Chile
Iquique

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12 travelers at this place:

  • Day26

    Iquique, Chile

    February 7, 2017 in Chile

    Iquique ("immer müde"), war ein kleines von Tangos aus der prä-Inka Zeit bewohntes Fischerei Städtchen. Erst die Salpeterwerke und der Abbau von Salpeter dicht unter der Oberfläche führte zur Industrialisierung der Region. Viele kamen aus dem Süden Chiles um im Norden das große Geld zu machen. Heute leben 250 000 Menschen in der wunderbar am Rande der Atacama gelegenen Stadt. Nachdem deutsche Ingenieure 1930 Nitrate chemisch entwickelten als Düngemittel, kam der Abbau von natürlichem Nitrat und Salpeter völlig zum Erliegen. Heute wird hier besonders Kupfer in den Minen abgebaut.Read more

  • Day198

    Wie man Kriegsheld wird

    March 19, 2017 in Chile

    In Chile gibt es einige Namen, die man immer wieder sieht. Dazu gehören Bernardo O’Higgins, der erste Präsident Chiles, oder Gabriela Mistral, Literaturnobelpreisträgerin. Auch Arturo Prat ist allgegenwärtig.
    Ich bin in Iquique, eine Küstenstadt die durch Salpeter groß geworden ist. Hier schließt sich der Kreis. Bis zum Salpeterkrieg war Iquique nämlich noch peruanisch. Arturo Prat war im Krieg Kommandant einer hölzernen Fregatte mit der Aufgabe, den Hafen von Iquique zu blockieren.
    Um ein Held zu werden braucht es einen übermächtigen Gegner, in Form eines Stahlpanzerschiffes auf der Seite Perus, geleitet von Miguel Grau. Jetzt könnte man denken, um Held zu werden vollbrachte er das Wunder zu gewinnen. Weit gefehlt. Arturo Prats Schiff wurde gerammt und versenkt. Er ist bei dem Versuch gestorben, das rammende Schiff zu entern.
    Beide Kapitäne gelten als Ritter der See, da Miguel Grau später den Degen von Arturo Prat an dessen Witwe geschickt hat, mit einem Brief über die Tapferkeit die Prat gezeigt hat.
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  • Day22

    19.02.2018: Iquique

    February 19 in Chile

    Unsere heutige Busfahrt ging durch Iquique hinauf zur Hochebene und über eine gut ausgebaute Schnellstraße zur ehemaligen Salpeterstadt Santa Laura. Santa Laura war eine der großen „Salpeter-Oficias“, in der das Natriumnitrat, das als Dünger und Rohsubstanz für Sprengstoff benötigt wurde, gewonnen wurde. In Humberstone wo einst Arbeiter und Angestellte lebten, wird man beim Gang durch die verlassenen Straßen von einer bizarren Atmosphäre eingefangen. Alles endete hier von einem Tag auf den anderen mit der Erfindung des künstlichen Natriumnitrats - die Arbeiter verließen die Salpeterabbauzentren und heute weht nur noch der trockene Wüstenwind durch die verrosteten Anlagen und aufgegebenen Gebäude.

    Anschließend haben wir die „Geoglifos de Pintados“ besucht. Diese präkolumbianischen Erdzeichnungen sind entweder durch Freikratzen von Gestein oder durch Auflegen von Steinen auf hellere Schichten entstanden. Die riesigen Steinmosaike nehmen ganze Berghänge ein und stellen Menschen, Tiere und Symbole dar. Wahrscheinlich wurden sie aus mythisch-religiösen Gründen gefertigt.

    Am Nachmittag sind wir zu unserer letzten Schiffsetappe nach Callao bzw. Lima ausgelaufen. Das heutige Abendessen wird nochmals als Kapitäns-Galadinner ausgerichtet. Am morgigen Seetag heißt es dann Kofferpacken und Vorbereitung auf die Andenrundreise nach Cusco, Machu Picchu und La Paz.
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  • Day18

    Hoy Parapente!

    August 13, 2017 in Chile

    Iquique ist eine Hochburg im Gelidschirmfliegen also, muss man das ja auch mal machen. Außerdem ist es mal eine gute Abwechslung, nicht das man mir noch einen Kultur Urlaub unterstellt!

    Also wurde ein Tandemflug gebucht, abholzeit 11:45 Uhr. Dumm und naiv wie ich bin, dachte ich, in Chile heißt das um kurz nach gehts 12 los.
    Um 13 Uhr habe ich den Piloten eine Nachricht geschickt, ob es sich um die chilenische Zeitrechnung handelt, oder ob er mich vergessen hat.
    Um 14:15 Uhr, ich war inzwischen am Strand, kam die Nachricht "kann los gehen"...

    War wirklich abgefahren eine interessante Erfahrung. Also der Flug!
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  • Day13

    Hola Iquique

    August 8, 2017 in Chile

    Da bin ich also nun seid 3 Tagen. Meine Erwartungen waren folgende:
    - eine Gastfamilie, wo ich Angst hatte das ich älter bin als sie
    - spanisch Unterricht bei dem ich ein paar andere Reisende kennenlerne
    - viel Zeit im Wasser zum Surfen.

    Nun die Realität:
    - meine Gastfamilie ist eine 81 jährige Oma, die Mimi. Allerdings ist sie wirklich niedlich und lieb, so wie man es von seiner eigenen Oma kennt. Ich werde betuttelt und gemästet. Und sie ist eine der wirklich ganz wenigen, die englisch sprechen! (ich habe leider noch kein Foto, aber ich bemühe mich)
    - da gerade keine Saison ist, habe ich Einzelunterricht, mir qualmt die Rübe und ich verstehe nix.
    - da gerade keine Saison ist, ist auch das ausleihen schwierig. Davon abgesehen sind für die nächsten Tage Wellen, bis zu 4 Meter angesagt. Da geh ich nicht rein!

    Sonst ist es aber nett hier und man kann die Zeit rumkriegen...
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You might also know this place by the following names:

Iquique

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