Chile
Calama

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33 travelers at this place

  • Day11

    On the way to Patagonia... ?

    November 17, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

    So Friday morning in San Pedro we packed our stuff and went to the bus station to travel to Calama. There we were gonna stay 1 night before early morning flights would take us to our first destination in Patagonia, Coyhaique, with a short stopover in Santiago. The bus was gonna take about 2 hours, turned out to be very warm and a nightmare for Machiel. Not completely fit yet, he suffered from blocked Eustachian tubes which messed up his pressures and completely blocked his hearing.

    Arriving in Calama, the bus we were in hit a bunch of electricity lines that were hanging across the streets because the roof windows were opened. A bus employee quickly closed them and we drove on. That happened to be the street however where our next line bus would drive through that would take us to our stay for the night, and when we arrived there on foot we saw the chaos it had caused. Most importantly, it appeared no busses were gonna stop at that busstop anymore. Thankfully a taxi wasn't much more expensive and we arrived at our stay.

    While Machiel was trying to get his hearing back and battle his nose cold, a stressful discussion started about if he could fly, especially 2 flights in a row, what else we could do with our booked flights, what our insurance situation was, etc. After calling our insurances and precautionarily reserving a taxi, we decided to try and sleep, wake up in the middle of the night and see how Machiel was doing. Since that appeared to be worse instead of better, we had to conclude to reschedule our flights. We then visited a clinic Saturday morning (the owner of the apartment very kindly drove us) where after a speedy check-up Machiel got an injection and subscribed more medicine than he had seen in years.

    Since then we're trying to recover as good as possible, enjoying the slightly better climate of Calama versus San Pedro, the friendly hosts, and better nights of sleep. Our flights are now scheduled for Tuesday morning.
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  • Day63

    Das verflixte Federbein

    January 31, 2019 in Chile ⋅ 🌧 16 °C

    So ein Federbein hat zwei Aufgaben. Es muss federn aber auch dämpfen.
    Ein ungedämpftes Motorrad ist kaum zu fahren. Nach der Reparatur wurde das Einfedern wieder ganz gut gedämpft. Das Ausfedern wird zwischenzeitlich gar nicht mehr gedämpft. Das führt dazu dass das Hinterrad bei jeder Unebenheit zu hüpfen beginnt, dabei springt es leicht 10 cm hoch. Bei Bodenwellen wie Wellblechpisten lässt sich das Motorrad kaum noch kontrollieren, Schrittgeschwindigkeit ist angesagt. Gefährlich wird es in Kurven, weil das Hinterrad die Bodenhaftung verliert, nach außen wandert, was schnell zum Abstieg führt. Nur auf guten, ebenen Straßen lässt sich einigermaßen vernünftig fahren. Durch starke Bodenwellen, hier nichts ungewöhnliches, wird beim Ausfedern das Heck regelrecht nach oben katapultiert und lupft mich, wenn ich nicht rechtzeitig in die Rasten stehe aus dem Sitz.
    Seit gut 1600 km bin ich jetzt damit nicht immer vergnügungssteuerpflichtig unterwegs..

    Die Belastung vor allem der unteren Halterung des Federbeins ist dabei immens, was irgendwann zum Bruch des Bolzens führen würde. Der sitzt am Hinterachsgetriebe und eine Reparatur wäre auch in Südamerika wohl ausgeschlossen. Fahrtende.
    Normalerweise halten Federbeine lange, Defekte kündigen sich an. Die vielen hundert Pistenkilometer haben ihr wohl den Garaus gemacht.

    Ich hatte in den letzten Tagen überwiegend über WhatsApp, aber auch über Telefon und Mail Kontakt mit BMW, Touratech, Wilbers, chilenischen Motorradclubs, Motorradfahrer aus Südamerika die ich nicht persönlich kenne über unsere Südamerika WhatsApp Gruppen, chilenischen Motorradwerkstätten und Freunden aus Deutschland.
    Es stellte sich bald heraus, dass in Südamerika kein Ersatz auf Lager war. Die Connections zwischen Händlern und Motorradfahrern sind hier sehr gut.
    Versand aus Europa an sich ist auch kein Problem, aber der Zoll.

    Über Kontakte anderer deutscher Motorradfahrer die hier gerade irgendwo unterwegs sind hoffe ich nun am Montag Ersatz aus Deutschland in Händen zu halten. Dann landet in Santiago eine Motorradfahrerin die das begehrte Teil im Gepäck haben sollte. Flug nach Santiago habe ich gebucht, sind immerhin 1500 km. Haltet mir die Daumen.

    Vielen Dank an alle die mir Hilfe angeboten haben, das waren einige. Es ist schön wenn man in so einer blöden Situation Freunde und Hilfe hat.
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  • Day42

    Wenn man sich nicht satt sehen kann

    February 11, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 16 °C

    450 km stehen auf dem Programm, von Colchani nach Calama. Es prasselt erneut die halbe Nacht auf das Wellblechdach des Hotels (wenn man es als solches bezeichnen mag). Internet ist weg, Dusche ist kalt, Frühstück um 6 Uhr nicht fertig, trotzdem Abfahrt um 7 Uhr. Selbst wenn wir eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen, bedeutet das 9 Stunden reine Fahrzeit. Plus Grenzübergang von Bolivien nach Chile. Plus keine exakte Information darüber, wie die Anteiligkeiten "mud", "gravel" und "paved" sein werden.

    Wir starten dick angezogen bei 6 Grad. Die ersten Pfützen sind tief, aber gut fahrbar. Doch schon nach zwanzig km wird die Piste zur seifigen Schlammfahrt. Marc erwischt es heftig, er dreht eine Pirouette, verbiegt sich Koffer und Seitenspiegel, tut sich aber zum Glück nicht weh. Zu viert richten wir sein Bike wieder auf, er ist hart im Nehmen, weiter geht es. Martins Schutzblech schüttelt sich los, ein entgegenkommender Jeep saut ihn tüchtig ein, aber seine stets gute Laune kann nichts erschüttern. Erst nach etwa 150 km trocknet die Piste ab, und nach weiteren 100 km erreichen wir die Grenze zu Chile mitten in einer Vulkanlandschaft, die in Europa mehrere Nationalparks und touristischen Hochbetrieb begründen würde. Doch hier sind wir stundenlang mehr oder weniger allein unterwegs. Und genießen es - genau ab der Grenze - die restlichen 200 km auf wunderbarem Asphalt (großartige Erfindung!) zu cruisen.

    Ein paar Landschaftsbilder findet Ihr in diesem Footprint, aber sie sind nur eine ungenügende Wiedergabe des Liveerlebnisses. Denn man kann sich an dieser Landschaft einfach nicht satt sehen.
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  • Day78

    Kosten Chili

    February 27, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 20 °C

    We hadden niet verwacht dat Chili zo duur zou zijn. Wel nog altijd goedkoper dan Europa of Nieuw-Zeeland, maar toch niet van de poes. Op de 77 dagen dat we hier waren, gaven we gemiddeld €96 per dag uit. Een stuk boven ons budget van €80 per dag.

    Door de diefstal van onze rugzak liepen onze kosten nog wat hoger op maar dat hebben we hier niet in rekening gebracht.

    Overnachtingen waren onze grootste kost. Hostels, hospedajes en cabañas kostten ons gemiddeld €30 per nacht. Meestal was dit voor een eenvoudige privékamer met gedeelde badkamer. We sliepen ook 10 nachten in onze tent, wat uiteraard een stuk goedkoper was. In Torres del Paine moesten we 1 nacht in een refuge boeken aangezien de camping al volzet was. €120 voor 2 bedden op een gedeelde kamer was het gevolg.

    Qua eten gaven we ongeveer €30 per dag uit. In Patagonië gingen we bijna elke dag 1 keer uit eten, behalve op onze trektochten. Hogerop probeerden we vaker zelf te koken in onze hostels. Winkelen in de supermarkt is een stuk goedkoper dan bij ons in België.

    We verplaatsten ons altijd met het openbaar vervoer, wat vrij goedkoop is. Meestal 1 à 2 euro per uur op de bus, soms iets meer.

    Het afhalen van cash is in Chili beperkt tot €260 per keer. Per afhaling betaal je €6 aan transactiekosten en daarbij komt nog eens €5 voor onze bank in België. In veel hotels, touragentschappen en kleinere restaurants kan je enkel cash betalen, of men rekent je extra aan als je met een kaart wil betalen. Doordat we zo lang in Chili bleven, zagen we uiteindelijk €250 in rook opgaan aan bankkosten.

    Activiteiten kosten veel geld, al proberen we steeds zoveel mogelijk zelf te doen. In Patagonië was vooral Torres del Paine heel duur qua inkom en vervoer. Verder waren mijn trailrun, onze raftingtour en onze 2-daagse in het termencomplex van Peumayen dure uitstappen.

    Een extraatje in vergelijking met andere landen, is dat we in Chili heel wat kleren kochten. Na 6 maanden reizen hadden de meeste kousen, broeken en onderbroeken het begeven. Daarnaast schaften we nog een camelbag en nieuwe trail- en sportschoenen aan. Dat kostte ons in totaal ongeveer €400.
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  • Day62

    Durch die Atacama

    January 30, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 18 °C

    San Pedro de Atacama ist eigentlich ein kleines Oasendorf. Wären da nicht die Touristen. Einheimische sieht man hier nicht so viele. Touristen aus aller Herren Länder bevölkern die wenigen Gassen zwischen den flachen alten einstöckigen Lehmhäusern. Längst sind diese entweder in Büros umfunktioniert worden, in denen Geländewagenfahrten zu den umliegenden Attraktionen verkauft werden, Restaurants, Bars oder Geschäfte. Jeder Meter scheint genutzt um etwas zu verdienen. Und die Touristen sind zahlreich.
    Ich habe mir aber den Magen verdorben und mache am nächsten Tag Pause.
    Am frühen Abend beginnt ein Gewitter mit starkem Regen. Der Strom fällt wie gestern auch schon aus.
    Später kommt die Verwalterin der Cabanas und weist uns darauf hin, daß die Straßen wegen des Regens bereits gesperrt sind und morgen eventuell niemand herein oder heraus kann aus San Pedro. Für diesen Fall könnten wir noch bleiben, meint sie.
    San Pedro ist dunkel, die Restaurants verdienen heute nichts.
    2012 waren die Regenfälle so stark, daß eines der Oasendörfer unbewohnbar wurde.
    Aber am nächsten Morgen dann doch Entwarnung. Wir sind nicht eingeschlossen, die Straße wurde morgens wieder geöffnet.
    Ich fahre nach Calama, eine Stadt ohne Touristen.
    Holger und Arnd fahren Richtung Bolivien.
    Wie man hereinfährt so geht es auch hinaus. Sind wir von den Anden kommend über 4800 m gekommen, geht es jetzt auf über 3500 m hinauf. San Pedro liegt mit 2400 m praktisch am tiefsten Punkt. Deshalb sind auch die Zufahrtstraßen bei extremen Regenfällen schnell überschwemmt.
    Auch bei dieser für die Atacama sicher nicht alltäglichen Wettersituation beeindruckt die schier unendliche Weite dieser Wüstenlandschaft.
    Holger und Arnd werde ich wieder treffen, ich hoffe dann ein neues Federbein zu haben.
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  • Day53

    Calama - Hostal España

    February 22, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute Abend um 18:45 Uhr ging es per Bus nach Calama. Nach 1,5 Stunden schon da. Ganz nach Julias Geschmack. Mussten nur einmal kurz für ein paar Alpacas, Ziegen und einen Esel anhalten. Sind ziemlich überrascht von der schönen Stadt, man sieht, dass hier Geld drin steckt. Gute Straßen und ganz nette Häuser. Unser Hostel ist auch top. Eben noch kurz im Supermarkt gewesen und paar Nüsse, Äpfel und ein Kanister Wasser geholt. Julia wollte gerne Mandeln; 200 g haben jedoch leider 6,20 Euro gekostet. Also leider nein, leider gar nicht. Dafür gab es dann Butterkekse mit dunkler (!) Schokolade. Das ist der Hammer, denn die gibt es hier echt selten. Julia also glücklich.
    Julia und David glücklich, denn morgen gehts nach Bolivien. Das Beste daran: Der Mann (Lukas) wartet schon auf uns.
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  • Day29

    Richtung Norden - Chacabuco

    April 7, 2018 in Chile ⋅ 🌙 17 °C

    Heute besuchten wir Chacabuco, das auf dem Weg nach Calama in der Wüste liegt.
    Es ist die besterhaltenste Salpeter-Geisterstadt dieser Region. Der Zufahrtsweg darf nicht verlassen werden, es liegen drumherum eingezäunte Minenfelder.
    Chacabuco war eine typische Industriestadt der Pampa und bestand aus dem Industriegelände, einem Wohnbereich und sozialer Infrastruktur (Theater, Schule, Sportanlage, Krankenhaus,...). Einst lebten mehr als 5'000 Menschen hier.
    1940 wurde Chacabuco wegen der Absatzflaute verlassen, 1972 wurde es unter Denkmalschutz gestellt und von 1973 bis 1975 unter Pinochet als KZ genutzt.
    Dieser Ausflug war sehr eindrücklich und hat sich voll und ganz gelohnt!
    Tausend Fotos später gings dann nach Calama auf einen "Campingplatz" - Tolle Anlage, nur hat es keine Plätze für Camper oder Zelte... jäno... so schlafen wir auf dem Parkplatz und können den Pool und die Sanitären Anlagen nutzen und mal wieder waschen.
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  • Day66

    Warten in Calama

    February 3, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 22 °C

    Calama, 2300 m hoch gelegen am Westrand der Anden ist keine kleine, aber auch keine große Stadt. Zu sehen gibt es nicht viel und dementsprechend gibt es auch kaum Touristen. Hier ist die größte Kupfermine der Welt. Hotel und Preisniveau ist eher Business orientiert. In den 6 Tagen habe ich zumindest ein Stammcafé gefunden und mehrfach die Innenstadt mit den typischen alten wenig ansprechenden Häusern durchforstet. Man sieht manches, was einem sonst entgeht.
    Die vielen Friseursalons, oft belagert und mit Wartezeit. Zum Frisör geht man offenbar häufig, sieht man auch. Ich war aber trotzdem nicht drin, auch wenn es nicht schaden würde.
    Und wieder die allgegenwärtigen Straßenhunde, gefühlt in manchen Orten mehr als Einwohner habe ich von meinem Stammcafé beobachtet. Sie werden überall toleriert, gelegentlich gestreichelt und nie vetrieben. In den Städten stehen überall abgeschnittene Wasserkanister mit Wasser. Sie werden gefüttert, abgemagerte Hunde findet man praktisch nie. Heute legte sich einer vor einen von zwei Ausgängen des Einkaufszentrums. Hier gehen ununterbrochen Leute hinaus. Niemand vertrieb den Hund. Alle gingen durch die zweite Türe. Wer den ganz relaxten Hund nicht rechtzeitig sah, ging mit seinem Einkaufswagen wieder rückwärts und zur anderen Türe. Eine Frau kam heraus und streichelte ihn, niemand störte sich an ihm. Meine Kaffeezeit war abgelaufen, der Hund lag noch immer da.
    Zwischendurch habe ich noch Bilder gesichert, Klamotten gewaschen und meinen linken undichten Gabelsimmering gewechselt. Also war die Wartezeit auch für was gut
    Morgen früh werde ich nach Santiago fliegen und abends zurück. Nicht teurer als mit dem komfortablen Schlafbus, der dafür knapp 20 Stunden braucht.
    Dann sollte das Warten ein Ende haben.
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  • Day280

    Calama - 1 Tag

    June 2, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Atacama Wüste war schön. Aber das straffe Programm war anstrengend und die Luft ist langsam raus.

    Seit dem unser Flug auf die Philippinen gebucht ist, mussten wir Gas geben und die Gedanken drehen sich zunehmend um Asien.

    Die Übernachtung in Calama war sinnvoll und notwendig um den frühen Flug nach Santiago am Folgetag zu erwischen.

    Der halbe Tag ist eine willkommene Ruhepause und das Tagesziel ist es heute die Terrasse nicht zu verlassen.
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  • Day67

    Calama

    November 1, 2016 in Chile ⋅ 🌬 22 °C

    The airport where we catched the airplane to Santiago de Chile was in a town called Calama.

    That's why we decided to stay one night there even though there wasn't much to see. But we booked a nice hotel with swimmingpool so one day relaxing was our purpose right until we found a shoppingcenter... After more than two months of seeing stores with just local gifts & clothes we were in paradise! We spent almost half a day in there and after Chrigi bought a winterjacket for only 50$, we finally could enjoy a few hours at the swimmingpool.Read more

You might also know this place by the following names:

Calama, كالاما, Kalama, Калама, کالاما, CJC, カラマ, 칼라마, กาลามา, 卡拉馬

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