Chile
Saint Thomas University

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40 travelers at this place

  • Day360

    Santiago zum Ersten

    January 31, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 28 °C

    Von Concepción ging es im Nachtbus nach Santiago. Für 7 CHF extra, bekommt man statt eines normalen Sitzes, eine Luxusausführung (vergleichbar mit der Businessclass in Flugzeugen). So konnten wir unbekümmert schlafen und kamen am nächsten Morgen einigermassen ausgeruht an.
    Nachdem wir kurz das Gepäck beim Hostel deponiert haben, ging es gleich los mit einer ersten Walkingtour über den Markt La Vega.
    Dort sahen wir, wo die Einheimischen günstig Gemüse und Früchte einkaufen (1 kg Beeren kosten dort ca. 2 CHF) und durften einige chilenische Spezialitäten kennenlernen.
    Lustig war als unsere Guide angewidert auf die Peruaner vor dem Markt aufmerksam machte, die tatsächlich ihre Poulets aus einer Einkaufstasche verkaufen. Für uns sind dies nach Asien eigentlich sehr gesittete Verhältnisse.🤷‍♂️😄

    Am nächsten Morgen besorgten wir uns eine lokale SIM Karte und neue Hosen (die Kleider leiden doch recht, wenn man sie 1x pro Woche wäscht&tumblert). Nachmittags gings dann nochmals zu einer Walkingtour (wir sind seit Kapstadt Fans dieser Touren). Dieses Mal lernten wir mehr zur Geschichte der Stadt von früher bis heute. Wir besuchten den Plaza des Armas, wo sich das Leben der Stadt abspielt, gingen weiter zum Palast la Moneda, bekannt als Schauplatz des blutigen Militärputsches von 1973 und endeten unsere Tour beim GAM Cultural Centre, wo die Jugend von heute ihre Freizeit mit tanzen, Musik machen, usw. verbringt. Abends ging es dann noch auf den Cerro San Cristobal, wo man eine schöne Rundumsicht auf die Stadt und die umliegenden Berge hat.

    Morgen müssen wir uns bereits von Santiago verabschieden, da wir auf einen dreiwöchigen Roadtrip gehen. Wir werden aber danach wieder zurück nach Santiago kommen, es gibt noch viel zu sehen hier.😊
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  • Day33

    Wir erreichen Santiago de Chile

    January 28, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach knapp vier Stunden Flug landen wir in Santiago de Chile. Unser erster Eindruck: alles ist bedeutend europäischer als in Kolumbien. Es gibt einen geregelten Straßenverkehr, Bussen kann man nur an vorgesehenen Plätzen zusteigen, die Preise sind ähnlich wie in Deutschland. Auf unserem Weg ins Zentrum fällt uns die weitläufige Landschaft auf, umringt von Bergen, die zum Teil mit Schnee bedeckt sind. Die Menschen sind sehr hilfsbereit und freundlich, so dass es wir ohne Probleme unsere Casa erreichen und todmüde ins Bett fallen.

    Am nächsten Tag besorgen wir uns eine Campingausrüstung und trennen uns von einem Teil des bisherigen Gepäcks. Der Komfort hat ein Ende, jetzt geht es um's Überleben in der Natur ;-)
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  • Day362

    Tauchen am Great Barrier Reef

    September 3, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    Ein Traum ist für uns in Erfüllung gegangen!😍 Wir hatten am Great Barrier Reef zwei Tauchgänge und waren Schnorcheln. 🐟🐠🐚
    Die Unterwasserwelt hier ist etwas ganz Besonderes, wir haben wunderschöne bunte Korallen gesehen, sind neben einer Schildkröte🐢 geschwommen, haben mit unserem Guide unter Wasser einige Lebewesen kennengelernt und auf die Hand genommen , wie z. B einen Seestern, eine Seegurke und eine Qualle. Dazu hat unser Guide die Namen auf ein Brett geschrieben und uns somit alles unter Wasser erklären können. 👌
    Wir waren an zwei Tauchspots und beim ersten wurde das Auge richtig verwöhnt, weil hier viele Fische unterwegs waren, das Riff gesund war und wir sogar Nemo getroffen haben ❤️
    Beim zweiten Tauchspot hat man leider die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen. Hier sind wir über einige abgestorbene Riffe geschwommen und da wir den Vergleich zum Vorherigen hatten, hat unser Herz geblutet. Das ist die traurige Realität.

    Aber das Tauchen an sich ist ein mega schönes Erlebnis. Man fühlt sich schwerelos, wie in einer anderen Welt, umgeben von friedlichen Wesen.
    ❤️ Unser Planet  ist so traumhaft schön, bitte lasst uns alle acht auf ihn geben 🌏
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  • Day16

    Day 15

    January 16, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Prespal som celý let, za rannej zore sa prezliekame do shortiek a uschovávame batožinu. Taxík pred hostel, pred ktorým na matracoch pospávajú homelessáci. Otvárajú až o ôsmej, pán in charge nám aj tak nerozumie. Kráčame ranným Santiagom pomedzi budiacich sa bezdomovcov v parkoch, alebo len tak voľne pohodených na uliciach. Je ich dosť, asi aj viac než tých túlavých psov. Mám stres, všetci sa niekam ponáhľajú a všetko je zavreté. Dostali sme sa až na Plaza de Armas, treba aj baňos nájsť, stále všetko zavreté. Nakoniec sme coffee shop našli s vtipnou čašníčku aj s baňos. Teraz hľadáme nejaké info centrum, no ranné Santiago je viac o hľadaní a prebúdzaní v rušnom veľkomeste. Bookli sme hop on/hop off bus, čo nás povozi dookola a aj lanovku Teleférico na kopec Metropolitano so sochou svätého Cristobalda, či ktorý to bol. Opäť hľadáme baňos a aj tabak. Cestou ešte vyskakujeme na nepredpokladanú zastávku, bo močák tlačí. Bus ide dosť pomaly, bo trafic veľký až do busines centra so všetkými tými nablískanými mrakodrapmi. Chalani už podriemkávaju. Na kopec s tými krížami a kaplnkou a všakovakými svätými vecami čo k tomu patrí. Z lanovky je výhľad na modernú časť metropoly. Hore stretávame nejakú Moldavku, moldaviaaroundtheworld@facebook, či tak nejak. Dole sa ide Funicularom, strana kopca s výhľadom na pôvodnú, teda starú časť mesta. Cez Bellavista, s peknými grafiti na stenách, sa predierame späť do centra. Tentoraz hľadáme nejakú krčmu, sakra až neuveriteľné, že žiadnu sme nenašli. Nikto tu nehovorí anglicky a ani nemajú vôľu. Podarilo sa, zašitá, bez výhľadu a to je vonku toľko zaujímavých ksichtov. Presun do hostela, asi tu už vytuhneme až do ranného letu.Read more

  • Day9

    Santiago de Chile

    November 14, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    Nous restons 4 jours à Santiago et avons été reçus magnifiquement par nos amis Claire et Steven... peut-être notre dernier vrai lit avant longtemps alors on savoure !
    Santiago est une ville surprenante, où la vie à l'américaine côtoie les traditions chiliennes bien ancrées. Nous montons sur le Cerro Cristobal, la plus haute colline de Santiago, et nous nous rendons compte de l'étendue de cette ville qui regroupe à elle seule près de 40% de la population du Chili ! Lorsque le ciel est dégagé et la pollution peu présente, on peut clairement distinguer les sommets enneigés de la Cordillère des Andes. Nous continuons à faire le maximum de trajets à pied... et oui nous avons le temps alors profitons-en ! ^^
    Entre deux empanadas (ou deux Paltas, les avocats chiliens), nous alternons visite de la ville et nos premières rencontres pour notre projet. Ca démarre plutôt bien puisque nous allons pouvoir visiter 2 voire 3 sites dans le désert d'Atacama.
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  • Day71

    La Parva 1

    September 19, 2018 in Chile ⋅ ☁️ 10 °C

    Zufahrt nur mit Schneeketten erlaubt (Polizei-Kontrollposten)
    wir mußten Welche am Berg für 10.000 Peso ausleihen
    im Skizentrum im August Maria Riesch mit deutscher Ski-Nationalmannschaft zum Training für kommende SaisonRead more

  • Day99

    Neujahr in Santiago

    January 1, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Frohes, neues Jahr! :) Nach einem spektakulären Feuerwerk zu Silvester in Valparaiso ging es für mich an Neujahr gleich weiter in die Hauptstadt, Santiago!
    An den vier Tagen, die ich dort verbrachte, hat die Stadt mich sehr beeindruckt. Neben unzähligen Parks und Grünflächen, gibt es unzählige Märkte für Fisch, Fleisch, Gemüse und alles was man sich vorstellen kann. Außerdem bieten die Stadtberge, insbesondere der Cerro San Cristobal und der Cerro San Lucia, eine tolle Sicht auf die Stadt.
    Wieder einmal nahm ich hier an zwei Free Walking Tours teil, die wirklich super sind, um einen Eindruck von der Stadt zu gewinnen.
    Die erste Tour führte uns dabei über all die verschiedenen Märkte bis zum außergewöhnlichen Friedhof der Stadt, in dem zum Teil riesige Mausoleen (das größte 8-stöckig und mit Aufzug) in allen möglichen Bauformen zu bestaunen sind. Zum Teil sind diese völlig zugewachsen und gleichen Ruinen, denn auch wenn die Besitzer sich nicht mehr um den Erhalt kümmern (oder tot sind) gehen die Gräber nicht mehr in den Besitz der Stadt über.
    Meine zweite Tour führte uns dann vorbei an allen "normalen" Sehenswürdigkeiten der Stadt bis zum Fuße des Cerro San Cristobal, den ich im Anschluss mit der Seilbahn in Angriff nahm. Auf halber Strecke machte ich einen kurzen Halt im Zoo, der ebenso wie zwei Schwimmbäder und eine Menge Parks und Wanderwege auf dem Berg zu finden ist.
    Zurück ging es dann zu Fuß, durch das bunte Partyviertel "Bellavista" über den unglaublich dreckigen Rio Mapocho, der sich wie eine einzige Schlammflut durch die Stadt zieht, bis zu meiner Unterkunft.
    Meinen letzten Tag nutzte ich zu einem Besuch in einem der bekanntesten Museen von Santiago, dem "Museo de la Memoria y los derechos humanos", welches an die Zeit der Militärdiktatur in Chile und die Verletzung der Menschenrechte während dieser Episode erinnert.
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  • Day72

    Gefühlte Normalität

    March 16 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Während das Coronavirus weltweit für nie dagewesene Auswirkungen sorgt, schlendere ich durch die Staßen Santiagos, chille im Hostel und hätte davon ohne Nachrichten und in Panik geratende Reisende im Hostel wohl noch gar nichts mitbekommen.

    Fakt ist, dass nun auch die lateinamerikanischen Länder ihre Grenzen vollends schließen. Da ich einen Abbruch der Reise und das damit verbundene Chaos einen Rückflug nach Deutschland zu bekommen für nicht sinnvoll halte (vielleicht ist es ohnehin schon aussichtslos), bleibe ich bis auf weiteres in der Hauptstadt Chiles. Noch sind die Einschränkungen des öffenlichen Lebens kaum spürbar. Ich rechne aber auch hier mit einer deutlichen Verschärfung der Maßnahmen in den kommenden Tagen, sofern die Zahl der Neuinfektionen nicht stagniert.

    Eine gewisse Brisanz bekommt die Lage durch die Proteste im Land. Sollten diese weiterhin tausende Menschen auf die Straßen bringen, wird sich eine Verbreitung des Virus nicht aufhalten lassen. Sollte infolge der Lage die für Ende April angekündigte Abstimmung über eine Verfassungsänderung verschoben werden, werden die Menschen wohl kaum abwartend daheim sitzen bleiben.

    Für den Moment bleibt einem aber wohl nichts anderes übrig als abzuwarten.
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  • Day72

    Santiago de Chile

    December 20, 2018 in Chile ⋅ 🌬 19 °C

    In Santiago haben wir Stoffi am Flughafen abgesetzt und zuvor noch einen kurzen Stadtbummel durch die 6 Mio. Metropole gemacht. Anschließend suchen wir eine KFZ Werkstatt auf, um einen Fehler an Sprinty’s ABS zu beheben. Wir haben das Glück Hans anzutreffen, einen deutsch sprechenden Bekannten des Werkstattmanagers. Mit seiner Hilfe überwinden wir die Sprachbarriere mit den Mechanikern. Das Problem wird schnell gefunden und behoben. Zudem bekommen wir von Hans noch einige Tipps für unseren Besuch in Santiago. Nun wissen wir auch, dass man hier nicht überall sicher parken und übernachten kann.

    Am nächsten Tag wandern wir den Stadtberg Cerro San Cristobal hinauf und haben eine großartige Sicht über Santiago. Anschließend lassen wir uns noch durch das Zentrum der Stadt treiben. Als wir in der Apotheke stehen wird plötzlich der Wachmann ganz hektisch und lässt die Rollläden herunter. Eine aufgebrachte Meute zieht lautstark protestierend durch die Einkaufsmeile. Dies scheint hier normal zu sein, denn die anderen Kunden wirken kaum irritiert. Wir bemerken, dass sämtliche Geschäfte die Rollladen heruntergelassen haben. Als wir herauskamen wirkt Santiago kurzzeitig wie eine Geisterstadt, was sich aber schnell wieder ändert, als wäre nichts geschehen. Wir genießen noch ein wenig den Trubel und schlendern über einen Straßenmarkt im Barrio Lastarria und kommen am Abend, nach ca. 20 Km Fußmarsch, erschöpft am Sprinter an und erfreuen uns an einer heiteren Studentenparty neben unserem Parkplatz. Seht selbst, hier ein kurzes Video: https://youtu.be/CHbBtPV6JpM
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  • Day74

    Das Leben in den Zeiten des Coronavirus

    March 18 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Chile befindet sich in der sogenannten Phase 4 der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie und hat den Katastrophenfall ausgerufen, um auch das Militär involvieren zu können. Konkret sind touristische Orte geschlossen und größere Menschenansammlungen untersagt. Für Supermärkte, Geschäfte, Bars und Restaurants gibt es momentan jedoch keine Einschränkungen. Vor Banken und Supermärkten bilden sich vereinzelt Schlangen und Grundnahrungsmittel sind teilweise vergriffen. Auf den Straßen Santiagos herrscht jedoch weiterhin reges Treiben. Einige der Straßenhändler haben ihr Sortiment schnell auf Atemschutzmasken oder Desinfektionsmittel umgestellt.

    Ich war die letzten Tage nur kurz draußen und verbringe die Zeit vor meinem Laptop mit spanischer Grammatik und auf der Dachterasse des Hostels mit Gesprächen und Kartenspielen bei einem Glas Wein (vielleicht auch zwei). Der Ausblick auf den Plaza de Armas bei sommerlichem Wetter ist auf jeden Fall unschlagbar.

    Die meisten anderen Europäer im Hostel planen ihre Heimreise innerhalb der nächsten Tage mit einer der wenigen noch startenden Flugzeuge. Ich bleibe jedoch vorerst bei meiner Entscheidung hier bis auf weiteres abzuwarten. Ich sehe für mich keinen Vorteil in dieser Sitation nach Deutschland zurückzukehren.
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