Chile
Puerto Ingeniero Ibáñez

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4 travelers at this place:

  • Day38

    Carretera Austral

    January 3, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    We continue north on “Carretera Austral” on a short drive to Cerro Castillo National Reserve. In Cerro Castillo NR we stay in a lovely family run campsite. Drive time – 3 hours.

    This reserve was created to preserve the areas natural conditions, protect the soils and defend the exotic flora and fauna. With over 100.000 hectares, Cerro Castillo National Reserve was founded in the late seventies. It is crossed by the Carretera Austral, from where you can see the majestic hills Castillo and Iglesia, both of which reach over 1.500 mts msl. Its natural beauty and archaeological heritage make it one of Chile's most attractive wild landscapes, being the only valley that still preserves Selknam patrimony. The predominant vegetation is the Aysén's deciduous forest, with species like the lenga beech, Antarctic beech (nothofagus antarctica), Chilean firetree (Embothrium coccineum), Calafate (Berberis buxifolia), and Chaura (Pernettya mucronata). There are also a number of exotic species, like conifers introduced to protect the soils. The predominant native tree of the reserve is the lenga, and can be found forming pure lenga forests at altitudes between 600 and 1,200 m (1,968 and 3,936 ft) above sea level. With its aim to protect the land, the park reforested around a thousand hectares (2,200 acres) with exotic species. Among the animals and birds that live here, there are huemuls, guanacos, culpeo foxes, piches, Patagonian skunks, pumas, Geoffroy's cat, long-tailed mouse, Andean condors, black-chested buzzard eagle, American kestrel, Austral Parakeet, and Austral trush, amongst others.

    03.01.2017
    13:15h:
    Wir sind wieder in Chile und fahren jetzt direkt zu unser camp site auf einer privaten Enstancia.

    14:00h:
    Wir sind angekommen und werden hier unser Zelt aufschlagen. Vielleicht finde ich dann meinen verloren gegangen Akku wieder. Filip und ich bauen zwei Zelte auf. Er hat mir heute gebeichtet, dass er beim letzten Mal wegen meines Schnarchens nicht schlafen konnte. Kann ich nachvollziehen. Elsa macht mir mehr und mehr sorgen. Sie wirkt zunehmend konfus und stellt häufig Fragen zur falschen Zeit. Ihre Monologe werden von den meisten anderen Frauen schlicht ignoriert. Sie ist zunehmend isoliert. Ich finde es nicht ok, dass man so mit ihr umgeht ....

    16:00h:
    Horseback Riding. Ich werde dem Gaul mal ins Ohr flüstern und ankündigen, dass ich vorhabe ihm den Selfiestick vor die Augen zu halten.

    17:00h:
    Wegen Regenwahrscheinlichkeit „no go“ für mich. Ich brauche meine Outdoorklamotten noch trocken für eine kühle Nacht im Zelt. Entspanne etwas im Zelt und werde mir später mal wieder eine Schauer gönnen.

    17:30h:
    Das mit der Schauer war ein Wunsch, nicht mehr. Das Wasser war schlicht kalt. Das bedeutet weitere drei Tage kein Duschen. Ich leiste mir aber den Luxus mal wieder eine frische Unterhose anzuziehen. Aber wir bekommen unseren Nescafé - man lernt auf dieser Reise bescheiden zu werden. Die großen Momente einer sensationellen Landschaft entschädigen für alle Entbehrungen auf dieser Reise ....

    18:00h:
    Ich habe jetzt mal wieder Zeit mein iBook weiter zu lesen. Bin gerade bei book 4 von Jeffry Archer: “Be careful what you wish for”. Eine Printversion auf so einer Extremtour zu lesen ist wenig praktisch.

    20:00h:
    Wir werden von der spanischen Familie bewirtet. Mal sehen, was wir bekommen ... Nun ja: passt zu meiner Diät.

    04.01.2017
    05:30h:
    Eine halbe Stunde bevor mein Wecker klingelte war ich aus dem Zelt. Die Kälte hat mich getrieben. So schnell habe ich alleine noch nie ein Zelt und meine Miniausrüstung gepackt. Das war die einzige Chance etwas wärmer zu werden. Wir sind hier auf 600 Meter, das macht es nachts so kalt. Was ich definitiv vergessen habe: Meine Skiunterwäsche.

    07:00h:
    Frühstück im Gemeinschaftszelt (Bild 4). Diese Erfahrungen hier könnte man gut als Survival Training an verwöhnte Manager verkaufen.

    08:30h:
    Wir sind unterwegs und es schneit. Toll ...

    11:00h:
    Die „cocking groups“ 3,4,5 haben in einem großen Supermarkt für einen Tag eingekauft. Dazu stand uns jeweils ein schmales Budget zur Verfügung. Die nächsten drei Tage müssen wir damit in der Wildnis überleben. Die Preise in einem Chilenischen Supermarkt sind nach meiner Einschätzung höher als zu Hause.
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  • Day115

    On the ferry to Chile Chico

    January 22, 2018 in Chile ⋅ 🌬 14 °C

    We reached Puerto Ibáñez and paid the bus driver 5000 CLP per person for the ride. We weren't even sure if we would be able to get on to the ferry, if there were enough tickets left for us. The bus terminal and the ferry terminal are the same. We went inside the terminal to purchase tickets for the ferry. Luckily, the tickets were available and the ferry was at 11 am. The tickets were 2250 CLP per person. It was very windy and cold on the lake shore. We sat in the sun waiting for the ferry but we needed to wear our winter jackets, it was that cold. The ferry arrived around 10:30 am.Read more

  • Day39

    Carretera Austral

    January 4, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 9 °C

    11:30h:
    Nach dem Einkauf geht weiter in Richtung „bush camp“. Die letzte Stunde hat es geregnet. Wir können nur hoffen, dass sich das Wetter wieder ändert. Zelte im Regen aufbauen macht keinen Spaß. Generell ist es hier in Chile deutlich grüner als in Argentinien. Das liegt offensichtlich daran, dass sich die Regenwolken, die vom Pazifik kommen, hier ausregnen. Hinter den Anden auf der argentinischen Seite kommt von dem Regen dann zwangsläufig kaum noch was an und entsprechend troclken sieht die Landschaft aus. Elsa hat ein Strampelanzug für Ihren grandson gekauft und erzählt es jedem - aber niemand interessiert sich dafür - poor women. I would prefer to become excentric rather than odd when I'm older.

    13:30h:
    We had a lunch break at some cascades (picture 3). Wir sind auch wieder auf der „Carretera Austral“. Noch ist die Straße gut.

    14:30h:
    Die Landschaft ist vergleichbar zum Allgäu. Nur leben hier kaum Menschen. Patagonia joke: „is this treck steep?“ „no, it's Patagonia flat“. Irgendwie geht es in Patagonien immer auf und ab - wie im Allgäu.

    16:00h:
    Jetzt noch 90 Minuten über eine Schotterpiste durch eine wilde Gebirgswelt und Wasserfällen, wo immer man hinschaut.
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You might also know this place by the following names:

Puerto Ingeniero Ibáñez, Puerto Ingeniero Ibanez

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