Chile
Valparaíso

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257 travelers at this place:

  • Day114

    ¡Bienvenido! Esto es Valparaiso

    April 21 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Es wird mal wieder Zeit für ein Footprint! Allerdings möchte ich eher die Bilder und die Musik sprechen lassen, als das ich hier jetzt einen Roman schreibe!
    Wir sind inzwischen in Vina Del Mar, eine Stadt, die an einer Bucht des Pazifiks liegt. Ich wollte unbedingt dahin um mir noch ein paar Sonnenstrahlen ein zu fangen und Jens hat sich entschieden seinen Sprachkurs hier in Vina Del Mar fort zu führen. Leider spielt das Wetter nicht so mit wie erwartet , seit gestern bewölkt und regen. Noch ein Grund mehr um sich um einen neuen Text, Video, Klavierstück zu kümmern...
    Direkt neben Vina Del Mar liegt die Hafenstadt Valparaiso, die eigentlich auch unser Favorit für diese Woche war, dennoch hatten wir von vielen Seiten gehört das die Stadt recht unsicher sein soll und somit waren wir zu ängstlich uns darauf einzulassen eine Woche dort zu verbringen. Attraktiv soll sie dennoch sein und somit machen wir eine tour for tips mit. Eine tolle Sache, denn nach der Tour kann man einfach so viel Geld geben wie man möchte.
    Und wir hatten uns nicht zu viel versprochen. Valparaiso ist bunt, hat kleine Gassen, einen tollen Hafen und auch das Wetter ist an diesem Tag phänomenal.
    Der Guide führt uns durch sämtliche Straßen, zeigt uns die Street Art Kultur, die sich über die ganze Stadt verteilt, ziehen an Straßenmusik vorbei, essen Alfajores ( Zwei Kekse überzogen mit Vollmilchschokolade und dazwischen ist eine Art Karamellmasse, superlecker!) und nehmen den Flair dieser Stadt auf.
    Hier ein Video , mit ein paar Eindrücken! :-)
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  • Day54

    Murals (Wandgemälde)

    December 24, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein kleines „Weihnachtsspecial“: Valparaiso ist berühmt für seine Straßenkunst. Sprayer kommen teilweise aus Europa, weil sie hier den „Freiraum“ finden ihre Kunst umzusetzen....anbei meine 6 „Best of...“

  • Day163

    Valparaíso

    August 31 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Abends kamen wir in Valparaíso an, und schon beim reinfahren hatten wir das Gefühl, dass uns diese Stadt gefallen wird. Zum Glück passten wir auch knapp in die Tiefgarage des Hostels! Einen Campingplatz gab es in der Stadt leider nicht.

    Am nächsten Tag fuhren wir zuerst zum Fischmarkt. Dort ist richtig was los, ständig wird frischer Nachschub von Booten angeliefert, und überall wird frisches Ceviche angeboten. Nach einer Portion gingen wir zum Strand gleich hinter dem Markt, und hier war die Hölle los: von einem Steg warfen Fischer die Fischabfälle ins Wasser, sehr zur Freude von unzähligen Möwen, Pelikanen und riesigen Seelöwen. Wir waren richtig froh, dass wir das ohne angeschissen zu werden überstanden haben 😂

    Mit der Bahn ging es weiter zum Hafen. Im Bahnhof wollten wir in einem großen Supermarkt eigentlich nur Wasser kaufen, aber es gab 40% Rabatt auf alle Weine, da mussten wir zuschlagen! Wo sollten wir chilenischen Rotwein genießen wenn nicht hier? 😀 Also haben wir den Rucksack vollgeladen, dann haben wir und noch den Containerhafen angeschaut. Valparaíso verlor mit der Eröffnung des Panamakanals enorm an Bedeutung, da der Hafen nicht mehr die erste Anlaufstelle für Frachtschiffe war. Mittlerweile ist durch die steigenden chilenischen Obstexporte und haltende Kreuzfahrtschiffe aber wieder mehr Betrieb.

    Valparaíso wird als kulturelle Hauptstadt Chiles bezeichnet. Hier gibt es viele Musiker und Künstler, auch auf den Straßen ist das erkennbar. Wir sind mit einer alten Standseilbahn auf den Cerro Concepcion gefahren. Von dort oben hatten wir eine tolle Aussicht über die Stadt, und dort befindet sich auch eins der Viertel mit der meisten Straßenkunst. Extrem viele Mauern tragen Kunstwerke, und die kleinen Gassen laden zum Spazieren ein. Insgesamt hat uns die Stadt sehr gut gefallen, die Stimmung war angenehm und fröhlich.

    Abends haben wir im Hostel gekocht, am nächsten Tag sind wir in Richtung Santiago aufgebrochen.
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  • Day162

    Von Antofagasta nach Valparaiso

    August 30 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    Die nächsten Tage waren von vielen Kilometern hinter dem Steuer geprägt.

    Von Antofagasta, übrigens die zweitgrößte Stadt in Chile, ging es zunächst in den Nationalpark Pan de Azucar, insgesamt so um die 450 km. Zum Glück ziemlich vorne an der Küste und mit Steigungen auf maximal 1.000 Metern, so dass Julio nicht so schwer arbeiten musste. Die Landschaft war weiterhin von der Atacamawüste geprägt: sandig und staubtrocken. Die Wüste erstreckt sich vom Süden Perus südwärts am Pazifik entlang und hat eine Gesamtlänge von 1.200 Kilometern. Hier gibt es auch viele Minen, vor allem Kupfer und auch Lithium. Die Atacamawüste gilt als die trockenste Wüste der Welt. An machen Stellen regnet es oft jahrzehntelang nicht.

    Nach ca. 50 km hielten wir kurz an, um die Mano del Desierto anzuschauen. Wir spulten so unsere Kilometer runter und kamen dann kurz vor Abend am Campingplatz im Nationalpark Pan de Azucar an. Es ist Nebensaison und so waren wir alleine auf dem Campingplatz und hatten die Anlage wie auch den Strand für uns. Das Meeresrauschen auch und das tat mal wieder gut! Vor allem in der Nacht.

    Am nächsten Morgen fuhren wir weiter in den Nationalpark rein, sahen aber leider keine Tiere wie eine spezielle Art von Lamas, Füchsen, Humbolt-Pinguinen usw. Daher machten wir uns relativ schnell auf die Weiterreise nach Punta de Choros, ein kleiner, verschlafener Ort an der Küste, auf. Wieder lagen 450 km vor uns. In Bahia Inglesa machten wir am Strand kurz Halt und aßen mal wieder Ceviche. In Chile kommt oft Hunderte von Kilometern keine Tankstelle und wir sind froh, dass wir unseren Ersatzkanister stets gefüllt hatten. Heute brauchten wir ihn mal wieder. Erst gegen 20.00 Uhr kamen wir endlich am Campingplatz an: wieder direkt am Strand und wieder alleine mit dem Meeresrauschen. Das kannten wir bereits vom Vortag.😀😎

    Am nächsten Morgen wurden wir von Vögeln aufgeweckt, die auf dem Bullidach rumliefen. Wir buchten uns dann eine Tour zur Isla Damas und einer Nebeninsel. Dort konnten wir endlich einzelne Humboldtpinguine aus großer Entfernung sehen, außerdem Seelöwen und diverse Vögel. Auf dem Rückweg wurden wir richtig nass, was bei der Kälte nicht so angenehm war. Bei einer kleinen Kneipe wärmten wir uns bei Tee und frischen Empanadas auf, den besten seit langem! Nachdem wir anschliessend im Hafen noch 5 Liter Sprit von unserem Kapitän abgekauft hatten, ging es los nach La Serena, einer Küstenstadt mit altem Stadtkern. Auch hier blieben wir wieder auf einem Campingplatz, direkt an der Strandpromenade.

    Ohne weitere Stadtbesichtigung fuhren wir nach Valparaiso weiter. Wieder lagen so knapp 400 km vor uns. Die Gegend änderte sich langsam: die Atacamawüste lag hinter uns und es wurde endlich grüner und bewachsener. Erneut kamen wir erst abends an. Diesmal blieben wir dann im Hostel, da wir mitten in der Stadt bleiben wollten.

    In Summe sind wir in den letzten 4 Tagen so an die 1.400 km weiter südwärts in Chile gefahren, die Hauptstadt Santiago ist nicht mehr weit entfernt. Der Norden Chiles ist vor allem von der Wüste, aber auch von sehr schönen Wildstränden geprägt. Uns hat es jedenfalls sehr gefallen.😊
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  • Day10

    Day 7 - Down to Sea Level

    January 5 in Chile ⋅ 🌫 13 °C

    A travel day as we left the Atacama for ValparIso. Another way-before-dawn morning saw us on the road from San Pedro to Calama as the sun rose behind the Andes. An uneventful flight landed us in a crowded Santiago airport. We learned later there had been a power outage at the airport yesterday that caused delays and cancellations and the residue of that was still making for long lines. Got our car and headed west towards the Pacific.

    Coming out of the second tunnel on the freeway to Valparaiso, presented us with the lush, well developed Casablanca valley. This is a recently-developed (only 30 years ago) wine producing region. The land in the valley and up some of the hills is covered in vineyards. We choose one, VinaMar, to visit. The winery has a palatial mansion in the center of many acres of its vineyards and we went in to see about lunch. In the elegant second story dining room overlooking the vines and the valley, we had a leisurely, delicious four-course meal. VinaMar specializes in sparkling wines. Each course of our meal was accompanied by one of their wines. We'd learned that portions are big so we ordered one lunch and shared it. The appetizer was served on a oak stave from a wine barrel with a dry, light sparkling rose made from pinot noir grapes. Our waiter explained each course and the wines he served. With the starter, he served a brut sparkling wine made from chardonnay grapes. The main course was scrumptious beef and local vegetables with a weak red cabarnet from one of their sister vineyards and desert was served with another sparkling white. In spite of sharing the lunch and wines, we were both a little tipsy by the end of the meal. We walked around the grounds a bit to work off some of the wine since the guidebook warned us of Chile's zero-tolerance policy on drunk driving. Off after two hours of lunch to Valpariso.

    Valparaiso is a port city sprawling over 45 steep hills surrounding the harbor. The commercial and port areas are on the narrow flat around the harbor but the residential areas climb the steep hills. The hills are so significant that there are 14 funiculars to help you get up them. My GPS took us to the hotel through a winding route along narrow streets up and down several hills. We checked into the Thomas Somerscales Boutique Hotel high above the harbor. The hotel is the converted former home of English painter Thomas Somerscales who was active in the late 19th to early 20th century and lived in Valparaiso for 20 years. The small hotel has only 12 rooms but is elegant and comfortable.

    After checking in and setting up our room, we walked the residential area around the hotel. Valparaiso is noted for its street art covering the houses and walls and we saw examples everywhere. We had a hot chocolate at a small bistro that, we'd been told, has live music. As we drank our chocolate, two guys came in and started playing. I recognized some of the songs and talked with them. When they learned I played harmonica, they invited me to play a blues with them. We strolled back to the hotel in the dusk (now about 9:30) to finish the day looking over the lights of the city.
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  • Day11

    Day 8 - Coast and Inland

    January 6 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    The day dawned overcast but our host said it would clear up after noon. A continental breakfast and directions saw us on the way to find a camera. We dropped Gail's camera flying up to the Atacama and she found a Canon dealer in the sister city of Vina del Mar on the other side of the harbor. This turned out to be closed on Saturday but asking got me directions to a large mall. The mall was several floors of gleaming, modern shops and we found a slightly newer model of the same camera and bought it (at a slightly cheaper price than what we'd paid for the old one).

    We drove up the coast to see the beaches. Getting out of Vina del Mar involved lots of turns to get past the rivers that flow into the harbor and the road was busy with locals heading the same way. We were disappointed as we discovered the road stayed somewhat inland behind huge dunes (70 to 100 feet high) by the shore. The two-lane road lead through highly industrialized suburbs with oil refineries, metal fabrication factories and processing plants. Traffic moved well after a delay for some construction but it was a good hour before we left the industrial area and neared the coast. Like the weather, the road reminded us of coastal northern California as it wound up and down curving roads following the stream valleys in and out. There are several large beach communities and many Chileans have or rent summer cottages along here, including some exclusive gated developments. We parked at the square of the northernmost town, Papudo, and strolled around the square and down to the beach. The strand was crowded with weekend visitors camped on the beach under umbrellas and walking the cement boardwalks. Along the boardwalks small shops sold beachwear and toys while pushcart vendors sold peanuts, candy and more toys. In one place, a group of Caribbeans (?) played music and danced with enthusiasm to celebrate the weekend. We stopped at a beachside restaurant to share a delicious ceviche as we people watched.

    Rather than return the same way, we drove inland and took a freeway south. The weather had cleared up and a hazy sun accompanied us back. The freeway passed through mildly farmed valleys until we turned back to the coast at La Calera. The broad valley between there and the coast was heavily farmed with fields of vegetables and fruit trees spread across the valley and climbed the hillsides. We made our way through the maze of Valparaiso cobblestone streets back to our hotel.

    In the early evening (around 8:00, early for the locals), we strolled around the blocks near the hotel looking at the street art and small shops. In the area are numerous small hotels and hostels and foreign and Chilean tourists were doing the strolling. We liked the bistro from last night (Vinilo) so much that we went back again. Over an hour and a half we sipped a huge beer and shared some dishes from the menu while a lone guitarist play a couple acoustic numbers and then the night's main band set up. The wait staff remembered us from last night and chatted with us as they served others. We asked for recommendations on Chilean dishes to sample. We had a Pauela de Choclo that we'd seen last night. This is a baked casserole served bubbling hot from the oven consisting of the large-kernnel, white corn (choclo) with olives, onions, green peppers, egg and cheese - great! Then a Churasca, which turned out to be a thin crust pizza but with local cheese and meat. We topped it off with a brownie with ice cream as the jazz trio began to play. Back at the hotel, we let the meal settle and bedded.

    Tomorrow to the cruise ship.
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  • Day53

    Valpariso

    December 23, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Ist eine chaotische Stadt auf 42 Hügeln. Bunt, morbide und liebenswert....

  • Day13

    Valparaiso - a maze of hills

    October 2 in Chile ⋅ ☀️ 11 °C

    We reached this place after a rough and long day as we landed in Antofagasta airport due to a medical emergency. This situation is understandable but in the end we had to spend 10 hours in this small airport without possibility of exchanging money, of having a working cash machine or wifi.

    Valparaiso surprised us with the bohemian and colorful clifftop buildings that are at every turn and exceptionally friendly people. Even if we were tired, we enjoyed discovering the maze of artistic expressions and it would had been great to have 1-2 days more to spend in this place.
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  • Day19

    Valparaiso, Chile

    January 22, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 20 °C

    Wow. This was a handful. Valparaiso was a plethora of color, mouth-watering food smells, graffiti, noise, litter (no, garbage), the most beautiful fruits and vegetables I’ve ever seen, cold mornings, hot afternoons, dogs (everywhere) and a feeling of a place that has multiple layers of life.
    It has been the home of many artists, poets and writers. It is clearly a place that promotes free expression. There is graffiti everywhere that intermittently transitions to beautiful, colorful murals. There are mosaics imbedded in the thousands of stairs that climb from the waterfront up into the neighborhoods that are filled with candy-colored houses. Walking along, you find many artistic expressions that are totally made of recycled or found objects.
    It is a city that has had it’s share of problems. It is in the earthquake zone, which is evident in some of the older, very elegant buildings that now sport crumbling facades. They also suffered some difficult economic times when the Panama Canal opened and they no longer enjoyed the commerce that being a major port for ships coming around Cape Horn brought.
    Valparaiso is also quite near the Casablanca Valley which is one of Chile’s main wine-producing regions.
    We had the opportunity to visit a couple of wineries and do some wine-tasting. One of the wineries said they produced 1,000,000 bottles a year, yet they are considered a boutique winery. The climate here is somewhere between that of California and France which makes it an ideal place for growing grapes.
    Jeff and I also sampled some very typical Chilean foods. Empanadas with shrimp and cheese, a pie that had beef, chicken, black olives, raisins and a cornbread topping, and something called a “completo”. A completo is a hot dog (?) on a bun that has fresh tomatoes, sauerkraut, mayonnaise and avocado. McDonalds came to Valparaiso, but only lasted a year before moving out. Turns out the people liked both the taste and the price of their completo better.
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  • Day278

    Valparaiso

    February 8, 2018 in Chile ⋅ 🌙 61 °F

    A short (1 ½ hour) bus trip took us to this important port city that’s also a world heritage site. Before the Panama Canal was completed, this was a major stopping point for ships bringing products to the Americas from all over the world. While it’s still quite an active port, it’s lost much of its’ former wealth which is captured in the city’s many beautiful, crumbling, old buildings and villas built into the hillsides.
    Famous today for murals and graffiti art, it was an interesting place to walk around up many steep and windy steps, streets and with occasional rides on funiculars. We’re so glad we didn’t try to drive here, it would have been challenging as all of our rental cars have been manuals and the streets are super narrow, steep and windy.
    Our hotel was in a restored villa and we loved our room with its’ wide-planked wood floors, 15+ foot high ceilings and a view out over the bay. We also enjoyed some very fresh fish and delicious salads at cafes and overall preferred the city to Santiago. The only downside was all the free-range dogs meant having to be very careful about where you walked as there was dog doo everywhere (this let your dogs roam free thing is the only real unpleasant part of Argentina/Chile so far).
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You might also know this place by the following names:

Valparaíso, Valparaiso

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