Chile
Isla de Pascua

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6 travelers at this place:

  • Day218

    Zweiter Tag auf der Osterinsel

    May 10, 2017 in Chile

    Heute mit einer Gruppe unterwegs, damit ich auch etwas von einem einheimischen Guide über die Kultur und Geschichte erfahre.
    Wir besuchten den Steinbruch, wo die Moais aus dem Stein geschlagen und dann von dort über die Insel transportiert wurden. Bis heute kann man sich nicht erklären, wie sie das schafften. Ein Moai wiegt 2-3 Tonnen...
    In Anakena habe ich mich in den Ozean geworfen mit Schnorchelausrüstung, leider war der Seegang recht wild und außer vielen Seeigel habe ich nichts gesehen. Zum Baden aber war das Wasser richtig angenehm. Der weiße Sandstrand ist kein natürlicher Strand. Der Sand sowie die Palmen kommen aus Tahiti.Read more

  • Day114

    Nach Wandere und Bike folgt hüt en dritti Art dInsle zerkunde: per Pferd. DMartina isch nachem letschte eher stürmische Riit-Erlebnis in Südafrika zerscht nu chli skeptisch gsi, aber es het sich als fabelhafte Usflug usegstellt!
    Gstartet simmer in Ahu Akivi, da womer geschter zum Maunga Terevaka hend welle losfahre. De eint Guide het eus da verzellt, as die siebe Moais in Ahu Akivi die siebe Könige vu Polynesie darstelled. Eine vu ihne, de Hotu Matua, het aber kei Land gha und isch darum vu de andere Könige ufgforderet worde, sich neus Land zsueche. Das heter gmacht und isch so ufd Osterinsle cho. Zur Ehrig vum Hotu Matua und de sechs wiitere Könige vu Polynesie het mer die Moai in Ahu Akivi erstellt, passend daderzue sind au siebe Clans uf dr Insle gründet worde.
    Jedefalls simmer vu Ahu Akivi richtig Norde an de Westküste entlang gritte. Der Teil vu de Insle ghört au zum NP, isch aber nid über Strasse erschlosse - diversi Trails chamer zFuess oder zu Pferd erreiche. Somit isch dLandschaft sehr rau, teilwis öd, mit vil schwarzem Gröll übersäiti Grashügel. Uf dr ganze Insle gits vil Pferd, wo zwar all öppertem ghöred, aber teilwis meh oder weniger frei umelaufed. Sie werded v.a. fürd Landwirtschaft und als Transportmittel gnutzt, mer isst sie aber eher selte (anderscht als in Indonesie...) Ufem Weg hemmer aber immer wieder Pferdeschädel gseh und au dÜberrest vumene verwesende Kadaver - dPferd hend hie kei natürlichi Finde, aber teilwis verdurschtets in de wiite Hügel ohni Flüss oder Seeä.
    Zrugg zu de lebendige Pferd: am Sämy sis het übersetzt "Strubbel-Haar" gheisse (mit passender wilder Mähne) und a dr Martina ihres het (ebefalls passenderwis) Uri gheisse - Churzform vu "uri uri" wo uf Polynesisch Schwarz heisst (sPferd isch allerdings nur als Fohle schwarz gsi und isch etz eher rot-brun)... dPferd werded hie scho sehr früe igritte: scho nur 4 Mönet alti Fohle werded is Meer gfüehrt und seled sich so langsam anen Riiter gwöhne. DInsulaner schwöred uf die Wasser-Iritig, da so de Wille vum Pferd nid broche wird und "jedes Pferd sini Persönlichkeit cha bhalte".
    Euse Guide Rodrigo het eus sicher über Stock und Stei gführt, de Hang deruf, wieder and Küste und wieder deruf - mer sind so froh gsi as hüt dPferd und nid mier gloffe/gfahre sind! An de Nordküste hemmer mehrmals Halt gmacht, u.a. bim Ahu Tepeu, Omohi und Papa Tekena. Da hemmer alti Petroglyphe gseh, vu Thunfisch, Wale, Schildkröte und dZeiche fürd Gottheit MakeMake. Mer hend dÜberrest vu Schlafhütte gseh, das sind fensterlosi, ca. 1m hochi Hüttene wo usgseh hend wienes umgedrehts Kanu. Die Konstruktione sind immer nach Norde usgrichtet gsi, da vu det immer stürmischi Wind gweiht hend und so sHuus durchd Stromförmigkeit gschützt gsi isch. Während d"Adlige" in dene Kanu Hüttene gschlafe hend, hend d"Sklave" messe mit tiefe Höhlene vorlieb nä - mer hend eini besichtigt, wo über und über mit MakeMake Zeiche igritzt gsi isch.
    Vu det simmer wiiter de Nordküste entlang richtig Oste, dPferd hend dank ihre unbeschlagne Huf immer es Wegli durchs Gröll gfunde - au wenn am Sämy sis Pony immer chli en eigne Chopf het gha und de Martina ihrem Uri immer de Weg abgschnitte het... zum Schluss hemmer eus pudelwohl gfühlt und sind die letschte grasbewachsne Hügel trabet.
    In Anakena acho het de Rodrigo dPferd gno und mier hend gmüetlich Zit gha zum was Esse, Bierli ztrinke, dGegend zerkunde und es Noni zmache :) Anakena isch eine vu wenige Sandstränd uf de Osterinsle, interessanterwis ischer sogar wiss und nid schwarz wie die umliegende Vulkanfelse! Gmäss de Legende isch de siebti König vu Polynesie, de Hotu Matua, hie serschte Mal uf de Osterinsle glandet - Anakena gilt somit als "Wiegi vu de Kultur vu Rapa Nui". Au da gfindet mer paar Moais - en ältere chline und es paar neui, wo uf en bestehendi Plattform drufbaut worde sind. Offebar sind die Steimännli ursprünglich chliner gsi, somit isches au eifacher und weniger ufwändig gsi zum si zproduziere. Doch je meh Lüt uf Rapa Nui glebt hend, desto eher hend sich dStammes-Afüerer chenne leiste, grösseri und ufwändigeri Moais in Uftrag zgä - wo demnach au für meh Macht und Wichtigkeit gstande sind.*
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  • Day76

    Ana Te Pahu

    December 14, 2017 in Chile

    We had rented a vehicle for one day and got a discount of 15000 CLP on the original price of 50000 CLP. It was a Suzuki Jimmy we got. We stopped for some breakfast at the main street amd then were off.
    Our 1st stop was Ana Te Pahu cave. It is often called the Banana Cave due to the banana trees growing at the hollow that forms the entrance to the cave. It is one of the most spacious cave on the island and is part of a huge underground lava tubes complex.
    It was used as a water storage system in the past since the water filtered through and collected below, especially during the rainy season.
    Bananas and other plants grow in the hollow at the entrance of the cave due to the humidity and protection from the wind.
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  • Day76

    Village ruins near Ana Te Pahu

    December 14, 2017 in Chile

    Near the entrance, slightly away from the track, one can also see the ruins of a village. Now, only the lowermost parts of the walls remain. These were made from lava blocks shaped into bricks and held together by wooden blocks placed in round holes inside the blocks.

  • Day76

    Ahu Akivi

    December 14, 2017 in Chile

    The next stop was about 300 mts away at Ahu Akivi. It has 7 Moai said to be 7 initial explorers sent to explore the island lead by Hotu Matu'a.
    Like other ahu, this one too is astronomically aligned. The Moais point towards the sunset on the equinoxes. These were constructed during the 15th century in 3 stages.

  • Day76

    Ana Via Bomba and Birdman Petroglyph

    December 14, 2017 in Chile

    When we were entering at the entrance of Ana Te Pahu, we had asked about the other places we had marked on the gps but we were told that we would need a guide for anything else amd that it is very difficult to reach them.
    When we came out of the Ana Te Pahu, we actually were quite close to the points we had marked. We guessed that most people were never going that deep into the cave so they were not coming out near the other marked points. We decided to check them out now that we were so close.
    Ana Via Bomba was just about 150 mts from where we had exited and was a cave entrance with a lot of plant growth. We decided not to go in since it looked a bit unstable.
    We walked about a km further on the main track to the cave with the birdman petroglyph. It was a shallow cave with the petroglyph at the entrance. We saw it and then started our walk back to the entrance of this area.
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You might also know this place by the following names:

Isla de Pascua

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