China
Deqen

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16 travelers at this place
  • Day58

    China

    April 11, 2018 in China

    Nach Dali ging es weiter zu den Yulong Snow Mountains. Kenny stellten wir auf dem Parkplatz ab, für uns ging es mit dem Bus zu den Gondeln und dann weiter auf 4600m nach oben.
    Die Sicht auf dem Berg war schlecht, es schneite und der Nebel war dicht.
    Man merkte die dünne Luft auf dem Berg, Treppensteigen kostete Kraft.
    Zwei aus unserer Gruppe mussten leider nach Ankunft oben am Berg direkt wieder nach unten fahren.
    Die meisten der chinesischen Touristen waren schlauer, sie hatten sich eine kleine Sauerstoffflasche noch unten besorgt.

    Nachmittags ging es dann noch weiter zur Tiger Leaping Gorge Region, wir mussten eine schmale Straße entlang fahren, rechts von uns ging es steil ab in die Schlucht - Straßen die ich bisher nur aus dem Fernsehen kannte.
    Wir sind im „Sean´s Guesthouse“ eingekehrt. Das Essen war super und vor allem die Aussicht direkt auf die Berge war genial.

    Am nächsten Morgen machten wir bei schönem Wetter eine Wanderung hoch auf einen Aussichtspunkt.
    Der Weg war steil - doch die Aussicht lohnte sich!

    Wir beschlossen eine 2. Nacht dort zu bleiben & ließen uns abends nochmal ordentlich bekochen.

    Im Konvoi fuhren wir am Montag über hohe Bergpässe weiter nach shangri-la, was schon in der Tibet Region liegt.
    Eine kleine Stadt deren Altstadt leider vor 3 Jahren komplett abbrannte. Man sieht nichts mehr davon, und die Stadt wurde wieder im traditionellem Baustil aufgebaut - Schön anzuschauen.
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    Hi Marcy, da ist´s absolut geil, da war ich damals mit Claudi (meiner Freundin) als ich noch in China gearbeitet habe...

    4/12/18Reply

    Gruß Guschdl

    4/12/18Reply
    Marcel Kratzer

    Ah cool! - ja is stark! 👌🏼

    4/12/18Reply
    2 more comments
     
  • Day6

    Shangri-la

    March 19, 2019 in China ⋅ ⛅ 7 °C

    Zwei Stunden sind wir noch weiter durch die Tigersprungschlucht gewandert, bis wir Tinas Guesthouse erreicht haben. Von dort hat uns der Shuttlebus dann nachmittags zurück zum Anfang der Schlucht und unserem Auto gefahren.
    Nach ca. drei Stunden fahrt haben wir Shangri-La ganz im Norden Yunnans erreicht. Auch hier haben wir unser Hotel in der historischen Altstadt, die allerdings um einiges kleiner ist als die in Lijiang.
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    Astrid und Gerhard

    wirkt wie eine Filmkulisse

    3/28/19Reply
     
  • Day9

    Lanyue Shika Valley auf 4500 m

    March 27 in China ⋅ ☀️ 8 °C

    Das Hochfahren mit der Gondel auf knapp 4500 m ist wirklich leicht und verursacht weiter auch keine Komplikationen. Doch oben angelangt geht man einige Meter oder steigt gar Treppen hinauf, merkt man die dünne Luft sofort. Weil ich auf 3300 m bereits atemlos werde, haben wir eine Sauerstoffflasche für 30 RMB gekauft, für den Notfall. Dieser ist zwar nicht wirklich eingetreten, doch nach einigen Stufen, habe ich mehrfach davon Gebrauch gemacht. Bernd konnte ohne auskommen.

    Wir waren beide noch nie so weit oben, Bernd wäre gerne bis zum Gipfel gelaufen, doch war es sehr windig und sehr kalt. Wir wollten den Wanderweg zur Mittelstation laufen, doch dieser war gesperrt.
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  • Day9

    Abstieg von der Mittelstation

    March 27 in China ⋅ ⛅ 10 °C

    Also sind wir etwas gefrustet zur Mittelstation gefahren und wollten dann nach unten in Richtung Tal wandern. Auch das war anscheinend nicht gestattet, wir haben uns aber über das Verbot hinweggesetzt (das Gondelpersonal hat uns zurückgepfiffen) und sind trotzdem abwärts gestartet.

    Der Weg war zum ersten Mal in China nicht ausgebaut, gepflastert oder mit Holzstufen präpariert. Es war anfänglich sehr steil, steinig, felsig und auch matschig. Als wir die Hälfte bergab geschafft hatten, sind wir blöderweise vom Weg abgekommen und standen plötzlich vor einem Abhang und es ging nicht mehr weiter. Von kurzer Panik erfasst, dachten wir, wir müssten den ganzen Weg zurück und das Personal hätte recht gehabt mit dem Verbot. Wir hatten Glück, es waren nur 20 m bergauf, die es aber in sich hatten und wir waren wieder in der richtigen Spur.

    Zweieinhalb Stunden später waren wir heil, glücklich und ausgepowert unten angekommen.
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  • Day7

    Erste Eindrücke in Shangri-La

    March 25 in China ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser Busfahrer hat uns mal am falschen Ort rausgelassen. Er hat behauptet, da wo eigentlich die Endstation wäre, würde er nicht halten. Das hat so nicht gestimmt, weil wir dann nämlich gute 20 Minuten warten mussten, da uns das Hotel dort abholen wollte.

    Wir wohnen wieder in der Altstadt, wo keine Autos fahren, der Weg in unsere Unterkunft ist beschwerlich, weil wir eine steile Straße bergauf laufen müssten. Unser Abholservice, belächelt meine Atemlosigkeit und mit kleinen Schritten komme ich oben an, ich muss ja Gottseidank erst mal nichts reden. Bernd erledigt das, er ist da besser im Training und hat ausreichend Puste.

    Das Hotel ist sehr liebevoll und traditionell eingerichtet und eisig kalt. Man ist hier nicht so verweichlicht, man zieht sich drinnen, wie draußen an.

    Wir packen kurz aus und erkunden die Altstadt zu Fuß, haben ja lange genug im Bus gesessen.

    Hier ist viel weniger los, als in Lijiang und die Temperatur ist auch um einige Grade niedriger.

    Am Abend wurde die Fußbodenheizung im Hotel eingeschaltet und nachts war es dann mollig warm. Eigentlich mögen wir es lieber umgekehrt, tagsüber warm und nachts kalt.
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    Wormser Harry

    🤩🤩🤩🤩

    3/26/21Reply
     

You might also know this place by the following names:

Dêqên Tibetan Autonomous Prefecture, Deqen Tibetan Autonomous Prefecture, Autonomer Bezirk Dêqên, Deqen, Prefectura autónoma tibetana de Dêqên, Préfecture autonome tibétaine de Dêqên, DIG, デチェン・チベット族自治州, 디칭 티베트족 자치주, Дечен-Тибетский автономный округ, 迪慶藏族自治州