonton when we both lived at home....
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  • Day17

    In der Nähe des Saguenay Fjords

    May 29, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 15 °C

    Das Ziel der heutigen Übernachtungsmöglichkeit ist erreicht, die Sonne scheint. Zwei Deutsch getroffen die gerade vom Klettern kommen und uns ein paar Tipps zur heutigen Wandertour geben.

You might also know this place by the following names:

Saguenay/Lac-Saint-Jean

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