Chile
Providencia

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29 travelers at this place:

  • Day111

    Eat my way around Santiago

    April 18 in Chile ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Wecker klingelt, Zeit auf zu stehen , denn um 10 Uhr ist Treffpunkt am Plaza de Armas. "Heute möchte ich etwas kulinarisches erleben"...denke ich mir und bin gespannt was mich so erwartet.
    Die Gruppe ist von der Größe perfekt. Acht Leute, ein paar aus Auckland ( die mir auch nochmal bestätigen das Auckland nicht zu den schönsten Pflastern Neuseelands gehört ), einer aus Südkorea, vier Frauen aus den USA und ich. Die Frau, die die Tour anbietet, Larisa, wirkt auf anhieb sehr sympathisch und alles wirkt sehr persönlich.
    Unsere erste Station ist ein kleiner Stand mit Sopaipillas, ein Gebäck aus Kürbis, welche die Chilenen hauptsächlich als kleinen Snack für zwischendurch zu sich nehmen, aber auch mal zum Frühstück oder zum Abendessen. Man kann diese mit einer scharfen Salsasosse bestreichen ( aber Obacht , die hat es in sich...). Wir ziehen weiter zu einem großen Gemüse und Früchtemarkt. Das Tolle ist, wir haben den Eindruck wirklich unter den Einheimischen zu sein und natürlich geht es wie auf allen Märkten heiß her, dennoch erschrecke ich schon etwas als rechts neben mir einer auf spanisch losschreit!
    Larisa erklärt wirklich sehr viel, zum Beispiel das es über 400 Arten Avocados gibt. In Chile sind die Avocados meist eine Kreuzung aus der Avocado aus Mexiko und Guatemala. Ein Stand hier bei diesem Markt verkauft drei verschiedene Sorten, unter anderem eine besonders aussehende Avocado wie eine Kokosnuss von der Form. Derjenige der sie gekreuzt hat, hat diese Avocado den Namen seiner Frau gegeben , Esther...Sachen gibt's!
    Wir ziehen weiter und erfahren auch das viele Früchte und Gemüse hier so groß sind, weil der Boden und die Wetterbedingungen sehr gut sind. Es gibt einfach überdimensionale Tomaten, Maiskolben, Kürbisse und und und....
    Wenn man in Chile wohnt und zum ersten Mal zum Markt geht, geht man zu einem Gemüse und Obststand hin und sagt was man haben will. Der Verkäufer gibt einem dann immer noch ein zwei Stücke extra(umsonst) mit. Man baut sozusagen eine Beziehung mit dem Verkäufer auf, in Chile sagt man wohl du bist mein caserras und caserros dazu.Jedes Mal wenn man hingeht kriegt man immer mehr als man angibt als Zeichen von Freundschaft/ Beziehung.
    Aber und jetzt kommt das Wörtchen aber, sobald man an einem anderen Gemüse und Obst Stand etwas kauft und der bisherige Stammverkäufer das mitbekommt, ist es sozusagen aus mit der Freundschaft, vorbei mit Cassero/Cassera und wenn man dann beim nächsten mal wieder hingeht, gibt es dann nichts mehr extra ;-) Tja pech gehabt!
    Der Markt hat wirklich sehr vieles zu bieten. Wir probieren uns durch , ich trinke nochmal ein Mote von huesillos ( Weizen und eingelegter Pfirsich), essen zwei typische Sorten chilenische Oliven, Trauben die für den chilenischen Rotwein verwendet werden, sehen ausgewöhnliche Früchte wie Pepino dulce und tuna ( kein Thunfisch ) ! Sehen Stände die ChiPE heißen, weil sie sowohl Produkte aus Chile und Peru verkaufen.
    Hin und wieder sind wir doch erstaunt,dass an vielen Ständen Katzen die Stellung halten und zum Teil auf Gemüse und Obstkartons liegen oder auf einem Kühlregal! Por que??
    Unser näcshter Stop ist der Fischmarkt in Santiago, wo es den besten und frischesten Fisch in der ganzen Stadt geben soll. Larisa hat nicht zu viel versprochen. Auch wenn ich manchmal den Geruch nicht ab kann, ist der Anblick schon außergewöhnlich.Von Krebse, bis Muscheln oder Fisch, alles zieht sehr frisch aus und wir probieren Machas a la parmesana, eine Muschel mit Käse überbacken und dazu ein Pisco sour, ein typischer Schnap aus Chile, der aus Limetten, Eis und Pisco ( wie Brandy ) besteht.
    Bei der vorletzten Station steht noch ein Besuch in dem ältesten Empanada Laden Masas Frescas an. Wohl von einem Italiener eröffnet, der die Empanadas erst mit der Zeit verkauft hat, vorher nur Nudeln. Ein wahrlich großer Empanada mit reichlich Zwiebeln und Fleisch.Wir finden gerade noch so ein Plätzchen im Laden. Die Bude brennt sozusagen... Aber nachdem ich diesen Empanada probiert hatte wusste ich auch warum ;-) wirklich gut!
    Wir ziehen weiter in eine sehr verruchte Kneipe La Piojera, in der das bekannteste alkoholische Getränk Chiles getrunken wird ( Chile und Peru streiten sich aber wohl um den Terremoto). Terremoto oder auch Earthquake genannt, denn danach sollen einem die Knie wackeln!
    Die Kneipe ist voller einheimischer trinkfreudiger Chilenen, gerade finden wir noch so einen Platz. Ein einsamer Akkordionspieler zieht von Ecke zu Ecke, spielt und singt als gäbs kein morgen mehr! Singt wohl ständig über Liebe, als ich Larissa frage worüber seine Texte sind. Diese Kneipe hat auf jeden Fall Flair!
    Man kann wählen zwischen einem Terremoto mit Grenadine und ohne. Er besteht aus Weisswein, noch einem anderem alkoholischen Getränk und Ananaseis! Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, ja die Knie wackeln!! Und ich hatte nur einen kleinen Terremoto, normal trinkt man einen halben Liter. Wenn man dann noch kann, trinkt man den sogenannten Afterquake , eine etwas kleinere Variante vom Terremoto. UND wenn man dann noch mehr will, gibt es ein noch kleineres Getränk/Shot, den sogenannten Tsunami.
    Was soll ich sagen, mir hat der kleine Terremoto auf jeden Fall gereicht und die Runde am Tisch ist wirklich lustig geworden!
    Eine Erfahrung die ich mit Sicherheit nicht so schnell vergessen werde!
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  • Day3

    Day 1 - Continued

    December 29, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    After resting at the hotel, we went up to the hotel's terrace bar for a drink. From the seventh floor terrace, we had a view of the Cerro Santa Lucia (Saint Lucia Hill) just a few hundred feet from the hotel entrance, Cerro San Cristobal (Saint Christopher Hill), the east side of the city, and the Andes rising further east. Santiago is plagued by smog, which is quite bad in winter (July to September) but not too bad now. Gail ordered a Pisco Sour, the national drink. Pisco is a liquor made from Muscat grapes and taste a bit like grappa or tequila. The Sour is a mixed drink with lemon juice and a dash of bitters. There were a smattering of other guests and I picked out Spanish, Portuguese, and French as well as English among the different tables.

    We headed over to the Lastarria neighborhood. This is the "bohemian" area with many restaurants, street vendors, street performers and boutique shops on the other side (east) of Cerro Santa Lucia. We heard the drums long before we got there. As we came to Lastarria street, we passed a troop of folk dancers performing on the corner to their drums. The vendors had there wares set up on tables or laid out on the ground. For sale they had books, antiques, trinkets, marijuana brownies, small art works, and much more. Moving along the street, packed with Friday night revelers, were mobile vendors with paper birds that flutter in the breeze. On other corners buskers playing and singing music from classical violin to Queen. The restaurants were packed but we found a place and had a great ceviche and a clam chowder. We wandered back to the hotel in the twilight - it's summer here and the days don't get dark until about 9:00 pm. It had been a long day without much night so we went to bed about 10:30 - early by Chilean standards.
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  • Day210

    Abschied in Santiago

    March 1 in Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    So und jetzt sind Mami & Papi weder abgfloge 🤷🏼‍♀️. Mer händ no ehn schöne letschte Tag gha Gester wo mer vieles nomol sind go ahluege wo mer ah üsem erste Tag gseh händ. Höt morge hämmer denn no packt und denn ha ich die beide ah Flughafe brocht.

    För mich gods denn höt Obig spot au no wiiter uf Japan... Ich bi fast chli truurig us Südamerika wäg z goh aber au extrem gspannt uf mis neue Abentüür!Read more

  • Day48

    Santiago - Stadttour und BBQ

    February 17, 2017 in Chile ⋅ 🌙 16 °C

    Wir sind gestern mit einem Guide und lauter Touris durch die Stadt gelaufen und haben uns mal ein bisschen was über die Geschichte Chiles angehört, während wir die wichtigsten Gebäude und Wahrzeichen gesehen haben. War gut!

    Abends waren wir dann bei Nina und Gonzalo zum chilenischem BBQ mit internationalen Gästen. Es war grandios!
    Starker Sonnenuntergang, lecker Rotwein und Piscola, bestes Essen und super Gesellschaft. Das Leben ist schön.
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  • Day69

    Santiago de Chile

    November 3, 2016 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    In Santiago de Chile we had the pleasure to meet Reto, a friend of Chrigi from work. He already lives one year abroad as a german teacher and he invited us to stay in his flat. He and his lovely german girlfriend Anni created a to-do-booklet for us, which was a great idea! Like this we got to see lot of places and tasted lots of typical food & drinks.

    Mission (nearly) accomplished:
    - eat Completo Italiano (hot dog with tomato, mayonnaise & avocado)
    - eat Empanada Pino (empanada with meat, onion, egg and olive)
    - eat Sopaipilla on a street (fried pumpkin bread)
    - eat Ceviche (already done in Peru; raw fish)
    - eat Chorillana (already done in San Pedro; dish with fries, sausages, meat & onions)
    - eat Pebre (bread with red pepper paste)
    - eat Alfajores (chilean cookies)
    - eat Super 8 (chilean "Kägifrett")
    - drink Terremoto (cocktail with wine and pineapple ice cream)
    - drink Pisco (already done several times ;)
    - drink Piscola (Pisco with Coca Cola)
    - drink chilean Wine
    - drink Mote con Huesillo (sweet drink made from wheat & peaches)
    - ride the Metro at rush hour
    - join a Free City Walking Tour
    - visit the park Forestal
    - eat an ice cream at Barrio Lastarria
    - visit Sanhatten (lookalike Manhatten of Santiago)
    - drink local beer (our favorite is Kunstmann miel)
    - visit Plaza des Armas (main square)
    - visit Cerro San Cristobal (hill with a nice view all over the city)
    - enjoy the view over the whole city on Sky Costanera (is with its more than 300m the highest bilding in South Amerika)
    - having a drink on the roof-top-bar of the W-Hotel by night
    - visit the Mall Costanera
    - visit the vegetable market La Vega
    - visit the market Mercado Central
    - visit the market Bio Bio (huge market where you can find everything very cheap)
    - have a drink in La Piojera (local bar)
    - buy caramelised peanuts on the street
    - buy two local fruits called Lucuma and Chirimoya

    Unfortunately we couldn't finish the to-do-list but we saw quite a lot in this short time!

    A big thank you to Anni and Reto for the good time we had in Santiago de Chile!
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  • Day108

    Hostel Egali Santiago

    January 15, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 20 °C

    The Hostel Egali was just about a km from the Swedish Embassy in a nice neighborhood. The room was a mixed dormitory. It was neat and clean with personal lockers for everyone. It checked in and went for a walk to get my bearings around the place. Everything in the city was closed. All shops, commercial centres, restaurants... everything. All due to pope's visit. Finally found one place that was open. Had my dinner and came back to sleep early. It was going to be a long day next day.Read more

  • Day42

    Impressionen

    October 23, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

    Leider klappt es mit dem Verschieben des Rückflugs nicht und so ist Brigitte ein Häufchen Elend, weil es nichts mit Robbie Williams im Santiago wird. Da helfen auch die vielen bunten Graffitis, die Strassenkünstler, das baldige Weihnachtsfest (in Kombination mit dem hier kommenden Frühling fühlt es sich seltsam an) und das leckere Essen nichts. Immerhin schmeckt es heute wieder!Read more

  • Day15

    Ankunft Santiago de Chile

    February 9 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Wolfgang war bislang derjenige, der die Dankesrede für die jeweiligen Reiseleiter hielt. Bei Cornelia, zuständig für die Seenlandschaft und total unattraktiv und langweilig, weigerte er sich strikt. Nun gut, ich übernahm diesen Part. Und dann ging es flott mit dem Flieger von Puerto Montt nach Santiago de Chile. Dort nahm uns die Quasselstrippe Oliver in Empfang - ein Glücksgriff. Oliver hat uns nach eine Minipause im Hotel sofort zu einem Stadtrundgang abgeholt. Zuerst ging es in das moderne Bankenviertel von Santiago des Chile und dann mit dem Bus hoch hinauf auf den Cerro San Christóbal. Von dort oben hat man wunderbare Blicke auf die gesamte Stadt und Oliver fand Zeit uns in die Geschichte, Wirtschaft und Politik von Santiago und Chile einzuführen. Santiago liegt in einem Talkessel: im Osten liegen die Anden und im Westen die Küstenkordillere. In der Hauptstadtregion leben ca. fünfeinhalb Millionen Einwohner und damit mehr als ein Drittel der gesamten chilenischen Bevölkerung. Wow. Die Luftverschmutzung konnten wir vom Aussichtshügel sehr gut sehen. Alles befand sich trotz strahlendem Sonnenschein unter einem Grauschleier. Wieder unter angelangt ging es zum Mercado Central, der großen Markthalle. Der dortige Fischmarkt ist beeindruckend. Weiter ging es zum Plaza de Armas, dem zentralen Platz der Altstadt. Dieser wird dominiert von dem Palacio de la Real Audiencia von 1808, in dem sich heute das Historische Museum befindet. Auf der anderen Seite befindet sich die Catedral Metropolitano aus dem 18. Jahrhundert. Auf dem Plaza de Armaz steht auch die große Maphuce Statue zum Gedenken an die indigene Bevölkerung Chiles, die Mapuche Indianer. Abends fand dann in einem Drehrestaurant hoch über den Dächern von Santiago de Chile unser gemeinsames Abschiedsessen statt: natürlich Steak. Lecker 😋, aber auch ein bisschen traurig, weil sich die Reisegruppe am nächsten Tag auflösen würde. 😢Read more

You might also know this place by the following names:

Providencia, 프로비덴시아, Providentia, Провиденсия, Провиденсија, 普羅維登西亞

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