Chile
Región del Biobío

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17 travelers at this place:

  • Day31

    Lomas de Llahuen Vineyard & Winery

    January 9 in Chile ⋅ ⛅ 16 °C

    A truly authentic organic Chilean winery. Some vines 300+ yrs old. Tasting, nibbles and a guided tour from the vintner Gustav. Producing Malbec, Pais, Cintang, Grenache and Moscatel dessert wine which were all most enjoyable.

  • Day28

    Museo Huascar

    January 6 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Beautifully restored ship Huascar, that serves as a floating museum and memorial. Built by Britain for Peru in the 1860, Chile captured it in a battle after it sank the famous Esmeralda around 1880. Strict navy protocals observed on board.

  • Day33

    Diablo Coal Mine

    January 11 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    We walked 100m down into this old mine, with Pablo, Pauli and the family, to see what it was like as a miner. No thanks! As low as about 1m in places and damp. Children as young as 7 had worked the mine a century or more ago. Days were long, pay was poor, conditions atrocious, but at least the mine owners became the most wealthy in the area, yay! Not. Sobering, but a most interesting visit.Read more

  • Day28

    Tumbes (say toombez) Fishing Village

    January 6 in Chile ⋅ ⛅ 16 °C

    A wonderful collection of colorful little fishing boats and fishing people. Great food from little kiosks in the beach, bread baked with open fire, and a hive of activity in the early evening.

  • Day33

    Diablo Mine Village

    January 11 in Chile ⋅ ☁️ 19 °C

    A movie set based at this mine. Reconstructed village with shops and houses, exactly as they were in the actual village 100+ yrs ago. Poor living to say the least...but very interesting!

  • Day63

    Nach 12 Tagen in der Wildnis

    January 11, 2018 in Chile

    An der Küste angekommen stellte sich das nächste Problem ein. Am T4 von Sebastian waren die ersten 4 Gänge ausgefallen. Da er aber KFZ Mechaniker und Ingenieur ist war er auf so einiges vorbereitet und hatte dann auch das benötigte Gelenk für das Schält Gestänge zur Hand. Diese Reparatur fachmännisch durch geführt und die Mädels waren am Strand bei einem Becher Wein.
    Der Platz war nicht der aller schönste aber wir machten es uns gemütlich das bemerkten dann auch insgesamt drei Hunde die den Abend und die Nacht nicht von den Busen weg gingen. Am nächsten Morgen in meiner Pflicht als Frühaufsteher ging ich dann mit Buch und Kaffee bewaffnet auf die kleinen Dünen am Strand um zu lesen. Mir viel gleich auf da hier zwei Seile ins Meer gespannt lagen und ich wiederstand nur knapp der Versuchung eines heraus zu ziehen, was sich als gut erwies. Nach 10 Minuten kam ein Fischer mit seinem Pickup um sein Netze ein zu holen.
    Beim ersten beobachtete ich das Treiben aufmerksam und ging etwas Geld holen ( “ Der Axel liegt mit ...... am Strand und bringt Geld mit“) um etwas Fisch zu kaufen. In meiner Begeisterung half ich dann das zweite Netz ein zu holen und wurde mit zwei Krebsen und drei Fischen entlohnt (es waren kleine Fische und Krebse die er nicht wollte, aber sie waren gut). Es wurden dann die Krebse und Fische vorbereitet und in der Kühlbox verstaut um sie am Abend zu verspeisen. Wir fuhren die Küste ein Stück nach oben und campierten an einer Flussmündung ins Meer. Der nächste Tag immer in Richtung Norden fuhren wir weiter die Küste hoch um vielleicht den einen speziellen Platz zu finden. Auf halber Strecke verloren wir unsere Begleiter um sie dann am Strand wieder zu treffen. Die Platz Wahl war nicht zu einfach und es wurde viel diskutiert bis der richtige Platz gefunden wurde. In einer Senke hinter den Dünen. Ein schöner Abend gefolgt von einem angenehmem Morgen brachte uns zu unserer nächsten Aufgabe. Die Wege auf die Strasse waren etwas steiler und doch recht sandig, so da Sebastian der keinen Allrad hat dann hängen blieb. Doch nur gut das ich für solche Fälle ausgerüstet bin und wir ihn dann ohne große Mühe bergen konnten. Der Tag sollte uns in die Zweit größte Stadt von Chile führen, den wir mussten waschen. Die Wäsche abgegeben gingen wir Tanken und versuchten einen VW Händler zu finden, was schwieriger war als angenommen. Der Schlafplatz wurde ein Campingplatz etwas außerhalb da Wildcampen in der Nähe von Metropolen dann doch nicht ohne ist. Heute geht es die Wäsche holen und nochmal zu einem VW Händler der LKW und Busse repetiert, mal sehen was der sagt.
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  • Day53

    Ein Tag am Meer

    February 22, 2018 in Chile

    Was Simon Bolivar für Kolumbien, Venezuela, Peru, Equador und Bolivien, das ist Bernardo O'Higgins für Chile: nämlich der bedeutendste Unabhängigkeitskämpfer. Zugleich wurde er zum ersten Führer des unabhängigen Chiles ernannt, unter dem Titel Director Supremo. Die Ausrufung der Unabhängigkeit wiederum geschah vor genau 200 Jahren in unserem heutigen Zielort "Concepcion", der eigentlich "La Concepcion de Maria Puririma del Nuevo Externo" heißt. Aber diese offizielle Namensversion ist nun wirklich etwas sperrig.

    Die Fahrt von Talca nach Concepcion beginnt - man kann es nicht anders sagen - langweilig, da Landschaft und Straßenführung zwar nett sind, aber sich gegen all die Highlights der vergangenen Wochen nicht behaupten können. Zum Glück streut Marc - als Variante zum direkten Weg - eine knapp 40 km lange Schotterstraße ein, die allerdings nur Martin/Katrin, Marc und ich selbst fahren wollen, obwohl sie verheißungsvoll Ruta del Mar heißt (ich hoffe, Ihr habt das Wortspiel bemerkt, "streut Schotterstraße ein", hahaha).

    Wo wir schon so schön dabei sind, verlängern wir unsere Küstenfahrt noch auf die Concepcion vorgelagerte Halbinsel und steuern dort das Fischerdorf "Calita Tumbes" an, das uns pittoreske Fotomotive und einen willkommenen Nachmittagskaffee bietet. Damit kein falscher Eindruck entsteht: das Mädel mit der Kochhaube stellt heißes Wasser, Plastikbecher und eine Dose Nescafe auf den Wackeltisch ... aber die Meeresfrüchte sind fangfrisch und der Blick auf die buntbemalten Boote großartig. Ein Tag am Meer! Wer summt da nicht den Fanta 4 Song mit?

    https://youtu.be/uFX_ZQCPerk
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  • Day7

    Die ersten Regentropfen in Chile...

    October 11, 2016 in Chile

    ..nicht, dass sie sich von den Regentropfen in Deutschland unterscheiden würden, aber Regen ist immer schlecht, wenn man eine Stadt erkunden möchte.
    Ich habe es gerade einmal zum Supermarkt geschafft, der keine 100 Meter vom Hauseingang entfernt ist und bin pitschnass.

    Heute hätte ich eigentlich meinen Arbeitsplatz kennen lernen sollen, doch da das Semester heute auch wieder begonnen hat, herrscht Chaos an der Fakultät. Somit wurde es auf übermorgen vertagt, alles kein Problem, willkommen in Lateinamerika!

    Einen kleinen Nachtrag von gestern habe ich noch. Wir spazierten an der Küste entlang zu zwei Höhlen, die miteinander verbunden sind. Gemeinsam mit Mati (dem Kleinpudel) kletterte ich die Küste hinab und konnte somit die zwei Höhlen genauer ansehen. Viel Zeit blieb mir nicht, da die Flut sehr schnell kam und die Wellen nicht zu unterschätzen sind.
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You might also know this place by the following names:

Región del Biobío, Region del Biobio, Biobío

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