China
Gansu

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18 travelers at this place:

  • Day83

    02.08.2018
    12:15h:
    Wir setzen unsere Reise fort. Mir geht es heute nicht besonders gut. Erst habe ich zum zweiten Mal auf dieser Reise einen schweren Husten fast überwunden, erwischt mich jetzt „Montezumas Rache“. Kein Wunder bei den Menschenmassen und den damit unvermeidlichen Krankheitserregern. Die Hygiene auf öffentlichen Toiletten und in Hotels läßt ebenfalls viele Wünsche offen. Da ist es verständlich, daß viele Chinesen nur mit Mundschutz rum laufen.

    19:00h:
    Ich war froh im Hotel angekommen zu sein und habe mich sofort hinlegen müssen. Glücklicherweise habe ich die ganze Nacht gut geschlafen und geschwitzt.

    03.08.2018
    10:00h
    Da ich 24 Stunden auf Essen verzichten muß, ist Heidi gestern alleine Essen gegangen. Ich lasse heute das
    Besuchsprogramm zu den „Mogao Buddha Caves“ ausfallen, da ich meinen Körper schonen muß.

    23:00h:
    „Dunhuang“; unweit der Wüste Gobi ist eine ultramoderne Stadt. Großraumparkplätze für ca. 1.000 Autos und Busse haben auf ALLEN Stellplätzen eine Ladestation für Elektroautos! Wir haben die „Large Desert - Subject Live Performance“ gesehen. Das war eine Hightec Lichtshow mit einer 360 Grad Betrachtung. Also 4 Bühnenbilder und der ganze Zuschauerblock hat sich um 360 Grad gedreht. Einfach nur unglaublich! Und als Kulisse in der Abenddämmerung die gewaltigen Wanderdünen. Vor Beginn wurden Megagroße Bilder eines Künstlers versteigert, der auch live gemalt hat. Das wirklich faszinierende aber war, daß quasi Chinesen nur mit ihrem Smartphone bezahlt haben. Das bargeldlose Bezahlen per Telefon ist in China bereits Standart. Das war übrigens bereits in der Mongolei so. So weit zum angeblichen Technologievorsprung in westlichen Ländern!

    04.08.2018
    Wir sind 3 Nächte hier geblieben, weil sich alle mal etwas ausruhen mussten. Die Zeit war auch erforderlich um alle e-Visa Anträge für Uzbekistan druckreif zu bekommen. Zusätzlich mussten noch einige Gruppenteilnehmer Visa Anträge für Azerbaijan und die Türkei stellen.

    Heute hat es nur geregnet und es hat sich auch deutlich abgekühlt. Wir sind - mit Regenschirmen bewaffnet - etwas die Uferpromenade des „Dang Rivers“ gewandert. Der Ort hat für mich außer den Wanderdünen (mit funpark!!) und der tollen „Large Desert - Subject Live Performance“ nichts aufregendes oder exotisches zu bieten. Den „funpark“ haben wir uns erspart. Mittags habe ich erstmalig wieder normal gegessen. Eigentlich wäre Schonkost für meine geschunden Därme sinnvoll gewesen. Aber so was gibt es in China nicht. Ohne Chili geht hier eben nichts. Muß sich mein Magen einfach dran gewöhnen.

    16:00h:
    Wir haben dann noch das “Dunhuang” Museum besucht. Die Stadt war ein wichtiger Knotenpunkt auf der “Silk Road”. Ganz nett für Detailverliebte Historiker.

    In „Turpan“ erwarten uns morgen 42 Grad!!!!

    Text von Wolfgang
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  • Day77

    Wikipedia:
    Labrang Monastery (Tibetan: བླ་བྲང་བཀྲ་ཤིས་འཁྱིལ་, Wylie: bla-brang bkra-shis-'khyil) is one of the six great monasteries of the Gelug school of Tibetan Buddhism. Its formal name is Genden Shédrup Dargyé Trashi Gyésu khyilwé Ling (Tibetan: དགེ་ལྡན་བཤད་སྒྲུབ་དར་རྒྱས་བཀྲ་ཤིས་གྱས་སུ་འཁྱིལ་བའི་གླིང༌།, Wylie: dge ldan bshad sgrub dar rgyas bkra shis gyas su 'khyil ba'i gling). Labrang is located in Xiahe County, Gannan Tibetans Autonomous Prefecture, Gansu, in the traditional Tibetan area of Amdo. Labrang Monastery is home to the largest number of monks outside the Tibet Autonomous Region. Xiahe is about four hours by car from the provincial capital Lanzhou. In the early part of the 20th century, Labrang was by far the largest and most influential monastery in Amdo. It is located on the Daxia River, a tributary of the Yellow River.

    10:00h:
    Wir besichtigen in einer von einem Englisch sprechenden Mönch geführten Tour die „Labrang Monastery“. Es ist ein eindrucksvoller Platz. Innerhalb der Tempel ist fotografieren und filmen leider weitestgehend verboten. Hier sieht man auch wieder westliche Touristen. Wir sind hier in einem weitestgehend von Tibetanern bewohnten Gebiet, aber noch nicht in der autonomen Chinesischen Provinz Tibet. Um dahin zu gelangen braucht man eine Spezialerlaubnis. Selbst Chinesen kommen nicht so leicht in die autonome Provinz Tibet.

    12:00h:
    Es war zwar eine große Anlage; aber es war mir zu touristisch. Beispielsweise wurden die Touristen in eine Gebetsgebäude geführt wo ca. 500 Mönche gleichzeitig gebetet haben. Für mich war das eine Show Veranstaltung.

    Text ...

    Text von Wolfgang
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  • Day77

    16:00h:
    Wir sind zu einem Aussichtspunkt gewandert, um einen besseren Überblick über diese gigantische Anlage zu bekommen. Anschließend sind wir noch durch die Anlage geschlendert. Die tibetische Bevölkerung unterscheidet sich in Kleidung und Aussehen stark von Han - Chinesen. Die Tibetaner erinnern mich eher an die Bergvölker von Peru und Bolivien.

    18:00h:
    Als Gruppe beschäftigen wir uns mit der e-Visa Beantragung für Usbekistan. Ist ein echter Akt. Selbst ein Foto machen ohne zu lachen ist da noch die leichteste Übung. Zum Glück ist immer jemand in der Gruppe, der Bildbearbeitung beherrscht und auch den passenden Laptop incl. Software besitzt .

    19:00h:
    Dear applicant,
    The payment for Uzbekistan e-visa had been successfully proceeded. Within 3 working days you will receive an email with results of the approval of the application.

    Ich habe 3 Reisenden aus unserer Gruppe (Neuseeland und Australien) mit meiner Visa Karte aushelfen müssen, da sie keine Visa Karte besitzen.

    Text von Wolfgang
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  • Day77

    Today we set off to the enchanting Tibetan town of Xiahe where we spend the next 2 nights. We can take a guided visit to the Labrang Monastery where Tibetan monks can be seen doing their daily rituals and chants. In Xiahe we will stay in a local Tibetan-owned hotel.

    28.07.2018
    07:00h:
    Wir sind wieder unterwegs. Das Einzigste was mir fehlt ist ein gemütliches Frühstück auf Bederkesa Niveau. Ansonsten vermissen wir nichts aus Deutschland. Wir lesen aber „Spiegel Online“. Deutschland erlebt gerade einen Jahrhundertsommer mit Dürreperiode.

    13:00h:
    Wir überqueren eine Bergregion von über 2.500 müN mit viel Kohlanbauflächen und einfachsten bäuerlichen Strukturen. Die Anzahl der Minarette und Moscheen nimmt zu. Die Seidenstraße läßt grüßen.

    17:00h:
    Wir sind in Xiahe auf über 2.900 müN angekommen.

    29.07.2018
    19:00
    Die Sonne hat heute vom Himmel gebrannt. Bei einer Seehöhe von fast 3.000 Meter kann das heftig werden.

    Text von Wolfgang
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  • Day78

    Bingli Caves to Lanzhou

    July 30 in China

    Today we will head to the chaotic capital city of Gansu province, Lanzhou. We will have some free time this evening to explore the city. In Lanzhou we will stay in a comfortable hotel.

    11:00h:
    Auf dem Weg nach “Lanzou” sind wir durch eine schöne Bergwelt mit Terrassenfeldern (Titelfoto) gefahren, bevor wir am aufgestauten “Gelben Fluß” angekommen sind. Wir sind mit einem Schnellboot zu den “Bingli Caves” gefahren.

    17:00h:
    Wir haben die Berge hinter uns gelassen und sind in dieser Megachaotischen 4 Millionen Stadt “Lanzhou” angekommen. Wir sind abends auf den Night Markt gegangen, wo man von den Menschenmassen echt erschlagen wird. Mein Appetit hält sich bei diesem Chaos dabei sehr in Grenzen. Wir haben zwar schon oft auf der Welt so ein Gewimmel erlebt. Aber hier ist das schon was Besonderes.Wir sind als westliche Touristen ziemlich alleine in dieser Stadt. Hier stellt sich niemand auf die Wünsche von westlichen Touristen ein, wie beispielsweise in Thailand. Hier ist China authentisch.

    Wikipedia:
    Lanzhou is the capital and largest city of Gansu Province in Northwest China. The prefecture-level city, located on the banks of the Yellow River, is a key regional transportation hub, connecting areas further west by rail to the eastern half of the country. Historically, it has been a major link on the Northern Silk Road. The city is also a center for heavy industry and petrochemical industry. Lanzhou was previously ranked as one of the cities with the worst air quality in the world, due to industrial pollution and its situation in a narrow river valley. Government measures to reduce pollution levels have been effective, and in 2015 the city was awarded China's climate progress title. Lanzhou is home to 3,616,163 inhabitants at the 2010 census and 2,177,130 in the built-up area (urban) of 1,088 square kilometres (420 sq mi). By 2018 its population within the central urban area of 298 square kilometres (115 sq mi) rose to 2,890,000 people.

    Ich freue mich das wir ab morgen in eher unbewohnte Regionen weiter in Richtung Westen fahren und dort erstmalig seit der Mongolei wieder bush-camping machen und frische Luft atmen können und unsere “cocking groups” westliches Essen zubereiten können.

    Text von Wolfgang
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  • Day102

    Das Danxia Gebirge gehört seit 2004 zum UNESCO
    Weltnaturerbe. Das sind Felsformationen aus rotem Sandstein.

    Man kann dort mehrere Plattformen mit einem Shuttlebus abfahren. Auch wenn dort massig Chinesische Touristen sind, ist es doch wahnsinnig schön. Wir sind begeistert.

  • Day102

    Zhangye, Campingkomplex

    August 16 in China

    Zum Abend stehen wir auf einem neuen Campingkomplex in Zhangye. Eine wunderschöne Anlage. Wir sind immernoch überwältigt.

    Leider hat Ann mit einer Erkältung zu kämpfen. Also noch Kopfbad vorm Schlafengehen.

    Ann: So geht ein wunderschöner Tag zu Ende. Ich habe noch nie solch eine überwältigende Natur gesehen, teilweise hatte ich richtig Tränen in den Augen, sooo schön war es. Abends waren wir dann noch mit der Gruppe essen, da viele über 60 Jahre sind, gibt es oft Ermäßigungen beim Eintritt. Von diesem Geld waren wir dann lecker essen. Diesmal gab es auch viel, für uns Vegetarier (wir sind die einzigen). In China ist es mit dem essen für uns richtig schwer, das hätten wir gar nicht gedacht.Read more

  • Day75

    08:00h:
    Wir fahren mit dem truck los. Meine Heidi fährt aber nicht mit. Sie will sich ausruhen und ihren Durchfall überwinden.

    12:00h:
    Grundsätzlich ist den Chinesen kein Berg steil genug, um auf den jeweiligen Berggipfeln einen Tempel zu bauen. Bis zur Mittelstation kann man per Shuttle oder Seilbahn fahren. Ich haben mich für den Shuttle entschieden und bin unendlich steile und viele Stufen hochzuklettern. Die Anstrengungen haben sich definitiv gelaunt. Es gibt auf den Bergen unendlich viele große und kleine Tempel und die jeweiligen Aussichten sind atemberaubend.

    13:00h:
    Ich habe gut in einem chinesischen Straßenrestaurant gegessen und in Ermangelung von Bier köstlichen Kreutertee getrunken. Schnell war ich als einziger westlicher Tourist weit und breit die Attraktion. Die Chinesen sind Megafreundlich- und hilfsbereit. Bedauerlicherweise spricht auch hier niemand ein Wort Englisch. Junge Leute versuchen dann Englisch zu sprechen. Aber mehr wie „where are you from?“ geht Leder nicht. Müssen wir uns halt per Körpersprache verständigen.

    15:00h:
    Wir sind wieder am Hotel. „Mount Kongtong“ war ein weiteres Highlight dieser so ereignisreichen Reise durch China.

    Text von Wolfgang
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  • Day78

    Xiahe to Bingli Caves

    July 30 in China

    Um 07:00 fahren wir los. Jetzt hat es mich erwischt. Vermutlich zu viel Sonne und zu wenig Wasser.

    11:30h:
    Wir folgen wieder dem “Gelben Fluß”. Zuvor sind wir durch eine tolle Schluchtengegend mit riesigen Terrassenfeldern gefahren.

    14:00h:
    Wir sind mit einem Schnellboot auf dem “Gelben Fluß” bis zu den “Bingli Caves” gefahren (siehe separaten Footprint). Die Landschaft am „Gelben Fluß“ ist absolut atemberaubend und gehört sicher zum Besten was wir bisher auf unserer ganzen Reise gesehen haben. Die riesige Buddha Statue ist erst vor einigen renoviert worden.

    Text ....

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day79

    10:00h:
    Wir sind froh diese Stadt verlassen zu können. Auch hier gibt es sehr viel Historisches zu entdecken. Wir haben aber darauf verzichtet und freuen uns jetzt nur noch auf frische Landluft und ein Zelt.

    13:00h:
    Wir fahren in Nordöstliche Richtung und sind jetzt wieder auf ca. 2.700 müN. Die Landschaft wird zunehmend wüstenartiger.

    15:00h:
    Zwischenzeitlich waren wir auf 3.000 müN, jetzt wir wieder auf 1.700 müN und die Berge werden deutlich kleiner. Hochhäuser oder große Städte haben wir seit “Wuwei” nicht mehr gesehen. “Wuwei”taucht wie eine Fatamorgana aus dem Nichts auf und zeigt das das modere China weit nach Westen expandiert. Viele Häuser auf dem Land sind nur noch aus Ziegeln mit einer Lehmschicht. Das erinnert mich eher an Ägypten. Wir sind jetzt in einem anderen China. Die “Innere Mongolei” von China ist nicht mehr weit entfernt. Auch die Temperaturen steigen wieder deutlich in Richtung 35 Grad.

    16:00h:
    Wir passieren Kilometerlange Solarfelder. Alles was die Chinesen anfangen bekommt schnell gigantische Ausmaße. Wir kommen an vielen landwirtschaftlichen Nutzflächen vorbei, die offensichtlich bewässert werden müssen.

    17:00h:
    Wir sehen die Reste der “Großen Mauer”, die bisweilen in den Westen von China reicht (ca. 2.100 müN).

    18:00h:
    Wir sind an einer sehr einsamen Stelle in der Mitte zwischen „Wuwei“ und „Zhangye“ an der Großen Mauer angekommen und haben unsere Zelte bei optimalem Wetter aufgeschlagen. Später machen wir noch ein Lagerfeuer. Das fühlt sich hier an wie „Crocodile Dandee“ im Outback.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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You might also know this place by the following names:

Gansu Sheng, Gansu, Province de Gansu, 甘肃省

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