Canada
Vancouver

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65 travelers at this place
  • Day18

    Erster Kontakt mit Einheimischen

    September 17, 2020 in Canada ⋅ 🌙 18 °C

    Heute klingelte 07.30Uhr der Wecker. Völlig geschafft mit schmerzenden Beinen standen wir auf. Bereits 10Uhr hatten wir einen Termin in der Innenstadt bei dem Immigration Office, um unsere Sozial-Indifikations-Nummer zu erhalten. Nach ein paar Telefonaten in die Heimat ging es gegen 08.45Uhr los. Diesmal hatten wir auch schon mehr Orientierung als gestern. Im Sinclair Center angekommen, ging es gleich zum Immigration Office. Dort begrüßte uns ein älterer Herr in Security Uniform und Dank unseres Termins durften wir auch gleich an allen Leuten in der Schlange vorbei und an die zweite Stelle. "Express Vorrücken" sozusagen. Dann ging alles ganz schnell. Verena und Ich wurden getrennt, dann gab es ein paar Fragen hier, etwas auszufüllen da und schwupp di wupp hatten wir unsere Nummer. Jetzt hatten wir 5 Stunden Zeit bis zum nächsten Termin bei der Bank. Wir wollten zum Granville Island Public Market. Eine riesige Markthalle mit allerhand köstlichen Leckereien zu saftigen Preisen, welche auf einer kleinen Insel lag, wo allerhand Kunst- und Souvenierläden, sowie eine Brauerei angesiedelt sind. Aber erstmal liefen wir sehr weit durch die Innenstadt Vancouvers. Die großen modernen Hochhäuser faszinieren mich. Ich bin öfters angehalten, um die wahnsinnige Skyline und moderne Architektur zu bewundern. Bei manchen Haus fragt man sich wie dieses überhaupt stehen kann. Angekommen im Granville Island Market lief uns das Wasser im Mund zusammen. Bei den Preisen mussten wir aber der Realität ins Auge fassen und unseren Heißhunger im Zaun halten. Dazu kamen die leckersten Gerüche. Jeder Stand roch anders und an jeden Stand sagten wir, das muss ich haben. Nach einer Runde durch die komplette Halle entschied ich mich für einen "Black Forrest Cake",... eine Stückchen Schwarzwälder Torte. Tatsächlich scheint die deutsche Küche hier weitverbreitet. Besonders deustche Wiener sind hier sehr begehrt, sehen irgendwie aber trotzdem nicht so aus wie unsere. Beim Stand mit den sauren Gurken, habe ich aber das Spreewaldschild vermisst. Nachdem wir uns unsere Leckereien gekauft haben, setzten wir uns ans Pier und aßen genüsslich vor einer Möwe, welche auf unser Essen gierte. Plötzlich sprach uns ein Mann an, welcher uns in Interaktion mit der gierigen Möwe beobachtete. Daraus wurde schnell ein interessanter Austausch und wir unterhielten uns über eine halbe Stunde. Ganz beflügelt von der passablen englischen Konversation verabschiedeten wir uns und gingen nach einem kurzen Rundgang zum Wasser, um mit den Wassertaxi (kleine süße Nussschale) zum anderen Ufer überzusetzen. Dann ging es entspannt zu, wir setzten uns auf eine Bank im Park mit Blick auf das Wasser und genossen die Sonne, welche durch den Nebel blinzelte. Dann gingen wir am Wasser entlang und machten uns auf den Weg zur Bank. Dort hatten wir 15Uhr einen Termin um ein kanadisches Konto zu eröffnen. Verena und Ich wurden von zwei Bankangestellten in unterschiedliche Räume gerufen und der Spaß ging los. Es ist ja schon in Deutschland nicht ganz einfach alles bei der Sparkasse zu verstehen. Hier war es nicht gerade besser. Die Masken taten das Ganze nicht gerade fördern. Nach einer reichlichen halben Stunde war es geschafft und wir sind nun stolze kanadische Bankkontenbesitzer. Etwas demotiviert von der schlechten Konversation gingen wir mit kurzen Zwischenstopp bei Walmart in unsere Unterkunft. Ich hoffe das mein morgiges telefonisches Bewerbungsgespräch eher so verläuft wie mit dem Fremden am Pier und nicht wie mit dem Bankangestellten. Es war auf jeden Fall ein sehr schöner Tag und wir sind um so manche Erfahrung reicher.Read more

    Ines Mehnert

    Sieht sehr lecker aus, dein Törtchen!

    9/18/20Reply
     
  • Day185

    Kurzer Zwischenstop

    March 3 in Canada ⋅ ⛅ 8 °C

    In Vancouver vergingen die letzten Tage wie im Flug. Viel Zeit für Ausflüge blieb uns nicht. Wir machten einige Erledigungen und bereiteten unseren Roadtrip vor. Dennoch blieb etwas Zeit für frühlingshafte Spaziergänge in Downtown und Richmond.Read more

  • Day30

    Vancouver: Stadt der Gegensätze

    October 10, 2019 in Canada ⋅ 🌧 9 °C

    Wir sind jetzt seit Sonntag in Vancouver und haben uns gestern endlich mal auf den Weg in die City gemacht. Leider muss ich immernoch sagen, dass mich die Stadt nicht sonderlich beeindruckt. Und mich unbeeindruckt zu lassen ist bekannterweise nahezu unmöglich. Zumindest die Innenstadt tat es mir aus mehreren Gründen nicht sonderlich an. Zum einen ist das Grün ausschließlich auf den Stanley Park an die Nordspitze der Halbinsel verbannt und auch ein richtiges Zentrum scheint es irgendwie nicht zu geben.. Außerdem scheint Vancouver bekannt für sein krasses Obdachlosen- und Drogenproblem zu sein. Einige Leute, die wir auf unserer Reise bisher kennenlernten, hatten uns bereits davon erzählt, wodurch wir schon etwas drauf eingestellt waren, allerdings haben wir nicht weiter drüber nachgedacht - Obdachlosigkeit gibt es schließlich in jeder größeren Stadt. Daher hat der harte Kontrast doch recht nachhaltig beeindruckt: nicht weit vom uninspirierendem, beton- und glasgeziertem Bankenviertel befindet sich "Downtown Eastside". Eine Eingabe bei Google zeigt schnell wie bekannt das Viertel für seine Armut & Obdachlosigkeit sowie Drogenkonsum und sonstiges Elend zu sein scheint. Beliest man sich etwas dazu, zerreißt es einem fast das Herz, einfach schrecklich. Die HIV Rate soll dort so hoch sein, wie in manchen Teilen Afrikas..

    Zwischen Downtown und Downtown Eastside befindet sich Gastown, das historische Viertel der Stadt. Einige Cafés und Shops sehen ganz charmant aus, allerdings steht auch viel leer und aufgrund jener Umstände waren auch dort bereits viele verlorene Seelen und skurrile Gestalten unterwegs. Abends würd ich da keinesfalls mehr rumlaufen, selten so unwohl gefühlt in einer größeren Stadt. Und am Tage. Einfach furchtbar das Leid auf so konzentrierte Weise zu sehen.. Wobei wir mit dem Schlimmsten ja nicht mal konfrontiert wurden, Gott sei Dank. Es ist unfassbar wie schnell sich das Bild ändert, man kommt aus einem Einkaufszentrum und nur ein paar Straßen weiter wird einem schlagartig das Übel der Stadt präsentiert. Mir ist etwas schleierhaft wie Vancouver immer wieder zu einer der lebenswertesten Städte der Welt gezählt werden kann.. Bisher gefällt sie mir nur aus der Ferne. Hier im grünen North Vancouver, am Rand der Berge und auf der anderen Seite der City, mit Blick auf die Skyline (und in dieser grandiosen Unterkunft) bleib ich gern länger. 😅 Das Umland und Vancouver Island sind mit größter Sicherheit allemal wunderschön und sehenswert! Die Lage der Stadt ist schließlich auch einmalig, so direkt zwischen Meer und Bergen. Aber für Vancouver Island haben wir weder Geld noch Zeit, wir müssen uns langsam auf den Weg zur West Coast machen und demzufolge hälts mich nicht sonderlich für länger hier..
    Trotz des kleinen Einblicks in die Schattenseiten, hatten wir gestern einen schönen Tag. Wir haben uns Abend noch 2 Bier bzw. ne Flasche Wein und etwas Käse besorgt und haben in der Unterkunft noch sehr viel Spaß gehabt. 😄
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    I. K.

    Oh 🙁, hätte ich nicht gedacht.

    10/12/19Reply
    Planlos ging der Plan los

    Dito :/

    10/12/19Reply
     
  • Day42

    Kurzer Stopp in Vancouver

    September 1, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute ist früh aufstehen angesagt, 8:00 muss das Zimmer geräumt sein, 8:15 ist mein Auschecken.
    Das heißt aber auch, ich kann Gastown noch ohne Touristen besuchen, z.B. die Steamclock. Das Hotel ist sehr schön und mit viel einheimischer Kunst ausgestattet. Der Eingang von Chinatown ist nur einige Schritte vom Hotel entfernt. Mit dem Seabus geht es nach Granville Island mit dem Markt und dann mit einem Eistee den Ausblick und die Sonne geniessen und etwas lesen.Read more

  • Day14

    Granville Island et son marché

    July 16, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Arrivée à notre Motel près de l’aéroport.
    Nous étions dans le taxi de Fanjo!!
    Il s’est fait des petits raccourcis illicites, klaxon à la française.
    Temps annoncé 30 min, mais arrivée en 15 min !! trop bon le gars. Il a eu son petit tips

    Ensuite, decouverte de notre motel et départ pour Granville Market en Skytrain ( Métro outside) et taxi bateau :-)))

    Granville Market. : super sympa, cosmopolite, décalé, sorte de halles Paul Boccuse.
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    Florian Dumas

    Anne Laure et son Purell :-))

    7/16/19Reply
     
  • Day35

    Der erste Monat in Kanada ist vorbei

    August 7, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

    So der erste Monat von diesem unglaublichen Abenteuer ist vorbei. 9 Monate kommen noch, in denen ich noch soviel erleben werde.
    Aber nun zu dem Vergangen:
    Ich habe mich hier in den vergangenen Wochen super hier eingelebt, bin mittlerweile schon ein richtiges Familienmitglied in dieser unglaublich tollen Familie.
    Wir waren schon gemeinsam campen in: MileHigh Camping resort. Dort gab es kein Internet und auch generell kein Empfang.
    Außerdem habe ich mittlerweile schon 2 Mal in Vancouver sein dürfen. Einmal mit meiner Hostfamilie und einmal um Noah, meinen besten Freund nach einem Monat wieder zu sehen.
    Auch habe ich hier mittlerweile ein paar Freunde gefunden, die auch Au Pairs sind, mich aber leider in ein paar Wochen schon wieder verlassen werden. Aber da sie bald durch neue AuPairs ersetzt werden, setze ich meine Hoffnung darauf, dass die neuen Mädchen und ich gut klar kommen.
    In 2 Wochen geht es für mich nach San Francisco. Darüber schreibe ich aber nochmal separat:)
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  • Day2

    Wow!

    June 11, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Überschrift war mein heutiger Eindruck der Stadt. Wenn man bisher noch nie außerhalb Europas war, ist so eine amerikanische/kanadische Großstadt schon ein anderes Kaliber 🙈. Es ist jedenfalls sooo schön und ich habe heute zwar nur einen mini tiny weeny Bruchteil von Vancouver gesehen aber es ist einfach wow.
    Bisheriges Must-Do: Aquabus oder False-Creek-Ferry in der English Bay bis nach Granville Island fahren und dort auf dem Public Market zu Mittag essen. Die Aussicht vom Wasser ist unschlagbar und die Markthalle auf Granville Island einfach ein Traum für jeden hungrigen Magen. Lokale Farmer und Bauern verkaufen dort ihre Frischen Waren und vorne dran gibt es einen Food Court von Pizza über Asia und deutsche Bratwurst bis hin zu Salad Bowls und Burger. Also habe ich ein Stück Pizza gegessen und mir danach frisches Obst zum Nachtisch gekauft. Im Museum of Vancouver war ich auch aber...: Wie ihr seht könnte ich noch Stunden erzählen, also hier mein knackig kurzes Fazit: Wow!
    Liebe Grüße 🇨🇦
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  • Day23

    Dr Sun Yat Sen Memorial Garden

    July 6, 2015 in Canada ⋅ ☁️ 18 °C

    First day in Canada and you would swear that we were in China.
    It is actually a Chinese temple in Canada were people would go to meditate.
    We strolled through the tranquil foliage and architecture of the Dr. Sun Yat-Sen Classical Chinese Garden that perfectly blends together elements both natural and man-made.
    This serene setting was a calming reprieve from the often bustling streets of Vancouver.
    In the centre of the garden we immersed yourself in the bright green hues of this authentic Chinese garden. By tying together lush vegetation, small ponds, and traditional Chinese architecture in a harmonious space, this garden offers a safe haven for you to relax in. We walked around the winding footpaths to explore its asymmetrical arrangement of rocks and plants, and revel in the stunning vistas that overlook its courtyards, emulating the rhythms of nature.
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  • Day19

    Granville Island

    June 13, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Granville Island ist ein Einkaufs- und Kulturviertel auf einer Halbinsel. Granville entstand 1915 durch die Auffüllung von zwei Sandbänken. Diese Fläche wurde bis in die 1970er Jahre von der Industrie genutzt.Read more

  • Day1

    Ankunft und erster Tag in Vancouver

    August 28, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach einem langen aber sehr angenehmen Flug konnten wir die erste Station unserer Reise bewundern: Welcome to Vancouver, Canada

    Unsere Zusammenfassung:
    - sehr nette Menschen, fragen uns sogar von sich aus, ob wir Hilfe brauchen den Weg zu finden!
    - Stanley Park mit der Pferdekutsche - wunderschön, jedoch sauber in die Touristenfalle getappt :)
    - zu Fuss gefühlte 30 km der Stadt erkundet
    - Vancouver könnte sich ohne weiteres Little Asia nennen, multi-kulti pur
    - feiner Znacht in Gastown, ganz nach Nadja's Gusto (.. beim Italiener 😉)
    - nach knappen 24h ohne Schlaf wohlverdient ins Bett gefallen!
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Vancouver