Chile
Región de la Araucanía

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139 travelers at this place:

  • Day42

    Szenenwechsel

    January 10 in Chile ⋅ 🌙 9 °C

    Die Fahrt gestern im Schnee werde ich sicher nicht vergessen. Aber wieder einmal zeigt Patagonien wie unberechenbar das Wetter hier ist.
    Heute morgen ein wolkenloser Himmel. Noch kalt führt eine abwechslungsreiche Fahrt hinauf zum kleinen Grenzübergang unterhalb des Vulkans Lanin, der mit seinen 3700 m ganz in Neuschnee gehüllt makellos erscheint. Durch schöne Auraukarienwälder windet sich die Straße auf argentinischer Seite hinauf und auf chilenischer wieder hinunter. Hier wird es schon deutlich wärmer und ich erreiche zum zweiten Mal Pucon, welches mir noch vor ein paar Wochen bei schlechtem Wetter jede Sicht auf die Berge verweigert hat. Diesmal grüßt schon von weitem der aktive und rauchende Vulkan Villarrica, dessen genaue Aussprache mir der freundliche chilenische Grenzbeamte gleich mehrfach vorspricht, nachdem er mit meiner nicht ganz zufrieden war. Der Soldat am Schlagbaum will dann noch wissen was que tal auf deutsch heißt und ich muss es ihm mehrmals vorsagen. Dann wünscht er mir "Gute Reise" - auf deutsch.
    Schließlich erreiche ich nach nur ungefähr 200 km den Ort Villarrica auf 285 m Höhe und habe damit in 2 Tagen offenbar zwei verschiedene Jahreszeiten durchfahren. Im gleichnamigen See wird gebadet.
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  • Day104

    Pucón - im Angesicht des Vulkans

    February 3, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Was machen wir hier eigentlich? Das haben wir uns an dem Tag sehr oft gefragt! Aber erstmal von Anfang an.
    Von Santiago haben wir unglaubliche 14h (!!!) gebraucht, um nach Pucón zu kommen. In dieser Gegend sind drei aktive Vulkane und wir haben uns dazu entschlossen, einen zu besteigen. Am besagten Tag haben wir erstmal unsere Ausrüstung bekommen - Helm, Eispickel, Gasmaske und extra Schneeschutzanzüge. Und selbst da wurde einem noch nicht so bewusst, was man hier eigentlich macht. Nun gut, ab in den Nationalpark, die ersten 100 Höhenmeter mit dem Sessellift (ohne Bügel!) zurück gelegt und dann begann das Abenteuer. Es kam schon ein komisches Gefühl auf, wenn man als erstes erklärt bekommt, wie man seinen Eispickel einsetzen muss, wenn man abrutscht!🙈
    Danach ging es weitere 1100 Höhenmeter nach oben - über Geröll, Schnee und Eis. Nach 3,5h Aufstieg sind wir oben am Krater auf 2847m angekommen. An dem Tag war der Vulkan sehr ruhig und wir haben keine Lava gesehen oder gehört (was eigentlich normal ist). Dafür haben wir immer wieder den Rauch abbekommen.
    Danach ging es wieder an den Abstieg. Normalerweise eher langweilig, hier hatten wir unglaublich viel Spaß! Denn wir mussten nicht laufen, sondern konnten in einer Art Eisbahn mit Tellerschlitten runterrutschen. Das ging ziemlich schnell, hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber sorgte für ein paar blaue Flecken!😉
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  • Day199

    Ehn Nacht bim Papa Julio

    February 18 in Chile ⋅ ☁️ 17 °C

    De Ort hämmer werklich nor usgsuecht well er nöch ah de Autobahn öbbe ih de Mitti vom Wäg ih Süde liid. Unterkunft hämmer au die erst Best gnoh & sind drom zimlich verschrocke wo mer das rächt abechonige Hüsli gseh händ. Es esch ned ahgschriebe gsii und drum simmer au es paar Minute zimlich verwirrt vordra gstande. Alli Zwiifel sind denn aber verschwunde wo es alts Männdeli d Tüüre ufgmacht hed und de Name vom Hostel grüeft hed. Wo er gmerkt hed dass mer werklich sini Gäst sind hed er üs sehr härzlich mit Küssli und Umarmige wilkomme gheisse. Grad als ersts hed er üs verzellt dass sin Grossvater Schwiizer gsii sig und s Ihm darum ehn Ehr sig Schwiizer döffe ufznäh.

    Üsi Zimmer sind ned luxuriös aber ganz okay gsii. Mer sind denn no go Znach ässe (wobi üs d Lüüt teilwiis komisch ahgstarrt händ - die sind sich glaub kei Touriste gwöhnt). Wo mer weder zrug cho sind händ üs de Julio und sini Frau no ihglade chli zu ihne id Stube ahs Füür z sitzte. Überall ih de Wohnig findet mer Hiiwis uf d schwiizer Härkunft. Über ehm Chemine hanged es Bild vom Château Chillon und Gägenüber eis vom Wilhelm Tell, im Ihgangsbereich hed es Schwiizerfändli so wie ehn Charte. De Julio sälber cha kei Französisch meh (wie sin Grossvater gredt hed). Er verzellt üs aber dass er d Schwiiz mol bsuecht heig 1958 und dass er jetzt 85 sig und dass er sehr gärn schwiizer Chäs heig. Zum Schluss wott er üs no umbedingt chli öbbis schwiizerischd uf sinnere Handorgele vorspiele 😃 - das Alles esch es richtig schöns Erläbnis und mer sind richtig grüehrt au wenn mer ned ganz alles verstönd was er üs so möcht mitteile.
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  • Day41

    Heisse Quellen, Nationalparks & Vulkane

    March 22 in Chile ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Ortschaft Pucon hat uns super gut gefallen, so dass wir gleich vier Nächte in der Umgebung verbracht haben. Am ersten Tag haben wir die Stadt zu Fuss erkundet und leckere Heidelbeeren und Himbeeren entdeckt. Ebenfalls haben wir das beste Brot seit unserer Reise gefunden. Danach haben wir uns natürlich auch gleich Butter, Konfi und Aufschnitt besorgt. „Café Complet“ zum Abendessen - fast wie zuhause. Zudem besuchten wir einen wunderschönen Wasserfall, der schönste welcher wir bis anhin gesehen haben und wir haben schon einige gesehen. Am nächsten Tag haben wir die heissen Termas Geometricas besucht. Wir waren pünktlich zur Öffnungszeit um 9 Uhr dort und hatten dadurch die gut 20 Becken ganz für uns alleine. Als dann die grosse Anflut kam, machten wir uns aus dem Staub. Da das Wetter am Morgen nicht schön war, gab es eine schöne Nebeldecke, welche sich durch die Termen schlängelte und den Ort zu einem mystischen Fleck machte. Am kommenden Tag unternahmen wir im Nationalpark Huerquehue die „Los Lagos Wanderung“, welche uns zu fünf Seen führte. Es war wunderschön anzusehen, wie sich die Bäume in den ruhigen Seen spiegelten. Am Abreisetag suchten wir erneut unsere neue Lieblingsbäckerei auf, um uns nochmals mit einem feinen Brot einzudecken. Leider erklärte uns der Verkäufer, dass es am Montag jeweils erst am Nachmittag verschiedene Brote gäbe. Es hätte jetzt um 11 Uhr nur Ciabattabrot. Die Enttäuschung war uns sicher anzusehen, aber was solls besser Ciabatta als gar nichts.Read more

  • Day101

    Pucon - plötzlich Schweiz! :-)

    January 19 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Von Iquique aus sind wir vor drei Tagen nach Patagonien runter geflogen und haben somit halb Chile übersprungen (keine Angst, das holen wir noch nach 😉). Erster Eindruck: eine komplett andere Welt!

    Pucón am Villarica-See und am Fuße des gleichnamigen Vulkans ist unser erster Stop. Nicht nur das Klima und die Vegetation unterscheiden sich deutlich von unserer bisherigen Reise. Auch die Menschen und vor allem der Lebensstandard ist ein anderer.
    Fangen wir mal bei der Natur an: plötzlich erinnert uns hier mehr an den Starnberger See oder Bodensee als an Lateinamerika. Viel Nadelwald, Mittelgebirge, Seen und Bäche, nachts kühl, tagsüber warm - das könnte auch ein Sommer in Deutschland sein. Außer, dass hinter uns ein Berg ganz besonders raussticht. Der Villarica Vulkan ist wahrscheinlich vom Fremdenverkehrsamt hierher gestellt worden. 😂 Er sieht nämlich fast schon zu perfekt aus mit seiner schneebedeckten Kuppe und der stetig austretenden kleinen Dampfwolke. Als hätte ihn jemand gemalt.
    Auch die Häuser der Stadt und die Menschen unterscheiden sich vom typischem Südamerika, wie man es sich normalerweise vorstellt. Patagonien war lange Zeit das Rückzugsgebiete einiger südamerikanischer Indianerstämme und somit nur dünn besiedelt. Zu Kolonialzeiten waren die nördlicheren Gegenden des Kontinents wegen ihrer Bodenschätze für die europäischen Eroberer deutlich interessanter. Somit prägten erst die Einwandererwellen im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts diese Gegend. Es kamen viele Deutsche, Holländer und auch Briten nach Patagonien und so wundert es einen nicht, dass die Häuser mit viel Holz ein bisschen an Chalets in den Alpen erinnern, einem viele deutsche Namen begegnen und mehr Leute eher mitteleuropäisch aussehen.

    Der Tourismus hier im Seen-Distrikt von Chile boomt und die Gegend steht deswegen wirtschaftlich blendend da. Pucón ist ein beliebtes Urlaubsziel für reiche Chilenen und Argentinier und ist rausgeputzt wie Sankt Moritz. Gott sei Dank hat man hier aber auf große Bettenburgen und hässliche Betonklötze verzichtet. Alles ist eher klein, natürlich und gemütlich. Neben den unzähligen Outdoor- Aktivitäten und -Shops gibt es auch sehr viel Kunsthandwerk, Livemusik und leckere Restaurants. Wenn man das nötige Geld mitbringt, kann man es sich in Pucón wunderbar gut gehen lassen. 😉

    Aber auch für Langzeitreisende wie uns, die nicht jeden Abend zu Münchner Preisen Essen gehen wollen, bietet Pucón Entspannung pur. Wir legen uns an den See (und verbrennen uns die Füße im heißen dunklen Vulkan-Sand am Ufer 😅), genießen die Stimmung in der Marina (Pit ist nur schwer hier weg zu kriegen 😬) und relaxen im Garten unseres Airbnbs. Wir sind am ruhigen Ortsrand in einem kleinen Privathaus untergekommen, werden mit tollem Frühstück versorgt und fühlen uns bei unserer Gastgeberin herzlich willkommen. Alles in allem also ein paar wunderbare Tage „Sommerfrische“.

    So, aber jetzt müssen wir auch los und noch ein paar Sachen organisieren. Morgen holen wir nämlich unsern Camper hier in Pucón ab und dann geht’s für 18 Tage immer Richtung Süden bis nach Punta Arenas. 🚍
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  • Day59

    Viva Chile

    January 7, 2018 in Chile ⋅ 🌬 6 °C

    Nach zwei verregneten Tagen, zog es uns noch nicht ans Meer. Wir mussten noch den schönsten Berg der Welt sehen und das bekamen wir auch hin. Insgesamt dauerte unsere “Auszeit dann 4 Tage hier zwischen Pucon und Villarrica. Wir verbrachten viel Zeit an dem schwarzen Sandstrand des glasklaren Sees. Dolly fand die Überwindung sich im kalten See zu waschen und auch zu Baden. 😁
    Ich im Vollbesitz meiner chilenischen Angel Lizenz war dan Angeln und auch Fliegenfischen. Die Technik des Fliegenfischen konnte ich mir bei einem chilenischen Amigo abschauen, und wie ein Wunder ich habe doch glatt nix gefangen. Wir entschlossen uns den restlichen Samstag vor unserem Bus im Schatten der Markise ( Danke Martin die ist Super) zu verbringen als dann der Fischer vom Nachmittag mit 4 Fischen vorbei kam und sie uns schenkte. Über glücklich über das geschenkte Abendessen verschoben wir unseren weitern Plan auf das große Pucon Rodeo zu gehen auf den nächsten Tag. Der gegrillte Fisch mit Kartoffel, Salat und Guakamole und für Dolly Würstchen waren ein schöner Abschluss des Tages. Der Sonntag begann mit einem Seebad und schon jetzt war zu erkennen das der Tag heiß werden würde. Ab 11 Uhr ( für Südamerikaner eine völlig un normale Zeit fielen die Badewilligen und Sonnenanbeter dann auf unserem Parkplatz ein. Der Entschluss viel einfach wir wollten noch auf das Rodeo und des weiteren brauchten wir wieder etwas Proviant. Also packten wir unsere Sieben Sachen und fuhren nach Pucon dem kleinen Touristenort am Fuße des Villarrica Vulkans der sich jetzt schon seit zwei Tagen in voller Pracht Präsentierte. Ach ja am Freitag zuvor waren wir kurz Duschen und waren dann noch eine Wanderung am Vulkan machen. Nein nicht den Vulkan besteigen das dauert sehr lang und man darf das nur mit Eiskletterausrüstung und Führer. Doch weiter in Pucon, das Dörfchen mit dem Rodeo das wir nicht fanden. Den wunderschönen Tag genossen wir dan eben bei Bier und Cocktail in der Gewissheit einen der wenigen kostenlosen Parkplätze am Hafen ergattert zu haben. Jeder Tag hat ein Ende und so entschlossen wir uns in der spät nachmittags Hitze noch zu unserem Strand zurück zu keren um zu Baden. Schon beim Abbiegen in die Seitenstraße um den Feldweg zum Strand zu nehmen wurde uns das Ausmaß des Bade Wetters klar. Ca. 80 Fahrzeuge standen hier kreuz und quer und uns blieb nur die Möglichkeit auf einen kleine Anhöhe zu fahren auf welche nicht jedes Auto kam und siehe da hier war Platz. :) Nach dieser Nacht gings nach Tucome die nächste größere Stadt mit einem Mechaniker der Deutsch sprechen soll. Wir verabredeten uns kurzer Hand wieder mit den zwei Dresdnern die auch noch in der Nähe waren. Der Mechaniker war der 81 Jährige Besitzer der Werkstatt und half uns prompt herauszufinden das unser Spurstangenkopf Spiel hat. Des weiteren gingen er dann mit mir noch zu einem VW Mechaniker der uns unterbreitete das das benötigte Ersatzteil hier ca. 270€ kostet ohne Einbau versteht sich. Seit dem suchen wir nach einer kostengünstigeren Lösung.
    Der weiter Plan führt uns wohl an die Küste.
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  • Day55

    Weiter des weges, zurück in Chile

    January 3, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach unserem gelungenem Jahresabschluss und dem Start ins neue Jahr wars dran einen wunderschönen Ort mit netten Menschen zu verlassen. Unsere Bekanntschaften umschließen Romy und Sebastian mit denen wir drei wunderschöne Tage verbracht hatten. Aber auch Viktor und seinen beiden Töchter (Argentinier) die uns beim Kochen unterhalten haben und mit Rat und Tat beim Empanda machen zur Seite standen sowie Ana die Campningplatzbesitzerin die einen tollen Campingplatz managte. (und mit unmissverständlichen ansagen dafür sorgte das die Küche sauber gehalten wird)
    Aber von Anfang an. Unsere kleine Brauerei Besichtigung in Colonia Suiza ( Berlina Brauerei) die fast ins Wasser gefallen wäre, da wir unseren Campingplatz Bar bezahlen mussten uns alle Vier nicht mehr als die Platz Miete einstecken hatten. Doch der Bier Durst war größer als die bevorstehende Zahlung. Es stellte sich heraus das es besseres Bier gibt und die sorge das uns das Bargeld reicht völlig unbegründet war da wir bei Abreise einen Discount bekamen. Unser Silvester Morgen begann mit einem schönen Frühstück gefolgt von Reinigungsarbeiten in den Busen wärend Sebastian und ich ersteinmal die Tischtennisplatte gründlich bespielten. Im Zuge der Aufgaben Verteilung und der Gerechtigkeit gingen die Mädels an den Beach und wir entschlossen uns das Abend Menü vorzubereiten.
    Zur Menüfolge: Aperitif: Empanadas mit Fleisch- und mit Spinat Füllung dazu Mohjito
    Vsp: Salat mit Himbeeren und Nüssen
    Zwg: Kürbissuppe mit Erdnussbutter verfeinert
    HG: Lomo mit Polenta und Gemüse für die Fleischesser und eine Regenbogenforelle für Romy
    IM Dessert haben wirs dann richtig krachen lassen es gab Mousse au Chocolate mit lauwarmer Vanille Soße und marinierten Kirschen, ein paar Himbeeren und Pflaumen

    Wir starteten mit dem Schokoladenmousse und schon hier begannen wir die Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Die Arbeitsteilung wurde kurzerhand um strukturiert so das Sebastian sich um die Unterhaltung der Spanischen Zuschauer kümmerte ( größten teils Viktors Töchter die wir dann auch zum Empanada falten einbezogen) und ich gekocht habe.
    Der perfekten Arbeitsaufteilung zum Dank haben wir dan den Nachmittag in Windeseile überwunden mit einem Schluck Bier hier und einem Schluck Matte dort. Der Abend und das Essen verliefen angenehm und sehr Genuss voll. Ein Pärchen aus Füssen die schon drei Jahre reisen und selbst ernannte Empanada Spezialisten waren bekamen dann auch mal eine Kostprobe der Behrschen Kunst und waren wie auch Viktor und Ana die Campingplatz Mama hell auf begeistert. Nach dem Essen gabs noch zwei runden Romé und ab 23.30 Uhr ein Lagerfeuer mit Glühwein. Und Sekt zum anstoßen aufs neue Jahr. Um 3 Uhr früh gings dann ins Bett. Ich glaube Bernd und Anke die kurz mal durch gerufen haben und mit Beers sicher noch länger gefeiert haben, schafften es evtl. noch zum Verlust der Muttersprache. Wir nicht.
    Der 1.1.18 verlief eher unspektakulär nach einem langen ausschlafen gings zum duschen dan ans Frühstück, als die rudimentären Dinge des morgens abgearbeitet waren folgte dann das obligatorische zusammen packen der Buse. Eine letzte Bürde führte uns zu Ana in Büro, zum Zahlen. Mit besagtem Rabatt und einer herzlichen Umarmung entließ sie uns dann auf die Strasse in Richtung Norden. Wir machten aber noch, bevor wir uns dann auch von Romy und Sebastian trennte ein Gruppenfoto mit der Polaroid Kamera.
    Auf der Strasse zurück ging es Richtung eines Nationalparks der besonders gut zum durchfahren geeignet war, leider fanden wir hier so richtig Argentinien untypisch keinen Übernachtungsplatz. Wie so oft begann auch heute wieder die Suche nach einer Übernachtungssätte, doch der Zufall meinte es gut. Anstatt eines Platzes fanden wir eine kleine 2 Stündige Wanderung zu einem kleinem aber doch beeindruckenden Wasserfall. Die anfängliche Verwunderung über das leichte Schuhwerk des ein oder anderen, wurde kurz Zeit später mit einer kleinen aber doch eisigen Fluss Durchquerung zu Fuß beantwortet. Der Rest vom Weg war schön aber dann doch eher unspektakulär, der Wasserfall bot dann auch noch einen wunderschönen Anblick in den letzten Sonnenstrahlen. JA die letzten für die nächsten mindestens 12 Stunden, nach unserer Rückkehr zum Auto gings zum Schlafplatz der Dank des neuen Jahres und dann doch etwas Regen, trotz beginnender Hochsaison nicht gestopft voll war mit Einheimischen im Urlaub. Der Weg führt uns nach St. MARTIN DE LOS ANDES wie es der Name sagt liegt dieses kleine Städtchen in den Anden. Von hier aus entschieden wir uns einen kleinen Grenzübergang nach Chile anzusteuern der durch den Nationalpark Lanin im Gebirge führte. DIESE Entscheidung stellte sich als vollkommen richtig heraus. Mit halb platten Reifen gings dann leicht ruppig über die Schotterpisten ins Gebirge, von hier an wurde die Strasse Schmäler, steiniger und versetzt mit Rillen, Auswaschungen und hin und wieder dann auch eine kleine Bach Durchquerungen ( nur gut das die Argentinier einem die Wahl gelassen haben die Brücken auszulassen). Doch das sollte noch nicht das Ende des Adventures sein, aber erst kamen die heißen Quellen die hier gratis und fast nicht besucht waren ( es hat ja mal wieder geregnet) so konnten wir unsere heiße Quelle ganz allein genießen.
    Weiter auf unserem Geröll-Schlamm -Gebirgspass gepaart mit Regenrinnen und kleineren Ausspülungen über die Argentinische Grenze ( eine neue Erfahrung eine 1 Mann Grenze) schnelle Sache und dann wurde die Strasse erst richtig beschießen 😈😎 was mir wiederum einen heiden Spaß gemacht hat diese schmale Urwald Strecke mir zu eigen zu machen. Natürlich hat jeder Spass ein Ende und das Bolivien und Kolumbien Training hat gut getan doch die Grenze der Chilenen war erreicht. Es erwartete uns eine Grenz Maschinerie sonders gleichen, hier waren direkt 4 Personen beschäftigt. Und dass sie Zeit haben zeigten sie uns dann bei der Fahrzeug Kontrolle die Sie zu dritt durch führten. Wie schon die anderen Male haben wir alles was nicht mit rüber darf gegessen oder so verstaut das Eben nichts gefunden wird, so auch dieses Mal 😁 trotz der geballten Staatsmacht. Ab der Grenzdurchfahrt regnete es jetzt mal mehr mal weniger, was uns dazu brachte einzukehren in einem Restaurant namens Once Aleman. Das deutscheste auf der Karte waren das Kuntzmann Bier und das Sauerkraut auf einem der Sandwiches. Wie schon erwähnt regnete es und das tut es auch weiterhin mal mehr mal wenige bis viel mehr ( bereits den 2ten Tag) leider hört der Regen nicht auf. Morgen gehts dann wohl wieder Weg vom anscheinend schönsten Berg der Welt der sich unseren Blicken bis jetzt entzog da er sich hinter grauen Wolkenfronten versteckt. Ach heute habe ich mir einen Angel Lizenz besorgt für Chile jetzt darf ich hier offiziell angeln.
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  • Day42

    Termas Peumayen + parque Huerquehue

    January 22 in Chile ⋅ ☀️ 17 °C

    Vandaag verplaatsen we ons naar Termas Peumayen. 2 dagen relaxen na de trail, dat zal deugd doen. Na een paar uurtjes rust op de kamer verplaatsen we ons naar het buitenzwembad. Een beetje zonnen, wat zwemmen. En daarna is het tijd om te gaan eten. Restaurant “Fleur de sel” wordt gerund door een Baskische chef die kleine schilderijtjes op ons bord tovert. Zonder twijfel het lekkerste dat we in Chili al gegeten hebben!

    Na het eten trekken we ons zwemgerief aan en testen we de heetwaterbronnen uit. En we hebben geluk, we zijn er helemaal alleen. De bronnen liggen verscholen in een bosje, vlak aan een rivier. Heerlijk relaxed keren we terug naar onze kamer.

    Ondertussen horen we dat Dennis sinds gisteren in het ziekenhuis verblijft omdat zijn koorts weer erger geworden is. Dat klinkt niet goed.

    Na 2 dagen keren we terug naar Pucon waar we op goed geluk een hotelletje in de buurt van het busstation kiezen. We rusten er nog 2 dagen uit voor we naar de drukke hoofdstad Santiago trekken. De laatste dag trek ik naar het nationaal park Huerquehue terwijl Vé wat in haar boekje schrijft op de kamer. Ik doe er een mooie wandeling in de bossen langs verschillende meren.
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  • Day10

    Die ersten 1000 km

    December 9, 2018 in Chile ⋅ 🌧 13 °C

    Der erste Fahrtag hat es in sich. Von San Antonio fahre ich der Küste entlang, das ist abwechslungsreicher als über die Autobahn. Als ich abends in Concepcion ankomme stehen 550 km und 11 Fahrstunden auf dem Zähler. 60 km Piste, mit Schotter, Sand und vielen 1. und 2. Gang Steigungen haben genauso dazu beitragen wie mein Navi, welches mich zweimal in Sackgassen geschickt hat. Beide Male stand ich vor einem See. Zudem löste sich auf einer der üblen Schotterstrecken mein Handy aus der Halterung und flog in großen Sätzen hinter mir her. Ich hatte Glück, es hat den Härtetest überstanden.
    In irgendeiner Ortschaft rammte mich dann schließlich ein Kleinwagen, dessen Fahrer unvermittelt wohl wenden wollte. Erst als seine Fahrertür meinen rechten Zylinder küsste zog er zum Glück wieder nach rechts. Ich habe mich schon auf der Straße liegen sehen, kam aber links zum Halten. Wie ein begossener Pudel und schuldbewusst ließ er meine Schimpfkanonade, die er natürlich nicht verstand über sich ergehen und versuchte sich damit zu entschuldigen, daß sein Blinker "malo" sei.
    Er wusste offenbar dass der nicht funktioniert. Ausser Dellen an seinem Auto und meinem Alukoffer war es gerade noch mal gut gegangen. Heute war also doch mein Glückstag. Wir schüttelten uns die Hand. Sein Blick wird mir in Erinnerung bleiben.
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  • Day130

    Lago Budi - zu Besuch bei den Mapuchen

    February 11, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 5 °C

    Schon mal in einer Ruka geschlafen? Ich schon. Eine Ruka ist eine typische Konstruktion der Mapuches, so bauten sie früher ihre Häuser. Die Wände aus Holz, das Dach aus Schilf und der Boden reine Erde. In der Mitte der Ruka eine Feuerstelle, nachts kann es kalt werden.
    Einschlafen bei loderndem Lagerfeuer, ich hörte das Holz knacken...
    Morgens mit einem aus reinem Holz gebastelten Kajak auf eine Insel im Lago Budi übersetzen. Dieser See ist der einzige Salzwassersee in Chile. Dort bleibe ich 3 Tage in einer Cabaña, habe kaltes Wasser zum Duschen, alles an Verpflegung mitgenommen, eine kleine Küche mit Herd. Um mich herum nichts außer Natur und Tiere, Sterne, der Mond... Ich habe für 3 Tage die Großstadt gegen reine Natur ausgetauscht und würde es sofort wieder tun.
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You might also know this place by the following names:

Región de la Araucanía, Region de la Araucania, Araucanía

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