Chile
Calama

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30 travelers at this place:

  • Day23

    Mines

    November 28 in Chile

    Le pilier de l'économie du Chili étant l'extraction de minerais, notamment du cuivre (mais aussi lithium, etc.), nous avons eu envie d'aller voir de plus près ce que ça donne... Et avons donc visité, gratuitement, la mine nationale de Chuquicamata, la mine à ciel ouvert la plus grande au monde.

    Lorsque l'on découvre cette plaie béante dans la terre de 5 km de longueur, 4 km de large et 1,2 km de profondeur, qui permet d'extraire 1,3 millions de tonnes de cuivre par an, ça laisse vraiment songeur sur tout le mal qu'on se donne et toute cette quantité de cuivre consommé dans le monde...

    Niveau environnement, c'est pas joli joli :
    - la terre n'offre pas son cuivre sur un plateau doré, et il faut des machines et équipements démesurés pour extraire le précieux métal. Ajouté à la quantité d'énergie nécessaire aux process de traitement, l'usine est particulièrement energivore,
    - l'extraction du cuivre est aussi très gourmande en eau, un vrai challenge pour des mines situées dans le désert le plus aride au monde,
    - pour certaines mines, le cuivre est mélangé à de l'arsenic, qu'il faut donc enlever. Et justement, il faut éviter de boire l'eau du robinet car il y a un risque de contamination par... de l'arsenic,
    - et c'est sans parler des nombreux camions citernes croisés sur la route transportant de l'acide sulfurique, nécessaire à l'extraction.

    Pour finir de vous dresser le tableau, nous avons rencontré sur la route vers le Pacifique de nombreux "cakes", des montagnes artificielles créés en entassant les roches extraites, et tout autant de villes fantômes, construites et habitées le temps de l'exploitation de la mine environnante. Le village fantôme de Chacabuco a accueilli jusqu'à 5000 personnes et a été fermé en 1938. Il a ensuite été convertie en camp d'exportation des prisonniers politiques sous la dictature de Pinochet. Sympa hein ! ;)

    On se remonte le moral en se disant qu'au moins, ces mines en plein désert n'ont pas trop affectées la faune et la flore locale, vu qu'il n'y en n'a presque pas. Les mines creusées en pleine forêt amazonienne, c'est encore autre chose...

    A ce propos, si vous voulez dire à Manu qu'une nouvelle mine d'or en Guyane n'est pas une bonne idée, il y a une pétition qui circule lancée par WWF :

    https://www.wwf.fr/sengager-ensemble/relayer-campagnes/montagne-dor
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  • Day42

    450 km stehen auf dem Programm, von Colchani nach Calama. Es prasselt erneut die halbe Nacht auf das Wellblechdach des Hotels (wenn man es als solches bezeichnen mag). Internet ist weg, Dusche ist kalt, Frühstück um 6 Uhr nicht fertig, trotzdem Abfahrt um 7 Uhr. Selbst wenn wir eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen, bedeutet das 9 Stunden reine Fahrzeit. Plus Grenzübergang von Bolivien nach Chile. Plus keine exakte Information darüber, wie die Anteiligkeiten "mud", "gravel" und "paved" sein werden.

    Wir starten dick angezogen bei 6 Grad. Die ersten Pfützen sind tief, aber gut fahrbar. Doch schon nach zwanzig km wird die Piste zur seifigen Schlammfahrt. Marc erwischt es heftig, er dreht eine Pirouette, verbiegt sich Koffer und Seitenspiegel, tut sich aber zum Glück nicht weh. Zu viert richten wir sein Bike wieder auf, er ist hart im Nehmen, weiter geht es. Martins Schutzblech schüttelt sich los, ein entgegenkommender Jeep saut ihn tüchtig ein, aber seine stets gute Laune kann nichts erschüttern. Erst nach etwa 150 km trocknet die Piste ab, und nach weiteren 100 km erreichen wir die Grenze zu Chile mitten in einer Vulkanlandschaft, die in Europa mehrere Nationalparks und touristischen Hochbetrieb begründen würde. Doch hier sind wir stundenlang mehr oder weniger allein unterwegs. Und genießen es - genau ab der Grenze - die restlichen 200 km auf wunderbarem Asphalt (großartige Erfindung!) zu cruisen.

    Ein paar Landschaftsbilder findet Ihr in diesem Footprint, aber sie sind nur eine ungenügende Wiedergabe des Liveerlebnisses. Denn man kann sich an dieser Landschaft einfach nicht satt sehen.
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  • Day53

    Calama - Hostal España

    February 22, 2017 in Chile

    Heute Abend um 18:45 Uhr ging es per Bus nach Calama. Nach 1,5 Stunden schon da. Ganz nach Julias Geschmack. Mussten nur einmal kurz für ein paar Alpacas, Ziegen und einen Esel anhalten. Sind ziemlich überrascht von der schönen Stadt, man sieht, dass hier Geld drin steckt. Gute Straßen und ganz nette Häuser. Unser Hostel ist auch top. Eben noch kurz im Supermarkt gewesen und paar Nüsse, Äpfel und ein Kanister Wasser geholt. Julia wollte gerne Mandeln; 200 g haben jedoch leider 6,20 Euro gekostet. Also leider nein, leider gar nicht. Dafür gab es dann Butterkekse mit dunkler (!) Schokolade. Das ist der Hammer, denn die gibt es hier echt selten. Julia also glücklich.
    Julia und David glücklich, denn morgen gehts nach Bolivien. Das Beste daran: Der Mann (Lukas) wartet schon auf uns.
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  • Day29

    Heute besuchten wir Chacabuco, das auf dem Weg nach Calama in der Wüste liegt.
    Es ist die besterhaltenste Salpeter-Geisterstadt dieser Region. Der Zufahrtsweg darf nicht verlassen werden, es liegen drumherum eingezäunte Minenfelder.
    Chacabuco war eine typische Industriestadt der Pampa und bestand aus dem Industriegelände, einem Wohnbereich und sozialer Infrastruktur (Theater, Schule, Sportanlage, Krankenhaus,...). Einst lebten mehr als 5'000 Menschen hier.
    1940 wurde Chacabuco wegen der Absatzflaute verlassen, 1972 wurde es unter Denkmalschutz gestellt und von 1973 bis 1975 unter Pinochet als KZ genutzt.
    Dieser Ausflug war sehr eindrücklich und hat sich voll und ganz gelohnt!
    Tausend Fotos später gings dann nach Calama auf einen "Campingplatz" - Tolle Anlage, nur hat es keine Plätze für Camper oder Zelte... jäno... so schlafen wir auf dem Parkplatz und können den Pool und die Sanitären Anlagen nutzen und mal wieder waschen.
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  • Day35

    Calama

    October 16 in Chile

    Wir fahren mal wieder SUV und haben somit unser Wohn- und Schlafzimmer dabei. SUV fahren ist einfach ein großer Spaß. Die Parkplatzsuche in Calama aber auch. 2400 Pesos war uns der Parkplatz wert, ein sicherer Ort und sehr zentral gelegen für all unsere Erledigungen. Denn endlich konnten wir Geld wechseln (die Wechselstube fanden wir erst, nachdem wir die Suche nach einer Wechselstube nach über einer halben Stunde abgebrochen hatten und eigentlich einen Geocache suchten. Vom Versteck des Caches sah man die Wechselstube 😀.) und eine SIM-Karte bzw. zwei SIM-Karten kaufen (was hatten wir doch alles gelesen, wie kompliziert es sei, eine SIM-Karte in Chile zu erwerben. Zuerst das Handy mit Einreisebeleg und Kaufquittungen registrieren, dann nur eine SIM pro Person. Alles Quatsch. Einfach zu einem Anbieter in den Shop gehen, kein Spanisch sondern nur englisch reden und mit all dem, was man will, wieder aus dem Shop raus. Ich gebe zu, ein bisschen Mitleid mit der Verkäuferin hatten wir schon. Dafür hier eine Empfehlung: Movistar ist auch in Chile der Anbieter unseres Vertrauens!).

    Ach ja, in Calama ist der Bestattungswagen übriges weiss und von Jaguar!

    Nachdem wir die Bergbaustadt verlassen hatten, wurden uns grandiose Blicke auf eine bizarre unglaubliche Landschaft geboten.
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  • Day23

    Calama...

    July 1 in Chile

    After la Puna, we stayed to rest in Calama for the day. Fui con Kei y su madre al Mall, probe helado sabor con chirimoya y naranja....que rico! Conoci el tio de Ms. Kei. I learned a new card game similar to rummy. I will have to ask about how to spell the name.

  • Day14

    Für das höchst gelegene Geysirfeld der Welt "El Tatio" muss man früh aufstehen, sehr früh damit man den Sonnenaufgang vor hunderten Fumarolen, die in der frostiger Luft dampfen, nicht verpasst. Frühstückseier direkt aus dem Geysir waren ein Erlebnis der besonderen Art, genauso wie der Badespaß auf 3500 Höhenmetern. In den Tiefen der Atacama-Wüste entspringt nämlich eine heiße Quelle, die die „Termas de Puritama“ - die Wasserbecken von Puritama speist. In den acht Pools die den Flusslauf unterbrechen, der sich durch einen grünen Canyon schlängelt, lässt es sich bei wohligen 33,5 Grad herrlich relaxen.Read more

You might also know this place by the following names:

Calama, _Chile

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