Chile
Quinta Normal

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100 travelers at this place:

  • Day275

    Santiago

    February 5, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 66 °F

    Flights were so inexpensive that we opted to fly (~ 1hour) vs. taking an 11 hour bus trip to Santiago, which made for a relaxing travel day.
    In Santiago we were immediately struck with the diversity of restaurants compared to what we’d experienced in Argentina. You can find Thai, Indian, Japanese, Peruvian, etc. and many of the menus are vegetarian friendly and much heavier on vegetables. This was a welcome change from the meat-centric menus that seem to dominate in Argentina.
    While here we visited a few museums (the Pre-Columbian museum was amazing!) and walked through the city’s parks and neighborhoods. While there are some beautiful old buildings here, much of the city is a hodgepodge of ugly-ish modern high rises making it harder to love than Buenos Aires. The people were friendly and we enjoyed ourselves, but probably wouldn’t return to spend more time here.
    Our Spanish is slowly improving, but Christy has been a bit irritated that her high school Spanish has consistently been overshadowed by John’s tiny vocabulary learned from watching Narcos. He simply throws out “Porque No?” and instantly gets laughs, smiles and respect that Christy cannot match with her practical, basic Spanish. At least John hasn’t tried to break out the bad language he learned from Narcos yet – that might bring a very different kind of reaction.
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  • Day35

    Penthäuser braucht die Welt ... Ich auch

    February 20, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    Dank unseren äusserst professionell produzierten Clips, konnte sich ja schon jeder ein Bild unserer Bleibe in Santiago machen. Was man in den Clips allerdings nicht erkennt, ist die unglaublich herzliche „Betreuung“ die wir hier erfahren durften. So war bei unserer Ankunft der Kühlschrank bereits mit allerlei frischen (Frühstücks-) Leckereien gefüllt. Diverse Früchte rundeten das feudale Bild ab. Nach 4 Wochen Hostels und gewölbten Plastikhüllen fühlt sich das Penthouse schon irgendwie artgerechter an. Pandas kriegen im Zoo ja auch ihren Bambus und keine stinkigen Säublumen vorgesetzt und Eisbären haben ihr kaltes Plantschbecken und keine scheiss Klettergärten. Etwa so ist das mit mir und dem Penthouse auch. Irgendwie. Sue ist sich diesbezüglich noch uneins. Sie ist ja auch noch jung.

    Dies darf somit aber als direkter Aufruf verstanden werden, uns weitere Penthäuser irgendwo auf unserer Reiseroute umsonst zur Verfügung zu stellen. Das wäre echt toll. Unsere Kontaktdaten habt ihr ja. Einfach schreiben wenn ihr etwas habt oder jemanden kennt. Bitte helft mir, uns. Danke. Ansonsten könnte es durchaus sein, dass wir es dem Paolo und der Kim gleichtun müssen (http://www.tilllate.com/de/story/mysweetapple-pärchen-paar-porno-weltreise), um uns die Penthäuser auch gegen Entgelt leisten zu können. Wobei das dürfte noch ein längerer Entscheidungs-Prozess werden, wie mir Sue versichert hat.

    Das 3-stöckige Apartment in Santiago wäre auch eine ideale Bleibe für einen City-Trip mit meinen heiss geliebten Züri-Boyz. Das klingt jetzt ein wenig homo und das ist es auch. Erwartungsgemäss würde Miro irgendwelche Stühle vom Dach schmeissen und Kevin würde laut lachend einen Kopfsprung in den leeren Whirlpool wagen, während Claudio bereits vergeblich versucht, auf dem Sofa ein wenig Schlaf zu finden. Ja und Dani und ich? Hm, wir würden das ganze Theater natürlich aufs Schärfste verurteilen und uns wie Erwachsene benehmen, während ich parallel und heimlich alles auf Video aufzeichne. Fürs Debriefing mit den Kindsköpfen. Und die Versicherung, falls nötig. Und weil es eben doch auch irgendwie lustig ist. Insbesondere wenn dann Dani einige Drinks später kindlich (bzw kindsköpfig) auf den primitiven Zug aufspringt und versucht, sein gesamtes Bargeld (unter Umständen auch seine Kreditkarten) aus dem Taxi heraus auf Passanten regnen zu lassen. Zum Glück hat Dani nie Münz im Sack (ich glaube er schmeisst das Zeugs immer weg, einfach zu schwer), das könnte sonst mal ins Auge gehen. Kurz nachdem er dann vollends das Bewusstsein verliert, schnappe ich mir jeweils Dani’s ganze Kohle und verprasse sie anschliessend für Champagner, Vodka und was sonst noch im Angebot ist. Er weiss ja sowieso nicht was er damit gemacht hat oder hätte. Und so kommt auch bei diesen Aktionen nie jemand ernsthaft zu Schaden. Ausser Dani's Konto, aber der Dani ist ja Direktor bei einer Bank.

    Wie unser Video vom letzten Post aber beweist, läuft das bei mir und Sue mehr auf der romantischen Schiene ab. So mit Kerzen und schöner Musik. Auch schön. Da wir aber nicht den ganzen Tag im Penthouse sitzen können - wobei einen Tag haben wir auch das geschafft -, besuchten wir auch eines der grössten Shopping-Center der Stadt, untergebracht im höchsten Gebäude Lateinamerikas. Wer jetzt denkt, das macht Spass, irrt. Die ersten Stunden gehen ja noch. Aber wenn man Sue dann alleine losziehen lässt, sich brav in ein "Kinderparadies für Männer" setzt - in meinem Fall anstelle dieses Pools mit tausenden farbigen Bällen leider kein prall gefülltes Pub in dem hochkarätige Fussballspiele gezeigt werden und die Meute betrunkener Gleichgesinnter "you never walk alone" brüllt, sondern ein primitiv einfaches und lächerlich unspektakuläres Kafi - und hofft, dass sich die Liebste an die vereinbarte "Abholzeit" einhält, wird man(n) herbe enttäuscht. Vor allem wenn der Handy-Akku völlig überraschend für ein iPhone noch vor dem Abendessen den Geist aufgibt, man(n) somit offline ist und damit in die nächste desolate und beinahe lebensbedrohliche Situation schlittert.

    Es hat nicht viel gefehlt und ich hätte den gelangweilt herumstehenden Security gebeten, mir den Funk für eine wichtige Center-Durchsage á la "De trurig Pascal suecht sini Sue, bitte im Chinderparadies abhole!" auszuhändigen. Keine Ahnung wie ich dem Wannabe-Polizisten mein Begehren in Italo-Spanisch vorgetragen hätte. Gut möglich, dass beide Seiten innert Sekunden handgreiflich geworden wären. Zum Glück kam die schrecklich unpünktliche Sue mit 25 Minuten Verspätung um die Ecke, bevor ich mir eine schlagfertige Opening-Line für den kleinen Mann in Veste überlegt hatte. Also haben einmal mehr alle überlebt.

    Da wir relativ viel Zeit haben in Santiago (frühere Flüge nach und von Iguazu waren einfach zu teuer für uns Cheap-Fuck-Travelers), haben wir uns für diverse Wine-Tastings direkt auf den Vineyards angemeldet. Sue teilt sicher noch ein paar Fotos von Viña Cousiño Macul in Santiago sowie unserer feuchtfröhlichen Schulreise zu Emiliana und Bodegas RE in Casablanca, auf der uns auch Karin (LG!) begleitete, mit der ich schon die Bänke vom Kindergarten bis in die Bez geteilt habe. Als Vorstandsmitglied eines aufstrebenden Wein-Clubs („smaak!“ forever!) nehme ich solche Tastings natürlich immer sehr ernst und halte mich penibel an die vom Präsidenten vorgegebene Bewertungs-Struktur. Ich bin ein Mensch der Strukturen mag. Und saures Gummizeugs.

    Aber zurück zum Wein. Sind wir mal ehrlich, bei Degustationen gibt es zwei grundverschiedene Typen - den „Spucker“ und den „Schlucker“. Ok, es gibt noch den Typ Sue, also den „Stehenlasser“, total verpönt und auch eher selten anzutreffen. Ich bin ein Schlucker (lediglich bezogen auf Degustationen, auch wenn die Züri-Boyz Geschichte auch anderes vermuten lässt), ich meide also diese ekligen Spuckbehälter wie der Teufel das Weihwasser. Ich trinke auch einfach gerne. Und viel. Auch die Reste von Sue. Einziges Problem - wenn man dem überhaupt so sagen will -, nach dem zweiten oder dritten Glas auf leeren Magen ist man schon etwas tipsy, nach dem fünften eigentlich schon besoffen. Und ab dann werden die Weine einfach immer besser und besser und die Struktur immer flexibler und weicher. Glas für Glas. Und so kann ich nach all den heiteren Besäufnissen ... äh, Degustationen, ein klares Fazit ziehen: Ganz fantastische Weine hier in Chile. Top Ware, ganz grosses Kino. Glaube ich.

    Und wäre das alles nicht schon genug des Guten gewesen, wurden wir neben einem äusserst leckeren venezuelianischen Dinner bei Freunden von Sue, an unserem letzten Tag in Santiago auch noch vom Vater eines Freundes (nennen wir ihn einfach Pedro Fictivo, um die Privatsphäre des realen Pedro nicht zu verletzen, wobei Ähnlichkeiten zu real existierenden Personen natürlich rein zufällig sind) zu einem wunderbar familiären Tag am Meer eingeladen: „Mittagessen in Zapallar, dann ausnüchtern am Strand und etwas baden, danach zurück“. Es wurde ein fantastischer Seafood-Lunch gepaart mit kühlem Chardonnay und flankiert von Pisco-Sour und etwas das an Appenzeller erinnerte, gefolgt von einigen Stunden Beach unter ständiger Beobachtung unzähliger majestätischer Pelikane und durch die Luft springender Delphine. Kitschig? Ziemlich. Für einen Kurzen Augenblick glaubte ich dann noch ein fliegendes Einhorn gesehen zu haben, aber das lag wohl am Pisco.

    Was mich neben diesem eindrücklichen Set ebenfalls zu beeindrucken vermochte, war Pedro‘s Fahrstil. „Angenehm zügig“ - oder wie Pedro selber sagt, „flüssig“ -, also ganz nach meinem Geschmack. Was mir ein breites Lächeln entlockt, hat auch zur Folge, dass sich andere bereits (bomben-)festgeschnallte Fahrgäste zusätzlich an jegliche greifbare Fahrzeuginnenteile klammern und bei gewissen Überholmanövern diese typischen Zischgeräusche erzeugen, wie man sie auch bei Zahnschmerzen von sich gibt und die auch Sue perfekt beherrscht. Zusammen mit dem sporadischen Hupen abgedrängter Fahrzeuge, was ich für gewöhnlich als eine Art Bestätigung und unterwürfige Zustimmung der unterlegenen Verkehrsteilnehmer interpretiere, ergab sich eine wunderbar dynamische Geräuschkulisse, bei welcher einmal mehr alle überlebt haben. Danke Pedro Fictivo!

    Unsere nächste Destination: Mendoza. Also zurück nach Argentinien. Wein, Wein und noch mehr Wein. Und so Gott bzw Rentalcars will, ein Mietwagen. Wir werden sehen ...
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  • Day46

    Santiago de Chile

    January 26 in Chile ⋅ ☀️ 29 °C

    Na een busrit van 11 uur komen we aan in Santiago. We zijn al een paar keer lang onderweg geweest, maar het is altijd lekker comfortabel. De bussen zijn proper, er is genoeg beenruimte, het personeel is vriendelijk, je krijgt soms zelfs een snack onderweg,… En op deze rit hebben we een “cama” zitplaats. Dat wil zeggen dat je de leuning bijna volledig plat naar achter kan leggen waardoor je deftig kan slapen. Net voor onze neus staat ook een tv waar de ene film na de andere wordt afgespeeld, goed voor wat afleiding.

    Het centrale busstation van Santiago is gigantisch en het is er super druk. Voeg daarbij nog eens een temperatuur van 37 graden… genoeg redenen voor ons om hier snel te ontsnappen. We springen in een taxi die ons naar het Happy House Hostel brengt. Een statig oud gebouw met hoge plafonds en gezellige inrichting. Zowel het gebouw als de grote kamers met krakende vloer, doen mij denken aan mijn kot indertijd in Porto. Op het grote binnenplein ligt een zwembad, ideaal om wat af te koelen in deze hitte. Terwijl Vé zich daar installeert wandel ik naar Plaza das Armas voor een gratis stadswandeling.

    Vanuit onze straat steek ik via een metalen voetgangersbrug de ring rond Santiago over. De drukke 4-vaksbaan is een duidelijke grens tussen de kalmere buitenwijken en het superdrukke centrum. Ook al is het zondag, de straten lopen vol mensen en auto’s. Plaza das Armas is nog het drukst van al. Hordes toeristen die de bekendste gebouwen fotograferen, locals die op de bankjes rondhangen en een groep van een 50-tal gelovigen die bidden en zingen tijdens een outdoor misviering.

    Sebastian is de gids van dienst voor de Engelse tour. Een jonge kerel van een jaar of 30 die in Valparaiso woont en in de weekends naar de hoofdstad komt om wat bij te verdienen. De tours zijn zogezegd gratis, maar het is de bedoeling dat je op het einde toch een fooi geeft aan de gids.
    In totaal duurt de tour 3,5 uur. We trekken eerst door het centrum langs de opera, de centrale bank, het justitiepaleis, het beursgebouw,… Ondertussen geeft Sebastian duiding over de economische, sociale en politieke situatie. Interessant om wat te weten te komen over het leven hier.

    Santiago is blijkbaar een heel oude stad en bestaat al sinds 1541. Lang voordat Chili onafhankelijk werd van Spanje in 1810. Na een korte stop in een café gaan we verder door enkele parken, langs de universiteit en door de uitgangswijk. De laatste stop is het huis waar Pablo Neruda, de bekende poëet en diplomaat, ooit woonde.

    Daarna keer ik te voet terug huiswaarts. Ik neem een andere route om de stad nog wat verder te verkennen. Het valt me op dat er veel armen en daklozen zijn, daar werd tijdens de tour niets over gezegd. Mensen die in de parken slapen, of zelfs onder bruggen vlakbij de Mapocho rivier.

    De volgende dag gids ik Vé ook eens naar het huis van Pablo Neruda. Zij bezoekt er het museum, terwijl ik buiten een boek lees. Daarna beklimmen we de Santa Lucia en de San Cristobal heuvels van waar we een uitgebreid zicht op de stad en omgeving hebben.
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  • Day760

    This is England,... Actually No - Chile

    June 15, 2018 in Chile ⋅ 🌙 7 °C

    It was wierd coming into Chile after spending so longer in countries of varying (i.e. low) levels of development. My yankee friends won't like me saying this but I found the US a lot less modern that you would expect, but compared to everything else it was the most like home.... until we got to Chile!

    Firstly the weather - we're now on the western side of one of the biggest mountain ranges in the world and bordered by the coast, so unsurprisingly it's wet. It's not wet like the east coast of the states, where we'd never seen such powerful storms, but wet in the depressingly British sort of way. Grey clouds are the norm at this time of year, along with drizzle to heavy rain, reminding me of aqua-planing along the M6 (fortunately both Mol & Lynds were passed out after a rough night in hospital when Lyndsey shattered her ankle at Toby's wedding down south).

    Secondly the prices were a bit of a shock to the system - petrol isn't that far off UK prices (but at least someone pumps it for you). We're finding we can't justify eating out, even an empanada (think of a small cornish pasty) costs more than a 3 course menu-del-día in most countries, and a pint is nearly as eye watering as at home (normally a beer out is only fractionally above a beer from a shop, double at most - I can only wish that was true at home, or in the states).

    Lastly, we walk into the local supermarket and are stunned to see a Tesco's section. Although slightly more wierd is the fact only a single product was recognisable from home. The beer section (not Tesco branded) was much more familiar, and we took good advantage of the Adnams beer on special offer, and my personal all-time favourite of Wychwood's Hobgoblin ale :)

    Its funny as when we drove into Argentina we said it reminded us of the US, but I wasn't expecting this of Chile and it's certainly not what we want when our final journey home is looming ominously large on the horizon.
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  • Day42

    Day 5 - Santiago

    May 14, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 13 °C

    It was our last day in Santiago and the weather was a bit pants so we decided to have a lazy day. Simon wanted to try and find a new blade for his razor as he managed to break it the second time he used it, so we headed over to the mall. It was however a very unsuccessful trip and we returned empty handed. Simon is going to attempt to find a barbers in San Pedro but failing that he will be going for the traditional traveller look!

    After the mall we grabbed some bits for lunch as well as some supplies for our 24 hour bus journey and then pottered around the hostel.

    Around 4pm the rain stopped and the sun came out so we ventured out to the Bellavista neighbourhood to Cerro San Cristóbal (San Cristóbal Hill). At the top there is a 22m statue of the Virgin Mary but what you really go up there for is the view out over the city. We had been warned by various people that it wasn't really worth it if the weather is bad as you won't be able to see anything. But despite the usual fog that covers Santiago, the sky was relatively clear so we figured it was worth a shot. For just over £3 each you can get the funicular up and back which we opted for over the 45 minute walk (I think Simon's words were 'I'm not going if you make me walk up'. It is also quite fun to get the funicular.

    It turns out that we timed our visit perfectly. By the time we got up there the sun was setting and we had the most incredible views out over Santiago and the mountains.

    We are both big fans of Santiago!
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  • Day46

    Santiago

    April 5, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Our hostel in Santiago was Castillo Surfista, a welcoming site at 9 o clock after a very claustrophobic metro ride (James insisted on coffee after the bus which pushed us into rush hour. The commuters weren't to impressed with our space hogging bags. Sardines in a can...literally).

    Our mission for the first day was to locate a camping shop to pick up sleeping bags and mats needed for the Dragoman tour. We took the now emptier metro to a colossal shopping centre which was strangely british. I spotted Oasis, The Body shop, Lush and Whittards! As tourists certain shops offered us 10% off including the camping shops. After some debate we settled on Doite a Chiloan brand that we had used for W trek. Hopefully the bags will keep us toasty warm up on the Bolivian altiplano!

    We were starving on getting back to the hostel and raised the local supermarket for sandwiches and empanadas as well as burgers for super. In the hostel courtyard we chatted to the other guests, most of which were starting to work there. Loping around was a very big labrador-dobberman cross called Duke. There were signs everywhere warning of his greed as James found out. He left a sandwich on the table and within seconds Duke had gobbled the whole thing!
    The evening passed helping a English traveller plan his W trek, and chatting away over multiple bottles of wine.

    The next day we embarked on our 7th walking tour by our guide Franco. Chilian history has been as turbulant as Argentinas. Civil war raged for centuries between the Spanish and the local tribe, while later in its history military coups led to terror before democracy was regained.

    Whilst a massive city, Santiago has an open feel with a lot of parks and a few hills but heavily polluted with smog. We meandered through the streets up to Bellavista the student and nightlife area. I bought a wine pipe hear which I'm looking forward to using with my Mendoza wine when I camp on the Dragoman tour.

    After the tour we crossed the city to the meeting hostel of the Dragoman tour. For one month we will be travelling with 8 other people, 2 members of crew and one big truck. From Santiago to Cusco, crossing the andes, a 3 day stay in a ranch, the salt flats and a machu piccu trek are some of the highlights. I can't wait!
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  • Day1986

    Januar 2017: Patagonien

    January 8, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Santiago de Chile:
    Chile’s capital is a large, modern city with a very European atmosphere. The city’s many wonderful parks are also worth a visit, particularly O’Higgins and San Cristobal which offers great views of the city from Cerro San Lucia. You may also be interested in visiting the seaside town of Valapariso, which can be visited as a day trip from Santiago.

    Valparaíso:
    Bunt bemalte Bruchbuden wohin man schaut! Direkt an der Pazifikküste, etwa 1.5 Stunden Fahrt von Santiago de Chile entfernt, befinden sich die beiden Badeorte Viña del Mar und Valparaíso – letzterer wurde aufgrund seines historischen Stadtzentrums sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Da Valparaíso auf teils sehr steilen Hügeln erbaut wurde, muss man schon recht sportlich sein, um bergauf längere Strecken zu Fuß zu bewältigen. Die historischen Standseilbahnen („Ascensores“) sind aber auf allen gedruckten Stadtplänen verzeichnet.

    Wolfgang am 25.04.2017
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  • Day309

    Santiago, Chile

    March 18, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    We made it to Santiago, Chile’s capital. After a quick exploration of our area, Andreas and I discovered the most delicious taco place right across the street from our hostel. They only have three items on the menu: Beef, chicken, or slow roasted pork tacos. So good! As I picked up a small cold, Andreas went solo and hiked to the top of a nearby hill to get a good view of the entire city. Later in the day, Andreas and I went on a walking tour of the city learning about the Pinochet dictatorship. Next, we are skipping the 24hr bus ride and flying north to the most arid non-polar desert in the world.Read more

  • Day47

    Santiago de Chile

    January 12, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 32 °C

    The trip ends this morning. No accommodation is provided.

    Tag 47 – 49
    www.happyhousehostel.com
    www.booking.com , Buchungscode 286479763
    Einzelzimmer, Bad/ WC, ***, Frühstück,
    Hotelpreis EUR 100,00 Total
    Zahlbar im Hotel!

    An Oasis in the heart of Santiago. Located in Moneda street in the middle of the historic part of the city and just steps from government palace, main square and the main tourist attractions of Santiago. Happy House Hostel offers a high quality service due to obtaining Q seal of quality and the S seal of sustainability granted by SERNATUR (National Tourism Service of Chile), besides having an impressive infrastructure, facilities, long market experience and strong commitment of the staff with each of its guests. We are located two blocks north of the subway station Metro Los Heroes (Line 1), Moneda 1829, Santiago, Chile.

    Dieses Hostel war auch das Zielhostel von Dragoman. Ich habe 2 Tage verlängert und wechsle heute Abend in ein Einzelzimmer.

    10:30h:
    Der „Cerro San Cristóbal“ im Stadtteil Bellavista ist ein nach Santiago hineinreichender Ausläufer der Anden und zugleich ein beliebtes Ausflugsziel. Der Hügel kann unter anderem per Seilbahn oder Standseilbahn erklommen werden und bietet neben einer Kirche, einem Amphitheater und dem Zoo Santiagos auch noch eine 22m hohe Marienstatue – ein Wahrzeichen der Stadt. Bin mit einer Bahn (funicular) hoch auf den „Cerro San Cristobal“ gefahren (Senior = 1.000 Peso) und genieße von hier oben die Aussicht auf diese riesige Metropole. Viel mehr Highlights hat die Stadt leider nicht zu bieten.

    13:00h:
    For a real treat, you might want to head out to one of the more upmarket neighbourhoods like Bellavista or Providencia, home to some really world-class restaurants and great bars.

    Ich habe mich für „Bellavista“ (Bild 3) entschieden. Das ist eine deftige Kneipen- und Restaurant Szene. So richtig fängt das hier erst an, wenn ich normalerweise abends schon im Tiefschlaf bin. Für ein durchschnittliches Filet Steak und ein Bier aus der Flasche habe ich 28 € bezahlt. Chile ist wahrlich kein preiswertes Land. Aber dafür hatte ich WIFI ...

    15:00h:
    Ich bin jetzt auch in „Providencia“ gewesen und dann zum „Serro Santa Lucia“ gegangen. Das ist eine grüne Oase inmitten einer lauten Stadt. Von hier oben hat man auch eine gute Sicht über die Stadt und vor allem auf das größte Hochhaus Lateinamerika mit einer beeindruckenden Kulisse schneebedeckter Berge im Hintergrund. Von hier oben sieht die Stadt einigermaßen einladend aus. Wenn man dann unten ist, relativiert sich das und die Stadt ist wie viele andere Großstädte auch einfach nur laut und ohne Charme. Santiago ist eine Stadt, in der ich nicht für viel Geld und gute Worte länger als zwei Tage bleiben würde. Im Prinzip eine wenig beeindruckende Stadt, wo man schnell einen Haken dran machen kann.

    17:00h:
    Bin jetzt wieder auf der zentralen „Plaza de Armas“ und gönne mir ein Bierchen vom Fass. Hier kreuzen sich einige verkehrsberuhigte Fußgängerzonen und zwischenzeitlich ist auch Leben drin. Sicher der schönste Innenstadtbereich von Santiago.

    20:00h:
    Ich habe Robert ungefähr 115 € Tipp in USD und Argentinischen Peso gegeben. Gehe davon aus dass er sich das mit Sarah teilt. Danach bin ich mit Lindsey noch ein Bier trinken gegangen. Der bestellte Salat stellte sich als Burger 3. Klasse raus - ich habe das Zeug sofort zurückgehen lassen. Das bestellte Glas Weißwein war erst ein Rotwein und dann ein ungenießbarer Weißwein. Am Ende fragt mich der Kellner noch, ob er meiner VISA noch einen Tipp zufügen könne. Antwort von mir: „No“! Das erinnert mich daran, wie schwierig es ist, Südamerika zu bereisen wenn man faktisch kein Spanisch spricht. Mit Englisch kommt man hier nicht weit und endet oft mit solchen Missverständnissen. Im Hostel an der Rezeption war ein junger Deutscher, der perfekt Spanisch sprechen konnte. Er hat mir erzählt, dass er am 23.10.2016 nach Santiago gekommen sei und einen Sechswochen Sprachkurs absolviert hat um dann hier in der Rezeption zu arbeiten. Er sagte, dass er vorher keinerlei Spanisch Kenntnisse gehabt hätte. Respekt ...
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  • Day78

    Christmas in Santiago :-)

    December 25, 2017 in Chile ⋅ 🌙 22 °C

    We arrived in Santiago in the afternoon of the 24th to spend the Christmas holidays in this beautiful city. 🌴🎄🌵

    The flight and arrival in Santiago was easy enough. After checking in to the hotel we went for a little walk and then started to make dinner plans. We were not really in the mood for the hotel Christmas dinner, so we decided to go for sushi for our Christmas meal. 🍣🍱

    That wasn’t so easy, though, because most places closed early on Christmas Eve. Consequently, we spent an hour finding a good sushi place that was open and would still deliver to our hotel. Luckily we found one and had a great sushi Christmas feast :-)

    On the 25th, we moved hotel (from one gifted night from Bertram’s brother Rudi to another one at a different hotel from Anna’s mother Gabi). Before doing so, however, we made good use of the rooftop pool! 🏊‍♀️ 😎

    Having moved, we took a stroll through the Barrio Bellas Artes and took in some of the flair of Santiago, including watching the casual Salsa dancers on the Plaza de Armas.

    Santiago is really quite different to the cities in Latin America we visited so far. It is by far the most “western” and developed city, that feels like a fusion of San Francisco and New York (it even has a district called “Sanhatten” - a mix of Santiago and Manhattan, where you can find the tallest skyscrapers of Latin America and the second largest skyscraper of the Southern Hemisphere).
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You might also know this place by the following names:

Quinta Normal, 킨타노르말, Кинта-Нормаль, Кинта Нормал, 金塔諾馬爾

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