China
Beijing

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198 travelers at this place:

  • Day322

    Dicke Post und tote Bären

    December 4 in China

    Ach du schöne Adventszeit, wie sehr ich dich doch liebe! Aber Sue noch mehr und drum hab ich der Schönen einen Adventskalender gemacht und nicht dir. Also mache ich vor zu. Jeden Tag eine kleine Überraschung. Und was hat sie für mich? Nichts. Toll. Naja, sie ist immer noch mit mir zusammen. Das ist ja auch was. Irgendwie. Die erste Überraschung ist neben der Tatsache, dass ich dann doch nicht drei Tage im FCS-Shirt durch die Strassen Beijings latsche, eine Tüte Maltesers. Natürlich kein Original. Aber eben das, was der Chinese daraus macht. China hat das Kopieren ja bekanntlich im Blut. Für Treppengeländer werden aus Beton Holzstämme kopiert, Tunneleinfahrten mit perfekten und doch künstlichen Felsformationen geschmückt und chinesische Autos sehen sowieso alle aus wie von Porsche, Mercedes und Konsorten. Von den Klamotten fange ich gar nicht erst an. Alles Fake eben. Trump-Land quasi. Die Fake-Maltesers schmecken trotzdem. Sind ja auch ein Geschenk. Bezahlt vom gemeinsamen Geld. Geht ja mehr um die Geste. Finde ich.

    Nachdem uns der Highspeed-Zug am Anfang unserer China-Reise noch beeindruckt hat, markiert der Flughafen Changsha trotz aller Moderne den Tiefpunkt von allen bisherigen Reise-Hubs. Von scheinbar fehlenden Passnummern auf e-Tickets, über das kaum verständliche Telefonieren mit mehreren Hotlines an einem Info-Schalter, vorbei an der kompletten Verwüstung des Handgepäcks, nur um Streichhölzer(!) zu finden, bis hin zur allseits beliebten Flugverspätung. Ich könnt schon wieder kotzen. Tu ich aber nicht, denn viel wichtiger ist die Post, die mich dieser Tage erreicht hat. Australien hat einen netten Brief in die Schweiz geschickt. Da waren drei Schweizer wohl etwas zu schnell unterwegs. Umgerechnet einhundertfünfzig Stutz will Down Under von mir und dazu gibts noch einen Punkt im australischen Flensburg. Oha. Laut Tagebuch geschah die Raserei - immerhin Neunzig wo Achtzig erlaubt - am Tag, als wir mit Marc auf dem Rücksitz die weite Strecke vom Grampiens Nationalpark nach Philipp Island bei Melbourne zurückgelegt haben. Dabei fanden wir auch Zeit für mehrere Wein-Degustationen. In meiner Erinnerung waren wir total gemütlich und lustig unterwegs und daher habe ich die lieben Aussies in einem ersten Schritt der Verteidigung nach dem Beweis-Foto gefragt. Mal schauen.

    Wie die Grundstimmung der australischen Briefpost, empfängt uns auch Beijing mit eisigen Temperaturen. Das hält uns aber nicht davon ab - eingepackt in die maximal zur Verfügung stehenden fünf Schichten - die Chinesische Mauer, die Forbidden City und sonst ein paar Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Wie das Volk sind auch die Bauten gigantisch. Die Forbidden City beschreibt eine Website als „Palastanlage der ehemaligen Herrscher-Familien der Ming- und Quing-Dynastien mit 9’999 Zimmern, weil nur der Himmel 10’000 Zimmer haben kann ...“?!? So ein Quatsch. Aber egal. Den historisch bedeutsamen Tian’anmen Square besuchen wir ebenfalls. Der Mann mit den Einkaufstüten ist aber nicht mehr da. Macht auch Sinn, Panzer sind ja auch keine mehr da und ausserdem ist es wie bereits erwähnt arschkalt. So kalt, dass an diesem ersten Advent zusammen mit Michael Bublé, ein paar kitschig geschmückten Bäumen und Sue’s Starbucks-Xmas-Latte mit Toffee-Crunch-Sahnehäubchen tatsächlich ein wenig Weihnachtsstimmung aufkommt. Doch bevor wir wehmütig werden, freuen wir uns wie kleine Kinder über das vorzeitige Weihnachtsgeschenk in Form einer nigelnagelneuen GoPro. Danke Santa aka Axa! Und schäm dich, diebischer Schinese.

    Leider gibt es auch rund um unsere letzte Destination in China keine der aufgrund ihrer süssen jedoch äusserst ungeschickten Art zurecht vom aussterben bedrohten Pandas. Schade. Sue ist schon wieder traurig. Dafür gibt es aber auch hier total geiles Essen und zur Abwechslung ernähren wir uns mal einseitig. An allen drei Abenden serviert uns China einen Hotpot aka Fondue Chinoise. Geil. Neben dem bereits viel zu oft erwähnten Essen, hat uns China atemberaubende Landschaften, extrem hilfsbereite Menschen, mehr Bilder als Buchstaben und die erste Fussmassage geboten. Und das alles für wirklich kleines Geld. Ein spannender, abwechslungsreicher und empfehlenswerter Besuch beim grössten Volk der Welt. Vier Mal so gross wie das global bestimmende und von einem Clown regierte Amerika und fast zweihundert Mal so gross wie unser niedliches Schweizer Völkchen. Die Chinesen sind aber trotz umfangreicher und ständiger Überwachung ein Volk mit vergleichsweise wenig Regeln, insbesondere was den uns bekannten Anstand betrifft. Und das sieht und spürt man sowohl auf wie auch neben der Strasse. Ununterbrochen. Pfui. Aber egal, denn dann kam ja nochmals dicke Post aus Down Under. Viel schlimmer als permanent rotzende Chinesen. Australien verlangt nochmals einhundertfünfzig Stutz, da wir angeblich auch am ersten Roadtrip-Tag mit Marc zu schnell unterwegs waren. Hundertacht wo Hundert erlaubt?! Somit ist die Sache doch klar. Der Tacho geht falsch! Eindeutig. Habe auch hier nach dem Foto gefragt. Mal schauen.

    Ein Video zu China gibt's hier: https://youtu.be/tD3NcHv7YKA
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  • Day29

    Leven in Beijing 北京市

    October 1 in China

    Tussen de Chinezen! We verblijven momenteel in een stad met 21.7 miljoen inwoners. Eén van de grotere steden te wereld. En dat bevalt goed! Beijing is groots en afstanden zijn lang.

    De anderhalve week die we in deze stad verblijven geeft zowaar een soort van ritme. Er heerst een bepaalde rust in de delen van de stad wat prettig is. We hebben het verblijf in ons hostel dan ook verlengd.

    Het hostel wordt gerund door een Chinese familie die hun appartement heeft opengesteld voor reizigers en er zelf ook woont en leeft. Als ze samen eten produceren ze het meeste geluid van het hele hostel. Aan de keukentafel zitten betekent ook het aanbod van traditionele hapjes die door de familie worden klaargemaakt.

    Beijing voelt als een relaxte mix van modern en innovatief Azië gecombineerd met oude tradities en historie. Er is veel te doen. De hoeveelheid parken middenin de stad, het niet zien van Westerse toeristen, de geuren, klanken in uitspraken, de behulpzaamheid van Chinezen die in straatbeeld verdrinken in hun telefoon - en rochelen en slurpen- valt op.

    We eten, slurpen overheerlijke maaltijden tussen de locals in de hutongs, bezoeken cultuur en Chinese historie en mengen ons in het dagelijks leven. Daniëlle sport in parken tussen de lokale Chinezen, we doen boodschappen bij lokale supermarkten, slapen soms wat uit, ontbijten met een gebakken eitje en ik... bezocht een tandarts. Mijn spalkje was niet bestand tegen een bot van een schapenpoot in Mongolië en is in Beijing hersteld door mr. Hu Hoa.

    Het vinden van een adres is hier als het oplossen van een levende puzzel. Veel locaties zitten verstopt in grotere gebouwen waardoor de zoektocht begint. Diverse metrolijnen, gebouw in, gebouw uit, aanwijzingen zoeken. Omdat de inwoners vrijwel geen Engels spreken biedt vragen geen hulplijn. Bij de keer waar we dit toch probeerden werden we in het Chinees overtuigend compleet de verkeerde kant op gestuurd.

    Deze week wandelden we ook over één van de zeven (moderne) wereldwonderen: The Great Wall of China en bezochten we de Verboden stad. Uniek en indrukwekkend. Hierover later meer.

    Zo gaat de reis qua gevoel over van een reguliere vakantie-reis naar reizen en het gevoel van leven in in het buitenland. Dat brengt een eigen dynamiek mee. Het gevoel van dagen verdwijnt. Niet elke dag highlights bezoeken met strakke planning, maar ook dagen even niets doen. 25.000 stappen op een dag zijn hier geen uitzondering als je op pad gaat.

    Onze verlenging in Beijing had trouwens nog een andere reden: we zetten ons deze week schrap voor de 'China Golden Week'. Een nationale vakantieweek waarin er zo'n 800.000.0000 (!) Chinezen (je leest het goed) naar steden afreizen voor bezoek aan familie en toeristische attracties.

    Wordt vervolgd.
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  • Day102

    Beijing - Yonghe Lama Tempel

    September 14 in China

    The program for today was a walking tour through the city after a breakfast in a Paris Baguette Café. We loved this Café in Korea already do we were happy to find one in Beijing!
    After breakfast our first stop was the Yonghe Lama Temple.

    Unser heutiges Programm bestand eigentlich aus einer Tour zu Fuß durch Peking. Jedoch haben wir gestern Abend herausgefunden, dass es hier ein Paris Baguette Café gibt. Das sind wirklich die besten Cafés zum Frühstück und wir waren schon in Korea fast täglich in einem, also fing der Tag mit einem gemütlichen Frühstück an.
    Danach ging es aber direkt weiter zum Yonghe Lama Tempel!
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  • Day99

    Die verbotene Stadt

    September 11 in China

    One of the must see's in Beijing is of course the forbidden city. We were there with millions of other tourists today. Nevertheless it was amazing to see and it is much bigger than we thought before.
    On our first day in China we also saw a big difference to all other countries we were before. We have a feeling of being controlled at any time. For example on our 2km way from our accommodation to the forbidden city we needed to show our passports for four times and passed two security checks. Also in the internet a lot of things are blocked by the Chinese (e.g. WhatsApp, Facebook, all kind of Google services).

    Die verbotene Stadt ist natürlich eine der Hauptatraktionen von Peking. Wir haben heute den Tag dort mit gefühlt einer Millionen anderer Touristen verbracht. Die verbotene Stadt liegt in der Mitte der Stadt und ist wirklich gigantisch groß. Sie war definitiv einen Besuch wert.
    An unserem ersten richtigen Tag in China haben wir aber schon einen Unterschied zu allen anderen Ländern in denen wir vorher waren festgestellt. Man hat das Gefühl sich hier nicht frei bewegen zu können. Auf dem 2km Fußweg von unserer Unterkunft zur verbotenen Stadt und zurück mussten wir insgesamt viermal den Pass vorzeigen und durch zwei Sicherheitskontrollen gehen. Hinzu kommt das ziemlich viel im Internet hier geblockt wird (z.B. WhatsApp, Facebook, sämtliche Google Programme, etc.). Auch wenn man diese Sperren umgehen kann ist es für uns dennoch ein etwas merkwürdiges Gefühl.
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  • Day99

    Beijing - Qianmen

    September 11 in China

    Qianmen is a quarter with lots of restaurants and shops located in the city centre of Beijing. Especially at night all the buildings are looking very nice.

    Janine found a new game for the beach, but she still needs some more practice ;) Funny thing: When we left the hotel it took only 3 minutes until the first Chinese guy wanted to do a photo with me :D Well, I took one with him as well.

    Qianmen ist ein Viertel von Peking mit vielen Restaurants und Shops. Hier hatten wir auch unseren ersten Wrap mit original Peking Ente. So lecker!!!
    Vor allem gegen Abend, wird es hier richtig voll und wenn die Gebäude mit all ihren Lampions leuchten fühlt man sich auch so richtig in China angekommen. Die erste Selfie-Anfrage von einem Chinesen mit mir hat übrigens keine 3 Minuten gedauert... Wenn er wüsste das er jetzt hier erscheint :D

    Janine hat vor einem Laden auch noch ein neues Spiel für den Strand entdeckt und es auch gleich ausprobiert :)
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  • Day103

    Beijing - Temple of Heaven

    September 15 in China

    On our last full day in Beijing we went to the Temple of Heaven. It is located in a big park, so it was nice to walk around there for a while. In the evening we had another Beijing Duck! It was soooo great!

    An unserem letzten Tag in Peking haben wir noch den Himmelstempel besucht. Er ist in einem großen Park im Süden von Peking gelegen und es war ganz angenehm hier fernab von Großstadt-Dschungel ein bisschen durch zu laufen.
    Am Abend haben wir uns dann noch eine Peking Ente gegönnt. Super lecker!
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  • Day16

    Beijing surprised us. Our expectations were low and we were prepared for a cultural shock. But Beijing was a well organized, architecturally rich, relatively clean city with friendly people and abundant green spaces. The language barrier was huge as almost no one speaks English, but we were able to get what we wanted without too many surprises :) we got lost in the city and its hutongs, visited the Forbidden City and the beautiful Jingshan gardens, the National Museum of China, the Centre for the Performing Arts and hiked for 3 hours a section of the breathtaking Great Wall. We fell in love with Chinese paintings, ceramics and handicrafts, maybe one day we’ll come back for shopping! On the other hand, we felt a lot under surveillance, thanks to the thousands of cameras everywhere on the streets and strong police presence in every corner.

    We leave Beijing in a night train to Xi’an, which should be a small adventure in itself... let’s see what the next episode will bring!
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  • Day102

    Wangfujing & Beijing Food

    September 14 in China

    The Wangfujing Street is one of the most famous shopping streets in Beijing and there is also a small night market in the area. Janine tried some " Old Beijing burst belly". She didn't know that it was belly, because there was no English explanation. But we found it out later and it was definitely not yummy! :D On this market you also can get snakes, scorpions and much more...
    By the way we "tried" a (whole) Roasted Beijing Duck a few days ago. It was so great!

    Die Wangfujing Street gilt als eine der bekanntesten Einkaufsstraßen in Peking. Hier sind nahezu alle bekannten westlichen Marken zu finden. An den Bereich angeschlossen ist auch ein kleiner Nachtmarkt auf dem man so einiges bekommt. Unter anderem gab es dort Skorpione, Schlangen, verschiedene Vögel und natürlich auch Enten zu essen. Die Skorpione leben übrigens noch obwohl sie bereits aufgespießt sind und sterben erst wenn sie fritiert bzw. gegrillt werden. Hierfür hat heute allerdings der Mut gefehlt. Janine war heute allerdings mutig genug und hat nach dem Aussehen entschieden. Ihr Gericht war nicht wirklich lecker und später haben wir herausgefunden, dass es Innereien (keine Ahnung was genau) In einer scharfen Suppe waren. :D
    Ich hatte einen Wrap gefüllt mit Peking Ente und der war wirklich sehr lecker! Vor ein paar Tagen hatten wir auch schon eine ganze Peking Ente in einem Restaurant und die war auch super lecker! Also wir werden hier wohl nicht verhungern ;)
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  • Day16

    People of Beijing

    May 19 in China

    We love people-watching, and Beijing is an amazing place to do it. We see busy people, sporty people, relaxed people, and they seem to find us interesting too since they ask to take pictures with us :)

  • Day25

    Dali Courtyard

    April 25 in China

    This charming hútòng setting in a restored courtyard is a very pleasant place to eat. It specialises in the subtle flavours of Yúnnán cuisine. There‘s no menu😄 you just pay 150¥ and enjoy whatever inspires the chef that day. It‘s amazing.🍲🍤🍚

You might also know this place by the following names:

Beijing, Peking, ቤዪጂንግ, Pequín, Beȝcinȝ, بكين, بيكين, Beixín, Pekin', Горад Пекін, Пекин, Péycing, বেইজিং, པེ་ཅིང་གྲོང་ཁྱེར།, Báe̤k-gĭng, پێکەن, ބީޖިންގ, Πεκίνο, Pekino, Pekín, پکن, Pékin, Pèquin, Béising, 北京, બેઇજિંગ, Pet-kîn, בייג'ינג, बीजिंग, Peken, Պեկին, BJS, Pechino, 北京市, beidjin, პეკინი, Бейжің, ប៉េកាំង, ಬೀಜಿಂಗ್, 북경, Pekîn, Pechinum, Pechin, Pekinas, Pekina, Пекинг, ബെയ്‌ജിങ്ങ്‌, Бээжин, ပေကျင်းမြို့, Pequin, बेइजिङ, Beyjing, Péqùin, ਬੀਜਿੰਗ, Bejing, Pekin, بیجنگ, بېجینګ, Pequim, Pikkin, Пекінґ, Pechinu, බෙයිජිං, Pekini, Bejdżing, பெய்ஜிங், బీజింగ్, ปักกิ่ง, بېيجىڭ, Пекін, Bắc Kinh, Бәәҗң балһсн, בייזשינג, Baekging

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