Chile
Provincia de El Loa

Here you’ll find travel reports about Provincia de El Loa. Discover travel destinations in Chile of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

189 travelers at this place:

  • Day34

    Laguna Verde & Blanca + Geysir

    November 10 in Chile

    Tag 3: Morgens um 5 Uhr ging es los bei eiseskälte Richtung Geysire. Danach gab es für Kinga ein 38 Grad warmes Bad in einer heißen Quelle. Zum Abschluss der Tour, und als letzte Highlights in Bolivien, sahen wir noch einmal zwei wunderschöne Lagunen auf fast 4800m Höhe. Leider mussten wir uns heute schon wieder von Bolivien verabschieden. Die Chilenen nehmen es allerdings mit ihrem Grenzübergang etwas genauer - es hat uns fast 2h gekostet bis wir es endlich geschafft hatten 😅Read more

  • Day13

    Nach knapp 20 Stunden Busfahrt bin ich mitten in der Atacama Wüste gelandet und der Temperatur- und Höhenunterschied ist beachtlich.

    Mitten in der trockensten und verlassensten Gegend der Welt mit einer Feuchtigkeit von maximal 3% wurde in manchen Gegenden seit Jahrzehnten kein Niederschlag mehr verzeichnet. San Pedro de Atacama ist ein Dorf, das sich voll und ganz auf die Ausflüge für Touristen in die Gebirge, zu den Lagunen, der Salzwüste und nach Bolivien und Argentinien spezialisiert hat. Beide Ländergrenzen sind weniger als 30 Minuten entfernt.

    Auch hier ist der Himmel aufgrund der nicht vorhandenen Fremdlichter atemberaubend und mit nichts zu vergleichen.

    Heute sind wir dann zum Piedras Rojas, einigen Lagunen und der Salzwüste gefahren. Auch wenn es hier unendlich trocken ist, gibt es hier doch viele Tiere wie beispielsweise Flamingos, Lamas, Eidechsen und Vögel.

    Bei fast 40 Grad bleibt aber auch ein kleiner Sonnenbrand nicht aus...und das trotz meines doch sehr südländischen Teints ;)

    Morgen geht's dann noch mit dem Rad durch die Wüste und zu warmen Lagunen, in denen man schwimmen kann bevor ich mich am Samstag auf einen 3 Tagestrip nach Bolivien durch die Uyuni Wüste mache.

    Langsam bin ich wohl voll akklimatisiert und werde wohl verlängern ;)
    Read more

  • Day49

    Mittlerweile bin ich schon mit dem Flieger in Santiago de Chile gelandet und habe nun Zeit noch meinen 2. Fotoprint hochladen von den 3 Tagen:

    In zwei Tagen fuhren wir 500 km auf schlechten, ja eigentlich auf keinen Strassen, permanent zwischen 4-5000 m ü.M. mit Übernachtung am höchsten Punkt in Ojo de Perdiz. Dort sind wir zwei junge Leute begegnet die an der Reception an der Sauerstofflasche hingen. Der Körper und die Atemwege kamen schon an Grenzen😬🙏🏼. Aber vom feinsten auf dieser Höhe so schön zu essen....
    Und was ich landschaftlich sehen durfte von Lagunen, Flamingos, Vulkane, Windhosen, Geysire, 36 Grad Quellwasser, Gesteine, Farben, Dinosaurier😉 war einmalig.

    3 Tage Abenteuer pur. Wobei die ganze Südamerikareise empfehlenswert ist selbst zu erleben......Ich könnte noch zig Fotos hochladen.
    Read more

  • Day48

    Der Nachtbus nach San Pedro de Atacama war ganz ok, die Mitinsassen eigentlich auch. Ein kleiner Junge musste kotzen, sass aber im oberen Stock, somit ok für uns. Kriegt halt mal niemand sein Fett weg und dieser Footprint dient auch wieder in erster Linie der Dokumentation unserer Reiseroute. So trocken wie hier ist es übrigens nirgends sonst auf der Welt. Interessant, das Bier ist trotzdem kühl. Und lange bleiben wir ja eh nicht. Schon am nächsten Morgen geht es mit 4x4 für drei Tage durch diverse Wüsten nach Uyuni in Bolivien.Read more

  • Day42

    450 km stehen auf dem Programm, von Colchani nach Calama. Es prasselt erneut die halbe Nacht auf das Wellblechdach des Hotels (wenn man es als solches bezeichnen mag). Internet ist weg, Dusche ist kalt, Frühstück um 6 Uhr nicht fertig, trotzdem Abfahrt um 7 Uhr. Selbst wenn wir eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen, bedeutet das 9 Stunden reine Fahrzeit. Plus Grenzübergang von Bolivien nach Chile. Plus keine exakte Information darüber, wie die Anteiligkeiten "mud", "gravel" und "paved" sein werden.

    Wir starten dick angezogen bei 6 Grad. Die ersten Pfützen sind tief, aber gut fahrbar. Doch schon nach zwanzig km wird die Piste zur seifigen Schlammfahrt. Marc erwischt es heftig, er dreht eine Pirouette, verbiegt sich Koffer und Seitenspiegel, tut sich aber zum Glück nicht weh. Zu viert richten wir sein Bike wieder auf, er ist hart im Nehmen, weiter geht es. Martins Schutzblech schüttelt sich los, ein entgegenkommender Jeep saut ihn tüchtig ein, aber seine stets gute Laune kann nichts erschüttern. Erst nach etwa 150 km trocknet die Piste ab, und nach weiteren 100 km erreichen wir die Grenze zu Chile mitten in einer Vulkanlandschaft, die in Europa mehrere Nationalparks und touristischen Hochbetrieb begründen würde. Doch hier sind wir stundenlang mehr oder weniger allein unterwegs. Und genießen es - genau ab der Grenze - die restlichen 200 km auf wunderbarem Asphalt (großartige Erfindung!) zu cruisen.

    Ein paar Landschaftsbilder findet Ihr in diesem Footprint, aber sie sind nur eine ungenügende Wiedergabe des Liveerlebnisses. Denn man kann sich an dieser Landschaft einfach nicht satt sehen.
    Read more

  • Day43

    Wie der Name schon sagt: Unser heutiges Ziel, San Pedro de Atacama, liegt in der Küstenwüste Atacama, in deren Zentrum es manchmal jahrelang nicht regnet. Wir nutzen die frühe Ankunft, um einen Nachmittagsausflug in das "Valle de la Luna" zu machen. Die Mischung aus Dünen, Dürre und Salzverkrustung vermittelt tatsächlich den Eindruck einer Mondlandschaft. Und auch wenn es sich auf den Fotos einsam darstellt: es beginnt hier in Chile - im Vergleich zu den bisher bereisten Ländern - etwas touristischer zu werden. Auch andere Dinge fallen auf: Es gibt Wifi, große Tankstellen und kaum mehr Straßenhändler. Das korrespondiert zu einem 4mal höheren BIP pro Kopf im Vergleich zu Bolivien.

    Und übrigens: Warmes Wasser gibt es in Chile auch, in den Duschen und auf 4.400 m Höhe, denn vormittags fahren wir eine Schleife über ein Geysir-Gebiet names El Tatio. Es ist nicht gerade Yellowstone, schon gar nicht was die Besucherzahlen anbelangt, aber es sprudelt und dampft in der Hexenküche durchaus ordentlich. Vor allem aber gibt uns der "Umweg" (macht das Wort Umweg auf Reisen überhaupt Sinn?) erneut die Gelegenheit, weite Hochebenen und herrliche Vulkanlandschaften zu betrachten.

    Beim Schreiben fällt mir auf, dass wir im Moment mehr Landschafts- als Menschenbegegnungen haben. Das könnte für den geneigten Leser langweilig werden, denn man verliert schnell die Geduld, wenn andere von Landschaften schwärmen, die man selbst nicht direkt erlebt. Deswegen erst einmal genug für heute und herzliche Grüße in die Heimat!
    Read more

  • Day51

    Valle de la Luna - Tagesausflug

    February 20, 2017 in Chile

    Heute haben wir uns das Mondtal der Atacama Wüste angeschaut. Dieses ist eines der trockensten Gebiete der Welt. Hier gibt es kein Leben außer einer einzigen Bakterie. Die Landschaft ist geprägt durch Stein, Lehm und Salz. Letzteres sieht teilweise aus wie Schnee oder auch glasklar, wir haben vorsichtshalber probiert, um auch ganz sicher zu gehen. Der Anblick dieser Natur ist wirklich einzigartig. Das von den Anden kommende Gewitter hat zum Höhepunkt den Himmel dunkel gefärbt, während der Sonnenuntergang Farbe ins Spiel gebracht hat. Einfach geil.Read more

  • Day156

    San Pedro de Atacama

    February 24, 2017 in Chile

    De busrit zit er bijna op en naarmate we dichter bij San Pedro komen, rijden we ook de regen in. Even voor de duidelijkheid, San Pedro de Atacama ligt in de Atacama woestijn. Waar het dus normaal droog is, en alleen 50 dagen per jaar bewolkt is. De rest van het jaar is het strakblauw en zonnig. Nu niet dus.

    De dag erna gebruiken we om eerst het één en ander te regelen voor Bolivia evenals onze 'stem' alvast uit te brengen voor de Tweede Kamerverkiezingen. Want dat hoort er natuurlijk ook bij!
    We sluiten aan bij een tour door het mini stadje en eindelijk zien we ook de bergen en vulkanen die rondom het stadje liggen zonder de bewolking. We besluiten daarna een tour te boeken voor in de middag om naar de lagunes op de nabije zoutvlaktes te gaan. Hier kan je, net zoals in de dode zee, drijven op het water door het hoge zoutniveau.

    Eenmaal onderweg zien we letterlijk de onweersbui hangen met de daarbij behorende flitsen en regen.. We rijden deze bui vol in en na een paar minuten begint het water ook langs de weg te spoelen.. En dan over de weg heen en al snel verdwijnt de weg al een stukje.. (Dit is geen asfalt weg maar een welbekende 'dirtroad' van zand en grind). De gids en chauffeur besluiten om om te keren, want je weet al helemaal niet hoe de weg er uit zal gaan zien op de terugweg. Zeker toen de gids de waterstromen die vanuit de bergen naar beneden kwamen aanwees, begreep iedereen deze beslissing volledig. Helaas voor ons hebben we dus weinig van de omgeving hier gezien máár.. Regen in de woestijn zie je ook niet alle dagen.

    Tussen de buien door zien we gelukkig nog wel de carnavalsparade van San Pedro. Welgeteld 8 'vrolijke' dames in flitsende pakjes en de lokale drumband...Hopelijk is het weer aan de andere kant van de Andes iets beter, want morgen vertrekken we naar land nummer 6: Bolivia!
    Read more

  • Day53

    Calama - Hostal España

    February 22, 2017 in Chile

    Heute Abend um 18:45 Uhr ging es per Bus nach Calama. Nach 1,5 Stunden schon da. Ganz nach Julias Geschmack. Mussten nur einmal kurz für ein paar Alpacas, Ziegen und einen Esel anhalten. Sind ziemlich überrascht von der schönen Stadt, man sieht, dass hier Geld drin steckt. Gute Straßen und ganz nette Häuser. Unser Hostel ist auch top. Eben noch kurz im Supermarkt gewesen und paar Nüsse, Äpfel und ein Kanister Wasser geholt. Julia wollte gerne Mandeln; 200 g haben jedoch leider 6,20 Euro gekostet. Also leider nein, leider gar nicht. Dafür gab es dann Butterkekse mit dunkler (!) Schokolade. Das ist der Hammer, denn die gibt es hier echt selten. Julia also glücklich.
    Julia und David glücklich, denn morgen gehts nach Bolivien. Das Beste daran: Der Mann (Lukas) wartet schon auf uns.
    Read more

  • Day29

    Heute besuchten wir Chacabuco, das auf dem Weg nach Calama in der Wüste liegt.
    Es ist die besterhaltenste Salpeter-Geisterstadt dieser Region. Der Zufahrtsweg darf nicht verlassen werden, es liegen drumherum eingezäunte Minenfelder.
    Chacabuco war eine typische Industriestadt der Pampa und bestand aus dem Industriegelände, einem Wohnbereich und sozialer Infrastruktur (Theater, Schule, Sportanlage, Krankenhaus,...). Einst lebten mehr als 5'000 Menschen hier.
    1940 wurde Chacabuco wegen der Absatzflaute verlassen, 1972 wurde es unter Denkmalschutz gestellt und von 1973 bis 1975 unter Pinochet als KZ genutzt.
    Dieser Ausflug war sehr eindrücklich und hat sich voll und ganz gelohnt!
    Tausend Fotos später gings dann nach Calama auf einen "Campingplatz" - Tolle Anlage, nur hat es keine Plätze für Camper oder Zelte... jäno... so schlafen wir auf dem Parkplatz und können den Pool und die Sanitären Anlagen nutzen und mal wieder waschen.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de El Loa

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now