Chile
Coquimbo

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15 travelers at this place:

  • Day105

    La Serena / Coquimbo

    June 2 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Immer weiter Richtung Norden, entlang der Küste Chiles haben wir uns ein paar Tage in La Serena niedergelassen.
    Angrenzend ist der etwas kleinere Ort Coquimbo mit seinem 83 meter hohem begehbaren Betonkreuz.
    Das haben wir uns nicht entgehen lassen und haben den Traumhaften Ausblick über die Küste, den Städten und den dahinter liegenden, mit Schnee bedeckten Anden genossen.

    An sich haben die beiden Städte nicht so viel zu bieten aber mit Robben und großen Wellen, die gegen die Brandung peitschen kann man gut die Seele baumeln lassen und über das Leben phylosopieren.
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  • Day8

    Sterne, Pisco und Entspannung!

    July 15 in Chile ⋅ ☀️ 10 °C

    Vicuña, die Geburtsstadt der Literaturnobelpreisträgerin Gabriela Mistral und gleichzeitig das Herzstück der chilenischen Pisco-Produktion. Da wollen wir hin.

    Das dazugehörige Valle de Elqui werden von La Serena als Tagesausflug angeboten, ein Highlight im chilenischen Norden.
    Anstelle eines Tagesausfluges entschieden wir uns, direkt nach Vicuna weiter mit dem Bus (zusätzlich nach 7 stunden Busfahrt über Nacht) zu fahren und dort einfach zu bleiben.

    Kleiner Ort. Sehr gemütlich. Erinnert an eine kleine Westernstadt, flache Bauten und deutlich langsamer, nach den aufregenden Städten. Nach einer Woche Jetlag endlich auch alle geistigen Komfortzonen abgelegt und im Reisemodus angekommen. Spontan bleiben wir einen Tag länger als geplant.

    Das Elqui Tal ist sowas wie das spirituelle Zentrum Chiles und es finden sich etliche  esoterische Gemeinschaften. Nicht unseres, aber es kommt einem wie ein kleines verschlafenes HippieDorf vor. Auch etliche UFO Anhänger sollen hier durch das Tal pilgern. 🤔

    Durch die saubere Atmosphäre und die wenigen Wolken findet man hier den klarsten Sternenhimmel, den man sich vorstellen kann. Kein Scherz! 300 Tage minimum ohne Wolken. Wir haben keine einzige Wolke gesehen - und das im Winter!
    Demnach befinden sich in der Gegend mehrere Sternwarten.Wir zählten über 12. Hier war auch die total eclipse am 02.07. am Besten zu sehen.
    Leider hat nicht jedes Observatorium im Winter auf bzw nur am Wochenende. Mamalluca, ein kleines für Touristen ausgelegtes Observatorium haben wir ersucht. Nochmal Leider, wir hatten gerade Vollmond, was den Mond erstaunlich erblicken ließ, die Sterne jedoch durch das Licht geschwächt. Alle erlebten Momente erscheinen hier dennoch bereichernd und unbezahlbar.

    Weiterer funny fact:
    Tagsüber fast 30° - nachts beinahe 0°. Absolut krasse Differenzen. Ist die Sonne weg, schlagartig kalt. Kein Hostel oder Hotel bislang mit Heizung erlebt. Es schläft sich in Lagen.

    Diese bemerkenswerten Unterschiede, wirken sich jedoch günstig für das Wachstum von Weintrauben aus. Das Valle del Elqui ist bekannt für den Anbau der Moskatel Trauben, aus denen der Schnaps für den berühmten Pisco Sour gemacht wird!
    Jetzt wisst ihr warum wir hier sind ☝️

    2 Stunden privat Führung mit Verkostung!
    Leider liefern sie nicht nach Dtl., wir waren einkaufswillig 😎

    Mit dann nur einer Flasche Pisco geht es nun zurück nach la Serena für eine Nacht. Einmal noch ans Meer, so selten man auch am Pazifik ist. Von dort aus mit dem Nachtbus in die Atacama Wüste.
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  • Day28

    Coquimbo, Chile

    February 9, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute erkunden wir Coquimbo auf eigene Faust. Durch die Gold - und Kupferindustrie wurde Coquimbo um 1840 zum bedeutenden Exporthafen , was zahlreiche Europäer, besonders Engländer hier ansiedeln ließ. Zeugnis davon gibt das "Britische Viertel", wo es noch viele Häuser im Kolonialstil zu bewundern gibt. Im krassen Gegensatz dazu sehen wir viele bunte kleine Häuschen an den Berg geklatscht, viele davon in erbärmlichen Zustand. Wir lernen, dass es 2015 hier ein starkes Erdbeeren von 8,3 auf der Richterskala gab. Über der Stadt thront ein 92 m hohes "Kreuz des 3. Jahrtausend", ein Wallfahrtsort. Wir lassen das Leben dieser Stadt auf den schönen Plätzen auf uns wirken.Read more

  • Day177

    Carrete sin caña

    July 23, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Mit der Idee mich mal wieder unter Leute zu mischen, habe ich ein Wochenende La Serena, die nächstgrößere Stadt nahe Elquital an der Nordwestküste Chiles, auf meinen Plan gesetzt. Über Couchsurfing habe ich zuvor Kontakt zu Tami, eine Chilenin aus der Region, aufgenommen, die mich daraufhin zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen hat. 🎉

    Während Tami mit Familienbesuch und anderen Couhsurfern beschäftigt war, habe ich die Kleinstadt auf eigene Faust erkundet bevor wir uns passend zum Party-Start wieder in ihrem Haus eingefunden haben: Sie mit 6 fragwürdigen Weltreisenden im Schlepptau, die in einem umgebauten Bus unterwegs sind und aktuell am Strand hausen. Somit diesmal nicht ganz allein unter Chilenen, habe ich mich trotzdem an die Einheimischen (inkl. einem Brasilianer, der über mich sagte: Sie ist ja mehr Chilenin als ich!") gehalten. Tamis "Freunde seit schon immer" waren definitiv die bessere (und sicherere) Gesellschaft. Mit ihnen habe ich letztendlich viel mehr Zeit verbracht als mit Tami selbst und die Party im kleineren Kreis in deren Wohnung fortgeführt. 😅

    Aufs Programm jeder guten "Carrete" (=Party) scheit hier (auch ohne viel Alkohol) neben zu-Reaggeton-Tanzen und Karaoke singen, eine Magier-Show (Ich war natürlich Karten-Trick-Assistentin 😋) zu gehören. Zudem habe ich Schnaps-Roulette, sowie so einige interessante Longdrink-Variationen (Jägermeister-Ginger!? 😁) kennengelernt. 🙈

    Generell ist an diesem Abend der Einladen- und Teilen-Charakter der Chilenen sehr stark herausgestochen. Obwohl die 6 Unbekannten aufgrund der Spontaneität mit leeren Händen erschienen, wurden sie sehr großzügig von Gastgeberin und Gästen mit Bier, Schnaps und Pizza versorgt...

    Während niemand sonst einen Grund zu finden schien sein/ihr Bett zu verlassen, haben mich Neuigier und Erkundungsdrang am folgenden Tag wieder früh raus gekickt. Schließlich musste ich am selben Abend wieder zurück "nach Hause" und es galt noch etwas die Nähe zum Meer zu genießen. ☺ So hab ich mich also aufs Rad geschwungen und ne Tour nach Coquimbo - immer am Strand entlang - gemacht, bis ich auf die Seelöwen-Pelikan-Fütterungsstelle gestoßen bin. 😍 Spätestens jetzt weiß ich warum sie SeeLÖWEN heißen. 😉 Nach einer Weile erstaunter Beobachtung, zig Fotos und Videos habe ich dies zum Highlight des Tages erklärt und mich auf den Heimweg begeben, Besuch der Bus-Kinder inklusive.

    Erst im Bus haben mich Müdigkeit und evtl. ein bisschen "caña" (= Partynachwirkungen 😜) eingeholt, so dass ich froh war zu meiner ElquiTerra-Familie und vor allem meinem Bett zurückzukehren. Hier wurde ich auch schon sehnlichst erwartet! 🐶🐶
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  • Day12

    Einmal Coquimbo und zurück

    August 19, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Den zweiten Samstag in La Serena nutzten wir um ein bisschen die nähere Umgebung zu erkunden, wobei Umgebung in diesem Fall die Nachbarstadt Coquimbo bedeutet. Diese ist Namensgeber der "región" (entspricht den deutschen Bundesländern), in der ich mich befinde. Allerdings ist La Serena die Hauptstadt der región Coquimbo. Ich weiß, am Anfang etwas verwirrend. Zusammen bilden die beiden Städte übrigens eine der größten Agglomerationen des Landes.
    Gegen 11 Uhr trafen wir, Leonie Magda und ich, uns mit Nils, um zusammen zum Bus zu laufen, welcher dann auch nicht lange auf sich warten lies. Beim Einstieg erfuhren wir, dass die Fahrt 600 Pesos, was etwas weniger als 1€ sind, kostet. Während die anderen drei dem Fahrer ihr Geld anvertrauen konnten, hatte es dieser, als ich bezahlen wollte, plötzlich ziemlich eilig. Ich, noch mein Geld abzählend, hatte damit nicht gerechnet und wäre fast wieder aus der, natürlich noch offenen Tür geflogen. Da mir der Fahrer kein Zeichen gab, ob er mich überhaupt registriert hatte bzw. noch Geld haben wollte, setzte ich mich zu den Anderen. Beim Aussteigen an der Haltestelle, bei der ich mir nicht sicher bin, ob sie überhaupt eine war, da wir direkt an einer roten Ampel anhielten, wollte dieser dann plötzlich doch noch sein Geld. Also schnell die Münzen abgezählt bevor die Ampel grün wurde und der Fahrer sein Gaspedal wieder durchdrücken durfte. Unser erstes Ziel in der Stadt war das "Cruz del tercer milenio", ein riesiges Kreuz, welches wahrscheinlich "das" Touristenziel schlechthin in Coquimbo ist. Auf dem Weg dahin gab es auch das eine oder interessante Fundstück zu bestaunen (Siehe Bild 1). Am Ziel angekommen kauften wir uns ein Ticket, das Zugang zur Kirche, zum Museum und zur Aussichtsplattform, die sich ganz oben im Kreuz befindet, erlaubte. Das Bauwerk, welches vor 17 Jahren zu Ehren des 2000. Geburtstags Jesu Christi eröffnet wurde, hat eine Höhe von 93 Metern und wurde in knapp zehn Monaten errichtet. Während die Kirche im Inneren des Bauwerks aus meiner Sicht nicht wirklich ein architektonisches Highlight ist und das Museum auch eher klein ausfällt, war der Blick von ganz oben über das Meer und die Stadt hingegen seinen Eintrittspreis wert. Hinzu kam, dass das Wetter an diesem Tag auch mitspielte und kaum eine Wolke am Himmel zu finden war, was einem sogar ermöglichte die schneebedeckten Anden im Landesinneren zu sehen. (Bild 3).
    Im Anschluss machten wir uns auf den Weg Richtung Meer. Den dortigen Fischmarkt absolvierten wir u.a. wegen des gewöhnungsbedürftigen Geruchs im Schnelldurchgang, um uns dann im Anschluss ein Restaurant für unser verspätetes Mittagessen zu suchen. Auch hier versuchen einen die verschiedensten Leute mit dem besten Angebot in ihr Lokal zu locken. Letztlich entschied unser Bauchgefühl und so saßen wir kurze Zeit später an einem Tisch mit Meerblick und versuchten uns mit Wörterbuch App und Vorstellungsvermögen ein Bild von den möglichen Gerichten zu machen. Letztlich bestellte ich mir eine Art Eintopf aus Meeresfrüchten. Eintopf bedeutete in diesem Fall jedoch, wie fast zu befürchten war, sehr fettig. So waren, neben den Meeresfrüchten, Sahne und Käse die Hauptzutaten des Gerichtes und so war ich auf jeden Fall danach gut gesättigt.
    Unser letztes Ziel des Tages war das Ende der Halbinsel von Coquimbo. Mit vollem Magen bahnten wir uns also unseren Weg durch die Stadt und bekamen dabei auch die Folgen des Tsunamis, welcher die Stadt vor zwei Jahren getroffen hatte, zu sehen. Auf Bild 5 kann man die Auswirkungen der "Riesenwelle", die damals eine Höhe von bis zu 4,5m hatte, auf die nähere Küstenumgebung gut erkennen. Generell sind Erdbeben, die ja auch der Auslöser für Tsunamis sind, hier in der Gegend nichts ungewöhnliches. Allein seit meiner Ankunft gab es zwei kleinere "terremotos", auch wenn ich dies selbst nicht wirklich mitbekommen habe.
    Als wir schließlich an unserem Ziel, einer kleinen Festung, die auf die Piratenvergangenheit der Region anspielt - wie auch einige Piratenschiffe im Hafen - angekommen waren, eröffnete sich uns ein toller Blick über das Meer und die Städte La Serena und Coquimbo. Außerdem konnten wir auf der nahe gelegenen Insel einige Seelöwen bei Ihrem Sonnenbad beobachten.
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  • Day20

    17.02.2018: Coquimbo - La Serena

    February 17, 2018 in Chile ⋅ ☁️ 17 °C

    Vom Hafen in Coquimbo sind wir auf der Panamericana in Richtung Süden mit Aussicht auf die wunderschönen Strände von La Herradura, Las Tacas und Guanaqueros gefahren. Danach ging es landeinwärts in Richtung Ovalle, wo wir das Weingut Tabali aufgesucht haben. Das Weingut produziert acht verschiedene Weine, jeder mit seiner eigenen und unverwechselbaren Note. Nach einer Besichtigung der Kellerei und einer kleinen Weinprobe stand als nächstes das „Verzauberte Tal“ auf unserem Programm. Unterschiedliche Jägerkulturen bewohnten dieses Tal 2.000 v. Chr. bis 600 n. Chr. Hier sind einige interessante Felsgravuren (Petroglyphen) sowie historische Felszeichnungen zu sehen. Nach einem Rundgang ging es dann in ein nahegelegenes Restaurant zum Mittagessen und anschließend zurück zum Schiff.Read more

  • Day5

    Coquimbo, Chile

    November 14, 2016 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Coquimbo die Stadt die in der Nähe von La Serena liegt. Coquimbo ist eine Hafenstadt. Sie ist sehr schön sehr bunt und Abends ist dort viel Party. Ich lief und trampte von la Serena aus nach Coquimbo, man kann jedoch auch einfach einen Bus für wenig Geld nehmen. Als ich dort ankam war das erste was mir auffiel eine Gruppe von Seebären die direkt am Eingang der Stadt in der Sonne lagen, über sie flogen Möwen und Pelikane. Sie werden nach dem der riesige Fischmarkt zuende ist von den Verkäufern gefüttert und sind deshalb sehr übergewichtig. Gegenüber von ihnen war ein risiger Markt auf dem man Früchte und Gemüse zum günstigen Preis bekommt. Wenn man der Straße die erst am Strand verläuft folgt kommt man zu dem Fischmarkt an dem auch ein paar Restaurants sind, bei denen man super Fisch essen kann. Daraufhin lief ich zur "cruz de Coquimbo" . Dies ist ein riesiges Bauwerk in Form eines Kreuzes von dem man für wenig Geld einen schönen Ausblick auf Coquimbo und La Serena hat. Ich bin den weg dort rauf hoch gegangen und durch das sehr arme Viertel von Coquimbo gelaufen. Doch auch dieses hat einen sehr schönen touch. Am Abend bin ich dann wieder zurück nach La Serena getrampt. Ein schöner Ausflug.Read more

  • Day42

    Totoralillo, Chile

    December 21, 2016 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Totoralillo ist ein Strandabschnitt mit einer Halbinsel in der Nähe von La Serena. Er ist nur mit dem Bus oder dem Auto zu erreichen. Also fuhren Marco und ich heute um 11:00 Morgens mit dem Bus in La Serena los. Man braucht von der Strecke her eigentlich nur eine halbe Stunde, aber da der Bus einen riesen Umweg fuhr, brauchten wir 1/1/2 Stunden. Dort angekommen, war es wunderschön, der Strand ist Weiss, das Wasser Azurblau und überall sind kleine Schattenständer verteilt. Das Gebiet ist sehr beliebt zum surfen und die Wellen bieten mit der felsigen Küste ein unbeschreibliches Panorama. Das Wasser ist zwar auch dort sehr kalt doch kamen wir nicht drumrum ins Wasser zu springen um uns abzukühlen. Totoralillo ist perfekt für einen etspannten Strandtag. Am ende trampten wir erst bis zur Autobahn, hinten auf der Ladefläche eines Jeeps. Von dort aus nach Coquimbo und dann fuhren wir mit dem Bus zurück nach La Serena. Dies ging viel schneller, billiger und ist kein problem.
    Insgesamt ist der kurze Ausflug sehr zu empfehlen.
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You might also know this place by the following names:

Coquimbo

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