Canada
Yukon

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Travelers at this place
    • Day47

      Endlich Alaska

      June 13 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

      Wir verbrachten die Nacht auf einem kleinen State Ground Campingplatz, zirka eine Autostunde südlich vom Grenzübergang. Diese State Campgrounds haben wir bereits öfter genützt und waren bisher immer sehr zufrieden damit. Man darf sich allerdings für die 20 cad (ca 15euro) nicht zuviel erwarten als einen Stellplatz mit Möglichkeit für ein Lagerfeuer und fußläufig erreichbare Toiletten, manchmal ist noch gratis Feuerholz vorhanden. Das wars dann meistens aber auch schon. Also kein Stromanschluss, keine Möglichkeit zum Wasser nachfüllen bzw Grauwasser abpumpen etc. Wenn man sich mit dem spartanischen Angebot zufrieden gibt, ist man in diesen Campingplätzen sehr gut aufgehoben. Wir sind nicht sehr anspruchsvoll, ein wenig Feuerholz und ein paar Würsterl im Kühlschrank genügen uns oftmals schon! 😃

      Wir machen uns am Vormittag auf den Weg nach Beaver Creek. Dort angekommen besuchen wir das Tourist Center, wo wir Informationen für den Grenzübertritt in die USA bekommen. Viele Lebensmittel dürfen nicht mit über die Grenze genommen werden. Deshalb beschließen wir ausgiebig zu frühstücken bzw zu brunchen, um einen Teil davon zu verbrauchen. Währenddessen nutzen wir das relativ gute Wifi und bereiten alle Unterlagen zur Einreise vor. Noch 30km bis zur Grenze von Alaksa. Kurz davor machen machen wir noch einen kurzen Halt und machen Fotos an der Grenze.

      Dann ist es endlich soweit! Nach 45 Tagen und fast 10.000 Kilometern in Kanada überquerten Jutta und ich heute die Grenze in den 49. Bundesstaat der USA - Alaska.

      Die letzten zwei Jahre in der Planungsphase dieser Reise war Alaska immer der große Mythos, wild und so fern, doch jetzt auf einmal zum greifen nah!
      Die Einreise ist relativ einfach. Wir müssen das Auto parken und ins Office. Wieder einmal werden Fingerabdrücke von uns genommen und dann bekommen wir unsere Pässe zurück. Ab nun dürfen wir 6 Monate in den USA verbringen.
      An der Grenzstation leben zirka 10 Milliarden Mosquitos und wir sind froh weiterfahren zu können.
      Gleich nach der Genze machen wir einen kurzen Stopp im Visitor Center. Hier im Grenzgebiet gibt es außer ein paar kleinen Seen mit Wanderwegen nicht viel zu sehen und deshalb beschließen wir ins 2 Stunden entfernte Tok weiter zu fahren. Bereits auf der kanadischen Seite der Grenze bekamen wir den Tipp, unbedingt in Tok ins Fast Eddys Diner essen zu gehen. Die Damen in der Touri Info hatten Recht, die Burger dort schmecken großartig!

      Zwischen Tok und unserem Platz für die kommende Nacht besuchten wir eine abgelegene, verlassene Goldsucherstadt mit dem Namen Silver City. Nur noch die Seitenwände der einzelnen Häuser stehen noch wo sie hingehören, alles andere ist eingestürzt oder verfault. Ein altes Fahrzeug gammelt vor sich hin. Eine richtig coole Gegend!

      Am späten Nachmittag fuhren wir noch ein paar Meilen bis zu einem kleinen See. Hier schlugen wir unser Nachtlager auf. Jutta machte noch ein wenig Yoga, ich versuchte einen Fisch zu fangen. Leider war in dem See kein einziger Fisch. 😉
      Den Abend ließen wir am Lagerfeuer ausklingen.
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    • Day332

      Wie wir übers Wasser waten

      January 3, 2020 in Canada ⋅ ☁️ -15 °C

      Heute machen Helena und ich uns auf, den See zu suchen, von dem uns James, unser Vermieter am Tag zuvor erzählt hat. "Habt ihr schon die Trails ausprobiert, die hinter dem Haus entlang laufen?" fragt er uns tags zuvor und macht uns zudem mit Misty bekannt, dem Husky der Nachbarn, der uns gerade besucht.

      Etwa um 11 Uhr brechen wir auf. Lucy wartet schon ungeduldig. Kurz darauf stößt Misty zu uns und unser 4-köpfiges Rudel wandert den Berg hinauf. Der Schnee knarzt unter unseren Füßen, unsere Wimpern und Haare sind nach kurzer Zeit weiß gefrohren.

      Wir stoßen auf ein Schild 'SkiTrail since 1984'. Wir sind also richtig. Es geht lange durch den Wald und - weil wir gerne etwas Aussicht hätten - laufen wir auf einen kleinen Hügel. Nicht, dass es viel bringen würde. Kurz darauf kommen wir am See an. Er ist natürlich komplett zugefrohren. Eine kleine Eisstockschießbahn bzw. eine kleine Eislaufbahn sind auf dem See angelegt. Ich frage mich, für wen. Wirkliche viele Menschen gibt es hier ja nicht.

      Wir folgen dem Weg, wollen auf einen umliegenden Hügel klettern, um etwas Aussicht zu haben. Also geht es querfeldein den Hügel hoch. Die Hunde lieben unsere kleinen Abstecher, wir alle sind voll in unserem Element, auch wenn Helena meine Bemerkung "Hoffentlich wecken wir jetzt keine Bären" nicht so gut findet 😉 Es ist einfach atemberaubend schön und ich glaube, sogar Misty genießt die Aussicht. Der Schnee glitzert und man kann die Weiten des Yukons erahnen.

      Wir folgen dem Weg, der eine kleine Runde bis an das Wildgehege und zurück zum See zieht. 1,5 - 2 Stunden später sind wir zurück in unserem kleinen Heim. Fast gabeln wir noch einen dritten Hund auf, der kurz darauf Lucy und Misty besucht.

      Wir Frühstücken / Brunchen, bevor wir 2 Stunden später in die nahegelegene Kaffeerösterei laufen. Freitag bis Sonntag kann man hier fair trade Kaffee trinken und Kleinigkeiten essen. Die Rösterei liegt zischen dem Wildpark und den Hot Springs. Lucy folgt unserer Aufforderung, nach Hause zu gehen, Misty scheint das Kommando "Go home" nicht zu kennen, oder aber es interessiert sie nicht, was wir zu sagen haben. Sie wartete geduldig vor unserer Tür, bis wir aufbrechen und trottet gemütlich voraus. Eigentlich darf sie nicht ohne Leine vor dem Kaffee herumlungern, aber als wir erklären, dass Misty nicht unser Hund ist, darf sie auf der Terasse auf uns warten. Der Kaffee und die Brownies sind übrigens vorzüglich und das Café super-schnuckelig. Aufgrund der raren Öffnungszeiten - Freitag bis Sonntag 11-17 Uhr - ist das Café komplett voll.

      Auf dem Heimweg kreieren wir ein paar Schneeengel. Dann machen wir es uns mit Glühwein vor dem Monopoly gemütlich. Spieleabend ist angesagt - 6 nimmt (Hornochsen) wird gezockt.

      So neigt sich ein entspannter Tag dem Ende.

      Im übrigen halten mich meine Icebreaker Merino-Klamotten super-warm. Auch bei -17° reicht eine Merino-Leggings und auch die Jacke, die jeder belächelt hält mich schön warm. Auf der Wanderung hatte ich sicherheitshalber eine Leggings und meine Jogginghose an. Im Schnee sitzen kein Problem und auch die Schneeengel schaffen es nicht, mir nasse oder kalte Glieder zu bescheren.
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      Traveler

      Bringst du deine vielen Vierbeiner mit nach Deutschland 😘😘😘😘😘😘

      1/4/20Reply
      Traveler

      Am liebsten würde ich das, ja 😍

      1/4/20Reply

      Wow, die ham ja mal richtig krasses Winterfell! 😀 LG, Vroni

      1/4/20Reply
      Traveler

      Yep. Bei -17° liege ich nicht so entspannt auf nem Deck...

      1/4/20Reply
       
    • Day333

      Hair Freezing im Yukon

      January 4, 2020 in Canada ⋅ ⛅ -22 °C

      Heute war ein fauler Tag. Eine kurze Wanderung zum See ist drin. Auf dem Hügel sehen wir ein schönes Naturspektakel, voraussichtlich einen sogenannten Sundog (Nebensonne). Auf den Fotos kommt das nicht so gut rüber. Die beiden Regenbogen neben der Sonne sind atemberaubend schön - vielleicht raubt auch die kalte Luft den Atem, oder beides - und auch der Schnee, wie er in der Sonne glitzert, als er langsam vom Himmel herabrieselt.

      Den Rest des Tages verbringen wir in unserer Hütte. Ich plane etwas meine letzten beiden Wochen in Vancouver. Mein Auto muss in die Werkstatt. Ölwechsel und Reparatur. Es verliert doch einiges an Öl. Außerdem brauche ich den Out of Province Check, wenn ich es verkaufen will. Den benötigt man, wenn man ein Auto außerhalb der Provinz verkauft, in der es zugelassen ist. Mein Auto hat immer noch ein Kennzeichen aus Nova Scotia. Nun muss es in BC zugelassen werden. Mit Führerschein, Auto, Taxwesen und Bären in Kanada hab ich mich jetzt lange und viel befasst, sollte mal jemand was wissen wollen 😉

      Am Abend gehen wir nochmal in die Takhini Hot Pools. Es hat etwa -20°. Wir möchten versuchen, am Hair Freezing Contest teilzunehmen. Man kann immerhin 2000$ gewinnen. Allerdings sind die veröffentlichten Bilder (sh. Foto) schon ziemlich spektakulär und der Herr am Tresen macht uns keine Hoffnung. Es ist noch nicht kalt genug.

      Dennoch haben wir nach einiger Zeit Reisnudln auf dem Kopf - zumindest finde ich, dass es bei den meisten so aussieht. Die Pools sind relativ voll heute und nicht so warm wie die letzten beiden Male. Ich tauche wieder meine Bahnen im kühleren Becken und entspanne dann im Mineralbad. Es ist wirklich sehr erholsam hier.

      Auf dem Heimweg werden unsere noch nassen Haare dann richtig schön weiß. Und die Wimpern auch.
      __________________________

      Hier die Regeln für den Hair Freezing Contest:

      How do I properly freeze my hair?

      The most important part of this contest is having hair. Lots of it. Then it's only a small exercise in patience before you have a nice frozen hairdo.

      Step 1: Come to the hot springs when it is cold. Preferably -20 or colder. If it is warmer than that it may take longer for desired frozen results.
      Step 2: Dip your head in the hot springs and wet your hair.
      Step 3: Take your head out of the water and allow the cold air to slowly freeze your hair. All wet hair will eventually freeze, this includes eyebrows and even eyelashes.If you have very long hair, a good method to freeze it is to lay it down on the sides of the pool so it may freeze in single, long strands. Later, it can propped up and it will stick straight up.
      Step 4: Keep your ears warm. Periodically dip each ear into the hot springs water and be careful not to let your hair touch the water. If that cannot be done, then be tough.
      Step 5: Wait.
      Step 6: Wait some more.
      Step 7: When the hair begins to freeze, slowly mold the hair into the desired shape. For example, one could gather all their hair into a point.
      Step 8: Let the hair completely freeze. It will become pure white with frost and ice. Don't worry, your hair won't break or snap off.
      Step 9: Take a picture and send it to the front desk, our Facebook page, or our email.
      Step 10: Dunk your head in the water. Your hair will instantly unfreeze and your head will be nice and warm again.
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      Traveler

      Du bist verrückt 😘😘

      1/6/20Reply
      Traveler

      Hier ist das völlig normal 😆

      1/6/20Reply

      Was es nicht alles gibt... 😅 // Vroni

      1/6/20Reply
      3 more comments
       
    • Day43

      Watson Lake

      June 9 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

      Heute sind wir vom Summit Lake früh gestartet, um gegen Mittag bei den heißen Flüssen in Liard anzukommen. In Liard rinnt eine heiße Quelle in einen Bach und dieser wurde kultiviert, um dort bei 40 Grad zu baden. In dem Gebiet rund um die Hot Springs gibt es sehr viele Bären und Elche, deshalb ist der Zugang zu den Hot Springs geschützt mit einem großen elektrischen Tor, das sehr leicht aus dem Filmset von Jurassic Park ausgeborgt sein könnte. Die Hot Springs sind nicht sehr gut besucht. Wir ziehen uns schnell um, hoffen, dass uns die unzähligen Mosquitos wohlgesonnen sind und hüpfen schnell in den 40 Grad warmen Fluss. Entspannung pur! 😉
      Das Problem mit den vielen Mosquitos kennen wir schon von den letzten Tagen. Am ersten Stück des Alaska Highways waren wir in den Ausläufern der North Canadian Rocky Mountains immer über 1000m unterwegs, dort ging es halbwegs mit den Mosquitos Viechern. Aber seit kurzem sind wir unter dieser 1000m Grenze und wegen der starken Regenfälle bzw Überschwemmungen der letzten Wochen gibt es hier ein massives Mosquito Problem. Gibt was angenehmeres als das, aber is hald so!

      Nach den Hot Springs starteten wir Richtung Watson Lake. Ein kleiner unscheinbarer Ort mit gerade mal 790 Einwohnern, in dem man höchstens zum Tanken halten würde. Wäre da nicht der weltbekannte Sign Post Forest. Seit der Fertigstellung des Alaska Highways im Jahre 1942 hängen Reisende an dieser Stelle persönlich Mitgebrachte Schilder aus ihrer Heimat auf. Mittlerweile sind es laut lokalem Info Center 75.000 Schilder. Dieses Spektakel startete vor 80 Jahren, weil ein kanadischer Soldat, der beim Straßenbau beschäftigt war, großes Heimweh hatte und ein paar Ortsschilder mit dazugehöriger Kilometerangabe seines Heimatortes bzw derer seiner Angehörigen aufgehängt hat. Sehr schön ist es, wenn man auf der anderen Seite der Welt bekannte Ortstafeln wie Kolsaß (kleine Gemeinde in Tirol, dort waren Jutta und ich schon öfters zum Skitouren gehn), Göstling an der Ybbs oder Kitzbühel entdeckt.

      Wir fanden einen tollen Platz für die Nacht vor der örtlichen Touristen Info. Es war ein großer Parkplatz, den wir uns mit Holländern, Kanadiern, Argentiniern, Amerikanern, Deutschen und Franzosen teilten. Unter den Reisenden ist eine super Stimmung. Jeder ist entspannt und freundlich, so soll es sein!
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    • Day73

      Kluane National Park #1

      June 23 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

      Während wir der Belastung einer mehrtägigen Wanderung durch den Kluane National Park (jämmerlich) Stand hielten, tat es meine Lieblingshose nicht. Nicht einmal einen ganzen Tag. Trotz der notdürftigen Reparatur vergrösserte sich der Riss in den folgenden Stunden sowohl in meiner Hose als auch in meinem Herzen. Lebewohl treuer Begleiter 💔

      Mit den verbliebenen dreieinhalb Hosenbeinen erforschten wir entlang des Ä’äy Chù (Gesundheit) bzw. Slim's River das lebensfeindliche (ausser für Nicht-Menschen) Bärenhabitat bis hin zu einem Gletscher dessen Namen wir vergessen oder nicht aussprechen können.

      Weil der ursprünglich geplante und regelmässig gepflegte Wanderweg durch gerade bärenverseuchtes Gebiet führt, mussten wir auf eine nicht markierte "Route" auf der anderen Seite des Tals ausweichen. Einen Weg durch den Busch, die Flüsse und den Sumpf mussten wir uns somit selber suchen.

      Es war sehr schön!
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    • Day83

      Tombstone Terrotorial Park #1

      July 3 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

      Neuer Tag, neue Wanderhose, neues Glück:
      Im Tombstone Terrotorial Park geben wir uns der Wanderung zum Grizzly Lake hin. Klingt tödlich, ist aber so.
      Rückblickend haben wir die Wanderung aber überlebt. Was gut ist, denn wir haben noch ein Haufen Kleider zu waschen.
      Die dreitägige Backcountry Wanderung war geprägt von Wegen die steiniger und schwerer als die von Xavier Naidoo, einem Himmel der aufgrund von Waldbränden teilweise nebliger als Snoop Doggs Wohnzimmer und Bergseen deren Wasser kälter als Putins Herz waren.

      Letztendes haben wir auf der Wanderung fast 1000 Mal mehr Höhenmeter erbracht als wir auf unserem Taschenabakus zählen können. Der Abakus geht bis 5.

      Da unsere Beine müde sind lassen wir die Wanderung nun noch ein paar Mal sitzend Revue passieren.
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    • Day53

      Watson Lake

      July 7 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

      Erste Stadt im Yukon! Der Schilderwald in Watson Lake wurde 1942 begründet, als ein von Heimweh geplagter US Soldat ein Schild mit dem Namen seiner Heimatstadt aufhängte. Jetzt sind es schon fast 90 000!Read more

      Traveler

      Habt ihr das Schild Aurich da jetzt auch hingegangen gehängt? lg Marion und Jens

      7/8/22Reply
      Traveler

      Bernd wollte erst eins der doppelten Nummernschilder opfern, hat er dann aber doch nicht getan.

      7/9/22Reply
      Traveler

      So schöne Bilder! Vielen Dank und weiterhin gute Fahrt🥰🥰

      7/9/22Reply
      Traveler

      Ihr macht traumhaft schöne Fotos. Da i h wohl nie im Leben dahinkommen werde, fahre ich sehr gerne mit euch. Gruß von Casi und Evi

      7/11/22Reply
       
    • Day55

      Whitehorse

      July 9 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

      Whitehorse ist die Hauptstadt der Provinz Yukon und liegt am Yukon River. Tolle Museen, etwas Stadtleben. Der (neue) Totempfahl ist den First Nation Kindern gewidmet, die ihren Familien entrissen wurden.Read more

    • Day57

      Dawson City

      July 11 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

      Hier wurde im August 1896 am Bonanza Creek Gold gefunden! Der darauf folgende Goldrausch ist legendär; zwei Jahre später durchwühlten bereits 30000 Goldgräber die Gegend! Aus dem kleinen Dawson City wurde "das Paris des Nordens".
      Die Stadt konserviert das Image von damals: restaurierte Bauten, unbefestigte Straßen, Holzwege für die Fussgänger und vor allem das Nachtleben!
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    • Day58

      Diamond Tooth Gerties

      July 12 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

      Hier kann man sich als echter Goldgräber fühlen, dem das Geld aus der Tasche gezogen wird: Cancan, Gesang, Klaviermusik, Roulette, Poker, Spielautomaten, Essen, Trinken und (früher) sicherlich noch mehr...Read more

      Traveler

      Da waren wir auch schon mal! Hatten viel Spaß!! LG Norbert

      7/13/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Yukon, YT, Geocon Landscipe, يوكون, ܝܘܩܘܢ, Yukón, Тэрыторыя Юкан, Юкон, Γιούκον, Jukonio, یوکان, Roinn an Iukon, יוקון, Յուկոն, Júkon, ユーコン準州, იუკონი, 유콘 준주, Jukonas, Jukona, Јукон, युकॉन, ယူးကွန်းနယ်, ਯੂਕੋਨ, Jukon, یکون, Iucão, Jukons, யூக்கான், ยูคอน, Yukon Rayoni, יוקאן, 育空地區, 育空

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