Chile
Machuca

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9 travelers at this place:

  • Day66

    Machuca village

    December 4, 2017 in Chile

    We reached Machuca at around 9 am. This is a small mountain village where traders and travelers going across the altiplano used to meet up for trading items from their area with things from other places.
    With the modern era of countries separating people from one another, the movement of the people got restricted and the village declined into almost abandonment.
    Now a says, very few people live here. The mainstay of the village now is selling empenadas stuffed with goat cheese and skewed llama meat to the tourists.

    Our guide told us the stop would be be for an hour. Not wanting to spend all that time in this tiny village, Hristo, Kimberly a girl from Austria and I went for a short trek behind the village.
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  • Day66

    Trek behind Machuca village

    December 4, 2017 in Chile

    It was quite sunny but very windy and cold. While most of the group went back to the van or to the vendors of the food stuff, the 3 of us went for a short trek behind the village.
    There were some ruins of older buildings near the gorge and some of them even had a combination of red and black lava stones in their walls.
    When we came back, we realized everyone had been waiting for us for 15-20 min and Hristo had gone even higher and wouldn't be back for another 10-15 min. We realized that the stupid guide who had been sleeping since the morning had told in Spanish that the stop was for 30 min and in English he had said 1 hour.
    Eventually, Hristo too came back by 10 am and we leftover back to San Pedro de Atacama.
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  • Day47

    An diesem Tag mussten wir sehr früh (gegen 4 Uhr) aufstehen, da wir die Geysirtour gemacht haben. Wir wurden zu den 2. höchst gelegenen Geysiren der Welt gefahren. Man muss so früh los, da wir etwa 80 Minuten gefahren sind und morgens das meiste Wasser herausgespritzt wird. Nachts gefriert das Wasser und morgens taut es wieder auf, was dann herausgeschleudert wird. 🤷🏻‍♀️
    Die Fahrt war super kalt. Irgendwie kennen die keine Heizung in den Fahrzeugen. Wir sollten aber auf der Hinfahrt etwas schlafen, weil man auf dem Rückweg einen schönen Blick auf die Berge hat. Aber wie soll man denn bei Kälte schlafen!? 🤔
    Kurz vor halb acht waren wir am Ziel. Die Außentemperatur betrug um die -6°C. 😳 Wir wussten, dass wir uns dick anziehen müssen, aber für -6°C reichte es nicht aus. 😩
    Wir machten dann mit dem Tourguide eine Runde bei den Geysiren, die gerade mal 0,50m-1m hoch waren. Nicht so hoch, wie ich erwartet hatte. 😬
    Nach der Runde ging’s mit dem Fahrzeug zu einem Parkplatz, wo man von dort aus noch eine Runde in einem 28°C warmen Wasser baden oder umhergehen kann.
    Zuerst gab’s erst mal Frühstück und das draußen!! 😳
    Da der Berg hinter uns so hoch war und die Sonne erst darüber schauen musste, gab’s für uns somit bei -6°C Brötchen, Tee, zermatschte Avocado, Wurst, Käse, Marmelade und Kekse.
    Meine Finger und Zehen waren wie abgefroren. Es war sooooo arschkalt und ich wollte nur noch ins warme Wasser. 😩
    Nach dem Frühstück war es endlich soweit und wir hatten etwa 45 Minuten Zeit (gegen 9 Uhr), bis wir wieder beim Fahrzeug sein mussten. Bei dem Pool gab’s Umkleidekabinen. Dort rein und als ich meinen ganzen Kram rauslegen wollte, musste ich feststellen, dass meine Actioncam nicht im Rucksack war. 🙀
    Also zurück zum Fahrzeug und dort gefragt, ob er eine gesehen hat, aber er verneinte das. 😢 Meine Hoffnung war dann das Hostel, weil ich da kurz vor der Abfahrt meinen Kram noch mal neu gepackt hatte. Die Actioncam wurde aber nicht abgegeben. 😩😭
    Ich war also nach der erfolglosen Suche irgendwann auch im Wasser. Es war sooo schön warm. 😍 Meine Zehen taten aufgrund der warmen Temperatur richtig weh. 😬
    Susan und ich kamen ein paar Minuten zu spät zum Fahrzeug. Es gab gleich mal einen Anranzer. 😬
    Also rein ins Fahrzeug und auf ging’s. Der nächste Stopp war ein kleiner Ort, wo man Essen kaufen und die Kirche sich anschauen konnte. Es war jetzt nicht so spektakulär. Zum Glück konnte ich mich weiter in der Sonne aufwärmen. Mir war trotz des Badens noch total kalt. 😩
    Beim nächsten Halt waren wir ein paar Flamingos angucken und gegen 12 Uhr waren wir wieder im Hostel.
    Da um diese Zeit das Internet passabel ist, gab‘s erst mal einen Videoanruf nach Hause. Schön in der Sonne weiter aufgewärmt und gebräunt. 😎
    Später sind Susan und ich los, um die 3-Tage-Tour nach/in Bolivien und das Sterne gucken zu buchen.
    Die Sternetour ging gegen 21 Uhr los. Kaum dass wir raus aus San Pedro de Atacama waren, hielten wir schon wieder auf einem Hof. Dort stand ein Teleskop. Die Trulla, die zum Übersetzen da war, war mehr an ihr Äußeres statt am Übersetzen interessiert.
    Man bekam trotzdem einiges mit und gezeigt. Es wurden sogar Bilder vom Mond mit den Handys durchs Teleskop gemacht. Richtig cool!
    Bei der Hälfte der Tour gab’s Rotwein oder Pisco Sour. Das war eine Wahl für mich zwischen Pest und Cholera. Susans Pisco Sour probiert und mich so geschüttelt, sodass die Wahl auf Rotwein fiel. Der war ok. 🍷
    Zum Abschluss durften wir uns noch ein Video anschauen, bei dem nichts gesagt wurde und keine Ahnung, was das darstellen sollte. 🤷🏻‍♀️
    Danach ging’s wieder zurück.
    Was uns während der Tour gezeigt wurde, war ziemlich cool. Leider war der Mond ziemlich hell, weswegen man den Himmel nicht so sah wie für diese Gegend typisch. Es war auch der letzte Abend, wo man diese Sternetour machen konnte. Der Mond ist zu hell...

    Gegen 23 Uhr waren wir zurück im Hostel und Susan hatte mit 2 Typen ausgemacht, dass wir noch was trinken nach der Sternetour. Es hat letztendlich 1,5 Stunden gedauert, bis man sich getroffen hatte (lange Antwortzeiten, Bar nicht gefunden, Bar ließ keine Person mehr rein usw.). Ich war schon leicht genervt. 😬 Um kurz vor vier Uhr aufgestanden und um 00:30 Uhr die Typen immer noch nicht getroffen. 🙄
    Ich hatte zu Susan gesagt, wenn die nicht bis 00:33 Uhr aus dem Laden gekommen sind, der schon seit einigen Minuten die Leute ‚rausgeworfen‘ hat, dann gehe ich. Wann sahen wir die??? Um 00:33 Uhr 😩😩😩
    Na ja...dann hieß es, dass es eine Privatparty am Ende der Straße gibt. Wir waren mittlerweile 5 Ami-Studentinnen, der Australier, der Engländer, einer der im Ort arbeitet sowie Susan und ich. Wir sind als Gruppe dann losgegangen. In San Pedro de Atacama dürfen die Bars bis 24 Uhr Party machen. Danach muss man fürs Feiern außerhalb des Ortes gehen.
    Wir waren bei so einem kleinen Flüsschen und da war niemand. Dann haben wir mit Quatschen die Zeit überbrückt und nach und nach kamen Leute, die Steine in den Fluss fürs Überqueren packten. Dass der kleine Fluss Wasser hat, ist wohl super selten. Als wir den überquert haben, ging’s über einen kleinen Hügel. Und siehe da, da war die Party mit Musik, Lagerfeuer und es verkauften tatsächlich auch welche Alkohol. So...Party!! 😄
    Viele von den Leuten da (ca. 60 Leute) waren Tourguides oder verkaufen Touren oder machen was anderes im Tourismusbereich. War ein witziger Abend. Als der Mond endlich untergegangen war, war der Sternenhimmel unglaublich! Noch nie so viele Sterne und die Milchstraße in dieser Ausführung gesehen. Das war total toll! 😍
    Gegen 3:30 Uhr sind wir mit der ganzen Gruppe, wie wir zur Party gegangen sind, los zu den einzelnen Hostels und gegen 4:20 Uhr lag ich endlich im Bett.
    Da diese Nacht mein Bergfest war, haben wir das gut gefeiert. 😆
    7 Wochen habe ich jetzt noch in Südamerika. 😎

    PS: Es geht am 27.03. nach Bolivien. Es kann sein, dass ich die nächsten Tage nicht so gut erreichbar bin. 🤷🏻‍♀️
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  • Day52

    Machuca

    February 22, 2016 in Chile

    Ehemaliges Hirtendorf, jetzt Touristenfalle. Ist Teil der Tour, es werden fleißig Lama-Spiesse im Voraus gegrillt, man darf gegen Trinkgeld ein Baby-Lama mit der Flasche füttern und dem alten Bänkelsänger lauschen.... Schon ziemlich konstruiert.

  • Day258

    Aujourd’hui, c’est avec enthousiasme que nous nous levons, le programme est chargé. Réveil de bonne heure, nous retournons à San Pedro afin de réparer le pneu, nous passons chez les Carabineros pour savoir quelles routes sont ouvertes et déposons également nos vêtements à la laverie. Là, le propriétaire nous trouve gentiment 2 dames qui savent faire de la couture. Elles tiennent une petite alimentation et vont gentiment nous réparer nos vêtements (un pantalon et un gilet décousus pour Romain et une braguette a changer pour Matthieu) et tout cela dans la matinée. Malheureusement le programme de la journée est tombé à l’eau, c’est le cas de le dire, la route est impraticable à cause de la neige, il y avait un beau site à visiter à 2h30 de là. Piedras Rojas, un panorama incroyable des montagnes avec vue sur le désert et un lac entouré de sel. Bref, on choisi le plan B, à savoir les thermes de Puritama. Elle se situe à plus de 4000 mètres dans un canyon de roche rouge près des montagnes. Le cadre est plutôt sympa, la végétation et le cours d’eau est naturel donc c’est agréable. Néanmoins grosse déception, les eaux sont à peine chaude ! Certes le cadre est sympa, mais le principe de therme c’est quand même d’avoir une eau chaude, voir brûlante pour certains bassins. Bref nous restons tout de même car l’entré était très cher (presque 12€), mais ne prenons pas plus de plaisir que ça. Nous poursuivrons par une pétanque avant d’apprendre que pour le troisième soir le tour astronomique est annulé à cause du temps. Décidément il y a des journées sans ! Nous trouverons un camping sauvage dans les hauteurs à 4100m, il fait plutôt très froid (température négative), heureusement nous sommes bien équipé ! Au programme demain c’est geysers, levé à 5h pour être au levé du soleil sur place ! La nuit sera courte mais c’est pour la bonne cause. Petite partie de carte avant de se coucher et puis dodo 💤Read more

  • Day8

    Machuca

    August 28, 2017 in Chile

    Nach etwa 45 Minuten Fahrt erreichen wir auf dem Rückweg ein kleines Dorf namens Machuca, in dem nur noch 8 Menschen leben. Diese leben allesamt davon, an Touristen Lamafleischspieße, Getränke und Empanadas zu verkaufen. Dementsprechend voll ist und wird es auch in dem Dorf, da anscheinend jede geführte Tour, die von den Geysers el Tatio kommt, hier einen Stop macht. Angi und ich probieren einen frischen Lamaspieß vom Grill für 3000 CLP (etwa 4 Euro) und sind begeistert vom Geschmack. Danach sehen wir uns noch die kleine süße Kirche in dem Dörfchen an, bevor es wieder nach San Pedro de Atacama zurückgeht, wo wir gegen 12 Uhr wieder ankommen. Wir buchen noch unsere Salar de Uyuni Tour für die nächsten zweieinhalb Tage, kaufen alles nötige dafür ein und wechseln unsere Chilenischen Pesos in Bolivianos. Danach lassen wir den Tag ausklingen und kochen uns noch etwas. Morgen früh zwischen 7.30 und 8 Uhr werden wir abgeholt und zur bolivianischen Grenze gebracht, wo unser Tourguide (hoffentlich) auf uns wartet.Read more

You might also know this place by the following names:

Machuca

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