Chile
Río Claro

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39 travelers at this place:

  • Day63

    Pucón

    November 6 in Chile

    Auf dem Weg in den Süden machten wir noch eine Nacht halt in Santiago um Javier ordentlich auf Wiedersehen zu sagen. Da er in unserer letzten Party-Nacht seine Kreditkarte verloren hat und 1300 US$ abgebucht wurden konnten wir nicht mehr bei ihm schlafen. Wir fanden aber ein wirklich schönes Hostel, in dem wir sogar unseren eigenen Innenhof hatten. Wir luden Javier deswegen diesmal zu uns ein und verbachten einen netten Abend zusammen. Da unser Bus am nächsten Tag erst 22 Uhr fuhr genossen wir die Sonne in Santiago und besuchten noch ein Museum und unsere liebsten Stadtviertel. Ich spürte schon wie eine Erkältung im Anmarsch war und die Nacht im Bus ließ diese komplett ausbrechen, sodass ich die nnächsten zwei Tage im Bett verbringen konnte. Was mich ganz schön ärgerte, da es wirklich viel zu tun gibt in Pucón, aber ich war mal vernünftig. So erkundeten wir am Ankunftstag nur noch das Städtchen, das wirklich sehr touristisch ausgelegt ist für Sommer- und Wintersport. Für den zweiten Tag hatten wir den Ausflug zu den heißen Quellen geplant, was ja auch einer Erkältung gut tun würde. Leider schüttete es den ganzen Tag wie aus Eimern, was wiederrum nicht so eine gute Idee zu sein schien. Also machte ich Lotti morgens noch ein schönes belegtes Brot mit unserem DUNKLEN KÖRNER BROT au sder Rostock Bäckerei und schickte sie alleine los. Ich wollte ja so schnell wie möglich wieder fit werden.
    Denn am Montag stand Hydrospeed auf dem Plan. Ich nehme schon mal Vorweg, dass ich es trotz 6 Grad Wassertemeperatur nicht bereure gemacht zu haben. Hydrospeed ist kurz gesagt raften auf einem Fluss mit Stromschnellen auf einem Bodyboard (schaut einfach auf die Bilder). Mit einem dicken Neoprenanzuug, Neosocken und -handschuhen ließ es sich auch ganz gut aushalten im kalten Wasser. Es hat einfach so viel Spaß gemacht, bis zu 14 km/h schnell waren wir und die Wellen bestimmt teiilweise 1,5 bis 2 Meter hoch, was schon enorm ist für einen FLUSS. Das hätte ich mir echt nicht entgehen lasen wollen. Die eigentliche Attraktion Pucóns ist der aktive Vulkan, den man auch besteigen kann, aber die 100€ haben wir dann doch lieber für anderes gespart. Um ehrlich zu sein, haben wir den Vulkan auch erst am letzten Abend gesehen, weil bis dato die gesamte Zeit Wolken am Himmel waren.
    Den letzten Abend verbrachten wir mit zwei Jungs aus Sydney, die die selben Aktivitäten die letzten zwei Tage gemacht hatten. Wir gingen die vermeindlich besten Empanadas der Stadt essen (di ein Valpo waren besser) und schauten uns den Sonnenuntergang überm See an.
    Unser Hostel war auch wirklich super, direkt am See gelegen, sodass man wenn man wollte (und das Wetter etwas besser gewesen wäre) sich sogar SUP Boards und Kanus ausleihen konnte. Wir hatten ein 9 Bett Zimmer gebucht, was schon nach ganz schön vielen Leuten klingt, aber es war so schön gemacht, dass man sich totzdem richtig wohl fühlen konnte. In der von innen mit Holz verkleidteten Hütte war eine Küche, von der links ein Vierbettzimmer abging und rechts unser Zimmer. Man fühlte sich richtig wie in einer österreichischen Berghütte. Kein Wunder, dass das Hostel letztes Jahr al sdas beste Lateinamerikas ausgezeichnet wurde. Denn es gab nicht nur Mehrbettzimmer - sondern auch 2 Baumhäuser, 2 Vans und 3 Hobbits (kleine runde Hütten) in denen man schlafen konnte. Da wir eine Nacht spontan verlängern wollten, aber unser Zimmer ausgebucht war nahmen wir einen Van. Wir freuten uns riesig, aber die Frude sollte nur bis zum Abend andauern, als wir versuchten das gute Gefährt zu heizen. Denn nach 3 Minuten sprang die Sicherung raus, aber keine konnte es fixen. Da keiner 22 Uhr mehr Lust hatte groß zu experimentieren, bekamen wi rein gratis Update auf den größeren Van, die Freude stieg noch mehr. Doch diesmal dauerte es keine 3 Minuten, eher 3 Sekunden bis die Sicherung beim erneuten Versuch zu heizen raus sprang. Nachdem wir nun 2 Vans geschorttet hatten (was offensichtlich nicht unsere Schuld, sondern die des Stromnetztes war) bekamen wir die letzten 2 Betten im Haupthaus. Aber nur, weil Lotti versprechen musste, dass sie nichts mehr anfässt.
    Vor dem Abendbrot kauften wir noch schnell unsere Bustickets für den nächsten Tag, weil wi rmal wieder die Grenze queren mussten, konntne wir nichts online finden und es gab nur einen Stand in der Stadt der internationale Busse verkauft. Wir wollten nach Bariloche, Argentinien. Wir waren froh, dass die Frau einen Bus hatte, den si euns verkuafen konnte. Mit einmal umsteigen, 9 Stunden Fahrzeit 45 EURO FÜR JEDEN. Ich fand es so unverschämt, die einzige Verbindung so teuer zu machen. (Als vergleich der 10h Bus von Santiago nach Pucon hat 15€ gekostet). Am nächsten tag fad ich auch heraus, warum der Bus so exorbitant teuer war. Die Einzelpreise der beiden Busse waren jeweils in Landeswährung angegeben. Und anscheinend war der uns berechnete Umrechnungskurs ein völlig anderer, als der Tatsächliche. Deswegen ging ich auch 15 Minuten bevor unser Bus fuhhr, das der Frau erklären, die uns die Ticket sverkauft hat. Die bestätigte mir das auch mit einer Selbstverstädnlichkeit. Der eigentliche Umrechnungskrus von argentinischen Pesos in chilenisch eist 1 : 20. Um Profit zu machen, verkaufen sie die Busse aber mit einem Kurs von 1 : 45! D.h. mehr als 50% teurer. Ich wollte, ddass sie den Bus zurück nimmt, aber das ging nicht ohne einen Verlust von 30% des Preises. Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht gleich durch schaut hätte, dass es dennoch günstiger ist den Bus Vorort zu kaufen, auch mit dem Verlust eingerechnet. Die Rechnbung wollte die Frau mir war nicht glauben, aber sie zahlte mir widerwillig die 30000 chil Pesos aus. Ich bin immer noch sauer, aber immerhin haben wir im Enddefekt jeder 7€ gespart (ein komplettes Mittagsmenu in Argentinien bzw eine Nacht im Hostel).
    Die Busfahrt war wirkich schön, vor allem der 2. Teil, denn es ging die Sieben Seen Route entlang.

    Bilder vom Hydrospeed folgen, sobald ich sie habe
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  • Day273

    Pucon

    February 3 in Chile

    What should have been an easy travel day from Argentina into Chile turned into a slog because we’d decided to pick up a rental car from the airport rather than going directly into Pucon (a simple 5 hour bus trip from San Martin). Our questionable choice involved backtracking a few hours, having to replace an initially faulty rental car, and sitting in some crazy beach traffic. The city is very busy this time of year as it’s the go-to vacation spot for young Chileans and families who flock to beaches near the area’s pretty lakes.
    The town was a too busy for us, but the setting was beautiful with good views of several volcanoes.
    We’d come here to experience the hot springs that our friend, Christine, had recommended. They were absolutely incredible. The Termas Geometricas were set in a narrow gorge with a creek running through it and featured a series of pools (ranging in temperature from very cold to extra hot) connected by red, wooden walkways. This was definitely a special place and even prettier than any hot pools we’d seen in Japan or elsewhere. We arrived just after opening time so got to enjoy the space before the after lunch crowd arrived.
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  • Day104

    Was machen wir hier eigentlich? Das haben wir uns an dem Tag sehr oft gefragt! Aber erstmal von Anfang an.
    Von Santiago haben wir unglaubliche 14h (!!!) gebraucht, um nach Pucón zu kommen. In dieser Gegend sind drei aktive Vulkane und wir haben uns dazu entschlossen, einen zu besteigen. Am besagten Tag haben wir erstmal unsere Ausrüstung bekommen - Helm, Eispickel, Gasmaske und extra Schneeschutzanzüge. Und selbst da wurde einem noch nicht so bewusst, was man hier eigentlich macht. Nun gut, ab in den Nationalpark, die ersten 100 Höhenmeter mit dem Sessellift (ohne Bügel!) zurück gelegt und dann begann das Abenteuer. Es kam schon ein komisches Gefühl auf, wenn man als erstes erklärt bekommt, wie man seinen Eispickel einsetzen muss, wenn man abrutscht!🙈
    Danach ging es weitere 1100 Höhenmeter nach oben - über Geröll, Schnee und Eis. Nach 3,5h Aufstieg sind wir oben am Krater auf 2847m angekommen. An dem Tag war der Vulkan sehr ruhig und wir haben keine Lava gesehen oder gehört (was eigentlich normal ist). Dafür haben wir immer wieder den Rauch abbekommen.
    Danach ging es wieder an den Abstieg. Normalerweise eher langweilig, hier hatten wir unglaublich viel Spaß! Denn wir mussten nicht laufen, sondern konnten in einer Art Eisbahn mit Tellerschlitten runterrutschen. Das ging ziemlich schnell, hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber sorgte für ein paar blaue Flecken!😉
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  • Day41

    Pucon

    March 31, 2017 in Chile

    After an unsettled night the journey to Pucon wasn't much better. From an unknown source (I hope not my own cooking!), I had another stomach bug. However on arrival to Pucon, with blue skies, and a welcoming touristic vibe I felt a little better. To the left of the town towering in the distance stood volcano Villarrica with ice covering its summit. It looked strangely breathtaking on its own, after being used to mountain ranges. It rises up from the surrounding landscape as a big conical monster.

    We continued our streak with really good hostels, this one is called kiwi chili lakefront. Its run by backpackers, with amazing rooms, a small bar, and luckily for us currently a chef! We had booked a private room for my birthday which turned out to be a treehouse!

    On arrival we had a small talk about what to do in Pucon. You could stay here for weeks! Volcano climbs, hiking, hydrospeed, canyoning, horse riding, thermal springs and more! It earns its name as adventure capitol of Chile!

    Hitting the hostel bar for happy hour they had four different types of local beer, including a purple berry beer which they promised was full of antioxidants. I tried it in hope it would help my poor stomach as we watched the sunset over the lake. As it got darker, if you looked at the volcano you could see an orange glow from the top. A reminder that its one of the most active in Chile!

    After a few games of Mafia (A brilliant game that I haven't played aince 6th form!) with the other guests we nodded off in our very cosy treehouse.
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  • Day42

    Pucón, Chile- It's my birthday

    April 1, 2017 in Chile

    Having had a lovely lazy morning in the treehouse the adventure we had chosen for my birthday was hydrospeeding. Never heard of this? Neither had we!
    The water around Pucon was not quite good enough for white water rafting, so this is the alternative. Instead of being in a raft you go down the river using a bodyboard and reinforced thick suit!

    Dropped off at the top of the river after being kitted out- for me this included a fetching pair of white goggles (I think the only pair in Pucon) to protect my contacts from being washed away. After quick instructions we followed the guide closely down the river. He carved out a path away from rocks... mostly. After a few bumps we learnt how to avoid the bruises by spreading our legs out and steering with our fins.

    It was 14km down the river and we went through a fair few rapids, two lots being strong carrying us through by the fast moving water. It flipped a few of us! James had the go pro mounted to his head so we should have good footage to show in July. Damp and happy we headed back to the hostel.

    James had a browse of the local restaraunts and chose an amazing steak house called La Maga as a birthday treat. With drops of rain starting as we entered the restaraunt, this soon turned into a massive thunderstorm with roars of thunder above. It was very theatrical. We chose an amazing Merlot and I had a mouthwatering ribeye with some roasted pepper and melted cheese. An amazing birthday+!
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  • Day43

    Pucon- And relax

    April 2, 2017 in Chile

    With gray skies and rain James' hopes of climbing the volcano were dwindling fast. We were advised that the Geometricas thermal spa was worth a visit on such a dismal day.

    After a bumpy two hour ride, nestled st the foot of the volcano we arrived at a little valley full of pools that winded slong unil it ended with a waterfall. The pool temperatures varied from a chilly 7 celsius to a scorching 45. James was couldn't be persuaded to try the 7 degrees, but I took the plung for about 10 seconds, before runnning to the nearest warm pool!

    It was raining the whole time producing a strange sensation of bring hot yet having refreshing cold rain on your head. After 2 hours we were like prunes and headed to the sanctuary of the small cafe. They served really good pizza which warmed us up.

    On arriving back to the hostel we switched rooms to stay in a hobbit room. With a round door and a very comfy double bed it was bliss! At the bar a few Israelis were performing some card tricks, a few I figured out! We enjoyed an amazing meal by the hostel chef Jamie- a fish chowder and beef goulash. Amazing and better by far than anything we could ever cook up.

    The next day we lazed about and caught up on some life admin before getting the night bus to Santiago.
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  • Day45

    Huerquehue NP (Villarrica Vulkan)

    January 10, 2017 in Chile

    Pucon
    Today is a free day with a range of activities available from hiking to hot springs.

    15:00h:
    Habe eine 5 Stunden Trecking Tour im „Huerquehue NP“ mit 700 Höhenmetern gemacht und hatte eine sensationelle Aussicht auf den Schneebedeckten „Villarrica Vulkan“ (Bild 1). Oben gab es als Zugabe noch drei Bergseen (Lago Chico, Laguna Toro, Laguna Verde) in totaler Natur. So schnell bin ich noch nie einen Berg hoch und wieder runter, da ich mächtigen Zeitdruck hatte, rechtzeitig um 14:10h meinen Bus vom Nationalpark „Huerquehue“ zum 26 km entfernten Pucon zu bekommen. Sonst hätte ich bis 17:30h warten müssen und Schlange stehen müssen und vermutlich auch wieder im Bus keinen Sitzplatz bekommen. Generell waren die Informationen was uns im NP erwarten würde, sehr dürftig - das war wie Wundertüte. Die 700 Höhenmeter waren fast schon normal (Patagonia flat), die Mega Aussicht auf den Vulkan kam als echte Überraschung. Ohne guten Offline Reiseführer und offline Wanderwegkarte von Maps.me sollte man nicht nach Patagonien fahren. Infos, Kartenmaterial, Ausschilderungen - alles Glücksache in Patagonien. Und in Pucon gibt es viele Adventure Agenturen, die viel anbieten ohne viel Infos zu liefern. Da wir faktisch nur einen Tag hier Zeit haben, haben wir uns auf die Empfehlungen von Robert verlassen:
    Top 1: Treck auf den Gletscher und anschließend auf dem Schnee wieder runter rutschen (90 USD)
    Top 2: Trecks im Nationalpark Huerquehue, von 5h aufwärts (12 USD). Habe ich gemacht!!

    18:30h:
    Ich gönne mir erneut ein Filet Steak. Und aus dem Restaurantfenster kann ich einen rauchenden Vulkan im Hintergrund bewundern. Unglaublich aber wahr ....
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  • Day44

    Pucon

    January 9, 2017 in Chile

    Exit Chile at Mamuil Malal, enter Argentina at Mamuil Malal. Drive north via the scenic Ruta de los Siete Lagos (Seven Lakes Route) and we cross into the Lake District of Chile and the town of Pucon. In Pucon we stay in dorm accommodation in a hostel. Drive time – 10 hours.

    Southern Chile’s lake district boasts some lake and mountain scenery comparable with what the Swiss Alos or New Zealand have to offer. Beautiful deep blue lakes are flanked by majestic forest-clad mountains with snowy peaks to provide picture-postcard views and a perfect spot for walking and camping. The attractive small town of Pucon is located at the heart of the northern Chilean lakes, a great place to stop for a few days so you can explore the area and get involved in some of the many adventure activities on offer here. At certain times of year it’s even possible to do a day climb of the nearby Villarrica volcano, a challenging trek, but one that anyone who is reasonably fit should be able to manage – and you’re rewarded with some fantastic views of the surrounding area from the summit. In fact the whole area is great for trekking and there are plenty of options to do some great self-guided walks. Alternatively Pucon offers great horse riding, white-water rafting and mountain-biking opportunities. And if all this talk of activity just sounds a little too much, there are also some great thermal springs to relax in nearby, the natural pools at Pozones have a beautiful setting and is a great place to go and soak your weary limbs in the evening.

    07:00h:
    Off we are again. Das war gestern Abend das pure Chaos in unserem dorm. Wir haben noch zwei weitere Teilnehmer aus einer anderen Gruppe in unserem bereits überfüllten Raum bekommen. Unter uns war eine Megaparty im Gange. Man nehme Ohropax und alles wird gut und ruhig ...

    8:45h:
    Wir fahren weiter auf einer Höhe von ca. 800 m und durchqueren diverse Ferienorte. Wirkt alles sehr Europäisch. Die Temperaturen und das Wetter sind wie Sauerland im April.

    13:00h:
    Lunchtime. Wir sind auf 1.100 m und der Wind ist gewaltig. Von Wärme keine Spur. Die Grenze zu Chile ist auch nicht weit weg. Wir sind jetzt im „Parque Nacional Lanin“ und haben den „Volkano Lanin“ (3.776m) in Sichtweite (Bild 2).

    14:30h:
    Am Argentinischen Grenzposten stand eine sicher 1 km lange Autoschlange. Wir sind einfach daran vorbeigefahren und haben gesagt, dass wir jemanden an Bord haben der schnell ins Hospital in Chile gebracht werden muss ... Die Grenze zwischen diesen beiden Ländern ist so zeitraubend, wie zu DDR Zeiten, wenn man von West nach Ost wollte. Unverständlich, warum diese Nachbarstaaten so strenge Grenzkontrollen praktizieren.

    16:00h:
    Wir sind jetzt auch durch die Chilenische Grenze durch. Normalerweise würde ich mich über so etwas aufregen. Aber hier ist das Teil der Reiseerfahrungen. Das muss man einfach stoisch ertragen.

    17:15h:
    Wir sind in Pucon angekommen. Etwas später auch in unserem familiengeführten Hostel. Die Stimmung ist hier gut, wie eigentlichen in fast allen Hostels bisher.

    10.01.2017
    06:30h:
    Heute lasse ich mir ein Frühstück mit echtem Kaffee im Hostel „servieren“. Die machen mir noch ein kleines lunch Paket, damit ich heute im National Park „HUERQUEHUE“ etwas zu essen habe. Die Informationen, WIE, WO und WAS uns heute erwartet, sind chaotisch rüber gekommen. Aber jetzt „stehen“ wir in einem Bus und haben zu akzeptieren, dass wir für die nächsten 26 km bis zum Park stehen dürfen. Toll ....

    Spruch des Tages: “Do you wan't to upgrade to a tent?”
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  • Day758

    We high tailed it out of Dodge, sorry Santiago, and drove south as fast as we could heading for the Lake District. The weather was pretty dismal but at least the road was a good (flat, dual carriageway & no potholes) so we made good time. We stayed one night at a rather noisy Copec, but these are the most glamorous service stations you could imagine (hot showers & WiFi), and another a nice rest area just off the road. After a 3rd day driving we rolled into Villarrica, a nice little town by a big lake and thought it was a nice place to spend a night, although we soon realised there wasn't much going on so the following morning we drove the half an hour down to Pucón, the tourist centre for the area. It was like arriving in a posh ski town in rural America or even New Zealand.

    Elvis's new travelling companion is temporarily living here, so we got in touch to see if she would like to meet up and were delighted to be invited around for a curry. She was lovely and knows what it's like travelling and also offered us showers, so we felt very much at home.

    The following day was absolutely glorious, and having wimped out of an expensive guided volcano climb (mainly because of the dog, plus it was half the height of my last climb!), we decided to try and hike around the base. This was easier said than done due to a huge dump of snow - we were advised to install our chains but thought we could creep a little way up without them, but after sliding around a bit we soon ended parked up back at the entrance. We had a lovely walk up the way we thought about driving, and had to help a 4x4 stuck on the ice! When we got to the end of the road we ventured off to the side and were soon waist deep on snow!

    After a quiet night at a lovely spot on a black sand beach we drove a little north to do another walk but were warned we would be in deep snow again so decided on a shorter hike to 3 waterfalls followed by a soak in one of the numerous thermal baths around here.

    We continued winding our way around the lakes staying at lovely free campsites and one day we even braved a quick dip in an extremely cold lake to freshen up.

    Although the area was very pretty, due to the price of everything we made the decision to head over the pass back into Argentina where we would be able to afford steak and red wine again. It also meant we would reach Patagonia which felt like a good way to end our Southern trajectory.
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  • Day8

    Après un arrêt du bus au beau milieu de nulle part du à une panne technique, moment durant lequel nous faisons la connaissance de 3 allemands et un francais (Hugo), nous changeons de bus et reprenons nos places à côté des toilettes. A la gare routière de Pucon, nous décidons d'aller boire un café.
    Avec Hugo, on part tous les 3 à la recherche d'un hostel dans notre budget et nous nous retrouvons finalement au Paradise Pucón Hostel, rempli d'Israëliens. Après avoir déjeuné, nous allons nous renseigner sur les trucs à faire autour de Pucón. Il y a quelques jours, dans la partie Nord/centrale du Chili, des incendies ont ravagé des forêts entières et apparemment c'est l'un des plus gros désastre écologique de l'histoire du Chili. Du coup, les parcs nationaux autour de Pucon sont fermés. ..nous réservons une ascension du volcan Villarica pour le jour suivant et nous partons à la plage rejoindre un autre français (accordéoniste ).Read more

You might also know this place by the following names:

Río Claro, Rio Claro

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