Chile
Provincia de Última Esperanza

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146 travelers at this place:

  • Day75

    Wandern Wandern Wandern

    November 18 in Chile

    Der nächste Stopp hieß Puerto Natales, der als Ausgangspunkt für unsere Tagestouren in den Torres del Paine Nationalpark dienen sollte. Tagestouren deshalb, weil wir uns noch nicht bereit für 5 bzw 8 Tage Wanderungen mit Zelt auf dem Rücken bei 11 Grad, Wind und Regen fühlten. Außerdem sind die Übernachtungen im Park relativ kostspielig und schon Monate vorher ausgebucht. Deswegen beschlossen wir uns an einem Tag ein Auto zu mieten und den gesamten Park zu erkunden. Ich hatte vorhher im Internet schon einmal geschaut und es gestaltete sich eher schwieriger, denn 18 Jährige lassen sich immer schlecht versichern. Aber der nette Mann vom Hostel meinte, dass das mit dem Alter gar kein Problem sei, solange wir einen Führerschein hätten. Und da ich sogar einen Internationalen habe war das kein Problem. Wir hätten das Auto auch gleich übers Hostel buchen können, aber da hätten wir die Kaution von umgerechnet 350€ Bar hinterlegen müssen. Da wir Chile nach 5 Tagen aber schon wieder verlassen wollten konnten wir nicht so viel Geld abheben. Wir fanden einen anderen Anbieter in der Stadt, der uns sehr vertrauenswürdig aussah und dank unserer deutschen Staatsbürgerschaft, machte das Alter hier auch keine Probleme. Leider war das Auto nachdem ich meinen Führerschein geholt hatte weg also ging die Suche um 18 Uhr weiter. Nach ein paar Fehlversuchen fanden wir einen netten Mann, der noch ein kleines Auto für uns über hatte. Wir bekamen das Auto gleich mit und durften es für 24h behalten. Mal wieder Schaltgetriebe fahre mit einem alten Ami Auto war erstmal nicht so ein vergnügen, aber es ging mit der Zeit...
    Am nächsten Tag packten wir unser großes Lunchpaket und einmal komplett Wechselsachen ein, denn es sollte ein langer Tag mit andauerndem Regen werden. Die 150km zum Park waren zu erst noch asphaltiert, später wechselte sich der Belag alle 100m mit unbefestigter Straße ab, bis im Park gar kein Aspahlt mehr zu finden war. (Teilweise war mir das Offroad fahren lieber, als zick zack auf dem Asphalt zu fahren, da beschwert sih in Deutschland mal jemand über Schlaglöcher). Leider war die Sicht im Park begrenzt und die Aussicht wäre wahrscheinlich 1000 mal schöner gewesen, hätte man die Berge im Hintergund gesehen, aber die Seen waren trotzdem sehr schön. Am Ende des Parks gab es noch den Grauen Gletscher zu bewundern, von dem immer mal Eistücke abbrechen und dann im See treiben. Man hätte zwar ein paar kleinere Wanderungen unternehmen können, aber wir mussten uns für den nächsten Tag schonen. Also ging es die 2h Fahrt zurück und früh ins Bett.
    Unser Bus fuhr am nächsten Tag um 7.30 Uhr, und da wir Plätze in der ersten Reihe ergattern konnten mussten wir mit ansehen, wie der Busfahrer einfach permanent auf der linken Spur gefahren ist (ja, hier herrscht Rechtsverkehr). Kein Wunder, dass wir mit dem Bus schneller im Park waren als mit dem Auto. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von hundert hat er wahrscheinlich auch nicht eingehalten, aber das konnte ja keiner wissen, da die Geschwindigkeitsanzeige kaputt war. Also waren wir 9:00 Uhr im Park und bereit unsere Wanderung zu beginnen. Bis zum Start des Weges waren es 30Minuten, wenn man unserem Hostelier vertraut und auf dem Schild erkannte ich auch 3km. Also ging es los, 3km Aufwärmen kann ja nicht schaden. Warum alle anderen den Shuttle bus nehmen? Wir mussten nicht mal auf der Straße laufen, sondern es gab einen kleinen Wanderweg und am Rand waren auch die Kilometer geschrieben. Als das 3,1 km Schild kam, dachte ich mir, dass es ja nicht mehr weit sein kann und hier immer mal grob gerundet wird. 1,5 km weiter erspähte ich dann das Hotel, das den Startpunkt markierte in der Ferne. Spätestens jetzt war klar, dass das mit der halben Stunde und den 3km nicht so hin kam, es waren 7! Die letzten 2 km ließen wir uns von zwei netten Britten mitnehmen. Also ging es los, wir hatten zwar schon 5km in den Beinen und es sollten ja nur noch 9 bis oben hinzukommen. Es war übrigens mittlerweise 10.30 Uhr. Die ersten zwei Kilometer warn völlig eben und hätten eigentlich zum Einlaufen genügt, bevor es dann eine Stunde lang konstant über Stock und Stein den Berg hoch ging. Wir mussten auch gleich relativ am Anfang schon mal eine Pause einlegen, um das Hüngerchen nach 10km laufen zu stillen, aber somit zog der Großteil an uns vorbei und wir hatten Ruhe auf dem Pfad. Diesmal gab es leider kein Plateau im Zwischenteil, sondern eine schöne Berg und Tal Wanderung, die besonders auf dem Rückweg ganz schön anstrengend werden sollte. Aber erstmal Bergauf. Diesmal war auch wieder die letzte dreiviertel Stunde die härteste. Es ging nur noch über Geröll bergauf, und dabei floss mitten durch noch ein Bächlein, dass das alles ganz schön rutschig machte. Und die letzten Meter waen dazu noch ganz schön windig, da es keine Bäume mehr gab, die einen schützten. Wir waren super glücklich, als wir endlich am See angekommen waren und diesmal sogar den Berg sahen, wegen dessen wir die Wanderung angetreten waren. Und wir hatten auch genug zum anziehen mit um etwas länger zu verweilen. Nachdem wir jeder unser belegtes halbes Baguette verspeist hatten, ging es wieder runter.. Und dabei hatten wir schon 15 km in den Beinen. Weniger als 8h haben wir für die eigentliche Wanderung gebraucht und hatten uns ein Eis unten im Tal wirklich verdient. Denn jetzt warteten wir auf den SHUTTLE BUS ! Auch wenn wir noch genug Zeit gehabt hätten, die 7km zurück zu laufen ;) . Die Torres Wanderung war auf jeden Fall anstrengender als die Fitz Roy Tour ! Der Weg vom Busbahnhof zum Hostel lief sich auch wirklich nicht gut.
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  • Day246

    Because we didn’t book months ahead, all accommodation in the park was sold out. While it’s possible to drive 2+ hours each way to/from the Puerto Natales to the park everyday (and many people do), we weren’t up for it and instead paid an insane amount to rent a car and stay at a hotel just outside the park gates.
    While our budget didn’t appreciate the decision, it turned out to be worth it as we enjoyed three fantastic days in the park.
    The mountains look just as you expect and are jagged, snow-capped and stunningly beautiful. We did 3 different day hikes while here (2 easy, one very difficult) and took a boat on Grey Lake to observe the glacier and icebergs up close. The colors were remarkable.
    Adding to the experience was seeing lots of guanacos up close and occasional condors flying. Incredible.
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  • Day160

    We arrived in Punta Arenas, Patagonia, without issue except one guy's luggage didn't make it. He's supposed to get it by tonight, but since our hotel is 250 kilometers away from the airport, I don't think he's holding his breath. We drove past the Straights of Magellan. Wow.

    Today, we're touring Torres del Paine National Park. We've seen wild guanacos (llama), nandu (ostrich), ibis, geese, flamingos, and black-necked swans. We stopped at a small lake that one of only four places in the world that has Stromatolite, coral fossils that are 4 trillion years old.

    Right now, we're at Mirador Salto Grande, the beautiful waterfalls.

    Patagonia reminds me of Wyoming and Montana, a land of harsh beauty. I could spend a long time here.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day10

    Ich bin in Chile...

    March 13 in Chile

    0 Grad und strömender Regen.
    Bin ein bisschen bange vor der morgigen Tour zum Torres del Paine...habe alles lange und merino und wasserdichte ausgepackt, was ich dabei habe.
    Die Grenzüberfahrt war aufregend.
    Stempel zur Ausreise, 3km Schotterpiste, dann Einreise nach Chile.
    Hab mir am Busbahnhof ein Taxi geteilt mit xy und der Fahrer hat mich für 2 EUR inkl Gesang zu a-ha "take on me" zum Hostal gefahren. Ich kann ja mittlerweile so einiges stammeln: musica muy bien. hat ihn gleich zum lauter machen animiert. der war wirklich ganz süss.
    Ich kann mir mittlerweile auf spanisch auch Zigaretten schnorren. einfach nur lächeln und "muy frio" sagen, dann klappt alles.
    Gute N8 😂
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  • Day66

    Tapi Aike

    March 7 in Chile

    ... ist ein weiterer idealer Ort, wenn man es abgeschieden mag und CEO einer Tankstelle werden möchte. Niemals Kino, niemals Sushi-Essen, niemals Fußballstadion. Na und?

    Auch unser heutiges Hotel, Posada 3 Pasos, liegt ab vom Schuß. Für drei Gruppenmitglieder zu einsam, so dass sie im 35 km entfernten Örtchen Puerto Natales ein anderes (Design-)Hotel buchen, mit vernünftigem Wifi und so. Wenn mir diese Reise eines noch mal klar gemacht hat: Ich brauche das alles nicht! Aber den chilenischen Cabernet Sauvignon am Spätnachmittag mit Katrin, Martin, Bernd, Domenico und später Marc, den brauche ich schon. Zusammen mit Kaminfeuer, etwas Käse und nettem Geplauder und ohne Machogehabe verbringen wir zwei unübertreffliche Stunden.

    Zum Abschluss des heutigen Footprints und als erneuten Dank an alle mitlesenden Mädels gibt es noch zwei Bilder des Gauchos des Tages. Erst mit Kippe, anschließend stilecht mit Mate.

    Morgen dann Torres del Paine. Bitte drückt die Daumen, dass das Wetter mitspielt!
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  • Day215

    Ce matin, dernier réveil dans notre chambre à 4 roues ! Comme d'hab on sort de nos sacs de couchage et on trace direct pour rentrer dans le Parc. Au programme petit dej au port du lac Pehoe et petite marche d'une heure. Sur la route nous sommes distraits par les animaux (lièvres et oiseaux) ... et nous ne nous rendons pas compte que nous faisons fausse route... Ce qui nous vaudra 40 kms en plus (sur piste)... Mais ce n'est pas le pire car sur cette route nous éclatons le pneu arrière (sans s'en rendre vraiment compte au départ). C'est parti pour un changement de roue (une première pour moi mais heureusement Greg sait faire).

    Avec toutes ces péripéties, on prend le petit dej à 9h au lieu de 7h30.... puis on sort enfin profiter de cette belle journée en marchant jusqu'à la chute d'eau Salto Grande et à une lagune qui donne un bon point de vue sur le massif autour des Torres. Là on aperçoit un joli renard clair qui trace sa route sans se préoccuper de nous. Puis, en revenant à la voiture, nous tombons sur une dizaine de Guanacos traversant notre chemin et qui sont à 5 mètres de nous tout au plus. Décidément c'est la journée "animaux" !

    On roule tranquillou dans le parc en se dirigeant vers la sortie Est et on continue de voir plein de Guanacos... apparemment c'est la saison des amours et on confirme !!! En sortant du parc on tombe sur des nandus dont un à 3m de la voiture qui ne bouge pas. Bref une super journée pour clôturer ces 3 jours dans ce superbe et immense parc.

    Et quoi de mieux pour finir en beauté que de retrouver Pascal et Claude pour le dîner. Et oui ils viennent d'arriver et vont demain voir les Torres. Du coup on se donne aussi rendez-vous pour un nouveau resto demain soir (journée logistique prévue pour nous).
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  • Day212

    Après une journée de stop et 2 voitures (1 famille d'américains et Hernan, qui décide de nous faire passer la frontière et de nous déposer à Puerto Natales au Chili alors qu'il vit à Rio Turbio, à plus d'1h de là !!!) nous voilà au Chili ! Nous passons 1 journée à organiser nos prochaines journées de trek dans le Torres. On comprend rapidement qu'ici tout est hors de prix et depuis l'année dernière impossible de camper dans le parc sans réservation... tout est complet... et anecdote : le camping le plus cher du monde est ici, 200 € pour planter ta tente... ça fait plaisir !

    Du coup Greg trouve la solution la plus rentable : louer une voiture (Renault style Clio) qui nous fera une 3 en 1 : transport, resto et hôtel ! En plus cela nous permet de rentrer dans le parc avant l'ouverture officielle et donc de ne pas payer l'entrée du parc (qui est au passage à 21000 pesos par personne soit 30€). Mode Manouche ON !

    Le premier jour, nous partons donc à 5h de Puerto Natales pour passer les portes avant 7h (comme conseillé par des français à l'hostel). Ça marche ! À peine passé l'entrée nous prenons 2 personnes en stop...pas de bol, on se rend compte une fois dans la voiture qu'ils sont israéliens. Greg ne dit plus un mot jusqu'à ce qu'on les dépose. On file droit vers le parking de la rando des fameuses Torres car aujourd'hui il fait soleil et ici tout change très vite ! Le parc est magnifique : beaucoup de lacs, de collines et un massif montagneux principal. On y croise également beaucoup de Guanacos (cousins des vigognes), de gros lièvres qui traversent sans prévenir et de petits ou gros oiseaux.

    La rando des Torres est un aller retour : on passe des petits ponts de bois, des rivières, des cascades, des sous-bois, c'est très sympa. Malheureusement sur la montée finale, le ciel se couvre un peu, quelques gouttes font leur apparition et nous avons d'énormes rafales de vent (une rafale fait même tomber un couple !). On découvre enfin les 3 tours et leur lagune mais vu le temps on ne s'attarde guère.

    Sur le retour, nous faisons à nouveau face à des rafales de vent ultra violentes et une emporte carrément les lunettes de soleil de Greg qui finissent dans le ravin... triste fin... Puis, improbable, Greg rencontre un collègue de boulot ! Amadeus est vraiment présent partout ! De retour à la voiture, le nouvel objectif est de sortir du parc et de trouver un coin où planter notre tente, enfin notre voiture ! C'est chose faite en 5 min : nous nous calons au bout d'un terrain de camping face à la rivière. On est bien ! Tout se passe bien car personne ne vient nous dire quoi que ce soit. Comme il pleut, nous sommes contraint d'utiliser notre réchaud à l'intérieur même de la voiture ! Puis nous transformons Bobo (la voiture) en mode couchette pour une nuit plutôt originale !
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  • Day128

    Torres del Paine Nationalpark

    February 27 in Chile

    In den vergangenen 5 Tagen haben wir den W-Trek im Torres del Paine Nationalpark zurückgelegt. Das bedeutete für uns 4 Nächte zelten und knapp 70 km wandern. Bei aller Anstrengung und fehlendem Komfort, waren es ein paar tolle und erlebnisreiche Tage in der Natur.

    Es ging vorbei an Lagunen, Gletschern, über mehr als fragwürdige Brücken, durch kleine Flüsse, steil bergauf, bergab und wieder hinauf... und das natürlich alles mit unserem Gepäck!

    Wir hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter und der Regen hat uns verschont. An einem Tag hatten wir Windböen bis zu 80 kmh, da fiel einem manchmal das Stehen bleiben schwer, aber es war ein unvergessliches Erlebnis. Und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie gut das Abschlussbier geschmeckt hat! :-)
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  • Day67

    Türme stimmt, aber blauen Himmel gibt es heute keinen. Die "Torres del Paine" zeigen sich zuerst gar nicht, dann wolkenverhangen. Sie sind gleichwohl imposant. Und wir sind alle froh, dass es nicht regnet. Denn bei 6 Grad morgens und 11 Grad Höchsttemperatur ist es schön, wenn man trocken bleibt. Zumal unsere Ausfahrt mit Hin- und Rückfahrt plus Sightseeing im Nationalpark am Ende doch 250 km lang wird.

    Gabriele und Bernhard, die vor ein paar Tagen Patagoniens Berghighlight ebenfalls besuchten, hatten wettermäßig mehr Glück. Ich schummle ein Bild der beiden hier in die Reihe (Grüße nach Solingen, liebe Freunde), damit alle geneigten Mitleser sehen können, dass das mit dem blauen Himmel stimmen kann. Aber eben nicht muss.

    Guanakos und Nandus (leider kein Bild, schon mehrfach versucht, laufen immer weg) säumen den Straßenrand. Und auch vorbildliche Bushaltestellen, die sicherlich sehr sinnvoll sind, sobald dahinter eine Stadt gebaut wird.

    Nur am Rande: Unser Tourbus hat die Strapazen dann doch nicht so gut überstanden und wird in Südamerika bleiben ... bye bye, Edelweiss-Van.
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  • Day55

    Roadtrip durch Patagonien 3

    February 19 in Chile

    Unsere Reise in Chile neigt sich leider schon dem Ende entgegen. Nach einem regnerischen Tag landen wir mit etwas Glück in einem verlassenen Wald auf einem Berg und erleben Patagonien im Nebel. Wir übernachten ein letztes Mal im Freien und machen uns auf den Weg nach Argentinien. Muchas gracias Chile, es war wunderschön bei dir!Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Última Esperanza, Provincia de Ultima Esperanza

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