Chile
Plaza de Armas de Santiago

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70 travelers at this place:

  • Day166

    Valle Casablanca und Santiago

    September 3 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Fahrt nach Santiago de Chile ging über die Weingegend um Casablanca (die Ortschaft heißt wirklich so wie die Stadt in Marokko). Da wir Valparaiso gegen 11.00 Uhr verließen und es nach Santiago nur um die 100 km waren, hatten wir heute genug Zeit.

    Also fuhren wir von der Autobahn runter und auf die Weinstraße von Casablanca. Das erste Weingut, das wir nach ein paar Kilometern ansteuerten, hieß Viñamar. Bereits die Einfahrt und das Gebäude waren mehr als pompös. Wir entschieden uns für eine Verkostung und arbeiteten uns durch 6 Weine und 1 Sekt durch: Sauvignon Blanc, Chardonnay, Pinot Noir, Carmenère und Cabernet Sauvignon. Die Weißweine stammten hier aus der Gegend, die roten Weine hingegen kamen südlich von Santiago, da dort das Klima milder ist und der Boden nicht so sandig wie hier. Unser Verkostungsguide erklärte uns kurz jeden Wein wie auch den Sekt. Wir waren von der Qualität und dem Geschmack begeistert, was sich im Einkaufswagen nach der Verkostung widerspiegelte.😊

    Dann fuhren wir zum nächsten Weingut, dem Indomita. Hier machte nur Sophia eine kleine Verkostung, ich durfte Autofahren.😕 Wir genossen dann noch die Sonne und den Blick über die umliegenden Weinberge ins Tal hinein. Das anschliessende späte Mittagessen auf dem Weingut rundete unseren Besuch in den Weinbergen von Casablanca ab. Auf ging es weiter nach Santiago.

    Dort kamen wir gegen Abend an und bezogen erneut ein Hostel, da es keine Campingmöglichkeiten gab. Das Hostel lag zentral in der City und wir konnten Julio sicher im Hof abstellen. Wir hatten heute mal wieder Lust und Heißhunger auf heimische Küche und so zauberten wir uns für das Abendessen Obatzten mit Rettich und dazu deutsches Schwarzbrot, das wir in einem Supermarkt zufällig gefunden hatten.

    Am nächsten Tag mussten wir erstmal zur PDI, der Policia de ...?, da wir Zettel, die wir bei der Einreise nach Chile bekommen haben, verloren haben. Mehrere Leute hatten uns gesagt, dass wir diese zur Ausreise wieder brauchen, deshalb mussten wir uns neue holen. Dort war richtig die Hölle los, als gäbe es etwas umsonst. Nach ca. 15 Minuten durften wir dem Wachmann vor der Tür erklären, was wir wollen, und erst dann durften wir ins Gebäude. Nachdem wir nochmal gewartet hatten, fragte uns wieder jemand, was wir wollen. Dieser Beamte sagte uns, dass wir den Zettel nicht mehr brauchen, also umsonst gewartet 😏

    Nach dem Mittagessen gingen wir zum Plaza de Armas, der wie immer das Zentrum der Stadt war. Irgendwie waren wir beide nicht motiviert uns viel anzuschauen und einfach nur müde. Manchmal braucht man eine Pause von den ganzen Eindrücken, wir hatten das Gefühl, das wir im Moment nichts neues aufnehmen können. Also haben wir es uns im Hostel bequem gemacht und dort abends noch gekocht.

    Am nächsten Tag verließen wir Santiago schon wieder, um uns auf den Weg zur argentinischen Grenze zu machen. Irgendwie schade, dass wir fast nichts gesehen haben, die Stadt hätte bestimmt mehr hergegeben. Aber man kann nicht immer alles mitnehmen. Den Süden Chiles wollen wir aber ohnehin irgendwann mal besuchen, dann aber zur passenden Jahreszeit.

    Also ging es wieder die Anden hoch, zum letzten Mal für uns. Die restlichen Wochen in Südamerika werden wir dann östlich der Anden verbringen. Wir waren überrascht, als wir plötzlich überall um uns herum Skilifte gesehen haben! Da haben wir gleich mal angehalten, denn wir hatten spontan echt Lust zum Skifahren 😍 Leider hätte es sich an dem Tag nicht mehr gelohnt, und eine Übernachtung im gleichgeschlechtlichen Schlafsaal (!!!), hätte 170 Dollar pro Person (!!!) gekostet - scheinbar sind wir im Sankt Moritz von Chile gelandet. Nein danke, das war es uns dann doch nicht wert. Nach 200 km und unzähligen Kehren erreichten wir die Grenze zu Argentinien. Nur leider ließ uns die chilenische Grenzbeamtin nicht ausreisen, denn es fehlte ein Dokument, zumindest war sie der Meinung, dass wir das haben müssten. Bei keinem bisherigen Grenzübergang hatten wir es gebraucht. Es soll bestätigen, dass die RUT (chilenische Steuernummer), die auf Sophias Namen im Fahrzeugbrief steht, auch wirklich Sophias RUT ist. So ein Schwachsinn, jedenfalls durften wir nach einer Stunde Diskussion 25 Kilometer zurück nach Chile zum dortigen Zoll fahren, wo der Chef der Grenzbeamtin war. Dem erklärten wir das Ganze nochmal. Am Ende gab er uns seine Unterschrift, mit der wir problemlos ausreisen konnten.

    Ausgerechnet in Chile haben wir Probleme das Land zu verlassen, wo das Auto doch in Chile zugelassen ist! Beim argentinischen Zoll, der im gleichen Büro wie der chilenische saß, hatten wir dafür scheinbar den Mitleidsbonus - anstatt das Auto wie alle anderen komplett zu durchsuchen, warf der Beamte nur einen ganz kurzen Blick hinein. Sophia wollte gerade sagen, dass wir noch Obst und Gemüse dabei haben, deren Einfuhr auch hier verboten ist. Aber der Beamte winkte ab und sagte es sei alles gut, wir dürfen weiter fahren.

    Allerdings war es mittlerweile 20 Uhr, und wir hatten keine Lust mitten im Nirgendwo weiterzufahren. Deshalb fragten wir, ob wir hier im Van übernachten können, was gar kein Problem war. Also stellten wir uns vor das Zollgebäude und begannen, Beweismaterial zu vernichten, indem wir schnell eine Gemüsepfanne kochten, bevor die Schmuggelware entdeckt wurde.

    So war die Zeit in Chile zu Ende. Wir haben nicht annähernd alles gesehen was das Land zu bieten hat, deshalb werden wir nach so kurzer Zeit auch kein extra Fazit schreiben. In Südamerika war Chile bisher das Land, das uns am Meisten an Europa erinnert hat. Alles war geordnet, die Leute hielten sich plötzlich wieder an Verkehrsregeln, aber auch die Preise waren ungefähr wie daheim. Die Menschen waren uns von der Mentalität her ebenfalls ziemlich ähnlich, so kam es uns zumindest vor. Ein Land mit genialen Landschaften, das definitiv Lust auf mehr macht! Den Süden wollen wir unbedingt auch irgendwann mal bereisen.
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  • Day40

    Valparaiso - Santiago de Chile

    February 14, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute morgen sind wir in Valparaiso angekommen. Das Ende der ersten Etappe der Weltreise.

    Wir machen uns heute mit dem Bus auf den Weg nach Santiago de Chile.

    Interessante Fakten:

    Chile hat 17 Mio Einwohner, zwischen 7 und 8 Millionen in Santiago de Chile. Parlament in Valparaiso. Hafen von Valparaiso war der wichtigste von Chile, jetzt nicht mehr. Mittlerweile ist es San Antonio, ca 70 km südlich von Santiago.

    Früher (bevor es Autos gab) brauchte man 3 Tage um von Valparaiso nach Santiago zu kommen.

    Casablanca ist für seinen Wein bekannt. Chardonnay und Sauvignon Blanc und bisschen Pino Noir. Es gibt ca. 38 Weingüter.
    Santiago ist für seinen Rotwein bekannt.

    Norden von Chile hat die trockenste Wüste (Atakama Wüste) der Welt und ist für seinen klaren Himmel bekannt. Dort treffen sich Wissenschaftler aus aller Welt um im olanetarium nach Sternen Ausschau zu halten.

    Im Zentrum von Chile, also zwischen Wüste im Norden, und Wald im Süden ist der Weinbereich.

    Im Süden von Chile ist die Landwirtschaft von Chile beheimatet. Weizen, Reis, Äpfel und so weiter.

    Noch weiter im Süden kommt der "See" Bereich von Chile. Inmitten der riesigen Wälder, liegen riesige Seen und große Vulkane (Puerto Montt).

    Chile ist das einzige Land in Südamerika in dem es keine giftigen Schlangen gibt. Das liegt daran, dass das Land im Norden durch die Wüste geschützt wird, und im Osten durch die Anden. Welche es Tieren unmöglich machen das Land zu betreten.

    1960 in Valdivia war das stärkste Erdbeben das jemals aufgezeichnet wurde mit 9.5 auf der Richter Skala.

    In Santiago angenommenen waren wir Mittagessen, haben einen Spaziergang durch die Stadt gemacht und sind dann wieder mit dem Bus zurück zum Schiff gefahren.
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  • Day99

    Bienvenido a Sudamérica!

    January 29, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach ca. 10h quer über den Pazifik sind wir gut in Santiago de Chile gelandet. Schon am Flughafen wurde uns ziemlich schnell bewusst, dass Südamerika ganz was anderes ist als unsere bisherigen Ziele und man wirklich nur mit Spanisch weiterkommt!🙈
    Santiago ist eine tolle Stadt. Sehr sauber, wenige Touristen und es gibt sehr viel zu sehen. Natürlich haben wir uns hier auch in den letzten Tagen die Füße wund gelaufen, aber bei 30 Grad, Sonnenschein und Flipflops wollen wir uns mal nicht beschweren! 😉
    Am Donnerstag geht es für uns weiter nach Pucón mit einer entspannten Busfahrt von ca. 11h!
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  • Day38

    Day 2 - Santiago

    May 10, 2017 in Chile ⋅ 🌫 11 °C

    Whenever we get to a new place, we always try to do a free walking tour. You learn so much about the area from a local perspective and you only have to tip them at the end so it's a really cheap way to see the city. They are also a great way to find your feet and find out about the various things the city has to offer. In light of this we decided to spend our first full day in the city doing the tour.

    It was a 4 hour tour which covered many of the main sights. Our guide Franco was amazing! He knew so much about the city and Chilean history. I feel like I now know way more about the history of Chile than of the UK.

    The tour started at Santiago's main square, Plaza de Armas on which we saw the Cathedral and City Hall. The tour also took us to the Old Congress Building, The Government House, Santiago Stock Exchange, the Opera House, the Bellavista neighbourhood and the Pablo Neruda museum.

    We were also introduced to Santiago's 'cafe con piernas' which means 'coffee with legs'. Now Chile has never been famous for coffee and nobody used to drink the stuff as it tasted terrible. That was until someone opened a coffee with legs. You still get a lousy cup of coffee however it's served to you by a beautiful lady wearing a very short skirt. Some of the cafe's have blacked out windows so they look more like a place you'd find in Amsterdam than a coffee shop! Apparently they tried something similar for women called coffee with three legs but it only lasted a couple of weeks.

    There are a lot of stray dogs in Santiago and South America in general. A local community in Santiago have come together to help these dogs and built them some kennels in the middle of one of the parks so they have somewhere dry to sleep when it rains. They also provide them with food and pay for them to be done to stop them having puppies and increasing the number of dogs on the street. In Santiago people also love to dress their dogs up so pretty much every dog you see has an outfit. We saw a minion in the park as well as a bumble bee outfit on a chihuahua. When they don't want the outfits anymore they donate them to the street dogs. On our tour we met Gary who waits for Franco at a particular place every day when he does his tours. Apparently the day before Gary was wearing a cape!

    After the tour we headed back to our hotel, popping into a few shops Franco had pointed out during the tour on a street called Merced. We also stopped off to grab some bits for dinner and discovered frozen veg which has revolutionised our meals. Pasta and sauce tastes so much better with added onion, peppers, carrot and garlic which comes chopped in a perfect sized frozen bag. It also tastes better and fresher than some of the fresh vegetables we have eaten elsewhere.
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  • Day77

    Back to Santiago

    December 15, 2017 in Chile ⋅ 🌬 30 °C

    We took our flight at 2 pm and after about 5 hours of flying, we landed in Santiago when it was sunset time. We had booked a hotel (Hostel Santiago Backpackers) near the city center. We took the Transvip transfer (it cost 7000 CLP per person) but since it is a shared service, we reached our hotel by 12 in the night only. The room we got was a very small one with a bunk bed but the hostel otherwise was quite nice. I slept immediately while Hristo went to a corner pizza shop to have some food.Read more

  • Day79

    Santiago City Tour

    December 17, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 31 °C

    At about 3 pm, Melinda and I went to join the free walking tour of the city while Hristo went to the airport again to pick Maria.
    The tour was quite good and lasted for almost 4 hours. We walked around in the afternoon heat with the guide stopping in the shadows to tell us about the history about the various buildings and monuments we saw.Read more

  • Day78

    Plaza de Armas Santiago

    December 16, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 25 °C

    By the time we got ready, it was about 4:30 pm. We had fixed up a meeting with Natalia at 5 pm so we walked to the Plaza de Armas. This is the main square of Santiago. Nothing very impressive or outstanding. There was a big christmas tree and some statues dressed up like the 3 wise men. The kids were excited and queueing up to take pictures.Read more

  • Day2

    Santiago - laut, bunt & grün

    January 29, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 27 °C

    Typisch Großstadt strotzt Santiago voller Reizüberflutung. Alle reden im Vorbeigehen mit mir (und sind auch alle sehr hilfsbereit), aus allen Richtungen kommt Musik, ob Radio oder Livemusik und jede Minute wird zu Unterhaltungyzwecken genutzt, z.B. Jonglieren an einer roten Ampel. 😂 Trotzdem gibt es hier sehr viele Grünflächen. Ich weiß jetzt also welche Plätze ich ansteuere, wenn ich für längere Zeit zurückkomme. Bin auch schon zum Essen bei Alberto im Mercado Central verabredet. 😉Read more

  • Day55

    Zurück in Santiago

    December 31, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 23 °C

    Rechtzeitig zu Silvester kamen wir erneut in Santiago an. Unser Apartment war top und nach dem muffigen Massenschlag in Praia do Rosa genau das Richtige. Das Gebäude bot mit 33 Stockwerken ein super Panorama über die Stadt sowie einen Pool zum Abkühlen.
    An Silvester war die Dachterrasse leider geschlossen. Also feierten wir den Jahreswechsel zusammen mit Hundertausenden Chilenen und einem riesigen Feuerwerk am Torre Entel. Da sonst das Abschiessen von Feuerwerk verboten ist, setzen die Zuschauer vor allem auf Konfetti-Bazookas und ziemlich eklige Schaumsprays.
    Aufgrund unseres Unfalls (siehe nächsten Beitrag zu Valparaíso) mussten wir unser Programm zwar deutlich kürzen, aber es reichte zum Glück doch noch auf den Cerro San Cristóbal, ein Berg direkt neben der Stadt. Neben der tollen Aussicht und der Seilbahn genoss Janis noch das typisch chilenische Erfrischungsgetränk „Mote con Huesillo“ – ein unappetitlich aussehendes aber durchaus leckeres Eistee-artiges Getränk mit Ebly und einem Pfirsich drin.
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  • Day49

    Santiago de Chile

    February 19, 2016 in Chile ⋅ 🌙 25 °C

    Plötzlich ist es sehr warm, 30°.Die Unterkunft liegt sehr zentral, direkt im Zentrum an der Plaza Armas. Der Taxifahrer hat uns an der anderen Seite des Platzes rausgesetzt, dann mit dem ganzen Gerödel durch die Hitze.
    SANTIAGO ist eine moderne Großstadt mit Sicherheitsproblemen, sehr viel Polizei etc. Im Kaufhaus sind alle (!) Jeans einzeln festgemacht, in der Auslage.
    Bilder von der Plaza Armas,Che Guevara auf der Terrasse vor unserem Zimmer, Tangotänzer, Kathedrale, Simon Bolivar Denkmal.
    Das Hostal ist gewöhnungsbedürftig bis unter aller Sau. Mal sehen wie wir die Nacht rumkriegen.
    Das Haus ist von aussen bombastisch, innen ist man froh wenn das Licht brennt. Das Zimmer ist eine Katastrophe. Nun denn, morgen geht es nach San Pedro de Atacama.
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Plaza de Armas de Santiago

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