Chile
Palacio Baburizza

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12 travelers at this place:

  • Day19

    Valparaiso, Chile

    January 22, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 20 °C

    Wow. This was a handful. Valparaiso was a plethora of color, mouth-watering food smells, graffiti, noise, litter (no, garbage), the most beautiful fruits and vegetables I’ve ever seen, cold mornings, hot afternoons, dogs (everywhere) and a feeling of a place that has multiple layers of life.
    It has been the home of many artists, poets and writers. It is clearly a place that promotes free expression. There is graffiti everywhere that intermittently transitions to beautiful, colorful murals. There are mosaics imbedded in the thousands of stairs that climb from the waterfront up into the neighborhoods that are filled with candy-colored houses. Walking along, you find many artistic expressions that are totally made of recycled or found objects.
    It is a city that has had it’s share of problems. It is in the earthquake zone, which is evident in some of the older, very elegant buildings that now sport crumbling facades. They also suffered some difficult economic times when the Panama Canal opened and they no longer enjoyed the commerce that being a major port for ships coming around Cape Horn brought.
    Valparaiso is also quite near the Casablanca Valley which is one of Chile’s main wine-producing regions.
    We had the opportunity to visit a couple of wineries and do some wine-tasting. One of the wineries said they produced 1,000,000 bottles a year, yet they are considered a boutique winery. The climate here is somewhere between that of California and France which makes it an ideal place for growing grapes.
    Jeff and I also sampled some very typical Chilean foods. Empanadas with shrimp and cheese, a pie that had beef, chicken, black olives, raisins and a cornbread topping, and something called a “completo”. A completo is a hot dog (?) on a bun that has fresh tomatoes, sauerkraut, mayonnaise and avocado. McDonalds came to Valparaiso, but only lasted a year before moving out. Turns out the people liked both the taste and the price of their completo better.
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  • Day84

    Colorful city - Valparaiso

    December 22, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

    We continued our walk while our local guide explained us the meaning and the reasons behind a lot of the graffiti. At about 5:15 pm we stopped at an empenada shop with 82 varieties of empenadas. By now, Alexandra was also free so I sent her our coordinates so she could join us.

  • Day102

    Valparaíso

    September 9, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 13 °C

    Valparaiso – oder Valpo, wie der Einheimische sagen würde - ist eine größere Stadt an der Küste von Chile, etwa eine Busstunde von Santiago entfernt.
    Die Stadt ist berühmt für ihre bunten Häuser und die Street Art, die man dort vorfindet. Außerdem ist sie deutlich chilliger als Santiago, weshalb ich mich auch recht schnell dorthin aufgemacht habe.

    Es ging also am Vormittag erst mit der Metro zum Busterminal von Santiago, dann mit dem komfortablen und sehr modernen Bus zum Busterminal von Valparaiso und schließlich wieder mit der Metro zum Hafen – meiner Endhaltestelle.
    Die darauffolgende Suche nach meinem Hostel war dabei fast schon der schwierigste Teil meiner Anreise. Was ich nämlich zu dem Zeitpunkt nicht wusste, war, dass die Stadt ziemlich verwinkelt ist und viele Treppen hat, die man auf dem ersten Blick nicht sieht und die dann plötzlich ganz woanders hinführen. So musste ich dann also mit meinen beiden Rucksäcken gefühlte 100 Stufen bei der Mittagshitze hoch und habe dabei nur gehofft, dass die Auswahl des Hostels eine Gute war. Nochmal würde ich nämlich nicht für ein Hostel die 22kg hochtragen wollen.

    Zum Glück war es ein nettes Hostel. Schick, sauber, super gelegen und mit schönem Blick auf den Hafen. Allerdings haben mich die 3-stöckigen Etagenbetten in den Zimmern erstmal etwas irritiert, nach dem ich aber der einzige Gast im Haus war, musste ich mir keine Sorgen machen, dass ich in der 3. Etage schlafen muss.
    Komplett alleine war ich dann über die ganzen Tage jedoch nicht. Zwischendurch kamen ein paar Gäste und gingen wieder. Außerdem war auch immer die Volontärin aus Lettland da. Edita. Eine Weltenbummlerin/Fotografin, die einen längeren Zwischenstopp in Valpo einlegte und auf den Sommer in Patagonien wartete. Nettes Mädel, mit der ich mich auf Anhieb sehr gut verstanden habe.

    Insgesamt war ich 4,5 Tage in Valpo. Die meiste Zeit davon bin ich einfach nur in der Stadt rumgelaufen und hab die Street Art bestaunt. Wobei rumlaufen relativ ist. Durch die vielen Hügel und Treppen war es oft ein Hochkraxeln. Wohl deshalb haben die Porteños, wie sich die Menschen aus Valparaiso nennen, Aufzüge in die Hügel gebaut. Warum laufen, wenn man hoch/runter gefahren werden kann. Denn der Chilene an sich ist faul, sagt er von sich selbst – in dem Fall aber auch ganz schön smart.

    Ansonsten habe ich die Zeit u.a. auch mit der Suche nach Essen verbracht, was nicht so einfach war, denn auch Valparaiso hatte kulinarisch nicht viel zu bieten. Einmal dachte ich, ich probiere es mal mit Sushi. Schließlich sind wir am Meer, da wird es frischen Fisch geben. Dachte ich. Sushi in Chile wird jedoch scheinbar mit Hähnchen gemacht. Das wollte ich nicht. Stattdessen bekam ich die klassischen Maki mit etwas Reis und Avocado und mit jede menge Frischkäse und Schnittlauch. Dazu konnte ich aus aus verschiedenen Soßen wählen u.a. süß-sauer und Ketchup. Soja hatten sie zum Glück auch. Wasabi leider nicht. Ach so, und ich wurde glücklicherweise vorher gefragt, ob ich normale oder frittierte Sushi haben möchte. Frittierte Sushi?!? ...vielleicht war ich einfach nur in dem falschen Laden. So oder so, es bestätigte mal wieder, dass Chile essensmäßig einfach nicht mein Land war.
    Anderes Beispiel. An einem Tag habe ich mich in das benachbarte Viña del Mar aufgemacht. Ich bin davon ausgegangen, es ist ein kleines Strandstädchen, tatsächlich war es aber eine Großstadt. Nicht wirklich schön, dafür aber teuer. Hier habe ich ein nett aussehendes Restaurant gefunden, was sehr gesund aussah und sich auch gesund las. Für verglw. viel Geld habe ich dann das Tagesmenü bestellt. Die Tomatensuppe war ok, wenn auch sehr schwer und fettig für eine Tomatensuppe. Der Hauptgang sollte dann ein Blumenkohlgratin mit Reis sein. Bekommen habe ich aber eine Blumenkohlpampa, mit einer undefinierbaren Soße (ggf. war es Käse) und das ganze triefte vor Fett. Der Reis war aber ok. Das Beste kam dann zum Schluss. Der Nachtisch. Mir wurde das Nationalgetränk Mote con Huesillos als Dessert serviert. Sprich, ein getrockneter, gekochter Pfirsich, eingelegt in Zuckerwasser, das mit ebenfalls gekochten Weizenkörnern verfeinert wird. Abgesehen davon, dass es nicht schmeckte, habe ich mich gefragt, wie und wieso man auf diese Kreation kommt?
    Etwas Hoffnung für die chilenische Kulinarik bekam ich allerdings dann doch noch. Am letzten Tag zeigte mir Edita einen kleinen Markt, auf dem frisches veganes Essen verkauft wurde. Nichts Weltbewegendes, aber das Falafelbrot und die selbstgemachten Pralinen waren das Beste was ich in Chile gegessen habe.
    Hungern musste ich in Valpo aber auch nicht. Dafür gab es Supermärkte mit frischen Obst und Gemüse und sogar etwas besserem Brot als die gewöhnlichen hohlen Fladen.

    Valpo war wirklich ein schöner Ort zum Verweilen. Ich mochte die entspannte Atmosphäre in der Stadt. Nach einer Woche Stadtleben war es aber endlich wieder an der Zeit für Natur. Ich freute mich sehr auf die Atacama Wüste und noch mehr auf die anschließende Überfahrt nach Bolivien.
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  • Day46

    Valparaíso

    May 18, 2017 in Chile ⋅ ☁️ 15 °C

    Valparaíso, in gergo locale Valpo, si estende su molteplici colline. Fino all'apertura del canale di Panama il suo porto era una fermata obbligata per le navi provenienti dall'Europa verso le coste americane sul Pacifico. Nonostante gli anni d'oro siano terminati, Valpo ancora oggi è una città attiva e movimentata. A tal punto che si è guadagnata notorietà come città cilena più pericolosa. La zona turistica si ubica principalmente tra Cerro Alegre e Cerro Concepción. Qui si trovano la maggior parte dei bar e ristoranti, nonché innumerevoli murales. Decidiamo di prenderci qualche giorno per scoprire cosa questa città ha da offrire. Pur non avendolo pianificato riusciamo a ri-incontrare una coppia di amici, David e Laila. Dopo quasi un mese e mezzo dal nostro ultimo incontro a Mendoza possiamo quindi condividere le nostre esperienze di viaggio. Ridere e spettegolare di alcune abitudini locali, a noi Svizzeri (organizzati e precisi) difficili da comprendere :-)Read more

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Palacio Baburizza

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