Chile
Calama

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17 travelers at this place:

  • Day29

    Heute besuchten wir Chacabuco, das auf dem Weg nach Calama in der Wüste liegt.
    Es ist die besterhaltenste Salpeter-Geisterstadt dieser Region. Der Zufahrtsweg darf nicht verlassen werden, es liegen drumherum eingezäunte Minenfelder.
    Chacabuco war eine typische Industriestadt der Pampa und bestand aus dem Industriegelände, einem Wohnbereich und sozialer Infrastruktur (Theater, Schule, Sportanlage, Krankenhaus,...). Einst lebten mehr als 5'000 Menschen hier.
    1940 wurde Chacabuco wegen der Absatzflaute verlassen, 1972 wurde es unter Denkmalschutz gestellt und von 1973 bis 1975 unter Pinochet als KZ genutzt.
    Dieser Ausflug war sehr eindrücklich und hat sich voll und ganz gelohnt!
    Tausend Fotos später gings dann nach Calama auf einen "Campingplatz" - Tolle Anlage, nur hat es keine Plätze für Camper oder Zelte... jäno... so schlafen wir auf dem Parkplatz und können den Pool und die Sanitären Anlagen nutzen und mal wieder waschen.
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  • Day42

    450 km stehen auf dem Programm, von Colchani nach Calama. Es prasselt erneut die halbe Nacht auf das Wellblechdach des Hotels (wenn man es als solches bezeichnen mag). Internet ist weg, Dusche ist kalt, Frühstück um 6 Uhr nicht fertig, trotzdem Abfahrt um 7 Uhr. Selbst wenn wir eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen, bedeutet das 9 Stunden reine Fahrzeit. Plus Grenzübergang von Bolivien nach Chile. Plus keine exakte Information darüber, wie die Anteiligkeiten "mud", "gravel" und "paved" sein werden.

    Wir starten dick angezogen bei 6 Grad. Die ersten Pfützen sind tief, aber gut fahrbar. Doch schon nach zwanzig km wird die Piste zur seifigen Schlammfahrt. Marc erwischt es heftig, er dreht eine Pirouette, verbiegt sich Koffer und Seitenspiegel, tut sich aber zum Glück nicht weh. Zu viert richten wir sein Bike wieder auf, er ist hart im Nehmen, weiter geht es. Martins Schutzblech schüttelt sich los, ein entgegenkommender Jeep saut ihn tüchtig ein, aber seine stets gute Laune kann nichts erschüttern. Erst nach etwa 150 km trocknet die Piste ab, und nach weiteren 100 km erreichen wir die Grenze zu Chile mitten in einer Vulkanlandschaft, die in Europa mehrere Nationalparks und touristischen Hochbetrieb begründen würde. Doch hier sind wir stundenlang mehr oder weniger allein unterwegs. Und genießen es - genau ab der Grenze - die restlichen 200 km auf wunderbarem Asphalt (großartige Erfindung!) zu cruisen.

    Ein paar Landschaftsbilder findet Ihr in diesem Footprint, aber sie sind nur eine ungenügende Wiedergabe des Liveerlebnisses. Denn man kann sich an dieser Landschaft einfach nicht satt sehen.
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  • Day53

    Calama - Hostal España

    February 22, 2017 in Chile

    Heute Abend um 18:45 Uhr ging es per Bus nach Calama. Nach 1,5 Stunden schon da. Ganz nach Julias Geschmack. Mussten nur einmal kurz für ein paar Alpacas, Ziegen und einen Esel anhalten. Sind ziemlich überrascht von der schönen Stadt, man sieht, dass hier Geld drin steckt. Gute Straßen und ganz nette Häuser. Unser Hostel ist auch top. Eben noch kurz im Supermarkt gewesen und paar Nüsse, Äpfel und ein Kanister Wasser geholt. Julia wollte gerne Mandeln; 200 g haben jedoch leider 6,20 Euro gekostet. Also leider nein, leider gar nicht. Dafür gab es dann Butterkekse mit dunkler (!) Schokolade. Das ist der Hammer, denn die gibt es hier echt selten. Julia also glücklich.
    Julia und David glücklich, denn morgen gehts nach Bolivien. Das Beste daran: Der Mann (Lukas) wartet schon auf uns.
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  • Day67

    Calama

    November 1, 2016 in Chile

    The airport where we catched the airplane to Santiago de Chile was in a town called Calama.

    That's why we decided to stay one night there even though there wasn't much to see. But we booked a nice hotel with swimmingpool so one day relaxing was our purpose right until we found a shoppingcenter... After more than two months of seeing stores with just local gifts & clothes we were in paradise! We spent almost half a day in there and after Chrigi bought a winterjacket for only 50$, we finally could enjoy a few hours at the swimmingpool.Read more

  • Day90

    Von San Pedro nach Calama

    April 9, 2017 in Chile

    Ausschlafen, Frühstücken, Auschecken. Noch mal schnell mit der Familie telefoniert, solange wir WLAN haben. Dann ging es in die Stadt. Hier passiert aber auch nicht viel, also gingen wir was essen. Gönnten uns ein Eis und wollten dann ins Meteoritenmuseum. Das hatte aber eine lange Mittagspause und die Zeit bis dahin vergnügten wir uns mit Fußballgucken am örtlichen kleinen Stadion. Der Besuch im Museum war aber wirklich lohnenswert! Wir hatten beide keine Ahnung und können nun einen Meteoriten von irdischem Gestein unterscheiden. Ein Museum mit richtigem Lerneffekt ;) Jetzt geht es um 17 Uhr mit dem Bus nach Calama und heute Nacht um 1 Uhr geht der Flieger nach Santiago, von wo aus es morgen früh direkt nach Patagonien geht! Juhuuu! Wir sind gespannt was uns dort erwartet. Viel Kälte vermutlich.Read more

  • Day169

    ... drei Tage wach!

    January 23 in Chile

    Vorneweg, die fehlenden Berichte aus dem "Torres" müssen wegen Zeitmangels vorübergehe auf Eis gelegt werden. Ich bemühe mich um baldige Nachlieferung.
    Für mich ging es nach vier Wochen Patagonien nahtlos weiter. Denn die Wege von Paul und mir sollten sich nach unserem Flug von Punta Arenas nach Santiago trennen - während Paul noch eine Nacht im Hostel verbrachte, um am folgenden Tag zurück nach Deutschland zu fliegen, ging es für mich, nach einer anstrengenden und schlaflosen Nacht am Flughafen direkt weiter nach Calama. Nach rund zwei Stunden Flug kam ich in der Minenstadt kurz nach 07:00 Uhr an und nahm direkt ein Taxi in die Stadt. Mein Plan mich bis zum eigentlich "Check-In" im Hostel aufzuhalten wurde aber jäh von einem älterlichen Herr im Morgenmantel durchkreuzt, als dieser meinte ich müsse mindestens die Hälfte des Preises für mein frühes Erscheinen - es war inzwischen kurz vor 08:00 Uhr - zusätzlich zahlen. Nachdem mein Portmonee nach vier Wochen Patagonien leidlich geprüft war, machte ich kehrt und wurde mir der Folgen meiner Entscheidung erst bewusst als die Tür hinter mir ins Schloss fiel. Denn so musste ich weitere rund sechs Stunden mit Gepäck Zeit totschlagen, in einer Stadt, die nicht gerade als touristisches Highlight verschrien ist. Hinzu kam noch, dass ich abgesehen von knapp anderthalb Stunden Schlaf im Flugzeug, seit rund 24 Stunden wach war. Ich streifte ein bisschen durch die, um diese Uhrzeit, noch wie leergefegten Straßen und lies mich dann an der Plaza de Arma neben der örtlichen Kirche nieder. Dort würde ich kurze Zeit später von Greta, einer älterlichen Frau angesprochen. Letztlich unterhielten wir uns rund eine Stunde, bzw. sie unterhielt mich. Sie erzählte mir von ihren so tollen Erfahrungen mit den Deutschen - scheinbar war sie des Öfteren als Haushaltshilfe angestellt. Einer fiel jedoch heraus und sie bezeichnete ihn selbst als "loco". So soll dieser regelmäßig "Heil..." haben. Ich weiß nicht, ob sie sich der Bedeutung der Worte bewusst ist, doch ich kam gar nicht dazu darauf einzugehen und stimmte ihrer Beschreibung "loco" kopfnickend zu. Außerdem beklagte sie sich wie sich ihre Stadt unter dem schlechte Einfluss der Einwanderer, vor allem Kolumbianer, verändert hat. Als ihr Sohn zu sehen war, s sie sich von mir und wünschte mir alles Gute für meine Reise.
    Den Rest der Zeit verbrachte ich schließlich in der Mall, wo ich auch mein Mittagessen nachholte und gegen halb zwei konnte ich mein Zimmer im
    Hostel beziehen. Nach rund zwei Schlaf, organisierte ich noch ein paar Dinge für meine Weiterfahrt am nächsten Tag. Als ich zurück in mein Zimmer kam, machte ich noch die Bekanntschaft mit Antonio, einem Peruaner aus Lima der mit seinem Motorrad in Argentinien unterwegs war und auf dem Rückweg in seine Heimat ist. Er erzählte mir von seinen Erfahrungen in Europa und, dass er nach Madrid auswandern möchte.
    Gegen 22:00 Uhr fiel ich dann tot müde ins Bett, mit dem Wissen, dass der Wecker bereits wieder um 05:00 Uhr klingeln sollte.
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  • Day71

    Calama (CHI)

    January 14, 2017 in Chile

    Eerste stappen in de woestijn. Vooral het isolement valt op. Hekken, poorten, tralies, muren, prikkeldraad, waakhonden. Blijkbaar is er hier iets waar je heel bang voor moet zijn. Ook de camping gaat op slot, zonder waarschuwing. Klimmen over het hek dan maar, ook geen sinecure. Zondag, dus een passerende goederentrein is het spannendste wat hier te beleven valt. De lokale buschauffeur rijdt ons door elke wijk, tot aan het einde van de wereld.Read more

You might also know this place by the following names:

Calama, كالاما, Kalama, Калама, کالاما, CJC, カラマ, 칼라마, กาลามา, 卡拉馬

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