Chile
Plaza de Armas de Santiago

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Nov5

      à la decouverte de Santiago

      November 5 in Chile ⋅ ☁️ 19 °C

      Par Nina 👀

      Première aventure dans Santiago pour réaliser nos missions du jour. On marche jusqu’à un vendeur de carte sim qu’on trouvera avec un peu de difficulté mais on fait une super affaire (d’après une estimation réalisée par nous même) , environ 10€ par personne pour deux mois avec internet presque illimité , on est contentes on peut enfin utiliser maps pour se repérer !
      Ensuite c’est l’heure du repas, on demande au serveur les spécialités locales : une viande à la sauce tomate et une sorte de poisson pané frit , des empanadas. C’est beaucoup trop pour notre estomac mais on prend un doggy bag pour notre repas de ce soir. Il faut aussi fêter notre arrivée on se partage une bière et une marguarita qu’on renommera teqpaf tant on a l’impression que c’est de l’alcool pur 🍸

      On se balade ensuite dans la ville avant de se rappeler qu’on ne sait pas où l’on dort ce soir… on récupère nos sacs et on file à une auberge de jeunesse ou il y a l’air de rester des places + avec une super vue !!
      On s’installe tranquillement puis on retourne se balader , il y a de la musique de partout il fait beau on a le sourire aux lèvres c’est super
      mais on est fatiguées, flav pense que c’est le jetlag on va dire que c’est ça 😴

      Flav : 🤩🤪😴
      Nin : 😁😁😴
      Read more

      Traveler

      Waouh 😲 ! magnifique ! Vous nous faites envie : soleil, couleurs ..... ! have fun les girls ! plein de bises🧡

       
    • Day129

      REUNION DE LOS COMPAÑEROS!

      February 16 in Chile ⋅ ☀️ 30 °C

      Heute werde ich Johannes und July in Chile treffen! Damit das klappt geht ein früher Bus zur Grenze, wo ich dann die komplizierten Einreisebestimmungen erledigen muss. Also hat mich Vale früh morgen zum Terminal gefahren.

      Die Fahrt ging über die Anden und die Landschaft ist schon schön, hat mich aber jetzt nicht ultra umgehauen. Nach 3 Stunden war ich an der Grenze, wo dann mit meinen PCR-Test und den restlichen Dokumenten alles geklappt hat. Beim Zoll hatte ich vergessen, dass ich eine Orange im Gepäck hatte und davor hatte ich was unterschrieben, dass ich keine Früchte dabei habe. War dann ein bisschen stressig weil ich dann komplett gefilzt worden bin. Aber mei.

      Dann wurde noch ein PCR-Test gemacht. Bis das Ergebnis da ist muss ich mich in Quarantäne begeben in Chile. Zuerst gings aber mit einem anderen Minibus weiter nach Santiago. Nach circa 4 Stunden bin ich dann in der Hauptstadt von Chile eingerollt. Mit der Metro hab ich den Plaza de Armas angesteuert, wo unser Hostel heute Nacht ist.

      Und ja endlich haben Juhannes, July und ich uns getroffen! Vorm Hostel und war sehr schön mal die altbekannten Gesichter zu sehen und einfach sehr cool dass sie da sind! Gibt natürlich ein Haufen zu erzählen!

      Wir haben dann eingecheckt, die Aussicht vom Balkon genossen und sind den Tag über dann in Santiago unterwegs gewesen, haben Essen gesucht, paar Bier in die Hand genommen und dann am Abend an nem guten Burgerstand uns Abendessen geholt. Paar Bilder von der Stadt sind heute schon dem Footprint angehängt.
      Read more

    • Day130

      Zweiter Raub! Diesmal richtig!😓

      February 17 in Chile ⋅ ☀️ 32 °C

      Ich fang gerade an den Footprint zu schreiben und Johannes hat mir zufällig über die Schultern gesagt. Kurz winkt Johannes den Blick ab und sagt: "der Tag war scheiße!"

      Der Tag hat gut begonnen und wir sind aus unserem Hostel am Plaza de Armas ausgecheckt. Wir waren ein bisschen spät dran und haben deswegen auch nen frechen Kommentar von der Rezeptionistin mitbekommen aber hat schon gepasst. Voll beladen mit unserem Backpacks laufen die Gringos durch die Stadt zur nächsten Metrostation.

      Gegen Mittag sind wir dann in unseren neuen Hostel in einem anderen Stadtviertel eingecheckt. Diesmal haben wir ein Dreibettzimmer:) Das Hostel ist cool und wir denken dass wir es hier paar Tage aushalten können.

      Hungergeplagt sind wir dann raus aus dem Hostel Richtung Zentrum. Am Weg haben wir super leckere süße Erdbeeren und Weintrauben bei einem Straßenstand gekauft. Sommerfeeling.

      Google Maps hat uns dann durch einen Park geführt, gleich neben einer der großen Hauptstraßen. Ich hatte meine Kamera schon gezückt und hab mit dem neuen Objektiv, dass mir Johannes und July aus Deutschland mitgebracht haben, Fotos geschossen. Ich hab nach dem Verlust meiner Kamera im Dezember, mir eine neue gekauft und ich hab mir auch wieder das bessere Portraitobjektiv jetzt mitbringen lassen. Ich hab mich sehr gefreut darüber und wollte jetzt wieder richtig gute Bilder schießen.

      Und gleich beim Ausgang vom Park ist es passiert..! Ich hab die Kamera draußen und mach Bilder, auch von July und Johannes vor ner coolen Straßenführung. Plötzlich stößt/schubst mich ein Mann und ein anderer reist mir meine Kamera aus der Hand. Schmerzverzogen wegen meiner Hand war ich, und auch Johannes und July waren geschockt. Nach paar Sekunden waren wir aus dem Schockzustand und sind noch paar Hundert Meter den Räubern hinterher gelaufen, aber die sind so schnell weg und verschwunden in den Hochhäuserecken.. Was ein unglaublicher Scheiß!

      Möcht dazu gar nicht so viel schreiben.. War ein scheiß Schreck und Erlebnis und es ist einfach traurig und unlucky. Aufgelöst sind wir dann nach Hilfe von einem Chilenen, der uns beim Totort bisl beruhigt und die Tat anscheinend auch gesehen hat, zur Polizeistation mit gesenkten Kopf getrotet. Dort haben wir dann 4 Stunden draußen vor der Wache gewartet. Uns die Füße in den Bauch gewartet und uns über den verlorenen Nachmittag und generell über diesen blöden Raub aufgeregt. Ja ich weiß.. uns ist nichts passiert und nichts.. aber es ist halt wieder passiert... Wieder ordentlich viel Geld weg.. Die Bilder, die zum Glück die meisten gebackuped habe und die Bilder von der Wüste kann ich mir wieder über die Schweizerinnen besorgen. Es ist einfach mega mega bitter und unfair.

      Der Tag war dann so gut wie gelaufen, als wir dann um 21 Uhr aus der Wache und nur noch Richtung Hostel gesteuert sind. Wie haben uns noch auf ein Bier in den Park in unserem sicheren Stadtviertel gesetzt und den Tag verdaut. Der Tag wird abgehakt..schon wieder und es ärgert mich in so vielen Punkten. Auch keine Bilder kann ich mehr machen mit dem neuen Objektiv..
      Read more

      Traveler

      Oh man, was ne scheiße!

      2/22/22Reply
       
    • Day113

      Santiago de Chile

      November 10 in Chile ⋅ ☁️ 19 °C

      Viele fragten uns die letzten Wochen und Monate über "Könnt ihr einen neuen Ort überhaupt noch aufnehmen?" oder "Habt ihr nicht bald Heimweh?". Ohne drüber nachzudenken waren unsere Antworten klar. Die meisten unserer Erlebnisse sind so unterschiedlich, da fällt das Aufnehmen von Neuem nicht schwer und für Heimweh haben wir gar keine Zeit 😏
      Doch in Chile änderten sich unsere Antworten ein wenig. Und das hat absolut nichts mit dem Land an sich zu tun. Im kleinen Norden und insbesondere in Santiago verspürten wir eine leichte Müdigkeit. Müde, noch eine Stadtführung zu machen. Müde, wieder den ganzen Tag unterwegs zu sein. Müde, auf TripAdvisor nach weiteren Aktivitäten zu schauen. Und müde, das beste Restaurant der Stadt zu finden.

      Daher fuhren wir einige Gänge zurück und planten unsere nächsten Schritte - außerhalb von Südamerika. Denn wir stellten fest, dass es Zeit für etwas Neues wird. Nach drei Tagen bemerkten wir, dass wir bis auf den Weg zur Wäscherei, zwei Cafés und ausgiebigen Einkaufstouren von Lisa in der riesigen Shoppingmall neben unserer Unterkunft recht wenig von Santiago gesehen hatten. Jedoch verspürten wir kein "Bereuen" - also alles richtige gemacht!😊

      Am letzten Tag entschieden wir uns dann doch noch zu einem Spaziergang im Park Metropolitano de Santiago, von wo aus man eine tolle Aussicht über komplett Santiago hat. Glücklich stellten wir fest, dass schöne Aussichten uns noch immer berühren.
      Also kann unsere letzte Station in Südamerika kommen - eine 5-Tageswanderung durch den Nationalpark Torres del Paine.

      Highlight der Tage: Bummeln durch das Einkaufszentrum und mal wieder "so richtig" shoppen. Und ganz viel Netflix und Pizza im Bett.

      🔜 Torres del Paine, Patagonien
      Read more

      Traveler

      Lecker.. Pils mit Fanta 🤭

       
    • Day132

      Wir Machen Verrückte Sachen in Santiago!

      February 19 in Chile ⋅ ☀️ 29 °C

      Heute sind wir ziemlich spät aufgestanden. Mussten den Abend von gestern verdauen^^ Als ich als ersten Move an diesem Morgen aus der Toilette gekommen bin, treffen sich auf dem Gang auf einmal unsere Blicke. Ich nur: "des kann jetzt nicht sein!" Es war Lena, die gerade aus ihrem Zimmer rausschaut. Jan und Lena, mit denen ich am 6.000er waren, sind zufällig einfach wieder im gleichen Hostel ^^ Ein unglaublicher Zufall! Wir haben uns angeschaut und haben es nicht glauben können. Jan war im Zimmer und fröhlich haben wir uns begrüßt. Die beiden sind derzeit noch offiziell in Quarantäne und müssen auf ihr PCR-Testergebnis warten, was ganz schön auf sich warten lässt.. Ich hab dann Johannes und July vorgestellt^^

      Wir hatten einen leichten Zeitstress weil wir um 13 Uhr in der Stadt sein mussten für unsere Freewalkingtour. Wir haben aber alles hinbekommen und dann unseren Guide kennengelernt. Einziges Problem: die Tour ist auf Spanisch und Johannes kommt gut wieder rein in sein eingerostetes Spanisch, aber bei July ist es schwieriger. Paar Wörter schnappt er natürlich auf aber für eine Freewalkingtour reicht es nicht ganz aus.. Also haben Johannes und ich so gut es ging übersetzt.

      Wir haben viele interessante Sachen über die Stadt erfahren und wurden an den Hauptplätzen mit den restlichen Leuten bei uns in der Gruppe rumgeführt. Wir haben zum Beispiel über die ganzen Erdebeben erfahren, die es hier in Santiago immer wieder gibt. Alle paar Wochen wackelt die Erde und für die Chilener ist es so normal, dass sie sogar spüren welche Stärke das Beben gerade hat. Beben unter der Stufe 8 werden hier gar nicht als richtiges Beben gerechnet. Die Menschen arbeiten einfach weiter. Alle Häuser müssen strenge Erdbebenvorrichtungsmaßnahmen vorweisen. Alle Gebäude sind somit einsturzgesichert und tatsächlich gehen bei den starken Erdbeben nur wenige Häuser zu Bruch. Wahnsinn dann die Baukunst. Das die großen Gebäude, ohne einen Riss zu bekommen, aushalten!

      July hat sich dann irgendwann von der Tour getrennt und im Park ausgechillt, bis die Tour fertig war. Johannes und ich sind noch eine Stunde mit der Tour rumgegurkt. Zum Schluss wurde es aber zäh und es ging 10 Minuten um den billigsten und besten Wein hier in Santiano. Wir haben uns dann einen Ticken später verabschiedet und sind in Richtung Stadt zurück. Johannes hatte nämlich am Nachmittag ein Treffen mit einer Chilenerin^^

      July und ich sind währenddessen auf den Zentralmarket gegangen und haben den Fischmarkt entdeckt. Wir wurden dann in ein kleines Restaurant innerhalb des Markts eingeladen und dort sind wir dann spontan essen gegangen. War super leckerer Schwertfisch und Garnelen. Dazu haben wir kostenlosen Pisco bekommen. Sehr local gewesen das Restaurants aber sehr gut - auch das Personal.

      Neben uns saßen vier Chilener, die uns dann irgendwann angesprochen haben, woher wir kommen. Wir sind super witzig ins Gespräch bekommen und haben gemeinsam einen Pisco nach dem anderen bestellt. Hat sich dann rausgestellt, dass sie alle Polizisten sind. Wir wurden dann ausgenutzt um an die Nummer von der Bedienung ranzukommen. Sehr witzig alles.

      Mit den letzten Kröten sind July und ich dann noch auf den Obstmarkt gesteuert und haben uns frische Früchte und Nüsse gekauft. Sooo gut. Von einem Peruaner wurden wir dann noch mit süßen Nüssen zugeschenkt und gefühlt haben wir ihn damit bisschen abgezogen, aber er wollte uns das alles schenken.

      Kurz bevor wir uns wieder mit Johannes getroffen haben, haben July und ich noch ein Bier kaufen sollen und hatten noch 1.400$. An der Kasse haben die zwei Dosenbier dann 1.380$ gekostet. Ein Zeichen^^
      Am Plaza de Armas haben wir dann Johannes wieder getroffen, der von seinem Date wieder gekommen ist. Muss gut gelaufen sein, weil Johannes echt viel erzählen konnte zu Santiago und Chile usw.

      In den Abend rein haben wir uns in nen schönen Park gesetzt und gechillt. Ich hab anfangs noch mit Paula telefoniert.

      Sonst bestand der Abend dann eigentlich nur noch aus Kochen im Hostel. Blanke Nudeln mit Butter, Parmesan und Salz. Das beste manchmal!
      Read more

      Traveler

      Happy happy birthday to you, dear Leo!!! Genießt d Tag u macht was Schlnes!

      2/23/22Reply
      Traveler

      Schönes....ja, zu d Bildern ... herrlich, wenn man alles schon selbst gesehen hat - i Puerto Montt gibt es sehr sehr schöne Bootstouren u herrliche Wanderungen a Neer entlang

      2/23/22Reply
      Traveler

      Meer entlang, immer am Fuß d Gletscherzunge u v Ouerto Montt kann man rüberretten auf d Insel Chiloe, die völlig autark ist mit nur indigenen Bevölkerung .. sehr interessant ...Vorsicht bei Wanderungen, es gibt dort viele Blutegel, ist unangenehm zwar, aber nicht tragisch.. also viel Spass bei neuen Aventeuern a Deinem Geburtstag!! Ich bin heute nami bei Euch i R z Kaffetrinken u denke a Dich!!! Lg Momo 🙋‍♀️👍😍❤️

      2/23/22Reply
      Traveler

      übersetzen nach Chiloe

      2/23/22Reply
       
    • Day133

      Nachtbuserfahrung für Johannes & July!

      February 20 in Chile ⋅ ⛅ 26 °C

      Heute haben wir uns beim Frühstück besprochen, was jetzt eigentlich unser Plan für den Süden Chiles ist. Jan und Lena sind inzwischen aus der Quarantäne entkommen und waren bereits am Busbahnhof. Sie haben uns die Verfügbarkeit und Preise durchgegeben und die sahen gar nicht gut aus.. Ayaya. 50 € pro Person. Wir haben dann im Internet aber nen besseren Preis bekommen und hatten somit schonmal den ersten Schritt in Richtung Süden abgeschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir noch nicht einmal richtig gewusst wo wir eigentlich als erstes hinfahren. Es wird jetzt Pucon!

      Pünktlich sind wir ausgecheckt aus dem Hostel. Wir wollten unsere Rucksäcke den Tag über noch hier lagern und sie dann am Abend für die Nachtbusfahrt dann rechtzeitig abholen. Leider haben sie sie uns nicht unterstellen lassen und wir mussten sie in den Spinten einsperren. Leider hatten wir nur ein Schloss. Haben ne Lösung gefunden aber alles bisschen nervig.. Auch die Aktion mit dem Schild, was an unserer Tür gehangen ist und drauf stand, dass wir uns umgehend bei der Rezeption melden sollen.. Wir haben gedacht, dass was schlimmes passiert wäre wie Zimmer ausgeraubt oder so aber sie haben nur die Reservierung vergeigt und gedacht wir hätten nicht gezahlt und uns den Vorwurf gemacht.. Wir haben dann nen Kreditkartenbeleg hergezeigt und dann hat alles gleich gepasst. Waren aber anfangs sehr schroff.

      Wir sind dann mit Leichtgepäck in die Stadt und haben paar Sachen zu besorgen gehabt. Auf dem Weg sind wir noch an der der großen Flagge von Santiago vorbeigesteppt, die bestimmt 50 Meter hoch im Wind weht. Die größte Fahne die ich je gesehen habe.

      Bei einem Supermarkt haben wir dann für eine Brotzeit eingekauft und diese dann auf einem Vulkan mitten in Santiago verspeist. Es ist ein halb offene "Schloss" mit Gehwegen hier gebaut worden und es ist richtig schön hier oben. Wir haben dann dazu natürlich auch ein schönes Bier gehabt, allerdings wurden wir von der Security dann angesprochen, dass wir es hier nicht trinken dürfen.. Auf der Frage von uns: "Un Ultimo?" haben sie mit einem Nicken geantwortet und July und ich haben angestoßen und das Bier vor ihnen weggeext. Ganz normale Sache in Bayern, aber hier haben sie uns sehr gefeiert dafür und gelacht. Der halbe Platz hat bei der Aktion mal wieder zugeschaut.

      Sonst haben ich mir in der Stadt später noch nen Haarschnitt abgeholt und July hat sich ne neue Hose bei den Straßenständen geholt. Alles nichts besonderes. Abgeschlossen haben wir unseren Santiago Aufenthalt dann in einem Park in der Abendsonne.

      Beim Hostel haben wir dann unsere Sachen abgeholt und nochmal ne Brotzeit vor der Fahrt gemacht. Jan und Lena waren auch da und die beiden fahren auch nach Pucon, aber eine Stunde früher.

      Beim Busbahnhof haben wir vorab den Abfahrtsort ausgemacht und sind dann ne Stunde später in den noblen Nachtbus gestiegen. Mit Liegestühlen und USB-Steckern. Johannes und ich haben noch gemeinsam einen Film am Ipad angefangen und sind dann gegen 12 Uhr nachts warscheinlich eingeschlafen. Mal sehen wie wir die Nacht überstehen und was uns in Pucon erwartet.

      Und was mir gerade noch abschließend einfällt: ich hab heute in einer Mall eine Kamera entdeckt. Eine einzige war da. Einer der Nachfolger von meiner Alten, aber leider viel zu teuer und auch nicht gebraucht... Schade schade. Ich trauere meinem Verlust schon hinterher..
      Read more

    • Day30

      Santiago de Chile

      November 8 in Chile ⋅ ☁️ 25 °C

      In der frühen Morgenstund geht es für uns an den Flughafen in El Alto. Von diesem überraschend kleinen Flughafen fliegen wir in Richtung Süden in das dritte Land unserer Südamerika-Reise: CHILE.
      Der Flug selbst ist spektakulär, da wir entlang den Anden direkt über die Salar de Uyuni sowie Teile der Atacamawüste fliegen - einmal mehr bewundern wir die Schönheit der Natur hier.
      In Santiago gelandet merken wir ziemlich schnell, dass dieses Land um einiges fortgeschrittener ist als Peru und insbesondere Bolivien. Wir freuen uns sehr über den relativ gesitteten Verkehr ohne ständiges Gehupe!
      In den nächsten Tagen schauen wir uns gemütlich die Hauptstadt Chiles an, in welcher über die Hälfte der chilenischen Bevölkerung lebt. Durch die Venezuela-Krise und deren Flüchtlinge ist die Einwohnerzahl in den vergangenen Monaten zudem nochmals extrem angestiegen.
      Mit einer Free City Tour mit einem sehr charismatischen Tourguide sehen wir die wichtigsten Orte der Innenstadt und lassen uns erklären, dass Chile früher extrem auf Frankreich und deren Kultur, Architektur etc. fokussiert war. Nun ist uns also auch klar, weshalb wir uns hier um einiges wohler fühlen als zuvor in La Paz. Doch diese europäische Orientierung kommt bei anderen südamerikanischen Ländern (wenig überraschend) nicht immer gut an. Zudem hat man früher im Krieg den Meeresanschluss Boliviens (Grossteile der Atacamawüste) für sich erobert, was den Ruf Chiles nicht wirklich verbessert. Wir lernen, dass Grossteile des chilenischen Reichtums zudem aus genau diesem eroberten Boden stammt.
      Die Stadt zeichnet sich durch diverse Parks und viel Begrünung aus. Bei kurzen Ausflügen auf den Cerro San Cristobal und den Cerro Santa Lucia können wir den Ausblick über die Stadt geniessen. Kulinarisch testen wir die lokalen Spezialitäten: Completo Italiana (Hot Dog mit Mayonnaise, Avocado und Tomaten) und Pastel de Choclo. Alles in allem, inklusive erfolgreichem Coiffeurbesuch, kommen wir zu einem sehr positiven Fazit dieser Hauptstadt.
      Read more

      Traveler

      guete haarschnitt🤗

      Typisch Mutter Rohner. Götti😉 [Götti]

       
    • Day101

      Santiago: Pisco Sour und Empanadas

      January 2 in Chile ⋅ ☀️ 27 °C

      Halbzeit! 3 Monate unserer Reise sind mittlerweile vorbei. Nach dreieinhalb Wochen Ecuador sind wir nun in Chile angekommen. Die Einreisebedingungen, bestehend aus zwei notwendigen PCR-Tests, haben wir gemeistert und konnten bereits nach sechs Stunden „Quarantäne“ aufbrechen, um die Hauptstadt Santiago zu erkunden. Nachdem uns Quito weniger gut gefallen hat, sind wir vom Charakter der chilenischen Hauptstadt echt begeistert! Das Viertel Lastarria, in dem unser Hostel ist, und die angrenzende Stadtteile erinnern uns mit ihrem Charme des Verfalls, Graffitis, veganen Cafés, ein bisschen Mief und vielen Hipstern stark an Berlin Kreuzberg.

      An unserem ersten vollen Tag sind wir nach einem erfolglosen Free Walking Tour Versuch erst einmal auf den Hügel Santa Lucia gestiegen. Von dort oben erkennt sman schon ein bisschen was von der Skyline der Stadt. Allerdings auch, dass die umliegenden Berge teilweise vollständig im Smog verschwinden. Hier oben merkt man man auch nochmal deutlicher, wie heiß es in Santiago im Sommer werden kann 🥵
      Nachmittags sind wir ins eindrucksvolle aber auch gleichzeitig bedrückende Museo de la Memoire y los derechos humanos gefahren. Dort wird ausführlich über die Militärdiktatur unter Pinochet informiert und die grausame Vergangenheit aufgearbeitet.

      Am Silvestertag hatten wir endlich Glück mit einer Free Walking Tour und erfuhren alles über die Geschichte und die Gebäude von Santiago zwischen Plaza de Armas, La Moneda und Barrio Paris-Londres. Den Jahreswechsel haben wir mit reichlich Essen und Trinken zusammen mit den anderen Gästen im Hostel gefeiert. Das erhoffte öffentlich Feuerwerk fiel aufgrund von COVID leider aus. Der Stimmung hat das aber keinen Abbruch getan 🎊😄

      Unser Programm am Neujahrstag startete etwas später. Bei einem Ausflug auf den Hausberg Santiagos „Cerro San Cristóbal“ genossen wir bei sonnigem Wetter den herrlichen Blick auf die gesamte Stadt und das Umland. Einen Tag später fuhren wir dann nach Süden ins Valle del Maipo, eine berühmtem Weinbaugebiet mit dutzenden Weingütern. Wir haben uns das Gut „Concha y Torro“ entschieden, dem größten Weinproduzenten Südamerikas und einem der größten weltweit. Hier gab es eine Tour durch den schönen Garten und den Weinkeller, den laut Legende der Teufel höchstpersönlich bewacht 👹 Abgerundet haben wir das Ganze (natürlich) mit einer Weinprobe.

      Bevor wir an unserem letzten Tag in Santiago Richtung Valparaíso aufgebrochen sind, haben wir es tatsächlich geschafft uns eine Boosterimpfung abzuholen! Das wird uns hoffentlich die Einreise in die nächsten Länder, einschließlich zurück nach Deutschland, erleichtern :)
      Read more

      Traveler

      Hallo Nina, hallo Jan, das klingt doch alles nach vielen schönen Eindrücken! wunderbar!

      1/5/22Reply
      Traveler

      Ich bin und bleibe sehr neidisch auf eure schönen Erfahrungen. Genießt es! Hört sich alles fantastisch an! 😍

      1/6/22Reply
       
    • Day166

      Valle Casablanca und Santiago

      September 3, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

      Die Fahrt nach Santiago de Chile ging über die Weingegend um Casablanca (die Ortschaft heißt wirklich so wie die Stadt in Marokko). Da wir Valparaiso gegen 11.00 Uhr verließen und es nach Santiago nur um die 100 km waren, hatten wir heute genug Zeit.

      Also fuhren wir von der Autobahn runter und auf die Weinstraße von Casablanca. Das erste Weingut, das wir nach ein paar Kilometern ansteuerten, hieß Viñamar. Bereits die Einfahrt und das Gebäude waren mehr als pompös. Wir entschieden uns für eine Verkostung und arbeiteten uns durch 6 Weine und 1 Sekt durch: Sauvignon Blanc, Chardonnay, Pinot Noir, Carmenère und Cabernet Sauvignon. Die Weißweine stammten hier aus der Gegend, die roten Weine hingegen kamen südlich von Santiago, da dort das Klima milder ist und der Boden nicht so sandig wie hier. Unser Verkostungsguide erklärte uns kurz jeden Wein wie auch den Sekt. Wir waren von der Qualität und dem Geschmack begeistert, was sich im Einkaufswagen nach der Verkostung widerspiegelte.😊

      Dann fuhren wir zum nächsten Weingut, dem Indomita. Hier machte nur Sophia eine kleine Verkostung, ich durfte Autofahren.😕 Wir genossen dann noch die Sonne und den Blick über die umliegenden Weinberge ins Tal hinein. Das anschliessende späte Mittagessen auf dem Weingut rundete unseren Besuch in den Weinbergen von Casablanca ab. Auf ging es weiter nach Santiago.

      Dort kamen wir gegen Abend an und bezogen erneut ein Hostel, da es keine Campingmöglichkeiten gab. Das Hostel lag zentral in der City und wir konnten Julio sicher im Hof abstellen. Wir hatten heute mal wieder Lust und Heißhunger auf heimische Küche und so zauberten wir uns für das Abendessen Obatzten mit Rettich und dazu deutsches Schwarzbrot, das wir in einem Supermarkt zufällig gefunden hatten.

      Am nächsten Tag mussten wir erstmal zur PDI, der Policia de ...?, da wir Zettel, die wir bei der Einreise nach Chile bekommen haben, verloren haben. Mehrere Leute hatten uns gesagt, dass wir diese zur Ausreise wieder brauchen, deshalb mussten wir uns neue holen. Dort war richtig die Hölle los, als gäbe es etwas umsonst. Nach ca. 15 Minuten durften wir dem Wachmann vor der Tür erklären, was wir wollen, und erst dann durften wir ins Gebäude. Nachdem wir nochmal gewartet hatten, fragte uns wieder jemand, was wir wollen. Dieser Beamte sagte uns, dass wir den Zettel nicht mehr brauchen, also umsonst gewartet 😏

      Nach dem Mittagessen gingen wir zum Plaza de Armas, der wie immer das Zentrum der Stadt war. Irgendwie waren wir beide nicht motiviert uns viel anzuschauen und einfach nur müde. Manchmal braucht man eine Pause von den ganzen Eindrücken, wir hatten das Gefühl, das wir im Moment nichts neues aufnehmen können. Also haben wir es uns im Hostel bequem gemacht und dort abends noch gekocht.

      Am nächsten Tag verließen wir Santiago schon wieder, um uns auf den Weg zur argentinischen Grenze zu machen. Irgendwie schade, dass wir fast nichts gesehen haben, die Stadt hätte bestimmt mehr hergegeben. Aber man kann nicht immer alles mitnehmen. Den Süden Chiles wollen wir aber ohnehin irgendwann mal besuchen, dann aber zur passenden Jahreszeit.

      Also ging es wieder die Anden hoch, zum letzten Mal für uns. Die restlichen Wochen in Südamerika werden wir dann östlich der Anden verbringen. Wir waren überrascht, als wir plötzlich überall um uns herum Skilifte gesehen haben! Da haben wir gleich mal angehalten, denn wir hatten spontan echt Lust zum Skifahren 😍 Leider hätte es sich an dem Tag nicht mehr gelohnt, und eine Übernachtung im gleichgeschlechtlichen Schlafsaal (!!!), hätte 170 Dollar pro Person (!!!) gekostet - scheinbar sind wir im Sankt Moritz von Chile gelandet. Nein danke, das war es uns dann doch nicht wert. Nach 200 km und unzähligen Kehren erreichten wir die Grenze zu Argentinien. Nur leider ließ uns die chilenische Grenzbeamtin nicht ausreisen, denn es fehlte ein Dokument, zumindest war sie der Meinung, dass wir das haben müssten. Bei keinem bisherigen Grenzübergang hatten wir es gebraucht. Es soll bestätigen, dass die RUT (chilenische Steuernummer), die auf Sophias Namen im Fahrzeugbrief steht, auch wirklich Sophias RUT ist. So ein Schwachsinn, jedenfalls durften wir nach einer Stunde Diskussion 25 Kilometer zurück nach Chile zum dortigen Zoll fahren, wo der Chef der Grenzbeamtin war. Dem erklärten wir das Ganze nochmal. Am Ende gab er uns seine Unterschrift, mit der wir problemlos ausreisen konnten.

      Ausgerechnet in Chile haben wir Probleme das Land zu verlassen, wo das Auto doch in Chile zugelassen ist! Beim argentinischen Zoll, der im gleichen Büro wie der chilenische saß, hatten wir dafür scheinbar den Mitleidsbonus - anstatt das Auto wie alle anderen komplett zu durchsuchen, warf der Beamte nur einen ganz kurzen Blick hinein. Sophia wollte gerade sagen, dass wir noch Obst und Gemüse dabei haben, deren Einfuhr auch hier verboten ist. Aber der Beamte winkte ab und sagte es sei alles gut, wir dürfen weiter fahren.

      Allerdings war es mittlerweile 20 Uhr, und wir hatten keine Lust mitten im Nirgendwo weiterzufahren. Deshalb fragten wir, ob wir hier im Van übernachten können, was gar kein Problem war. Also stellten wir uns vor das Zollgebäude und begannen, Beweismaterial zu vernichten, indem wir schnell eine Gemüsepfanne kochten, bevor die Schmuggelware entdeckt wurde.

      So war die Zeit in Chile zu Ende. Wir haben nicht annähernd alles gesehen was das Land zu bieten hat, deshalb werden wir nach so kurzer Zeit auch kein extra Fazit schreiben. In Südamerika war Chile bisher das Land, das uns am Meisten an Europa erinnert hat. Alles war geordnet, die Leute hielten sich plötzlich wieder an Verkehrsregeln, aber auch die Preise waren ungefähr wie daheim. Die Menschen waren uns von der Mentalität her ebenfalls ziemlich ähnlich, so kam es uns zumindest vor. Ein Land mit genialen Landschaften, das definitiv Lust auf mehr macht! Den Süden wollen wir unbedingt auch irgendwann mal bereisen.
      Read more

      Traveler

      Man sieht es euch an, dass ihr viel Spaß habt. Aber ich bin mir sicher so ein Abenteuer durch so viele Länder und den ständig wechselnden Klimazonen verlangt körperlich einiges ab. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß, Gesundheit und Durchhaltevermögen. Die vielen Bilder und Eindrücke die ihr hier vermittelt sind absolut fantastisch. Vielen Dank dafür. 👍💪

      9/5/19Reply
      Traveler

      Danke dir, Georg, total lieb.😊 Du hast schon ein bisschen recht. Gerade seit Ende Peru, also seit ca. 5 Wochen, sind wir sehr schnell unterwegs und nie länger als 1 oder maximal 2 Nächte an einem Ort. Das erfordert viel Disziplin, da wir ja Alles selbst planen, organisieren und durchführen. Wie in Santiago passiert, geht dann auch schon mal die Luft raus. Aber das nehmen wir dann so hin und chillen an solchen Tagen einfach auch mal. 😎 Auf jeden Fall erleben wir ne geile Reise, die uns dann auch wieder Kraft gibt.💪💕

      9/5/19Reply
      Florian Troeger

      Das Foto nach der Verkostung würde mich interessieren 😜😂👍🏻

      9/5/19Reply
      2 more comments
       
    • Premiere étape : Santiago

      November 10 in Chile ⋅ ☁️ 21 °C

      C’est le début de l’aventure !!

      Après 24h de vol j’atterris jeudi 10 novembre à 8h à Santiago au Chili.

      Je n’ai pas été trop dépaysée parce que ma copine Nina ( qui fait un road trip avec Flavie) faisait une étape a Santiago donc nous avons pu passer 3 jours ensembles.

      Nous avons visité plusieurs lieux emblématiques de Santiago comme la Plaza de Armas, la Colline San Cristobal, le quartier de San Lucia, le palais de la monnaie, le musée des droits humains...

      Santiago à l'air d'être une super belle ville très colorée mais comme il n'a pas fait très beau on a pas pu voir tout son potentiel. Il y a aussi des choses très moches comme cette rivière.

      Nina et Flavie sont parties hier pour découvrir la Patagonie chilienne et je devais aussi prendre un bus pour rejoindre Mendoza en Argentine mais la route était fermée à cause de la neige.
      J’ai donc dormi une nuit de plus dans l’auberge et mon trajet est reporté à ce soir, je prends un bus de nuit à 21h qui arrive à Mendoza à 5h du matin.

      A Mendoza je vais ensuite m’installer pendant 3 semaines dans une ferme dans laquelle je serais volontaire. Puis début décembre je rejoins Romane à Buenos aires et notre voyage commencera!
      Read more

      Traveler

      👍

      Traveler

      👌🏽

       

    You might also know this place by the following names:

    Plaza de Armas de Santiago

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android