Chile
Río Llefuén

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  • Day55

    Weiter des weges, zurück in Chile

    January 3, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach unserem gelungenem Jahresabschluss und dem Start ins neue Jahr wars dran einen wunderschönen Ort mit netten Menschen zu verlassen. Unsere Bekanntschaften umschließen Romy und Sebastian mit denen wir drei wunderschöne Tage verbracht hatten. Aber auch Viktor und seinen beiden Töchter (Argentinier) die uns beim Kochen unterhalten haben und mit Rat und Tat beim Empanda machen zur Seite standen sowie Ana die Campningplatzbesitzerin die einen tollen Campingplatz managte. (und mit unmissverständlichen ansagen dafür sorgte das die Küche sauber gehalten wird)
    Aber von Anfang an. Unsere kleine Brauerei Besichtigung in Colonia Suiza ( Berlina Brauerei) die fast ins Wasser gefallen wäre, da wir unseren Campingplatz Bar bezahlen mussten uns alle Vier nicht mehr als die Platz Miete einstecken hatten. Doch der Bier Durst war größer als die bevorstehende Zahlung. Es stellte sich heraus das es besseres Bier gibt und die sorge das uns das Bargeld reicht völlig unbegründet war da wir bei Abreise einen Discount bekamen. Unser Silvester Morgen begann mit einem schönen Frühstück gefolgt von Reinigungsarbeiten in den Busen wärend Sebastian und ich ersteinmal die Tischtennisplatte gründlich bespielten. Im Zuge der Aufgaben Verteilung und der Gerechtigkeit gingen die Mädels an den Beach und wir entschlossen uns das Abend Menü vorzubereiten.
    Zur Menüfolge: Aperitif: Empanadas mit Fleisch- und mit Spinat Füllung dazu Mohjito
    Vsp: Salat mit Himbeeren und Nüssen
    Zwg: Kürbissuppe mit Erdnussbutter verfeinert
    HG: Lomo mit Polenta und Gemüse für die Fleischesser und eine Regenbogenforelle für Romy
    IM Dessert haben wirs dann richtig krachen lassen es gab Mousse au Chocolate mit lauwarmer Vanille Soße und marinierten Kirschen, ein paar Himbeeren und Pflaumen

    Wir starteten mit dem Schokoladenmousse und schon hier begannen wir die Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Die Arbeitsteilung wurde kurzerhand um strukturiert so das Sebastian sich um die Unterhaltung der Spanischen Zuschauer kümmerte ( größten teils Viktors Töchter die wir dann auch zum Empanada falten einbezogen) und ich gekocht habe.
    Der perfekten Arbeitsaufteilung zum Dank haben wir dan den Nachmittag in Windeseile überwunden mit einem Schluck Bier hier und einem Schluck Matte dort. Der Abend und das Essen verliefen angenehm und sehr Genuss voll. Ein Pärchen aus Füssen die schon drei Jahre reisen und selbst ernannte Empanada Spezialisten waren bekamen dann auch mal eine Kostprobe der Behrschen Kunst und waren wie auch Viktor und Ana die Campingplatz Mama hell auf begeistert. Nach dem Essen gabs noch zwei runden Romé und ab 23.30 Uhr ein Lagerfeuer mit Glühwein. Und Sekt zum anstoßen aufs neue Jahr. Um 3 Uhr früh gings dann ins Bett. Ich glaube Bernd und Anke die kurz mal durch gerufen haben und mit Beers sicher noch länger gefeiert haben, schafften es evtl. noch zum Verlust der Muttersprache. Wir nicht.
    Der 1.1.18 verlief eher unspektakulär nach einem langen ausschlafen gings zum duschen dan ans Frühstück, als die rudimentären Dinge des morgens abgearbeitet waren folgte dann das obligatorische zusammen packen der Buse. Eine letzte Bürde führte uns zu Ana in Büro, zum Zahlen. Mit besagtem Rabatt und einer herzlichen Umarmung entließ sie uns dann auf die Strasse in Richtung Norden. Wir machten aber noch, bevor wir uns dann auch von Romy und Sebastian trennte ein Gruppenfoto mit der Polaroid Kamera.
    Auf der Strasse zurück ging es Richtung eines Nationalparks der besonders gut zum durchfahren geeignet war, leider fanden wir hier so richtig Argentinien untypisch keinen Übernachtungsplatz. Wie so oft begann auch heute wieder die Suche nach einer Übernachtungssätte, doch der Zufall meinte es gut. Anstatt eines Platzes fanden wir eine kleine 2 Stündige Wanderung zu einem kleinem aber doch beeindruckenden Wasserfall. Die anfängliche Verwunderung über das leichte Schuhwerk des ein oder anderen, wurde kurz Zeit später mit einer kleinen aber doch eisigen Fluss Durchquerung zu Fuß beantwortet. Der Rest vom Weg war schön aber dann doch eher unspektakulär, der Wasserfall bot dann auch noch einen wunderschönen Anblick in den letzten Sonnenstrahlen. JA die letzten für die nächsten mindestens 12 Stunden, nach unserer Rückkehr zum Auto gings zum Schlafplatz der Dank des neuen Jahres und dann doch etwas Regen, trotz beginnender Hochsaison nicht gestopft voll war mit Einheimischen im Urlaub. Der Weg führt uns nach St. MARTIN DE LOS ANDES wie es der Name sagt liegt dieses kleine Städtchen in den Anden. Von hier aus entschieden wir uns einen kleinen Grenzübergang nach Chile anzusteuern der durch den Nationalpark Lanin im Gebirge führte. DIESE Entscheidung stellte sich als vollkommen richtig heraus. Mit halb platten Reifen gings dann leicht ruppig über die Schotterpisten ins Gebirge, von hier an wurde die Strasse Schmäler, steiniger und versetzt mit Rillen, Auswaschungen und hin und wieder dann auch eine kleine Bach Durchquerungen ( nur gut das die Argentinier einem die Wahl gelassen haben die Brücken auszulassen). Doch das sollte noch nicht das Ende des Adventures sein, aber erst kamen die heißen Quellen die hier gratis und fast nicht besucht waren ( es hat ja mal wieder geregnet) so konnten wir unsere heiße Quelle ganz allein genießen.
    Weiter auf unserem Geröll-Schlamm -Gebirgspass gepaart mit Regenrinnen und kleineren Ausspülungen über die Argentinische Grenze ( eine neue Erfahrung eine 1 Mann Grenze) schnelle Sache und dann wurde die Strasse erst richtig beschießen 😈😎 was mir wiederum einen heiden Spaß gemacht hat diese schmale Urwald Strecke mir zu eigen zu machen. Natürlich hat jeder Spass ein Ende und das Bolivien und Kolumbien Training hat gut getan doch die Grenze der Chilenen war erreicht. Es erwartete uns eine Grenz Maschinerie sonders gleichen, hier waren direkt 4 Personen beschäftigt. Und dass sie Zeit haben zeigten sie uns dann bei der Fahrzeug Kontrolle die Sie zu dritt durch führten. Wie schon die anderen Male haben wir alles was nicht mit rüber darf gegessen oder so verstaut das Eben nichts gefunden wird, so auch dieses Mal 😁 trotz der geballten Staatsmacht. Ab der Grenzdurchfahrt regnete es jetzt mal mehr mal weniger, was uns dazu brachte einzukehren in einem Restaurant namens Once Aleman. Das deutscheste auf der Karte waren das Kuntzmann Bier und das Sauerkraut auf einem der Sandwiches. Wie schon erwähnt regnete es und das tut es auch weiterhin mal mehr mal wenige bis viel mehr ( bereits den 2ten Tag) leider hört der Regen nicht auf. Morgen gehts dann wohl wieder Weg vom anscheinend schönsten Berg der Welt der sich unseren Blicken bis jetzt entzog da er sich hinter grauen Wolkenfronten versteckt. Ach heute habe ich mir einen Angel Lizenz besorgt für Chile jetzt darf ich hier offiziell angeln.
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You might also know this place by the following names:

Río Llefuén, Rio Llefuen

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