Chile
Villarrica

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11 travelers at this place:

  • Day55

    Nach unserem gelungenem Jahresabschluss und dem Start ins neue Jahr wars dran einen wunderschönen Ort mit netten Menschen zu verlassen. Unsere Bekanntschaften umschließen Romy und Sebastian mit denen wir drei wunderschöne Tage verbracht hatten. Aber auch Viktor und seinen beiden Töchter (Argentinier) die uns beim Kochen unterhalten haben und mit Rat und Tat beim Empanda machen zur Seite standen sowie Ana die Campningplatzbesitzerin die einen tollen Campingplatz managte. (und mit unmissverständlichen ansagen dafür sorgte das die Küche sauber gehalten wird)
    Aber von Anfang an. Unsere kleine Brauerei Besichtigung in Colonia Suiza ( Berlina Brauerei) die fast ins Wasser gefallen wäre, da wir unseren Campingplatz Bar bezahlen mussten uns alle Vier nicht mehr als die Platz Miete einstecken hatten. Doch der Bier Durst war größer als die bevorstehende Zahlung. Es stellte sich heraus das es besseres Bier gibt und die sorge das uns das Bargeld reicht völlig unbegründet war da wir bei Abreise einen Discount bekamen. Unser Silvester Morgen begann mit einem schönen Frühstück gefolgt von Reinigungsarbeiten in den Busen wärend Sebastian und ich ersteinmal die Tischtennisplatte gründlich bespielten. Im Zuge der Aufgaben Verteilung und der Gerechtigkeit gingen die Mädels an den Beach und wir entschlossen uns das Abend Menü vorzubereiten.
    Zur Menüfolge: Aperitif: Empanadas mit Fleisch- und mit Spinat Füllung dazu Mohjito
    Vsp: Salat mit Himbeeren und Nüssen
    Zwg: Kürbissuppe mit Erdnussbutter verfeinert
    HG: Lomo mit Polenta und Gemüse für die Fleischesser und eine Regenbogenforelle für Romy
    IM Dessert haben wirs dann richtig krachen lassen es gab Mousse au Chocolate mit lauwarmer Vanille Soße und marinierten Kirschen, ein paar Himbeeren und Pflaumen

    Wir starteten mit dem Schokoladenmousse und schon hier begannen wir die Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Die Arbeitsteilung wurde kurzerhand um strukturiert so das Sebastian sich um die Unterhaltung der Spanischen Zuschauer kümmerte ( größten teils Viktors Töchter die wir dann auch zum Empanada falten einbezogen) und ich gekocht habe.
    Der perfekten Arbeitsaufteilung zum Dank haben wir dan den Nachmittag in Windeseile überwunden mit einem Schluck Bier hier und einem Schluck Matte dort. Der Abend und das Essen verliefen angenehm und sehr Genuss voll. Ein Pärchen aus Füssen die schon drei Jahre reisen und selbst ernannte Empanada Spezialisten waren bekamen dann auch mal eine Kostprobe der Behrschen Kunst und waren wie auch Viktor und Ana die Campingplatz Mama hell auf begeistert. Nach dem Essen gabs noch zwei runden Romé und ab 23.30 Uhr ein Lagerfeuer mit Glühwein. Und Sekt zum anstoßen aufs neue Jahr. Um 3 Uhr früh gings dann ins Bett. Ich glaube Bernd und Anke die kurz mal durch gerufen haben und mit Beers sicher noch länger gefeiert haben, schafften es evtl. noch zum Verlust der Muttersprache. Wir nicht.
    Der 1.1.18 verlief eher unspektakulär nach einem langen ausschlafen gings zum duschen dan ans Frühstück, als die rudimentären Dinge des morgens abgearbeitet waren folgte dann das obligatorische zusammen packen der Buse. Eine letzte Bürde führte uns zu Ana in Büro, zum Zahlen. Mit besagtem Rabatt und einer herzlichen Umarmung entließ sie uns dann auf die Strasse in Richtung Norden. Wir machten aber noch, bevor wir uns dann auch von Romy und Sebastian trennte ein Gruppenfoto mit der Polaroid Kamera.
    Auf der Strasse zurück ging es Richtung eines Nationalparks der besonders gut zum durchfahren geeignet war, leider fanden wir hier so richtig Argentinien untypisch keinen Übernachtungsplatz. Wie so oft begann auch heute wieder die Suche nach einer Übernachtungssätte, doch der Zufall meinte es gut. Anstatt eines Platzes fanden wir eine kleine 2 Stündige Wanderung zu einem kleinem aber doch beeindruckenden Wasserfall. Die anfängliche Verwunderung über das leichte Schuhwerk des ein oder anderen, wurde kurz Zeit später mit einer kleinen aber doch eisigen Fluss Durchquerung zu Fuß beantwortet. Der Rest vom Weg war schön aber dann doch eher unspektakulär, der Wasserfall bot dann auch noch einen wunderschönen Anblick in den letzten Sonnenstrahlen. JA die letzten für die nächsten mindestens 12 Stunden, nach unserer Rückkehr zum Auto gings zum Schlafplatz der Dank des neuen Jahres und dann doch etwas Regen, trotz beginnender Hochsaison nicht gestopft voll war mit Einheimischen im Urlaub. Der Weg führt uns nach St. MARTIN DE LOS ANDES wie es der Name sagt liegt dieses kleine Städtchen in den Anden. Von hier aus entschieden wir uns einen kleinen Grenzübergang nach Chile anzusteuern der durch den Nationalpark Lanin im Gebirge führte. DIESE Entscheidung stellte sich als vollkommen richtig heraus. Mit halb platten Reifen gings dann leicht ruppig über die Schotterpisten ins Gebirge, von hier an wurde die Strasse Schmäler, steiniger und versetzt mit Rillen, Auswaschungen und hin und wieder dann auch eine kleine Bach Durchquerungen ( nur gut das die Argentinier einem die Wahl gelassen haben die Brücken auszulassen). Doch das sollte noch nicht das Ende des Adventures sein, aber erst kamen die heißen Quellen die hier gratis und fast nicht besucht waren ( es hat ja mal wieder geregnet) so konnten wir unsere heiße Quelle ganz allein genießen.
    Weiter auf unserem Geröll-Schlamm -Gebirgspass gepaart mit Regenrinnen und kleineren Ausspülungen über die Argentinische Grenze ( eine neue Erfahrung eine 1 Mann Grenze) schnelle Sache und dann wurde die Strasse erst richtig beschießen 😈😎 was mir wiederum einen heiden Spaß gemacht hat diese schmale Urwald Strecke mir zu eigen zu machen. Natürlich hat jeder Spass ein Ende und das Bolivien und Kolumbien Training hat gut getan doch die Grenze der Chilenen war erreicht. Es erwartete uns eine Grenz Maschinerie sonders gleichen, hier waren direkt 4 Personen beschäftigt. Und dass sie Zeit haben zeigten sie uns dann bei der Fahrzeug Kontrolle die Sie zu dritt durch führten. Wie schon die anderen Male haben wir alles was nicht mit rüber darf gegessen oder so verstaut das Eben nichts gefunden wird, so auch dieses Mal 😁 trotz der geballten Staatsmacht. Ab der Grenzdurchfahrt regnete es jetzt mal mehr mal weniger, was uns dazu brachte einzukehren in einem Restaurant namens Once Aleman. Das deutscheste auf der Karte waren das Kuntzmann Bier und das Sauerkraut auf einem der Sandwiches. Wie schon erwähnt regnete es und das tut es auch weiterhin mal mehr mal wenige bis viel mehr ( bereits den 2ten Tag) leider hört der Regen nicht auf. Morgen gehts dann wohl wieder Weg vom anscheinend schönsten Berg der Welt der sich unseren Blicken bis jetzt entzog da er sich hinter grauen Wolkenfronten versteckt. Ach heute habe ich mir einen Angel Lizenz besorgt für Chile jetzt darf ich hier offiziell angeln.
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  • Day9

    Après un lever aux aurores, nous nous rendons à l'agence de voyage pour retrouver nos guides et le groupe avec lequel nous allons parcourir le volcan Villarica. Notre sac contient tout le matériel d'alpinisme nécessaire à notre ascension du volcan Villarica, haut de 2847m. Chaussures de montagne, crampons pour la neige, gants de jardinage et gants de ski, veste et pantalon adaptés au froid, guêtres, pioche de montagne et enfin luge, qu'ils appellent "plàstico" pour la descente!
    La veille, l'employé de l'agence nous a expliqué qu'au début du trek se trouvait un télésiège pour gravir quelques 100 aines de mètres (environ 1h-1h30 de marche) et qu'on avait le choix ou non de le prendre, sachant qu'il faudrait payer 15 euros. Avec Anne et Hugo, on décide de ne pas payer et de faire toute la randonnée en entier. Arrivés au pied du volcan, l'un des 5 guides nous explique que ne pas prendre le télésiège nécessite une bonne condition physique et un rythme assez soutenu pour pouvoir rattraper le reste du groupe qui arrivera avant nous.
    Je commence l'ascension en me demandant si j'ai bien fait de suivre Anne et Hugo, sachant que j'ai pour principe d'aller à un rythme qui me convient, afin de prendre un maximum de plaisir et ne pas me sentir pressée. Dès le début, j'ai réalisé que tous les muscles de mon corps étaient stimulés, et pas vraiment en douceur...nous n'étions que quatre randonneurs et 3 guides nous entouraient. On a eu le droit à une pause de 2 minutes et hop on a du reprendre de plus belle. Le paysage était déjà époustouflant: devant nous, une terre volcanique presque désertique derrière nous, une vue sur d'autres montagnes, le ciel d'un bleu parfait surplombant le tout.
    Une fois le groupe réuni, on a eu le droit à notre première "vraie pause", on a pu manger un bout et se réhydrater. Pour ma part, cette pause m'a paru durer 15min et j'étais exténuée. Les autres randonneurs n'avaient même pas encore bougé un doigt de pied, que je suffoquais à moitié et mon coeur battait à mille à l'heure. Dans le groupe, il y avait des niveaux qui se distinguaient clairement.
    Le début de la randonnée "officielle" se fit dans la neige! Le contraste du blanc parfait de la neige et de la roche volcanique m'a vraiment émue. J'ai versé ma petite larme en cachette! Malgré la difficulté de l'effort et la souffrance, chaque coup d'oeil autour de moi était unique.
    Les guides ont décidé de scinder le groupe en deux: les "rapides" et les "normaux" m'a gentiement déclaré l'un des guides. J'ai donc rejoint avec plaisir et sérénité le groupe le plus lent, composé de deux personnes d'une soixantaine d'années et de deux etudiantes chiliennes. Anne est restée avec Hugo dans l'autre groupe et je ne l'ai pas revue avant la dernière étape de l'ascension, c'est à dire juste avant de grimper jusqu'au cratère.
    Une fois la dernière étape franchie, je retrouve une Anne épuisée par un rythme très soutenu auquel elle a du s'adapter et armées de nos masques à gaz, nous terminons notre ascension. Chaque étape est différente, chacune a ce goût de victoire, de satisfaction!
    L'odeur du souffre nous attrape et nous surprend mais la récompense est là, devant nos yeux...on aperçoit un peu de lave de là où l'on est, on se sent si petits.
    Nous redescendons jusqu'à atteindre le manteau de neige et nous glissons sur des petites pistes de neige avec et parfois sans plàstico. Nous dévalons des centaines de km comme cela et, bien qu'exténuées, la part d'enfant qui est en nous en redemande encore et encore!
    Enfin, la dernière partie de la descente est surtout composée de graviers et de sable, je cours dans la descente et je me sens libre et si chanceuse d'avoir vu cette merveille de la nature.
    Le soir, nous restons avec Hugo et nous rencontrons deux chiliens qui nous proposent de camper le lendemain.
    Nous sortons et nous croisons un autre français de l'auberge, Julien, qui joue de l'accordéon dans les bars et restaurants de Pucón et voyage régulièrement en Amérique du sud. Accompagné d'un guitariste chilien, ils se mettent à jouer devant une terrasse. Ni une ni deux, Anne et moi commençons à danser, les gens sont morts de rire. Je tends le chapeau et Julien trouve 13500 pesos chiliens (plus de 15 euros!) Bon, la prochaine fois je lui dis, tu nous laisses une comm' !
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  • Day25

    Villarrica and seven lakes district

    January 8, 2015 in Chile

    We had two options where to spend the night, either Pucon, renown town in the Chilean seven lakes district, or Villarrica.
    Of course Isa's family would immediately understand why we chose to stay in Villarrica.
    (There's also a town in Colombia named Villarrica, which happens to be Isa's mom parents town, where they grew up and raised their family).
    But this one is one of the oldest town yet almost totally renovate due to earthquakes and as soon as you get closer to the region you know why everyone loves it!
    A 2840mt volcano by a crystal-clear lake named Villarrica or beautiful town in Mapundun, the Mapuches language.
    And we didn't miss the chance to enjoy like the locals in a sunny-summer Sunday, having a picnic by one of the lakes and also go to the "geometric" thermas; a nicely design pools dredged into the volcano with icy cold pools and hot waters of almost 85• Celsius!
    Woww, we couldn't even resist 39•!!
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  • Day123

    White Water Fun

    March 30, 2016 in Chile

    I return the car first thing in the mornig as we have booked to go white water rafting, the weather is forecast for rain all day and with us getting wet anyway it seems like the perfect activity to do. We have some breakfast and get into our swimsuits and make the short walk to the agency we have booked the trip with. The weather is really cloudy and just starting to spit, but im glad it didnt rain last night as this could have taken the river higher , im up for fun, but not putting our lives in danger. The company we are doing this with is not the one we have booked with so a minibus picks us up just after 11. Its only a 15 min drive to the site where we pick up our safety gear. We are given a vest style wetsuit that has seen better days and a air of booties a thin windroof jacket, a helmet and a life jacket. Once evryone is dressed we get back on the bus to drive to the river. The rafts are lowered over a bridge and onto the water and the safety brief starts and the situation of us falling out the boat is gone into in great depth (is this really a possibility) ah well its a bit late to worry about getting wet now. We are in a boat with 3 Chileans and one of them has a go pro so were actually going to get video of us in action. The start of the rafting is practising our manouveres which is all done in Spanish i understand most of it but on the things that i ask when i dont understand the instructer tells me to copy my amigo , does that include falling in? We paddle down the river listening to the birds while we practise paddling forward paddling bacwards, and jumping in the boat. As we float down the river we come to our first grade 4 fall and to say i get a little bit wet would be an understatement. we are the first boat of 3. One has Germans in and one has Americans two of them are really big girls and as we wait for the other two boats to come down the boat with the Americans gets stuck the guide in our bus jokes about mcdonalds and finally after a lot of rocking they are free. We continue down the river getting swallowed by the falls until we come to one that we are unable to cross, so we take the raft to land and walk around while the guys lower the raft down on a rope, even theyre not willing to take the raft down. When we come to the end of the trail we are told that we have to jump of the ledge into the water. I honestly think they are joking but when the first guy jumps i realise thats not the case . Its my turn and i hold my nose and jump out as far as i can i hit the water and the coldness takes my breath away. I swim to shore and climb out of the water , im so cold i can barely feel my hands, another small walk and we are back in the boat.and heading for our biggest fall yet. As we head towards it the guy is telling us to paddle faster , and my heart beats faster, we decend the fall and water fills the boat, i hold onto the rope like my -life depends on it. and we make it through , i honestly didnt expect it to be this full on , my heart is pounding ot of my chest , we descend over several other waterfalls and when we arrive at the end were told to jump in the water and swim to shore , once againn i am shivering, we climb out of the water and carry the boat out, the changing rooms are here and once in dry clothes its back to the bus. Today has been brilliant and now its back to the hostel for our night bus out of here . The plan is to go and grab a bite to eat at the place we ate yesterday, but the rain has been relentless all afternoon , and the though of getting on the bus alnight in wet clothes doesnt appeal so we decide to go hungry instead and catch a taxi to the terminal . Hungry but dry we board the bus to Santiago and were soon on our way.Read more

  • Day17

    Ops, that was a mistake!

    January 20 in Chile

    Today I was going to take the bus to San Martin de los Andes with Natalia and her sister. We were going to stay there for two days and celebrate my birthday (tomorrow). Somehow I have managed to throw away my immigration papir ✌️ So no busride to Argentina for me. Instead I had to buy a new bus ticket for tomorrow and go to the PDI in Villarica to get a new immigration paper.

    I guess back in Norway this would have made me crazy upset, but here I still don’t see any point in getting upset when things go wrong, it will not help the situation at all. So the plans changed, not the end of the world. Natalia and her sister went to San Martin, I went to Villarica 😂

    Villarica es muy lindo, and I spent some hours there - treating myself with a good lunch with a beautiful view of the lake and the volcano.

    I will spend one more night in Pucón, which mean one more morning to cuddle with my new best friend, Sofia the puppy 😍
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  • Day5

    Hiking: Vulcan Villarrica & Los Lagos

    January 11, 2016 in Chile

    In plaats van in het meer toeristische Pucon te verblijven besloten wij een stukje van het 'Lake district' in Chili te verkennen vanuit Villarrica. Achteraf bleek dit een erg goede keus!

    Na een redelijk comfortabele nachtbus vanuit Santiago, waar ook daadwerkelijk nog een aantal uren slaap gepakt is, kwamen we aan bij onze B&B in Villarrica. We stonden erg vroeg op de stoep en alleen opa was thuis. Dus kwamen we niet erg ver in het Spaans maar versterking, zijn zoon, was onderweg. We vinden het nu al jammer dat we geen Spaans spreken, want een gesprekje met opa dezer dagen was super leuk geweest en hij was ook oprecht geïnteresseerd in die Hollanders. En wat is dat spel nu toch wat ze spelen? Nou opa, dat is nu Rummikub!

    We kwamen naar dit dorpje toe met de intentie om de 'Los Lagos' hike en de 'Vulcan Villarrica' climb te doen. De eerste hike was een zes uur durende tocht in het Huerquehe nationaal park en met name mooi vanwege de heldere en kleurrijke kratermeren. Het was een mooie tocht en een goede voorbereiding op de grand final hier, de beklimming van een 2847m hoge actieve vulkaan die afgelopen maart voor het laatst is uitgebarsten. Daarna is de vulkaan 9 maanden dicht geweest voor beklimmingen, dus onze timing was perfect. Wat heet, een strakblauwe hemel op de dag des oordeels (de dag er voor waren blijkbaar alle beklimmingen nog gecancelled vanwege regen en sneeuwbuien). En wat een feest om hier naar boven te klimmen. Het eerste uurtje geskipped met een gammele, maar dure stoeltjeslift om onze beentjes te sparen voor de vier uur durende klim. We hadden een goede organisatie gekozen en werden volledig uitgerust met alle benodigdheden inclusief iceaxe, crampons (ijzers met spikes voor onder de schoenen) en een gasmasker (mocht de vulkaan iets te actief worden). Bovenaan de krater gekomen hoor je de vulkaan echt bulderen en spat er soms lava omhoog uit het lavameer in de krater. Helaas kun je het meer niet zien. Je moet dan boven de krater hangen en de gids vond het voorstel van Mike om even zijn voeten beet te pakken zodat hij een kijkje kon nemen in de krater geen goed idee. Maar wat een gaaf gevoel om op de top van een actieve vulkaan te staan met een adembenemende 360 view met nog meer vulkanen en meren. In de verte zagen we aswolken van een andere vulkaan die nummer 1 op de hitlist stond om uit te barsten en dat kon letterlijk ieder moment gaan gebeuren.

    Na de tocht naar boven is het meestal ellende bij zo'n hike. Views gehad en dan nog helemaal naar beneden om naar huis te gaan. Niet bij deze vet coole hike! Op de slee naar beneden, en hoe gaaf is dat om in een spoor in de sneeuw een vulkaan af te sjezen. Het is ook niet zonder gevaren, maar we hadden echt superguides die safety hoog in het vaandel hadden staan en nog goede humor hadden ook (zelfs in het Engels dit keer). We hebben daar wat tourgroepen zien stuntelen en valpartijen zien maken, slechte guides en equipment lijkt bij sommige organisaties het devies. Maar voor ons weer een wervelende ervaring er bij!
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  • Day72

    Villarica

    February 10, 2016 in Chile

    Now we go for a place that is easy to reach by bus, the city Villarica. The vulcano with the same name is one of the most active in this region. Last eruption 2015.
    Many many many tourists from Santiago here, sunbathing at the lake. We spend the day wandering through the city, swimming, planning our next trek as well as tasting a pecular drink made of peaches and barley.

You might also know this place by the following names:

Villarrica

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