Chile
Provincia de Curicó

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Travelers at this place
    • Day35

      Arrivée au Parque Ingles

      February 2 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

      On continue la série de transport en commun jusqu'à l'entrée du parc ou l'on commencera la marche demain.
      Mais avant ça : courses pour nos 7 prochains jours ! En sortant, on se pose devant le supermarché pour déguster nos avocats et une dame nous offre une bouteille de jus de pomme, c'est gentil mais on ne pensait pas avoir autant une dégaine de SDF 😅 ça doit être nos barbes...
      Passage par Molina ensuite pour un changement de bus, en patientant, un SDF, un vrai, fortement alcoolisé nous tient la discussion. On ne comprend pas tout. Il a l'air de tourner en boucle, ça nous fait bien rire.
      Dernière sieste dans le bus avant d'arriver à l'entrée du parc. Là, on se pose dans un camping et on profite du "rio" ou ruisseau qui passe en dessous pour aller se baigner et discuter avec un chilien super sympa.
      On est content de retrouver nos tentes !
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      Traveler

      Bonne prise de contact avec les habitants, bonne découvertes. À bientôt 👋

      Traveler

      👍De belles rencontres 😁bon trek à vous 🤩🏕️😎🌞

       
    • Day34

      C'est parti direction Patagonie !

      February 1 in Chile ⋅ ☀️ 33 °C

      Qui dit nouveau mois, dis nouvelle phase du projet ! On attaque la suite vers le Sud pour aller découvrir la Patagonie.
      Aujourd'hui on a alors enchaîné collectivos (c'est les bus de ville), omnibus (c'est les bus plus longue distance), métro et train.
      Tout ça pour faire Valparaíso > Santiago > Curicó (un peu plus de 300km)
      Une bonne journée de transport donc, mais comme on dort dedans, c'est reposant 🙃
      On a prit le temps de visiter Santiago... en fait non, rien de spécial dans la capitale alors on a simplement transité et mangé un burger 😋
      Ce soir on arrive à Curicó, une plus petite ville, plus paisible, ça fait du bien !
      On se fait des crocs monsieur en repas, c'est la maxi régalade 😋😋
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      Traveler

      Partis pour de nouvelles aventures,bonnes découvertes et à bientôt bisous 😘

       
    • Day28

      Vambulancia le van ambulant présentation

      December 8, 2022 in Chile ⋅ ☀️ 31 °C

      Voilà notre chez nous pour les mois à venir. Après avoir enchaîné des galères dans cette ville de m* qu'est santiago nous avons enfin prit la route pour le sud. Vambulancia a un an de moins que nous, pèse quelques kilos de plus que chris, et va encore tenir le coup pour longtemps selon les garagistes du coin. BisouRead more

      Traveler

      Viva vambulancia et fucky 🙌

      12/8/22Reply
      Traveler

      Là je pense que c’est toi

      12/9/22Reply
      Traveler

      oui haha

      12/9/22Reply
       
    • Day13

      Lust und Frust

      December 9, 2022 in Chile ⋅ ⛅ 15 °C

      Nachts ist es kalt am Meer. War wohl zu optimistisch nur den Hüttenschlafsack zu nutzen und zu müde den richtigen zu holen. Zum Glück lag die Motorradjacke bei mir. Ich träumte von den stürmischen Winden in Patagonien. Und wie mein Zelt fast auf mich lag. Patagonien, sobald ich davon spreche bekommen die Leute glänzende Augen. Man erzählt immer wieder wie extrem freundlich und hilfsbereit die Menschen dort sind. Es hat etwas magisches. Und ich will dahin. Aber erstmal muss ich aus dem Zelt kommen. Zum Glück kamen keine Bären, Pumas, Schlangen, kläffende Hunde, Kaninchen, Katzen oder sonstwas. Rein gar nichts. Oder ich hab sie alle verpasst. Bestimmt über 40 Jahre her, das Zelten mit den besten Kumpels. Nie wieder wollt ich das, und nun Zelt ich hier. Wild und eigentlich illegal.
      Nach dem Frühstück Blue nochmals inspizieren. Reifencheck, OK. Leider hat die Frontscheibe etwas abbekommen. Erstmal notdürftig mit Panzertape flicken. Die Jacke zeigt auch Blessuren. Ärgerlich aber letztendlich bin ich froh, dass alles so glimpflich abgelaufen ist. Ich mach mir Sorgen, wir müssen die selbe steile Straße wieder hoch. Hier fahren nur Pick ups mit Surfbretter oder Allrad. Also los. Läuft ganz gut. Die bessere Seite ist die Gegenfahrbahn. Und dann kommt der weiße Pickup um die Ecke. Ich muss bremsen, weil er die so eng nimmt. Blue findet keinen Halt. Ich kann sie nicht mehr lange ausbalancieren . Und dann ist es wie Rodeo, der Reiter springt vom Pferd. Diesmal auf die rechte Seite auf den Alukoffer. Mein Gott was die aushalten. Knochenretter. Der Pickup ist schon längst weg. Es riecht nach Benzin und allein keine Chance sie aufzurichten. Für einen kurzen Moment denk ich daran sie liegen zu lassen und nach Hause zu fliegen. Alternativ jemanden zu finden der sie hochbringt. Wäre wie das erste. Oder noch einmal durchschütteln und von vorne das Ganze. Mittlerweile kommt der nächste Truck und einer hilft mir. Kurz starten. Will nicht. Abwärts Rollen und flying Start. Hilft nicht. Watt Nu. Not-Stopp drin. Raus und sie läuft. Ich nehm die sauberer Gegenfahrbahn, egal wer oder was kommt. Immer schön am rollen halten. Die Autos weichen mir aus. Endlich oben. Endlich Asphalt und dann eine Kurve nach der anderen. Stabilisieren Kreiselkräfte zeigen ihre Wirkung. Ein erstes kleines grinsen, das mit jeder Kurve größer wird, bis es nicht mehr geht. Zwischenstopp und tanken. Ronny hatte mir einen Tour Vorschlag geschickt. Rein in Google Maps und entlang der Küste weiter. Mal Nebel mal Sonnenschein. Ich geb Glück, Karma und Schutzengel heute frei und will nur noch Asphalt und Küste und viele Kurven. Ronny fährt auch gerne mal abseits der Straßen und dies hat er anscheinend mit eingebaut. Schotter und wie mit der Raupenkette bearbeitet. Hinzu kommt,
      INSIDER WISSEN
      Für den chilenischen Pickup und Allradfahrer gibt es nichts schöneres als mit hoher Geschwindigkeit über Schotterwege zu fliegen und Staub aufzuwirbeln. Je mehr Staub, je höher sein Ansehen. Schneller, höher, weiter. Obwohl es immer besser läuft unterbrechen Glück, Karma und Schutzengel ihre Skatrunde und bleiben wachsam
      Endlich wieder Asphalt und Kurven. Es wird Zeit für ein Quartier. Ich finde einen Ort mit jeder Menge Unterkünfte. Nur der Begriff Campingplatz muss eine andere Bedeutung hier haben. Irgendwie finde ich tatsächlich einen Zeltplatz. Bin der Ehrengast und allein hier. Bei den Preis von 5 Euro anstatt 50 für ein Einzelzimmer habe ich sogar freie Auswahl. Und Dusche mit warmen Wasser. Nett ist er. Bringt mir sogar ne Lampe. Und ein grosses Licht erhellt den Platz.. Ich schau mir die Dusche an und fahre erstmal Bier holen und Flip Flops. Der Vater vom Verkäufer wird hellhörig als ich mich als Deutscher zu erkennen gebe. Er. möchte sich gerne mehr mit mir unterhalten aber keiner will hier wirklich deutsch lernen. Nicht mal Englisch. Trotzdem eine nette Begegnung. Ich trink erstmal das erste Bier. Bevor ich duschen gehe brech ich mutstärkend das zweite an. Es fängt an zu nieseln.. Der Nebel und das Meer sind die Ursache. Die Duschanlage ist praktisch ich kann meine Sachen unterstellen. Der Besitzer verabschiedet sich persönlich bei seinen Gast und geht, nachdem er das Stromaggregat abgeschaltet hat. Die speist auch die Duschanlage. Jetzt verstehe ich auch, was ich vorher auf spanisch mißdeutet habe. Egal. Stirnlampe und Duschen. Das angewärmte Wasser reicht 2 Minuten aber der Staub von 2 Tagen ist ab. Ich koch Wasser in der Duschanlage als plötzlich die Dusche von einer Lampe erhellt wird. Der Parkwächter machtir den Vorschlag meine Blue in der Damenduschanlage unter zu bringen. Cool, die Lampe überlässt er mir auch. Nett sind se und das für 5 Euro. Ich geh nun ins Zelt. (BILDER folgen später)
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      Traveler

      Man man man !!!! Liebe Umarmgrüsse von mir :-)

      12/9/22Reply
      Traveler

      Der Wahnsinn geht wohl weiter halt durch es kommen hoffentlich bessere Tage und Straßen viel Glück aber so lange das Bier noch schmeckt mache ich mir noch keine Sorgen bis bald

      12/9/22Reply
      Traveler

      Bier schmeckt noch,...

      12/9/22Reply
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    • Day12

      Puerto Montt..>>>>The Lakes District

      January 10, 2022 in Chile ⋅ ⛅ 31 °C

      ..2 days travelling..and 2500km later….I am in Puerto Montt..with my luggage😚..this starts the next phase of this trip..lakes..rolling farmland and…volcanoes..at some point this week I hope to climb the blast path of Volcan Chaiten...which erupted in 2008..what excitement in store🤪
      I can only offer you a pic from my IBIS hotel window today..better will follow☺️
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    • Day1

      Vulkanisation

      March 14, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 29 °C

      Die vergangenen vier Tage verbrachte ich mit der Begehung des Vulkans Descabezado grande im Naturreservat Altos de Lircay. Mir fehlte ein echtes Bergerlebnis bei der Ankunft in Talca. So war ich froh, dass mir im Hostel binnen kürzester Zeit ein Arriero vermittelt wurde, in dessen Begleitung das Unternehmen gelingen sollte. (Das muss aber unter uns bleiben.) Fazit: Es war alles dabei was man sonst nur auf Servus TV zu sehen bekommt - außer Verletzungen. Und auch wenn der dritte Tag 12 Stunden Gehen bereitete, so war die wesentliche Herausforderung eher die Überwindung mentaler Barrieren. Der Boden am Vulkan ist mit Kies aus weißem Bimsstein bedeckt. Schön anzuschauen im Mondlicht, aber ab 40 Grad Steigung allenfalls zum Herunterrutschen geeignet. Das Gefühl von Erleichterung am Ziel war unbeschreiblich. Alle Last des Aufstiegs war innerhalb von wenigen Minuten vergessen und mit dem Frühstück kehrte auch die Kraft zurück. "Jetzt was Warmes." dachte ich bei mir, aber so ein Vulkan kann eben nur An oder Aus. Ich wurde mit einem herrlichen Ausblick auf hundert Gipfel und Sicht in einen Krater mit 1,5 km Durchmesser belohnt.
      Die nächste Vulkanisation ist auch fällig - an meinen Schuhsohlen.
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      Traveler

      Super, Jörg, ich bin echt immer wieder beeindruckt von deinen Berichten. Hab weiterhin eine gute Zeit, und halt gut durch. Liebe Grüße von Thomas

      3/15/18Reply
      Traveler

      Ich schließe mich Thomas an : ) Liebe Grüße auf die andere Seite der Erdkugel! A propos, der Sternenhimmel muss verwirrend sein, was? Alles woanders ; )

      3/17/18Reply
      Traveler

      Schaue auch immer mal wieder herein und erblicke atemberaubende Bilder und lese wunderbare Berichte! Herzlichst, Wilma

      3/18/18Reply
       
    • Day69

      Parque Nacional Radal Siete Tazas

      January 13, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

      Heute startet eines der grössten Highlights unserer Südamerika-Reise: wir holen unseren Mietwagen (SUV mit Dachzelt) ab, um damit 5 Wochen lang durch Patagonien zu fahren 😍 genauer gesagt von Santiago bis nach Punta Arenas. Direkt wären das ca. 3'200 km, wir werden wahrscheinlich den einen oder anderen Kilometer zusätzlich zurücklegen. Nach der Übergabe und einem Grosseinkauf sind wir bereit und fahren ca. 4 Stunden in den Süden. Wir folgen einem Insidertipp eines ehemaligen Reiseführers und fahren durch den Parque Nacional Radal Siete Tazas (bestaunen unterwegs noch einen Wasserfall von weitem) bis ans Ende der Strasse. Noch über einen Fluss und schob haben wir unseren Nachtplatz auf 1'000 müM gefunden, umgeben von Bergen und einem Fluss, der leicht an die Maggia im Tessin erinnert. Ein wunderbarer Start in unser Abenteuer.
      Am nächsten Morgen machten wir (ziemlich erfroren) uns auf die Suche nach den sieben Tassen (nach denen der Park schliesslich benannt wurde). Vorbei an einem ziemlich lauten Specht in einem einsamen Wald (zugegeben, so früh sind wahrscheinlich auch kaum Touristen unterwegs, eine lange Nacht wars ja nicht wirklich) zum Fluss, welcher einige vom Fluss geformte "Bassins" hatte, die irgendwie schon an Tassen erinnern. Wir geniessen die Ruhe und Abgeschiedenheit sehr, die wir wahrscheinlich nicht mehr lange haben werden (in Patagonien ist schliesslich Hochsaison).
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      Traveler

      ... und was füre Grosse😅👍

      1/16/20Reply
      Traveler

      Kenn mi nit so us in dr Ornithologie, abr speziell gross hetter mi nit dunggt 😅

      1/17/20Reply
      Traveler

      I finds scho😳bi dr Kym gegeüber klopft als au immer e Spächt((li) 😅

      1/17/20Reply
       
    • Day52

      Gut drauf - schlecht drauf

      February 21, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 31 °C

      Gut drauf: Das Mädchen aus der Kaffeebar in Pichilemu! Sie sticht damit allerdings aus der Menge hervor, denn die Chilenen sind zwar besser organisiert, sauberer und wirtschaftlich stärker ... aber zugleich auch nüchterner, reservierter und desinteressierter als die weiter nördlich lebenden Südamerikaner. Kein Mensch dreht sich mehr nach uns um, niemand will mehr vor den Motorrädern posieren und es wird schwerer, ins Gespräch zu kommen. Gleich wie: Wir haben einen entspannten Fahrtag von Santiago de Chile nach Talca und fahren einen erfreulichen Umweg an der Küste entlang. Am Strand werden fies aussehende Meeresfrüchte angeboten, die mit scharfem Messer - wie Austern - aus Muscheln gepult werden. Marc kostet und befindet den glibberigen, orangefarbenen Inhalt für gut, der Rest der Gruppe beschränkt sich auf passive Beobachtung des Schauspiels.

      Wie Ihr mittlerweile wisst, sind gelbe und vor allem weiße Straßen in den bisher bereisten Ländern Südamerikas nicht immer befahrbar. In Chile hingegen sind sie frisch asphaltiert und mit sanftem, erwartbarem Kurvenradius angelegt, was alle dankbar aufnehmen. Die Mitte Chiles ist im übrigen der Landesteil, in dem viel Obst, Gemüse und Wein angebaut wird, entsprechend folgen wir einige Zeit der Ruta de Fruta. Das warme Klima sorgt für gelblich schimmerndes, verdorrtes Gras und offensichtlich immer wieder für Waldbrände.

      Doch dies sind nicht die einzigen Naturkatastrophen hier. In Talca und auch in unserem morgigen Zielort Concepcion haben Erdbeben immer wieder schwere Schäden angerichtet. Das letzte sehr große Beben in 2010 hat den zentralen Plätzen in Talca ziemlich zugesetzt. Mitten in der Stadt steht eine verfallende Markthalle und daneben ein baufälliges Schulgebäude. Die Botschaften der Graffitis an den Wänden zeugen nicht von übergroßem Optimismus in der Sprühergeneration. Schlecht drauf.

      Was noch? Oliver nahm heute Morgen von uns Abschied, er fliegt in diesem Moment nach Miami, um sich privat ein paar Tage von der widerspenstigen Welttour-Gruppe zu erholen. Mach es gut Oliver, Deine souveräne und freundliche Art wird uns fehlen, sehr herzlichen Dank! An Olivers Stelle wird uns Domenico für die restlichen gut 3 Wochen guiden, natürlich zusammen mit Marc.
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      Traveler

      Apropos "schlecht drauf": HIer die Zufriedensheitsindizees des World Happiness Reports 2017 für "deine" Länder:

      2/22/18Reply
      Traveler

      Kolumbien 6,4 - Equador 6,0 - Peru 5,7 - Bolivien 5,8 - Chile 6,6 - Argentinien 6,6. Zum Vergl. Deutschland 7,0 - Norwegen (1. Platz) 7,5 - Afgahnistan 3,7

      2/22/18Reply
      Traveler

      Das ist interessant, Frank. Zufriedenheit doch einfach eine Funktion von Wohlstand und Frieden? Die Ausstrahlung der Menschen erscheint mir anders, aber vielleicht ändert sich dies, wenn sie vor einem Fragebogen sitzen und nüchtern über ihre Lebenssituation nachdenken müssen ...

      2/22/18Reply
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    • Day62

      Curico - Las siete Tazas

      January 7, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 24 °C

      Auf dem Weg Richtung Santiago möchten wir noch dem Nationalpark mit den 7 Tassen Wassefällen einen Besuch abstatten. Wir übernachten zwei Mal in einem sehr schönen und herzlichen Homestay. Auf der Suche nach einer Wäscherei bieten unsere Gastgeber an, alles für uns zu waschen - kostenlos. Durch das anschliessende trocknen im Tumbler konnten hoffentlich allfällige noch existierende Bettwanzen vernichtet werden.
      Die Anreise mit dem öV zu den Wasserfällen dauert inkl. Wartezeit von 45 Minuten, da ein Strassenabschnitt erst um 13 Uhr befahrbar ist, etwa 3 Stunden. Die Wasserfälle- und Becken und die Umgebung sind dann auch ganz schön.. aber ob sich der Zwischenstop wirklich gelohnt hat? Immerhin haben wir wieder saubere Kleider:-)
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      Traveler

      Sieht doch schön aus ❤️

      1/12/19Reply
      Traveler

      👍😊

      1/12/19Reply
      Traveler

      Schöne Bilder

      1/12/19Reply
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    • Day234

      Las Peñas, Chile (Week 2)

      June 8, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

      And we thought last week was tough.

      Taking the reigns of a high end lodge didn't seem like an unreasonable request when Will suggested it. It seemed like an apt challenge. A step up from our mundane tasks and a chance to see if we had what it takes. We accepted - with a little viticultural and financial incentive - and stepped up to run the place for the week with an eternally growing list of jobs, errands, maintenance, guests and ultimately working hours. Six hour days were to be a thing of the past. No surprises there!

      I spent most of my Monday dropping the family at Santiago airport. The two hour drive was nothing short of baffling beauty. Watching the sun rise over the Andes and punch through the lofty clouds with morning fog below is a scene I won't be forgetting anytime soon. (In fact, the end-of-the-week trip back was even more impressive; unlimited visibility with an afternoon sun turning the endless mountain range a light orange on a blue backdrop. Insane! Too bad I don't have photos as I was being a safe, responsible and efficient driver.) After a little detour (for lack of any maps - actually signage here is very good) I found the supermarket and spent a good few hours shopping for groceries for the week from Cat's neatly prepared list. A list for a menu that would be chopped and changed with every lacking ingredient. I only got laughed at twice by the same butcher for failing to identify meat cuts and then stumbling over the rest of the verbal exchange. You think I would have learnt Spanish by now.

      I returned to panic in the kitchen. Our daily cooking requirements were lunch and dinner (Yanet took care of breakfast). Sounds easy enough, right? Well it does. But it's not, ask Cat. Dinner was starter, main and dessert, and lunch had to be packaged up for reheating the next day. It had to be ready within 10 minutes of the guests returning, a time which varied almost daily. We were in a kitchen we didn't know with an oven that fluctuates temperature more than a fever and a stove that only goes piping hot or even hotter. All our ingredients were labelled in Spanish or unlabelled, as were the cooking instructions and occasional cookbooks. We weren't allowed any repetition or leftovers and the food had to be good quality and well presented. The nearest supermarket was a half hour drive and the nearest fruit and veg was 20 minutes. Ah and just to top it off, the internet was too slow to load recipes. I think we found that stress we needed reminding of!

      Threatening to buckle under pressure Cat pulled through and delivered some great dishes. Curries, beef bourginonne, roasts, stuffed chicken, pan fried fish, Moroccan stew, delicious soups, omelettes, prawns, and a variety of salads were all part of her menu, catering for anywhere between two to five guests. She came through on dessert too with sticky banana slice, chocolate brownie, lemon cake, pancakes and a ready made apple stroodle. Cheat. Although I'll be happy to take a small share of credit for a few of the aforementioned dishes. And the expert spooning of icecream - you don't need a summer job to learn that one!

      But that was just the kitchen. With Yanet taking care of the bedrooms, washing and cleaning our daily responsibilities grew to include the following: cooking, setting the table, serving, washing up, keeping up to five log fires going (including stocking firewood, lighting fires and clearing ash), feeding the horses and dogs and walking the dogs, grocery shopping/stocks, day and evening lighting, heating and music, sweeping, raking and pruning, looking after the pool and spa (the spa pool took two days of blazing log fire to get from frozen solid to hot), teaching spanish (or drinking tea - the two are indistinguishable), as well as a myriad of other time consuming chores before we even got started on looking after ourselves and our cabin. And that was just the daily routine.

      To make sure our backs and souls were well and truely broken, we had various projects around the lodge. I had the outdoors: doing firewood runs, clearing the horse paddock of rocks and weeds, piling up horse dung (to fertilise the vineyard), tidying up the barn, gardening and the like. Hard yakka as Dr Jenks would call it. Cat had the more mentally challenging job of computing. Perhaps more accurately, fixing the computer. In a freezing study she spent many hours waiting on the internet; syncing accounts, making mailing lists, designing email flyers (first wine being bottled shortly - exciting news!), insta and facebooks posts (#tumananlodge) and I suppose all other things computer that have become increasingly distant over the last few months.

      You must know by now that I like a good whinge but to tell you the truth, I enjoyed co-managing the place for a week - only. We clocked in at 10am and out at 10pm almost everyday with a few short breaks. That's not fun or sustainable for any decent period of time, hence the 'only'. Learning, however is fun. And so are a pair of 50kg dogs who love attention. And an always-purring kitty. And free reign on Will's wine. And the company of a friendly Colombian. And making fire. Oh, and the fraction of pressure combined with the relief of relieving it (I'm talking about the kitchen of course). Those things are fun. And that's what we'll remember.

      I'm glad Will gave us the opportunity to step up. I don't know how willing I would be to leave my life's work with a pair of randoms. I think he was grateful we saw that running a lodge isn't all wine and fly fishing and we were grateful for his gratitude (and a big old block of duty free lindt dark chocolate). I feel for them coming back from holiday and straight back into it - cooking dinner tonight and they won't be back until 6pm! We're now breaking the back of Chile with a 24 hour bus from Santiago (where we gave back the car to Will and family) to San Pedro de Atacama on the border with Bolivia. It's good to be back on the road and we've got an awesome itinerary lined up: Atacama, Salar de Uyuni, La Paz, lake Titicaca, Copacabana, Machu Piccu (pending), Amazon river (also pending), Lima and two weeks around Vancouver - can't wait! Flights booked to NZ on the 1st of August.

      PS following the Louis Vuitton on live updates is excruciating. If anybody knows how I can get a live stream please, please, please let me know! Or my next post might just be from Bermuda!
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      Charlotte Dixon

      Sounds like a tough gig team. NZ!? See ya theeere :)

      6/16/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Provincia de Curicó, Provincia de Curico

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