Canada
Yukon

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36 travelers at this place:

  • Day19

    Dawson City

    August 22 in Canada

    Heute haben wir uns noch einen Ruhetag gegönnt, bevor es morgen weiter geht Richtung Anchorige.
    Wir schauten uns Dawson City an, machten einige Besorgungen, verschickten Postkarten und kauften ein Paar Souvenirs.

  • Day18

    Dawson City

    August 21 in Canada

    Gestern standen wie bei der Bundeswehr Putz und Waschtag sowie kleinere Reparaturen am Moped auf dem Dienstplan.
    Besonders unser gutes Zelt welches dem Wind und Regen in Eagle Plains Top standgehalten hatte 👏👏brauchte dringend Pflege.
    Bei Kertin müssten die Seitentaschen gereinigt werden und an den Moped der Luftfilter und die Kette geschmiert.
    Im Laufe des Nachmittags trafen wir Falko der aus Berlin kommt und sich in Halifax eine Klr gekauft hat und auch seit acht Wochen unterwegs ist. Mit ihm waren wir Abend noch essen und dann noch im Nachbarspub vom Hotel👍👍👍Read more

  • Day24

    Wir haben relativ lange geschlafen und während wir aufpackten fuhr Falko mit seiner Klr 650 am Campground vorbei. Wie erkannten Ihn an seinen Biene Maja Koffern.
    Vom Campground bis nach Haines Junction war es wieder eine Augenweide der Landschaft. Mittags beim Tanken treffen wir noch auf Falko. Es war ein herzliches und freudiges Wiedersehen. Nach einem Kaffee trennten sich unsere Wege wieder.
    In Whithorse angekommen erkundigten wir uns in der Tourist Information nach einem Motel welches wir nach längerem Suchen ausserhalb von Whitehorse fanden.
    Hier stellte ich fest das mein Kettensatz den Geist aufgibt. Ktm vor Ort hat keinen auf Lager. Bestellung dauert mindestens eine Woche bis er da ist. Dann treffen wir Markus ein Deutscher aus Stuttgart der gerade dabei ist auszuwandern. Er versucht einen Bekannten zu erreichen der hier mal etwas mit Enduroreisen aufziehen wollte ob er eventuell so etwas hat. Schauen wir mal was rauskommt. Wir werden ja sehen.
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  • Day18

    Dawson City

    August 21 in Canada

    Heute war Sightseeing angesagt.
    Es wurde der Claim 33 und eine Dredge besucht.
    Beim Claim 33 kann man sich das Goldwaschen zeigen lassen und einige alte Geräte von damals betrachten. Interessanter war für mich schon der Besuch einer Dredge.
    Es ist wirklich wie bei DMAX gezeigt, so ein Monstrum.
    Der Schwimmbagger "frass" sich durch das Land. Er wurde von nur 4 Leuten bedient pro Schicht und der Lärm war in Dawson City angeblich immer zu hören. Es ist schon faszinierend was die Ingenieure damals schon gebaut haben. Laut Vortrag gibt es zur Zeit hier im Klondike nur eine "laufende" Dredge welche tatsächlich Toni Beets gehört.
    Mit Ihm sei aber , wie wir in Bayern sagen, nicht gut Kirschen essen. Besucher seien unerwünscht und auf Drohnen würde geschossen werden.
    Ich hätte gerne mal so eine Dredge in Aktion gesehen, war aber auch als Musseumsstück sehr imposant.👍👍👍👍👍👍👍
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  • Day7

    "Gestrandet" in Dawson City

    August 4 in Canada

    Heute früh regnete es als wir aufwachten. Ein Blick aus dem Fenster verhieß nichts Gutes. Der Plan war es, über den hier beginnenden Top of the World Highway nach Alaska weiter zu fahren. Dieser Highway soll, so haben wir es oftmals gelesen und mehrfach gehört, einer der schönsten sein. Besonders an ihm ist, dass er auf einem Bergkamm entlang führt und den dort Reisenden bei klarer Sicht einen atemberaubenden Ausblick bietet.

    Nach 15 Minuten Fahrt etwa konnten wir aufgrund dichten Nebels gepaart mit starkem Regen gerade einmal etwa 20 m vor unser Auto schauen. Alles weitere war im Nebel verschluckt. Wir entschieden kurzerhand, diesen Highway nicht weiter "blind" zu befahren und fuhren wieder ins Tal, setzten mit der Fähre über und waren wieder in Dawson. Dort setzten wir uns eine Weile in die Touristeninformation und befragten das Internet nach den aktuellen Wetteraussichten, Karten mit eingezeichneten Ver- und Entsorgungsstationen (davon gibt es hier leider sehr wenige und die öffentlichen Campingplätze haben keine) und schauten, was Facebook, Instagram und Co Neues zu präsentieren hatten.

    Dann endlich stoppte der Regen. Von der Wettervorhersage wussten wir, dass der Top of the World Highway heute nicht mehr trocken zu passieren sein würde. Die Vorhersage prognostizierte eine Regenwahrscheinlichkeit von 95 %... Da diese morgen auf 30% sinkt, beschlossen wir in Dawson zu bleiben und morgen unser Glück erneut zu versuchen. Wir gingen in Dawson über dem Farmers Market, der jedem Samstag dort stattfindet und auf dem regionale Erzeuger Gemüse, Honig und Düfte anbieten.

    Anschließend suchten wir noch die örtliche Feuerwehr auf, die neben aktuellen Fahrzeugen auch noch im Museum Fahrzeuge und Maschinen sowie Werkzeuge aus früheren Zeiten zeigt.

    Danach setzten wir erneut über den Yukon über und fuhren wieder zum Yukon River Campground. Hier angekommen machten wir ein Lagerfeuer, was sich aufgrund des vorherigen Regens als nicht ganz so einfach erwies. Wir hatten aber Geduld und viele Ideen, sodass wir das Feuer letztlich zum brennen brachten. Wir grillten auf dem Feuer Black Angus Fleischspieße und dazu gab es grüne Bohnen mit Speck und Zwiebeln.

    Nach dem Essen saßen wir noch gemütlich mit einem Becher Kaffee am Feuer, beobachteten ein Eichhörnchen, das in den Bäumen über uns zu wohnen scheint, und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Der Regen meldete dann, dass es an der Zeit wäre zu schlafen und so liegen wir nun im Bett und hoffen auf einen regenarmen und nebelfreien kommenden Tag, damit auch wir vom Top of the World Highway einmal begeistert berichten können. In diesem Sinne: Gute Nacht!
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  • Day15

    Nach einer bescheidenen Nacht 😩mit viel Regen und Wind entschlossen wir uns am Morgen nicht weiterzufahren. Es regnete nach wie vor in Strömen und eine Besserung laut Internet war erst ab Nachmittag in Sicht. So frühstückten wir in aller Ruhe und Kerstin war froh einen Ruhetag zu haben da sie sich ihren Magen anscheinend an einem der letzten Tage verdorben hatte.
    Um 16.00 Uhr war das Wetter soweit gut und die Strasse war ein wenig abgetrocknet so dass ich den Artic Circle noch in Angriff nehmen konnte.
    So habe ich mein persönliches Ziel doch noch erreicht.
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  • Day3

    Willkommen in der Wildnis

    July 31 in Canada

    Auf dem Stellplatz von Takhini haben wir ausgeschlafen, sind um 8.30 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. Nachdem wir uns fertig gemacht haben war es auch schon wieder Zeit, dem Stellplatz zu räumen. Als wir dem Platz verließen, querte der Fuchs erneut unseren Weg.

    Wir fuhren weiter in Richtung Norden auf dem Klondike Highway, den wir am Vorabend zwischen Whitehorse und dem Stellplatz bereits gefahren sind. Wir kamen vorbei an zahlreichen wunderschönen Seen, Bergen und Wäldern. Bei einem Zwischenstopp, auf dem uns die ersten Insekten fast gefressen haben, sahen wir einen Weißkopfseeadler auf einem Strommasten landen. Leider gelang uns keine anständige und verwacklungsfreie Aufnahme und mit der Drohne mochte ich mich ihm nun auch nicht nähern. Weiter ging es zu den Five Finger Rapids, einer Stelle im Yukon, an der 4 Felsen im Wasser für Schiffe fünf gefährliche Stromschnellen erzeugen, an denen viele Unglücke passierten bis mam sich mit einem gespannten Stahlseil behalf. Hier genossen wir die Aussicht vom Parkplatz aus und gingen anschließend zu einer ca. 800 m entfernten Aussichtsplattform, die weiter unten am Hang lag. Der Weg war recht uneben und verlief durch ein kleines Waldgebiet. Auf diesem Weg begegneten uns mehrere Eichhörnchen und ein Streifenhörnchen. Wie zuvor mehrfach gelesen, gingen wir laut redend durch den Wald, falls sich dort außer uns noch Bären aufhalten würden. Wir gelangen ohne Bärenkontakt zur Aussichtsstelle, machten Fotos und quälten uns durch die Hitze zurück und den Berg wieder hinauf. Hier sind die Nadelbäume sehr schlank und hoch und stehen wie Zahnstocher nebeneinander. Schatten spenden sie daher eher selten.

    Wieder am Auto angelangt machten wir eine kleine Pause und fuhren weiter nach Pelly Crossing, wo wir den örtlichen Campground aufsuchten, den man derzeit sogar kostenlos benutzen darf. Ein Stellplatz am Fluss, mit eigener Feuerschale, kostenlosem Feuerholz, eigener Sitzbank und Plumpsklos.

    Zum Abendessen gab es Schweinesteaks mit gemischtem in Butter geschwenktem Gemüse. Anschließend saßen wir noch ein wenig vor dem Auto und studierten die unterschiedlichen Informationsbroschüren aus der Touristeninformation. Nachdem das Ziel für den Folgetag feststand, gingen wir duschen und ins Bett.
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  • Day5

    Gestern waren wir recht früh mit dem Frühstück fertig und wir hatten den Plan, die Abfahrt mit dem Camper zu filmen. Was das Filmen angeht, sind das unsere ersten Versuche und wir hoffen darauf, die einzelnen Videos irgendwie sinnvoll zusammenfügen zu können. Wir stellten auf der Straße eine GoPro auf und ich ließ die Drohne aufsteigen. Die Drohne hat eine Funktion, mit dem sie Personen oder Objekte verfolgen kann. Ich markierte also den Camper und ließ die Drohne ihn verfolgen. Leider verlor die Drohne aus irgendeinem Grund den Camper, sodass ich manuell steuern musste, darauf nicht wirklich vorbereitet war und dabei mit Blick auf das Display nicht sah, dass ich in einen über die Straße ragenden Ast flog... In etwa 4,5 oder 5 m Höhe... Die Drohne kam ins Wanken, kippte schließlich und fiel einfach so zu Boden. Dort kam sie mit einem der hinteren Arme auf und es brachen die Rotorblätter sowie ein Stück der Befestigung. Als ich dort hin lief, um die Drohne samt Einzelteile einzusammeln sah ich den Camper bereits rückwärts auf mich zukommen. Ich stoppte ihn gerade noch rechtzeitig und sammelte alles ein. An der nächsten Haltebucht hielten wir dann an. Glücklicherweise hatte ich Ersatzrotoren dabei und die Befestigung war zwar angebrochen aber mit zwei kleinen Schrauben wieder zu fixieren. Ein kurzer Test zeigte, meine Drohne fliegt und filmt wieder! Glück gehabt. Und ich mache ab sofort nur noch Urlaub mit Taschenmesser im Gepäck 😊

    Nachdem nun die Welt wieder in Ordnung war, fuhren wir weiter auf dem Silver Trail zurück in Richtung Stewart Crossing, um dort wieder auf den Klondike Highway zurückzukehren. Kurz vor dieser Kreuzung befindet sich "The Devil's Ellbow". An dieser Stelle ist der Fluss, der neben der Straße verläuft, etwas breiter und den Schildern zufolge soll man dort im Tal eine Menge Tiere beobachten können. Aufgezählt waren diverse Vogelarten, Kleintiere und Elche, die bevorzugt in diesem Gebiet ihren Nachwuchs zur Welt bringen. Für diese Beobachtungen war extra ein kleiner Wanderweg ausgeschildert, der den Berghang über der Straße weiter hinauf führte bis zu einer extra angelegten Aussichtsplattform. Kurz vor Ende dieses Weges passierten wir ein Schild, auf dem ein Grizzly Bär abgebildet war und wo wir den Hinweis bekamen, dass die Grizzly's sich gerne an mit Beeren bewachsenen Südhängen aufhalten, wie dies einer war, auf dem wir nun standen. Humor haben sie ja, die Kanadier 😄

    Auf der Aussichtsplattform war leider nichts als schöne Umgebung zu sehen und so fuhren wir weiter bei Stewart Crossing auf den Klondike Highway durch die weiterhin hübsche Landschaft. Ab und an passierten wir eine Lodge, die allesamt interessant aussahen. In dem Vorgärten fand sich - ebenfalls wie in allen anderen Städten zuvor - jede Menge Schrott, hier wurde dieser jedoch als Deko eingesetzt und sah tatsächlich mal hübsch aus. So waren bei Moose Creek beispielsweise zwei alte und rostende Autos neben einer alten Tanksäule postiert, so als wären die beiden Fahrer vor etwa hundert Jahren beim Tanken einfach verschwunden.

    Weiter ging es durch einige Baustellen auf dem Highway, durch die man teilweise mit einem Pilote Car geleitet wurde, und an einigen Aussichtspunkt vorbei. An einer Stelle, an der das Anhalten nicht möglich war, saß wieder ein Weißkopfseeadler neben der Straße. Die nächste Haltebucht war allerdings einen Kilometer entfernt und just in diesem Moment begann es zu regnen... So fuhren wir also weiter in Richtung Dawson City. Kurz vor der Stadt Dawson kamen wir an die Dome Road, eine Straße, die den Berg hinauf führte und uns zu einer traumhaften Aussicht über Dawson, den Yukon River und die gesamte Region führte. Im Anschluss fuhren wir durch Dawson und organisierten uns für die kommende Nacht einen Stellplatz auf einem der privaten Campingplätze mitten in Dawson City.

    Nach dem Essen - es gab diesmal Salat mit Hähnchenbrust und Kidneybohnen - gingen wir mit unseren Kameras durch Dawson und nutzen noch unseren WLAN Gutschein über 2 Stunden kostenloses Internet. Dann war es auch schon wieder fast 1 Uhr nachts, als ein ereignisreicher Tag für uns zu Ende ging. 😄
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  • Day6

    Gestern verließen wir den Campingplatz und fuhren zur Touristeninformation. Hier hab es wieder unbegrenzt freies WLAN und so gingen wir zunächst ins Internet. Anschließend schauten wir uns dort nach neuem Infomaterial um und wurden auch wieder fündig. Wir entschieden uns über Mittag die Bonanza Creek Road entlang zu fahren. Diese geht kurz vor der Ortseinfahrt von Dawson vom Klondike Highway ab.

    Nach einigen Minuten Fahrt erreichten wir den Claim 33. Ein Grundstück mit erneut liebevoll dekoriertem Schrott, z.B. alten Autos und Maschinen. Vor dem Laden waren zwei lange Wasserbecken und einige Kinder waren mit Pfannen dabei, nach Gold zu suchen.

    Danach erreichten wir nur etwas später die Dredge #4, eine früher einmal schwimmende Goldsuchmaschine. Von der Dredge wurde automatisch der Boden aufgenommen, im Inneren gewaschen und sortiert und am Ende nicht wertvolles Gestein und Geröll wieder ausgespuckt. Das führte dazu, dass die gesamte Gegend um die Bonanza Creek Road herum überall lange Dämme aus Geröll aufweist. Besonders beeindruckend fand ich die Information, dass eine Dregde in der Saison nur 800 m voran kam, das bedeutet, dass sie im Monat lediglich eine Strecke von 100 m zurückgelegt hat, obwohl sie an sieben Tagen pro Woche jeweils 24 Stunden im Einsatz war. Damit dies aber erst möglich war, musste der Boden vorbereitet werden, geebnet, geholzt, geflutet werden. Allein die vorbereitenden Maßnahmen dauerten Jahre.

    Im Anschluss ging es weiter zum Discovery Claim, einem kleinen Pfad, der durch ein kleines Waldstück am Ufer des dort verlaufenden Bachs entlang führte. Auf dem Pfad waren mehrere Informationstafeln zum Goldrausch, wichtigen Persönlichkeiten und der technischen Entwicklung aufgestellt. An einigen Tafeln waren zudem alte Maschinen und Werkzeuge aufgestellt.

    Im Anschluss an den Entdeckerpfad kamen wir zum Claim No. 6. Hier ist es jedem, der sein eigenes Werkzeug mitbringt gestattet, bis zu 3 Tage im Jahr nach Gold zu suchen. Einige waren auch sehr fleißig und ausdauernd dabei. 😊

    Nachdem wir auch am Claim No. 6 nicht fündig und damit reich wurden, führen wir nach Dawson zurück zur Touristeninformation, wo wir erneut ins Internet gingen und eine Broschüre für einen Stadtrundgang holten. Mit dieser Broschüre liefen wir nun also durch Dawson, lasen die Hintergründe zu den von uns fotografierten Gebäuden und kamen etwa 2 Stunden später erneut zur Touristeninformation. Dort trafen wir eine junge Frau wieder, mit der wir uns 2 Tage zuvor am Five Miles Lake unterhalten hatten. Sie hätte dort zwei freie Tage verbracht und musste nun wieder arbeiten, in der Touristeninformation in Dawson.

    Inzwischen war es schon wieder Zeit, einem neuen Übernachtungsplatz zu suchen. Da wir am Folgetag weiter nach Alaska wollten, setzten wir mit der kostenlosen Fähre über den Yukon über und suchten und einen schönen Stellplatz auf dem öffentlichen Yukon River Campground. Wir kochten uns Spaghetti Bolognese, saßen noch ein wenig am Lagerfeuer und genossen den Abend, der für uns - wie die letzten Tage auch - ohne weitere Mückenstiche endete. An dem ersten Tagen wurden wir tatsächlich komplett zerstochen. Jetzt haben wir ein Spray, das glücklicherweise nicht klebt oder stinkt aber richtig gut hilft.
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  • Day10

    Heute zeigte sich der Alaska Highway von seiner schönsten Seite über Kurvenreiche Bergstraßen der North Rocky's führen wir vorbei an einem wunderschönen See. Das Beste hier ist du kannst jederzeit anhalten, den es ist so gut wie kein Verkehr ( alle halbe Stunde mal ein Auto oder Camper). Dafür sehen wir heute mehr Tiere aus der Nähe 😁. Die letzten 100 Km vor Watson Lake schütteln uns unberechenbare Windböen ganz schön durch.

    In Watson Lake nehmen wir ein Motel, da wir uns auf den Robert Campbell Highway vorbereiten wollen. Waschen, Proviant einkaufen
    und uns mit Benzin eindecken, da uns mehrere Motorradfahrer gewarnt haben dass es auf diesem Weg fast keine Tankstellen gibt.
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You might also know this place by the following names:

Yukon, YT, Geocon Landscipe, يوكون, ܝܘܩܘܢ, Yukón, Тэрыторыя Юкан, Юкон, Γιούκον, Jukonio, یوکان, Roinn an Iukon, יוקון, Յուկոն, Júkon, ユーコン準州, იუკონი, 유콘 준주, Jukonas, Jukona, Јукон, युकॉन, ယူးကွန်းနယ်, ਯੂਕੋਨ, Jukon, یکون, Iucão, Jukons, யூக்கான், ยูคอน, Yukon Rayoni, יוקאן, 育空地區, 育空

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