Chile
Quinta Normal

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Travelers at this place
    • Day133

      Nachtbuserfahrung für Johannes & July!

      February 20 in Chile ⋅ ⛅ 26 °C

      Heute haben wir uns beim Frühstück besprochen, was jetzt eigentlich unser Plan für den Süden Chiles ist. Jan und Lena sind inzwischen aus der Quarantäne entkommen und waren bereits am Busbahnhof. Sie haben uns die Verfügbarkeit und Preise durchgegeben und die sahen gar nicht gut aus.. Ayaya. 50 € pro Person. Wir haben dann im Internet aber nen besseren Preis bekommen und hatten somit schonmal den ersten Schritt in Richtung Süden abgeschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir noch nicht einmal richtig gewusst wo wir eigentlich als erstes hinfahren. Es wird jetzt Pucon!

      Pünktlich sind wir ausgecheckt aus dem Hostel. Wir wollten unsere Rucksäcke den Tag über noch hier lagern und sie dann am Abend für die Nachtbusfahrt dann rechtzeitig abholen. Leider haben sie sie uns nicht unterstellen lassen und wir mussten sie in den Spinten einsperren. Leider hatten wir nur ein Schloss. Haben ne Lösung gefunden aber alles bisschen nervig.. Auch die Aktion mit dem Schild, was an unserer Tür gehangen ist und drauf stand, dass wir uns umgehend bei der Rezeption melden sollen.. Wir haben gedacht, dass was schlimmes passiert wäre wie Zimmer ausgeraubt oder so aber sie haben nur die Reservierung vergeigt und gedacht wir hätten nicht gezahlt und uns den Vorwurf gemacht.. Wir haben dann nen Kreditkartenbeleg hergezeigt und dann hat alles gleich gepasst. Waren aber anfangs sehr schroff.

      Wir sind dann mit Leichtgepäck in die Stadt und haben paar Sachen zu besorgen gehabt. Auf dem Weg sind wir noch an der der großen Flagge von Santiago vorbeigesteppt, die bestimmt 50 Meter hoch im Wind weht. Die größte Fahne die ich je gesehen habe.

      Bei einem Supermarkt haben wir dann für eine Brotzeit eingekauft und diese dann auf einem Vulkan mitten in Santiago verspeist. Es ist ein halb offene "Schloss" mit Gehwegen hier gebaut worden und es ist richtig schön hier oben. Wir haben dann dazu natürlich auch ein schönes Bier gehabt, allerdings wurden wir von der Security dann angesprochen, dass wir es hier nicht trinken dürfen.. Auf der Frage von uns: "Un Ultimo?" haben sie mit einem Nicken geantwortet und July und ich haben angestoßen und das Bier vor ihnen weggeext. Ganz normale Sache in Bayern, aber hier haben sie uns sehr gefeiert dafür und gelacht. Der halbe Platz hat bei der Aktion mal wieder zugeschaut.

      Sonst haben ich mir in der Stadt später noch nen Haarschnitt abgeholt und July hat sich ne neue Hose bei den Straßenständen geholt. Alles nichts besonderes. Abgeschlossen haben wir unseren Santiago Aufenthalt dann in einem Park in der Abendsonne.

      Beim Hostel haben wir dann unsere Sachen abgeholt und nochmal ne Brotzeit vor der Fahrt gemacht. Jan und Lena waren auch da und die beiden fahren auch nach Pucon, aber eine Stunde früher.

      Beim Busbahnhof haben wir vorab den Abfahrtsort ausgemacht und sind dann ne Stunde später in den noblen Nachtbus gestiegen. Mit Liegestühlen und USB-Steckern. Johannes und ich haben noch gemeinsam einen Film am Ipad angefangen und sind dann gegen 12 Uhr nachts warscheinlich eingeschlafen. Mal sehen wie wir die Nacht überstehen und was uns in Pucon erwartet.

      Und was mir gerade noch abschließend einfällt: ich hab heute in einer Mall eine Kamera entdeckt. Eine einzige war da. Einer der Nachfolger von meiner Alten, aber leider viel zu teuer und auch nicht gebraucht... Schade schade. Ich trauere meinem Verlust schon hinterher..
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    • Day166

      Valle Casablanca und Santiago

      September 3, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

      Die Fahrt nach Santiago de Chile ging über die Weingegend um Casablanca (die Ortschaft heißt wirklich so wie die Stadt in Marokko). Da wir Valparaiso gegen 11.00 Uhr verließen und es nach Santiago nur um die 100 km waren, hatten wir heute genug Zeit.

      Also fuhren wir von der Autobahn runter und auf die Weinstraße von Casablanca. Das erste Weingut, das wir nach ein paar Kilometern ansteuerten, hieß Viñamar. Bereits die Einfahrt und das Gebäude waren mehr als pompös. Wir entschieden uns für eine Verkostung und arbeiteten uns durch 6 Weine und 1 Sekt durch: Sauvignon Blanc, Chardonnay, Pinot Noir, Carmenère und Cabernet Sauvignon. Die Weißweine stammten hier aus der Gegend, die roten Weine hingegen kamen südlich von Santiago, da dort das Klima milder ist und der Boden nicht so sandig wie hier. Unser Verkostungsguide erklärte uns kurz jeden Wein wie auch den Sekt. Wir waren von der Qualität und dem Geschmack begeistert, was sich im Einkaufswagen nach der Verkostung widerspiegelte.😊

      Dann fuhren wir zum nächsten Weingut, dem Indomita. Hier machte nur Sophia eine kleine Verkostung, ich durfte Autofahren.😕 Wir genossen dann noch die Sonne und den Blick über die umliegenden Weinberge ins Tal hinein. Das anschliessende späte Mittagessen auf dem Weingut rundete unseren Besuch in den Weinbergen von Casablanca ab. Auf ging es weiter nach Santiago.

      Dort kamen wir gegen Abend an und bezogen erneut ein Hostel, da es keine Campingmöglichkeiten gab. Das Hostel lag zentral in der City und wir konnten Julio sicher im Hof abstellen. Wir hatten heute mal wieder Lust und Heißhunger auf heimische Küche und so zauberten wir uns für das Abendessen Obatzten mit Rettich und dazu deutsches Schwarzbrot, das wir in einem Supermarkt zufällig gefunden hatten.

      Am nächsten Tag mussten wir erstmal zur PDI, der Policia de ...?, da wir Zettel, die wir bei der Einreise nach Chile bekommen haben, verloren haben. Mehrere Leute hatten uns gesagt, dass wir diese zur Ausreise wieder brauchen, deshalb mussten wir uns neue holen. Dort war richtig die Hölle los, als gäbe es etwas umsonst. Nach ca. 15 Minuten durften wir dem Wachmann vor der Tür erklären, was wir wollen, und erst dann durften wir ins Gebäude. Nachdem wir nochmal gewartet hatten, fragte uns wieder jemand, was wir wollen. Dieser Beamte sagte uns, dass wir den Zettel nicht mehr brauchen, also umsonst gewartet 😏

      Nach dem Mittagessen gingen wir zum Plaza de Armas, der wie immer das Zentrum der Stadt war. Irgendwie waren wir beide nicht motiviert uns viel anzuschauen und einfach nur müde. Manchmal braucht man eine Pause von den ganzen Eindrücken, wir hatten das Gefühl, das wir im Moment nichts neues aufnehmen können. Also haben wir es uns im Hostel bequem gemacht und dort abends noch gekocht.

      Am nächsten Tag verließen wir Santiago schon wieder, um uns auf den Weg zur argentinischen Grenze zu machen. Irgendwie schade, dass wir fast nichts gesehen haben, die Stadt hätte bestimmt mehr hergegeben. Aber man kann nicht immer alles mitnehmen. Den Süden Chiles wollen wir aber ohnehin irgendwann mal besuchen, dann aber zur passenden Jahreszeit.

      Also ging es wieder die Anden hoch, zum letzten Mal für uns. Die restlichen Wochen in Südamerika werden wir dann östlich der Anden verbringen. Wir waren überrascht, als wir plötzlich überall um uns herum Skilifte gesehen haben! Da haben wir gleich mal angehalten, denn wir hatten spontan echt Lust zum Skifahren 😍 Leider hätte es sich an dem Tag nicht mehr gelohnt, und eine Übernachtung im gleichgeschlechtlichen Schlafsaal (!!!), hätte 170 Dollar pro Person (!!!) gekostet - scheinbar sind wir im Sankt Moritz von Chile gelandet. Nein danke, das war es uns dann doch nicht wert. Nach 200 km und unzähligen Kehren erreichten wir die Grenze zu Argentinien. Nur leider ließ uns die chilenische Grenzbeamtin nicht ausreisen, denn es fehlte ein Dokument, zumindest war sie der Meinung, dass wir das haben müssten. Bei keinem bisherigen Grenzübergang hatten wir es gebraucht. Es soll bestätigen, dass die RUT (chilenische Steuernummer), die auf Sophias Namen im Fahrzeugbrief steht, auch wirklich Sophias RUT ist. So ein Schwachsinn, jedenfalls durften wir nach einer Stunde Diskussion 25 Kilometer zurück nach Chile zum dortigen Zoll fahren, wo der Chef der Grenzbeamtin war. Dem erklärten wir das Ganze nochmal. Am Ende gab er uns seine Unterschrift, mit der wir problemlos ausreisen konnten.

      Ausgerechnet in Chile haben wir Probleme das Land zu verlassen, wo das Auto doch in Chile zugelassen ist! Beim argentinischen Zoll, der im gleichen Büro wie der chilenische saß, hatten wir dafür scheinbar den Mitleidsbonus - anstatt das Auto wie alle anderen komplett zu durchsuchen, warf der Beamte nur einen ganz kurzen Blick hinein. Sophia wollte gerade sagen, dass wir noch Obst und Gemüse dabei haben, deren Einfuhr auch hier verboten ist. Aber der Beamte winkte ab und sagte es sei alles gut, wir dürfen weiter fahren.

      Allerdings war es mittlerweile 20 Uhr, und wir hatten keine Lust mitten im Nirgendwo weiterzufahren. Deshalb fragten wir, ob wir hier im Van übernachten können, was gar kein Problem war. Also stellten wir uns vor das Zollgebäude und begannen, Beweismaterial zu vernichten, indem wir schnell eine Gemüsepfanne kochten, bevor die Schmuggelware entdeckt wurde.

      So war die Zeit in Chile zu Ende. Wir haben nicht annähernd alles gesehen was das Land zu bieten hat, deshalb werden wir nach so kurzer Zeit auch kein extra Fazit schreiben. In Südamerika war Chile bisher das Land, das uns am Meisten an Europa erinnert hat. Alles war geordnet, die Leute hielten sich plötzlich wieder an Verkehrsregeln, aber auch die Preise waren ungefähr wie daheim. Die Menschen waren uns von der Mentalität her ebenfalls ziemlich ähnlich, so kam es uns zumindest vor. Ein Land mit genialen Landschaften, das definitiv Lust auf mehr macht! Den Süden wollen wir unbedingt auch irgendwann mal bereisen.
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      Traveler

      Man sieht es euch an, dass ihr viel Spaß habt. Aber ich bin mir sicher so ein Abenteuer durch so viele Länder und den ständig wechselnden Klimazonen verlangt körperlich einiges ab. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß, Gesundheit und Durchhaltevermögen. Die vielen Bilder und Eindrücke die ihr hier vermittelt sind absolut fantastisch. Vielen Dank dafür. 👍💪

      9/5/19Reply
      Traveler

      Danke dir, Georg, total lieb.😊 Du hast schon ein bisschen recht. Gerade seit Ende Peru, also seit ca. 5 Wochen, sind wir sehr schnell unterwegs und nie länger als 1 oder maximal 2 Nächte an einem Ort. Das erfordert viel Disziplin, da wir ja Alles selbst planen, organisieren und durchführen. Wie in Santiago passiert, geht dann auch schon mal die Luft raus. Aber das nehmen wir dann so hin und chillen an solchen Tagen einfach auch mal. 😎 Auf jeden Fall erleben wir ne geile Reise, die uns dann auch wieder Kraft gibt.💪💕

      9/5/19Reply
      Florian Troeger

      Das Foto nach der Verkostung würde mich interessieren 😜😂👍🏻

      9/5/19Reply
      2 more comments
       
    • Day6

      Kochen, beauty and feiern ...🥳

      September 9 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

      Der Einladung zum Essen gefolgt haben war (die Frauen) gekocht. Wie das Gericht heißt kann ich nicht ausprechen...aber wir lecker 😋

      Danach etwas beauty und jetzt geht's scheinbar in eine Bar oder so😅Read more

      Traveler

      🤣

      Traveler

      😇 war mega witzig

       
    • Day2

      Cerro Santa Lucia..Santa Lucia Hill

      December 31, 2021 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

      Having been released by the authorities from quarantine…am now out and about..this is where the Spanish Conquistadors founded Santiago in 1541…its on a volcano..15 million years old..of course..it would be..this is Chile☺️..with Andes in background on one pic..stunning..Read more

      Traveler

      Impressiv!

      12/31/21Reply
       
    • Day3

      Santiago street art

      January 1 in Chile ⋅ ☀️ 27 °C

      ..my time in Santiago is coming to an end..an excellent NYE dinner last night..the city is very quiet today..Happy New Year to you all..lets hope 2022 brings us a finality to the Covid pandemic..somehow…I believe it wont😳Read more

    • Day5

      Parque Nacional Torres del Paine

      January 3 in Chile ⋅ ☀️ 28 °C

      ….arrived late afternoon..sans luggage..yes..LATAM mislaid my main suitcase..it has now been flown separately down to Punta Arenas..and is on its way..stressful..very..but accommodation is cracking..and the views..well..one word..stunning..5 full days here…bring on the trekking☺️Read more

      Traveler

      Wish you amazing hikes 😊😊😊

      1/3/22Reply
       
    • Day22

      Ciao..Chile🇨🇱👋

      January 20 in Chile ⋅ ☀️ 25 °C

      It’s time for me to depart this wonderful country..

      On BA250 ..in an hour...G-ZBKK..Boeing 787..a direct overnight flight to LDN
      ...some stats from the trip..

      18500 miles travelled..three quarters way around the world..
      modes of transport....planes..trains..ferries..coaches..buses..and legs😚
      12 different overnight locations..ranging from 4 star hotel..to a tent
      Glaciers and volcanoes featured heavily….W trek done.🙏

      But..travelling solo is challenging in these Covid times..and with difficulties in crossing borders..South America is just vast..so..after over 3 weeks here..I have decided to return to York..to continue the winter walking season in Lakes and Dales
      ..have loved this country…. the people..the sun..and the prices.

      Ciao Chile❤️
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      Safe trip . You have done amazing x [Maxine]

      1/29/22Reply
       
    • Day82

      Santiago de Chile - Panoramaviews

      January 29, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

      Nachdem wir den Tag gestern genutzt haben, um geschwollene und von Blasen geplagte Füße (ja, das geht auch in Flip Flops) und Sonnenbrand auszukurieren, stürzen wir uns heute nicht gleich ins Zentrum der Hauptstadt, sondern verschaffen uns erstmal einen Überblick auf das Anden-Panorama von Santiago. Schon von unserem Appartment aus haben wir einen tollen Blick auf die von riesigen Bergen eingerahmte Stadt.
      Nach dem Frühstück geht es heute zuerst zum Cerro Santa Lucia. Durch einen lauschigen Park führt ein Spazierweg vorbei an Denkmälern, Brunnen und Erkern hinauf zu einem Aussichtshügel mit einem kleinen Festungsschlösschen. Von hier haben wir schon einen weiten Ausblick auf die Stadt.

      Wieder unten in der Stadt angekommen, probieren wir das angeblich beste Eis Südamerikas bei Emporio La Rosa. Diese legendäre Heladeria zählt zu den 25 besten Eisdielen der Welt und hat schon diverse Auszeichungen erhalten. Sie haben auch einige ungewöhnliche Aromen wie Rosenwasser oder schwarzer Pfeffer im Angebot. Wir bleiben aber bei Schokolade, Lebkuchen, Cookies & Cream und Dulce de Leche 😁 und ja, das Eis hat eine besondere Konsistenz und man schmeckt, dass es hausgemacht ist ☺️

      Vorerst gestärkt machen wir uns auf zum Cerro San Christobal, dem „Hausberg“ der Stadt. Von hier aus soll man die beste Aussicht haben. Am Eingang des Parks angekommen, wartet eine ellenlange Schlange auf die Seilbahn nach oben. Wie langweilig 😜 wir gehen den Weg zu Fuß. Ist ja auch gerade Mittagszeit, also ist es schön mollig warm (35 Grad?)🤦🏼‍♀️ Die Luft ist wahnsinnig trocken und staubig. Mein Hals kratzt und meine Augen brennen. Zum Glück gibt es auf dem Weg immer wieder Wasserstationen, an denen wir uns erfrischen können.
      Das Aushängeschild des Cerro San Cristóbal ist die 14m hohe Marienstatue der Unbefleckten Empfängnis, die sich auf dem Gipfel des Berges befindet. Hier gibt es auch eine kleine Kapelle und Bänke unter freiem Himmel, wo sich Menschen zum Beten und Meditieren treffen. Auf dem gesamten Gipfel läuft entspannende, spanische Kirchenmusik und es riecht überall nach Weihrauch. Man fühlt sich sofort tiefenentspannt und irgendwie selig 😅🙈 da ist der anstrengende Aufstieg schon fast wieder vergessen.
      Wir machen eine kleine Pause im Schatten und genießen die Aussicht. Von hier oben hat man wirklich einen tollen Panoramablick auf die Stadt und auf die Andenkulisse. Wir haben Glück, dass wir die Berge sehen können, da diese oft im Nebel versteckt sein sollen.
      Ziemlich hungrig machen wir uns wieder auf den staubigen Weg über Stock und Stein in die Stadt und erfahren, dass die Aussichtsplattform Teil des Parque Metropolitan ist, der über den ganzen Hügel erstreckt. Man kann hier zum Beispiel außerdem den Botanischen Garten besuchen, in den Zoo gehen oder mit der neuen Gondelbahn fahren. Es gibt sogar ein Schwimmbad hier oben 🏊‍♂️🏊🏻‍♀️. Unser Loch im Bauch ist aber stärker 😜 (wir überbrücken es mit einem kleinen Schokoriegel 🍫😜) Auf dem Heimweg entdecken wir noch ein paar kleine Papageien in den Bäumen 🦜 Zurück im Appartement entspannen wir nach dem Abendessen noch ein wenig im Pool auf der Dachterrasse, bevor die Sonne untergeht 🌇
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      Traveler

      Wann bist du mal wieder zu sehen? 😢 🤓

      1/30/19Reply
      Traveler

      Haha, ich werde demnächst drauf achten 😜😘

      1/30/19Reply
       
    • Day83

      Santiago de Chile - Zentrum

      January 30, 2019 in Chile ⋅ 🌙 25 °C

      Wie schon in Rio und Buenos Aires machen wir auch hier eine Free Walking Tour, um die Stadt etwas besser kennenzulernen. Wir laufen entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie dem Plaza de Armas, auf dem sich das Rathaus, das Nationalmuseum und die Kathedrale befinden, und dem Präsidentenpalast, in dem die chilenische Regierung ihren Sitz hat. Rund um den Plaza de Armas gibt es viele Einkaufsstraßen, Passagen und Restaurants, die alle ein wenig an Spanien erinnern.
      Unser Guide Sebastian erzählt uns, dass Santiago sich in den letzten 15 Jahren extrem verändert hat. Damals gab es hier nichts zu erleben, die Einheimischen verschanzten sich zuhause und Touristen nutzen Santiago nur als Zwischenstopp, um nach Patagonien oder in die Anden zu reisen. Heute sitzen die Leute im Szeneviertel Bellavista draußen und trinken ihren Kaffee in der Sonne oder ihr Bier bis spät in die Nacht, im Edelviertel Vitacura überbieten sich die Spitzenköche mit spektakulären Kreationen. Berühmte Festivals kommen aus den USA in die Hauptstadt und vor allem die Kunst hat hier einen großen Stellenwert angenommen. Als wir das Kulturzentrum der Stadt anschauen, tanzen überall Jugendliche um uns herum, üben Tanz- oder Akrobatik-Choreografien zu lauter Musik. Die Stadt ist lebendiger geworden 🙌🏻

      Meine Blase unter dem Fuß ärgert mich immer noch ein wenig und so geht es nach der Tour wieder zurück ins Apartment (nicht, ohne sich vorher noch mit Empanadas für den Weg zu stärken 😜).
      Wir genießen den Sonnenuntergang 🌇 auf dem Dach unseres Apartments. Morgen früh holen wir den Camper ab, für unsere einmonatige Patagonienreise 🤩 da wir dort voraussichtlich nicht regelmäßig Internet haben, kann ich keine täglichen Blog-Einträge versprechen 🙈
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      Traveler

      Gut zu wissen , dann weiterhin viel Spaß und passt auf euch auf 🤗😊 Liebe Grüße von Jan Moni und Julien

      1/31/19Reply
      Traveler

      Danke 😘

      1/31/19Reply
      Traveler

      Jetzt kann ich auch mitreden. 😍Es ist ein Traum. Die Bilder sind wunderschön. Ich freue mich für euch und wünsche euch weiterhin viel Spaß auf eurer Tour. 😉

      1/31/19Reply
      Traveler

      Viel Spass auf der weiteren Tour mit dem Camper, passt auf euch auf :-)

      1/31/19Reply
       
    • Day362

      Tauchen am Great Barrier Reef

      September 3, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

      Ein Traum ist für uns in Erfüllung gegangen!😍 Wir hatten am Great Barrier Reef zwei Tauchgänge und waren Schnorcheln. 🐟🐠🐚
      Die Unterwasserwelt hier ist etwas ganz Besonderes, wir haben wunderschöne bunte Korallen gesehen, sind neben einer Schildkröte🐢 geschwommen, haben mit unserem Guide unter Wasser einige Lebewesen kennengelernt und auf die Hand genommen , wie z. B einen Seestern, eine Seegurke und eine Qualle. Dazu hat unser Guide die Namen auf ein Brett geschrieben und uns somit alles unter Wasser erklären können. 👌
      Wir waren an zwei Tauchspots und beim ersten wurde das Auge richtig verwöhnt, weil hier viele Fische unterwegs waren, das Riff gesund war und wir sogar Nemo getroffen haben ❤️
      Beim zweiten Tauchspot hat man leider die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen. Hier sind wir über einige abgestorbene Riffe geschwommen und da wir den Vergleich zum Vorherigen hatten, hat unser Herz geblutet. Das ist die traurige Realität.

      Aber das Tauchen an sich ist ein mega schönes Erlebnis. Man fühlt sich schwerelos, wie in einer anderen Welt, umgeben von friedlichen Wesen.
      ❤️ Unser Planet  ist so traumhaft schön, bitte lasst uns alle acht auf ihn geben 🌏
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    You might also know this place by the following names:

    Quinta Normal, 킨타노르말, Кинта-Нормаль, Кинта Нормал, 金塔諾馬爾

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