Chile

Port Montt

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27 travelers at this place:

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  • Day260

    I've spent a lot of my last few days on a work project, while making my way north through remote Chile. Timing the hours I would have laptop and internet access was quite tricky this time, but thanks to awesome colleagues and helpful locals, we made it work. Today, I basically spent an entire work day in the phone, finishing up a project :)

    I'm so thankful and count myself so very lucky that I get to work together with great people, and all while I'm on the road. In the moment, it's not always easy, while all other travelers go on their adventures and I'm spending entire days in a cafe or a hostel kitchen. But I enjoy what I do and it definitely makes each project fun and reminds me that all I have in life is a gift!Read more

  • Day54

    We moved to a hostel today just to find wifi to change our ticket. It had to be changed because KLM changed it in the first place. But somehow 32 hours and 4 international phone calls later the flight still isn't changed. But on the upside we met the swiss family again. The couple is traveling with their 3 year old son for more than a year now. And the happy little guy seemed to enjoy it a lot. It was fun to exchange experiences and stories. They even invited us to visit whenever we cycle in Switzerland. And we had a good laugh in the local bike shop. Nino's wheel had to be straightened. And in the mean time the owner inspected my bike and showed me pictures of him carrying all the stuff for his girlfriend on their bike trip. After aproving our bikes and calculating our daily distances they assured ass to come back if we had any trouble.Read more

  • Day3

    Salmon and sea food is everywhere. At the small fishing port Angelmó, two kilometres from Puerto Montt, I found some delicious ceviche and sea lions comeing by the port for a snack (fish heads from the fish market).

    I took a boat trip from Angelmó around Isla Huar, surrounded by some curious sea lions. Rain ended the trip. Nature is starting getting lusher and greener.

  • Day53

    Only 60 km to Puerto Montt. That was the idea atleast. After 10 km on a small dirt road we were suprised to see that the road was blocked bij a fence. We climbed over the fence to look of there was a way to get around. But the owner told us, in really fast spannish, that there would be a road to the right that would get us to Puerto Montt. Again we found a fence that blocked the road. This time we were told that we had to circel back to the main road. So 25 extra kilometers. But a quick stop to pick a lot of blackberries made up for it. After a long day in the saddle we made it to Puerto Montt. We found a campsite for the first night. But tomorrow we hope to find a cheap hostel.Read more

  • Day74

    Viele Wege führen nach Patagonien. Meine Wahl fiel auf eine kleinen Fähre, die sich ihren 1500km langen Weg, in 4 Tagen, durch Fjorde bahnt und zwischenzeitig auch das offene Meer passieren muss. Großartiger Luxus war nicht angesagt, die Fähre dient eher zum Transport großer Güter, Autos, LKW und manchmal auf Nutzvieh.

    Leider gab es die erste Hürde bereits vor dem check in. Es war nämlich kein Schiff im Hafen. So haben wir eine Nacht in einem netten Hotel, mit Meerblick, gesponsort bekommen. Die Aussage zu diesem Zeitpunkt, am kommenden Tag um 18 Uhr geht es los.
    Leider klappte auch das nicht. So folgte auf einen weiteren Tag warten, auch eine weitere Nacht im Hotel. Das Versprechen dieses Mal, es geht morgens um 10 Uhr zum Schiff, so daß wir um 14 Uhr auslaufen können.
    Am Folgetag um 18:00 Uhr war es dann tatsächlich so weit und wir verließen den Hafen.
    Aufgrund des ganzen Hin und Her, hatte sich inzwischen die Zahl der Passagiere ordentlich reduziert. So waren wir zu diesem Zeitpunkt nur noch 30 Personen auf einer Fähre, die für 120 Personen ausgelegt ist. Wir hatten also Platz.

    Tag 1: Das Personal auf der Fähre gab sich ordentlich Mühe, um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Es gab eine Präsenz unserer Route und was uns alle erwarten kann. Danach hieß es, bei Regen und ordentlich Wind, Aussicht genießen.

    Tag 2: Es regnete immernoch. Allerdings navigiert die Fähre nun durch so schöne Fjorde, dass trotzdem alle Passagiere im Regen waren. Im Anschluss gab es erneut eine Präsentation, diesmal zur Natur in Patagonien, sowie einen Yogakurs.
    Zwischenzeitig gab es einmal kurz Aufregung und alles stürmten raus. Und da war er, mein erster Wal, ca 80 Meter hinter der Fähre zeigte er uns einmal seinen Rücken.
    Kurze Zeit später wurden präventiv Tabletten gegen Seekrankheit verteilt, da sich die Fähre Richtung offenes Meer bewegte und es deutlich anfing zu rütteln.
    Der Plan aller war, früh schlafen gehen und das offene Meer verschlafen. Das klappte anfangs auch ganz gut, bis es mitten in der Nacht überall knallte und rumpelte. Als ich darauf das Licht an machte, sah ich gerade wie sich meine gesamten Sachen quer durch die Kabine bewegten. Überall hörte mam Stühlen umfallen, sowie die Leitern der Etagenbetten und eigentlich alles an Board setzte sich aufgrund des Seegangs in Bewegung. Wir hatten das Meer erreicht. Es fühlte sich in etwa so an als ob man sehr besofgen im Bett Karussell fährt.

    Tag 3: Und es schien die Sonne. Es war immer noch kalt und windig, aber eben mit Sonne. Und so hieß es wieder die großartige Aussicht genießen auf Fjorde, kleine Inseln, schneebedeckte Berge und Vulkane sowie zwei Gletscher.
    Als wir am zweiten Gletscher vorbei fuhren (Gletscher Pengüin) trieben an uns zum Teil PKW große Eisbrocken vorbei. Einen etwas kleineren Eisblock ließ der Kapitän an Board holen, so daß es später Rum auf ca. 600 Jahre alten Gletscher Eis zu trinken gab.

    Tag 4: Der letzte Tag der Reise begann wieder verregnet, was sich aber zum Glück im Laufe des Vormittags änderte. Und wieder ging es vorbei an großartigen Fjorden und Inseln, Ausblicke auf Gletscher und Wasserfälle. Aufgrund des Wetterwechsels gab es diesmal on Top noch viele Regenbögen. Gegen 16 Uhr erreichten wir Puerto Natales und die schlussendlich noch schöne Fahrt hatte ein Ende.

    Ps: Alkohol war auf der Fähre offiziell verboten, weil in der Vergangenheit ein paar besoffene LKW Fahrer auf die grandiose Idee kamen, in ihrer Koje ein BBQ zu veranstalten.
    Jedoch schmuggelte jeder Fahrgast etwas mit aufs Boot. Dadurch hatte das ganze ein wenig was von Klassenfahrt...
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  • Day56

    We're here! A few hours delay due to the rough seas but we arrive at the port safely and watch the docking of the ship. A short bus ride to the station and we say goodbye to half of our newfound friends heading off on new adventures.

    The rest of us are in town for one night and explore everything Puerto Montt has to offer.. which doesn't take too long! First port of call was lunch... We start walking towards the markets however it starts raining heavily and in the confusion we are bustled into a small "restaurant" which turns out to be the third floor of someones' house! Fortunately we have Lorena there to translate. Salmon all round and a seafood soup for Suki.

    Bellies full we head off to the fish markets to check out the locals in action. The port is located next to one of the largest salmon farms in the world and here we find mussels the size of my hand and salmon going for equivalent to $6 per kg.. too bad we can't stockpile it!

    More rain into the evening so we find refuge at the nearby mall and arrive just in time to catch the new Avengers movie and some "doggis" for dinner :-) The National Park is closed due to the recent volcano eruptions so we are off to Valdivia tomorrow!
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  • Day5

    Hier, il y a eu une activitée cirque pour les familles, organisée par des personnes du Splash Académie, le club des enfants. Il y avait des diabolos, des bâtons du diable, des tissus et des balles pour jongler.

    C'ÉTAIT GÉNIAL!!!

    Olivier

  • Day28

    Reisetag, wir mussten einen Nachmittag in Puerto Montt vertrödeln. Endlich wieder Stadt: voll, eng, wuselig, chaotisch. Großartig nach all der Weite und Ruhe (naja, der Stau und Gestank hätte nicht sein müssen)
    Am Hafen haben wir riesige Robben und Pelikane gefunden. Es war beängstigend, als die mindestens zwei Meter langen Tiere plötzlich aus dem Wasser sprangen, nur drei Meter neben uns... (Die Fotos vom außerhalb gibt es dann im März von mir :-)Read more

  • Day31

    Heute werden wir mit Tenderbooten an Land gebracht. Puerto Montt gehört zur "Region de los lagos", hat heute etwa 240000 Einwohner. Aufgrund der von Präsident Manuel Montt 1848 geförderten Einwanderung aus Deutschland, siedelten viele deutsche Kolonialisten hier an. Die geografische Region ist bereits Patagonien, etwa 30 km östlich liegt der Vulkan Calbuco (2000m), der 2015 ausbrach. Unser erstes Ziel ist Puerto Varas, am Südufer des Llanquihue Sees mit 860 qkm zweitgrößter See Chiles gelegen. An der nordöstlichen Seite präsentiert sich majestätisch der Volcán Osorno (2652m). Mit steigender Sonne sehen wir seinen schneebedeckten Gipfel. Hier in Puerto Varas sind wie in unserem Ausgangsort Puerto Montt alle Häuser aus den vergangenen Jahrhunderten aus Holz gebaut, entweder naturbelassen oder angestrichen.
    Als wir nach unserer Tour auf unser Schiff zurückkehren, sehen wir eine atemberaubende Flugshow anlässlich des 164. Stadtjubiläums der Gründung von Puerto Montt.
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You might also know this place by the following names:

Puerto Montt, Port Montt, Puertu Montt, Пуерто Монт, Πουέρτο Μοντ, پرتو مونت, פוארטו מונט, PMC, プエルトモント, პუერტო-მონტი, 푸에르토몬트, Portus Monttii, Puerto Montas, Puertomonta, پیترو مونت, Пуэрто-Монт, Puerta Muonts, Пуерто-Монтт, פּארטא מאנט, 蒙特港

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