Chile
Río Claro

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68 travelers at this place:

  • Day273

    Pucon

    February 3, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 75 °F

    What should have been an easy travel day from Argentina into Chile turned into a slog because we’d decided to pick up a rental car from the airport rather than going directly into Pucon (a simple 5 hour bus trip from San Martin). Our questionable choice involved backtracking a few hours, having to replace an initially faulty rental car, and sitting in some crazy beach traffic. The city is very busy this time of year as it’s the go-to vacation spot for young Chileans and families who flock to beaches near the area’s pretty lakes.
    The town was a too busy for us, but the setting was beautiful with good views of several volcanoes.
    We’d come here to experience the hot springs that our friend, Christine, had recommended. They were absolutely incredible. The Termas Geometricas were set in a narrow gorge with a creek running through it and featured a series of pools (ranging in temperature from very cold to extra hot) connected by red, wooden walkways. This was definitely a special place and even prettier than any hot pools we’d seen in Japan or elsewhere. We arrived just after opening time so got to enjoy the space before the after lunch crowd arrived.
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  • Day60

    Pucón - ein Auf und Ab

    January 5 in Chile

    Pucon erwartet uns mit bestem Wetter! An der Hauptstrasse buhlen dutzende Tour Agenturen um die Gunst der Touristen, dazwischen sorgen Restaurants für das kulinarische Wohl und x Unterkünfte bieten genügend Schlafplätze. Viel mehr gibt es nicht ausser die herrliche Sicht auf den Vulkan Villarrica, den man besteigen kann.
    Aus all den Aktivitäten, die hier angeboten werden, entscheiden wir uns für drei. Am ersten Tag wirds nass und adrenalinhaltig und zwar beim Riverraften im Rio Trancura. In drei Booten à 6 Personen + Guide stürzen wir den Fluss hinunter, paddeln über Wasserfälle & Stromschellen und haben einen Heidenspass. Bis ein Boot kippt und alle rausfliegen. Auch wenn dies ständig passiert, sehen die Betroffenen nicht sehr erfreut aus und die Situation wird relativ ernst. Wir retten die Gestürzten in unser Boot und bringen die Tour gemächlich zu Ende.
    Tag 2 klingelt der Wecker um 5 Uhr morgens. Wir haben Grosses vor! Um 6.30 Uhr treffen wir uns in der Agency. Wir sind 12 Personen und jeder erhält einen von der Agentur vorgepackten Rucksack mit allerlei Utensilien, die wir später noch brauchen werden. Ebenfalls erhalten wir einen Helm sowie die Schuhe, welche wir gestern anprobiert haben. Wir quetschen uns mit 4 Guides in einen Minubus und fahren gute 40 Minuten. Nun sind wir ihm schon ganz nah, dem 2850m hohen Vulkan Villarrica. Er ist einer der Aktivsten in Chile und letzes Mal im 2015 ausgebrochen. Heute ist er unsere Herausforderung! Wir wollen bis ganz nach oben, um einen Blick in den rauchenden Krater zu werfen. Die Besteigung über Schnee und Eis gilt als ziemlich herausfordernd, darf nur mit Guides absolviert werden und das Wetter muss mitspielen. Mit dem Sessellift (ohne Sicherheitsbügel!) überschaukeln wir die ersten Höhemeter. Anschliessend geht es mit dem Eispickeln in Einerreihen im Zickzack den Vulkan hinauf. Der Gipfel scheint so nah aber der Weg zieht sich extrem. Man könnte meinen, diese anspruchsvolle Bergtour sei ein Spaziergang, bei der ganzen Menschenmasse, die heute hoch geht. Kein Wunder, das Wetter ist top und die Bedingungen perfekt.
    Auf etwa halbem Weg wird es eisiger und so werden die Steigeisen dem Rucksack entnommen und an den Schuhen montiert. Im selbem Trott geht es weiter und nach (für mich sehr anstrengenden) 4 Stunden erreichen wir endlich den Krater! Mit Gasmasken ausgerüstet, erhaschen wir einen Blick in das rauchende Loch. Fantastisch der Ausblick und das Panorama! Nach einem kurzen Lunch im Schnee geht es mit Tellerschlitten (welche ebenfalls in unseren Rucksäcken auf ihren Einsatz warteten) den Vulkan hinunter. Das macht richtig Spass.
    Zurück im Hostel gibt es dann zuerst einmal die wohlverdiente Siesta. Eigentlich hätten wir nun einen gemütlichen Abend mehr als verdient doch es kommt alles anders. Schon gestern hat Dani an seinem Körper einige Stiche entdeckt. Ich bei mir heute nun auch. Zuerst haben wir die Ursache im Riverrafting Fluss gesucht. Irgendwie scheint dies jedoch etwas unrealistisch, da unser ganzer Körper im Neopren Anzug eingepackt war. Mücken sind weit und breit keine zu sehen und da dämmert es uns langsam. Die google Recherche bestätigt unseren Verdacht: Wir sind in die Bettwanzen Falle getappt. Diese hinterlistigen Viecher sind nachtaktiv und ernähren sich am Blut der Menschen. Die Stiche erscheinen 30 Minuten bis zwei Wochen nachdem sie sich ernährt haben. Tolle Aussichten, die uns hier erwarten. Und sie kennen keine Gnade: Gesicht, Hals, Augenlied, Ohr, Hand, Arme, Beine, Rücken, zwischen den Fingern & Zehen.. überall haben sie bei uns zugeschlagen. Meistens mit jeweils 3 Stichen, die auch schön jucken können.
    So packen wir unseren Rucksack, verlassen das Hostel und zügeln in eine andere Unterkunft. Zum Glück gibt es diese "en masse".
    Es bleibt zu hoffen, dass sich diese unerwünschten Reisegenossen nicht in unsere Rücksäcken eingenistet haben oder Eier auf unsere Kleider gelegt haben. Wir sind auch gepsannt, wo überall noch Stiche auftauchen in den nächsten Tagen.
    Nach all diesen Strapatzen freuen wir uns nun auf einen Thermalbad Tag! Am ditten Tag stehen nämlich die fast 100km entfernten Termas Geometricas auf dem Program. Etwa 20 Pools sind hier wunderschön in der Natur angelegt mit natürlichem heissem Vulkan Wasser zwischen 35 und 45 Grad. Eine Wohltat für Stiche, Muskeln und Seele.
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  • Day104

    Pucón - im Angesicht des Vulkans

    February 3, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Was machen wir hier eigentlich? Das haben wir uns an dem Tag sehr oft gefragt! Aber erstmal von Anfang an.
    Von Santiago haben wir unglaubliche 14h (!!!) gebraucht, um nach Pucón zu kommen. In dieser Gegend sind drei aktive Vulkane und wir haben uns dazu entschlossen, einen zu besteigen. Am besagten Tag haben wir erstmal unsere Ausrüstung bekommen - Helm, Eispickel, Gasmaske und extra Schneeschutzanzüge. Und selbst da wurde einem noch nicht so bewusst, was man hier eigentlich macht. Nun gut, ab in den Nationalpark, die ersten 100 Höhenmeter mit dem Sessellift (ohne Bügel!) zurück gelegt und dann begann das Abenteuer. Es kam schon ein komisches Gefühl auf, wenn man als erstes erklärt bekommt, wie man seinen Eispickel einsetzen muss, wenn man abrutscht!🙈
    Danach ging es weitere 1100 Höhenmeter nach oben - über Geröll, Schnee und Eis. Nach 3,5h Aufstieg sind wir oben am Krater auf 2847m angekommen. An dem Tag war der Vulkan sehr ruhig und wir haben keine Lava gesehen oder gehört (was eigentlich normal ist). Dafür haben wir immer wieder den Rauch abbekommen.
    Danach ging es wieder an den Abstieg. Normalerweise eher langweilig, hier hatten wir unglaublich viel Spaß! Denn wir mussten nicht laufen, sondern konnten in einer Art Eisbahn mit Tellerschlitten runterrutschen. Das ging ziemlich schnell, hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber sorgte für ein paar blaue Flecken!😉
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  • Day101

    Pucon - plötzlich Schweiz! :-)

    January 19 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Von Iquique aus sind wir vor drei Tagen nach Patagonien runter geflogen und haben somit halb Chile übersprungen (keine Angst, das holen wir noch nach 😉). Erster Eindruck: eine komplett andere Welt!

    Pucón am Villarica-See und am Fuße des gleichnamigen Vulkans ist unser erster Stop. Nicht nur das Klima und die Vegetation unterscheiden sich deutlich von unserer bisherigen Reise. Auch die Menschen und vor allem der Lebensstandard ist ein anderer.
    Fangen wir mal bei der Natur an: plötzlich erinnert uns hier mehr an den Starnberger See oder Bodensee als an Lateinamerika. Viel Nadelwald, Mittelgebirge, Seen und Bäche, nachts kühl, tagsüber warm - das könnte auch ein Sommer in Deutschland sein. Außer, dass hinter uns ein Berg ganz besonders raussticht. Der Villarica Vulkan ist wahrscheinlich vom Fremdenverkehrsamt hierher gestellt worden. 😂 Er sieht nämlich fast schon zu perfekt aus mit seiner schneebedeckten Kuppe und der stetig austretenden kleinen Dampfwolke. Als hätte ihn jemand gemalt.
    Auch die Häuser der Stadt und die Menschen unterscheiden sich vom typischem Südamerika, wie man es sich normalerweise vorstellt. Patagonien war lange Zeit das Rückzugsgebiete einiger südamerikanischer Indianerstämme und somit nur dünn besiedelt. Zu Kolonialzeiten waren die nördlicheren Gegenden des Kontinents wegen ihrer Bodenschätze für die europäischen Eroberer deutlich interessanter. Somit prägten erst die Einwandererwellen im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts diese Gegend. Es kamen viele Deutsche, Holländer und auch Briten nach Patagonien und so wundert es einen nicht, dass die Häuser mit viel Holz ein bisschen an Chalets in den Alpen erinnern, einem viele deutsche Namen begegnen und mehr Leute eher mitteleuropäisch aussehen.

    Der Tourismus hier im Seen-Distrikt von Chile boomt und die Gegend steht deswegen wirtschaftlich blendend da. Pucón ist ein beliebtes Urlaubsziel für reiche Chilenen und Argentinier und ist rausgeputzt wie Sankt Moritz. Gott sei Dank hat man hier aber auf große Bettenburgen und hässliche Betonklötze verzichtet. Alles ist eher klein, natürlich und gemütlich. Neben den unzähligen Outdoor- Aktivitäten und -Shops gibt es auch sehr viel Kunsthandwerk, Livemusik und leckere Restaurants. Wenn man das nötige Geld mitbringt, kann man es sich in Pucón wunderbar gut gehen lassen. 😉

    Aber auch für Langzeitreisende wie uns, die nicht jeden Abend zu Münchner Preisen Essen gehen wollen, bietet Pucón Entspannung pur. Wir legen uns an den See (und verbrennen uns die Füße im heißen dunklen Vulkan-Sand am Ufer 😅), genießen die Stimmung in der Marina (Pit ist nur schwer hier weg zu kriegen 😬) und relaxen im Garten unseres Airbnbs. Wir sind am ruhigen Ortsrand in einem kleinen Privathaus untergekommen, werden mit tollem Frühstück versorgt und fühlen uns bei unserer Gastgeberin herzlich willkommen. Alles in allem also ein paar wunderbare Tage „Sommerfrische“.

    So, aber jetzt müssen wir auch los und noch ein paar Sachen organisieren. Morgen holen wir nämlich unsern Camper hier in Pucón ab und dann geht’s für 18 Tage immer Richtung Süden bis nach Punta Arenas. 🚍
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  • Day41

    Pucon

    March 31, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    After an unsettled night the journey to Pucon wasn't much better. From an unknown source (I hope not my own cooking!), I had another stomach bug. However on arrival to Pucon, with blue skies, and a welcoming touristic vibe I felt a little better. To the left of the town towering in the distance stood volcano Villarrica with ice covering its summit. It looked strangely breathtaking on its own, after being used to mountain ranges. It rises up from the surrounding landscape as a big conical monster.

    We continued our streak with really good hostels, this one is called kiwi chili lakefront. Its run by backpackers, with amazing rooms, a small bar, and luckily for us currently a chef! We had booked a private room for my birthday which turned out to be a treehouse!

    On arrival we had a small talk about what to do in Pucon. You could stay here for weeks! Volcano climbs, hiking, hydrospeed, canyoning, horse riding, thermal springs and more! It earns its name as adventure capitol of Chile!

    Hitting the hostel bar for happy hour they had four different types of local beer, including a purple berry beer which they promised was full of antioxidants. I tried it in hope it would help my poor stomach as we watched the sunset over the lake. As it got darker, if you looked at the volcano you could see an orange glow from the top. A reminder that its one of the most active in Chile!

    After a few games of Mafia (A brilliant game that I haven't played aince 6th form!) with the other guests we nodded off in our very cosy treehouse.
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  • Day42

    Pucón, Chile- It's my birthday

    April 1, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 11 °C

    Having had a lovely lazy morning in the treehouse the adventure we had chosen for my birthday was hydrospeeding. Never heard of this? Neither had we!
    The water around Pucon was not quite good enough for white water rafting, so this is the alternative. Instead of being in a raft you go down the river using a bodyboard and reinforced thick suit!

    Dropped off at the top of the river after being kitted out- for me this included a fetching pair of white goggles (I think the only pair in Pucon) to protect my contacts from being washed away. After quick instructions we followed the guide closely down the river. He carved out a path away from rocks... mostly. After a few bumps we learnt how to avoid the bruises by spreading our legs out and steering with our fins.

    It was 14km down the river and we went through a fair few rapids, two lots being strong carrying us through by the fast moving water. It flipped a few of us! James had the go pro mounted to his head so we should have good footage to show in July. Damp and happy we headed back to the hostel.

    James had a browse of the local restaraunts and chose an amazing steak house called La Maga as a birthday treat. With drops of rain starting as we entered the restaraunt, this soon turned into a massive thunderstorm with roars of thunder above. It was very theatrical. We chose an amazing Merlot and I had a mouthwatering ribeye with some roasted pepper and melted cheese. An amazing birthday+!
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  • Day43

    Pucon- And relax

    April 2, 2017 in Chile ⋅ 🌙 13 °C

    With gray skies and rain James' hopes of climbing the volcano were dwindling fast. We were advised that the Geometricas thermal spa was worth a visit on such a dismal day.

    After a bumpy two hour ride, nestled st the foot of the volcano we arrived at a little valley full of pools that winded slong unil it ended with a waterfall. The pool temperatures varied from a chilly 7 celsius to a scorching 45. James was couldn't be persuaded to try the 7 degrees, but I took the plung for about 10 seconds, before runnning to the nearest warm pool!

    It was raining the whole time producing a strange sensation of bring hot yet having refreshing cold rain on your head. After 2 hours we were like prunes and headed to the sanctuary of the small cafe. They served really good pizza which warmed us up.

    On arriving back to the hostel we switched rooms to stay in a hobbit room. With a round door and a very comfy double bed it was bliss! At the bar a few Israelis were performing some card tricks, a few I figured out! We enjoyed an amazing meal by the hostel chef Jamie- a fish chowder and beef goulash. Amazing and better by far than anything we could ever cook up.

    The next day we lazed about and caught up on some life admin before getting the night bus to Santiago.
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  • Day45

    Huerquehue NP (Villarrica Vulkan)

    January 10, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Pucon
    Today is a free day with a range of activities available from hiking to hot springs.

    15:00h:
    Habe eine 5 Stunden Trecking Tour im „Huerquehue NP“ mit 700 Höhenmetern gemacht und hatte eine sensationelle Aussicht auf den Schneebedeckten „Villarrica Vulkan“ (Bild 1). Oben gab es als Zugabe noch drei Bergseen (Lago Chico, Laguna Toro, Laguna Verde) in totaler Natur. So schnell bin ich noch nie einen Berg hoch und wieder runter, da ich mächtigen Zeitdruck hatte, rechtzeitig um 14:10h meinen Bus vom Nationalpark „Huerquehue“ zum 26 km entfernten Pucon zu bekommen. Sonst hätte ich bis 17:30h warten müssen und Schlange stehen müssen und vermutlich auch wieder im Bus keinen Sitzplatz bekommen. Generell waren die Informationen was uns im NP erwarten würde, sehr dürftig - das war wie Wundertüte. Die 700 Höhenmeter waren fast schon normal (Patagonia flat), die Mega Aussicht auf den Vulkan kam als echte Überraschung. Ohne guten Offline Reiseführer und offline Wanderwegkarte von Maps.me sollte man nicht nach Patagonien fahren. Infos, Kartenmaterial, Ausschilderungen - alles Glücksache in Patagonien. Und in Pucon gibt es viele Adventure Agenturen, die viel anbieten ohne viel Infos zu liefern. Da wir faktisch nur einen Tag hier Zeit haben, haben wir uns auf die Empfehlungen von Robert verlassen:
    Top 1: Treck auf den Gletscher und anschließend auf dem Schnee wieder runter rutschen (90 USD)
    Top 2: Trecks im Nationalpark Huerquehue, von 5h aufwärts (12 USD). Habe ich gemacht!!

    18:30h:
    Ich gönne mir erneut ein Filet Steak. Und aus dem Restaurantfenster kann ich einen rauchenden Vulkan im Hintergrund bewundern. Unglaublich aber wahr ....
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  • Day44

    Pucon

    January 9, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 17 °C

    Exit Chile at Mamuil Malal, enter Argentina at Mamuil Malal. Drive north via the scenic Ruta de los Siete Lagos (Seven Lakes Route) and we cross into the Lake District of Chile and the town of Pucon. In Pucon we stay in dorm accommodation in a hostel. Drive time – 10 hours.

    Southern Chile’s lake district boasts some lake and mountain scenery comparable with what the Swiss Alos or New Zealand have to offer. Beautiful deep blue lakes are flanked by majestic forest-clad mountains with snowy peaks to provide picture-postcard views and a perfect spot for walking and camping. The attractive small town of Pucon is located at the heart of the northern Chilean lakes, a great place to stop for a few days so you can explore the area and get involved in some of the many adventure activities on offer here. At certain times of year it’s even possible to do a day climb of the nearby Villarrica volcano, a challenging trek, but one that anyone who is reasonably fit should be able to manage – and you’re rewarded with some fantastic views of the surrounding area from the summit. In fact the whole area is great for trekking and there are plenty of options to do some great self-guided walks. Alternatively Pucon offers great horse riding, white-water rafting and mountain-biking opportunities. And if all this talk of activity just sounds a little too much, there are also some great thermal springs to relax in nearby, the natural pools at Pozones have a beautiful setting and is a great place to go and soak your weary limbs in the evening.

    07:00h:
    Off we are again. Das war gestern Abend das pure Chaos in unserem dorm. Wir haben noch zwei weitere Teilnehmer aus einer anderen Gruppe in unserem bereits überfüllten Raum bekommen. Unter uns war eine Megaparty im Gange. Man nehme Ohropax und alles wird gut und ruhig ...

    8:45h:
    Wir fahren weiter auf einer Höhe von ca. 800 m und durchqueren diverse Ferienorte. Wirkt alles sehr Europäisch. Die Temperaturen und das Wetter sind wie Sauerland im April.

    13:00h:
    Lunchtime. Wir sind auf 1.100 m und der Wind ist gewaltig. Von Wärme keine Spur. Die Grenze zu Chile ist auch nicht weit weg. Wir sind jetzt im „Parque Nacional Lanin“ und haben den „Volkano Lanin“ (3.776m) in Sichtweite (Bild 2).

    14:30h:
    Am Argentinischen Grenzposten stand eine sicher 1 km lange Autoschlange. Wir sind einfach daran vorbeigefahren und haben gesagt, dass wir jemanden an Bord haben der schnell ins Hospital in Chile gebracht werden muss ... Die Grenze zwischen diesen beiden Ländern ist so zeitraubend, wie zu DDR Zeiten, wenn man von West nach Ost wollte. Unverständlich, warum diese Nachbarstaaten so strenge Grenzkontrollen praktizieren.

    16:00h:
    Wir sind jetzt auch durch die Chilenische Grenze durch. Normalerweise würde ich mich über so etwas aufregen. Aber hier ist das Teil der Reiseerfahrungen. Das muss man einfach stoisch ertragen.

    17:15h:
    Wir sind in Pucon angekommen. Etwas später auch in unserem familiengeführten Hostel. Die Stimmung ist hier gut, wie eigentlichen in fast allen Hostels bisher.

    10.01.2017
    06:30h:
    Heute lasse ich mir ein Frühstück mit echtem Kaffee im Hostel „servieren“. Die machen mir noch ein kleines lunch Paket, damit ich heute im National Park „HUERQUEHUE“ etwas zu essen habe. Die Informationen, WIE, WO und WAS uns heute erwartet, sind chaotisch rüber gekommen. Aber jetzt „stehen“ wir in einem Bus und haben zu akzeptieren, dass wir für die nächsten 26 km bis zum Park stehen dürfen. Toll ....

    Spruch des Tages: “Do you wan't to upgrade to a tent?”
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  • Day758

    The Lake District, Chilean Style

    June 13, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    We high tailed it out of Dodge, sorry Santiago, and drove south as fast as we could heading for the Lake District. The weather was pretty dismal but at least the road was a good (flat, dual carriageway & no potholes) so we made good time. We stayed one night at a rather noisy Copec, but these are the most glamorous service stations you could imagine (hot showers & WiFi), and another a nice rest area just off the road. After a 3rd day driving we rolled into Villarrica, a nice little town by a big lake and thought it was a nice place to spend a night, although we soon realised there wasn't much going on so the following morning we drove the half an hour down to Pucón, the tourist centre for the area. It was like arriving in a posh ski town in rural America or even New Zealand.

    Elvis's new travelling companion is temporarily living here, so we got in touch to see if she would like to meet up and were delighted to be invited around for a curry. She was lovely and knows what it's like travelling and also offered us showers, so we felt very much at home.

    The following day was absolutely glorious, and having wimped out of an expensive guided volcano climb (mainly because of the dog, plus it was half the height of my last climb!), we decided to try and hike around the base. This was easier said than done due to a huge dump of snow - we were advised to install our chains but thought we could creep a little way up without them, but after sliding around a bit we soon ended parked up back at the entrance. We had a lovely walk up the way we thought about driving, and had to help a 4x4 stuck on the ice! When we got to the end of the road we ventured off to the side and were soon waist deep on snow!

    After a quiet night at a lovely spot on a black sand beach we drove a little north to do another walk but were warned we would be in deep snow again so decided on a shorter hike to 3 waterfalls followed by a soak in one of the numerous thermal baths around here.

    We continued winding our way around the lakes staying at lovely free campsites and one day we even braved a quick dip in an extremely cold lake to freshen up.

    Although the area was very pretty, due to the price of everything we made the decision to head over the pass back into Argentina where we would be able to afford steak and red wine again. It also meant we would reach Patagonia which felt like a good way to end our Southern trajectory.
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You might also know this place by the following names:

Río Claro, Rio Claro

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