Chile
Coquimbo

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10 travelers at this place:

  • Day28

    Coquimbo, Chile

    February 9, 2017 in Chile

    Heute erkunden wir Coquimbo auf eigene Faust. Durch die Gold - und Kupferindustrie wurde Coquimbo um 1840 zum bedeutenden Exporthafen , was zahlreiche Europäer, besonders Engländer hier ansiedeln ließ. Zeugnis davon gibt das "Britische Viertel", wo es noch viele Häuser im Kolonialstil zu bewundern gibt. Im krassen Gegensatz dazu sehen wir viele bunte kleine Häuschen an den Berg geklatscht, viele davon in erbärmlichen Zustand. Wir lernen, dass es 2015 hier ein starkes Erdbeeren von 8,3 auf der Richterskala gab. Über der Stadt thront ein 92 m hohes "Kreuz des 3. Jahrtausend", ein Wallfahrtsort. Wir lassen das Leben dieser Stadt auf den schönen Plätzen auf uns wirken.Read more

  • Day177

    Carrete sin caña

    July 23, 2017 in Chile

    Mit der Idee mich mal wieder unter Leute zu mischen, habe ich ein Wochenende La Serena, die nächstgrößere Stadt nahe Elquital an der Nordwestküste Chiles, auf meinen Plan gesetzt. Über Couchsurfing habe ich zuvor Kontakt zu Tami, eine Chilenin aus der Region, aufgenommen, die mich daraufhin zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen hat. 🎉

    Während Tami mit Familienbesuch und anderen Couhsurfern beschäftigt war, habe ich die Kleinstadt auf eigene Faust erkundet bevor wir uns passend zum Party-Start wieder in ihrem Haus eingefunden haben: Sie mit 6 fragwürdigen Weltreisenden im Schlepptau, die in einem umgebauten Bus unterwegs sind und aktuell am Strand hausen. Somit diesmal nicht ganz allein unter Chilenen, habe ich mich trotzdem an die Einheimischen (inkl. einem Brasilianer, der über mich sagte: Sie ist ja mehr Chilenin als ich!") gehalten. Tamis "Freunde seit schon immer" waren definitiv die bessere (und sicherere) Gesellschaft. Mit ihnen habe ich letztendlich viel mehr Zeit verbracht als mit Tami selbst und die Party im kleineren Kreis in deren Wohnung fortgeführt. 😅

    Aufs Programm jeder guten "Carrete" (=Party) scheit hier (auch ohne viel Alkohol) neben zu-Reaggeton-Tanzen und Karaoke singen, eine Magier-Show (Ich war natürlich Karten-Trick-Assistentin 😋) zu gehören. Zudem habe ich Schnaps-Roulette, sowie so einige interessante Longdrink-Variationen (Jägermeister-Ginger!? 😁) kennengelernt. 🙈

    Generell ist an diesem Abend der Einladen- und Teilen-Charakter der Chilenen sehr stark herausgestochen. Obwohl die 6 Unbekannten aufgrund der Spontaneität mit leeren Händen erschienen, wurden sie sehr großzügig von Gastgeberin und Gästen mit Bier, Schnaps und Pizza versorgt...

    Während niemand sonst einen Grund zu finden schien sein/ihr Bett zu verlassen, haben mich Neuigier und Erkundungsdrang am folgenden Tag wieder früh raus gekickt. Schließlich musste ich am selben Abend wieder zurück "nach Hause" und es galt noch etwas die Nähe zum Meer zu genießen. ☺ So hab ich mich also aufs Rad geschwungen und ne Tour nach Coquimbo - immer am Strand entlang - gemacht, bis ich auf die Seelöwen-Pelikan-Fütterungsstelle gestoßen bin. 😍 Spätestens jetzt weiß ich warum sie SeeLÖWEN heißen. 😉 Nach einer Weile erstaunter Beobachtung, zig Fotos und Videos habe ich dies zum Highlight des Tages erklärt und mich auf den Heimweg begeben, Besuch der Bus-Kinder inklusive.

    Erst im Bus haben mich Müdigkeit und evtl. ein bisschen "caña" (= Partynachwirkungen 😜) eingeholt, so dass ich froh war zu meiner ElquiTerra-Familie und vor allem meinem Bett zurückzukehren. Hier wurde ich auch schon sehnlichst erwartet! 🐶🐶
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  • Day20

    Vom Hafen in Coquimbo sind wir auf der Panamericana in Richtung Süden mit Aussicht auf die wunderschönen Strände von La Herradura, Las Tacas und Guanaqueros gefahren. Danach ging es landeinwärts in Richtung Ovalle, wo wir das Weingut Tabali aufgesucht haben. Das Weingut produziert acht verschiedene Weine, jeder mit seiner eigenen und unverwechselbaren Note. Nach einer Besichtigung der Kellerei und einer kleinen Weinprobe stand als nächstes das „Verzauberte Tal“ auf unserem Programm. Unterschiedliche Jägerkulturen bewohnten dieses Tal 2.000 v. Chr. bis 600 n. Chr. Hier sind einige interessante Felsgravuren (Petroglyphen) sowie historische Felszeichnungen zu sehen. Nach einem Rundgang ging es dann in ein nahegelegenes Restaurant zum Mittagessen und anschließend zurück zum Schiff.Read more

  • Day42

    Totoralillo, Chile

    December 21, 2016 in Chile

    Totoralillo ist ein Strandabschnitt mit einer Halbinsel in der Nähe von La Serena. Er ist nur mit dem Bus oder dem Auto zu erreichen. Also fuhren Marco und ich heute um 11:00 Morgens mit dem Bus in La Serena los. Man braucht von der Strecke her eigentlich nur eine halbe Stunde, aber da der Bus einen riesen Umweg fuhr, brauchten wir 1/1/2 Stunden. Dort angekommen, war es wunderschön, der Strand ist Weiss, das Wasser Azurblau und überall sind kleine Schattenständer verteilt. Das Gebiet ist sehr beliebt zum surfen und die Wellen bieten mit der felsigen Küste ein unbeschreibliches Panorama. Das Wasser ist zwar auch dort sehr kalt doch kamen wir nicht drumrum ins Wasser zu springen um uns abzukühlen. Totoralillo ist perfekt für einen etspannten Strandtag. Am ende trampten wir erst bis zur Autobahn, hinten auf der Ladefläche eines Jeeps. Von dort aus nach Coquimbo und dann fuhren wir mit dem Bus zurück nach La Serena. Dies ging viel schneller, billiger und ist kein problem.
    Insgesamt ist der kurze Ausflug sehr zu empfehlen.
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  • Day5

    Coquimbo, Chile

    November 14, 2016 in Chile

    Coquimbo die Stadt die in der Nähe von La Serena liegt. Coquimbo ist eine Hafenstadt. Sie ist sehr schön sehr bunt und Abends ist dort viel Party. Ich lief und trampte von la Serena aus nach Coquimbo, man kann jedoch auch einfach einen Bus für wenig Geld nehmen. Als ich dort ankam war das erste was mir auffiel eine Gruppe von Seebären die direkt am Eingang der Stadt in der Sonne lagen, über sie flogen Möwen und Pelikane. Sie werden nach dem der riesige Fischmarkt zuende ist von den Verkäufern gefüttert und sind deshalb sehr übergewichtig. Gegenüber von ihnen war ein risiger Markt auf dem man Früchte und Gemüse zum günstigen Preis bekommt. Wenn man der Straße die erst am Strand verläuft folgt kommt man zu dem Fischmarkt an dem auch ein paar Restaurants sind, bei denen man super Fisch essen kann. Daraufhin lief ich zur "cruz de Coquimbo" . Dies ist ein riesiges Bauwerk in Form eines Kreuzes von dem man für wenig Geld einen schönen Ausblick auf Coquimbo und La Serena hat. Ich bin den weg dort rauf hoch gegangen und durch das sehr arme Viertel von Coquimbo gelaufen. Doch auch dieses hat einen sehr schönen touch. Am Abend bin ich dann wieder zurück nach La Serena getrampt. Ein schöner Ausflug.Read more

You might also know this place by the following names:

Coquimbo

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