Chile
Valparaíso

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346 travelers at this place
  • Day162

    Valparaiso

    February 5, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Première impression mitigée à notre arrivée à Valparaiso car on est passé par la rue principale où il y a les manifestations et tous les rideaux étaient fermés, les murs tagés c’était un peu Ghetto. Pourtant après seulement 10 minutes de marche dans les rues vallonnées on a découvert une ville pleine de couleurs ou il fait vraiment bon vivre. Du coup on est restés 4 jours et on a eu le temps de découvrir tous les recoins de la ville. On a eu la chance de dormir dans une guesthouse tenue par une Andrei et sa maman deux personnes super sympas qui nous ont donnés plein de conseils.Read more

  • Day138

    Chili - Valparaiso

    January 22, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 18 °C

    Super tour dans les collines de Valparaiso, etape tant attendue des Marins arrivant du Cap Horn ou du Nord. Tombée en désuétude à la construction du canal de Panama, elle a Aujourd'Hui retrouvé un vrai cachet. Les ruelles et passages pavés parcourants les collines sont desormais LE repere du street art et des petits restos avec rooftop. Vraiment sympa !Read more

  • Day23

    Valparaiso, Chile.

    February 15, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 66 °F

    Valparaíso, Chile is a very dramatic city consisting of 45 hills overlooking the Pacific Ocean. It has streets and stairways that wind up and down throughout the city with an occasional funicular if you don’t feel like walking. It’s a bohemian culture and it’s been described as “a wonderful mess”.
    It was deemed a World Heritage Site in 2003 due in part to it’s role in early trade and globalization
    and the culture that developed from it. Until the Panama Canal was completed in 1914, every ship going from the Atlantic Ocean to the Pacific Ocean or opposite, stopped in the major seaport of Valparaíso before or after the sailed around Cape Horn at the tip of South America. Because of this exposure to many people from many different countries, Valparaíso was heavily influenced in the arts, architecture and poetry/writing.
    Today Valparaíso is known for it’s street art and dilapidatedly beautiful structures. ( I may have made that word up.) It is absolutely loaded with colors, textures, history, and smells (both good and horribly bad). Oh, and dogs. As I mentioned before in another part of Chile, there are dogs everywhere that seem to belong to everyone.
    You literally have to step over sleeping dogs to get around. Sometimes they join you as you walk, but mostly they are just asleep.
    Mostly recently, Valparaíso has been in the news for protests against oppression. The political system has deteriorated here and the lowest income people have been hit hard with high cost living and transportation against their low wages.
    This past October saw riots here along with a couple of other cities in Chile, but that’s a whole other story.
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    Que se vayan bien!!

    2/16/20Reply

    John and Cheryl Hassan of the freezing Great White North.

    2/16/20Reply
    Richard and Joan Hagan

    I remember that street!

    2/17/20Reply
     
  • Day163

    Valparaíso

    August 31, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Abends kamen wir in Valparaíso an, und schon beim reinfahren hatten wir das Gefühl, dass uns diese Stadt gefallen wird. Zum Glück passten wir auch knapp in die Tiefgarage des Hostels! Einen Campingplatz gab es in der Stadt leider nicht.

    Am nächsten Tag fuhren wir zuerst zum Fischmarkt. Dort ist richtig was los, ständig wird frischer Nachschub von Booten angeliefert, und überall wird frisches Ceviche angeboten. Nach einer Portion gingen wir zum Strand gleich hinter dem Markt, und hier war die Hölle los: von einem Steg warfen Fischer die Fischabfälle ins Wasser, sehr zur Freude von unzähligen Möwen, Pelikanen und riesigen Seelöwen. Wir waren richtig froh, dass wir das ohne angeschissen zu werden überstanden haben 😂

    Mit der Bahn ging es weiter zum Hafen. Im Bahnhof wollten wir in einem großen Supermarkt eigentlich nur Wasser kaufen, aber es gab 40% Rabatt auf alle Weine, da mussten wir zuschlagen! Wo sollten wir chilenischen Rotwein genießen wenn nicht hier? 😀 Also haben wir den Rucksack vollgeladen, dann haben wir und noch den Containerhafen angeschaut. Valparaíso verlor mit der Eröffnung des Panamakanals enorm an Bedeutung, da der Hafen nicht mehr die erste Anlaufstelle für Frachtschiffe war. Mittlerweile ist durch die steigenden chilenischen Obstexporte und haltende Kreuzfahrtschiffe aber wieder mehr Betrieb.

    Valparaíso wird als kulturelle Hauptstadt Chiles bezeichnet. Hier gibt es viele Musiker und Künstler, auch auf den Straßen ist das erkennbar. Wir sind mit einer alten Standseilbahn auf den Cerro Concepcion gefahren. Von dort oben hatten wir eine tolle Aussicht über die Stadt, und dort befindet sich auch eins der Viertel mit der meisten Straßenkunst. Extrem viele Mauern tragen Kunstwerke, und die kleinen Gassen laden zum Spazieren ein. Insgesamt hat uns die Stadt sehr gut gefallen, die Stimmung war angenehm und fröhlich.

    Abends haben wir im Hostel gekocht, am nächsten Tag sind wir in Richtung Santiago aufgebrochen.
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    Florian Troeger

    😜👍🏻

    9/3/19Reply
    Florian Troeger

    Wie cool, Seelöwen 🤗👍🏻👌🏻

    9/3/19Reply
    Heidi Weiß

    ... von gato y sol🌞

    9/4/19Reply
     
  • Day24

    Graffitis, Tränengas und ein blaues Haus

    January 25, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    In Valparaíso erwartet uns die Casa California. Das schmucke blaue Haus, mitten im historischen Teil der Hafenstadt, wird während unseres Aufenthalts zum Ruhepol in der quirligen Stadt, die eine rund zweistündige Busfahrt von der Hauptstadt Santiago entfernt liegt. Johnny heisst uns herzlich willkommen und wir fragen ihn, was einen strammen Kalifornier von San Francisco nach Chile geführt hat. Natürlich: die Liebe zu seiner Frau Cata. Er fühle sich aber auch sonst sehr wohl in Valparaíso, habe die Stadt doch mit ihren vielen Hügeln eine ähnliche Topografie wie San Francisco.

    Auf über vierzig Hügeln ist Valparaíso gebaut und dies führt dazu, dass die Stadt trotz des Lärms, der vielen Einwohner und Besucher dennoch viele ruhige Ecken und einen ganz eigenen Charme hat. Alte Funicularios führen von Meereshöhe in die verschiedenen Quartiere. Bekannt ist Valparaíso aber nicht nur für seine Hügel, sondern vor allem auch für die bunten Gebäude und die vielen murales (Wandgemälde), welche die Fassaden der Häuser schmücken. Seit 2003 ist das historische Quartier von Valparaíso ein UNESCO Weltkulturerbe, was sicher mit dazu geführt hat, dass «Valpo» auch bei Touristen äusserst beliebt ist. Beim Schlendern durch die Strassen können wir die Kamera fast nicht im Rucksack verstauen, gibt es doch immer wieder ein neues Motiv abzulichten. Auf einer Tour for Tips lernen wir zudem die Hintergründe einiger Wandgemälde kennen. Viele haben durchaus eine politische Bedeutung. So erzählt etwa ein Gemälde die Geschichte von Chile und thematisiert unter anderem die Ungleichheit zwischen arm und reich. Es gibt aber auch lustige, fröhliche Wandgemälde. Und nicht nur Wände werden bunt bemalt, sondern auch Treppenstufen oder Trottoirs. Damit ein Künstler in Valpo ein Bild malen kann, muss er einen Hausbesitzer finden, der dies zulässt. Teils läuft es aber umgekehrt und Eigentümer fragen einen renommierten Graffiti-Künstler an. Der künstlerischen Freiheit ist aber eine Grenze gesetzt: Die Stadtverwaltung verbietet es ihren Einwohnern, ein Haus schwarz zu bemalen.

    Die farbigen Häuser geben der Stadt einen ganz eigenen Spirit. Valparaíso ist auch die Stadt der Linken, der Alternativen und der Künstler. Gleichzeitig ist es die Stadt mit der grössten Ungleichheit in Chile. Wenn man das historische Zentrum verlässt, kommt man durchaus in Quartiere, welche weniger schmuck sind als das Gebiet um den Cerro Concepción.

    In Valparaíso verspüren wir nach den Tagen in Santiago auch den Drang auf Bewegung. Mit einem Colectivo, einem Minibus, geht es rasant nach Viña del Mar, der Nachbarstadt von Valparaíso, wo vor allem Reichere leben und viele Chilenen und Argentinier ihren Strandurlaub verbringen. Wir steigen allerdings noch nicht aus und düsen weiter zu den Sanddünen von Concon. Neben den Dünen türmen sich moderne Hochhäuser auf, weitere sind gerade im Entstehen. Wir mieten uns für eine Stunde ein (sehr rudimentäres) Sandboard und versuchen, die Dünen runter zu brettern. Das ist gar nicht so einfach, vor allem auch, wenn die Schlaufen für die Füsse doppelt so gross sind, wie sie sein sollten. Aber wir geniessen es, unsere überschüssige Energie loszuwerden und nach der Anstrengung den Blick übers Meer schweifen zu lassen. Nur das mit dem Sand ist so eine Sache. Noch Tage später haben wir winzig kleine Souvenirs von den Dünen von Concon dabei. Wie wir später erfahren, sind die Sanddünen leider bedroht und werden in den nächsten Jahren wohl verschwinden, da noch viele Gebäude an der Küste geplant sind.

    Den Tag schliessen wir mit einer Fahrt auf einem kleinen Touriboot im Hafen von Valpo ab. Wir sind umgeben von chilenischen Familien mit kleinen Kindern. «Que lindo» (wie schön), kommentieren sie, was es auf der Fahrt zu sehen gibt, während der Guide auf dem Boot Erklärungen abgibt und sich immer wieder ein Spässchen erlaubt – manchmal gar auf unsere Kosten, wobei wir nicht ganz mitbekommen, worum es geht. Fakt ist, dass uns gut zwanzig Chilenen wohlwollend anschauen und schmunzeln. Auf der Fahrt haben wir einen ganz anderen Blick auf die auf Hügel verteilte Stadt und wir sehen dicke Robben, Kreuzfahrtschiffe, Marineschiffe der chilenischen Armee, die hier ihren Hauptstützpunkt hat, protzige Jachten und ein paar riesige Containerschiffe, welche gerade beladen werden. Der Hafen von Valparaíso war im 19. Jahrhundert der wichtigste im gesamten Pazifikraum. 1914 wurde der Panamakanal eröffnet und die meisten grossen Schiffe mussten Südamerika nicht mehr südlich umrunden. Damit nahm aber die Bedeutung von Valparaíso drastisch ab. Heute ist der Hafen nicht einmal mehr der wichtigste im Land. Dass dem so ist, liegt auch an der Bevölkerung von Valpo, welche sich heftig gegen Pläne wehrte, den Hafen auszubauen.

    Unser Aufenthalt in Valparaíso ist auch deshalb so toll, weil wir uns im Hostal von Johnny und seiner chilenischen Frau Cata so wohl fühlen. Wir erhalten tolle Restauranttipps – nicht nur das Essen ist lecker, sondern auch der Pisco und wir haben eine tolle Aussicht über die Stadt. Ausserdem ermöglich sie uns, Chile und die Chilenen besser zu verstehen. Da sie ein Jahrzehnt in den USA gelebt hat, hinterfragt sie Vieles auch kritisch. Den Alltag in Chile erklärt sie uns an einem simplen Beispiel, dem Kauf eines Wasserkochers. Grosse Versprechen vor dem Kauf, ein nicht funktionsfähiges Gerät, keine Möglichkeit des Umtausches, weil man das Gerät ja schon gebraucht hat. Nur wer genügend Geld und Zeit investiert, kommt zu seinem Recht. Im Fall von Catas Wasserkocher sieht dies so aus: Cata schafft es, die Nummer des Firmenchefs ausfindig zu machen und ruft ihn zigmal privat an. Schliesslich erhält sie ein funktionsfähiges Gerät. Cata betont, dass sie zur Oberschicht gehören und privilegiert sind. Viele weniger privilegierte Menschen haben nicht dieselben Möglichkeiten. Das sind für uns spannende Einblicke, da man dies als Tourist weniger mitbekommt und vor allem die Freundlichkeit der Chilenen auffällt.

    Auch die Proteste sind natürlich Thema. Cata ist besorgt und erstaunt zugleich. «Es entspricht gar nicht der Mentalität der Chilenen, sich so für etwas einzusetzen und in Rage zu geraten.» Die Proteste waren in Valparaíso im vergangenen Herbst besonders heftig. Denn in der Hafenstadt befindet sich der Parlamentssitz. Folgen hatte dies ebenfalls für Cata und Johnny, da rund 90 Prozent der Gäste wegen der Unruhen ihre Hotelreservation storniert hatten. Ruhe ist in Valparaíso aber auch jetzt noch nicht eingekehrt. Am ersten Abend unseres Aufenthalts in der Stadt widmen wir uns im Aufenthaltsraum in der Casa California gerade einem Blogbeitrag, als Cata uns mitteilt, dass es einige hundert Meter Richtung Hafen Strassenblockaden gibt. Wir sollen doch besser hügelaufwärts Essen gehen. Da wir eh noch beschäftigt sind, bleiben wir noch einige Zeit in der Unterkunft. Plötzlich vernehmen wir Schreie und mehrmals einen lauten Knall. Wir hören von draussen Leute husten und keuchen. Dann beginnt es auch uns, in der Nase zu beissen und in den Augen zu tränen. Tränengas. Jemand rüttelt an der Tür. Da wir nicht wissen, was draussen vor sich geht, öffnen wir nicht. Kurze Zeit später tritt ein anderer Gast und ein Knabe ein. Das Atmen fällt ihnen vor lauter Husten schwer. Cata eilt mit einem Wasserglas vorbei. Sie kann nicht glauben, dass die Polizei in «ihrer» Strasse mit Tränengas um sich geschossen hat. Wir sind froh, nicht vorher die Wohnung verlassen zu haben.

    Anderntags beim Frühstück kann Cata noch immer nicht Glauben, was am Abend zuvor passiert ist. Sie kritisiert sowohl die Krawallmacher wie auch die Polizei. Die Strassenblockaden würden hauptsächlich von Jugendlichen errichtet, denen es sonst zu langweilig sei. Das sei schade, da die Forderungen der Protestbewegung eigentlich berechtigt seien, dadurch aber unterminiert würden. Auf der anderen Seite reagiere die Polizei viel zu heftig auf die Mätzchen der paar wenigen Jugendlichen. Es sei wie ein allabendliches Spiel: Die Jugendlichen provozieren, die Polizei steigt überhart ein. Die Leidtragenden sind die Bewohner. Dass der Truck mit dem Tränengas, «el chingue» (das Stinktier), tags zuvor ihre Strasse hinaufgefahren sei, gebe ihr zu Denken. Gespannt blickt sie auf den April. Dann können die Chilenen abstimmen, ob sie eine neue Verfassung wollen, und falls ja, wer diese ausarbeiten soll. Cata vermutet, dass die Proteste nochmals zunehmen werden. Und sie hegt auch den Verdacht, dass die Polizei nun jede Gelegenheit wahrnimmt, dass aus kleinen Demos grosse Einschränkungen für die Bevölkerung entstehen. Dadurch sollen die Bürger der Protestbewegungen überdrüssig werden. Und gegen eine neue Verfassung stimmen. Dabei sei es dringend nötig, dass die Verfassung aus der Ära Pinochet ersetzt und die Ungleichheit in Chile verringert wird. Denn heute werde für eine reiche Minderheit Politik gemacht.

    Valparaíso bleibt uns auf jeden Fall in Erinnerung. Aber nicht nur wegen des Tränengases, denn uns gefällt die Stimmung der Stadt und ihre spannende Topografie. Die Murales verleihen dem pulsierenden Ort ein ganz spezielles Flair. Die Gegensätze in Valpo sind gross, machen aber auch den Charme der Hafenstadt aus.
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  • Day162

    Von Antofagasta nach Valparaiso

    August 30, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    Die nächsten Tage waren von vielen Kilometern hinter dem Steuer geprägt.

    Von Antofagasta, übrigens die zweitgrößte Stadt in Chile, ging es zunächst in den Nationalpark Pan de Azucar, insgesamt so um die 450 km. Zum Glück ziemlich vorne an der Küste und mit Steigungen auf maximal 1.000 Metern, so dass Julio nicht so schwer arbeiten musste. Die Landschaft war weiterhin von der Atacamawüste geprägt: sandig und staubtrocken. Die Wüste erstreckt sich vom Süden Perus südwärts am Pazifik entlang und hat eine Gesamtlänge von 1.200 Kilometern. Hier gibt es auch viele Minen, vor allem Kupfer und auch Lithium. Die Atacamawüste gilt als die trockenste Wüste der Welt. An machen Stellen regnet es oft jahrzehntelang nicht.

    Nach ca. 50 km hielten wir kurz an, um die Mano del Desierto anzuschauen. Wir spulten so unsere Kilometer runter und kamen dann kurz vor Abend am Campingplatz im Nationalpark Pan de Azucar an. Es ist Nebensaison und so waren wir alleine auf dem Campingplatz und hatten die Anlage wie auch den Strand für uns. Das Meeresrauschen auch und das tat mal wieder gut! Vor allem in der Nacht.

    Am nächsten Morgen fuhren wir weiter in den Nationalpark rein, sahen aber leider keine Tiere wie eine spezielle Art von Lamas, Füchsen, Humbolt-Pinguinen usw. Daher machten wir uns relativ schnell auf die Weiterreise nach Punta de Choros, ein kleiner, verschlafener Ort an der Küste, auf. Wieder lagen 450 km vor uns. In Bahia Inglesa machten wir am Strand kurz Halt und aßen mal wieder Ceviche. In Chile kommt oft Hunderte von Kilometern keine Tankstelle und wir sind froh, dass wir unseren Ersatzkanister stets gefüllt hatten. Heute brauchten wir ihn mal wieder. Erst gegen 20.00 Uhr kamen wir endlich am Campingplatz an: wieder direkt am Strand und wieder alleine mit dem Meeresrauschen. Das kannten wir bereits vom Vortag.😀😎

    Am nächsten Morgen wurden wir von Vögeln aufgeweckt, die auf dem Bullidach rumliefen. Wir buchten uns dann eine Tour zur Isla Damas und einer Nebeninsel. Dort konnten wir endlich einzelne Humboldtpinguine aus großer Entfernung sehen, außerdem Seelöwen und diverse Vögel. Auf dem Rückweg wurden wir richtig nass, was bei der Kälte nicht so angenehm war. Bei einer kleinen Kneipe wärmten wir uns bei Tee und frischen Empanadas auf, den besten seit langem! Nachdem wir anschliessend im Hafen noch 5 Liter Sprit von unserem Kapitän abgekauft hatten, ging es los nach La Serena, einer Küstenstadt mit altem Stadtkern. Auch hier blieben wir wieder auf einem Campingplatz, direkt an der Strandpromenade.

    Ohne weitere Stadtbesichtigung fuhren wir nach Valparaiso weiter. Wieder lagen so knapp 400 km vor uns. Die Gegend änderte sich langsam: die Atacamawüste lag hinter uns und es wurde endlich grüner und bewachsener. Erneut kamen wir erst abends an. Diesmal blieben wir dann im Hostel, da wir mitten in der Stadt bleiben wollten.

    In Summe sind wir in den letzten 4 Tagen so an die 1.400 km weiter südwärts in Chile gefahren, die Hauptstadt Santiago ist nicht mehr weit entfernt. Der Norden Chiles ist vor allem von der Wüste, aber auch von sehr schönen Wildstränden geprägt. Uns hat es jedenfalls sehr gefallen.😊
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  • Day36

    Valparaiso J 1

    February 9, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Hier mes amis quelle catastrophe. Un ténor de variétés qui se prend pour Elvis et pavarotti en même temps, qui hurle dans son micro, avec tellement de réverb et d'écho que tout est inaudible, sans oublier la mise en scène ridicule et un mauvais éclairage... En gros, c'était super! Donc passons.

    Ce matin, réveil à Valparaiso, le premier port du Chili. En effet, dès que nous jetons un oeil par la fenêtre, c'est une ville immense qui nous apparait. Au pied de plusieurs collines toutes recouvertes d'habitations de toutes les couleurs, des quartiers plus récents réunissent les quelques monuments ou bâtiments à voir.
    Pour y accéder, ce n'est pas simple: une fois la passerelle descendue, il nous faut prendre une navette qui nous amène en 5/6 minutes à l'autre bout du port, au terminal des croisières. Mais là, comme il n'y a rien, il faut prendre une seconde navette qui nous mène à une station de métro. De là, nous avons pu marcher un bon moment dans des rue très...typiques et faire un tour dans le marché au puces local. Un peu plus loin, le marché aux légumes, très vaste et toujours aussi...typique. Les chiliens que nous avons croisés se sont révélés très sympas et pas envahissants pour les touristes.

    Anecdote: hier au soir dans notre cabine, une note d'informations nous indiquait qu'il fallait faire attention aux pickpockets qui repéraient les touristes et les croisiéristes. Ok. Ce matin, à la descente du bateau, un cadeau nous attendait: un panama a été distribué à chaque passager. C'est gentil, mais pour la discrétion...

    Cet après-midi donc, excursion. L'occasion de râler un peu. Au lieu de nous emmener dans les points essenntiels de Valparaiso, voilà t-y pas qu'ils nous dirigent vers un musée de la ville voisine, Vina del Mar, puis vers son somptueux bord de mer bordé d'immeubles affreux où il n'y a rien à voir. Enfin, après une promenade collective (« restez groupir! ») nous avons repris la direction de Valparaiso pour nous arrêter sur l'une des places essentielles, la Plaza Soto Mayor. De là, nous nous sommes éclipsés le temps de grimper sur une des collines par un escalier dur-dur. Mais , en haut, celà valait le détour. Et retour au bateau.

    Demain, journée libre. Nous repartirons avec le métro vers la même place et emprunterons un autre escalier ou le funiculaire pour découvrir une autre colline et toutes les fresques qui décorent chaque mur.

    En fait, ils ont tellement la trouille qu'il arrive quelque chose qu'ils évitent tous les endroits qui ne seraient pas sûrs à 120%! Place de la cathédrale... on ne s'y arrête pas.
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    Dachicourt Pierre

    sur le côté gauche c est un très gros bateau de pêche la vue est très sympa la tempête passe chez nous j irais voir chez vous ce matin lucette vous jean luc aussi

    2/10/20Reply
    Dachicourt Pierre

    tout va bien chez vous à berckje viens de passer

    2/10/20Reply
     
  • Day66

    Valparaiso und Viña del Mar

    January 10, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein Tagesausflug zu den zwei bekanntesten Küstenstädten nahe Santiago - das war das Ziel des heutigen Tages. Und das nicht mit einer geführten Tour, sondern für das volle Einheimischen-Gefühlspaket auf eigene Faust.😎
    Das klappte auch wunderbar, bis wir nach einer kurzen Metro-Fahrt und knappen zwei Stunden im klimatisierten Doppelstöckerbus in Valparaiso ankamen - respektive an dessen Busterminal etwas ausserhalb der Stadt. Anstatt gemütlich das Taxi ins Zentrum zu nehmen entschieden wir uns für den Fussmarsch. Sagen wir mal so - viele Touristen sind wahrscheinlich noch nicht durch diese armen, vollen, lauten und stinkenden Viertel gelaufen. Aber wir kamen an und uns erwartete voller Vorfreude das Stadtzentrum - das sich auf den ersten Blick aber leider nicht wirklich vom vorhergehenden Stadtteil abhob. Als wir uns dann aber in die steilen Hügel vorwagten entdeckten wir doch spannende enge und vor allem farbige Gassen, steile Funiculars und (im engsten Wortsinn) malerische Häuser, sodass wir wie alle Touristen auch noch zu unseren Streetart-Graffiti-Hipster-Instagram-Schnappschüssen kamen.
    Nun stand der Transfer ins zweite Städtchen an. Taxis liessen wir wieder links liegen - die Strassenbahn war das Ziel. Sehr spontan entschieden wir uns aber um und bestiegen mutig einen alten, lokalen, uns anhupenden Mini-Trolleybus. Äusserst rasant diese Fahrt, grösstenteils mit offenen Türen und bei rollendem Bus ein- und aussteigenden Passagieren und Händlern, sowie keinem erkennbaren Haltestellen-Konzept - ein wahres Erlebnis, aber wir kamen (ungefähr) am Ziel an. Allerdings hatten wir beim Vorbeifahren unsere geplanten Sehenswürdigkeiten bereits (kurz) bestaunt, sodass wir nach einem Besuch der Strandpromenade den Rückweg etwas früher antraten und für das Nachtessen nach Santiago in das gewohnte Umfeld zurückkehrten.
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  • Day37

    Valparaiso: même pas peur...

    February 10, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Hier au soir, après avoir fêté comme il se doit l'anniversaire de Françoise, nous avons assisté à un spectacle folklorique super bien. Une grande troupe et un orchestre local (flûte de Pan, tambours et Cie) ont passé en revue les danses et musiques des différentes régions du Chili. Le tout étant parfois très proche du Pérou, de l'Argentine et même de la Polynésie avec l'Ile de Paques.

    Même pas peur, pourquoi? Parceque nous avons pris le métro tout seuls commes des grands et ensuite avons emprunté l'un des nombreux funiculaires qui permettent d'accéder aux collines. Vertigineux le truc et pas tout jeune. En gros, une caisse en bois, peinte à l'extérieur et vernie à l'intérieur, d'environ 5 m2, tirée par des câbles pas tout neufs non plus avec une pente très...pentue!

    Déjà dans l'engin, une petite dame nous a conseillé de faire gaffe, de cacher tout ce qui avait de la valeur et de ne sortir de téléphone qu'au moment de faire la photo. On continue et voilà qu'une seconde personne nous donne le même conseil. Même pas peur mais prudents, nous avons continué notre périple dans les innombrables ruelles et escaliers en essayant de repérer des groupes de visiteurs pour ne pas rester seuls dans certains coupe-gorges. Celà dit tout s'est très bien passé. La preuve, j'ai encore mes doigts.

    Mais, passé cet aspect sécuritaire, le spectacle est au coin de chaque rues. Le Street Art à son maximum. Chaque façade est décorée de fresques de toutes les couleurs, c'est plus ou moins gai, mais l'accumulation de ces travaux rend le quartier exeptionnel. A ne pas manquer à Valparaiso. Et puis on a suivi des ruelles en pente pour récupérer la place Soto Mayor et notre métro, puis nos deux navettes!

    D'autres quartiers déconseillés où l'on s'est abstenu et c'est dommage, la place de la cathédrale, elle même taguée lors des récentes manifestations est en réfection.

    Maintenant, bouillote à nouveau et sieste. Et à demain, lorsque nous serons sur le chemin d'Arica, toujours au Chili.
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    oberti annie

    Métro, funiculaire , ruelles en pente: l'aventure c'est l 'aventure!

    2/10/20Reply
     
  • Day105

    Hostel under water

    June 29, 2020 in Chile ⋅ 🌧 14 °C

    It was raining heavily around noon today! In between it even hailed!! 😱

    I just finished my only lessons online when it started. It rained in the kitchen under the door and on the side where a glass in the window is missing.

    We immediately got towels to stuff the hole and buckets and mops to wipe up the water. 🌊

    The water ran down the walls and dripped from many spots inside the hostel, we set up pots and moved the furniture. 🌧️

    In the living room a large glass is also missing in the window and a lot of water came in. We covered the electronics with a plastic bag and hoped for the best.

    Tristan and Sofia were outside to buy some things. Luckily, they could hide inside a store and didn't get that wet!! 🏃🏃🏽‍♀️

    We are waiting for everything to dry, outside is the perfekt weather now, with a lot of sun and blue sky ... 🤷🏼‍♀️😐🙄
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    the windows are not “missing”. for the air circulation they are taken intentionally :) [Buri]

    6/29/20Reply
    Sabrina G.

    😂😂😂 air circulation chilean style ... I like that Bugri ❤️

    6/29/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Valparaíso, Valparaiso