Chile
La Serena

Here you’ll find travel reports about La Serena. Discover travel destinations in Chile of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

31 travelers at this place:

  • Day126

    Zwischenstopp in La Serena

    February 7, 2017 in Chile

    Um die ganze Strecke bis in den Süden nicht auf einmal zurückzulegen, lege ich einen Zwischenstopp in La Serena ein. Ein nettes Städtchen, das am Ozean liegt. Von dort aus machte ich einen Tagesausflug in das bekannte Valle de Elqui (bekannt für die Pisco-Trauben), dort besuchte ich eine Pisqueria und durfte natürlich auch Verkosten.
    Ich fand ein günstiges und nettes Hostel in La Serena, dort begegnete ich Telen, einer Chinesin, die auch schon seit längerer Zeit in Chile ist. Was für ein Zufall, auch sie musste am Mittwoch weiterreisen in den Süden, also schmiedeten wir Reisepläne.Read more

  • Day25

    El faro - playa de La Serena

    February 13, 2017 in Chile

    Ce matin, je repère un hostel pas trop cher et libre sur Booking. Sans réserver sur internet, nous nous y rendons et obtenons un prix élevé du à la saison, mais qui "reste" en deçà du budget max. Nous sommes accueillies à la vitrola comme des princesses, nous nous y sentons bien et le dortoir est grand, aéré, nous disposons de deux lits simples.
    Nous marchons 20-25 min pour découvrir le fameux phare de la Serena qui se trouve en bord de mer et sa plage. La plage est bondée de monde, nous nous installons tout de même dans cet environnement si peu dépaysant, mélange de parasols, churros et d'obésité. La plage est immense mais sa beauté est, si je puis dire, gâchée par la foule et par l'arrière plan, peuplé d'immeubles type HLM en construction.
    Sur le chemin de la plage à l'hôtel, nous nous arrêtons devant un vendeur de légumes: palta, tomate, fruit du cactus...à notre retour à l'hostel, nous faisons connaissance avec un couple de jeunes français et un hollandais. Je quitte Anne pour aller jouer aux cartes avec Cotono, Trini et son copain, puis petite balade sur la plage. Très bonne soirée !
    Read more

  • Day223

    Von Valparaiso nach La Serena

    May 15, 2017 in Chile

    Ich glaube ich habe mich nach wie vor noch nicht ganz dran gewöhnt in Südamerika zu sein. Wäre ich direkt nach Asien her gekommen, wäre es mir wahrscheinlich gar nicht so aufgefallen, aber mir kommt alles immer noch etwas dreckig und ärmlich vor...
    Nichtsdestotrotz gefällt mir Valparaiso richtig gut, egal wohin man geht, überall sieht man Farbe und unglaublich beeindruckende Street Art und natürlich auch hässliche Graffiti Tags (bei Street Art hat der Künstler die Genehmigung der Besitzer). Es wird einem einfach nicht langweilig die Stadt zu Fuß zu erkunden und immer wieder Neues zu entdecken, zum Glück haben wir das schlechte Wetter aus Santiago hinter uns gelassen und können ein bisschen Sonne genießen.

    Da ich ja nicht mehr allzu viel Zeit auf meiner Reise habe (es sind keine 5 Monate mehr!!! 😱) und ich noch viel in Südamerika sehen möchte, geht es nach nur 2 Tagen auch schon wieder weiter. Der nächste Bus bringt uns nach ca. 7h Fahrt nach La Serena. Im Sommer eine richtige Beach Destination. Um die Jahreszeit kann man allerdings nicht allzu viel machen, aber ich genieße es auch mal wieder nicht so viel zu machen. Nachdem es die Tage zuvor in La Serena extrem geschüttet hat, wird das ganze zu einem kleinen Schlammabenteur. Alleine der Weg von der Bushaltestelle ins Hostel stellt sich als ein kleiner Abenteuermarsch heraus – besonders da mein Rucksack inzwischen auch nur schlappe 21kg wiegt. Im Hostel angekommen bin ich nur froh, dass ich im Matsch mit all meinen Sachen nicht hingeflogen bin. Wäre aber sicher eine tolle Geschichte geworden 😂.

    Nach 2 Tagen im Matsch und nicht allzu warmen Nächten freue mich schon fast auf die bevorstehende 15h Busfahrt nach St. Pedro de Atacama - die trockenste Wüste der Welt.
    Read more

  • Day191

    Welcome back! - Despedida

    August 6, 2017 in Chile

    Meine Freunde-Besuchen-Woche eröffnete ich zwei Wochen nach meinem ersten Besuch in La Serena, wo mir zu meiner Wiederkehr an einem Sonntag eine Hausparty veranstaltet wurde. 😎 ... was irgendwie auch gleichzeitig eine Abschiedsparty war.

    Auch diesmal lief alles über Tami, letztendlich habe ich aber nie tatsächlich bei ihr gecouchsurft. 😂 Diesmal gings direkt in die Wohnung ihrer "Freunde seit schon immer", wo ich jetzt mein eigenes Zimmer hab, wann immer ich in der Nähe sein sollte. 😉

    Der Abend verlief ähnlich der Geburtstagsfeier, nur dass Tami diesmal zum 'kleinen Kreis' gehörte, ich später ins Bett und früher wieder raus bin als letztes Mal. 🙈
    Read more

  • Day49

    La Serena - am Afang vor Wüesti

    September 18, 2017 in Chile

    Nach de Rückfahrt dur dAnde nach Santiago, si mr mit em Bus zmizt ide Nacht in La Serena acho. Es chliises Städtli am Meer. Da am 18.-20.9. Nationali Festtäg in Chile sei, esches zimli still da. Bi jedem Usflug hei mr biberet, öb dBüs ou wörkli fahre u öb mr es offnigs Lädeli oder Reschti finde. SMeinste het allerdings klappet 😆
    Mit em Schiff hei mr wedr mau unzähligi von Tier uf gschützte Inslene dörfe gah aluege. Im Fischerböötli hani zwar öbe die mau Angst gha, dass mr jede Momänt kipped, aber usser paar Wassertröpfli isch nüt passiert 😉. Es si wunderschöni Inslene mit unzählige Vögu, Otter, Seehünd, Humboldt-Pinguine, Perilikan etc. E wunderschöne Usflug gsi, zum dSchöpfig Gottes wedr mau zbewundere.
    Am nöchste Tag si mr mit em Buss is Valle Elqui. Das esch bekannt fürs Stärne aluege, das fescht immer klare Himmel het u dunkel isch. Da me bi Tag gsi sei, esch üs das leider erspart bliibe. Defür hei mr die schön Wüestelandschaft met de viele Räbgebiet bestuunt. Nach em degustiere vom Pisco (Schaps vo da) esches de zrögg uf La Serena gange u ide Nacht ufe Bus! Ab id Atacama Wüesti!
    Read more

  • Day127

    La Serena

    January 10, 2017 in Chile

    Це місто лежить біля океану, а ми дуже хотіли на пляж 😊 Але, коли приїхали, було так похмуро і холодно, що подумали: "Накрився наш пляж". Пішли все одно до нього, і через якийсь час сірі хмари поплили далі, а нам лишили блакитне небо і яскраве сонце! Вода спершу здавалась холодна, але коли заходиш всередину - дуже класне відчуття і потім зовсім не холодно! Виявилось потім, що її температура була всього 16 градусів)) Ми все ж досить уже південно, і течії з Антарктики все більш відчутні. На пляжі прямо біля прибою бачила якісь золоті піщинки - так ніби золотий пил лежить, його ще було навіть видно у воді близько до берега. Так гарно, і на тілі теж так блистить)) Так і не знаю що то було)) Тут ще кинулась в очі ненав'язливість пляжних продавців: досі вони часто напрягали, бо були дуже настирливі. А тут достатньо сказати: "Ні, дякую", як вони самі тобі дякують і йдуть геть!
    З обіду пляж став дуже людним! Хоч то була і середа. І було немало аргентинців.
    Здивувало, що центру міста тут як такого не було. Те, що більш-менш схоже на центр, розташоване вздовж пляжу. Так що тут тільки й пляжем насолоджуватись)) А взагалі - неймовірне відчуття, коли бачиш обидва (природні) кордони країни на власні очі! Ось ти в океані, а по ту сторону - Анди. Все дякуючи широті країни - всього 160 км))) Де ще таке є 🙄
    Read more

  • Day55

    La Serena

    December 26, 2016 in Chile

    Die Fahrt nach „La Serena“ war trotz der Tatsache, dass es erst um kurz vor 2 in der Nacht losgehen sollte, fast ausgebucht. Unmengen von Menschen mit großen Tüten voller Geschenke fuhren an diesem Abend durchs Land. Wir schliefen nur leidlich, wie immer in den Nachtbussen, wenn wir uns die Liegesessel nicht leisten können.
    Als ich morgens aufwachte, war der Bus deutlich leerer geworden. Silke und ich konnten nun zusammensitzen. Im Vorfeld hatten wir nur noch zwei Plätze links und rechts vom Gang ergattern können.

    In La Serena hatten wir uns ein Hostel in der Nähe des Strandes ausgesucht und wurden von einem Taxifahrer dorthingefahren, der dachte, es sei für uns einfacher sein Chilenisch zu verstehen, wenn er ganz langsam und mit abgehackten Silben sprechen würde. Dazu muss man wissen, dass die Chilenen zwar auch Castilianisch sprechen, aber eine sehr eigene Interpretation gefunden haben. Sie verschlucken manchmal ganze Worthälften und weigern sich das „S“ am Wortende auszusprechen. Aus „los dos“ wird „lo do“, aus „gracias“ „gracia“ und das ganze wird dazu noch so ungemein schnell gesprochen, dass zeitweilig noch viel mehr verloren geht, etwa bei „graia“ (wer hat es erkannt?). Daneben verwenden sie Begriffe, oftmals entlehnt aus nativen Sprachen, die in keinem anderen Land von Südamerika bekannt sind. Einen kleinen Einblick findet Ihr hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=k440LyK7xeo

    Dementsprechend ist es nicht sehr hilfreich, wenn man um hilfreich zu sein, die einzelnen Siblen überbetont. Wir brauchten eine Weile, um uns an die neue Sprachbariante zu gewöhnen. Umso erstaunter waren wir, als wir in unserem Hostel auf Franzosen trafen, die sich fließend mit unseren Gastgebern unterhalten konnten. Das Hostel gehörte einem älteren Ehepaar, mit dem wir auch am Weihnachtsabend zusammen aßen. Insgesamt waren wir dabei zu siebt. Die Franzosen, das Besitzerehepaat, wir und die kolumbianische Hostelangestellte, die auch dort wohnte. Wir glauben, dass die Besitzer uns alle an einen Tisch gebracht haben, um es gemütlich für ihre Angestellte zu machen, die die Festtage offenbar ziemlich weit weg von Zuhause verbringt.

    Ganz im Allgemeinen waren die Besitzer, insbesondere die Frau, allerdings etwas zerstreut. Als ich mir am nächsten Morgen Brötchen aufbacken wollte und beim Versuch den Gasherd anzuzünden einen Großteil meiner Unterarmbehaarung verloren habe, hat sie wie wild versucht mir zu helfen. Dazu hat sie aufgerollte Servietten angezündet, die sie dann in den Gasherd gehalten hat. Mit wenig Erfolg, es hat sich nämlich immer nur eine der Gasleisten anzünden lassen. Dauerhaft gebrannt hat keine. Bei diesen Experimenten sind auch mehrfach brennende Serviettenstücke auf den Holzfußboden gefallen, die ich versucht habe, ganz dezent und unauffällig auzutreten. Das Ende vom Lied war, dass ich die glutenfreien Brötchen, die ich einen Tag zuvor in dem gigantischen Supermarkt nahe des Busterminals gefunden habe, in einer Art Pfanne aufgebacken habe.

    Den Tag über verbrachten wir, indem wir etwas in der ausgestorbenen Stadt herumliefen. Für die Chilenen ist nicht Heiligabend, sondern der erste Weihnachtsfeiertag der Entscheidende und so hatte alles bis auf ein paar verloren wirkende Ständte auf einer Art Weihnachtsmarkt geschlossen. La Serena ist die zweitälteste Stadt Chiles und verfügt daher über ungemein viele Bauwerke aus der Kolonoalzeit. Einer der berühmtesten Söhne der Stadt ist der Tangosänger Pepe Aguirre, obwohl der Tango historisch gesehen nicht viel mit Chile zu tun hat.
    https://www.youtube.com/watch?v=lI734xXr1C8

    Den Tag darauf wanderten wir am Strand entlang nach Coquimbo, das fließend aus La Serena hervorgeht und auf der anderen Seite der Bucht liegt. Man muss sich das Ganze wie ein Hufeisen vorstellen, dessen eine Hälfte La Serena und dessen andere Coquimbo ist. Von den Franzosen wurden wir etwas vorgewarnt. Coquimbo habe etwas bedrohlich auf sie gewirkt. Es ist tatsächlich keine schöne Stadt, so richtig gefährlich kam es uns aber nicht vor. Die einizigen Sehenswürdigkeiten im Ort sind wohl das „Kreuz des dritten Jahrtausends“, das hoch überdie Stadt hinausragt: http://www.chilereisen.at/Fotos1/DSC_0122Lo2_Coquimbo.htm
    ...und die Mosche, die in einer Kooperation mit dem Königreich Marokko gebaut und der Mosche auf dem Djemaa el Fna („Platz der geköpften“) in Marrakesch nachempfunden wurde:
    http://www.nomadicchica.com/mosque-in-coquimbo-chile/
    Außerdem sollen hier manchmal Seelöwen auf den Straßen anzutreffen sein. Wir sind aber leider keinen begegnet.

    In einem kleinen Kaffee hatte ich die Gelegenheit mich etwas länger mit einem Angestellten zu unterhalten, der ziemlich begeistert von Deutschland war. Im Gegensatz zu vielen Orten der Welt, hat Deutschland in Chile einen ausnehmend guten Ruf.

    Am Abend dann holten wir unser Weihnachtsessen nach, dass wir eigentlich a Heiligabend geplant hatten. Wir aßen Sushi in einem Restaurant an der Strandpromenade, von wo aus wir den Sonnenuntergang über Coquimbo sehen konnten.

    Den letzten Tag verbrachten wir im kleinen japanischen Garten von La Serena und mit einem guten Buch am Strand. Zum Schwimmen es ist hier, zumindest für uns, eindeutig zu kalt. Der Humboldstrom zieht von der Antarktis hier herauf und macht die Westseite Südamerikas zu einem weniger guten Badeparadies als seine Atlantikküste, die zum Teil vom warmen Brasilstrom versorgt wird: https://de.wikipedia.org/wiki/Meeresströmung#/media/File:Ocean_currents_1943.jpg

    Ich habe es, nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit gebraucht habe, endlich geschafft, die Biografie von Che Guevara auszulesen. Geschrieben wurde sie von Jon Lee Anderson, der extra für sie für einige Jahre mit seiner Familie nach Kuba gezogen war. Sie ist wirklich sehr zu empfehlen. Da ich durch sie noch mehr Lust auf „südamerikanische Persönlichkeiten“ bekommen habe, habe ich abends noch mit der Serie „Llámame Francisco“ („Call me Francis“) über Jorge Bergoglio angefangen und mir die anderen Folgen für die nächsten Tage im Valle de Elqui runtergeladen. Als nächstes ist dann Pablo Escobar dran.
    Read more

  • Day33

    La Serena

    August 28, 2017 in Chile

    Eine wirklich schöne und gemütliche Stadt und die dazu noch perfekt gelegen zwischen Bergen und Meer.
    Neben spazieren, Fisch essen, schaukeln und das Leben genießen, standen auch zwei Ausflüge an.
    1. Ins Elqui Tal, in dem der berühmte chilenische Pisco, ein Schnaps der aus Trauben gebrannt wird, hergestellt wird.
    2. Zum Naturschutzgebiete Pinguino de Humboldt (nächster Beitrag)

  • Day6

    La Serena

    August 23, 2016 in Chile

    Eine hübsche, 'kleine' Stadt (obschon mit über 200'000 Einwohnern immerhin grösser als Bern), welche aber nicht direkt am Meer erbaut wurde. Später erfuhren wir, dass es öfters vorkommt, dass eine Tsunamiwelle die Küste überschwemmt. Somit die Erklärung, warum La Serena etwas weiter im Landesinnern steht.
    Hell begeistert besuchten wir seit Kolumbien zum ersten Mal wieder eine Mall. Zudem gab es endlich wieder grosse Supermärkte mit guten Lebensmitteln.
    Trotzdem war der Kontinent Südamerika noch überall zu spüren, denn auch hier gab es überall Stände, welche frischgepresste Fruchtsäfte anboten oder typische Souvenirs verkauften.
    Read more

You might also know this place by the following names:

La Serena

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now