Chile
Pucon

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159 travelers at this place
  • Day17

    Bienestar en Pucón

    January 18, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 25 °C

    Für einmal fassen wir uns kurz, den Beitrag zu Pucón gibt es in acht Sätzen.

    Vulkan: Der Volcán Villarica ist ein Prachtskerl von einem Vulkan und wacht majestätisch über die Gegend.

    Schwarzer Strand: Mehrere Seen in der Region laden zum Baden ein, mitunter auch mit grobkörnigem, schwarzem Sand.

    Hortensien: In voller Blüte verschönerten sie das ansonsten schon schmucke Pucón.

    Wasserfälle: Zum Teil versteckt, aber wunderschön – anstrengender, aber lohnender Ab- und Aufstieg.

    Colectivo: Spannendes Transportsystem, bei welchem man sich ein Taxi teilt – wirklich durschaut haben wir dieses System aber noch nicht.

    Pizza^2: Was soll man sagen, sie war lecker und es musste schnell gehen.

    Kaltes Plättli: Eignet sich nur bedingt als Mitnahme-Snack für eine Minibus-Tour in der Region.

    Caramelito & Sombrero: Zwei streunende Hunde und treue Begleiter auf unserer Wanderung (haben sich dann aber plötzlich sang- und klanglos verabschiedet).
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    Doris Troxler

    Clevere Kurzfassung! 😊 Wir freuen uns schon auf euren nächsten Blog-Beitrag. Herzliche Grüsse, Doris & Otto

    1/29/20Reply

    Herrliche Aufnahmen; sie laden zum Nachahmen ein😉 . Liebe Grüsse Malou und Toni

    1/30/20Reply

    Pointiert! Da würde es mir auch gefallen. Hortensien & Wasserfälle und ein Uber Version 2.0 - was will man mehr? :-) Liebe Grüsse - Leonie

    1/31/20Reply
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  • Day208

    Vulcano Villarrica

    December 20, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 12 °C

    Ein Rundflug in einem kleinen "Hüpfer" bringt uns zu Vulcan Villarrica. Dies ist der einzige aktive Vulkan in Chile, 2847 m hoch. Die letzte Eruption war 2015, zu Zeit raucht er nur ein wenig. Rund um den Vulcan zu fliegen und in den Krater zu schauen ist ein tolles Erlebnis.Read more

    Berni Maria Südamerika

    Wow 👍 mega !!

    12/26/19Reply
     
  • Day195

    Chanco > Pucon

    March 9, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    Aujourd’hui on s’est réveillé en face de la mer puis on a fait pas mal de route, on a quitté la route de la côte pour rejoindre la route principale et descendre au sud sur plus de 500km. Au final on a roulé presque huit heures mais ça nous a permis de pas mal avancer. On a atteint Villarrica et la région des premiers lacs et des volcans. On a même pu dormir au pied du volcan de Villarrica!Read more

  • Day72

    Rund um Pucón

    January 16, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Spoiler Alarm: Es war ein gigantischer Tag!
    Gestärkt vom Vorabend mit einer riesigen Pizza in Pucón machten wir uns, nach einer Nacht im Wald vom Nationalpark Villarica, auf eine Wanderung durch besagten Park. Über alte Lavafelder und dichte Wälder liefen wir am Fusse des Vulkans Villarica entlang zu einer Aussichtsplattform. Mit einem herrlichen Panorama wurden wir belohnt: Seen, Wälder, Hügel, schneebedeckte Vulkane und Lavafelder! Und da die Chilenen keine Freunde von Rundwegen sind, durften wir wieder zurück laufen. Nach einer kurzen Fahrt und einem steilen Abstieg (zum Glück waren wir ja schon eingewärmt vom Morgen) dann der nächste Höhepunkt: Ein 90 Meter hoher Wasserfall inmitten eines Waldes. Ein Paradies mitten im Nirgendwo. Nur ein paar andere Leute, tosendes Wasser und kalter Nieselregen, der in unsere Gesichter klatschte. Eine willkommene Abkühlung, denn auch heute brennt die Sonne wieder gnadenlos nieder. Da es im Schatten aber wiederum sehr kühl ist kommen wir nicht aus den langen Hosen raus. Am Abend behoben wir dann ein Problem, das Wildcampern bekannt sein dürfte (Nein, das Z'nacht, bestehend aus Käse mit Tomate und (zu wenig) Polenta auf einem Parkplatz gekocht meine ich nicht). Es besteht die Möglichkeit, dass wir seit Montagmorgen nicht mehr geduscht haben... (Anm. d. Red.: Wahrheitsgehalt der Geschichte wird weder bestätigt noch dementiert) Wir entschieden uns gegen eine Dusche an der Tankstelle, sondern für eine der schönsten Thermen Südamerikas. Zwischen steilen Felswänden und Bäumen erstreckten sich über 1.2 km rot-gebeizte Südbuchen-Stege, gesäumt von naturnah gestalteten Pools, welche gespeist werden von einem Gemisch aus kaltem Bachwasser und heissen Quellen direkt aus den Felsen. Leichter Schwefelgeruch im Preis inbegriffen. Zwischen 6° und 35-41° heiss waren die Pools, und dank dem dampfenden Wasser und der natürlichen Architektur und Bauweise entstand eine authentische und magische Stimmung. Erst recht als es dunkel wurde und die Kerzen aufgestellt wurden. Die daurauffolgende mitternächtliche Suche nach einem Schlafplatz war dann nicht mehr ganz so romantisch, aber schlussendlich ergatterten wir doch noch ein Plätzchen direkt am See.Read more

    Meine lieben. 🤗 wunderschöne bilder die ihr uns hier in der kalten schweiz zeigt. Ich wünsche euch weiterhin eine wunderbare zeit mit vielen neuen eindrückè, Erlebnisse und viel spass. Ich vermisse euch. Passt auf euch auf. Fühlt euch umarmt. Tanteee Erika

    1/18/20Reply
    Susanna Burri-Burger

    🤗

    1/18/20Reply

    ich bin begeistert, was es schönes auf der welt gibt. geniesst jede sekunde, das ist ein befehl.hi,hi. bussi möni-böni

    1/19/20Reply
    Thomas Kurz

    vielen dank liebe tante und grosstante😉 freut uns sehr das zu hören und zu wissen, dass ihr uns auf diese weise begleitet😊 wir gehorchen deinem befehl gerne und geniessen auch weiterhin in vollen zügen😉 ganz liebe grüsse in die schweiz!😊

    1/21/20Reply
     
  • Day317

    Parque Nacional Huerquehue

    November 22, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 21 °C

    Maintenant qu'on a un van qui fonctionne, on décide de se caler dans un parc national quelques jours histoire de se changer les idées.

    Le premier jour on se motive et on fait une rando de 4 heures avec en haut deux petits lacs. L'atmosphère est humide et les nuages sont bas, cela donne une sensation vraiment étrange. ☁️☁️☁️

    Les 2 jours suivant il a vraiment fait mauvais, on est resté dans le van et puis quand on a vu que le temps n'allait pas s'améliorer, on est parti. 😕
    C'est un peu dommage mais il y a tellement de parc naturel au Chili qu'on aura l'occasion d'en faire d'autres c'est pas très grave.
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    Moreau Nathalie

    Un peu angoissant ces nuages bas, effectivement

    1/2/20Reply
     
  • Day104

    Pucón - im Angesicht des Vulkans

    February 3, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Was machen wir hier eigentlich? Das haben wir uns an dem Tag sehr oft gefragt! Aber erstmal von Anfang an.
    Von Santiago haben wir unglaubliche 14h (!!!) gebraucht, um nach Pucón zu kommen. In dieser Gegend sind drei aktive Vulkane und wir haben uns dazu entschlossen, einen zu besteigen. Am besagten Tag haben wir erstmal unsere Ausrüstung bekommen - Helm, Eispickel, Gasmaske und extra Schneeschutzanzüge. Und selbst da wurde einem noch nicht so bewusst, was man hier eigentlich macht. Nun gut, ab in den Nationalpark, die ersten 100 Höhenmeter mit dem Sessellift (ohne Bügel!) zurück gelegt und dann begann das Abenteuer. Es kam schon ein komisches Gefühl auf, wenn man als erstes erklärt bekommt, wie man seinen Eispickel einsetzen muss, wenn man abrutscht!🙈
    Danach ging es weitere 1100 Höhenmeter nach oben - über Geröll, Schnee und Eis. Nach 3,5h Aufstieg sind wir oben am Krater auf 2847m angekommen. An dem Tag war der Vulkan sehr ruhig und wir haben keine Lava gesehen oder gehört (was eigentlich normal ist). Dafür haben wir immer wieder den Rauch abbekommen.
    Danach ging es wieder an den Abstieg. Normalerweise eher langweilig, hier hatten wir unglaublich viel Spaß! Denn wir mussten nicht laufen, sondern konnten in einer Art Eisbahn mit Tellerschlitten runterrutschen. Das ging ziemlich schnell, hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber sorgte für ein paar blaue Flecken!😉
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    Stefanie Salmon-Scheppler

    Grandios!

    2/5/18Reply
    Stefanie Salmon-Scheppler

    Nichts für Leite mit Höhenangst, vermute ich. Aber echt beeindruckend!

    2/5/18Reply
    Gerlinde Theis

    Sehr sportlich, alle Achtung!!!

    2/5/18Reply
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  • Day29

    Zucker heilt alle Wunden

    February 14, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Erwartungsgemäss war die Ursache für die frostige Stimmung bald gefunden. Ich war aufgrund bewusster Mangelernährung ausschliesslich mittels mehrfach ungesättigter (oder unsättigender?) Fettsäuren mehrfach unterzuckert und Sue hatte einfach Hunger. Oder war müde. Wahrscheinlich beides. Zum Glück hatte ich noch eine Tüte saure Gummiringe im Gepäck, die ich tags zuvor heimlich gekauft hatte. Genüsslich mampfte ich den einfältigen Zucker vor mich hin, ohne auch nur im Traum daran zu denken, Sue etwas davon abzugeben. So blieb die Stimmung noch ein paar Minuten eisig, bis ich mich dann gegen Ende der Tüte doch noch dazu erbarmen liess, Sue am sauren Zucker-Flash teilhaben zu lassen. Also eigentlich war mir einfach schon richtig schlecht vom künstlichen Geschmacksinferno, aber es fühlte sich trotzdem irgendwie grosszügig, ja gar altruistisch an. Und das Ergebnis ist ja dasselbe. Einmal mehr habe ich somit die Stimmung gerettet. Somit also ein Mal, bisher.

    Pucón selber hat uns dann von Anfang an begeistert und wir hätten auch Aktivitäten für eine ganze Woche oder mehr gefunden. Entschieden haben wir uns einmal mehr für einen Hiking-Day in einem Nationalpark (wer jetzt denkt, dieses National-Park-Hiking wird auf die Dauer langweilig, hat recht, aber ein paar Mal geht noch), dann ein Tag Pause und am Strand liegen, bevor es dann tags darauf auf den Volcán Villarrica soll. Das Teil ist richtig richtig imposant. Von jeder Ecke des Städtchen sieht man diesen kolossalen kargen Koloss, mehrheitlich mit Schnee bedeckt und mit leicht rauchendem schwarzem Schlund. Unsere Gefühle sind eine Mischung aus Vorfreude und einem Heidenrespekt vor dem Aufstieg. Also eigentlich Sue's Gefühle. Ich finde die (Warn-)Hinweise für die Vorbereitung von wegen am Vorabend keinen Alkohol, reichlich Pasta essen, früh aufstehen und viel Wasser trinken, etc. für völlig unangebracht und übertrieben. Schliesslich bin ich fit wie Sau. We'll see ...

    Vom Nationalpark und unserem Pausentag am Strand will ich eigentlich gar nichts schreiben, würde mich mit den meisten Kommentaren wie "uii, doch auch verdammt steil" ... "beim ständigen Überholen der vielen lahmen Enten geschwitzt wie Anton", "Schnauze Ramon, ich fliege die Drohne wenn es mir passt!", "wow, auch hier für die Strapazen belohnt" ... etc einfach wiederholen. Das muss nicht sein. Und Sue hat ja wieder soo schöne Fotos gemacht. Ganz toll wie sie das macht, die Sue. Ausserdem liessen die Winde auch wieder ein paar Drohnenaufnahmen (inkl. Valentine's Day Special) zu, der Link zum Clip gibt's am Ende des Beitrags. Auch das macht Sue ganz toll. Das einzige Vorkommnis das ich wirklich für erwähnenswert halte, ist die Busfahrt vom Nationalpark zurück nach Pucón. Also eigentlich das Warten auf den Bus. Viele Optionen hat man nicht, um von diesem abgelegenen Ort zurück in die Stadt zu kommen. Und so waren die schöne und ziemlich durchgeschwitzte Sue und ich denn auch nicht alleine mit der Hoffnung, einen Platz im sehnlichst erwarteten 17:10 Uhr Bus zu ergattern.

    Ich bin schlecht im Schätzen, würde aber sagen, es hatte genug Leute, um mindestens 3 Busse zu füllen. Allerdings wusste niemand wirklich, wo auf diesem Abschnitt der Bus denn genau halten würde. Wir auch nicht. Und so liessen sich dann diverse taktische Manöver und Verschiebungen einzelner Personen und ganzer Gruppen beobachten. Eine geregelte "First come, first serve"-Ordnung war nicht zu erkennen und es spielte wohl auch keine Rolle, wer schon ein Ticket für die Fahrt in der Hand hielt (wir hatten schon eines, aber das schien niemanden zu beeindrucken). Sue schien das irgendwie kalt zu lassen oder sie beurteilte die Situation anders (oder auch gar nicht). Ich für meinen Teil erhöhte die Taktfrequenz meines Denkapparates und durchlief in Gedanken diverse Szenarien. Wie und was genau in meinem Kopf vorging, bleibt natürlich mein Geheimnis (quasi eine Art "competitive advantage" im Zeichen von "survival of the fittest"). Aber wer mich kennt, weiss, dass ich selten lange anstehe am Skilift oder in anderen ungeordneten Schlangen.

    Dass es heute nicht ganz ohne unbeabsichtigte leichte Rempler und vorsichtiges Schieben ausgehen wird, war mir zu dem Zeitpunkt schon klar. Wie in einer solch beinahe lebensbedrohliche Situation üblich, war ich bereit, Frauen und Kinder kaltblütig und taktisch vor den Bus zu werfen, um eine günstige Halteposition zu erzwingen. Als der Bus dann mit reichlich Verspätung um die Ecke bog, waren die Spiele eröffnet. Um die Erläuterungen rund um die strategischen Positionierung und Bewegungen abzukürzen, hier nur die Frage: Wer bestieg als erstes den Bus? Und das sogar ohne Frauen oder Kinder auf die Fahrbahn zu schmeissen? Ich weiss, eine beschissen rhetorische Frage. Natürlich ich. Eigentlich. Wären da nicht drei unglaublich freche Mädchen gewesen, gefühlt alle so um die 14, die sich über die rechte Flanke wieselflink vor die Türe gemogelt haben. Ich war ob der Frechheit ziemlich beeindruckt muss ich zugeben und liess sie denn auch gewähren, obwohl ich dank der zuvor durchlaufenen Szenarien und blitzschneller Reflexe - ich war einmal ein richtig guter Goali mit viel Potential nach oben ... ok, ich war einfach nur Goali - die Chance hatte, die zwei letzteren Gören mit einem leichten und völlig unbeabsichtigten Body-Check mit voller Wucht gegen die Bus-Tür klatschen zu lassen. Ich war also erneut grosszügig und bestieg den Bus als erster Erwachsener. Und wo war Sue? Hm, immer noch am Staunen. Zu ihrem Glück habe ich ihr den Platz neben mir dann freigehalten.

    Und dann war an unserem letzten Tag in Pucón ja noch das mit dem rauchenden und aktivsten der 60 aktiven Vulkane in Chile. Lange und minutiös geplante Vorbereitung mit früh ins Bett, richtig essen, kein Alk und dem ganzen Theater. Um 06:30 ging es los, mit dem Büsli bis auf 1'400m und von da mit einem Sessellift (wobei man dies in unseren Breitengraden nicht so nennen und auch nicht für Personentransporte nutzen dürfte) auf 1'800m, quasi das Basislager. Richtige Wandervögel verzichten auf den Lift (der kostet zusätzlich soviel wie eine Tageskarte in St. Moritz), in unserer Gruppe wäre ich allerdings der einzige Vogel gewesen. Ab dann gehts nur in eine Richtung, bergauf, auf über 2'800m. Das klingt jetzt nach viel, aber um hier mal Tacheles zu reden, es war wie erwartet ein verdammter Spaziergang. Eine Gruppe von 8 plus 3 Guides. Und da wo ich (mit Sue im Schlepptau) bei unseren "self-guided" Hikes normalerweise zum Überholen der ganzen Hindernisse ansetzen würde, machten die Guides ... nichts. Gemütlich schlängelte sich die Gruppe als eine von vielen die Geröll- und Schnee-Serpentinen hinauf, ohne dass es mich (und zu meinem Erstaunen auch Sue) auch nur einen Tropfen Schweiss gekostet hat. Andere schon. Schön war es trotzdem. Richtig schön. Und der Abstieg ein ganz neues und aussergewöhnliches Erlebnis. Trotz teils heftigen Winden, liessen wir unsere kleine Spark bei diversen Gelegenheiten in die Luft. Gibt also auch noch einen Clip und mein Beitrag endet hier.

    Und nun? Ja jetzt geht es direkt und leider weniger müde als erwartet zum Nachtbus, auf nach Santiago. Das Penthouse wartet auf uns!

    Hier der Link zum "Valentine's Hike in Pucon": https://youtu.be/q6ru7hBOg7U
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    Marc Taeschler

    👍

    2/18/18Reply
    Sue and Pasci

    Schöni Araucarie, gäll? 😄

    2/18/18Reply
     
  • Day84

    The Roadtrip begins.

    January 31, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    Wohooo, heute geht unser Patagonien-Roadtrip endlich los 😊🚍🗺🗻🛣🏔 Vor uns liegt ein Monat voller Freiheit, in dem wir uns einfach durch die Welt der weiten Steppen, riesigen Berge und eisigen Gletscher treiben lassen wollen 🤩

    Wir bekommen morgens von Sebastian (gebürtiger Deutscher) eine ausführliche, zweistündige Einweisung zu unserem Camper und sind mehr als happy 😌 der Wagen ist zwei Monate alt und erst 10.000 Kilometer durch die Straßen Chiles gedüst. Dementsprechend ist noch nichts abgenutzt und alles riecht noch ganz neu 😊
    Unser temporäres Zuhause ist ein 4x4 Toyota Hillux Pick-Up mit Aufbau: hinten drin gibt’s eine kleine Küche mit Gaskocher und Kühlschrank, Bad mit Toilette und Dusche und einen Esstisch mit Sitzmöglichkeiten, die nachts zu unserem Bett umfunktioniert werden. Überall gibt es kleine Verstaumöglichkeiten. Das Dach kann schräg nach oben aufgeklappt werden, sodass man eine bequeme Stehhöhe von 1,95 hat (wäre für mich jetzt nicht zwingend nötig gewesen 🤷🏼‍♀️😜).
    Nachdem alle Formalitäten geklärt sind, decken wir uns beim nächsten Supermarkt für zwei Tage mit Lebensmitteln ein. Wir müssen ein bisschen vorausschauend planen, da wir bei Grenzübertritt von Chile nach Argentinien keine frischen Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Brot usw. mitbringen dürfen 🙄 Kekse, Schoki und Müsliriegel sind aber immer safe, daher decken wir uns einfach damit ein 😂

    Unsere erste Strecke ist gleich die Längste und geht 785 km bis Pucón, immer entlang der Ruta 5. Nachdem wir uns aus Santiago und Umgebung rausgefriemelt haben, sagt das Navi „539km geradeaus“ 😅🛣🛣🛣
    Na, ob wir uns da mal nicht verfahren 🤔 wir kurbeln die Fenster runter und genießen den warmen Fahrtwind, drehen die Musik auf, singen bei den klassischen Roadtrip-Songs wie „Life is a Highway“, „Send me on my way“ und „Don‘t stop me now“ mit und freuen uns auf das, was vor uns liegt 😊

    Die Autobahn hier unterscheidet sich von den Straßenverhältnissen nur wenig von den Autobahnen in Deutschland, jedoch ist das Drumherum ein wenig anders 😉 die Chilenen zeigen uns, dass man für einen Umzug nicht zwingend ein geräumiges Auto braucht: hier werden Stühle, Tische, Matratzen, etc. einfach mit einem Netz auf dem Dach befestigt und los geht die wilde Fahrt 🤷🏼‍♀️ einmal saß sogar eine Frau auf der Ablagefläche eines Pickups 😅
    Am Straßenrand sitzen ab und zu ein paar Straßenhändler, die Melonen, Empanadas oder Getränke verkaufen. Vor allem die Mautstationen (die es leider sehr häufig gibt 🙄) muss dank der netten, laufenden Verkäufer niemand hungrig oder durstig verlassen 😉
    Immer mal wieder sehen wir ein paar Tramper mit Backpack (im Süden soll es diese noch häufiger geben), die einen Lift Richtung Patagonien suchen. Manche bereisen die Weite Patagoniens sogar mit dem Fahrrad 🚲🚲 😳 ein paar Locals gehen mit einem Sack Kartoffeln oder Zwiebeln auf dem Rücken auf dem Seitenstreifen einfach zu Fuß 🤷🏼‍♀️

    Die Landschaft und die Straßen hier erinnern ab und zu ein wenig an die Kassler Berge, mit dem Unterschied dass in der Ferne die riesige Berge, deren Kuppen oftmals mit Schnee bedeckt sind, das Bild dominieren. Irgendwie kaum zu glauben, wenn man hier unten 35 Grad hat, dass man hier nur ein paar Kilometer weiter Ski oder Snowboard fahren kann 🤔 Nik scheint der Schnee nach zwei Wintern in der Wärme doch ein wenig zu fehlen, denn alle paar Stunden sagt er freudig „Guck mal da: Schneeeee 😍😊“, „Wollen wir snowboarden?“, „Wollen wir einen Schneemann bauen?“ 😁

    Nach 10 Stunden parken wir an einem See kurz vor Pucón und schlagen hier unser Nachtlager auf 😊
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    jaber fokir

    nice

    2/3/19Reply
    Ruth Lenz

    echt cool, der Camper :-)

    2/3/19Reply
    Ruth Lenz

    2/3/19Reply
     
  • Day273

    Pucon

    February 3, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

    What should have been an easy travel day from Argentina into Chile turned into a slog because we’d decided to pick up a rental car from the airport rather than going directly into Pucon (a simple 5 hour bus trip from San Martin). Our questionable choice involved backtracking a few hours, having to replace an initially faulty rental car, and sitting in some crazy beach traffic. The city is very busy this time of year as it’s the go-to vacation spot for young Chileans and families who flock to beaches near the area’s pretty lakes.
    The town was a too busy for us, but the setting was beautiful with good views of several volcanoes.
    We’d come here to experience the hot springs that our friend, Christine, had recommended. They were absolutely incredible. The Termas Geometricas were set in a narrow gorge with a creek running through it and featured a series of pools (ranging in temperature from very cold to extra hot) connected by red, wooden walkways. This was definitely a special place and even prettier than any hot pools we’d seen in Japan or elsewhere. We arrived just after opening time so got to enjoy the space before the after lunch crowd arrived.
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    Travel for One

    This looks lovely.

    2/13/18Reply
    Rowena Singer

    Reminiscent of Japan's hot springs.

    2/14/18Reply
    Rowena Singer

    So cool and lovely!

    2/14/18Reply
     
  • Day40

    Op de flanken van de Villarrica vulkaan

    January 20, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Terwijl Bollie een zwart met oranje puntje op de berg wordt, plof ik me met de camera in de hand op mijn poep in de steentjes. Deze morgen, toen we vertrokken om een taxi naar het startpunt van de loop te vinden, was het mistig en een beetje aan het regenen. Gelukkig ligt Centro de Ski Pucon op 1460 meter, wat betekent: boven de wolken. Het is zalig zitten in het zonnetje met vulkaan Villarrica langs mijn rechterzijde en een immens wolkenveld langs links. Er piepen bergeilandjes bovenuit. Het duurt nog even voor ik de camera neerleg.

    Er ontstaat een smalle roze slang op de berg. De meeste lopers dragen het officiële knalroze truitje. Van hieruit gezien gaat dat precies vlot naar boven. Na 50 minuten komt de eerste loper alweer voorbij. De 9 zwaarste kilometers zitten erop. Zot! Ik zit blijkbaar op een ideaal plekje om te supporteren want ik zie alle lopers goed aankomen.

    Ik kan niet wachten tot Bollie passeert. Hij verrast me al na 1u30 met een bezoekje. Veel sneller dan de 2 à 3 uur die de organisatie voorspeld had voor de gemiddelde loper. Hij komt even bij me op de steen zitten en schud het verzamelde zand en steentjes uit zijn schoenen. Het is lastig maar hij voelt zich goed. Nog een kusje en poepekletsje en daar gaat hij alweer. Go Bollie!! Wanneer ik hem een volgende keer zie, zal het aan de finishlijn zijn.

    Stiekem ben ik blij dat ik niet meedoe met de loop. Ik denk dat het iets te zwaar zou zijn voor mij. Het is bewonderenswaardig hoe enthousiast en stralend en vol goesting de lopers (zeker Bollie) aan de start staan. Ik snap het niet echt, omdat ik daar altijd met een ei in mijn broek sta, mij afvragend wat ik hier doe. Wat mij heeft bezield om dit te doen. Na de start loopt het gelukkig wel altijd los.

    Bij alle trailruns waarop ik aanwezig was heb ik die lachende gezichten gezien. Dat zorgt mee voor de speciale trailsfeer. Veiligheid, fun, mekaar helpen, persoonlijke groei en een zijn met de natuur staan op de eerste plaats. Het is een familiaal gebeuren. Iedereen is welkom, van jong tot oud, met vacht of zonder vacht,… en dit op of naast het loopterrein. Ik kijk enorm op naar de fysieke en mentale kracht van trailrunners.

    Zo’n trailrun vind ik een supergoeie leerschool voor zelfkennis, zelfredzaamheid, zelfzorg en zelfvertrouwen. Tijdens het lopen oefen je “het dicht bij jezelf blijven”. Je bent niet alleen. Maar enkel jij kan het doen. Er is niemand die je over de meet gaat dragen. Wat er gebeurt is volledig jouw verantwoordelijkheid. Jij hebt de controle. In het begin had ik zo weinig vertrouwen in mezelf dat ik niet alleen een trail durfde lopen. Als ik er eentje liep, liep Bollie altijd mee met mij.

    Ik ben lang heel hard voor mezelf geweest. Helemaal niet lief en zorgzaam. En op die moment vertrouwde ik mezelf nog niet genoeg om te geloven dat ik dat nu wel zou zijn. Dat heeft wat tijd nodig gehad. Stap voor stap toonde ik aan mezelf dat ik voor mezelf wil en kan zorgen. Zodat ik op een goede dag mijn eerste trail alleen liep. Och wat een bang hartje toen, maar heel fier en blij met mezelf wanneer ik met een smile de finish bereikte.

    Terug naar Pucón. Het zonnetje prikt een beetje in mijn ogen. Ik frul nog wat in mijn boekje terwijl ik af en toe opkijk naar de aankomende lopers. De snelsten sprinten over de eindstreep. Wat een tijden. Ik applaudisseer extra luid als de eerste dame toekomt. Girlpower! Ik kijk reikhalsend uit naar Bollie. Wat duurt het wachten lang als je naar iets uitkijkt. Even een wandelingetje maken en nog wat foto’s nemen.

    Daar sta ik dan weer op mijn supporterspost. Is dat Bollie? Oh… nee… die misschien?... Ah nee toch niet. Is dat em?... Dat zou wel kunnen… Ik zie het nog niet goed. Is dat wat oranje? Ja! En een ruitjesbroek? Ja! Bollie is daar! Woepwoep, he made it! Een high five en dan loopt hij over de meet. Well done mister Bollie!! Hij eet wat kaasblokjes en grabbelt er wat mee voor mij. Daarna nog een donut gevuld met crème en een worstenbroodje.

    Dan zijn we klaar om een lift terug naar Pucón centrum te nemen. We hebben sjans. Een jonge Chileense gast ziet het zitten om ons mee te nemen. Hij heeft ook de 25km gelopen en herkende Bollie aan zijn geruite broek. We komen veilig aan in Pucón. Daar wast Bollie zijn 5 stoflagen weg onder de douche en dan is hij weer “het manneke”.

    Klaar voor nog een laatste reünie met Charlotte. Dennis is er helaas niet bij want zijn koorts is weer terug. Charlotte vertelt ons dat ze morgen naar Temuco vertrekken omdat daar een tropisch instituut is waar ze Dennis verder willen laten onderzoeken. Dat klinkt niet goed, misschien is het dan toch malaria.

    Er wordt toch geklonken met prosecco op de prestatie van Bollie, alsook op het snel opklaren van Dennis zijn gezondheidstoestand. Het is een gezellige avond die afgesloten wordt met heerlijke tiramisu.

    Vanuit het oogpunt van een niet nader genoemde loper, zag het er zo uit: https://photos.app.goo.gl/F4FVAnJofD3aN9E2A
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    Mien Pauwels

    Ja .... wat een loopje !!! Chapeau voor je inzet Maarten terwijl Vero "BOVEN DE WOLKEN " zat ...

    2/13/19Reply
    Mien Pauwels

    Hoe wijs moet dat geweest zijn om daar als "Belgsken " aan de start te staan ...

    2/13/19Reply
    Mien Pauwels

    Spaanse les ????? Dat gaat wel al vlot zeker !

    2/13/19Reply
    12 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Pucon