Chile
Puerto Guadal

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6 travelers at this place:

  • Day40

    Nacht an der Laguna Verde

    December 19, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach der Überquerung der Chilenischen Grenze ging es ersteinmal einkaufen (dieses Mal haben sie uns getrocknete Erbsen abgenommen). Die fünf Eier die wir noch hatten hab ich an der Grenze dann gekocht sonst hätte er sie auch ein kassiert. Wir fuhren dann auf eine Schotterpiste die uns wenn wir dann fertig sind um den zweitgrößten See Südamerikas führt. Es ist empfohlen diese Strecke bei schönem Wetter zu fahren und das hatten wir, strahlender Sonnenschein mit wundervollen Ausblicken auf den See und die dahinterliegenden Schneebedeckten Gipfel der Andenausläufer. Unser Nachtlager bezogen wir an besagter grünen Lagune ein kleiner Bergsee abseits der Rute welcher mit stille und Natur Idyll glänzte.Read more

  • Day37

    Tschüß Einsamkeit

    November 15, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 1 °C

    Abreisetag. Wehmütig gucken wir noch einmal von der Veranda unserer kleinen Hütte und wärmen uns anschließend noch kurz vor dem Ofen. Auch den werden wir vermissen 😣.
    Bevor wir aus Puerto Guadal raus fahren, biegen wir noch links ab auf einen kleinen Feldweg. Nach wenigen Metern hat dieser nicht mal mehr diesen Namen verdient. Ziel ist eine oberhalb der Stadt liegende, der Einsamkeit überlassene Miene, die Mina Escondida. Mitte der 80er verließen die letzten Kumpel das Gelände und seitdem wurde das Areal der Natur überlassen.
    Wir sind die einzigen Besucher und können so ungestört zwischen den ausgeschlachteten Maschinen und verfallenden Hütten umher spazieren. Alte Holzschilder, in ähnlichem Zustand wie die Hütten, erklären, was wir sehen, oder was mal zu sehen war. Spannend, interessant und wirklich herrlich verlassen.

    Nach diesem Spaziergang am Morgen/Mittag haben wir genug Energie, um die 4-5 Stunden Fahrt in Richtung Coyhaique anzutreten, wo wir heute Abend den Mietwagen wieder abgeben müssen.
    Heute ist es ein wenig verregneter, trotzdem genießen wir noch einmal die tolle Aussicht während unserer Fahrt vorbei an weiten Tälern, wilden Wiesen, Flussbetten und und und. Bilder, die nicht in Worte zu fassen, aber auch nur ansatzweise digital auf Fotos zu bannen sind.
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  • Day35

    Der Fossilienpfad ohne Fossilien

    November 13, 2017 in Chile ⋅ 🌬 14 °C

    Kalt, sehr kalt ist es heute morgen in der Hütte. Der kühle Wind, der unsere Hütte nachts umgarnt hat, hat mit Hilfe der fallenden nächtlichen Termperaturen unsere Hütte in einen kleinen Kühlschrank verwandelt und ausgerechnet heute morgen bekommen wir den Ofen nicht in Gang. 🌬❄😧. Da kann uns auch der Atem raubende Blick von unserer Terasse aus nicht genügend erwärmen.
    Wir flüchten also schnell in Richtung des Frühstücks und wärmen uns vor dem dortigen Ofen. Anschließend schaffen wir es, mit Hilfe einer Angestellten, dann doch unseren Ofen wieder in Gang zu bekommen. Und so sitzen wir nochmal eine Stunde davor, bevor wir uns nach einem kurzen Spaziergang über das Gelände der Lodge auf machen.
    Uns ist ein wenig nach Wandern, also geht es in Richtung Fossilien Pfad. Wir parken vor einem großen Holzschild mit der Angabe 15 Minuten. Das ist ja fast ein wenig kurz 🤔. Naja, Gatter auf, den rechten Spuren folgen und schon geht es bergauf. Von unterwegs haben wir immer wieder tolle Ausblicke auf den See. Soooo schön immer noch. Wir wandern und wandern, denn die Zeitangabe, die wir auf einer Internetseite gefunden haben, betrug 2 Stunden, nicht 15 Minuten, und so denken wir uns nichts dabei. Als wir aber nach einer tollen 1,5 stündigen Wanderung - vorbei an Schafen, Raubvögeln und unzähligen Bäumen und Sträuchern - weder einen Rundkurs ausmachen können geschweige denn einen Fossilienpfad, drehen wir dann doch um und laufen den gleichen Weg einfach noch einmal zurück. Schön ist er ja.
    Unten am Auto wieder angekommen fragen wir uns dann doch, ob die Autospuren darauf hindeuten, dass man einfach hinter dem abgesperrten Gatter noch ein Stück mit dem Auto fahren muss und zwar in Richtung der anderen Spuren, die wir vorhin nicht gewählt haben. Uns aber wurscht. Wir hatten traumhafte Seesicht und reichlich Auslauf. Und Fossilien sind ja eh ein bisschen altbacken...
    Auf dem Hinweg mit dem Auto haben wir einen großen Wasserfall direkt an der Piste gesehen. Diesen gucken wir uns jetzt nochmal genauer an. Dafür steigen wir über einen Zaun und schlagen uns querbeet durch einen kleinen Wald. Wasserfälle sind hier in Patagonien keine Rarität, aber für uns Flachlandindianer allerdings immer wieder eine schön anzusehende Attraktion.
    Am späten Nachmittag beschließen wir dann noch die 70 km in die "Zivilisation" nach Cochrane zu fahren. Programmpunkte sind hier: Widerspenstigen Geldautomat erleichtern, Wein und Lebensmittel im Supermarkt kaufen und schließlich ein Abendessen.
    Bei einem chilenischen Malbec (Rotwein) und Käse lassen wir den Tag wieder vor dem Kamin ausklingen.
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You might also know this place by the following names:

Puerto Guadal

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