Canada
Squamish-Lillooet Regional District

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52 travelers at this place:

  • Day200

    Squamish - The Chief Hike

    July 19, 2017 in Canada

    Wie bereits beschrieben, ist der heutige Ausflug aufgrund von Zufällen entstanden. Mel und seinen Freund Tom haben wir durch perfekt aufeinander abgestimmtes Zeitmanagement im Aufzug und in der Lobby getroffen und wie so oft: Ein geiler Zufall.

    Da Mel seinen Segelboot Schein macht und heute wieder praktische Stunden hatte, konnte er leider nicht auf den geplanten hike mitkommen. So fuhren Tom und wir beide in seinem schicken Volvo Cabrio ab nach Squamish. Wir düsten durch die wunderschöne Landschaft und merkten mal wieder, dass man sich an dieser Natur hier einfach nicht satt sehen kann. Wir sprachen über allerhand Dinge, unteranderem wie die beiden Boys reich geworden sind und wie es dazu kam, dass sie ein eigenes kleines Flugzeug haben. Verrückte Stories, die das Leben schreibt.

    Ziel war der Stawamus Chief, besser bekannt als "The Chief". Dieser Berg hat 3 Spitzen (Peaks) und man kann zu allen dreien raufklettern. David war schon wieder richtig scharf auf Wandern und hatte ein fettes Grinsen im Gesicht. Daher ging es auch mit einem zügigen Tempo direkt los und die ersten Höhenmeter wurden schnell erklommen. Glücklicherweise war Tom von der Schnelligkeit zwischen uns beiden, so konnten wir alle hintereinander weg, gut miteinander Schritt halten.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit (wir wissen leider nicht genau wie viele Stunden), einem staubigen Anstieg mit zu hohen Stufen (Julia hatte ihren Spaß) und einigen Trinkpausen, kamen wir an dem felsigen ersten Peak an. Oh man, was für ein Ausblick auf See, Berge und Wälder. Der Schweiß dafür hat sich direkt ausbezahlt. Darauf erstmal ein kleines Mittagessen. Wir setzten uns nebeneinander auf die riesige Steinwand und fingen an unser Essen auszupacken. Wir bekamen direkt Besuch. Nicht von Vögeln wie man vermuten würde, sondern von unglaublich süßen Streifenhörnchen. Wer Alwin und die Chipmunks kennt, kann sich die kleinen Racker gut vorstellen. Sie waren total neugierig und zutraulich. Sie checkten uns und unser Essen aus, waren aber strikt in dem was sie haben wollten: nur Nüsse oder frisches Obst. Endlich mal Tiere, die ihrer eigentlichen Ernährung treu bleiben und nicht die verarbeiteten Lebensmittel von doofen Touris annehmen. Julia hatte schnell Freunde, da sie Nüsse in der Hand hatte. Und so saßen die kleinen mal auf Julias Hand oder auf den ausgestreckten Beinen. Als sie ihr Reisgericht gegessen hat, sprang sogar ein Streifenhörnchen auf Julias linke Brust, um zu sehen was das ist, hat aber nichts geklaut, weil ja weder Nuss noch Obst. Hat richtig Spaß gemacht die Kleinen zu beobachten.

    Nach der Mittagspause mit bester Aussicht, ging es weiter zum zweiten Peak. Der Weg dorthin war nochmal etwas härter, da man teilweise an Metallketten hing und keinen Boden unter den Füßen hatte. Ordentlich Muckiarbeit für die Arme und teilweise ganz schön gefährlich. Ein echtes Abenteuer.

    Nach weiteren schweißtreibenden Kilometern kamen wir am Peak 2 an. Ebenfalls eine Wahnsinnsaussicht. Da wir nun höher als beim ersten Gipfel waren, konnten wir noch weiter in die Ferne sehen und entdeckten richtig schöne, mit schneebedeckte Bergketten. Auch hier rannten wieder ein paar Streifenhörnchen rum. Nach einer kurzen Verschnaufpause entschieden wir uns dann auch den Rückweg anzutreten, um nicht zu spät daheim zu sein, da wir alle anschließend noch Abendprogramm auf dem Zettel hatten. Ein steiler, steiniger Weg mit umgefallenen Bäumen war unser Rückweg. Hier musste nochmal Konzentration her, damit wir uns auf den letzten Metern nicht noch hinlegen. Daher wurden einige Passagen auf allen Vieren absolviert. Wir waren am Ende ordentlich dreckig und staubig, aber dafür war noch alles dran und heile. Knappe 5 Stunden waren wir insgesamt auf dem Berg unterwegs. Haben mal wieder eine super Zeit draußen gehabt.

    Zurück daheim waren wir noch kurz bei Mel und Tom in ihrer super schönen Penthouse Wohnung im 19. Stock. Was für eine Wohnung und was für eine Aussicht. Von hier oben konnte man Vancouver perfekt sehen. Man die beiden haben echt Geschmack. Was für eine Wohnung. Und sie haben die Wohnung daneben auch direkt gekauft, um mit einem Durchbruch ihre zu vergrößern. Irgendwie eine logische Konsequenz, wenn die eigenen vier Wände zu klein erscheinen. Den Rest der anderen Wohnung haben sie dann verkauft, den Move werden wir uns merken.

    Danach ging es wieder runter in den 4. Stock zu Dorothy und Nino und es gab Abendbrot. Und dann ging es auch schon los mit Sack und Pack ins Auto, um ins Ferienhaus nach Sudden Valley (Washington State, USA) zu fahren. Klingt verrückt, ist es auch. Hier bleiben wir bis zum 22. Juli. Man haben wir es gut!
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  • Day45

    Von Whistler nach Squamish

    August 31, 2017 in Canada

    Heute Nacht haben wir wild gecampt, kein Problem. Erst nachdem ich geduscht und wir gefrühstückt hatten, gerade losfahren wollten hat eine geklopft um uns darauf aufmerksam zu machen, dass man hier nicht campen darf.
    Whistler selbst hat mir gut gefallen, viele junge Leute, viele Mountainbiker.
    Gegen Mittag ging es weiter Richtung Vancouver mit einem Stop bei .... - richtig: einem Wasserfall (Brandywine Falls erinnert an Herr der Ringe) Die Wanderung die wir noch geplant hatten hat sich nach einem kurzen Blick auf die Karte als Tagesbergtour entpuppt, wofür wir zum einen zu spät dran und zum anderen auch keine Zeit eingeplant hatten.
    Jetzt sind wir in Squamish bereits am Meer, auch hier gibt es Wasserfälle (Shannon Falls) und haben morgen nur noch eine knappe Stunde Fahrt zur 1. Fähre um 6.20 Uhr. Also früh aufstehen.
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  • Day64

    Squamish

    July 22, 2016 in Canada

    Als letzte Station bei unserer Rundreise hatten wir Squamish. Die Stadt an sich ist leider überhaupt nicht schön 😅. Allerdings haben wir in Squamish doch noch eines unserer Highlights erlebt: "The Chief"! Das ist ein Berg auf den man wandern kann und überall im Internet stand, dass es wirklich schwierig ist aber es sich total lohnt, also haben wir es probiert. Und es stimmte, es war wirklich anstrengend 😵! Der Weg geht über normale Treppen, Stufen aus Steinen, Leitern und Teilen wo man sich mithilfe von Ketten am Berg hochziehen muss ca. 610m hoch auf den Gipfel des Chief. Und wenn man das geschafft hat wird man mit einer uuuuunfassbaren Aussicht belohnt 😍.
    Der Weg runter war auch nochmal eine Sache für sich, denn man musste die ganzen Steilen Steine irgendwie wieder runter rutschen und sowas 😁.
    Danach waren wir richtig glücklich und stolz und durchgeschwitzt 😂 und sind zur Abkühlung noch in einen See gesprungen bevor wir uns auf den Weg nach Vancouver gemacht haben.
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  • Day8

    Kalte Füße

    September 3 in Canada

    Nach Seattle ging es am Samstag gleich in die nächste Metropole: Vancouver. Dort sind wir im Stanley Park, der grünen Oase der Stadt, am Ufer entlang geschlendert, auf dessen einer Seite sich die Geschosse der Hochhäuser stapelten, auf der anderen die Gipfel der North Shore Mountains. An diesen Anblick von Kanadas Vielfalt kann ich mich gar nicht oft genug gewöhnen. 

    Da der Park allein 200 Kilometer Asphalt zum Beine vertreten umfasst, sind wir anschließend mit unseren wunden Füßen in einer Bar versackt. Einem Geheimtipp, wie man munkelt. Als wir ankamen, wurde auch schnell klar, warum: der Eingang war so gut getarnt, dass er eher einer öffentlichen Toilette glich. Demzufolge bestand auch die eine Hälfte der Besucher aus Stammgästen, die andere hat vermutlich der Harndrang fälschlicherweise dort hin gelockt. Und diese Sucher des stillen Örtchens sind dann anscheinend einfach gleich dort versackt und haben die Blase wieder aufgefüllt.

    Am nächsten Tag sind wir über den Highway 99 in Richtung Whistler gefahren und haben einen ersten bergigen Vorgeschmack auf die Wintersaison erhascht. Ziel war das idyllische Fleckchen Shannon Falls Provincial Park. 
    Ein kleines Schild am Eingang warnte vor Bären, die uns eventuell über den Weg tapsen könnten. Das Tröpfchen Angstschweiß war allerdings völlig unbegründet, denn bevor der plüschige Geselle vor unseren Füßen gestanden hätte, hätte er sich schon an allen anderen Touristen satt gegessen. 

    Der Park bestand aus etwas Grün und ganz viel Wasserfall, der uns entgegen geplätschert ist. Wie Pocahontas in unvorteilhaften Jeans sind wir über die Steine nach oben gekrabbelt. Und für diesen Ausblick haben sich kalte Füße und nasse Hose definitiv gelohnt.🙂
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  • Day278

    Sea to Sky, Canada

    July 22, 2017 in Canada

    Squamish and a surprise encounter.

    Squamish is just a short stint north of Vancouver and a stones throw short of Whistler, Canada's famous ski resort. Squamish has some of the best rock climbing in the world which was news to me, news which otherwise would have come as a great surprise until I found out my cousin Alastair was hiding out here. Of course, he'd been up and down the area like a spider on it's web and proudly owns an 8 seater people mover in which he lives. Go the people mover!

    Al joined us for a wee hike that morning. We were supposed to tackle the Chief but given that everybody in our party had done it we opted for a three hour uphill to 'the sky'. It was good hard work and the breathless chat lasted all the way to the top. I'm still not convinced either way on commercialised mountains but this was one. The sea to sky gondola greeted us at the top, with a hoard of tourists, a cafe, gift shop and a whole lot more including a wedding, of all things. What I did appreciate was a cold beer and a bowl of fries which revived me whilst we all enjoyed an awesome but cloudy mirador - oh wait, viewpoint. Some 800m of elevation had taken it's toll and we lazily opted for the gondola down (at $15 a head!). It was great to hike in company and to bump into family so far from home. Big Al's got big plans, much of which involve climbing and his tales of El Capitan are something else.
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  • Day8

    Golden

    September 25 in Canada

    Nach einer sehr angenehmen Trampfahrt von Lake Louise aus, mit einem jungen Pärchen aus New York, sind wir gestern Abend gut in Golden angekommen. Unsere Unterkunft sah von außen wirklich cool aus und auch von innen konnten wir uns nicht beschweren. Nach einer angenehmen Nacht sind wir recht früh aufgestanden, da es nur bis halb 9 Frühstück gab. Nach leckerem Frühstück ging’s dann zu Fuß zum Highway.
    Da wir bisher nur sehr gute Erfahrungen mit Trampen gemacht haben und nie länger als 20 Minuten warten mussten, haben wir uns auch gestern nicht wirklich Gedanken gemacht ob wir ankommen. Wir sind schon mehrfach über 5 Fahrstunden getrampt, also wieso sollte es heute nicht funktionieren?
    Doch als wir eine Stunde am Highway standen und schon anfingen die Autos zu zählen, machten wir uns doch Gedanken. Dann passierte das dümmste was passieren konnte...zwei weitere junge Menschen kamen und wollten trampen. Somit haben sich unsere Chancen noch einmal um die Hälfte reduziert. Zum Glück gingen die 2 noch 200 Meter weiter an der Straße, sodass wir praktisch die ersten waren.
    Nach geschlagenen 2 Stunden kam dann die Rettung. Eine schätzungsweise 23 jährige holte uns schonmal 3 Stunden in die richtige Richtung mit. Nach einer angenehmen Fahrt standen wir dann wieder über eine Stunde am Highway, doch dann hielt ein großer Pickup an, der uns bis zum Hostel mitnahm.
    Unser Hostel ist echt cool: sehr sauber mit Hot tube und Außenbereich mit Couch.
    Jetzt freuen wir uns nach der anstrengenden Fahrt ins Bett zu fallen und morgen Kelowna zu erkundigen. :-)
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  • Day11

    Squamish

    September 28 in Canada

    Unsere letzte gemeinsame Station bevor Annika wieder nach Hause fliegt heißt Squamish. Wir hatten ein echt cooles Hostel direkt am See, mit Blick auf eine 400 Hundert Meter hohe Felswand. Wir hatten 2 Nächte und somit 1 vollen Tag in Squamish an dem wir zu erst ein schöne Wanderung gemacht haben, anschließend gekocht und gegen Abend uns in einer Bar vergnügt haben.
    Eine wirklich coole letzte gemeinsame Station mit atemberaubenden Blicken und dem Beobachten von Seelöwen ( vom Hinterhof des Hostels aus).Read more

  • Day5

    RV Cruisin' begins

    April 28 in Canada

    Well after months of planning and well over 12 months of working and saving the dream of RVing through the Rockies begins.

    It’s our first day of cloud and rain... and we are OK with that! The morning started slowly, with pack up done, breakfast completed and a taxi ride to the outskirts of Vancouver where the RV was waiting for us.

    For the nerds... it’s a Ford F-350, a small V8, 5 berth vehicle that is 7m long, 3m wide and 3.7m high. Comes with A/c, heater, generator, separate shower & toilet, full fridge and microwave and plenty of bits and pieces for eager campers.

    Took us several hours to do the prep but finally we were on the road, immediately got lost twice. With the marriage still in tact we renavigated our way to our very first Walmart, a combination of Woolies, K-Mart, Big W etc.

    With rain dripping and clouds descending we found our way onto Canada Highway 1, heading west to the ocean and then north to Squamish for our first night only to the greeted by a rapidly overflowing Shannon Falls, right next to a cloud covered Sea to Sky Gondola.

    The evening was filled with setting up camp, seeing the falls and then settling our gear into the RV.

    It’s fresh outside, still raining, but absolutely delightful. Both of us are loving our new Merrelll shoes, comfortable to walk all day.

    Now for a good night’s sleep with rain tinkling on our roof!
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  • Day16

    Stawamus Chief, Squamish

    April 6, 2015 in Canada

    We conquered the Chief!
    With a 600m elevation gain and towering over the surrounding mountains, the Stawamus Chief is one of the most popular hikes in BC.. and it was pretty tough! Definitely made us realise how unfit we are (too much poutine?). The steep narrow section including rope climbs and ladder at the top of the second peak made for a fun hike (approx 2.5 hours)... Plus the view at the top was totally worth it!
    Wildlife sighting of the day was some super cute little squirrels :-) Oh and we got a few comments on the gigantic sandwich we were eating.. check out the photo, that was only the half size option!
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  • Day33

    Squamish

    December 29, 2016 in Canada

    The plan was to drive to Whistler today but so much snow and rain had caused havoc on the roads. Stayed in for most of the day playing games but found time for Levi to get a Canucks jersey (they won 5 in a row after he got it) and for the boys to have a swim and a spa even though the temperature was zero.

You might also know this place by the following names:

Squamish-Lillooet Regional District, District régional de Squamish-Lillooet, Distretto regionale di Squamish-Lillooet, スコーミッシュ・リロエット地域, Squamish-Lillooet, ضلع سکوامش لیلوئٹ, Districtul Squamish-Lillooet, Distrikti rajonal Squamish-Lillooet

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