Chile
Cantera Baja

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Travelers at this place
  • Day30

    Cruz del tercer milenio

    March 4, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    So ich melde mich mal wieder. Ich war übrigens nicht in Quarantäne aufgrund des Coronoviruses. In Chile gibt es offiziell noch nicht so viele Fälle. Hier sind momentan andere News interessanter und wichtiger als eine Pandemie aus China.

    Eigentlich wollte ich heute auf einen der Strände hier in der Nähe. Falls jemand danach Googlen möchte: Totoralillo. Leider hat meine Reise dahin bereits am Busterminal von La Serena geendet. Ich fragte zwar nach dem Bus und mir wurde auch Auskunft gegeben, welche Beschriftung dieser hat. Aber dass von dort nur bis 9 Uhr früh Busse in diese Richtung fahren, hat mir natürlich niemand gesagt. Also sitz ich da fast eine Stunde rum, sehe schon andere Busse, die 5x die gleiche Destination hatten, aber immer noch nicht der den ich benötige. Bis ich dann im Internet nach längerer Suche auf irgendeiner Touristenhomepage herausfinde, dass heute keiner mehr von hier aus nach Totoralillo fährt, aber von einem anderen Ort in La Serena wären sie stündlich abgefahren. Man muss hier oft einfach wissen wie alles funktioniert. Dr. Google ist hier nicht ganz so weise.

    Vielleicht war es aber gar nicht so schlecht, dass das heute nicht geklappt hat. Denn das Wetter war leider eher bescheiden. Den ganzen Vormittag war es bewölkt und hat genieselt. Die Temperatur war aber zum Glück ganz angenehm. Als ich am Weg zu den Mikros (Kleinbusse) nach Coquimbo war, hat mich ein Busschaffeur, der mich scheinbar davor am Busterminal gesehen hat, abgepasst und nach Coquimbo mitgenommen. Zwar war die Fahrt umgerechnet dann um 0,50 € teurer aber dafür direkt ohne Zwischenstopps.

    Vom dortigen Busterminal ist es nicht schwer ein Mikro zum Kreuz zufinden. Einzig unangenehm war es dann, als mir der Schaffeur in seinem tollen schnellen chilenischen Akzent erklärte, hier steigst aus und da fahren, dann die Busse wieder zurück zum Busterminal. Ich also ausgestiegen und hatte plötzlich drei Möglichkeiten, links, rechts oder gerade aus. Auf gut Glück bin ich mit schnellen Schritten gerade aus und es war richtig. Schnelle Schritte bergauf waren doch etwas anstrengend aber die Gegend in der sich das Kreuz befindet, ist leider alles andere als der 1. Bezirk von Coquimbo.

    Das Kreuz selbst fand ich jetzt nicht mega spektakulär, es besteht hald fast nur aus Beton. Einzig die Kirche die sich im Inneren befindet, hat was. Und rund um die Kirche werden verschiedene Kreuzweg Stationen gezeigt. Oben auf der Aussichtsplattform kann man Büsten von ehemaligen Bischöfen von Chile und den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. betrachten. Für die Aussicht über die Stadt ist die Liftfahrt die 3 € doch wert.
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  • Day105

    La Serena / Coquimbo

    June 2, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Immer weiter Richtung Norden, entlang der Küste Chiles haben wir uns ein paar Tage in La Serena niedergelassen.
    Angrenzend ist der etwas kleinere Ort Coquimbo mit seinem 83 meter hohem begehbaren Betonkreuz.
    Das haben wir uns nicht entgehen lassen und haben den Traumhaften Ausblick über die Küste, den Städten und den dahinter liegenden, mit Schnee bedeckten Anden genossen.

    An sich haben die beiden Städte nicht so viel zu bieten aber mit Robben und großen Wellen, die gegen die Brandung peitschen kann man gut die Seele baumeln lassen und über das Leben phylosopieren.
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    Mu Va

    Cool , leider sind es nur Spuren im Sand. 😉😁

    6/15/19Reply
    Mu Va

    Gigantische Tiere, ihr habt schon Mut. Die haben bestimmt gerochen 🙊🙊

    6/15/19Reply
    Robby und Ramona

    Oh ja jetzt wissen wir warum die kaum natürliche Feinde haben, bei dem Gestank traut sich keiner ran.😝

    6/15/19Reply
     
  • Day190

    La Serena

    February 9, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach dem mir üses Mietauto abgholt händ, hämmer die knapp 500km uf la Serena gmüetlich in Agriff gnoh. Üses Hüttli isch sehr eifach gsii aber dLüt nätt und de Pool praktisch.

    Vo det us simmer goh Stärnwarte la Silla aluege. Landschaftlich isch es gewaltig gsii. Die Wiiti und die schöne Kaktee händ üs überwältigt. So ganz andersch. In la Silla hämmer alles dörfe a luege und es isch sehr intressant gsi. Nur Stärne hämmer dummerwiis keini gseh. Das lauft hüt alles über de Computer.

    Am nächste Tag hämmer zfuess la Serena erkundet, sind üs go Hüet chaufe, händ sMeer und sJaccuzi gnosse.
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    petra cam

    läcki mori isch das uf üsere Wält...uiii,sehr karg oder meini das nur?oh ,ich mags üch so gönne,dass ihr Ziit mitenand chönd gnüsse...hebids guet und gnüssid üches Abentür.. hihi...kussi

    2/12/19Reply
    Larissa Krummenacher

    Uuu das esch schön 😏😘

    2/13/19Reply
     
  • Day28

    Coquimbo, Chile

    February 9, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute erkunden wir Coquimbo auf eigene Faust. Durch die Gold - und Kupferindustrie wurde Coquimbo um 1840 zum bedeutenden Exporthafen , was zahlreiche Europäer, besonders Engländer hier ansiedeln ließ. Zeugnis davon gibt das "Britische Viertel", wo es noch viele Häuser im Kolonialstil zu bewundern gibt. Im krassen Gegensatz dazu sehen wir viele bunte kleine Häuschen an den Berg geklatscht, viele davon in erbärmlichen Zustand. Wir lernen, dass es 2015 hier ein starkes Erdbeeren von 8,3 auf der Richterskala gab. Über der Stadt thront ein 92 m hohes "Kreuz des 3. Jahrtausend", ein Wallfahrtsort. Wir lassen das Leben dieser Stadt auf den schönen Plätzen auf uns wirken.Read more

    Jens Seibert

    Macht ihr auch noch ne Tour auf so einem Schiff?

    2/9/17Reply
    Kai Seibert

    Die Rio Statue beeindruckend

    2/9/17Reply
    Thomas Seabird

    Hatten wir echt kurz überlegt ob wir auf das Piratenschiff gehen 😂

    2/9/17Reply
    3 more comments
     
  • Day9

    Ausflug nach Coquimbo

    February 12, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 20 °C

    Coquimbo ist die Nachbarstadt von La Serena. Man kann gar nicht mehr genau sagen, wo die Stadtgrenze ist, da die Städte bereits nahtlos ineinander übergehen. Der Flair in dieser Stadt ist aber ein wenig anders als in La Serena. Es wirkt alles etwas schmutziger. Die Menschen scheinen hier ärmer zu sein und auch von meinen Kolleginnen kam sofort die Frage: "Ihr fährt am Tag nach Coquimbo oder? " Denn in der Nacht ist es dort scheinbar vor allem für Europäerinnen gefährlich. Generell gilt hier wenn man europäisch aussieht, dann ist man reich, auch wenn man es nicht ist.

    Zurück zu Coquimbo, die Stadt ist bekannt für ihr "Cruz del tercer milenio - Kreuz des dritten Jahrhunderts", das sich auf der Spitze des höchsten Hügels der Stadt befindet. Ich war leider bei meinem Ausflug nicht oben beim Kreuz, das werde ich aber demnächst noch nachholen.

    Ich hab mir hingegen den Fischmarkt "angesehen" - oder besser gesagt eher "gerochen" und bin den Hafen entlang spaziert. Im Wasser waren auch ein paar Seelöwen auf der Suche nach Fischen. Eine weitere Attraktion ist es hier, mit Piratenschiffen eine Bootsfahrt zu machen.

    Um ein bisschen mehr von der Stadt zu sehen, sind wir zum Hauptplatz, der in jeder chilenischen Stadt "Plaza de Armas" heißt. Hier treffen sich Jugendliche, um Tanz-Choreographien einzustudieren. In der Nähe des Platzes finden sich noch alte Häuser, die mich ein wenig an Zeiten der Kolonialisierung erinnern.

    Wir gingen auch ein wenig in die ärmeren Teile der Stadt, welche sich meist auf den Hügeln befinden. Faszinierend fand ich hier, dass die Chilenen mit Graffitis versuchen, die Stadt ein wenig ansehnlicher zu gestalten:
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    he cool

    2/17/20Reply

    die Piraten der Karibik sind auch da :-) / liebe Grüsse von der STRABAG (Andi)

    2/17/20Reply
     
  • Day177

    Carrete sin caña

    July 23, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Mit der Idee mich mal wieder unter Leute zu mischen, habe ich ein Wochenende La Serena, die nächstgrößere Stadt nahe Elquital an der Nordwestküste Chiles, auf meinen Plan gesetzt. Über Couchsurfing habe ich zuvor Kontakt zu Tami, eine Chilenin aus der Region, aufgenommen, die mich daraufhin zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen hat. 🎉

    Während Tami mit Familienbesuch und anderen Couhsurfern beschäftigt war, habe ich die Kleinstadt auf eigene Faust erkundet bevor wir uns passend zum Party-Start wieder in ihrem Haus eingefunden haben: Sie mit 6 fragwürdigen Weltreisenden im Schlepptau, die in einem umgebauten Bus unterwegs sind und aktuell am Strand hausen. Somit diesmal nicht ganz allein unter Chilenen, habe ich mich trotzdem an die Einheimischen (inkl. einem Brasilianer, der über mich sagte: Sie ist ja mehr Chilenin als ich!") gehalten. Tamis "Freunde seit schon immer" waren definitiv die bessere (und sicherere) Gesellschaft. Mit ihnen habe ich letztendlich viel mehr Zeit verbracht als mit Tami selbst und die Party im kleineren Kreis in deren Wohnung fortgeführt. 😅

    Aufs Programm jeder guten "Carrete" (=Party) scheit hier (auch ohne viel Alkohol) neben zu-Reaggeton-Tanzen und Karaoke singen, eine Magier-Show (Ich war natürlich Karten-Trick-Assistentin 😋) zu gehören. Zudem habe ich Schnaps-Roulette, sowie so einige interessante Longdrink-Variationen (Jägermeister-Ginger!? 😁) kennengelernt. 🙈

    Generell ist an diesem Abend der Einladen- und Teilen-Charakter der Chilenen sehr stark herausgestochen. Obwohl die 6 Unbekannten aufgrund der Spontaneität mit leeren Händen erschienen, wurden sie sehr großzügig von Gastgeberin und Gästen mit Bier, Schnaps und Pizza versorgt...

    Während niemand sonst einen Grund zu finden schien sein/ihr Bett zu verlassen, haben mich Neuigier und Erkundungsdrang am folgenden Tag wieder früh raus gekickt. Schließlich musste ich am selben Abend wieder zurück "nach Hause" und es galt noch etwas die Nähe zum Meer zu genießen. ☺ So hab ich mich also aufs Rad geschwungen und ne Tour nach Coquimbo - immer am Strand entlang - gemacht, bis ich auf die Seelöwen-Pelikan-Fütterungsstelle gestoßen bin. 😍 Spätestens jetzt weiß ich warum sie SeeLÖWEN heißen. 😉 Nach einer Weile erstaunter Beobachtung, zig Fotos und Videos habe ich dies zum Highlight des Tages erklärt und mich auf den Heimweg begeben, Besuch der Bus-Kinder inklusive.

    Erst im Bus haben mich Müdigkeit und evtl. ein bisschen "caña" (= Partynachwirkungen 😜) eingeholt, so dass ich froh war zu meiner ElquiTerra-Familie und vor allem meinem Bett zurückzukehren. Hier wurde ich auch schon sehnlichst erwartet! 🐶🐶
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  • Day35

    Coquimbo, Chile

    February 6, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 20 °C

    We pull into Coquimbo at 8am. Our shore excursion is leaving at 8:20, so we eat a hasty breakfast in the cabin and ready ourselves for the day. Today, we’re visiting some petroglyphs about an hour and a half’s drive from Coquimbo, and then are going to (surprise, surprise) a winery on the way back.

    Our first view of Coquimbo seems certainly an improvement on the last place—for starters we’re looking at a little pirate ship now instead of a giant container ship.

    The hills surrounding the port are festooned with a crazy collection of brightly-coloured houses, huts and shacks. The skyline is dominated by the Cruz del Tercer Milenio, an 83-metre high crucifix erected in celebration of the Catholic Church’s jubilee in 2000.

    Our guide for today is Cristobal, whose enthusiasm is entirely lost on this dreary crowd. Sadly, the PA system on the bus doesn’t seem to be working at the rear of the coach, so I’ve no idea what he’s saying.

    Our trip today will take us south, to the Tabali region, which is famous for its wine production. We take Route 5, which is the Chilean part of the Pan-American Highway, which stretches almost uninterrupted from Alaska down to the south of Chile—a distance of some 19,000 miles.

    The bus takes us up over the hills, though a dry landscape of yellow grass and cactuses, with the foothills of the Andes on our left, and the Pacific Ocean to the right. Our guide tells us that Chile is in the grips of a 7-year drought, and it certainly shows. Yet, as we continue our journey south, the landscape begins to change, becoming slightly greener, with vast groves of cultivated olives appearing on both sides of the road. Before long, we leave the highway and begin to climb up a windy road into the hills.

    We arrive at the entrance to Enchantment Valley, and the bus begins a slow descent to the valley floor. Despite the dryness, the valley is lush with green trees and cactuses, and birds and butterflies abound. This is where we find the petroglyphs: ancient carvings in the rocks left by tribes who used to inhabit the valley. Owing to the exposed nature of the landscape, the glyphs are very worn, but are still clearly visible in the rocks.

    Unfortunately, our group gets quite split up as we’re moving around the site, so we manage to miss the guide’s explanation as to what each of these images symbolises. Still, Mum and I are infinitely more interested in the natural history of the place, and our attention is drawn by a small bushy-tailed mouse that is flitting around the rocks.

    We spend around an hour on the valley floor, walking between the petroglyphs and stopping every few minutes to gaze at the bird life through our binoculars. It’s a beautiful place.

    Once we’re all assembled back on the bus, we take a short 10-minute drive to the Tabali Winery, which is nestled in the next valley. I must confess myself a little wine-tour weary at this point—this is our third vineyard tour on this holiday, and our second in three days. There’s only so many ways one can crush a grape... Wine-tasting is another matter entirely, though.

    Or maybe not! They’re only providing red wind for the tasting! The horror!! I try a ‘when in Rome’ approach and take a sip of a Cabernet Sauvignon, only for it to inflame my dormant heartburn at the first drop. I honestly don’t see how drinking his stuff can be a pleasure.

    Ah manna from heaven! After some sharp words from one of my fellow guests, our tour guide managed to procure one bottle of Sauvignon Blanc for those of us who don’t drink red (travelling with complaining pensioners works in our favour occasionally). Of course, many lying buggers observe no such distinction and queue up regardless with their red wine-stained glasses, but I’m front of the queue, so at least I get a glass.

    After a 10-minute break to buy wine—which of course lasts 40 minutes because there are 30 people trying to make purchases with dollars and credit cards in a tiny shop staffed by one vacant-looking shop assistant, we’re back off to Coquimbo to re-join the ship.

    We’re sailing away at 5pm, and will spend tomorrow at sea before arriving in Arica, our final Chilean port, on Thursday. Tonight’s festivities include a drinks party round at Jan and Terry’s in the adjacent penthouse, then dinner in the Beach House.

    Oh, I keep forgetting to mention this—on our boat we have an elderly pair of identical twins. Perhaps not so exceptional, were it not for the fact that these guys dress identically too. Every day for the past 35 days, we’ve seen these guys walking around the boat, and every day, they’re dressed in exactly the same clothes as each other—right down to the shoes. In fact, today is the first day I’ve seen any difference between them, as they have different backpacks!
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  • Day20

    17.02.2018: Coquimbo - La Serena

    February 17, 2018 in Chile ⋅ ☁️ 17 °C

    Vom Hafen in Coquimbo sind wir auf der Panamericana in Richtung Süden mit Aussicht auf die wunderschönen Strände von La Herradura, Las Tacas und Guanaqueros gefahren. Danach ging es landeinwärts in Richtung Ovalle, wo wir das Weingut Tabali aufgesucht haben. Das Weingut produziert acht verschiedene Weine, jeder mit seiner eigenen und unverwechselbaren Note. Nach einer Besichtigung der Kellerei und einer kleinen Weinprobe stand als nächstes das „Verzauberte Tal“ auf unserem Programm. Unterschiedliche Jägerkulturen bewohnten dieses Tal 2.000 v. Chr. bis 600 n. Chr. Hier sind einige interessante Felsgravuren (Petroglyphen) sowie historische Felszeichnungen zu sehen. Nach einem Rundgang ging es dann in ein nahegelegenes Restaurant zum Mittagessen und anschließend zurück zum Schiff.Read more

  • Day8

    Sterne, Pisco und Entspannung!

    July 15, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 10 °C

    Vicuña, die Geburtsstadt der Literaturnobelpreisträgerin Gabriela Mistral und gleichzeitig das Herzstück der chilenischen Pisco-Produktion. Da wollen wir hin.

    Das dazugehörige Valle de Elqui werden von La Serena als Tagesausflug angeboten, ein Highlight im chilenischen Norden.
    Anstelle eines Tagesausfluges entschieden wir uns, direkt nach Vicuna weiter mit dem Bus (zusätzlich nach 7 stunden Busfahrt über Nacht) zu fahren und dort einfach zu bleiben.

    Kleiner Ort. Sehr gemütlich. Erinnert an eine kleine Westernstadt, flache Bauten und deutlich langsamer, nach den aufregenden Städten. Nach einer Woche Jetlag endlich auch alle geistigen Komfortzonen abgelegt und im Reisemodus angekommen. Spontan bleiben wir einen Tag länger als geplant.

    Das Elqui Tal ist sowas wie das spirituelle Zentrum Chiles und es finden sich etliche  esoterische Gemeinschaften. Nicht unseres, aber es kommt einem wie ein kleines verschlafenes HippieDorf vor. Auch etliche UFO Anhänger sollen hier durch das Tal pilgern. 🤔

    Durch die saubere Atmosphäre und die wenigen Wolken findet man hier den klarsten Sternenhimmel, den man sich vorstellen kann. Kein Scherz! 300 Tage minimum ohne Wolken. Wir haben keine einzige Wolke gesehen - und das im Winter!
    Demnach befinden sich in der Gegend mehrere Sternwarten.Wir zählten über 12. Hier war auch die total eclipse am 02.07. am Besten zu sehen.
    Leider hat nicht jedes Observatorium im Winter auf bzw nur am Wochenende. Mamalluca, ein kleines für Touristen ausgelegtes Observatorium haben wir ersucht. Nochmal Leider, wir hatten gerade Vollmond, was den Mond erstaunlich erblicken ließ, die Sterne jedoch durch das Licht geschwächt. Alle erlebten Momente erscheinen hier dennoch bereichernd und unbezahlbar.

    Weiterer funny fact:
    Tagsüber fast 30° - nachts beinahe 0°. Absolut krasse Differenzen. Ist die Sonne weg, schlagartig kalt. Kein Hostel oder Hotel bislang mit Heizung erlebt. Es schläft sich in Lagen.

    Diese bemerkenswerten Unterschiede, wirken sich jedoch günstig für das Wachstum von Weintrauben aus. Das Valle del Elqui ist bekannt für den Anbau der Moskatel Trauben, aus denen der Schnaps für den berühmten Pisco Sour gemacht wird!
    Jetzt wisst ihr warum wir hier sind ☝️

    2 Stunden privat Führung mit Verkostung!
    Leider liefern sie nicht nach Dtl., wir waren einkaufswillig 😎

    Mit dann nur einer Flasche Pisco geht es nun zurück nach la Serena für eine Nacht. Einmal noch ans Meer, so selten man auch am Pazifik ist. Von dort aus mit dem Nachtbus in die Atacama Wüste.
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  • Day5

    Coquimbo, Chile

    November 14, 2016 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Coquimbo die Stadt die in der Nähe von La Serena liegt. Coquimbo ist eine Hafenstadt. Sie ist sehr schön sehr bunt und Abends ist dort viel Party. Ich lief und trampte von la Serena aus nach Coquimbo, man kann jedoch auch einfach einen Bus für wenig Geld nehmen. Als ich dort ankam war das erste was mir auffiel eine Gruppe von Seebären die direkt am Eingang der Stadt in der Sonne lagen, über sie flogen Möwen und Pelikane. Sie werden nach dem der riesige Fischmarkt zuende ist von den Verkäufern gefüttert und sind deshalb sehr übergewichtig. Gegenüber von ihnen war ein risiger Markt auf dem man Früchte und Gemüse zum günstigen Preis bekommt. Wenn man der Straße die erst am Strand verläuft folgt kommt man zu dem Fischmarkt an dem auch ein paar Restaurants sind, bei denen man super Fisch essen kann. Daraufhin lief ich zur "cruz de Coquimbo" . Dies ist ein riesiges Bauwerk in Form eines Kreuzes von dem man für wenig Geld einen schönen Ausblick auf Coquimbo und La Serena hat. Ich bin den weg dort rauf hoch gegangen und durch das sehr arme Viertel von Coquimbo gelaufen. Doch auch dieses hat einen sehr schönen touch. Am Abend bin ich dann wieder zurück nach La Serena getrampt. Ein schöner Ausflug.Read more

You might also know this place by the following names:

Cantera Baja

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