Cape Verde
Monte Joana

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Travelers at this place
    • Day101

      Roadtrip

      December 6, 2020 in Cape Verde ⋅ ⛅ 21 °C

      Der Besitzer unserer Unterkunft gab uns zum Abschied ein paar Stangen Zuckerrohr, ein Bund Bananen und einige Kräuter aus seinem Garten mit🙂😊

      Mit unserem Pick-up ging es dann über die Berge zurück zum Fährhafen🛻 Die Landschaft ist der Hammer!

      Vorbei an Kraterlandschaften fanden wir ein niedliches Cafe, deren Besitzer ein holländisches Pärchen ist. (Cozinha De Bento)
      Sie erzählten uns ihre Geschichte und wir kauften selbstgemachten Grog mit Zimt für Weihnachten.
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      Traveler

      Oben rechts die fünf würde ich mir anschauen lassen🤔

      12/6/20Reply
      Traveler

      😳

      12/6/20Reply
      Traveler

      😬

      12/6/20Reply
       
    • Day100

      Wandern in Santo Antão

      December 5, 2020 in Cape Verde ⋅ ⛅ 23 °C

      Ankerplätze um Santo Antão sind Raritäten, deshalb entscheiden wir uns für die Überfahrt mit der Fähre.

      „Ilha das Montanhas“ wird Santo Antão auch genannt, Insel der Berge und gilt als Wanderparadies⛰

      Mitten in einem tropisch bewaldeten Tal finden wir eine Unterkunft mit nahegelegenen Trails zum Wandern.

      Tropisch und immergrün präsentieren sich die Berghänge um uns herum.
      Die klimatischen Bedingungen lassen uns ganz schön Schwitzen 😅
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      Traveler

      Des hod scho Wos👍

      12/6/20Reply

      😍 sehr schön und vermutlich vorteilhafte Wetterverhältnisse für deine Lockenpracht 😉

      12/6/20Reply
       
    • Day13

      Das grüne Tal

      April 17, 2018 in Cape Verde ⋅ ⛅ 19 °C

      Vito unser Gastgeber ist ein Aussteiger aus Pisa. Er lebt seit 6 Jahren hier und hat sein Guesthouse mit 3 Zimmern selbst gebaut. Zum Frühstück servierte er uns verschiedene Bruschette und einen feinen lokalen Kaffee.

      Frisch gestärkt wanderten wir mit Vollpackung alles dem Ribeira de Paul entlang bergwärts. Wir waren beeindruckt von der üppigen Vegetation an diesen extrem steilen terrassierten Flanken. Viele exotische Früchte 🍈 und Gemüse werden hier angebaut (Guave, Bananen, Mango, Papaya, Brotfrucht, Yams, Maniok etc.). Auch Bohnen, Tomaten und Kohl gab es reichlich. Alles wurde bewässert durch ein ausgeklügeltes Kanalsystem, gespeist von der Quelle des Paul. Am meisten angebaut wurde aber Zuckerrohr, welches direkt vor Ort zu Grogue (Schnaps) verarbeitet wird😳. Wir fragen uns immer wieder, wer diese Menge an Alkohol konsumiert🤪.
      Nach 6 Stunden kurzweiligem Auf und Ab (13km, 1000hm bergauf und 400hm bergab) mit atemberaubender Aussicht (welche wir nicht in Worte fassen können), erreichten wir unser Guesthouse „Chez Sandro“ und tranken erst mal einen Grogue🤣...
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      Traveler

      Dieses grüne Tal gefällt mir sehr 😉😁 Vielen herzlichen Dank für die täglichen Beschreibungen eurer besuchten Orte. Ich habe beinahe das Gefühl ich sei dabei 👀😀😁😚

      4/18/18Reply
      Traveler

      Danke Marianne. Auch wir freuen uns über jeden Kommentar😄. Es würde ja den Rahmen der Kaffeepause sprengen wenn ich alles auf einmal erzählen müsste...😝

      4/18/18Reply
       
    • Day14

      Auf dem Maultierpfad

      April 18, 2018 in Cape Verde ⋅ 🌬 13 °C

      Wieder einmal hatten wir eine gute Nase bei der Wahl unserer Unterkunft und liessen es uns gut gehen bei Sandro.

      Die heutige Tour versprach laut Reiseführer einiges einfacher zu werden als gestern. Es wird jedoch empfohlen, diese Maultierpfade abwärts zu begehen. Da wir mit Vollpackung unterwegs und schon auf halben Weg waren, blieb uns nur die härtere Variante bergauf übrig😛. Wir fragten uns bei jedem Schritt, wie lange es wohl gedauert hat, all diese ausgesetzten Pfade zu bauen. Das war bestimmt noch schweisstreibender als „nur“ hier hoch zu kraxeln. Nach gefühlten tausend Kehren haben wir nach 2 Stunden und 900 hm den Kraterrand des „Cova de Paul“ erreicht.

      Weiter ging es hinunter in den Krater und selbstverständlich auch wieder hinauf. Oben fanden wir ein nettes Häuschen zum Übernachten. Da wir wieder einmal die einzigen Touristen waren, hatten wir das „Casa Cova“ inklusive Terrasse ganz für uns alleine😁. Diese Gelegenheit nutzten wir, um unsere Kleider zu waschen und ein wenig auszuruhen.
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    • Day12

      Luft - Wasser - Land

      April 16, 2018 in Cape Verde ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute ist wieder einmal ein Reisetag. Zuerst gings per Flugzeug ✈️ von Praia (Insel Santiago) nach Mindelo (Insel Sao Vicente).

      Wir teilten uns das Taxi zum Hafen mit einem holländischen Paar und konnten dort ein Ticket für die 14 Uhr-Fähre⛴ zur Insel Santo Antao ergattern. Wir schauten dem emsigen Treiben im Hafen zu und schon konnten wir einsteigen. Wir waren erstaunt und auf das Schlimmste gefasst, als jedem Passagier gleich beim Ablegen eine Kotztüte🤮 abgegeben wurde. Die Überfahrt dauerte eine Stunde und wir waren froh, als wir diese leer entsorgen konnten.

      In Porto Novo warteten bereits die „collectivos“ (so heissen die Sammeltaxis 🚐 auf dieser Insel 😝) welche in alle Richtungen fuhren. Es lief alles wie am Schnürchen und wir trafen bereits kurz nach vier Uhr in Vila das Pombas ein. Während der Fahrt auf der bergigen Küstenstrasse reservierten wir noch eine Unterkunft für 21 Franken für beide inkl. Frühstück 😀.

      Von hier aus starten wir morgen zu einer mehrtägigen Wanderung auf den historischen Maultierpfaden...
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      Traveler

      Liebe Karin, lieber Werner es ist sooo toll eure Reise hautnah mitzuerleben. Ich bin jeden Abend bei euch. 😀

      4/18/18Reply
      Traveler

      Danke. Das freut uns sehr Nadja 🤗

      4/18/18Reply
       
    • Day15

      Schwindelfrei...

      April 19, 2018 in Cape Verde ⋅ ⛅ 20 °C

      Auf Santo Antao geht es entweder bergauf oder bergab und da wir gestern auf dem höchsten Punkt in dieser Gegend waren (1’585 müM), kann es heute nur bergab gehen😜. Und es ging so richtig bergab!

      Auf dieser Strecke, in das Tal des Ribeira da Torre, muss man mit Sicherheit schwindelfrei sein. Es ist kaum zu glauben, dass es in diesen steilen Felsen einen Weg gibt. Und diese Wege werden nicht etwa für uns Touristen gebaut, sondern dienen den Leuten hier als Verkehrswege. Immer wieder kreuzen und überholen uns Einheimische mit allerlei Lasten auf dem Kopf oder den Schultern und dies mit Flipflops an den Füssen😳.

      Nach gut drei Stunden und 1‘200 hm weiter unten stärken wir uns in einem kleinen Cantinho mit Maniok und Yams.

      Jetzt sind es nur noch 5 km bis zum Meer. In Ribeira Grande fanden wir rasch eine passable Bleibe. Der einzige Nachteil war, dass wir noch zwei Stockwerke hochkraxeln mussten😛. Sofort deponierten wir unsere Rucksäcke im Zimmer und fragten nach einer Barberia, denn Werner wollte seinen Bart 🧔🏼 loswerden. Für 3 Franken sah er ohne Bart und mit neuer Frisur mind. 10 Jahre jünger aus😊.

      Jetzt geniessen wir erstmal einen Apéro in einer lokalen Bar und sind gespannt, was wir morgen wieder alles erleben...
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      Traveler

      Wo ist das foto ohne bart?😜

      4/19/18Reply
       
    • Day17

      Nichts für schwache Nerven..

      November 16, 2018 in Cape Verde ⋅ ⛅ 25 °C

      Von Ponta do Sol, wo wir unser "homemade" Mittagessen zu uns nehmen, geht unser Abenteuer los. Wirklich nichts für jemanden, der nicht komplett schwindelfrei ist oder einem einheimischen Fahrer nicht vertrauen kann.
      Vom Hafen geht es auf dem grob gepflasterten etwa 2,5 m breiten Weg steil hoch bis auf 1000 m. So weit so gut. Nur dass dieser Weg am Abgrund entlang führt und dass es praktisch unmöglich ist, einem entgegenkommenden Auto auszuweichen. Tiefe Felsschluchten auf der rechten Seite, leicht überhängende Felsen auf der linken Seite. Da bekomme sogar ich leicht schweißnasse Hände. Und natürlich passiert das schier Unmögliche: uns kommt ein Auto entgegen. In Millimeterarbeit vor und zurück rangieren kommen wir irgendwie an einander vorbei.
      Dann entschädigt der Blick auf das am Felsen klebende Dorf Fontainhas alle überwundenen Ängste: unglaublich, wie es Menschen gelingen kann, dort Häuser zu bauen, denn etwa 100 Personen wohnen dort noch heute im Schatten der umgebenen Felsen, die größtenteils terrassenförmig bebaut sind mit Mais, Bohnen und Bananen.
      Irgendwann steht die Rückfahrt auf gleichem Wege an und irgendwie kommt sie uns kürzer vor....
      Kurz vor Ponta do Sol fahren wir noch an dem All Inklusive Schweinehotel vorbei: lauter kleine gemauerte Ställe mit Blick auf das Meer beherbergen Schweine, die faul herumliegen. Ein wirklich lustiger Anblick.
      Als wir zurück auf Meereshöhe sind, ist es mir ein Anliegen unserem jungen Fahrer Ari für seine gute und sichere Fahrweise zu danken.
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      Traveler

      Wow!!

      11/18/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Monte Joana

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