Canada
Wishingwell Park

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Travelers at this place
    • Day22

      Signal Hill, Quidi Vidi & Cape Spear

      October 1 in Canada ⋅ ☀️ 15 °C

      Der Hafen von St. John‘s war sehr wichtig im zweiten Weltkrieg. Immerhin der östlichste von Nordamerika. Ohne vorher mehr darüber zu wissen sind wir am Samstag nach dem Frühstück losgewandert. Es ging von der Unterkunft zum Terry Fox Memorial, durch die Battery zum Northhead Trail zum Signal Hill. Highlights am laufenden Band.

      Terry Fox ist schon früh an Krebs erkrankt und dann mit einem Bein und einer Prothese monatelang jeden Tag einen Marathon gerannt um spenden zu sammeln. Gestartet ist er am Hafen von St John’s. Nicht für sich sondern für die Forschung allgemein. Richtig guter Mann. Bis Thunder Bay ist er gekommen. Dann kam der Krebs zurück und er ist viel zu früh gestorben (mit 23).

      So einen Trail bräuchte man in jeder deutschen Stadt: ca 3km, ordentlich Höhenmeter, top Aussichten auf das Meer und die Stadt. Herrlich.

      Nach einigen Minuten auf dem Top ging es dann über einen weiteren Trail zur Quidi Vidi Bucht. Ebenfalls schön. Dort wurde durch Zufall die Brauerei entdeckt, die eine perfekte Terrasse plus Livemusik bereithielt, und dessen Produkte wir auch schon aus Bonavista kannten.

      Entlang des Sees ging es zurück zur Unterkunft. David hat dann noch einen Zwischenstopp am Cape Spear, dem östlichen Punkt des nordamerikanischen Kontinents gemacht und abends ging es noch einmal in die Stadt.

      Das „Get Stuffed“ war deutlich besser als der Name vermuten ließ. Es gab Jakobsmuscheln für Julia und Lachs für David. Herrlich.

      Nach einem Abendspaziergang war es dann auch schon so weit. Ein letztes Mal ins Bett in Kanada. Morgen früh gehts zum Airport.
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    • Day21

      St. John’s

      September 30 in Canada ⋅ ☀️ 13 °C

      Abends in St. John’s angekommen fuhren wir erst einmal zu unserer Unterkunft “The Roses Heritage Inn”. Der Verkehr in St. Johns ist übersichtlich, aber die Straßen sind ein auf und ab von der Steigung. Die eine Straße ist der “Blind Hill” - verständlich, denn man sieht nicht wirklich wo man hinfährt. Langsames Rantasten an Straßen funktioniert hier gut und alle sind sehr entspannt beim Fahren (das wird ein Kulturschock, wenn man wieder in DE ist). Die Unterkunft war fix gefunden und wir gingen in unser Zimmer. Die Unterkunft im Viktorianischen Stil hat einen historischen Flair und ist mit Antiquitäten und Kunstwerken aus der Region ausgestattet.

      Um den Abend bei etwas Livemusik und regionalem Getränk ausklingen zu lassen, gingen wir zu Fuß los in die George Street. In der Straße findet man alle Pubs der Stadt. Wir entschieden uns für den “Green Sleeves Pub” zahlten 5 Dollar für Live Entertainment und bestellten uns lokales IPA. Der Sänger mit Akustikgitarre war ziemlich gut und hat viele Musikwünsche umgesetzt. Entsprechend war eine gute Stimmung und bei Zombie von The Cranberries war nur noch der Pub zu hören. Da es so laut war haben wir uns eher mit Beobachten beschäftigt, und das war ein Fest. Wer auf Pirsch war und wer eher auffallend umhersprang war schnell zu identifizieren. Schließlich war auch Freitagabend, da ging noch was.

      Wir sind irgendwann zu Fuß am Wasser entlang wieder zur Unterkunft und haben uns in unser kuscheliges Bett gemuggelt.
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    • Day29

      TCAT ist vorbei, es ist Geschichte!

      June 29 in Canada ⋅ 🌧 18 °C

      So, was soll ich schreiben?
      Der TCAT ist vorbei, er ist Geschichte. Wieder ein Traum den Kerstin und ich uns erfüllt haben.
      Eigentlich sollte es ja weiter gehen, da es jedoch auch hier mit Reifen etc. nicht so rosig aussieht, haben wir kurzerhand beschlossen unsere KTM' s wieder hierzulassen und nächstes Jahr wieder zu kommen.
      Wir haben Dank der Empfehlung von Steven hier eine Topadresse von Keith. Hier stehen die Bikes, Reifen sind geordert, Service wird nächstes Jahr vor der Abholung neu gemacht.
      Der Flug ist auch bereits gebucht, uns so können wir morgen noch den "Canada Day" in vollen Zügen genießen. In diesem Zuge noch vielen Dank an die netten Menschen hier in Canada, welche wir kennengelernt haben, an die netten Einladungen und an die Empfehlungen die wir erhalten haben.
      "Trans Canada" is done!
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      Traveler

      Hallo ihr Beide. Ich habe eure spannende Reise wie immer gerne gelesen und begleitet. Klasse. Danke für die vielen Infos.

      6/30/22Reply
      Traveler

      Alles hat ein Ende. Hat Spaß gemacht mitzulesen. Kommt gut heim.

      6/30/22Reply
      terramoto markus

      was schon wieder vorbei müsst ihr immer so schnell fahren Mensch, grins, war ne tolle Tour alles gut gegangen super, guten heimflug man sieht sich, Gruß Markus

      7/1/22Reply
       
    • Day29

      St. Johns - Ziel erreicht 🏆

      June 29 in Canada ⋅ ☁️ 17 °C

      Wie es auf unseren Reisen meistens ist, ändern sich die Pläne im Laufe dieser 😎.

      Diesmal war unser gesetztes Ziel St. Johns östlichster Punkt in Kanada. Gestern sind wir nach zwei harten Fahrtagen, am ersten Tag Wind dass es kein Spaß mehr war und am zweiten Tag Nebel und Graupelschauer auf dem Weg nach St. Johns. Am Ziel angekommen, wir sind da 💪🏻💪🏻.

      Von Steven in Toronto hatten wir die Order unbedingt zu Keith, der in St. Johns seine Werkstatt (Toy Box) und eine BMW Niederlassung hat zu gehen um dort unseren Service an den KTMs machen zu lassen. Wir wussten schon in Toronto dass in St. Johns Reifen und Kette notwendig sind. Nun sah es so aus dass bei mir die Kette auf halb Achte hing und bei Hans seinem Hinterreifen die Leinwand sichtbar war 🙈. Um die Motorräder wieder fahrbereit zu machen hätte uns hier für 10 Tage festgesetzt und nachdem Neufundland ein Traum ist haben wir beschlossen die Motorräder bei Keith einzulagern und nächstes Jahr von St. Johns aus wieder zu starten.

      Weil wie immer, nach der Reise ist vor der Reise 🤠
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      Mongole

      Fast kein Unterschied!

      6/30/22Reply
      Traveler

      Liebe Kerstin, lieber Hans! Vielen Dank, dass Ihr uns an der tollen Tour habt teilhaben lassen. Ich freue mich für Euch! Liebe Grüße!

      7/1/22Reply
       
    • Day21

      Abba Inn - St. John‘s

      June 15 in Canada ⋅ ⛅ 9 °C

      Wir kommen gut in St. John‘s an und beziehen unsere Unterkunft für die letzten drei Tage. Das Haus ist alt, aber wir haben ein wunderschönes Zimmer mit Erker bekommen.
      Wir treffen ein Pärchen aus Ontario wieder, die wir bei der Bootstour zum Eisberg kennengelernt haben. Wir haben bereits in Bonnavista im selben B&B gewohnt und nun hier auch, unglaublich. Wir verabreden uns für später.
      Wir schlendern etwas durch die Stadt und erfreuen uns an den vielen tollen bunten Häusern. In der einen Straße wimmelt es von Pubs mit Livemusik, wir kommen uns fast vor wie in Irland. Wir entscheiden uns für O‘Reilly‘s und verbringen einen wunderbaren Abend mit Emily und Rob. Später landen wir noch in der Küche unserer Unterkunft und trinken einen speziellen Aquavit, den die beiden in einer Brennerei gekauft haben. Gegen Mitternacht fallen wir müden ins Bett.
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      Traveler

      Die letzten drei Jahre - das ist ja ein wundervoller Freud! Aber so lange dürft ihr leider nicht bleiben 😘

      6/16/22Reply
      Traveler

      🙈

      6/16/22Reply
       
    • Day100

      St. Johns, Neufundlands Hauptstadt

      August 31 in Canada ⋅ 🌙 12 °C

      Wir sind jetzt seit ein paar Tagen mit einem Ersatzreifen unterwegs, da wir uns zwei Felgen in einem der unzähligen Schlaglöcher kaputt gefahren haben. Ein Reifen mussten wir gegen das Ersatzreifen wechseln. St. Johns ist die Hauptstadt und mit 110 Tsd. Einwohnern auch die größte Stadt von Neufundland. Hier finden wir auch eine Werkstadt, die auf das reparieren von beschädigten Felgen spezialisiert ist. Jens konnte die letzte Nacht nicht so richtig einschlafen, da seine Gedanken sich um die beiden verbogenen Felgen und mögliche Reparaturen oder Austauschszenarien kreisten. Als wir bei der Werkstatt vorsprechen, sind wir erleichtert. Eine Reparatur der verbogenen Alufelgen ist kein Problem. Wir lassen direkt das bereits demontierte Rad dort, um es reparieren zu lassen. Am nächsten Tag wird dann dieses gegen das andere getauscht. So bleiben wir zwischenzeitlich weiterhin mobil, um uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt anzuschauen.
      Der Tag neigt sich mittlerweile dem Ende entgegen als wir am Signal Hill ankommen. Oben auf dem Berg gibt es ein kleines Fort und einen Parkplatz, von dem aus wir einen tollen Ausblick über die Stadt haben. Der Berg ist anscheinend abends sehr beliebt, um von dort aus den Sonnenuntergang zu beobachten. Wir nutzen diesen schönen Ort als Übernachtungsplatz. Leider kommen aber nachts auch immer wieder Autos mit mehr oder weniger laut kommunizierenen Menschen hierher oder mit laut aufgedrehter Musik, sodass Regina nur schlecht schläft. Trotzdem stellen wir uns den Wecker auf 6:10 Uhr, um uns den Sonnenaufgang anzuschauen. Hier gibt es den ersten Sonnenaufgang von ganz Nordamerika zu sehen. Das lassen wir uns, aber auch viele andere, nicht entgehen. Marie lassen wir aber ausschlafen.
      Nach dem Frühstück begeben wir uns auf eine Wanderung am, bzw. um den Signal Hill mit anschließenden Bad im erfrischenden Bergsee an unserem Parkplatz. Den Nachmittag verbringen wir Downtown. Wir parken in einem nahegelegenen Park. Hier tobt sich Marie zunächst auf einem Spielplatz und Wasserspielplatz aus. Anschließend geht’s mit Kinderwagen dann in die Innenstadt. Hier gibt es viele Bars, Restaurants und Cafés und einen großen Hafen. Auch ein Boot von National Geographic liegt hier am Pier. Wir schlendern durch die Innenstadt und genießen das sommerliche Wetter.
      Am Abend schauen wir uns noch das schöne, idyllische alte Fischerdorf Quidi Vidi, welches nördlich von St. John’s liegt, an. Hier kommt auch das leckere „Iceberg“ Bier her. Dieses wird mit Eisberg Wasser gebraut. Das schmeckt uns richtig gut.
      Natürlich lassen wir am nächsten Morgen noch das zweite reparierte Rad wieder an das Wohnmobil montieren. Mit den Ergebnis der Reparatur sind wir nun sehr zufrieden und und der Preis stimmt auch. Das heißt schon was, wenn das Jens sagt ;). Nun sind wir wieder voll Fahrbereit!
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    • Day154

      St. Johns / Neufundland

      October 12, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 4 °C

      Musste schnell das Schiff wechseln, von der neuen Greg Mortimer zur Ocean Endeavor. Aber das Ziel bleibt das selbe. Anstatt von Kapstadt geht es jetzt von Kanada aus nach Ushuaia / Südamerika. Mann muss halt flexible sein.Read more

      Traveler

      Ups, aber Du sammelst vermutlich irrsinnig viele Meilen in allen Vielfliegerprogrammen? ;-)

      10/12/19Reply
      Traveler

      Respekt! 💪🏼

      10/12/19Reply
      Traveler

      Ja, Meilen hat’s genug mittlerweile. Aber die Spende ich zu Weihnachten immer für so gemeinnützige Projekte.

      10/12/19Reply
      Traveler

      Nochmal Respekt 👍🏻

      10/12/19Reply
       
    • Nov7

      St John's

      November 7, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 4 °C

      Auf dem Weg zum Fahrradladen irre und wirre ich durch die Stadt. Prima, der Laden ist schon vor Jahren umgezogen und steht bei Google immer noch falsch drin. Ha, ich bin ja so froh dass ich mich auf meiner Reise nicht auf das Wissen eines einzelnen verlassen habe.
      Der Irrweg bietet mir jedoch auch die beste Gelegenheit die Stadt zu erkunden. Hier im klein San Francisco des Ostens gibt es nun endlich auch die vielen bunten Häuschen wie ich sie schon auf ganz Neufundland vermisst habe in ganzen Straßenzügen. An irgendetwas muss man sich schließlich erfreuen wenn es schon keine waagerechten Straßen gibt. Das Laub raschelt unter meinen Füßen. Das wirkt beruhigend und tut einfach gut. Ich weiß ja schließlich immer noch nicht wie es mit dem Fahrrad weiter geht.

      St John‘s ist die Provinzhauptstadt von Neufundland & Labrador. Für die 500.000 Einwohner ist es Verwaltungssitz und durch einen wunderschönen Naturhafen wurde es direkt in die Klippen gebaut. In der Geschichte haben bereits viele Blut vergossen um den Hafen zu erobern. Es war einer der wichtigsten Drehkreuze im Weltkrieg um Fracht und Versorgung nach England an die Front zu leiten und die Deutschen fern zu halten.
      Vorher hatten es die Franzosen mal erobert das ging auch überhaupt nicht... und jede Angst vor einem Angriff hat die Bemühungen gesteigert überall in der Hafeneinfahrt Kanonen zu stationieren oder Forts zu errichten. Der heute so genannte Signal Hill ist außerdem von Bedeutung da hier die erste transatlantische Telegramm-Nachricht empfangen wurde.

      Die Stadt wäre nichts ohne ihre Uni. Und selbst wenn gerade Studienzeit ist wirkt dennoch alles so Menschenleer außerhalb der Touristensaison. Viele Geschäfte haben verkürzte Öffnungszeiten. Ich habe die Stadt zwar nicht für mich alleine. Aber hier lässt es sich leben. Über Lage und Klima müssen wir aber nochmal sprechen.
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    • Day22

      Fort Amherst Lighthouse

      June 16 in Canada ⋅ ☀️ 14 °C

      Nach einem Einkaufsbummel in der Avalon Mall (Tim wollte Polos von Hilfinger) fahren wir noch zum Leuchtturm auf der anderen Seite der Hafeneinfahrt, der auf einem fast verfallenen Fort steht. Komisch, dass sie da nix reparieren, alles war abgesperrt. Aber Hardy stand wortwörtlich auf dem Schlauch, weil die zwei Häuser direkt am Leuchtturm nich an das Wassernetz angeschlossen sind.
      Abends essen wir die besten Fish & Chips der Stadt und gehen hinterher noch in einen Pub mit Livemusik.
      Zurück im B&B gibt’s noch einen Absacker mit Emily und Rob.
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    • Day22

      Signall Hill

      June 16 in Canada ⋅ ☀️ 13 °C

      Nach einem gemütlichen Frühstück mit Emily und Bob fahren wir zum Signal Hill, einer Befestigungsanlage auf dem Hügel mit einer Zitadelle, weiter unten den Queen's Battery Barracks und natürlich einen Haufen Kanonen. Es sind auch Wege zum Wandern angelegt.
      Wir parken das Auto und genießen den stahlblauen Himmel und die Aussicht auf die Stadt und den Hafen. Dann laufen wir ein Stück tiefer, weil gerade 4 Schiffe in den Hafen einlaufen. Die großen roten sind Schiffe, die Material zu den Bohrinseln bringen. Ein Öltanker war auch dabei. Sehr spannend.
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    You might also know this place by the following names:

    Wishingwell Park

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