Canada
St. Peter's Fireside Church

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10 travelers at this place:

  • Day3

    Viel hat man schon gehört von dem Land.
    Und doch ist man überwältigt, wenn man es schließlich selbst erlebt.
    Führten unsere letzten Reisen hauptsächlich in die weniger entwickelten Länder, so fühlt man sich hier tw. selbst wie aus einem Entwicklungsland.
    Sicherheitskontrollen und Einwanderungsbehörde am Flughafen? Großteils Computerarbeit.
    Ein Schokoriegel aus dem Automaten? Cash oder Kreditkarte. Der U-Bahnfahrer? Ein Computer.
    Ein Busticket? Oioioi. Den ganzen Verkehr halten wir auf, als wir versuchen, mit einem 20 $-Schein unsere Tickets zu lösen und uns der Busfahrer stattdessen in aller Seelenruhe erklärt, dass das doch ganz bequem mit der V-Pay-Funktion der Kreditkarte funktioniert.
    Beim Umsteigen erkennt der Sensor am Eingang dann gleich, ob die 90 Minuten Fahrzeit schon abgelaufen sind, oder ob er gleich nochmal abbuchen muss.
    So zumindest die Theorie. Mal gucken, was die Kreditkartenrechnung bei der Rückkehr sagt.

    Und was die Nettigkeit der Kanadier angeht, so kann man sich als Deutscher nur immer wieder eine Scheibe davon abschneiden. Kein Schubsen, kein Drängeln. Der Busfahrer wird beim Einsteigen gegrüßt und beim Aussteigen auch für die Fahrt bedankt. Lange Warteschlange? Super! Zeit für ein Schwätzchen und ein paar Reisetipps für den Fremden hinter dir! Nachts auf dem Campingplatz verlaufen? Keine Sorge, irgendeiner bringt dich schon wieder an den richtigen Platz zurück. Und wenn Christian sich im Bus mal wieder gar zu schwungvoll mit seinem riesen Rucksack umdreht, dann entschuldigt sich auch noch der, den er damit fast and andere Ende des Busses geschleudert hat 🤗

    Ansonsten muss man sich Vancouver etwa vorstellen wie New Yorks Manhattan, nur dass die Hochhäuser hier moderner gebaut sind. Dazu den größten Stadtpark Nordamerikas, den Stanley Park. Und das ganze direkt an der Küste und einem der größten Hafen der Westküste gelegen.
    Was einem in dieser Stadt auch stets um die Nase weht, ist der frische Geruch von Gras. Und ich meine nicht das frisch gemähte.

    Soll der Cannabiskonsum hier eigentlich erst ab kommendem Monat legal werden, so gibt es hier offenbar genügend Einheimische, die aufgrund eines "speziellen Leidens" eine Sonderlizenz zu haben scheinen. Ob sie ihren Joint nun lässig in der Öffentlichkeit rauchen oder selbst beim Joggen noch eine Wolke versprühen, die einen alleine beim vorbei laufen high macht... Die Kanadier sind wirklich sehr in ihr Grünzeug vernarrt.
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  • Day2

    Tschüssi.

    August 28 in Canada

    Nachdem Omis liebevoll geschnürtes Carepaket in jede freie Lücke des Handgepäcks gestopft wurde, ging es mit Familie Röseler auch schon nach Berlin Tegel. Nach vielen lieben Worten und Pipi in den Augen sowie einer beinahe vergessenenen Kamera saß ich dann auch fast schon ein bisschen zu flott im Flugzeug nach Reykjavik. 
    Trotz all der Zeit des Vorlaufs im Kopf habe ich erst beim Abheben - als die gut sortierten heimischen Vorstädte immer kleiner wurden - vollends realisiert, was das nächste Jahr alles vor uns liegt. Und seit dem das breite Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht wischen können. 😌
    Der Flug mit Icelandair war wirklich entspannt: eine gnädige Kontrolle, die über das halbe Kilo Übergepäck hinweg gesehen hat, ein Ladegerät am Sitz, so viel Platz, dass die Knie gut durchatmen konnten und sogar ein bisschen isländischer Fischgeruch an Bord. Nach jahrelangem Fliegen in der Ryan-Air-Holzklasse ein absolutes Träumchen. Für die Strecke Reykjavik - Vancouver wurde sogar noch mal ein bisschen Dekadenz drauf gelegt: mit Reisekissen und Flauschedecke.  

    Nachdem ich mich am Himmel satt gesehen und das virtuelle Malbuch im Kinderprogramm für mich entdeckt habe, sind wir auch schon über Island gewesen. Und das ist einfach nur wunderschön von oben. So schön, dass der Pilot direkt noch mal eine kleine Ehrenrunde gedreht hat. Der ernuschelte Grund ließ sich zwar nicht ganz verstehen, aber man schaut auch gern ein zweites Mal über die kluftige Küste. 

    Von Reykjavik ging es anschließend weiter nach Vancouver. Und auch wenn die letzten 2 Stunden des Sitzmarathons ziemlich qualvoll waren, sind mir trotzdem irgendwann die Augen zugefallen. Erst als das Flugzeug zum Landen angesetzt hat, konnte ich den ersten Blick auf Kanada erhaschen. Und der war schlichtweg atemberaubend. Man konnte die Weite zwischen den Gipfeln der Rockies nur so erahnen. Ein unbeschreibliches Gefühl. Kein Beton in Sicht. Nur grüne Weite. 

    Alles in allem lief die Reise von Haustür zu Haustür super entspannt. Erschreckend entspannt. Das Gepäck war da, ein kurzes Techtelmechtel mit dem Immigration Office und die Work Permit war da. Unterwegs habe ich noch eine sympathische Schweizerin kennengelernt, mit der sich die Zugfahrt super verplaudern ließ. Am Bahnhof in Surrey wurde ich von Stefanie und Joel, einer alten Schulfreundin und ihrem Freund, eingesammelt. Die beiden spendieren mir für die nächsten Tage ihre Couch.  Bei einem Glas Cider haben wir dann noch den Klatsch und Tratsch der letzten 10 Jahre aufgeholt. Beim zweiten Glas hab ich dann meinen Rucksack schaumig geschrubbt, nachdem das Shampoo ausgelaufen ist. Auch schön, wenn von der Zahnbürste bis zum Steckdosenadapter alles gut riecht. Nach 23 h Tageslicht und 27 h Wachkoma hol ich jetzt erstmal eine Mütze Schlaf nach.
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  • Day60

    Vancouver

    July 7 in Canada

    Jetzt haben wir länger keinen Eintrag mehr verfasst. Irgendwie kamen wir in der letzten Woche, trotz sehr viel Zeit und ständiger Interneverbindung, nicht so recht dazu. So genau können wir uns das auch nicht erklären aber zwischenzeitlich hatten wir den Kaffee ziemlich auf. Wir haben hier in Vancouver den bisher längsten Zeitraum unseres Roadtrips verbracht und die Stadt wäre es auch defintiv wert gewesen noch viel mehr Zeit dort zu verbringen. Die Lage der Stadt ist mal wieder einmalig. Auf verschiedenen Inseln und dem Festland erstreckt sich die viert größte Stadt Kanadas direkt am Pazifik. Aber die Sicht aufs Wasser nimmt nur ungefähr 90° des Panoramas ein, dass die Stadt umgibt. 270° sind waldbedeckte Berge, deren Gipfel zum Teil das ganze Jahr weiße Mütze zieren. Von manchen Punkten der Stadt lassen sich auch schon wieder die mächtigen Berghänge der Rockies ausmachen. Eine Metropole mitten in der Natur. Einfach Wahnsinn. Die vielen Glasfassaden der Wolkenkratzer lassen Vancouver sehr hell wirken und die unzähligen Parks und Strände in der Stadt unterstreichen das naturelle Feeling. Alles wirkt so freundlich und einladend. Einfach anders als Toronto oder Chicago, wo man eher mal das Gefühl hat, man wird von den Wolkenkratzern und der Enge erdrückt.
    Dennoch war nicht alles so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Bevor wir bei Emma, einer alten Kindergartenfreundin unter kommen konnten, mussten wir mal wieder auf dem Walmart kampieren. Für 'n Mal ist das ja okay, aber nach der ersten Nacht bei Emma, die wir auch nur in der Garage im Auto verbracht hatten, war's dann zwei Tage nicht möglich bei ihr zu bleiben und wir mussten wieder zum Walmart zurück. Am Wochenende konnten wir dann wieder zurück in unsere Garage. Also die Nächte waren nicht so erholsam, die typischen Stadtschwierigkeiten kamen trotz Stellplatz für Hilde wieder auf und das Wetter war zum ersten Mal seit 30 Tagen auch nicht mehr einwandfrei. Wir ließen uns davon jedoch nicht allzu lange aufhalten und versuchten das beste aus unserer Laune und den Gegebenheiten zu machen.
    Wir erkundeten etwas auf eigene Faust Downtown, indem wir mit dem Bus in die Stadt fuhren und begaben uns nach North Vamcouver, um dort einen kleinen Hike zu machen und einen Eindruck von den Möglichkeiten der Stadt zu bekommen. Einen Tag verbrachten wir außerdem an einem der Strände.
    Emma selbst hatte nicht allzu viel Zeit für uns..naja, aber wir konnten mal einmal wieder unsere Wäsche waschen, eine richtige Küche sowie ein Bad benutzen :) Außerdem konnten wir uns ihre Fahrräder leihen, um damit den Stanley Park zu erkunden. Der riesige Park selbst ist eine Insel und liegt zwischen Downtown und North Vancouver. Man kann ihn komplett direkt am Wasser umrunden und so hat man von verschiedenen Stellen einen ziemlich coolen Blick auf die Stadt.
    Am Montag machten wir uns dann auf den Weg Vancouver Island zu erkunden. Man muss etwa 1,5 h mit der Fähre rüberfahren. Damit sich die Kosten in Höhe von 90$ pro Weg auch lohnen, werden wir ein paar Tage länger dort bleiben.
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  • Day6

    ***und hier die Nachrichten ***

    September 13 in Canada

    Aufgrund intermittierender Schreibfaulheit können jetzt erst mal die aktuelleren Berichte, bis Mr. Kamera und ich uns zur Vergangenheitsbewältigung aufraffen können

  • Day244

    First Time Vancouver

    May 15 in Canada

    I was lucky that my couchsurfer host Khaled picked me up from the train station. After dropping off my luggage we drove to Deep Cove and relaxed there. We also hiked up to Quarry Rock for a nice view.
    The next day I met up with Jen for planning our 10-day roadtrip on Vancouver Island and renting the car. She had left a message on the board of her hostel looking for a forth person to join us for the trip and Ruby (australian) got back to her about it. So we were four girls in total (1Aussie, 3Germans) and going to pick up Madita from the airport on wednesday (our first day).
    After arranging everything I explored downtown and went for a nice walk along the seaside while enjoying the perfect weather. I also visited the market on Granville Island - a cute area. :)
    The second day I had to organize and buy some stuff for the trip starting tomorrow. In the evening I had dinner with Khaled and gave him some tipps for his traveling through Europe especially explaining him our roadsigns and rules cause some of them are quite different to the canadians.
    I really enjoyed my first couple of days in this beautiful city surrounded by stunning nature and am looking forward to come back soon with my parents!
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  • Day31

    Vancouver - Il fait beau!

    September 17 in Canada

    C'est notre dernière journée complète à Vancouver et on compte en profiter! Nous avions prévu nos activités en fonction de la belle température annoncée et comme prévu, il fait gros soleil! Yhea!!!! On ne traîne pas trop au camping et on part pour le fameux Stanley Park. Si vous ne le connaissez pas, ce parc est gigantesque! Il est plus grand que le Central Park de New York avec une superficie totale de plus de 4 kilomètres carrés. Ce n'est pas rien ein! La première question qui se pose quand on décide de le visiter est forcément la suivante : par où commencer?! On étudie un peu la carte et on décide de débuter par la marina, laquelle offre une belle vue splendide sur la ville.

    On se stationne et on part avec la poussette visiter. Nous ne sommes pas déçus. C'est vert partout où l'on regarde. La marina est très jolie, surtout avec les tours de la ville qui se reflètent sur l'eau calme. On prend des pauses photos à l'occasion et on poursuit la marche. Le parc est parsemé de pistes cyclables et piétons ce qui rend son exploration agréable. On se contente de faire essentiellement une petite partie qui fait le tour. Il faut expliquer que le parc est en fait une portion de terre pratiquement toute entourée d'eau. Le pont Lions Gate arrive directement sur le parc et la route le traverse pour se rendre downtown. Donc, sur le chemin piétonnier qui fait le tour, on peut voir le commentaire, mais aussi, les autres parties, dont West Vancouver (où se trouve notre camping). L'eau de la baie est plutôt claire. On voit différents types d'oiseaux. On voit aussi un phoque qui s'y baigne paisiblement. Nous marchons quelques temps encore puis, on regagne le camper.

    Nous allons ensuite dans une belle petite microbrasserie dans la partie Est de la ville pour dîner. L'endroit est sympa et pas très rempli! C'est parfait pour s'y installer avec Samuel et faire une petite dégustation des bières locales. Elles sont plutôt bonnes et la calzone qu'on y mange aussi. Ensuite, nous allons marcher un peu dans le cartier voir si les boutiques pourraient nous intéresser. Le cartier est clairement plus pauvre que le centre-ville, mais quand même intéressant. Jessie n'avait pas été rassasiée par son désir de manger des fruits de mer, alors nous trouvons un autre restaurant où la bière et les moules y étaient extra!!!

    Ensuite, on retourne à la plage de English Bay pour y marcher et pour, par la suite, y comptempler son magnifique coucher de soleil. Quelle magnifique journée. En plus que notre fils fait très bien cela, je crois qu'il commence à prendre vraiment notre beat de voyage. Love you mon coeur!!

    Au menu ce soir, pour terminer notre belle journée, quoi de mieux que des sushis ;-)

    Bonne nuit!!!
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