China
Beijing

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170 travelers at this place:

  • Day16

    Beijing surprised us. Our expectations were low and we were prepared for a cultural shock. But Beijing was a well organized, architecturally rich, relatively clean city with friendly people and abundant green spaces. The language barrier was huge as almost no one speaks English, but we were able to get what we wanted without too many surprises :) we got lost in the city and its hutongs, visited the Forbidden City and the beautiful Jingshan gardens, the National Museum of China, the Centre for the Performing Arts and hiked for 3 hours a section of the breathtaking Great Wall. We fell in love with Chinese paintings, ceramics and handicrafts, maybe one day we’ll come back for shopping! On the other hand, we felt a lot under surveillance, thanks to the thousands of cameras everywhere on the streets and strong police presence in every corner.

    We leave Beijing in a night train to Xi’an, which should be a small adventure in itself... let’s see what the next episode will bring!
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  • Day16

    People of Beijing

    May 19 in China

    We love people-watching, and Beijing is an amazing place to do it. We see busy people, sporty people, relaxed people, and they seem to find us interesting too since they ask to take pictures with us :)

  • Day16

    Selfies em Pequim

    May 19 in China

    Depois de a Sara ter vomitado no avião e ter logo arrumado com a preocupação de ficar doente da barriga, andamos a explorar Pequim meio adormecidos pelo jet lag. Felizmente era uma cidade super interessante e fácil de navegar, e fomos tendo pequenas surpresas ao longo dos dias que nos despertavam :) o hostel com as paredes pintadas com One Piece, o senhor que nos emprestou a fita colorida, os praticantes de tai-chi nos jardins, boa comida... fomos felizes em Pequim!Read more

  • Day107

    Ni Hao China

    May 23 in China

    Der erste Kulturschock ist einigermassen überwunden. Wir haben uns langsam an die spuckenden Chinesen gewöhnt, die einem bei jeder Gelegenheit zur Seite stossen und für die wir oftmals trotz der grossen Touristenmasse die ersten Aliens sind, die sie zu Gesicht bekommen.
    Am Flughafen von Peking sind wir angekommen und haben gedacht, wir finden dann schon jemand, der uns den Weg zum Hotel einigermassen erklären kann. Aber falsch gedacht: die Dame vom Tourismusbüro schaute sich lustlos auf einer Buchungsplattform Fotos des Hotels an und meinte dann sie könne uns auch nicht weiterhelfen. Gar nicht so einfach ohne Onkel Google den Weg zum Hotel zu finden. Zum Glück hatte Manu eine Karte von Apple, die uns den Weg beschrieb. Im Hotel angekommen, waren wir froh, dass das Personal im Gegensatz zu dem am Flughafen sehr freundlich ist.

    Der erste Tag in Peking war regnerisch. Wir erkundeten den Himmelspalast, der gleich neben dem Hotel liegt. Am Abend entschieden wir uns gegen die lebenden Skorpione und genossen eine Pekingente.🦂🦆

    Auch am nächsten Tag war das Wetter nicht besser und wir besichtigten den Glocken- und Trommelturm, auf dem wir uns die Trommelshow anschauten. Danach spazierten wir um einen See - ausser der Enteninsel und unserem ersten Ni Hao WC (ein öffentliches WC, bei dem es keine Türen gibt und man seinem Gegenüber während des Pinkelns Hallo sagen kann😄) - gab es nicht viel Interessantes zu entdecken.

    Seit gestern haben wir strahlenden Sonnenschein, also sind wir gleich los und haben die verbotene Stadt besichtigt. Der Audioguide führte uns durch die unzähligen Gebäude des ehemaligen Kaiserpalasts. Übrigens gibt es in China für solche Sehenswürdigkeiten keine Tickets. Der Pass oder die ID gelten als Eintrittsticket und so weiss Vater Staat immer wo man sich aufhält (Wer mehr zum Überwachungsstaat China erfahren möchte, dem empfehlen wir auf SRF die Rundschausendung vom 26.4.18 nachzuschauen).

    Jetzt sitzen wir im Zug zur chinesischen Mauer und hoffen, dass die Touristenmassen, welche mit einer organisierten Tour die Mauer besichtigen, bereits auf dem Nachhauseweg sind.
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  • Day25

    Dali Courtyard

    April 25 in China

    This charming hútòng setting in a restored courtyard is a very pleasant place to eat. It specialises in the subtle flavours of Yúnnán cuisine. There‘s no menu😄 you just pay 150¥ and enjoy whatever inspires the chef that day. It‘s amazing.🍲🍤🍚

  • Day24

    Beijing

    April 24 in China

    I don‘t think i have ever seen soooo many people in one place. The Forbidden City was so crowded i had to leave after 2h🙈
    From what i remeber when we were in Beijing in 2004 is that there were far less people🤷‍♂️ maybe because it was winter❄️
    But its still a very amazing thing to see!!

  • Day2

    Ankunft

    June 5 in China

    Nach einem ruhigen Flug sind wir pünktlich in Peking gelandet. Die Einreiseformalitäten dauerten fast eine Stunde, aber wie ich den Ankunftsterminal verließ wartete Bianca 😘 bereits auf mich (leider ohne Schild 🤔)
    Bei der Fahrt zum Hotel wurde mir klar das die üblichen Verkehrsregeln hier sehr locker ausgelegt werden. Vom Hotel ging’s erst mal zum Markt (Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch alles ganz frisch und super anzuschauen. Zum Mittagessen im Hotel gab’s ein frisch gezapftes Erdinger Weißbier und da Bianca danach noch eine Aufgabe im Fach Recht zu erledigen hatte, legte ich eine zweistündige Siesta 😴 ein um den Schlafmangel vom Flugzeug auszugleichen. Zum Abendessen ging’s mit Torsten und zwei weiteren Bekannten mit E bikes und Fahrrädern zu einem Nudellokal und danach für einen Absacker in eine„Teebar“ 😜Read more

  • Day4

    Lama Kloster

    June 7 in China

    Heute ging’s mit den E-bikes als erstes zum Lama Kloster. Das Kloster wurde ursprünglich als Residenz für einen Fürsten gebaut und nach seiner Ernennung zum Kaiser in ein tibetanisches Kloster umgewandelt
    Zur Blütezeit beherbergte es bis zu 1200 Mönche, heute leben wieder ca. 50 dort. Im Hauptgebäude steht eine 28 m hohe Buddha Statue die aus einem einzigen Sandelholzbaunstamm geschnitzt worden sein soll.
    Weiter ging’s zum Glocken- und Trommelturm, welcher früher als Zeitansage und als Signal zum öffnen und schließen der Tore benutzt wurde. Nach dem Aufstieg über 60 steile Stufen gab’s eine Vorführung der Trommler. Außerdem hatte man von dort oben eine gute Sicht über die Stadt
    Und weiter ging’s in ein Hutong. So heißen die Viertel des Alten Pekings. Dort lebten früher die Beamten mit ihren Familien. Das sind lauter enge Gassen in denen Haus an Haus steht. Es gibt auch viele kleine Läden mit Leckereien oder Souvenirs
    Diese Viertel verschwinden immer mehr weil auch hier Hochhäuser und Glaspaläste einziehen
    Zum ausrasten besuchten wir noch einen chinesischen Biergarten und der Abend endete in einem Restaurant mit verschiedenen chinesischen Gerichten 😁
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  • Day5

    Kohlehügel und Beihai

    June 8 in China

    Als erstes fuhren wir mit den E-Bikes zum Kohlehügel.
    Seinen Namen hat er von der Kohle für die Verbotene Stadt, und in sehr kalten Wintern auch für die Bevölkerung,die zur Kaiserzeit dort gelagert wurde. Entstanden ist dieser Hügel durch den Aushub der 6 künstlichen Seen in der Umgebung, von denen wir einen später noch besuchen werden.
    Bis zum Bau der Hochhäuser war der Kohlehügel die höchste Erhebung Pekings und man hat bei gutem Wetter (welches wir heute hatten) eine schöne Aussicht 😎
    Von dort ging’s weiter in den Beihai, eine Parkanlage zu Füßen des Kohlehügels. Es gibt dort den Nordsee mit einer Insel, diverse Brücken und chinesischen Bauwerken. Auf der Insel steht eine Dagobar, eine Art buddhistischer Tempel. Im See wachsen viele Lotuspflanzen, die Blüten beginnen leider erst zu wachsen, in ca 3 Wochen wird hier alles blühen.
    Nach einer kurzen Schifffahrt besuchten wir noch die Neun Drachen Wand, von denen es nur drei Stück in ganz China 🇨🇳 gibt.
    Zum Abendessen ging’s zum Georgier mit Grillhendl, Schaschlik und weiteren Leckereien 😋
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  • Day7

    Erholung

    June 10 in China

    Nach der doch anstrengenden Nacht bei Thorstens Geburtstagsfeier war heute ausschlafen angesagt, außer für die arme Bianca, die hatte um 9 Uhr einen chinesisch Test 😩
    Als Bianca wieder anwesend war fuhren wir in die Hutongs zum Brunch und dann noch auf ein Bier 🍺 in den Biergarten.
    Und dann war noch eine Siesta 😴 angesagt
    Am Ende des Tages gab’s noch eine chinesischen Massage zum Entspannen 😎 so das es morgen zu neuen Erkundungen los gehen kannRead more

You might also know this place by the following names:

Beijing, Peking, ቤዪጂንግ, Pequín, Beȝcinȝ, بكين, بيكين, Beixín, Pekin', Горад Пекін, Пекин, Péycing, বেইজিং, པེ་ཅིང་གྲོང་ཁྱེར།, Báe̤k-gĭng, پێکەن, ބީޖިންގ, Πεκίνο, Pekino, Pekín, پکن, Pékin, Pèquin, Béising, 北京, બેઇજિંગ, Pet-kîn, בייג'ינג, बीजिंग, Peken, Պեկին, BJS, Pechino, 北京市, beidjin, პეკინი, Бейжің, ប៉េកាំង, ಬೀಜಿಂಗ್, 북경, Pekîn, Pechinum, Pechin, Pekinas, Pekina, Пекинг, ബെയ്‌ജിങ്ങ്‌, Бээжин, ပေကျင်းမြို့, Pequin, बेइजिङ, Beyjing, Péqùin, ਬੀਜਿੰਗ, Bejing, Pekin, بیجنگ, بېجینګ, Pequim, Pikkin, Пекінґ, Pechinu, බෙයිජිං, Pekini, Bejdżing, பெய்ஜிங், బీజింగ్, ปักกิ่ง, بېيجىڭ, Пекін, Bắc Kinh, Бәәҗң балһсн, בייזשינג, Baekging

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