Chile
Santa Lucia Hill

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135 travelers at this place:

  • Day380

    Zwei Gringos unterwegs Teil 4

    February 20 in Chile ⋅ ☀️ 28 °C

    Von den Bergen ging es wieder hinunter an die Küste nach Valparaiso. Der Hauptstadt der Graffitis statteten wir bereits bei der Hinfahrt einen Besuch ab und kannten uns also schon ein wenig aus. Auf, neben und zwischen den 42 Hügeln der Stadt gibt es sooo viel zu entdecken, dass man problemlos einige Nächte dort verbringen kann. Wir blieben aber nicht so lange, da wir den Mietwagen zurück nach Santiago bringen mussten. Wir fuhren nochmals mit einem der antiken Lifte und gingen auf die Suche nach weiteren Graffitis (und wir entdeckten einige).

    Zurück in Santiago endet unser 3-wöchiger Roadtrip durch den Norden Chiles. Von saftig grünen Feldern, Meer, Sand, Wüste, hohen Bergen, Sonnenschein und viel Regen über klare Sternenhimmel, Kakteen, chilenisches Essen und Gastfreundschaft war alles dabei. Der Norden bietet für alle etwas. Wir sind um 4648 Ausland-Strassenkilometer und einige (vielleicht 30🤷‍♂) spanischen Wörter reicher.😅

    In der Hauptstadt Chiles sind wir auch zum zweiten Mal - hier bereiten wir und für das nächste Abenteuer vor. Kleiner Hinweis: irgendwo im Pazifik und die nächsten Nachbarn sind einige tausend Kilometer entfernt.

    Einen reisenden Chilenen haben wir dazumal in Myanmar kennengelernt. José ist mittlerweile zurück in seinem Heimatland und arbeitet in Santiago. Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, mit ihm einen gemütlichen Abend bei Piscola (Pisco mit Cola) und einem guten Stück Rindfleisch zu verbringen!
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  • Day129

    Ein zu kurzes Wochenende in Santiago

    February 16 in Chile ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir sitzen gerade im Bus und können es kaum glauben: wir steuern das letzte Ziel unserer Reise in Chile und somit in ganz Lateinamerika an. So schnell vergeht die Zeit.
    Gerade liegt ein tolles Wochenende in Santiago hinter uns. Wir können nur allen, die mal nach Chile reisen, empfehlen, die Hauptstadt unbedingt mit auf die Route zu nehmen. 👍

    Am vergangenen Donnerstag kommen wir etwas später als gedacht hier an. Haben wir nicht im letzten Post geschrieben, wir sind im „wunderschönen“ Punta Arenas gestrandet? Tja, es war am Ende tatsächlich so. Wir warten vor unserem Abflug über 2 Stunden im Flieger, weil eine Maschine des Bodenpersonals kaputt ist und unser Flugzeug deswegen nicht gestartet werden kann. Irgendwas oder irgendwer will uns im kalten Süden festhalten. 😂
    Als wir aber am Spätnachmittag in Santiago in unserem kleinen, aber sehr feinen Airbnb im 24. Stockwerk mit Aussicht über die ganze Stadt stehen, ist der Ärger schnell vergessen. Wir haben mal wieder Glück was die Unterkunft angeht.
    Zum Abendessen steuern wir einen Thai um die Ecke an. Als wir ankommen, wird uns das heutige Spezial-Drei Gänge-Menü vorgestellt und Pit bekommt eine Rose in die Hand gedrückt um sie mir (ich stehe 20 cm daneben 😂) zu überreichen. Erst jetzt kapieren wir: es ist ja Valentinstag! Da der Hunger deutlich größer ist als das Desinteresse an diesem Tag, ergeben wir uns und lassen uns ein Abendessen schmecken, das etwas größer ausfällt als geplant. 😉

    Freitag und Samstag erkunden wir dann bei einer Free Walking Tour und auf eigene Faust Santiago. Wir sind begeistert von der jüngeren Geschichte Chiles und der unglaublich positiven Ausstrahlung seiner Hauptstadt. Es gibt einige Faktoren, die es uns leicht machen, uns hier wohl zu fühlen:
    da ist zum einen das Wetter. Nach rauhen letzten Tagen im Camper, sind wir wieder im Sommer angekommen. Selbst abends ist es lau und so spielt sich das Leben hauptsächlich draußen ab. Überhaupt: den ganzen Tag sind die geschäftigen Straßen Santiagos voller Menschen und zwischen Touristen und Geschäftsleute mischen sich viele Studenten und Kulturschaffende.
    Apropos Kultur: wir haben selten eine Stadt besucht, die so überquillt an Museen, Galerien, Theatern, Kunsthandwerk und Streetart. Und vieles davon kann man kostenlos besuchen. Im Barrio Italia, einem Hipster-Viertel 😉, reihen sich Designstudios und hervorragende Geschäfte für allerlei schöne Dinge aneinander.
    Und wenn einem dann beim Spaziergang durch die Stadt doch zu heiß wird, gibt’s immer mal wieder einen Park oder ein paar alte Bäume zwischen den Hochhäusern um sich im Schatten zu erholen.
    Auch die Gastronomie kommt in Santiago nicht zu kurz, die Preise sind im Durchschnitt sogar günstiger als in Patagonien und so kann man es sich hier bei gutem Essen und noch besserem Wein gut gehen lassen. In Lastarria (noch ein hippes Viertel) besuchen wir eine Eisdiele, die angeblich zu den 25 besten der Welt gehört. Können wir bestätigen! 😋 Und auch das Ausgehviertel in Bellavista macht seinem Ruf alle Ehre. Also wir waren am früheren Abend da und es war schon einiges los. Deswegen mutmaßen wir mal, dass es später - wenn die jungen Leute feiern gehen - noch besser ist. 😂

    Wir mögen Santiago ab dem ersten Moment. 😍

    Noch ein paar Fakten zum Schluss:
    - jeden Tag um 12 wird auf einem Hügel mitten in der Stadt ein Kanonenschuss abgefeuert. Hier entstanden die ersten befestigten Siedlungen und Verteidigungsanlagen der Stadt. Seitdem ist es Tradition und nicht ganz leise 😬
    - Pokémon Go ist in Santiago nach wie vor ein Hit. Es gibt ganze Parks, in denen jeder (wirklich ausnahmslos jeder) auf sein Handy starrt und man kann sich bei Pokémon Go - Profis live vor Ort Extrapunkte und Tipps abholen. Das führt dazu, dass sich mitten im Grünen vor einem wild auf einem Handy rumtippenden Jugendlichen lange Schlangen bilden. Drumherum nur stumme Handy-Zombies. 🧟‍♀️ Sowas haben wir auch noch nicht gesehen.
    - Chilenen empfehlen einem doch tatsächlich peruanischen Pisco obwohl in Peru alle sauer sind, dass sich Chile die Namensrechte an dem Getränk gesichert hat und zwischen den Ländern ein Wettbewerb um den besten Pisco herrscht. Oder irgendwie eben auch doch nicht... verwirrend 😂

    - und: es gäb noch so viel zu sehen in der Stadt, 2 Tage sind definitiv zu kurz. Müssen wir wohl wieder kommen 😬
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  • Day52

    Santiago de Chile

    December 22, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    ...war eigentlich gar nicht auf meinem Plan. Aber ich habe mich dann doch von einer Reisebekanntschaft überreden lassen. Eine riesige (7 Mio Menschen), sehr europäische Stadt mit viel Geschichte. Über diese, habe ich viel im Rahmen einer „FreeWalkingTour“ und einiger Museumsbesuche erfahren.

  • Day4

    Day 3 - Church, Park, Ripoff

    December 30, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 28 °C

    It's Sunday so, after breakfast, we went to mass at the central Cathedral at the Plaza de Armas, the central square. The 9:00 service was in a side chapel to the main sanctuary. We were early and sat waiting as the gathering congregation said the rosary. With the marble walls reverberating with the sound, I caught only fragments, although knowing the rosary allowed me to make out some of the chant. The service was familiar although in Spanish and, again, I caught some of the flow but not a lot - knowing the general flow helped. Gail caught more than I did. We walked back to the hotel in the cool morning.

    After changing, the hotel got us a taxi that took us to the Municipal Park and the cable car ride to the top of Cerro San Cristobal. The park is a large (3 square mile) area covering the hills. Paths lead up, down and around the hill and it was full of Sunday visitors. We took the recently refurbished cable car up to the summit, passing over the trees while taking in the sights, which included a large and popular swimming pool as well as the people walking and biking the paths. Parts of the streets below the hill were closed for the use of bikers and there were hundreds of them. We shared the cable car with a mother and daughter from Venezuela and chatted a bit with them as we rode. At the summit is a large statue of the Virgin Mary and a chapel. We sat for awhile in the chapel then climbed to the statue for a great view of the expansive city laid out on all sides. Santiago has a population of 7.5 million inhabitants - roughly half the population of entire country. We wandered around among the crowds, had an empanada and rested. Empanadas are common everywhere from little mom and pop shops to the major grocery stores. It's a pastry shell wrapped around a filling that could be simply cheese or meat or more mixed ingredients. We had a "Pino" type which had hamburger, onions, half an egg and a olive - good! Took the funicular down the hill on the opposite side from where we came up.

    We took a taxi to the Costner Center, the blue skyscraper you saw in a photo from our hotel's terrace. This is the tallest building in Latin America at 63 stories and 1,000 feet. The taxi ride was our first ripoff. The ride from the hotel to the park was about 5,000 pesos, which was what the hotel had said it would be. The ride from the Cerro to the Center (a similar distance) was more than four times as much. I was suspicious as we drove there because the meter was going up much faster than had the first taxi's meter. When we went to pay, the driver palmed the 20,000-peso bill I gave him and claimed it was only a 5,000 bill. I was suspicious but forked over another bill.

    The Center is a huge shopping mall with six floors of upscale shops. It's bright and modern, like anything we'd expect in the US. We took an elevator to the 62nd floor observation deck that looks out over the entire city on four directions. Posted information plaques explain what you're seeing - the Andes to the east, the river Mapocho below, and the sprawling suburbs in all directions. Back down in the mall area after the observation deck, we had an ice cream and coffee/tea while watching the people thronging by.

    To get back to the hotel we took another taxi - a big mistake. I saw the meter climbing fast and when we arrived at the hotel, the same thing happened - the driver palmed the first bill and showed a much smaller bill. We argued but he keep insisting but finally settled for half what he first asked (in spite of the meter wanting more - a sure tip off). I was furious and complained to the hotel staff. They commiserated but couldn't do anything. They also told me another guest had been robbed in the streets earlier in the day. The lesson is, "Be careful!" They also said Uber (yes, they have it here) is much more secure.

    At the hotel we confirmed our flights tomorrow and arranged for a private hire car for the ride to the airport in the morning. Tonight there's a restaurant over in Lastarrias that is supposed to have the best crevice in Chile. I'm going for that.

    A word on finances. Chile is (according to the guide book) the most expensive country in Latin America. The exchange rate fluctuates a bit but is around 680 pesos to the dollar - I use 700 when I'm making a fast calculation. Our two waters and two empanadas up on Cerro San Cristobal were 6,000 pesos - about $9. The restaurant meals we been having usually run about $15 a plate plus the drinks. The restaurants add a 10% tip to the bill without asking.
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  • Day1

    En transit à Santiago, Chili

    March 6, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    Estamos ahora en Santiago de Chile. Visitamos el cerro Santa Lucía : es bonito. Vemos todo la ciudad. Después visitamos el Mercado Central, la Moneda y la Plaza de Armas. Compramos zapatos, relojes y comidas.
    Amélie

    Gustó empanadas:
    Napolitana
    Con queso
    Con jamón
    Con carné
    Con atun
    Con tomates
    Estamos en un piso, con una piscina sobre la casa. Gustó muchos de bañar.
    Hablo bien español.
    Olivier
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  • Day32

    1 Monat auf Weltreise, hallo Penthouse

    February 17, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 25 °C

    Pünktlich zu unserem ersten Reise-Jubiläum haben wir unser Penthouse in Santiago bezogen (nota bene for free, zumindest hoffen wir das immer noch). So ist dieser Post auch nicht viel mehr als ein kleiner Video-Gruss zum Jubiläum, denn wir vermissen Euch alle, auch wenn man uns das weder ansieht noch anmerkt. Das zweite (Gruss-)Video hatte nicht wirklich ein Konzept und trotzdem hat es jemanden aus dem Konzept gebracht. Wir hatten denn auch schon eine Flasche Rotwein intus, als wir uns zu lokalem Spumante und Zigarre aufs Roof-Top begaben ...Read more

  • Day188

    Santiago de Chile

    February 7 in Chile ⋅ ☁️ 26 °C

    Zmitzt ih dere riisige Stadt hämmer üs nach ziemlich gnau 6 Mönet weder troffe und üs natürlich sehr gfreut😊. Mer händ för die paar Täg es Hotelzimmer gha und händ vo det us d Stadt erkunded.

    Am erste Tag simmer nach ehnere churze Abchüelig im Pool zerst mol ih Park St. Lucia grad näb ehm Hotel und sind det bis zoberst uf de Turm ufe gloffe. Nacher simmer (also vorallem Mami&Papi vom Flug) scho ziemlich dure gsii. Drum simmer denn nur no schnell go ässe und is Bett.

    De nöchsti Tag han ich denn dureplaned. Mer send zerst ah Fisch- und denn ah Gmüesmärt. Denn simmer zum Park Forestal gloffe, händ dete s Kunstmuseeum bsuecht, öbbis chlises gässe und sind dor de Park gloffe. Uf ehm Zrugwäg simmer no dur es härzigs Künstlerviertel gloffe wo mer denn nach ehnere Pause im Hotel weder sind go Znacht ässe. Förs Znacht hämmer es super Restaurant verwötscht mit peruanischem ässe und sehr guetem Pisco Sour!

    Und denn esch scho üse letschti Tag in Santiago cho. S Mami hed för de Morge de härzig Handwärchermärt "los dominicos" use gsuecht. Mer händ zum det hii cho s erste Mol d Metro usprobiert - das hed zimlich guet klapped. Am Märt heds denn fast kei Lüüt gha und voll schöni Sache. Nacher simmer weder zrug id Stadt und vo det us mit ehm Bähndli uf de Cerro san cristobal. Vo det us hämmer die schöni Ussicht überd Stadt chönne gnüsse und sind denn mit ehmene andere Bähndli uf diesi Siite vom Hügel abe. Am Obig simmer ih ganz es eifachs aber "typisch chilenischs" Restaurant go ässe - esch au weder sehr fein gsii!
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  • Day49

    Santiago de Chile

    January 17 in Chile ⋅ 🌙 21 °C

    Normalerweise meide ich Städte dieser Größenordnung gerne. Viel Verkehr, fahren im hektischen Stadtverkehr, verschwitzt ankommen und noch mehr Unerfreulichkeiten. Alles kein Spaß und mein erster Eindruck den ich schon nach Ankunft mit dem Flugzeug hatte, hat sich gestern bestätigt. Die 7 Millionen Stadt erstickt im Verkehr.
    Das hereinfahren war dank der vielen Busspuren, die mich zügig durch die Innenstadt geführt haben trotzdem unkompliziert.
    Aber hierher gefahren bin ich nur wegen meiner Reifen. Der Mitas E07, mit dem ich in die Mongolei noch locker 20.000 km gefahren war, zeigte ungewöhnlich starken Verschleiß. Er würde 15.000 km kaum überstehen. Mitas hat Profil und offenbar auch die Mischung geändert. Sehr ärgerlich.
    Ronny hat mich an seinen Mechaniker in Santiago vermittelt. Der hat mir einen Satz Conti TKC80 besorgt. Damit weiss ich woran ich bin. Viktor hat ihn heute montiert. Seine Werkstatt ist im 1. Stock. Statt einer Treppe gibt's eine Rampe zum Hochfahren. Oben rangieren, da steht auch eine chilenische R1200GS LC im Touratech Outfit. Super Arbeit von Viktor und seinen Leuten. Den Staub aus dem Luftfilter haben wir auch noch ausgeblasen. Morgen raus aus dem Hitzekessel.
    25 km bin ich gestern und heute durch die Straßen zwischen Hochhauswänden gelaufen. Plaza der Armas, Plaza de la Constitucion, die dreimal von Erdbeben zerstörte und immer wieder aufgebaute Kathedrale, der Bahnhof, Estacion Central ohne Züge und Geleise und natürlich der Cerro Santa Lucia, wo die Siedlung Santiago del Nuevo Extremo entstanden ist. Für die Mapuche, die die Stadt immer wieder angriffen und mehrmals zerstörten heißt der Hügel "Schmerz" - huelen.
    Alles habe ich nicht gesehen, aber es ist genug. Morgen geht es endlich wieder weiter.
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  • Day7

    Hola Santiago!

    March 16, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachdem wir sehr herzlich vom Team vom Hostel Costa Azul verabschiedet wurden (sehr zu empfehlen!) haben wir uns auf den Weg nach Santiago gemacht. Auto außerhalb abgestellt, mit der Bahn rein und fix im Hostel eingecheckt - danach haben wir uns in das lebendige Getummel von Santiago gestürzt. Was soll man sagen - viel Sonne, viel Wärme und wie immer viele Menschen und Autos. Nachdem wir in einem schönen Park mitten in der Stadt empandas zum Mittag hatten, sind wir zum Cerro con Cristobal, einem Berg mitten in der Stadt. Glücklicherweise kann man mit einer Seilbahn hinauffahren, was uns dann einen tollen Blick über die Stadt und die Anden in der Ferne beschert hat. Den Tag lassen wir im Hostel mit leckeren pisco sours in verschiedenen Varianten ausklingen. Salute!Read more

  • Day37

    Santiago

    May 9, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Our bus to Santiago was at 9am so we awoke to an early alarm. It's not actually that far from Mendoza so we didn't need an overnight bus. By not far I mean it was only 7 hours which seems like nothing to us now.

    We had been told that the journey to Santiago would be really nice as it takes you through the mountains however we didn't expect it to be as beautiful as it was. For hours all we could see were snow capped mountains, it was amazing. The roads were narrow and wound themselves through the mountains. On some of the downhill bits, we had to take a few deep breaths though as the bus got very close to the edge!

    I mentioned earlier that the journey was only meant to be 7 hours however that does not factor in the ridiculous amount of time it takes you to get across the border. Whilst the border crossing from Brazil to Argentina consisted of a quick stamp in the passport and putting your bags through a scanner that no one was monitoring, took less than 5 minutes, the Chilean border was a whole different kettle of fish.

    First you have to queue up to get your passport stamped and then you have to wait for them to get all the bags off the bus so they can be scanned. There were 2 coaches in front of us and they only do one coach at a time so this took forever. After the luggage in the hold had gone through we were all lined up like cattle with our hand luggage which then also had to go through the scanners. After what felt like an eternity we were allowed back on the bus and sent on our merry way.

    When we eventually arrived in Santiago, and after Simon got called a gringo (followed by something in Spanish which I have a suspicion wasn't very nice) by the luggage man for not tipping (apparently you have to tip the guy who passes you your luggage from the bus, which seems absolutely ludicrous as he literally passes you your bag and therefore no different they getting your shopping out of the boot of your car) we navigated our way to the subway and headed towards our hostel. We are staying in an 8 bed dorm here however the place is huge and the dorm is split into 2 parts so it's really not that bad at all.
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You might also know this place by the following names:

Santa Lucia Hill, Cerro Santa Lucía

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