Chile
Quebrada de San Ramón

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1 travelers at this place:

  • Day52

    Auf nach Santiago - Teil 1

    October 26 in Chile

    Die Zeit bei Mike und Mara verging viel zu schnell, es war doch so schön mal kein Geld auszugeben und sich nicht um den Einkauf kümmern zu müssen. Zum Abschluss haben wir noch einen Tagesausflug durch das Umland gemacht. Wie wir es ja eigentlich schon wissen müssten, gab es auch hier wieder nicht viel zu erlaufen. Die längste Strecke war 100m Bergauf, was für manche schon eine ganz schöne Anstrangeung war. Die Tour hat uns zwar gefallen, aber da wir schon wesentlich größere Canyons und Satumauern in Argentinien gesehen haben, hat es und auch nicht umgehauen. Am nächsten Tag ging es zurück nach Mendoza ins Windmill Hostel, leider klappte es auch diesmal wieder nicht mit dem Fahrräder ausleihen, also verbrachten wir den Abend mit einem selbst gekochten Kürbissüppchen. Am Mittwoch ging es dann auf die Weintour mit dem Fahrrad, nach 2 Monaten kein Fahrrad fahren schmerzte der Po am Abend ganz schön. Wir schlossen uns 4 irländischen Mädels an, die alle Lehrerinnen waren und ein Sabatikel machten. Obwohl sie 10 Jahre älter sind, verstanden wir uns super und fuhren 3 Weinbodegas und eine Oliven/Schokoladenmanufaktur an. Keine Sorge es gab nicht viel zu trinken! Allerdings stehen die Argentinier vor allem auf trockenen Rotwein, der uns nicht ganz so zu sagt. Die letzte Bodega hatte aber auch super süßen Weißwein, das ging schon eher in unsere Richtung. Ein schöner erstmal letzter Tag in Argentinien.
    So heißt es jetzt endlich auf nach Chile! Die Busfahrt durch die Anden war wunderschön, es ging mitten durch vielversprechende Skigebiete (mit wenig Schnee derzeit). In Santiago angekommen, hieß es sich durch den Großstadtjungel mit der U-Bahn zu kämpfen. Immer wieder ein Spaß mit den großen Rucksäcken. Unser Couchsurfer-Host holte uns an der U-Bahn Station ab und wir hatten gleich ein gutes Gefühl. Javier ist 22 und professioneller Tennisspieler und kommt dadurch auch ganz schön rum in der Welt. Die Wohnung seiner Eltern liegt etwas am Rande der Stadt, im Stadtviertel Las Condes - ein Stadtviertel der höheren Mittelschicht. Und so ist der Wohnungskomplex auch mit Zaun und Wärter gesichert. Die Wohnung ist trotzdem recht klein und so auch unser Zimmer. Wir haben dann auch beschließen müssen, dass wir uns das 90cm Bett nicht teilen können/wollen. Lotti ist aber freiwillig auf die Couch umgezogen. Gleich neben dem Haus gibt es eine große Mall mit riesem Supermarkt, dort verbrachten wir den restlichen Abend... Eigentlich wollten wir nur ein paar Lebensmittel kaufen, aber gleich am Eingang gab es einen Decathlon (den günstigen Outdooraustatter, den es auch in Berlin und Leipzig gibt. Allerdings ist hier alles noch viel günstiger und wir konnten uns ein bisschen für die Reise in die Kälte vorbereiten.) Nach ca einer Stunde haben wir es zum Supermarkt geschafft, und da wurde es dann ganz verrückt. Es gab ein ganzes Regal mit importierten Lebensmttel, 80% aus Deutschland. Als wir das Apfelmus entdeckten standen uns die Freudentränen in den Augen, aber für 5€ konnten wir es dann doch nicht mitnehmen. Das allerbste war das DEUTSCHE Schwarzbrot - 2 Monate hatten wir darauf gehofft, es irgendwo zu finden! Das musste natürlich mit. Aber ansonsten blieben wir stark und kauften nicht den ganzen Supermarkt auf. Wir waren verwundert, dass es schon dunkel war, als wir das Gebäude verließen, aber gut. Nachdem wir unseren Gastgeber bekocht haben fielen wir müde ins Bett.
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  • Day54

    Auf nach Santiago - Teil 2

    October 28 in Chile

    Den nächsten Morgen ließen wir gemütlich angehen. Unser erster Punkt war die Free Walking Tour durch die Stadt. Der allererste Eindruck der 7 Millionen Stadt überzeugte uns nicht ganz so, da neben wunderschöenen alten Gebäude ganz hässliche abgeranzte Gebäude stehen, aber das wurde gleich am Anfang der Tour erklärt. Santiago de Chile hat regelmäßig schwere Erdbeben, so auch in 1960. Wie man weiß leider nicht die schönste Zeit in der Geschichte der Architektur. Das letzte schwere Erdeben war 2010 mit einer Stärke von 8.3, allerdings sind die Gebäude aller mitlerweile gut genug gebaut, um nicht einzustürzen. Viele sagen, dass Santiago eine komplett hässliche Stadt ist, aber es gibt wirklich schöne Ecken mit niedlichen Kneipen und Cafés. So auch in Bellavista, wo die Tour geendet hat. Nachdem wir noch auf einen Hügel gefahren sind, gönnten wir uns ein typisch chilenisches Gericht, das wir in ähnlicher Form shon aus Bolivien kannten: Chorillana - Pommes überdeckt mit Soßen, Fleisch und Käse. Wir waren sogar im Palast der Chorillana. Nachdem wir zuhause angekommen sind, mussten wir uns gleich fertig machen für die erste Party dieses Wochenende. Wir trafen uns bei einem Kumpel von Javier zuhause, dessen Eltern wohl sehr reich zu sein scheinen. Ein anderer Kumpel hat das ganze aber noch übertroffen, denn er wohnt in einem 4 Sterne Hotel bevor sein Penthouse fertig wird, wo er neben dem reichesten Chilenen wohnen wird. Er arbeitet für eine Eventfirma und ist dafür zuständig, die Stars der Welt nach Santiago un organisiert alles. Da haben wir noch kurz in im Hotel stopp gemacht, bevor es gegen 2 Uhr zum Club ging. Da blieben wir bis wir raus geschmissen wurden, so lagen wir dann 6.30 Uhr im Bett und der kommende Tag war nicht so produktiv. Es ging zu Lush, um den Vorrat von festem Shampoo aufzufüllen und in ein hochgelobtes Museum, das das langweiligste überhaupt war. Das Pre-Kolumbianische Museum sollte über die Anfänge in Lateinamerika berichten, aber es wurden nur Tongefäße ausgestellt - nicht ganz so unser Geschmack. Also hieß es Ausruhen für die nächste Party. Der reiche Freund - El Gringo (weil er Amerikaner ist) - hat uns mal eben einen 350€ Tisch im VIP Bereich gekauft. Jetzt sitzen wir alle auf der Couch und vegetieren vor uns hin. Mal schauen, ob wir die Sunset Rooftop Party heute Abend mitnehmen....

    Es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber es gab die ganze Zeit was zu tun.
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Quebrada de San Ramón, Quebrada de San Ramon

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