Chile
Provincia de Valparaíso

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177 travelers at this place:

  • Day6

    Valparaíso (Chile)

    September 27 in Chile

    Nach einem perfekten Start in Santiago de Chile (Dank meinen großartigen DLL Kollegen Julian und Cathy) bin ich gestern mit dem Bus ins circa 2 Stunden entfernte Valparaíso (übersetzt bedeutet das so viel wie "geh ins Paradies") gefahren. Hier angekommen hat mich allerdings das erste Mal richtig das Heimweh gepackt. Valpo ist nicht der süße Hafenort, den ich erwartet habe, sondern eine große pulsierende Stadt, die mich leider laut und grau empfangen hat. Im Hostel angekommen musste ich dann auch noch feststellen, dass die Sauberkeit und die moderne Einrichtung aus Santiago keineswegs selbstverständlich ist in Lateinamerika. HEIMWEH....

    Um nicht völlig in Selbstmitleid zu versinken und ununterbrochen zu heulen, bin ich 2 Stunden spazieren gewesen und habe festgestellt, wie unfassbar bunt diese Stadt ist. Zurück im Hostel haben mich 2 Franzosen auf ein Bier auf der Dachterrasse eingeladen (ob ich wohl verloren aussah!?!?!?). Resume des abends: 1 Australierin, 2 Amis, 4 Franzosen, 1 Belgierin, 2 Deutsche und 2 Iren auf spontaner Pub Crawl Tour und ein unglaublich lustiger Abend. Das hab ich so wirklich nicht erwartet und bin jetzt doch wieder sehr froh hier zu sein :) es war klar, dass diese Tage kommen werden, aber solange sie so enden, bin ich fein damit...

    Heute hab ich dann eine Free Walking Tour gemacht (die um 10 habe ich leider verpennt :D) und die Stadt hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Mit ein paar Sonnenstrahlen ist es ein wunderschöner, kreativer und entspannter Ort und ich denke, dass ich noch nie eine so bunte Stadt mit so viel tollen Graffiti gesehen habe. All die Kunst ist staatlich organisiert, sehr geschmackvoll und einheitlich. Einfach wunderschön...❤
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  • Day7

    Viña del Mar (Chile)

    September 28 in Chile

    Am Meer ist doch eh immer am Besten! :) Auch wenn das Wetter noch nicht ganz mitspielt, merkt man doch, dass der Sommer im Anmarsch ist.

    Heute bin ich ans Meer gefahren um dem Lärm und der Hektik der Stadt mal zu entkommen. Es war schön einfach mal die Füße in den Sand zu stecken und ein Buch zu lesen.

    Besonders toll finde ich übrigens die Straßenhunde von Chile! Hab mich schon gewundert, warum alle so gut genährt sind und es liegt daran, dass sie als Bodyguards arbeiten und sich immer zu Leuten setzen, die alleine sind. Auch gestern Abend bin ich einfach von 2 Teddys nach Hause begleitet worden. Am Strand hat sich auch einer zu mir gesetzt! Sie essen fast alles und sprechen jede Sprache! :)

    Heute Abend kommt meine Kollegin aus Santiago nach Valpariso und wir machen gemeinsam eine Pub Crawl Tour...in der Hoffnung dass ich morgen meinen Bus nach La Serrena bekomme 🙈
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  • Day5

    Ça valait le coup de faire un post juste pour ça ! Cette ville est vraiment étonnante. La couleur, l'art et les sourires y sont omniprésents.
    À chaque coin de rue on se retrouve nez à nez avec de grandes fresques colorées dont certaines ont été réalisés il y a 30 ans ... et toujours intactes.
    Alors pour vous donner une idée, entre deux leçons d'espagnol (en mode intensif pour survivre linguistiquement dans le désert d'Atacama...), on vous dévoile un petit aperçu.
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  • Day59

    Valparaíso

    November 2 in Chile

    Den vorerst letzten Tag in Santiago verbrachten wir sehr entspannt - so viel Feierei waren wir nicht mehr gewöhnt. Netterweise kochten uns unsere Gasteltern Mittagessen, was nicht selbstverständlich beim Couchsurfing ist... Wir genossen es einfach mal einen ganzen Tag in einer Wohnung zu entspannen. Leider konnten wir Javier am nächsten Morgen nicht mal richtig Tschüss sagen, da er war beim Training war. Aber das sollten wir noch ändern. Erstmal ging es nach Valparaiso ans Meer. Wir hatten einiges negatives über die 300000 Einwohner Stadt gehört, wurden aber positiv überrascht. All die bunten Häuser am Berg gefielen uns sehr sehr gut, der Aufstieg zu unserer Wohnung jedoch weniger. Der Taxifahrer ließ uns an der Kreuzung raus und wir mussten noch 200m bei gefühlt 60 Grad Steigung einen der 15 Hügel erklimmen. Unser Host war wieder super lieb gleich von Anfang an. Sebastian ist 29 und DJ. Ihm gehört eine große Wohnung mit 4 großen und 2 kleinen Schlafzimmern. 3 der 4 Schlafzimmer vermietet er an Leute, die ein Auslandssemester in Valpo machen oder ähnliches. Wir bekamen die zwei kleine Zimmer, in denen wirklich nur ein Bett stand, aber das reicht uns ja. Da wir erst abends ankamen stand nur noch ein Gang zum Supermarkt auf dem Plan und eine Linsensuppe kochen. Schön deutsch.
    Am nächsten Morgen nahmen wir den Bus nach Viña del Mar-der angrenzenden Nachbarstadt, die viel moderner schien als Valpo. Es stellte sich heraus, dass Viña del Mar die Urlaubsstadt für die Einheimischen Touristen ist und einen schönen Strand und viele nette Bars und Restaurants hat - mehr aber auch nicht. Da kein perfektes Strandwetter war, hatten wir schnell alles gesehen, was man sehen musste und verbrachten den restlichen Tag in Valparaiso. Abends ladt uns Sebastian noch ein mit seinen Kumpels vom Fußball Pizza essen zu gehen. Er hat allerdings nicht erwähnt, dass wir davor noch 2 Stunden Fußball gucken gehen, sodass es 0.30 Uhr war als wir das Restaurant betraten. Die Pizza war super -bei weitem besser als die Argentinische ! In Bett waren wir dann gegen 2 Uhr fast genug Schlaf um 8.30 Uhr für die free Walking Tour aufzustehen... Aber es lohnt sich mal wieder, mit der gleichen Organisation wie schon in Santiago wanderten wir 3,5 Stunden die Hügel auf und runter und entdeckten wirklich schöne Graffiti, Häuser die von UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden und schöne Ausblicke aufs Meer. Unser Guides hieß Jorge und bat uns sogar an nach der Tour noch mit ihm den geheimen 2. Teil zu erkunden- das Angebot konnten wir natürlich nicht abschlagen und liefen weitere 4 Stunden durch die Stadt. Zwischendurch nahmen wir auch mal die Funincular oder den Bus. Valparaiso hat wirklich sehr sehr abwechslungsreiche Ecken und es gibt so viel zu entdecken, sogar Seelöwen. Zum Abschluss des abends teilten wir uns eine ganze Pizza, da am Vorabend nur 1,5 Stücken für jeden über waren. Jetzt hieß es mal wieder fertig machen zum Feiern. Es war Halloween und unser Host schmiss eine Party in dem Restaurant, in dem wir am ersten Abend waren. Also kauften wir uns noch schwarze und weiße Farbe, um uns in Skelette zu verwandeln. Na ja ansatzweise... die Party war ganz in Ordnung, aber da wir den ganzen Tag auf den Beinen waren fielen mir irgendwann auf dem Techno floor die Augen im sitzen zu und wir hielten es nicht mehr aus zu warten, bis Sebastian aufgelegt hat - sorry.
    Er war schön, mal wieder das Meer zu sehen auch wenn wirklich keine Badetemperaturen waren bei 14 Grad Wassertemperatur und 20 Grad Außentemperatur. Aber dazu haben wir wohl noch oft genug die Gelegenheit in Neuseeland.
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  • Day3

    Valparaiso, Chile

    November 8 in Chile

    Premiers moments de voyage, première étape : Valparaiso au Chili, jolie ville au bord du Pacifique, aux collines recouvertes de maisons colorées. Certaines fresques murales sont de véritables œuvres d'art, et il fait bon s'y promener - à pied, car ça grimpe sec ; les cyclistes sont courageux !

    Heureux de pouvoir enfin se poser et souffler après ces semaines intenses en préparatifs. Curieux de découvrir ce que vont nous réserver ces 7 mois de périple : belles rencontres qui vont ponctuer et orienter notre chemin, paysages à contempler, galères à surmonter... On est au tout début de ce projet qu'on a en tête depuis si longtemps, tout est à écrire et c'est super excitant !
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  • Day16

    Guten Morgen und Alaaf ihr Lieben.🎉
    Ich genieße gerade mal wieder einen scheiß teuren Kaffee in Chile. ☕️

    Ich bin froh, wenn ich aus Chile raus bin, da es mir wirklich eindeutig zu teuer ist.
    Mir geht es gerade nicht so gut. Verena und ich haben uns am Flughafen verabschiedet.
    Wir hatten so viel Spaß in den letzten drei Wochen, haben unfassbar viel erlebt, viel gelacht, Dinge gemeinsam geschafft und haben uns gegenseitig motiviert.
    Und jetzt ist die Zeit schon um, ich kann es immer noch nicht wirklich glauben. 😳

    Sie fliegt jetzt über Buenos Aires zurück nach Deutschland und ich fliege weiter in die Atacama Wüste. 🐪

    Wir haben unsere letzten gemeinsamen Tage in Valparaíso und Santiago de Chile verbracht.

    Die alte Hafenstadt Valparaíso gehört zu den schönsten Städten Chiles und Südamerikas. Die Chilenen selbst nennen Valparaíso auch das „Juwel des Pazifiks“. Typisch für Valparaíso sind die vielen bunten Häuser und kunstvollen Wandmalereien auf den „Cerros“, den Hügeln, die den Hafen und den historischen Stadtkern umgeben Das „kleine San Francisco“ nannten die Seefahrer einst Valparaíso, denn neben dem nordamerikanischen San Francisco war Valparaíso die bedeutendste Hafenstadt an der Westküste Amerikas. Mit Eröffnung des Panamakanals im Jahre 1914 verlor Valparaíso diesen Status zwar, ist aber noch immer einer der wichtigsten Häfen Chiles für große Seefrachter aus aller Welt.

    Und das kann man auch wirklich deutlich sehen. Wir sind einen Hügel hinauf, von dem aus man den Hafen und die Stadt überblicken konnte. Die Größe des Hafens ist unfassbar. Tausende Container und dahinter die Aufschrift der Reederei HAMBURG SÜD. Laut Internet hat diese im Jahre 2014 die chilenische Reederei übernommen.

    Die Stadt selbst war - wie immer - genau das, was mir gefällt. Bunte Häuser zu strahlend blauem Himmel, viel Straßenmusik, Kunst und gutes Essen.
    In unserem Hostel waren erstaunlicherweise sehr viele Deutsche untergebracht. Wir haben bisher wirklich überall Deutsche getroffen, aber das wir morgens zu 5-7 Personen am Frühstückstisch sitzen und nur Deutsch gesprochen wird, war auch für mich etwas verwirrend aber schön. 😊

    Danach ging es dann mit dem Bus nach Santiago de Chile in unsere AirBnB Wohnung mit Pool auf dem Dach von dem aus man die Anden im Hintergrund- und die Hochhäuser drum herum sehen konnte. Wir haben uns die letzten Tage nochmal etwas Luxus gegönnt, da es Verenas Abschied war und wir die restliche Zeit sparsamer gelebt haben.

    Santiago ist eine absolute Großstadt mit vielen schicken, glänzenden Hochhäusern. Mich fasziniert das ganze Glas und die Größe immer total aber ich werde das auch sehr schnell leid. Städte sind nicht ganz mein Fall, ich mag es lieber in der Natur oder in kleineren Orten mit besonderem Flair. Wir haben dort einen Tag am Pool verbracht und sind durch alle bekannten Viertel gelaufen. Waren im berühmt und berüchtigten Bellavista Viertel feiern und haben super teuren Wein auf der Dachterrasse des Hotel W, mit Blick über die ganze Stadt in der Nacht genossen. Die Stadtviertel sind völlig unterschiedlich. Von ganz reich, sauber und super schick, zu sehr arm, völlig leer gefegt und voller Müll war alles dabei.

    Uns hat Santiago zwar gut gefallen aber gegen Valparaíso kommt die Stadt nicht an. Allgemein ist nach Patagonien zwar alles hier sehr schön, aber einfach kein Vergleich.
    Daher freue ich mich, dass ich bald nach Bolivien in die Salzwüste komme. Sie ist nach Patagonien, mein absolutes must do auf der Liste und ich will sie auch schon sehr lange sehen. 😍❤️

    Ich melde mich in ein paar Tagen zurück aus der Atacama Wüste und übersende euch neue Bilder.

    Hoffe ihr friert nicht zu sehr und habt den Karnevalseinstand gestern gut überstanden, falls ihr los wart. 😊
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  • Day278

    Valparaiso

    February 8 in Chile

    A short (1 ½ hour) bus trip took us to this important port city that’s also a world heritage site. Before the Panama Canal was completed, this was a major stopping point for ships bringing products to the Americas from all over the world. While it’s still quite an active port, it’s lost much of its’ former wealth which is captured in the city’s many beautiful, crumbling, old buildings and villas built into the hillsides.
    Famous today for murals and graffiti art, it was an interesting place to walk around up many steep and windy steps, streets and with occasional rides on funiculars. We’re so glad we didn’t try to drive here, it would have been challenging as all of our rental cars have been manuals and the streets are super narrow, steep and windy.
    Our hotel was in a restored villa and we loved our room with its’ wide-planked wood floors, 15+ foot high ceilings and a view out over the bay. We also enjoyed some very fresh fish and delicious salads at cafes and overall preferred the city to Santiago. The only downside was all the free-range dogs meant having to be very careful about where you walked as there was dog doo everywhere (this let your dogs roam free thing is the only real unpleasant part of Argentina/Chile so far).
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  • Day19

    Valparaiso, Chile

    January 22 in Chile

    Wow. This was a handful. Valparaiso was a plethora of color, mouth-watering food smells, graffiti, noise, litter (no, garbage), the most beautiful fruits and vegetables I’ve ever seen, cold mornings, hot afternoons, dogs (everywhere) and a feeling of a place that has multiple layers of life.
    It has been the home of many artists, poets and writers. It is clearly a place that promotes free expression. There is graffiti everywhere that intermittently transitions to beautiful, colorful murals. There are mosaics imbedded in the thousands of stairs that climb from the waterfront up into the neighborhoods that are filled with candy-colored houses. Walking along, you find many artistic expressions that are totally made of recycled or found objects.
    It is a city that has had it’s share of problems. It is in the earthquake zone, which is evident in some of the older, very elegant buildings that now sport crumbling facades. They also suffered some difficult economic times when the Panama Canal opened and they no longer enjoyed the commerce that being a major port for ships coming around Cape Horn brought.
    Valparaiso is also quite near the Casablanca Valley which is one of Chile’s main wine-producing regions.
    We had the opportunity to visit a couple of wineries and do some wine-tasting. One of the wineries said they produced 1,000,000 bottles a year, yet they are considered a boutique winery. The climate here is somewhere between that of California and France which makes it an ideal place for growing grapes.
    Jeff and I also sampled some very typical Chilean foods. Empanadas with shrimp and cheese, a pie that had beef, chicken, black olives, raisins and a cornbread topping, and something called a “completo”. A completo is a hot dog (?) on a bun that has fresh tomatoes, sauerkraut, mayonnaise and avocado. McDonalds came to Valparaiso, but only lasted a year before moving out. Turns out the people liked both the taste and the price of their completo better.
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  • Day158

    Viña del Mar

    November 8 in Chile

    Yesterday afternoon we took a walking tour of Santiago, then met up with a couple of local hashers for a pub crawl.

    Today, we're touring outside of the city. We stopped at a vineyard on the way to Viña del Mar and the coast.

    The flower clock in Viña del Mar was broken by a tree during a storm. They sent it to Mexico for repair. Now, between 9 am and noon, it runs backwards. Lol.

    Now, we're at one of only four Easter Island statues that are not on Rapa Nui (the real name of the island). This one is be returned to the island very soon.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day4

    Tous à bord ! Valparaíso, Chili

    March 9, 2017 in Chile

    On est allé au port de Valparaíso pour embarquer sur notre bateau. Le port était très agité. On a vu des porte-conteneurs géants se faire décharger par des grues énormes et des bateaux de guerre.

    Olivier

You might also know this place by the following names:

Provincia de Valparaíso, Provincia de Valparaiso

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