Chile
Ajata

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6 travelers at this place:

  • Day0

    Zum Lago Chungará

    February 8 in Chile

    Heute fuhren wir mit Flavio von Putre zum Lago Chungará und damit durch den Nationalpark Lauca. Die Reise führte uns durch die Präkordillere, auf den Altiplano und zu den Anden. Wir beeilten uns morgens in dem Wissen, dass der Wind die Wolken tagsüber immer vom Atlantik (Osten) über die Andenkordillere treiben wird. Wir sahen auf dem Hinweg Flamingos, Vicuñas, Alpakas, Lamas und Andean Galls. Zum Glück konnten wir die Zwillingsvulkane Pomerape (Pumaspitze) und Parinacota (Flamingoküste) noch wolkenfrei ablichten. Am Lago Chungara (See von Moos und Steinen) sahen wir den Tagua gigantes (Gänseart) beim Nestbau zu. Außerdem konnten wir uns von Weitem von der Aktivität des Vulkans Guallatiri überzeugen. Weiter zu den Lagunas Cotacotani, die unter anderem auch der Wasserspeicher für Putre sind. Hier pflückten wir das Kraut Chachacoma, das blutdrucksenkende Eigenschaften haben soll, in jedem Fall aber den Geschmack unseres reichlich konsumierten Matetees (Coca) verbesserten. Mal nebenbei: Wir bewegten uns heute auf 4400-4600m Höhe. Das war für unsere Begleiter jenseits der 70 Jahren schon heftig. Von den Lagunas zum lost place Parinacota. In diesem Dorf wohnen noch 15 Personen. Sie fertigen Kleidung und Dekoration aus Wolle, damit es die Tagestouristen kaufen. Das Bild zeigt die Kirche. Die zugehörige Legende erzähle ich euch bei Bedarf live. Flavio führte uns dann zu einer Vizcacha-Kolonie. Diese kaninchenähnlichen Tiere haben es mir am meisten angetan, weil sie sich wie Kängurus bewegen. Bis auf zwei Meter ließen sie uns bei den Las Cuevas (Höhlen) heran. Auf dem letzten Abschnitt ließen wir uns in die Technik der Vizcuña-Jagd einweisen: Treibjagd auf eine Falle zu (siehe Foto mit der Steinmauer). Die Tiere bemerken den fehlenden Ausweg zu spät.
    Für mich war der Tag keine "Tourifalle", sondern mit Sicherheit einer der Höhepunkte der gesamten Reise.
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  • Day57

    Chungará Lake

    November 25, 2017 in Chile

    Just 2-3 kms in the queue and we saw the Chungará lake. All the trucks in the queue were ahead of us so we were able to stop and take pictures. It was a typical, beautiful, high altitude altiplano lake.

    Chungará (hispanicized spelling of Aymara chunkara "pointed mountain") is a lake situated in the extreme north of Chile, in the Altiplano of Arica y Parinacota Region in the Lauca National Park. It is near the volcanos Parinacota (20,827 ft or 6,348 m) and Pomerape (20,413 ft or 6,222 m). It was formed 8000 years ago, when a major collapse of the edifice of Parinacota produced an avalanche of 6 km³ of debris which blocked drainage pattern, thus creating the lake.Read more

  • Day57

    Cotacotani lake

    November 25, 2017 in Chile

    The downward gravel road led us back in parallel to the main road to the views of the Cotacotani lake. Its a beautiful lake with many islands separating the water into channels and smaller lagoons. We got some nice views of the laguna from an elevated position. The track eventually lead us down to the shore of the lake and continued on the left side of the lake. At one point we could see the reflection of the Parinacota in the Cotacotani lake.

    Laguna de Cotacotani (hispanicized expression) or Quta Qutani is a lake located in the Andean Altiplano of Chile. It lies 4 km northwest of Chungará Lake, which is one of the highest lakes in the world and is surrounded by several volcanoes, such as the Payachata volcanic group (Parinacota and Pomerape), Sajama volcano and Wallatiri. Cotacotani is separated from the lake Chungará by a strip of volcanic rock and receives groundwater inflow from that lake.
    Cotacotani Lake's main feature is the considerable number of islands and islets that it holds, which are really lava hummocks generated by a past volcanic event. With a surface of 6 km², the Cotacotani holds a volume of water between 30 to 40 million of m³, which empty through Lauca River into Coipasa Lake, in Bolivia.
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  • Day231

    Lauca Nationalpark

    June 3, 2017 in Chile

    Nach dem Abschied von meinen Eltern hatten wir nur eine kurze Zeit zu zweit, bevor sich schon der nächste Besuch angekündigt hat: Catha, eine Freundin von mir, hat sich uns ganz im Norden Chiles angeschlossen und mit uns den Nationalpark Lauca erkundet. Getroffen haben wir uns in Arica und von dort sind wir mit einem Leihwagen in unsere 'Basis' Putre gefahren. Da der Nationalpark auf 4.000-5.000m Höhe gelegen ist, haben wir gelesen, dass man besser in Putre, einem 1000-Seelenort auf 3.500m Höhe, nächtigt, um sich an die Höhe zu gewöhnen. Da ich ja beim letzten Mal doch etwas Startschwierigkeiten mit der Höhe hatte und Catha ja noch gar nicht daran gewöhnt war, haben wir diesen Rat lieber befolgt. ;-) Von Putre aus haben wir dann Ausflüge zu einem Feuchtbiotop (Las Cuevas) und zu einem See (Lago Chungara) gemacht. Der Nationalpark ist vor allem für seine Tierwelt bekannt - so haben wir dort wieder unzählige Vicuñas, Lamas und Alpakas und Viscachas (m. E. Hasen mit Ringelschwänzen, aber wohl Verwandte der Chinchillas) gesehen. Außerdem gab es natürlich wieder wunderschöne Vulkan- und Berglandschaften zu sehen. Besonders an Lauca sind auch die Yareta/Llareta, [Sehr langsamwüchsige Wüstenpflanze, die aussieht wie Moos, aber sich nicht so anfühlt. Da sie häufig als Brennholz verwendet wurde, sind die Bestände in Chile stark zurückgegangen.]. Ansonsten haben wir uns einfach eine schöne Zeit zu dritt gemacht.

    Mit dem Abschied von Catha, hieß es dann auch Abschiednehmen von Chile, denn wir sind mit dem Bus von Arica nach Tacna in Peru gefahren.
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    Chile hat uns sehr gut gefallen. Nach Neuseeland und Australien war es die willkommene Abwechslung, nach der wir beim Reisen suchen. Jetzt wo ich den Beitrag schreibe und wir schon einige Zeit in Peru verbracht haben, kann ich auch sagen, dass Chile ein guter, sanfter Einstieg in Südamerika war. Aber auch das es doch auch gerade am Ende seeeehr kalt war :D
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Ajata

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