Canada
Squamish-Lillooet Regional District

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117 travelers at this place

  • Day38

    Squamish

    June 14, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Originally we planned on driving right down to Horseshoe Bay, to take the ferry to Vancouver Island. Gladly, we followed suggestions of others and decided to stop in Squamish for a night to hike up „The Chief“. What would we have missed!

    The plan was to walk up the mountain to take the Gondola back down. Funny thing is, we realised after a good hour that we‘re walking up the wrong trail. However, this was the luckiest thing that could‘ve happened to us, as the trail and view from the First Peak of the Chief were sooo great!
    After walking back down, we took the Gondola up to the initial spot we wanted to go. Obviously the view was awesome as well and we walked the famous suspension bridge.

    So soo glad we stopped here!
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  • Day3

    Sea to Sky Highway

    August 6, 2019 in Canada ⋅ 🌙 20 °C

    Den ganzen Weg nach Whistler Mountain haben wir aufgrund des knapperen Zeitbudgets durch den ungewollten Aufenthalt in London nicht geschafft! Aber die Eindrücke die wir am „Sea to Sky“ Highway sammeln durften, waren wirklich wunderschön!

    Nach einer kleinen Ruhepause im Hotel, haben wir das Mietauto abgeholt und los ging es! Den Empfehlungen von canadianaffair.com folgend, haben wir Vancouver auf dem British Columbia Highway 99 Richtung Whistler verlassen und einen kleinen Abstecher auf den Cypress Mountain gemacht, um von dort aus einen schönen Blick auf die Vancouver Bay zu bekommen. Ich kann nur sagen der Abstecher hat sich gelohnt 👍😎.
    Danach ging es zurück auf den Highway 99 und nach einem kurzen Stopp in Lions Bay zum heutigen Endziel Porteau Cove.
    Das besondere Erlebnis für mich war die für mich bisher einzigartige (weil noch nie erlebte) Kombination aus klarer Waldluft und dem Geruch von Nadelbäumen und dem Meer. Aber auch die Stimmung kurz vor und nach Sonnenuntergang hat dazu beigetragen, dass diese Fahrt unvergesslich bleiben wird!

    Als wir Vancouver wieder erreichten, war die Dunkelheit über die Stadt hereingebrochen und die Skyline lag so verlockend vor uns, dass wir uns entschieden das Tagesticket für den Vancouver Lookout voll auszunutzen und nochmals auf die Aussichtsplattform hinaufzufahren (nicht ganz zur Freude unserer bereits sehr müden Kinder!) . Ein wunderschöner Abschluss eines langen und tollen Sightseeingtages!
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  • Day83

    Stolz auf mich

    November 21, 2020 in Canada ⋅ ☁️ 5 °C

    Nach einer traumhaft schönen, aber viel zu kurzen Nacht, ging es nach einen sperrlichen Frühstück, zum ICBC (Kanadische Führerscheinstelle). Ich war etwas aufgeregt, dadurch meine erste Erfahrung mit dem ICBC nicht so toll war. Besser vorbereitet als das letzte Mal und mit einer festen Wohnadresse im Gepäck, stellte ich mich am Schalter an. Als ich an der Reihe war, wies mich die Empfangsdame darauf hin, dass ich 6 Minuten zu pünktlich bin und bat mich in 6 Minuten wieder zu kommen. "Na toll schon mal ein guter Start. Behörden..." Beim zweiten Anlauf klappte es dann schließlich und ich bekam meine Wartenummer. Jetzt hieß es Warten und Warten... 10 Minuten nach meinen ursprünglichen Termin war ich dann endlich dran. Meine Bearbeiterin war sehr freundlich. Zuerst verlangte sie meinen Ausweis, mein Arbeitsvisum und schließlich meinen Führerschein. Dieser wird in Kanada vernichtet werden. Dann tippte sie wie wild meine Daten in den Computer. Nachdem sie fertig war, überreichte die Mitarbeiterin mir einen Katalog mit 5 Fragen zum kanadischen Verkehr und bat mich diese zu beantworten. Was ist zu beachten, wenn eine Ampel grün blinkt? Wie viel Abstand muss man von einen Motorradfahrer halten? Darf man an der roten Ampel eine SMS lesen? Was muss man beachten, wenn ein Schulbus vor einem ist und den Warnblinker setzt? Und die fünfte Frage habe ich vergessen. Natürlich wusste ich nicht auf alle Fragen eine Antwort. Aber die Mitarbeiterin erklärte mir sehr freundlich, welches Verhalten richtig ist. Dann gab es noch einen kurzen Sehtest und ein Foto wurde gemacht (auf dem ich nicht besser aussehe als auf den alten Führerschein). Der Spaß kostete 31 Dollar und ich bekam einen gelben Zettel, welcher als vorläufiger Führerschein dient. Ich war sehr zufrieden, erleichtert und auch ein bisschen stolz. Endlich hat alles geklappt und andererseits war es eine sehr gute Konversation. Nach dem Termin buchte ich noch ein Ticket für den Bus und fuhr schließlich 12.40Uhr wieder nach Whistler. Die Strecke dorthin ist wunderschön und der Highway 99 hat sich wieder einmal von seiner schönsten Seite gezeigt. Ein traumhaft schöner Blick über das Meer mit den Bergen, welche schneebedeckt sind. Unendliche Weite und Natur. Gegen 15Uhr, bin ich nach einen kurzen Abstecher zu Tim Hortens in meiner Unterkunft angekommen, wo ich mit meinen Roommates noch einen Film geschaut und ein bisschen gequatscht habe.Read more

  • Day129

    Und es gibt sehrrrrrr viel Schnee❄️❄️

    January 6 in Canada ⋅ 🌧 0 °C

    Heute war ich mit einer Kollegin gleich nach der Arbeit auf der Piste. Unser Ziel der "7th Heaven Chair Lift". Die Sonne blinzelte durch die Wolkenlücken und es gab in der Nacht 25cm Neuschnee. Sozusagen Neuschnee auf dem Neuschnee. Also alles in allem sehr, sehr viel Neuschnee. Nachdem wir unseren ersten Run gemacht hatten, fragte ich Sophie, ob wir dieselbe Piste gleich nochmal machen möchten. Sie meinte, dass sie eine neue Piste ausprobieren möchte. Gesagt, getan. Als wir oben angekommen waren, war ziemlich schnell eine Piste ausgemacht. Auf halben Wege zur Talstation saßen 10 Meter vor mir ein paar Snowboarder im Schnee. Ich konnte eigentlich nur ihre Köpfe und ein bisschen die Schultern sehen. Der Rest war von Schnee bedeckt. Ich rief ihnen zu, ob alles in Ordnung sei. Kaum hatte ich es ausgesprochen, verschwand mein Snowboard samt mir im Schnee. Ich lachte und meinte nur, dass ich jetzt weiß warum sie im Schnee sitzen. Es dauerte nicht lang und Sophie, welche direkt hinter mir war, fiel ebenfalls in den Schnee. Also saßen wir alle beisammen bis zu den Schultern im Schnee. Nach einem kurzem Kampf, um wieder auf die Beine zu kommen, sah ich einen Skifahrer herandüsen. Ich rief ihm zu (Be careful - Sei vorsichtig) , um ihn auf den Tiefschnee aufmerksam zu machen. Er lachte und gab mir zu verstehen, dass er es im Griff hat. Aber auch er gesellte sich nach ein paar Metern zu unserer Schneesitzgemeinschaft dazu. 😂🤣😂 Ein lustiger und sehr kräftezerrender Nachmittag, welcher mit einer verspäteten Weihnachtsfeier unter Kollegen endete.Read more

  • Day52

    Als unsere Tochter uns fast enterbte ...

    June 27, 2020 in Canada ⋅ 🌧 12 °C

    Ich glaube, heute haben wir unserer Kleinen etwas zu viel zugemutet 😬. Wir haben die in unserem Reiseführer empfohlene Wanderung zum Watersprite Lake gemacht: herrlicher einfacher Weg, grandiose Ausblicke, aber halt auch über 700 Höhenmeter 🙈. Ein Glück, dass uns Tabea nicht enterben kann 😅.
    PS: Fürs Foto hat sie nur gelächelt, nachdem wir ihr ein neues Lego-Set versprochen haben 😉.
    Wir sind jetzt echt ziemlich platt und werden aller Voraussicht nach sehr gut schlafen 😴.
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  • Day52

    Zurück aufs Festland

    June 27, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Gestern Abend hatte ich zum ersten Mal auf dieser Reise solche Kopfschmerzen, dass ich nicht mehr in der Lage war, etwas zu posten ... Das lag vielleicht auch an dem langen Transfer von Parksville zurück ans Festland. Mit zwei Fähren und langen Wartezeiten waren wir gefühlt den ganzen Tag unterwegs 😰. Da waren wir echt froh über den (beheizten - Es hatte nur noch 18 Grad!) Außenpool unserer Unterkunft in Squamish, in dem wir uns vor dem
    Abendessen noch kurz erholen konnten. Danach hat es mich aber ziemlich zerlegt ... Naja, neuer Tag, neues Glück 😀. Bin gespannt, was Kanada hier zu bieten hat!
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  • Day53

    Von Flößen und Booten

    June 28, 2020 in Canada ⋅ 🌙 18 °C

    Heute stand unsere bereits von Erlebe gebuchte „Evening Float Tour“ auf dem Programm, eine Floßfahrt also. Was stelle ich mir vor: Ein hölzernes Floß (nicht so groß wie die von den Isar-Floßfahrten, aber größer als das, was sich Gestrandete auf einer einsamen Insel zusammenschustern), das auf ruhigen Gewässern vor sich hin gleitet. Was bekomme ich: ein Boot, das aussieht wie ein Rafting-Boot (nur für mehr Menschen) und in mittelstürmischen Gewässern hin und her schaukelt. Mit einem jugendlichen Bootsführer, der ständig einen flotten Spruch auf den Lippen hatte 🙄.
    Aber nun gut: Die letzten Tage waren so ruhig, dass ein bisschen Abenteuer sicher nicht geschadet hat 😉. Meine beiden Mitreisenden waren jedenfalls mega glücklich 😁.
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  • Day263

    Stawamus Chief Provincial Park

    October 26, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 8 °C

    Stawamus Chief Trail ist ein 6,1 km langer, stark frequentierter Rundwanderweg in der Nähe von Squamish, BC, Kanada. Die Wanderung wird als schwierig eingstuft und wird am Besten zwischen März und November begangen.

    Distanz: 6,1 km (vielleicht weniger, wir haben 2 Gipfel erklommen)
    Höhenmeter: um die 770
    Zeit: 1 h auf den ersten Gipfel
    Anreise: Auto

    Oh Mann, wie froh bin ich, zurück in Vancouver zu sein! Es ist einfach herrlich!! Ja, das Wetter spielt eine große Rolle. Seit ich die Fähre in Nanaimo betreten habe scheint nur die Sonne. Und sogar der Tag, an dem Schauer angesagt sind ist es herrlich sonnig und warm!

    Die Überfahrt mit der Fähre war im Übrigen spektakulär. Ich weiß schon, warum ich so gerne mit dem Schiff fahre. Und hier, zwischen all den Inselchen, die zwischen Vancouver Island und dem Festland sind ist die Landschaft einfach atemberaubend - vor allem Morgens zum Sonnenaufgang. Ich drehe an Deck meine Runden, wie ein paar andere auch. So hat man immer wieder einen neuen Blick. Eine Delfine-Schule schwimmt ein Weilchen mit der Fähre mit. 

    Aber davon möchte ich eigentlich nicht berichten, sondern von meiner Tour auf den Stawamus Chief in Squamish. 3 Gipfel gibt es hier zu erklimmen, alle so zwischen 550 und 772 Meter hoch. Ich gehe mit Kai, ich sage mal einem Freund der Familie. Ich lerne Kai einen Tag vorher auf einem kleinen Spaziergang mit dem Hundepack kennen. Er hat Zeit und hat bisher nur den ersten Gipfel erklommen. Wir wollen Nr. 2+3 machen. Am Ende landen wir auf dem ersten, allerdings klettern wir von hinten hinauf, und dem zweiten. Als wir unser Versehen bemerken, hatten wir schon beschlossen, in eine der Craft Breweries zu gehen. Da kann der dritte Gipfel dann nicht mithalten ;-)

    Die Tour ist super, mit tollen Blicken zum Diamond Mountain und Richtung Garibaldi. Der Weg ist in der Tag viel begangen und an einem sonnigen Samstag wie heute auch kein Wunder. Ich möchte nicht wissen, was hier im Sommer los ist. Die Tour ist bestimmt relativ anstrengend: der Aufstieg besteht etwa zu einem Drittel aus Stufen, die auch noch ziemlich hoch sind. Auf die Gipfel selbst klettert man über Eisenstufen und Felsen, die mit Eisenketten ausgestattet sind. Eine tolle Kraxelei und für mich das Paradies.

    Die Brauerei ist auch ziemlich cool, die Pizza überraschend gut. Alles in allem also ein toller Ausflug.

    Dann zurück nach Vancouver. Etwa eine Stunde Fahrt auf einer kurvigen Küstenstraße mit bester Sicht aufs Meer und die Berge. Einfach toll!!

    Fast rechtzeitig um 17 Uhr bin ich zurück. Ich muss dingend Tanken. Ich hatte darauf spekuliert, dass die Benzinpreise, wenn auch schon wieder gefallen, in Squamisch etwas niedriger sind als in Vancouver. Aber nein. Während ich in Vancouver bei 1,48$ gestartet bin, liegt der Preis in Squamish bei 1,55$! Zurück in Vancouver tanke ich dann für 1,43 - also alles richtig gemacht.

    Wir sind zum Abendessen zu Teris Schwester eingeladen (ich wohne bei Teri). Sie wohnt in Yaletown, einer sehr hippen Gegend in Vancouver. Hier hab ich 2011, als wir auf unserer US-Tour hier gelandet sind bei meiner Freundin gewohnt. Ich hab die Gegend kaum wiedererkannt, so viele riesige Wolkenkratzer sind dazugekommen. Trotzdem ist es irgendwie toll hier. Diese Stadt ist einfach wunderschön, vor allem in der Sonne und noch schöner in der Abendsonne.
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  • Day64

    Squamish

    July 22, 2016 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

    Als letzte Station bei unserer Rundreise hatten wir Squamish. Die Stadt an sich ist leider überhaupt nicht schön 😅. Allerdings haben wir in Squamish doch noch eines unserer Highlights erlebt: "The Chief"! Das ist ein Berg auf den man wandern kann und überall im Internet stand, dass es wirklich schwierig ist aber es sich total lohnt, also haben wir es probiert. Und es stimmte, es war wirklich anstrengend 😵! Der Weg geht über normale Treppen, Stufen aus Steinen, Leitern und Teilen wo man sich mithilfe von Ketten am Berg hochziehen muss ca. 610m hoch auf den Gipfel des Chief. Und wenn man das geschafft hat wird man mit einer uuuuunfassbaren Aussicht belohnt 😍.
    Der Weg runter war auch nochmal eine Sache für sich, denn man musste die ganzen Steilen Steine irgendwie wieder runter rutschen und sowas 😁.
    Danach waren wir richtig glücklich und stolz und durchgeschwitzt 😂 und sind zur Abkühlung noch in einen See gesprungen bevor wir uns auf den Weg nach Vancouver gemacht haben.
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You might also know this place by the following names:

Squamish-Lillooet Regional District, District régional de Squamish-Lillooet, Distretto regionale di Squamish-Lillooet, スコーミッシュ・リロエット地域, Squamish-Lillooet, ضلع سکوامش لیلوئٹ, Districtul Squamish-Lillooet, Distrikti rajonal Squamish-Lillooet

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